Monatsrückblick August 2026: bewegt und überraschend tief
Der August fühlte sich für mich an wie ein Monat des Aufbruchs, der Klarheit und der tiefen Verbundenheit. Ich habe Entscheidungen getroffen, die mich näher zu mir selbst geführt haben, Momente erlebt, die mein Herz genährt haben, und Menschen begleitet, die mutig ihre inneren Blockaden gelöst haben.
Zwischen kreativen Höhenflügen, festlicher Leichtigkeit und transformierender Energiearbeit durfte ich spüren, wie sehr ich in meinem eigenen Rhythmus angekommen bin. Und auch wenn ich in einem meiner letzten Artikel ein Geständnis gemacht habe, dass ich nicht immer in meiner Mitte bin, zeigt mir genau dieser Monat, wie sehr ich mich weiter in meine eigene Wahrheit hinein entwickle.
Nicht alles ist „Eitel Sonnenschein“, doch ich wähle bewusst den Fokus auf das, was mich stärkt. Die Glücksmomente, die ich hervorhebe, sind nicht Schönfärberei, sondern Einladung: an mich selbst und an das Leben, mir mehr davon zu schenken. Dieser Monat war ein Geschenk, kraftvoll, ehrlich und voller lebendiger Lebensenergie.
Sommerglanz, Dirndlzauber und Freundschaft: Unser Tag auf dem Gäubodenvolksfest
Ein Wiedersehen in Tracht und guter Laune
Wie schon im letzten Jahr trafen sich Claudia, Heidi und ich mit unseren Männern, um gemeinsam das Gäubodenvolksfest zu besuchen. In unseren Dirndln und mit den bunten Palmblatthüten, die farblich perfekt passten, fühlten wir uns herrlich sommerlich. Die Männer trugen Lederhosen und Strohhüte – ein Bild wie aus einem bayerischen Bilderbuch.

Durch die Ostbayernschau und ein Besuch bei „Ebs vo Dahoam“
Zuerst schlenderten wir durch die Ostbayernschau und sahen uns verschiedene Hallen an. Später besuchten wir drei Frauen Petra Luttner, die mit ihrem Straubinger Schmuck „Ebs vo Dahoam“ auf der Galerie der Stadthalle ihren Stand hatte. Wir suchten uns kleine Schmuckstücke aus, machten Fotos mit ihr und freuten uns über den gekühlten Aperol, den sie uns spendierte. Ich versprach Petra, sie in den sozialen Medien zu unterstützen – Unternehmerinnen halten schließlich zusammen.

Historischer Bereich und Erntekrone – ein Foto wie jedes Jahr
Nachdem unsere Männer sich im Foyer ein Getränk gönnten, gingen wir weiter in den historischen Bereich. Dort erblickten wir die Erntekrone des Gäubodenvolksfestes und natürlich machten wir Damen wieder ein Foto, genauso wie im Vorjahr. Ein kleines Ritual, das sich richtig gut anfühlt.

Im Nothaftzelt – Musik, Stimmung und ein freier Tisch
Alfons führte uns ins Nothaftzelt, wo wir einen freien Tisch fanden. Wir bestellten Essen und Getränke und lauschten der Band, die die jungen Menschen auf die Bänke trieb. Die Stimmung war ausgelassen, lebendig und typisch Straubing.
Festplatzrunde und schwindelnde Höhen
Heidi, Claudia und ich drehten eine Runde über den Festplatz und ließen uns immer wieder fotografieren. Wir beobachteten die Fahrgeschäfte, die die Menschen in schwindelnde Höhen katapultierten und ihnen einen echten Energiekick bescherten.

Ein kleines Geschenk zum Abschluss
Zum Schluss nahm ich noch ein Luftballon-Pferd für unseren Enkel mit nach Hause – ein liebevolles Andenken an einen warmen, fröhlichen Festtag voller Freundschaft, Tracht und Sommerenergie.

Der Abschied, der ein Anfang war: Mein Weg aus der TCS in meine eigene kreative Freiheit
Eine Gemeinschaft, die mich geprägt hat
Im Juni habe ich nach zweieinhalb Jahren entschieden, das Jahresprogramm The Content Society von Judith Peters zu verlassen. In dieser intensiven, inspirierenden Zeit habe ich über 200 Blogartikel geschrieben, gelernt, gelacht, gezweifelt, mich gezeigt und bin gewachsen.
In den vielen Zooms sind echte Verbindungen entstanden: Kooperationen, gemeinsame Blogparaden, ein Live-Event in Stuttgart und das Gefühl, Teil einer kreativen Familie zu sein. Judith, die Blog-Queen schlechthin, ist die ideale Frau, wenn man Bloggen lernen oder ein Online-Business aufbauen möchte. Durch sie bin ich in einen regelrechten Blog-Flow gekommen.

