Heilenergetik leben
  • Start
  • Über mich
  • Arbeite mit mir
  • Für dich
  • Seminartermine
  • Blog
    • Gefühle und Emotionen
    • Persönliches
    • Heilenergetik & Energiearbeit
    • Mein Unternehmen
      • Interviews
    • Rückblicke
      • Jahresrückblicke
    • Kundenstimmen
    • Seminare und Angebote
  • Newsletter
  • Menü Menü
Anita Griebl steht klar und präsent – ein Symbol für Veränderung und den Weg vom Wissen ins Tun.

Vom Wissen ins Tun: Warum wir Dinge aufschieben und wie wir endlich ins Handeln kommen

6. September 2026/0 Kommentare/in Heilenergetik & Energiearbeit/von Anita Griebl

Kennst du dieses Gefühl? Man möchte vom Wissen ins Tun kommen, hat Bücher gelesen, Seminare besucht, vieles verstanden und trotzdem bleibt der Alltag gleich. Erkenntnisse sind da, doch die Umsetzung fehlt. Obwohl klar ist, welche Schritte eigentlich notwendig wären, passiert… nichts.

Da liegt eine E‑Mail, die längst beantwortet werden sollte. Ein Termin wartet darauf, endlich vereinbart zu werden. Ein Keller, eine Rechnung, ein Gespräch, ein Projekt, all das ruft nach Aufmerksamkeit.

Und dennoch rutschen diese Dinge immer wieder nach hinten. Statt aktiv zu werden, verlieren wir uns in Kleinigkeiten, denken darüber nach, planen, verschieben, analysieren, aber beginnen nicht.

Aus energetischer Sicht hat dieses Verhalten nichts mit persönlichem Versagen zu tun. Es ist ein zutiefst menschlicher Mechanismus, der uns schützen soll. Erst wenn wir verstehen, wie er funktioniert, können wir ihn verändern und wirklich vom Wissen ins Tun kommen.

Kurzfassung: Viele Menschen wissen genau, was ihnen guttun würde und setzen es trotzdem nicht um. Das liegt selten an mangelnder Disziplin, sondern an tief verankerten energetischen Schutzprogrammen, alten Gefühlen, unbewussten Blockaden und der Macht der Gewohnheit. Unser Ego hält uns in vertrauten Mustern, weil es Sicherheit bevorzugt. Erst wenn wir diese Mechanismen verstehen, klare Entscheidungen treffen und kleine, sofortige Schritte gehen, kann Wissen zu echter Veränderung werden.

„Wir sind Wissensriesen und Umsetzungszwerge.“

Die Inhalte des Blogartikels
1. Aufschieben ist kein Zeichen von Faulheit
2. Die Komfortzone – ein energetischer Schutzraum
3. Warum dieser Wächter so stark ist
3.1. 1. Die Angst vor dem Unbekannten
3.2. 2. Unbewusste Blockaden – die energetischen Gegenkräfte
3.3. 3. Die Macht der Gewohnheit – energetische Trampelpfade
4. Das Gehirn liebt kurzfristige Erleichterung
5. Wie wir vom Wissen ins Tun kommen
5.1. 1. Die Entscheidung
5.2. 2. Kenne dich selbst – Basisgefühle als Wegweiser
5.3. 3. Handle sofort – bevor das Ego sprechen kann
5.4. 4. Erziehe deinen inneren Schweinehund
6. 20 einfache Tricks, um ins Handeln zu kommen
6.1. Wenn etwas zu groß erscheint
6.2. Wenn etwas unangenehm ist
6.3. Wenn Perfektionismus bremst
6.4. Wenn zu viel gleichzeitig ansteht
6.5. Wenn Motivation fehlt
6.6. Wenn du dich selbst stärken willst
7. Eine kleine Übung: Jetzt statt später
8. Fazit: Wissen zeigt dir den Weg – Handeln bringt dich dorthin
9. Bereit für deinen nächsten Schritt?