Warum es Zeit war, meinen eigenen Weg zu gehen
Doch irgendwann wurde es still in mir und diese Stille sprach klar. Ich merkte, dass ich mir die Zeit für die Calls nicht mehr freiräumen konnte, weil ich abends selbst voller Ideen war und meine eigenen Blogvisionen verwirklichte.
Die Fülle an Informationen, Kursen und Terminen war für mich nicht mehr stimmig. Der entscheidende Hinweis kam, als ich bemerkte, dass ich ohne die Struktur der TCS noch kreativer wurde. Nach meiner Entscheidung auszusteigen, sprudelten die Ideen nur so aus mir heraus.
Mein kreativer Durchbruch
Ich habe meine Nische gefunden, meine Website aufgehübscht und Themen entdeckt, die ich energetisch erklären kann. Es kribbelt in meinen Fingern, und ich schreibe in jeder freien Minute.
Im Juli habe ich sechs Blogartikel veröffentlicht und im August ebenfalls sechs. Judiths Vorgabe war ein Artikel pro Woche, damit wir am Jahresende 52 haben. Ich liege voll im Flow.

Dankbarkeit für einen wichtigen Abschnitt
Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich im Dezember 2023 die Entscheidung getroffen habe, bei Judith in die Blogschule zu gehen.
Danke, liebe Judith, für deine liebevolle, authentische Art und deine hilfreiche Unterstützung. Du hast mich in eine kreative Freiheit begleitet, die ich jetzt mit voller Energie lebe.
➡️ In diesem Blogartikel erzähle ich in einem Interview mit Judith von meinen Blogerlebnissen.
Wut lösen, Energie zurückgewinnen: Mein Wut‑ Pfad‑ Seminar im August
Warum ich dieses Seminar alle zwei Monate anbiete
Alle zwei Monate veranstalte ich mein Wut‑ Pfad‑ Seminar, um Menschen zu begleiten, ihre unterdrückten Emotionen von Wut, Ärger und Aggressionen aus dem Körper‑ Energie‑ System zu lösen. Dieses Halbtagesseminar bringt spürbare Erleichterung, Entspannung und oft eine überraschende innere Klarheit.
➡️ Alle Infos zum Wut‑Pfad‑Seminar

Unterdrückte Wut zeigt sich anders, als wir denken
Wir erkennen unterdrückte Wut nicht daran, dass wir ständig wütend sind, sondern daran, dass wir sie kaum zulassen. Wir schlucken sie hinunter, funktionieren weiter, sagen „Es ist schon gut“, obwohl es in uns längst brodelt. Doch Wut verschwindet nicht einfach, nur weil wir sie nicht fühlen oder zeigen wollen. Sie sucht sich andere Wege: Gereiztheit, Rückzug, innere Anspannung, körperliche Beschwerden oder plötzlich heftige Reaktionen.
➡️ Mein großer Wut‑Pfad‑Leitfaden
Warum ein sicherer Rahmen so wichtig ist
Deshalb ist es mir so wichtig, unterdrückte und nicht ausgelebte Wutgefühle gezielt und in einem geschützten Rahmen zu lösen. Wenn Wut transformiert wird, kann sie uns nicht mehr schaden – sie wird zu Kraft, Klarheit und innerer Ordnung.

Das August‑Seminar: Natur, Befreiung und neue Energie
Auch im August habe ich dieses wertvolle Seminar angeboten. Die Teilnehmer waren von diesem lösenden Prozess in der Natur überwältigt und konnten hinterher die wiedergewonnene Energie deutlich spüren.
Es ist jedes Mal berührend zu sehen, wie sich Menschen öffnen, loslassen und wieder in ihre Lebenskraft zurückfinden.
Für mich ist es wie ein Geschenk, dass ich diese hilfreiche und transformierende Arbeit anbieten kann. Die positiven Rückmeldungen bestätigen mir immer wieder, wie kraftvoll und lebensverändernd dieser Prozess ist.
Stimmen aus dem Wut‑ Pfad- Seminar: Berührende Rückmeldungen
Was TeilnehmerInnen erlebt, gefühlt und transformiert haben
Das Wutseminar ist für viele ein besonderer Wendepunkt. Die Rückmeldungen haben mich tief berührt und bestätigen mir immer wieder, wie wertvoll und wichtig diese Arbeit ist:
Elisabeth teilte, dass sie mit der Übung belastende Situationen auflösen und freier werden kann. Nach dem Seminar war sie erschöpft, aber bald wieder voller Energie. Für sie ist es ein Geschenk, eine Methode zu haben, mit der sie aus negativen Situationen aussteigen kann.
Birgit war überrascht, dass ihre Wut auf ganz andere Menschen gerichtet war, als sie dachte. Ihr wurde klar, dass noch einiges verarbeitet werden möchte. Abends war sie erschöpft und träumte intensiv und in ihrem Alltag spürt sie nun mehr Gelassenheit und Verständnis. Sie kann sich gut vorstellen, das Seminar zu wiederholen.
Tanja fühlte sich mit ihren schweren Gefühlen gut aufgehoben. Das Spazierengehen, das Ziegelwerfen und vor allem das Schreien empfand sie als sehr befreiend. Für sie wurde es spürbar leichter.
Sabine beschrieb den Wutpfad als „einfach ein Traum“. Sie fühlte sich bestens informiert, liebevoll begleitet und fand auch die anschließende heilenergetische Übung sehr interessant. Ihre Empfehlung kommt von Herzen.
Anja hob hervor, wie einfühlsam und professionell ich die Teilnehmer begleite. Für sie ist der Wutpfad eine klare Empfehlung, besonders für Menschen, die ihrer Wut auf dem Ziegelberg einmal freien Ausdruck verleihen wollen.
➡️ Alle Begriffe rund um Wut im Wut‑Pfad‑Glossar

Meine 5 Erkenntnisse aus dem August
1. Mein eigener kreativer Weg trägt mich – stärker, freier und klarer als gedacht
Der Ausstieg aus der TCS war kein Abschied, sondern ein Aufblühen. Ich habe erkannt, wie sehr mich mein eigener Rhythmus trägt und wie viele Ideen entstehen, wenn ich mir selbst vertraue. Mein Blogflow ist nicht weniger geworden, sondern intensiver, echter und näher an meiner Energie.
2. Gemeinschaft nährt – besonders, wenn sie leicht, herzlich und ungezwungen ist
Das Gäubodenvolksfest hat mir gezeigt, wie wertvoll echte Begegnungen sind. Freundschaft, Lachen, Tracht, Sommerhitze und kleine Rituale wie unser jährliches Foto bei der Erntekrone, all das stärkt mein Herz und erinnert mich daran, wie schön Verbundenheit ist.
3. Wut ist ein Kraftsignal und ihre Lösung bringt spürbare Freiheit
Im August wurde mir erneut bewusst, wie transformierend der Wut‑Pfad ist. Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen haben mich tief berührt: Wut, die sich zeigt, darf gehen. Und wenn sie geht, entsteht Raum für Gelassenheit, Klarheit und neue Lebensenergie.
4. Meine Arbeit wirkt – tief, ehrlich und nachhaltig
Die Stimmen der Teilnehmerinnen bestätigen mir, dass der Wut‑Pfad nicht nur eine Methode ist, sondern ein echter Befreiungsprozess. Menschen fühlen sich leichter, klarer, gelassener. Diese Resonanz zeigt mir, wie wertvoll und notwendig diese Arbeit ist.
5. Ich wachse weiter – als Bloggerin, als Seminarleiterin, als Frau
In diesem Monat habe ich gesehen, dass ich in all meinen Bereichen weiterwachse: kreativ, energetisch, menschlich. Ich habe meine Nische gefunden, meine Stimme gestärkt und meine Arbeit vertieft. Es fühlt sich an, als würde ein neuer Abschnitt beginnen, frei, klar und voller Energie.
Blogartikel, die ich im August 2026 geschrieben habe
Wenn du weiter in meine Welt eintauchen möchtest, findest du hier aktuelle Blogartikel voller Herz, Energie und echter Erfahrungen.
Monatsrückblick Juli 2026: Energie, Begegnungen und Sommerfreude
Natürliche Vitalstoffe – Warum sie dein Energiefeld stärken
Was verrät dein Seelenbild über deinen inneren Weg und wie kannst du selbst eines malen?
Wieder bei sich ankommen – Carolins Kundenstimme vom Energie‑ Mal‑ Seminar Juli 2026
Geständnis: Ich bin nicht immer in meiner Mitte und genau deshalb kann ich Menschen begleiten
Aufsteigen ins eigene Licht – Claudias Kundenstimme vom Energie‑Mal‑Seminar Juli 2026
Weitere besondere Momente im August 2026
- 35 Jahre Nachbarschaftsglück: Unser Vorbühler Straßenfest
Bereits zum 35. Mal haben wir Vorbühler unser Straßenfest gefeiert – rund 30 Menschen, die sich jedes Jahr auf diese besondere Zusammenkunft freuen. Was damals aus einem einfachen Wunsch entstanden ist, nämlich meine Nachbarn besser kennenzulernen, hat sich über die Jahrzehnte zu einer liebevollen Tradition entwickelt.
Jedes Jahr findet das Fest in einem anderen Hof statt, und wir unterstützen uns gegenseitig mit Tischen, Bänken, Kühlschränken und allem, was dazugehört. Diese Gemeinschaft trägt uns unkompliziert, herzlich und verlässlich. Wie jedes Jahr halte ich diese Momente in meinem Fotoalbum fest, damit die Geschichte unseres Straßenfestes weiterlebt.