Aufschieben ist kein Zeichen von Faulheit

Viele glauben, dass Aufschieben etwas mit Disziplin oder Willenskraft zu tun hat. Doch das stimmt nicht.

Wir schieben selten die Aufgabe selbst auf. Wir schieben das Gefühl auf, das mit ihr verbunden ist.

Zum Beispiel:

  • Manchmal wirkt eine Aufgabe so groß, dass sie uns innerlich blockiert.
  • Oft fehlt die Orientierung, wo wir überhaupt beginnen sollen.
  • Nicht selten taucht die Sorge auf, etwas falsch zu machen.
  • Der Wunsch nach Perfektion kann uns komplett ausbremsen.
  • Überforderung lässt uns erstarren, statt ins Tun zu kommen.
  • Entscheidungen werden vermieden, weil sie Konsequenzen mit sich bringen.
  • Motivation bleibt aus, weil wir auf den „richtigen Moment“ warten.
  • Und manchmal haben wir uns schlicht zu viel vorgenommen und verlieren uns im Zuviel.

Glaub mir, das ist kein Charakterfehler. Es ist ein energetisches Schutzprogramm.

Die Komfortzone – ein energetischer Schutzraum

Am besten lässt sich dieses Phänomen mit dem Bild der Komfortzone erklären. Sie wird von einem mächtigen Wächter bewacht, den wir im Alltag den inneren Schweinehund nennen.

Energetisch betrachtet ist dieser Wächter die Stimme unseres Egos. Seine Hauptaufgabe ist es, uns in bekannten, kontrollierbaren Mustern zu halten.

Das Ego ist nicht gegen uns. Es ist für uns, aber auf eine Art, die uns klein hält.

Wie ich das erlebt habe

Lange habe ich einfach funktioniert. Ich habe einen Beruf ausgeübt, der für unsere Familie praktisch war und gut in den Alltag passte. Doch innerlich war ich immer erschöpfter. Mein Körper zeigte mir deutlich, dass ich mich selbst überging.

Erst als ich den Mut hatte, eine Veränderung einzuleiten, beruflich und energetisch, begann sich meine Gesundheit zu stabilisieren. Ich richtete mich neu aus, hörte auf meine Bedürfnisse und folgte meiner inneren Stimme.

Mit der Zeit lösten sich viele meiner gesundheitlichen Probleme. Diese Phase hat mir gezeigt, wie stark die Komfortzone sein kann und wie befreiend es ist, sie zu verlassen.

➡️ Warum dein System manchmal blockiert – energetische Ohnmacht erklärt.

Anita Griebl steht am Strand mit ausgebreiteten Armen – ein Moment von Freiheit, Aufbruch und neuer Ausrichtung.
Freiheit entsteht, wenn wir den Mut haben, neue Wege zu gehen.

Warum dieser Wächter so stark ist

1. Die Angst vor dem Unbekannten

Jede Veränderung bedeutet, die sichere Komfortzone zu verlassen. Es ist ja so gemütlich und gewohnt und wir haben uns eingerichtet. Das Ego jedoch interpretiert das Unbekannte als potenzielle Gefahr.

Es bevorzugt das gewohnte Schlechte gegenüber dem unbekannten Guten, weil es das Schlechte kennt und kontrollieren kann.

Der Verstand weiß vielleicht, dass eine Veränderung gut wäre, aber das Energiesystem ist auf Sicherheit und Wiederholung programmiert.

2. Unbewusste Blockaden – die energetischen Gegenkräfte

Unser bewusster Wille ist nur die Spitze des Eisbergs. Im Unterbewusstsein wirken alte Glaubenssätze, Ängste und Erfahrungen, die unseren bewussten Wünschen entgegenstehen.

Beispiele:

  • „Anstrengung tut weh.“
  • „Ich bin nicht diszipliniert genug.“
  • „Ich könnte scheitern.“
  • „Ich darf mich nicht verändern.“

Diese Programme sind energetisch oft stärker als jeder Vorsatz. Sie ziehen uns zurück, selbst wenn wir wissen, was gut für uns wäre.