- Sommer, Freunde und Grillduft
Der August bot viele Gelegenheiten, die warmen Abende im Freien zu genießen. Wir wurden einmal zu einer Grillfeier eingeladen und ein anderes Mal waren wir selbst Gastgeber. Diese Treffen im Garten, das Zusammensein und die Leichtigkeit der Sommerzeit haben uns allen gutgetan.

- Meine Veranstaltungen und Seminare
Auch im August durfte ich viele Menschen in meinen Räumen begleiten – im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar und im Erfahrungsraum Lebensfreude. Jede Gruppe bringt ihre eigene Energie mit und es berührt mich immer wieder, wie mutig die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind.
In meinen Veranstaltungen wird Altes losgelassen und Neues eingeladen. Zu sehen, wie Menschen sich öffnen, innerlich aufrichten und in ihre Kraft hineinwachsen, ist für mich eine der schönsten Erfahrungen dieses Monats.
- Sommerausflug nach Bad Kötzting
Auch dieses Jahr trafen wir uns mit Karls früheren Arbeitskollegen im Biergarten des Lindnerbräu in Bad Kötzting. Bei gutem Essen und entspannten Gesprächen durfte ich wieder lauschen, verstehen und die besondere Dynamik der Männerrunde erleben. Dann machte ich einen Abstecher zum farbenfrohen Kurpark.
Später fuhren wir weiter nach Miltach und gönnten uns ein Eis mit köstlichen Waffeln – ein kleiner Genussmoment, der den Ausflug wunderbar abrundete.

- Ein besonderer Ehrentag: Der 89. Geburtstag unserer Mutter
An einem besonderen Augusttag durften wir den 89. Geburtstag unserer Mutter feiern. Viele waren gekommen – Kinder, Schwiegerkinder, Enkel, Urenkel und weitere Verwandte. Eine beeindruckende Runde, die zeigt, wie sehr wir uns freuen, dass unsere Oma und Uroma noch so fit, präsent und lebensfroh ist.
Wir sind dankbar, dass wir diesen schönen Tag gemeinsam mit ihr verbringen durften. Es war ein Fest voller Nähe, Wertschätzung und Familienglück.

- 36. Hochzeitstag
Am letzten Augusttag feierten Karl und ich unseren 36. Hochzeitstag. Gemeinsam mit Heidi und Franz fuhren wir zum Kapfhamer Fest, schlenderten durch die Stände und genossen ein gutes Mittagessen. Heidi und ich stöberten ein wenig, bevor wir am Abend den Tag ausklingen ließen – mit einem Glas Rotwein und dem warmen Licht unserer Hochzeitskerze.

Worauf ich mich im September 2026 freue
Was ich im September erleben darf:
- Meine Veranstaltungen und Seminare
- Eine Ballonfahrt
- Netzwerktreffen bewusster Unternehmerinnen
- Besuch des Nepalpark mit Freundinnen
- Das Feuerritual der Anitas
- Meine heilenergetischen Begleitungen im Wald
Fühle Energie. Lebe frei.
Energiereiche Grüße von Anita
Wenn du weiterstöbern möchtest: Ein Klick auf das Bild führt dich zu meinen anderen Monatsrückblicken – voller Energie, Herz und persönlicher Einblicke.




Heilenergetikerin | Wegbegleiterin für Selbstständige & Veränderungsfreudige
Ich bin Anita Griebl, Heilenergetikerin, kreative Impulsgeberin und liebevolle Begleiterin für Menschen, die ihr Leben freier, leichter und erfüllter gestalten möchten.
In meiner energetischen Begleitung unterstütze ich UnternehmerInnen, Selbstständige und Veränderungswillige dabei, alte Muster zu lösen, energetische Blockaden zu befreien und wieder in ihre Kraft zu kommen. Die Heilenergetik ist dabei mein Werkzeug, ein Schlüssel zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Selbstverbindung.
Ob du gerade vor einer persönlichen Herausforderung stehst oder dein Business energetisch neu ausrichten möchtest: Ich bin gerne an deiner Seite. Gemeinsam öffnen wir Räume für Wandlung, Vertrauen und neue Lebensfreude.
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