Meine eigene Erfahrung

Ich kenne diesen Prozess aus meinem eigenen Leben. Früher habe ich mich lange gesträubt, mich mit meiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Ich wollte funktionieren, weitermachen, nicht fühlen. Doch als ich mich bewusst dazu entschied, mich als Gefühlskanal zur Verfügung zu stellen, begann sich etwas Grundlegendes zu verändern.

Viele alte Emotionen flossen durch mein Körper‑Energie‑System – manchmal heftig, manchmal leise, oft unangenehm. Aber im Nachhinein war es sooo befreiend. Mit jeder durchfühlten Emotion löste sich ein Stück meiner alten Blockade.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt: Unbewusste Programme lösen sich nicht durch Denken, sondern durch Fühlen.

➡️ Mehr darüber, wie alte Emotionen dein Handeln blockieren und wie du sie lösen kannst.

Nahaufnahme von Anita Griebls Oberkörper mit Händen auf dem Herzen – ein Moment des bewussten Fühlens und Lösens alter Emotionen.
Ein Moment des bewussten Fühlens – Heilung beginnt im Herzen.

3. Die Macht der Gewohnheit – energetische Trampelpfade

Alles, was wir oft tun, bildet energetische Bahnen, wie Trampelpfade im Gras.

Es kostet viel mehr Energie, einen neuen Weg zu bahnen, als den alten zu benutzen. Aufschieben ist also nicht Faulheit, sondern ein Akt der Energieersparnis.

Unser System wählt den Weg des geringsten Widerstands, auch wenn dieser uns langfristig schadet.

➡️ Wie ich selbst meine Komfortzone verlassen habe – mein Wendepunkt 2016.

Das Gehirn liebt kurzfristige Erleichterung

Wenn wir sagen: „Das mache ich später“, passiert Folgendes:

  • Wir fühlen uns für einen Moment besser.
  • Das Gehirn speichert: Aufschieben = Erleichterung.
  • Die Aufgabe bleibt aber bestehen.
  • Sie bindet Energie, Aufmerksamkeit und innere Klarheit.

Unerledigte Dinge sind wie kleine offene Tabs im Kopf, denn sie ziehen Energie, selbst wenn wir nichts tun.

Energetisch betrachtet sind sie wie lose Enden, die unsere Aufmerksamkeit festhalten.

➡️ Wie energetische Begleitung alte Muster löst und neue Wege öffnet.

Wie wir vom Wissen ins Tun kommen

Der Schlüssel liegt nicht darin, noch mehr Wissen anzuhäufen. Der Schlüssel ist eine bewusste energetische Verschiebung.

Und diese beginnt mit einem einzigen, machtvollen Akt:

1. Die Entscheidung

Eine echte, kraftvolle Entscheidung ist kein „Ich sollte mal…“, keine Möglichkeit und kein Wunsch.

Eine Entscheidung ist ein klares, inneres:

„Ich tue das jetzt.“

In diesem Moment bündelst du deine Energie, schneidest alle anderen Optionen ab und richtest dein System neu aus.

Energetisch ist eine Entscheidung wie ein Lichtstrahl, der durch Nebel schneidet.

2. Kenne dich selbst – Basisgefühle als Wegweiser

Um eine echte Entscheidung treffen zu können, musst du wissen, wer du bist und was du brauchst.

Wenn du deine Basisgefühle kennst, kannst du Entscheidungen treffen, die aus deiner Seele kommen, nicht aus dem Kopf.

Das Ego hat keine Chance gegen eine Entscheidung, die aus deinem Innersten kommt.

3. Handle sofort – bevor das Ego sprechen kann

Das Ego ist schnell, sehr schnell.

Sobald du ihm eine Sekunde Zeit gibst, flüstert es:

  • „Das ist zu anstrengend.“
  • „Morgen ist auch noch ein Tag.“
  • „Was, wenn es schiefgeht?“

Deshalb ist es entscheidend, sofort zu handeln. Nicht morgen. Nicht später.

Jetzt.

Ein winziger Schritt reicht:

  • Iss den Apfel jetzt.
  • Mach die eine Überweisung jetzt.
  • Öffne die Unterlagen jetzt.
  • Schreib die erste Zeile jetzt.

Dieser kleine Akt durchbricht das Zögern und zeigt dem Ego, wer der Chef ist.

Meine persönliche Entscheidung

Ein Bereich, in dem ich das besonders deutlich erlebt habe, war die Technik. Früher hatte ich große Schwierigkeiten mit PC, Internet und allem, was digital war. Ich machte viele negative Erfahrungen und fühlte mich oft überfordert.

Doch irgendwann traf ich eine klare Entscheidung: Ich wollte verstehen, wie das alles funktioniert.

Ich meldete mich zu Kursen an, übte, lernte und plötzlich öffnete sich eine neue Welt. Heute veröffentliche ich meine Blogartikel, verwalte meine Website selbst und genieße die Freiheit, meine Inhalte eigenständig gestalten zu können.

Diese Erfahrung hat mich gelehrt: Eine klare Entscheidung und ein erster Schritt können ganze Lebensbereiche verwandeln.

➡️ Warum Intuition meine wichtigste Entscheidungskraft wurde – 10 Jahre Heilenergetik.

Anita Griebl sitzt am Laptop und blickt nach oben – ein Moment von Fokus, Lernen und dem Schritt ins Tun.
Manchmal beginnt Veränderung damit, dass wir einfach anfangen.

4. Erziehe deinen inneren Schweinehund

Beginne im Kleinen:

  • Ändere eine winzige Gewohnheit.
  • Gehe einen anderen Weg zur Arbeit.
  • Räume eine einzige Schublade auf.
  • Trinke morgens ein anderes Getränk.

Jedes Mal, wenn du bewusst eine alte Gewohnheit durchbrichst, trainierst du deinen Willensmuskel. Du zeigst deinem System: Veränderung ist nicht gefährlich. Sie ist lebendig.

So wird der innere Schweinehund vom Wächter zum Begleiter.

Was ich selbst erlebt habe

Früher habe ich fast ausschließlich mit dem Verstand gearbeitet. Ich habe geplant, analysiert, abgewogen und dabei oft mein Bauchgefühl überhört.

Heute ist meine Intuition mein wichtigster Wegweiser. Sie zeigt mir, wann eine Entscheidung richtig ist, wann ein Schritt dran ist und wann ich etwas loslassen darf. Sogar dieser Blogartikel enstand aus einem inneren Drang.

Je mehr ich meiner Intuition vertraute, desto klarer wurde mein Weg. Sie ist inzwischen die Grundlage meiner Arbeit, meiner Entscheidungen und meines Lebens.

➡️ Wie dein Gefühlskompass dich sicher führt – ein tieferer Blick in die Intuition.

Anita Griebl steht kraftvoll auf einem Steg am Strand, hinter ihr die untergehende Sonne – ein Moment von Klarheit, Intuition und innerer Ausrichtung.
Klarheit entsteht, wenn wir unserer inneren Führung vertrauen.

20 einfache Tricks, um ins Handeln zu kommen

Wenn etwas zu groß erscheint

1. Nur den ersten Schritt machen. Große Aufgaben lähmen. Der erste Schritt dagegen aktiviert Energie. Statt „Ich muss meine Steuer machen“ → „Ich hole die Unterlagen aus dem Schrank.“

2. Die 5‑Minuten‑Regel. Stelle dir einen Timer und arbeite fünf Minuten. Oft entsteht danach ein natürlicher Flow, aber selbst wenn nicht, hast du begonnen.

3. Aufgabe in Mini‑Teile teilen. Zerlege große Projekte in kleinste Einheiten. Jeder Mini‑Schritt ist energetisch machbar und überfordert dein System nicht.

Wenn etwas unangenehm ist

4. Unangenehmes zuerst erledigen. Das „Eat-the-Frog“-Prinzip: Die unangenehmste Aufgabe zuerst erledigen, denn sie befreit Energie für den Rest des Tages.

5. Countdown 5–4–3–2–1. Ein kurzer Countdown unterbricht das Zögern und bringt dich sofort ins Handeln. Perfekt für Dinge, die du schon zu lange vor dir herschiebst.

6. Nicht auf die richtige Stimmung warten. Motivation entsteht durch Handlung und nicht davor. Warte nicht auf den perfekten Moment, denn er kommt selten.

Wenn Perfektionismus bremst

7. 80 % reichen. Perfektion ist eine Form von Angst. Ziel: gut genug, nicht perfekt.

8. Erst fertig, dann verbessern. Bring etwas zu Ende und optimiere danach. Fertig ist energetisch leichter als perfekt.

9. „Gut genug“ bewusst üben. Sag dir laut: „Es ist gut genug.“ Dieser Satz löst Druck und öffnet Raum für Handlung.

Wenn zu viel gleichzeitig ansteht

10. Maximal drei Prioritäten. Mehr als drei echte Prioritäten überfordern das System. Wähle bewusst: Was ist heute wirklich wichtig?

11. Eine Sache nach der anderen. Multitasking zerstreut Energie und fokussiertes Tun bündelt Kraft.

12. Unerledigte Dinge sichtbar aufschreiben. Schreibe alles auf, was dich innerlich zieht. Sichtbarkeit schafft Klarheit und Klarheit schafft Handlung.

Wenn Motivation fehlt

13. Nicht auf Motivation warten. Motivation ist ein Ergebnis, kein Startpunkt. Beginne und die Motivation folgt.

14. Mit einem Mini‑Schritt beginnen. Der kleinste mögliche Schritt ist oft der wirksamste. Er überlistet das Ego und öffnet die Tür zur Veränderung.

15. Nach der Aufgabe bewusst belohnen. Belohnung verstärkt das Verhalten energetisch. Sie zeigt deinem System: Handeln fühlt sich gut an.

Wenn du dich selbst stärken willst

16. Kleine Gewohnheiten verändern. Mini‑Veränderungen zeigen deinem Energiesystem: „Ich kann Neues.“ Das stärkt deinen Willensmuskel.

17. Einen anderen Weg gehen. Wörtlich. Neue Wege öffnen neue neuronale und energetische Bahnen.

18. Eine einzige Schublade aufräumen. Kleine Ordnung schafft große Klarheit. Sie wirkt dann wie ein energetischer Reset.

19. Sofort handeln, wenn du etwas entscheidest. Die Energie einer Entscheidung ist kurz, darum nutze sie sofort, bevor das Ego eingreift.

20. Dich selbst ernst nehmen. Wenn du dir etwas vornimmst, halte es ein. Das stärkt Vertrauen in dich selbst und macht zukünftiges Handeln leichter.

Eine kleine Übung: Jetzt statt später

Schreibe drei Dinge auf, die du gerade aufschiebst.

Frage dich:

  1. Warum schiebe ich es auf?
  2. Welches Gefühl vermeide ich?
  3. Was ist der kleinstmögliche erste Schritt?
  4. Wann mache ich diesen Schritt?

Und dann:

Mache einen dieser Schritte heute.

Nicht perfekt, nicht groß, nur jetzt.

➡️ Meine 10 wichtigsten Veränderungen – ein Jahrzehnt voller Wachstum.

Anita Griebl steht im Meer und spritzt mit den Füßen Wasser hoch – ein Moment von Leichtigkeit, Freude und dem Schritt vom Wissen ins Tun.
So fühlt sich Umsetzung an: lebendig, frei, voller Energie.

Fazit: Wissen zeigt dir den Weg – Handeln bringt dich dorthin

Wissen ist wertvoll, aber Wissen allein verändert nichts.

Veränderung entsteht erst, wenn du handelst. Nicht morgen. Nicht irgendwann. Sondern heute und das mit einem kleinen Schritt.

„Wissen öffnet die Tür. Handeln geht hindurch.„

Bereit für deinen nächsten Schritt?

Du hast jetzt verstanden, warum du aufschiebst und wie du ins Handeln kommst.
Wenn du diese Veränderung nicht nur lesen, sondern wirklich leben möchtest, begleite ich dich gern ein Stück auf deinem Weg.
Gemeinsam lösen wir alte Blockaden, stärken deine Intuition und bringen deine Energie in Bewegung.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Für Klarheit, Kraft und echte Veränderung.

Weitergehen

Folge deinem inneren Ja

Fühle Energie. Lebe frei

Energiereiche Grüße von Anita

Anita Griebl klein
Anita Griebl

Heilenergetikerin | Wegbegleiterin für Selbstständige & Veränderungsfreudige

Ich bin Anita Griebl, Heilenergetikerin, kreative Impulsgeberin und liebevolle Begleiterin für Menschen, die ihr Leben freier, leichter und erfüllter gestalten möchten.

In meiner energetischen Begleitung unterstütze ich UnternehmerInnen, Selbstständige und Veränderungswillige dabei, alte Muster zu lösen, energetische Blockaden zu befreien und wieder in ihre Kraft zu kommen. Die Heilenergetik ist dabei mein Werkzeug, ein Schlüssel zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Selbstverbindung.

Ob du gerade vor einer persönlichen Herausforderung stehst oder dein Business energetisch neu ausrichten möchtest: Ich bin gerne an deiner Seite. Gemeinsam öffnen wir Räume für Wandlung, Vertrauen und neue Lebensfreude.

Lass dein Leben in eine neue Richtung fließen, mit Energie, Tiefe und Herz.

Mehr über mich erfahren oder direkt Kontakt aufnehmen.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Energieletter

Energie in das Postfach

Wer schreibt hier?

Anita Griebl in der Natur

Hei, ich bin Anita – Heilenergetikerin aus Niederwinkling. Ich begleite dich auf deinem Weg zu Energie, Klarheit und innerer Freiheit.

Heilenergetik bedeutet für mich echte „Hilfe zur Selbsthilfe“: Sie unterstützt dich dabei, Belastungen zu lösen, Herausforderungen leichter zu meistern und dein Leben bewusst zu gestalten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie transformierend dieser Weg sein kann. Heute lebe ich frei, leicht und voller Kraft – und genau das möchte ich weitergeben.

Lerne mich und meinen Weg kennen → Klick hier!

 

 

Neueste Beiträge

  • Vom Wissen ins Tun: Warum wir Dinge aufschieben und wie wir endlich ins Handeln kommen
  • Monatsrückblick August 2026: bewegt und überraschend tief
  • Aufsteigen ins eigene Licht – Claudias Kundenstimme vom Energie‑ Mal‑ Seminar Juli 2026
  • Geständnis: Ich bin nicht immer in meiner Mitte und genau deshalb kann ich Menschen begleiten
  • Wieder bei sich ankommen – Carolins Kundenstimme vom Energie‑ Mal‑ Seminar Juli 2026
  • Was verrät dein Seelenbild über deinen inneren Weg und wie kannst du selbst eines malen?

Anita Griebl:

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Datenschutz | Impressum | Presse| Kontakt

Search Search
Link to: Monatsrückblick August 2026: bewegt und überraschend tief Link to: Monatsrückblick August 2026: bewegt und überraschend tief Monatsrückblick August 2026: bewegt und überraschend tiefGruppenfoto von Heidi, Claudia und Anita im Dirndl mit farbigen Hüten und ausgestreckten Armen.
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen