Heilenergetik leben
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In dieser Kategorie findest du Rückblicke auf besondere Momente, Veranstaltungen, Seminare und persönliche Meilensteine. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen meiner Arbeit und zeige dir, wie sich Projekte entwickeln, welche Erfahrungen wir in Gruppen gesammelt haben und welche Erkenntnisse aus vergangenen Monaten oder Jahren entstanden sind.

Diese Rückblicke geben dir ein lebendiges Bild meiner Arbeit, meiner Community und der Entwicklung meiner Angebote.

Unser Team posiert fröhlich vor dem Brunnen in der Innenstadt von Baden‑Baden.

Monatsrückblick April 2026: Kleine Momente, große Wirkung

1. Mai 2026/4 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Der April war ein Monat voller Überraschungen, tiefer Begegnungen und lebendiger Momente, die mich auf ganz unterschiedliche Weise berührt haben. Von meinem 200. Blogartikel, der als Aprilscherz begann und plötzlich eine unerwartete Tiefe zeigte, über unsere fröhliche Teamreise nach Baden‑Baden bis hin zu kleinen Alltagsfreuden im Feng‑Shui‑Laden oder am Tegernsee – überall durfte ich spüren, wie kraftvoll Humor, Gemeinschaft und bewusste Energie sind.

Es war ein Monat, in dem sich Leichtigkeit und Erkenntnis die Hand gaben und der mir gezeigt hat, wie sehr Menschen nach Verbindung suchen. Ich erkannte, wie wichtig echte Freude ist und wie viel Klarheit entsteht, wenn wir uns selbst treu bleiben. In diesem Rückblick nehme ich dich mit in meine Erlebnisse, meine Aha‑Momente und all die kleinen und großen Augenblicke, die diesen April so besonders gemacht haben.

Mein 200. Blogartikel – ein Aprilscherz mit unerwarteter Tiefe

Humor, der mehr berührt als gedacht

Ein Baum, der dich auswählt? Mein Aprilscherz hat viele zum Schmunzeln gebracht und gleichzeitig eine tiefe Sehnsucht berührt.

➡️ Warum so viele Menschen mein ‚neues Angebot‘ sofort buchen wollten, erzähle ich dir hier.

Yuhuu – mein 200. Blogartikel! Dass ausgerechnet dieser Jubiläumsartikel ein Aprilscherz wurde, hätte ich selbst nicht erwartet. Ich wollte meine Leserinnen und Leser ein wenig veräppeln, doch die Reaktionen waren so herzlich und ernst gemeint, dass viele mein „neues Angebot“ sofort buchen wollten.

Zwischen all den humorvollen Rückmeldungen zeigte sich etwas, das mich tief berührt hat: die Sehnsucht, gesehen und ausgewählt zu werden.

Ein Kommentar blieb mir besonders hängen: „Ich würde es lieben, von einem Baum ausgesucht zu werden.“

Beim Lesen spürte ich sofort dieses weiche, warme Feld und dieses stille Bedürfnis nach bedingungsloser Annahme, das so viele Menschen in sich tragen. In unserer Welt müssen wir ständig wählen, entscheiden, funktionieren. Doch wie selten erleben wir, dass wir gewählt werden, ohne etwas dafür tun zu müssen.

Ein Baum macht genau das: Er bewertet nicht. Er prüft nichts. Er spürt.

Ich stehe im Wald vor einem Baum mit Gesicht, bereit für unser erstes offizielles Coaching‑Gespräch.
Ein Moment zwischen Humor und Wahrheit: Mein Baum‑Matching im Wald.

Warum ein Scherz so viel Wahrheit sichtbar machte

Hinter meinem Aprilscherz steckt mehr Wahrheit, als viele ahnten.

➡️ In diesem Artikel löse ich auf, was wirklich dahintersteckt und warum die Resonanz so tief ging.

Vielleicht war genau das der Grund, warum mein Aprilscherz so viel Resonanz ausgelöst hat. Hinter dem Lachen lag etwas Echtes, etwas Energetisches: das tiefe Bedürfnis, gesehen zu werden, ohne etwas leisten zu müssen.

Mein Scherzartikel war ein Spiel mit der Form, aber nicht mit der Wahrheit. Denn das, was für manche wie ein fantasievolles Angebot klang, ist in der Heilenergetik längst Realität. Verbindung entsteht nicht durch Nähe, sondern durch Bewusstsein. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, egal ob ich neben einem Baum stehe oder weit entfernt bin.

Meine Erkenntnis aus diesem Scherzartikel

Mir wurde bewusst, wie tief das menschliche Bedürfnis nach bedingungsloser Annahme ist und wie wichtig es ist, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich ohne Leistungspflicht gesehen fühlen. Diese Resonanz hat mir gezeigt, dass meine Arbeit genau dort ansetzt: im Feld des Gesehenwerdens, der inneren Ruhe und der energetischen Klarheit.

Waldlichtung im Sonnenlicht – Bild zur Auflösung meines Aprilscherzes.“
Blick in die Lichtung – dort, wo Humor und Wahrheit sich zeigen.

Baden-Baden Eine lustige Reise mit dem Bus

Wie schon im letzten Jahr führte uns unsere Geschäftsreise wieder ins 430 Kilometer entfernte Baden‑Baden. Wir acht Teammitglieder machten uns gemeinsam auf den Weg zum Juice‑Plus‑Powerday im Schwarzwald. Gisela sammelte uns der Reihe nach mit dem Neunsitzerbus ein: zuerst Bettina und Lydia, dann mich, Claudia und Anita, und zum Schluss Heidi und Dian.

Schon zu Beginn unserer Fahrt sorgte Heidi für Stimmung: Sie verteilte lustige Brillen und kleine Krönchen, die wir natürlich sofort für Fotos nutzten. Außerdem durfte jede von uns ihre Lieblingslieder in die Playlist geben. Heidi hatte sogar Songs vorbereitet, die zu unseren Vornamen passten. Wir sangen lautstark mit und hatten eine richtige Gaudi.

Unser achtköpfiges Team posiert fröhlich vor dem Bus, mit dem wir nach Baden‑Baden gefahren sind.
Gemeinsam unterwegs nach Baden‑Baden – ein Tag voller Freude beginnt.
Drei Frauen aus unserem Team posieren mit lustigen Brillen und genießen den Moment voller guter Laune.
Drei Frauen, drei Brillen und jede Menge gute Laune.

In Baden‑Baden angekommen, bezogen wir unsere Zimmer im Hotel Tribe. Danach gönnten wir uns Entspannung in der benachbarten Caracalla Therme. Heidi und ich erkundeten den Saunabereich, der wunderschön angelegt war, und erlebten einen großartigen Aufguss. Später legten wir uns in den Blue Space – einen besonderen Sinnesraum mit weißen Liegen, blauem Licht und sanften Klängen, die von der Decke kamen und tief entspannend wirkten.

Die Caracalla Therme zählt zu den bekanntesten Wellness‑Adressen im Schwarzwald. Auf 5.000 Quadratmetern bietet sie eine großzügige Bade‑ und Saunalandschaft, die wirklich einlädt, Körper und Seele baumeln zu lassen.

Blick aus unserem Hotelzimmer auf den Außenbereich der Caracalla Therme in Baden‑Baden.
Ausblick auf die Caracalla‑Therme – ein Vorgeschmack auf pure Entspannung.

Der Powerday im Kurhaus

Am nächsten Tag, nach einem stärkenden Frühstück machten wir uns voller Vorfreude auf den Weg zum wunderschönen Kurhaus – dem Schauplatz der JP‑Convention. Vor dieser beeindruckenden Kulisse nutzten wir die Gelegenheit für viele Gruppen‑ und Einzelbilder. Die kreativen Fotomöglichkeiten waren perfekt, um unsere Freude und die besondere Stimmung festzuhalten.

In der Halle sicherten wir uns großartige Plätze und wurden mit einem Event‑Tagebuch und einem Kugelschreiber ausgestattet. Zwischendurch drehten wir am Glücksrad und tatsächlich gewann ich eine kleine JP‑Kinderschürze samt Kochmütze, die ich unserem Enkel mitbrachte.

Ich stehe vor einem Aufstellerplakat mit Juice‑Plus‑Produkten im Kurhaus Baden‑Baden.
Beim Powerday im Kurhaus – voller Energie und Inspiration.

Auf der Bühne standen namhafte Sprecherinnen und Sprecher, die mit bewegenden Vorträgen und persönlichen Geschichten inspirierten. Besonders berührt hat mich Dr. Gerald Tulzer, der sich weltweit für Kindergesundheit einsetzt und als ehemaliger Mediziner voll hinter dem Juice‑Plus‑Konzept steht.

Sehr viel mitgenommen habe ich auch aus dem Vortrag von Denis Gombkötö, der uns die 5 Gegebenheiten vor Augen geführt hat, die uns entweder stoppen oder starten lassen:

  • Alles verändert sich, alles endet, nichts ist permanent.
  • Dinge laufen nicht immer nach Plan.
  • Das Leben ist nicht immer fair.
  • Schmerz gehört zum Leben.
  • Menschen sind nicht immer liebevoll und loyal.

Wir können diese Gegebenheiten annehmen und für uns nutzen.

Zum Abschluss gab es noch einen Satz, der mich besonders begleitet:

„Energie ist alles im Leben und unsere eigene Energie haben wir in der Hand.“

Werde zu der Person, die dankbar ist. Werde zu der Person, die in der Kommunikation etwas gibt, ohne etwas zu verlangen.

Und dann kam dieser eine Satz, der bei mir noch lange nachhallt:

„Wir haben nur ein Leben und wenn wir es richtig machen, reicht eins.“

Teamfoto vor dem Kurhaus in Baden‑Baden bei Sonnenschein.
Sonnenschein, gute Laune und Teamspirit vor dem Kurhaus.

Besondere Auszeichnungen

Juice Plus ist für mich weit mehr als ein Unternehmen – es ist eine Gemeinschaft, die Menschen zu einem gesünderen, bewussteren Lebensstil inspiriert. Ein Miteinander, in dem wir uns gegenseitig unterstützen, unsere Träume verfolgen und unsere Ziele erreichen. Dieses wertschätzende, herzliche Füreinander berührt mich jedes Mal aufs Neue.

Mit den ausgewählten Sorten aus 30 verschiedenen Obst‑, Gemüse‑ und Beerensorten wird nachhaltig dafür gesorgt, dass wir selbst und alle Interessierten ihr Wohlbefinden bis ins hohe Alter stärken können und ihr Leben in Freude, Kraft und Vitalität genießen. Ganz ohne künstliche Zusätze, dafür mit vollreif geernteten Pflanzenstoffen, die unseren Körper auf natürliche Weise unterstützen.

In diesem Jahr durften wir als Team besondere Erfolge feiern. Zwei meiner Partnerinnen wurden zu Partner+ ausgezeichnet und konnten aufstehen und sich zeigen. Ich selbst wurde auf die Bühne gerufen und als SC – Sales Coordinator geehrt, was mich unglaublich gefreut hat. Und schließlich durfte auch unsere Heidi auf die Bühne, weil sie den Club 3 erreicht hatte.

Ich stehe auf der Bühne während der SC‑Ehrung; ein Fotograf macht ein Bild, neben mir die Moderatorin und weitere ausgezeichnete Teammitglieder.
SC‑Ehrung im Kurhaus – ein Augenblick voller Freude, Anerkennung und Verbundenheit.
Heidi steht mit weiteren Club‑3‑Ausgezeichneten auf der Bühne während der Ehrung.
Heidi auf der Bühne – ein strahlender Moment ihrer Club‑3‑Auszeichnung.

Diese einzigartigen Momente haben wir am Abend im Monte Rosa, einer kleinen Pizzeria mit hervorragendem Essen, gemeinsam gefeiert. Am nächsten Tag machten wir noch eine gemütliche Stadtrundfahrt mit der Bimmelbahn und lernten Baden‑Baden von einer neuen Seite kennen. Danach packten wir unsere Sachen in den Bus und traten die Heimreise an. natürlich mit viel Lachen, guter Musik und einer wunderbar leichten Stimmung.

Ein herzliches Dankeschön an dich, liebe Gisela, dass du unsere Premium‑Fahrerin warst und uns sicher wieder nach Hause gebracht hast.

Was ich aus diesem Wochenende mitgenommen habe

Diese Reise hat mir wieder gezeigt, wie kraftvoll ein wertschätzendes Miteinander ist. Wenn Menschen sich gegenseitig stärken, entsteht eine Energie, die weit über ein Event hinauswirkt. Gemeinschaft, Freude und gegenseitige Unterstützung sind nicht nur schöne Begleiter, sondern sie sind ein wesentlicher Teil von persönlichem Wachstum und beruflichem Erfolg.

Etwa 30 Personen aus unserem Team feiern gemeinsam im Lokal Monte Rosa und essen italienische Gerichte.
Teamabend im Monte Rosa: gutes Essen, gute Gespräche, gute Menschen.

Gute Laune im Feng‑Shui‑Laden

Wir sind keine Gute‑Laune‑Terroristen – wir wollen das Leben genießen und andere dazu einladen, es uns gleichzutun. Denn wer Freude zeigt, Dankbarkeit lebt und sich selbst gut fühlt, ist gesünder und hat schlicht mehr vom Leben. Als Unternehmerinnen wissen wir: Unsere Stimmung, unsere Energie und unsere Gefühle liegen in unserer eigenen Verantwortung.

Gisela, Heidi, Tanja und ich trafen uns bei Gabi Oberberger in Bad Kötzting, um die Geburtstage von Claudia und Tanja zu feiern. Dafür nehmen wir uns bewusst Zeit und feiern das Leben im Feng‑Shui‑Laden. Gabi empfängt uns jedes Mal mit offenen Armen und strahlt, wenn wir hereinkommen. Sie serviert uns Heilwasser in roten Gläsern, mit denen wir anstoßen und die besondere Atmosphäre genießen.

Nach und nach gesellten sich weitere Kundinnen zu uns und machten unsere Späße mit. Elke und Birgit kamen später dazu und staunten über die Vielfalt von Gabis Geschenkideen. Für Claudia und Tanja setzten wir Krönchen und bunte Brillen auf und machten fröhliche Fotos, die wir später posteten. Das machen wir nicht aus Eitelkeit, sondern um andere zu inspirieren, ihr Lebensgefühl selbst in die Hand zu nehmen und die sonnige Seite des Lebens zu wählen.

Gabi Oberberger, Claudia und ich stoßen im Feng‑Shui‑Laden mit roten Gläsern an.
Rote Gläser, gute Stimmung – ein fröhlicher Augenblick im Feng‑Shui‑Laden.
Claudia und drei Freundinnen mit Spaßbrillen auf einem Gruppenfoto.
Claudia und die Mädels – ein Moment voller Lachen und bunter Brillen.

Genussmomente und eine Überraschung

Anschließend gingen wir ins Lokal Osl, wo wir schon öfter waren. Mit unseren bunten Krönchen zogen wir die Blicke auf uns und ernteten Lächeln von Bedienungen und Gästen. Für Claudia hatten wir ein Geschenk von Gabi einpacken lassen, das sie im Lokal als Überraschung erhielt.

Sie freute sich riesig über die orangefarbene Katze mit Sonnenbrille – eine winkende Glückskatze aus Japan, die als Symbol für Wohlstand und gute Energie gilt. Ihr ständiges Winken soll Glück, Kunden oder Geld anziehen. Ein fröhliches, kraftvolles Symbol, das perfekt zu Claudia passt.

Wir speisten vorzüglich und hatten unglaublich viel Spaß miteinander – nicht zuletzt, weil Gisela eine kleine Seifenblasenmaschine dabeihatte, die immer wieder für magische Momente sorgte.

Was ich daraus gelernt habe

Dieser Nachmittag hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, Freude bewusst zu kultivieren. Gute Laune ist kein Zufall – sie ist eine Entscheidung, eine Haltung und ein energetischer Beitrag zum eigenen Wohlbefinden. Wenn wir uns erlauben, spielerisch zu sein, entsteht Leichtigkeit. Und genau diese Leichtigkeit zieht Menschen an, öffnet Herzen und schafft Verbindung.

Claudia mit der orangefarbenen winkenden Katze mit Sonnenbrille.
Geburtstagsglück mit Augenzwinkern: Claudia und ihre orangefarbene Sonnenbrillen‑Katze.
Sieben Freundinnen sitzen im Lokal Osl zusammen an einem Tisch und genießen den Abend.
Gemeinsamer Tisch im Osl – gute Gespräche, gutes Essen, gute Gesellschaft.

Aha-Momente im April: Lektionen, die mein Leben bereichern

1. Verbindung entsteht in kleinen Momenten

Ob im Seminar, unter Freunden oder im Garten: Die stärksten Verbindungen entstehen nicht in großen Gesten, sondern in echten, warmen Augenblicken.

2. Energie ist mein stärkster Kompass

Der Powerday hat mich daran erinnert: Meine Energie entscheidet, wie ich wirke. Und ich habe sie in der Hand – jeden Tag, in jeder Begegnung.

3. Sichtbarkeit berührt Menschen

Mein 200. Blogartikel hat mir gezeigt, wie sehr Menschen auf Authentizität reagieren. Wenn ich mich zeige, entsteht Resonanz – tiefer, als ich denke. Ich bin dadurch ein Vorbild für andere.

4. Heilenergetik braucht Sprache und Beispiele

Durch Rückmeldungen wurde mir klar: Menschen verstehen Heilenergetik am besten über Geschichten, Erfahrungen und spürbare Veränderungen. Das möchte ich künftig noch stärker einfließen lassen.

Vier Personen stehen zusammen, während Seifenblasen von oben herabfallen; Anita lacht sichtbar.
Seifenblasenregen und lautes Lachen – ein Moment purer Lebensfreude.

Blogartikel, die ich im April 2026 geteilt habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Persönliche Baumbegleitung – weil dein Baum dich besser versteht als jeder Coach

➡️ Manchmal zeigt ein Baum deutlicher als jeder Mensch, was in uns gesehen werden möchte. Und genau so eine stille, kraftvolle Begegnung im Wald hat mich in diesem Artikel begleitet.

Monatsrückblick März 2026: Neue Schwingungen, tiefe Prozesse und mutige Entscheidungen

➡️ Ein Monat, der sich wie ein Wendepunkt angefühlt hat – voller neuer Schwingungen, mutiger Entscheidungen und Begegnungen, die mich daran erinnert haben, wie kraftvoll Veränderung sein kann.

Warum ich meine Meinung über Aufstellungsarbeit geändert habe

➡️ Manchmal zeigt uns das Leben so klar wie ein innerer Kompass, dass ein alter Weg nicht mehr passt und genau dieser Moment hat meine Sicht auf Aufstellungsarbeit grundlegend verändert.

Auflösung meines Aprilscherzes 2026: Warum die „Persönliche Baumbegleitung“ viel wahrer war, als viele dachten

➡️ Was als spielerischer Aprilscherz begann, hat etwas viel Größeres sichtbar gemacht – eine Sehnsucht, die Menschen sofort berührt hat und die zeigt, warum hinter Humor manchmal die klarste Wahrheit liegt.

10 Wege, wie dir energetische Begleitung Zeit, Geld und Nerven spart – und warum sie eine echte Entlastung ist

➡️ Es gibt Momente im Leben, in denen wir alles geben und trotzdem feststecken. Genau hier zeigt energetische Begleitung, wie viel leichter dein Weg wird, wenn du nicht länger Symptome bekämpfst, sondern die wahre Ursache löst.

Wut‑Pfad Erfahrungen: 10 Jahre Transformation und echte Geschichten

➡️Zehn Jahre Wut‑Pfad – ein Jahrzehnt voller Mut, echter Geschichten und Begegnungen, die zeigen, wie sehr sich ein Leben verändert. Besonders wenn wir aufhören, unsere Wut zu bekämpfen und beginnen, ihr wirklich zuzuhören.

Weitere besondere Momente im April 2026

  • Der Rauberpfaff – Eine Turbulente Komödie in Stallwang

Am Ostersonntag fuhren Karl und ich nach Stallwang, um die Komödie „Der Rauberpfaff“ der Theatergruppe zu sehen. Ein herrlich turbulentes Stück voller überraschender Wendungen und liebevoll überzeichneter Charaktere. Die Handlung spielt in einer Zeit, in der Räuber wie der legendäre Räuber Heigl noch durch die Wälder streiften. Im Zentrum steht der berüchtigte Räuberhauptmann Raubhauser Gust, der durch einen skurrilen Zufall plötzlich als Pfarrer von Keitersberg landet. Doch ein Räuber bleibt ein Räuber, auch im Talar. Die Dorfbewohner erkennen schnell ihre Chance und versuchen, den neuen „Geistlichen“ für ihre ganz eigenen Geschäfte einzuspannen. Ein gelungener Abend mit viel Applaus.

Ensemble des Theaterstücks ‚Der Rauberpfaff‘ steht gemeinsam auf der Bühne für das Abschlussfoto.
  • Eine Reise zum Glück mit Biyon Kattilathu

Heidi und ich haben uns Biyon Kattilathus neues Live‑Programm „Eine Reise zum Glück“ gegönnt – eine Feel‑Good‑Show, die weit mehr ist als nur Unterhaltung. Mit seinem einzigartigen Mix aus Humor, Tiefgang und berührenden Impulsen nimmt Biyon das Publikum mit auf eine Reise zu sich selbst.

Wir haben gelacht, gestaunt, nachgedacht und immer wieder gespürt, wie viel Kraft in Dankbarkeit, kleinen Momenten und ehrlichen Gefühlen steckt. Am Ende blieb nicht nur ein Lächeln, sondern dieses warme, nachhallende Gefühl von Glück, das uns beide noch lange begleitet hat.

Biyon Kattilathu auf der Bühne während seiner Live‑Show ‚Eine Reise zum Glück‘.
  • Frauenfrühstück mit Glücksimpulsen

Ich nahm mir Zeit für das Frauenfrühstück, das der Frauenclub Niederwinkling am letzten Aprilsamstag veranstaltete. Rund 80 Frauen waren gekommen, um das liebevoll vorbereitete Frühstück zu genießen und gemeinsam einen inspirierenden Vormittag zu erleben. Für die musikalische Umrahmung sorgte die bekannte Gruppe „Oane wia koane“, die mit ihren Liedern eine wunderbare Atmosphäre schuf und dafür großen Applaus erhielt. Als Referentin war Carola Hanusch aus Regensburg eingeladen. Mit ihrem Glücksvortrag nahm sie uns mit in die Welt der kleinen und großen Glücksmomente. Durch viele alltagsnahe Tools machte sie bewusst, wie viel Glück wir täglich erleben und wie wir es mit einfachen Impulsen noch bewusster in unser Leben einladen können. Ich selbst durfte dort schon zweimal einen Vortrag über Heilenergetik halten.

Carola Hanusch während ihres Glücksvortrags, stehend vor ihrer PowerPoint‑Präsentation.
  • Meine Veranstaltungen und Seminare

Es erfüllt mich jedes Mal mit großer Freude, wenn Menschen den Weg zu mir finden – sei es im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar, das uns bis Oktober begleitet, oder im Erfahrungsraum Lebensfreude, wo sich Gleichgesinnte in einem geschützten Rahmen begegnen. Auch die mutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wut‑Pfad‑Seminars und all jene, die beim Feuerritual bereit sind, Altes loszulassen und Neues einzuladen, berühren mich immer wieder. Zu sehen, wie Menschen bei mir ankommen, sich öffnen, wachsen und aufblühen, wie die Frühlingsblumen überall, ist für mich eines der schönsten Geschenke meiner Arbeit.

  • Pizzaabend mit Karin

Meine langjährige Freundin Karin lud mich zu einem gemeinsamen Pizzaessen ein – unser kleines Geburtstagsritual, bei dem wir uns gegenseitig Zeit schenken und diese bewusst miteinander verbringen. Sie holte mich ab und wir fuhren nach Bogen in die Pizzeria La Molisana, einen liebevollen Familienbetrieb mit richtig guter Küche. Wir ließen uns die Pizza schmecken, hatten einen gemütlichen Abend voller vertrauter Gespräche und ich traf sogar ein paar Bekannte im Lokal, was die Stimmung noch lebendiger machte. Nach unseren ausgedehnten Unterhaltungen brachte mich Karin wieder nach Hause.

Danke, liebe Karin, für diesen schönen, herzlichen Abend.

Karin und Anita sitzen am Tisch in der Pizzeria und genießen gemeinsam ihre Pizzas.
  • Kinoabend in Deggendorf

Mit einem Teil unserer Dienstagsfrauen durfte ich nach Deggendorf ins Kino fahren – ein kleiner Ausflug, der sich wie eine wohltuende Auszeit angefühlt hat. Wir sahen den Film „Ein fast perfekter Antrag“ mit Heiner Lauterbach und Iris Berben, eine herzerwärmende romantische Komödie aus Deutschland. Die Geschichte erzählt von Walter, der nach rund 40 Jahren wieder an den Moment anknüpfen möchte, in dem er Alice einen Heiratsantrag machte – charmant, humorvoll und voller leiser Gefühle. Wir hatten viel Freude, haben gelacht, mitgefiebert und einfach eine richtig schöne Zeit miteinander verbracht. Ein Abend unter Freundinnen, der leicht, warm und wohltuend war.

  • Unser kleiner Gartenzwerg

Große Freude habe ich mit unserem zweijährigen Gartenzwerg, der eine erstaunliche Begeisterung für Blumen und die Natur zeigt. Er kennt sogar schon die Kräuter, die wir gemeinsam gießen. Ich verbringe viel Zeit mit ihm draußen im Garten. Er möchte am liebsten ständig unseren Salat im Gewächshaus gießen und schaut dabei so konzentriert, als wäre es seine wichtigste Aufgabe der Welt. Vielleicht wird ja wirklich einmal ein kleiner Gärtner aus ihm. Für mich ist es jetzt schon ein Geschenk, diese Momente mit ihm erleben zu dürfen.

Kleiner Enkel im Gewächshaus, wie er Salat gießt, daneben ein Teil des Gemüsegartens.
  • Spontaner Ausflug zum Tegernsee

Ganz spontan machten Karl und ich uns auf den Weg zum Tegernsee. Unser Auto musste einmal richtig ausgefahren werden, weil die vielen Kurzstrecken tun ihm schließlich nicht gut. Zum Mittagessen kehrten wir im Tegernseer Bräustüberl ein, wo wir bei herrlichem Wetter draußen im Biergarten sitzen konnten. Danach spazierten wir gemütlich am Wasser entlang und beobachteten das lebhafte Treiben an diesem schönen Sonntag. Als wir an einer Eisdiele vorbeikamen, gönnten wir uns ein leckeres Eis und machten ein paar lustige Fotos. Es waren kleine Momente, die den Tag noch besonderer machten.

Anita und Karl sitzen im Biergarten des Tegernseer Bräustüberls vor ihrem Mittagessen.

Worauf ich mich im Mai 2026 freue

Was ich im Mai erleben darf:

  • Eine Teamreise in die Türkei
  • Karls Geburtstag
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Barbarese auf der Kleinkunstbühne Neurandsberg
  • Das Mut-Kraft-Seminar

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Wenn dir dieser Rückblick gefallen hat, wartet vielleicht schon der nächste Impuls auf dich. Über das Bild gelangst du direkt zu weiteren Monatsrückblicken.

Anita Griebl steht abends in Pforzheim vor leuchtenden PF‑Buchstaben und einem Herz und öffnet die Arme weit.
Monatsrückblick Januar 2026
Fünf Freundinnen im Faschingskostüm feiern im Feng Shui Laden Fasching.
Monatsrückblick Februar 2026
Anita im Bademantel und in eine Decke gehüllt, entspannt auf einer Wellnessliege und breitet beide Arme gelöst über sich aus.
Monatsrückblick März 2026

Anita Griebl zwängt sich unter einem umgestürzten Baumstamm hindurch – ein Symbol für den Weg durch innere Hindernisse.

Wut‑Pfad Erfahrungen: 10 Jahre Transformation und echte Geschichten

23. April 2026/0 Kommentare/in Heilenergetik & Energiearbeit, Rückblicke/von Anita Griebl

In diesem Artikel teile ich meine Wut‑Pfad Erfahrungen aus zehn Jahren intensiver Begleitung – Geschichten, Begegnungen und Momente, die zeigen, wie transformierend bewusste Wutarbeit sein kann.

Es gibt Wege, die man nicht plant. Wege, die einen finden. Der Wut‑Pfad war für mich genau so ein Weg.

Als ich 2016 das erste Seminar leitete, wusste ich nicht, dass daraus ein Jahrzehnt voller Begegnungen entstehen würde, die mich bis heute tief berühren. Ich wusste nicht, dass Menschen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zu mir reisen würden. Ich wusste nicht, dass Kamerateams, Rapper, Geschäftsfrauen, Blinde, Gehörlose, Verzweifelte, Mutige und Suchende diesen Weg mit mir gehen würden.

Ich wusste nur eines: Wut ist eine Kraft. Und wenn wir sie nicht mehr bekämpfen, sondern ihr zuhören, verändert sie alles.

Wenn du tiefer verstehen möchtest, wie Wut funktioniert, findest du hier eine klare Einführung:

➡️Wut verstehen: Transformation durch bewusste Emotionsarbeit auf dem Wut-Pfad

10 Jahre Wut‑Pfad – ein Rückblick voller Mut und Menschlichkeit

• Echte Geschichten aus einem Jahrzehnt emotionaler Begleitung

• Begegnungen, die Leben verändert haben

• Wut als Kraftquelle statt Gefahr

• Erfahrungen aus TV‑Drehs, Einzelbegleitungen und Gruppen

• Dankbarkeit, Transformation und innere Freiheit

Wut‑Pfad Erfahrungen aus zehn Jahren Begleitung

Ein Blind Date am Bahnhof: Als eine fremde Frau mir ihr Innerstes anvertraute

Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag. Ich stand am Bahnhof in Straubing, einen einfachen Flyer mit meinem Namen in der Hand. Ein Blind Date der besonderen Art. Ein Treffen mit einer fremden Frau.

Der Zug hielt. Die Türen öffneten sich. Und da stand sie: eine junge Frau, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. In ihrem Gesicht lag eine Mischung aus Erschöpfung, Hoffnung und diesem leisen Zittern, das Menschen haben, wenn sie nicht mehr weiterwissen, aber trotzdem kommen.

Für sie war es nur möglich, mit dem Zug anzureisen. Allein dieser Schritt war schon Mut.

Wir fuhren gemeinsam nach Niederwinkling und gingen in den Wald, dorthin, wo der Wut‑Pfad beginnt. Zwischen Moos, Erde und Stille begann sie, Schicht um Schicht abzulegen. Man konnte förmlich spüren, wie sich etwas löste, nicht nur im Kopf, sondern tief in ihrem Körper‑Energie‑System. Alte Anspannung, alter Druck, alte Geschichten, die endlich gehen durften.

Als ich sie am Abend wieder zum Bahnhof brachte, hat sich bei ihr etwas verändert. Ihr Gesicht war weicher. Ihre Augen klarer. Ihr Atem freier. Ihr Körper wirkte leichter, als hätte er endlich Platz zum Atmen gefunden.

Solche Momente vergesse ich nicht – sie gehören zu meinen eindrücklichsten Wut‑Pfad Erfahrungen.

Wenn du wissen möchtest, was ein Wut‑Pfad genau ist, findest du hier eine klare Erklärung:

➡️ Was ist ein Wut‑Pfad?

Die blinde Frau, die ihren Körper befreite und mich tief berührte

Sie kam mit einem weißen Stock den Waldweg entlang. Ich sah wie vorsichtig sie ihre Schritte setzte, wie sehr sie sich auf ihr Gehör und ihren Körper verlassen musste. Als sie bei mir ankam, nahm ich sie sanft unter meinen Arm.

Ich führte sie achtsam durch den Wald, Schritt für Schritt, bis zum Wut‑Berg. Sie konnte nicht sehen, wohin wir gingen. Aber sie konnte spüren, wohin ihr Körper wollte. Und das war so viel kraftvoller als jedes Bild.

Für sie erklärte ich jeden Ablauf ganz genau – wie der Wut‑Pfad funktioniert, was sie erwartet, wie ihr Körper reagieren könnte. Ich wollte, dass sie sich sicher fühlt. Dass sie Vertrauen fassen kann. Dass sie weiß: Sie ist nicht allein.

Als sich die angestaute Energie schließlich löste, bebte ihr ganzer Körper. Nicht vor Angst, sondern vor Befreiung. Es war, als würde ihr Körper sagen: „Endlich. Endlich darf ich loslassen.“

Dieser Moment hat mich selbst tief berührt und gehört zu den Wut‑Pfad Erfahrungen, die mich geprägt haben. Ihre Dankbarkeit, ihre Erleichterung, dieses neue, ruhige Atmen, all das hat mich verändert. Es hat mir gezeigt, wie viel Mut in Menschen steckt, die trotz aller Einschränkungen bereit sind, sich ihrer Wut zu stellen.

Wenn du spüren möchtest, wie Wut im Körper wirkt, lies gerne:

➡️ Unterdrückte Wut vergiftet

Wut‑Pfad Erfahrungen – Anita Griebl begleitet Teilnehmer im Wald.
Jeder Mensch überwindet seine Hürden in seinem eigenen Tempo. Ich gehe mit.

Eine gehörlose Teilnehmerin aus Österreich und die Kraft der stillen Kommunikation

Eine Wut-Pfad-Teilnehmerin reiste aus Österreich an und ich holte sie am Bahnhof ab. Sie stand dort mit einer Mischung aus Anspannung und Entschlossenheit, und als sie mich sah, war sofort klar: Wir gehen diesen Weg gemeinsam.

Ich brachte die nette Frau zu mir nach Hause, erklärte ihr jeden Ablauf schriftlich, Schritt für Schritt. Unsere Kommunikation bestand aus Blicken, Gesten, Atmen, Körperwahrnehmung. Es war still und gleichzeitig so unglaublich laut. So klar und echt.

Manchmal braucht Transformation keine Worte. Nur Präsenz. Nur zwei Menschen, die sich wirklich wahrnehmen.

Ihr Körper wusste genau, was er tun wollte. Und meiner wusste, wie ich sie halten kann, ohne ein einziges Wort zu sprechen.

Als wir später wieder zum Bahnhof fuhren, war sie eine andere Frau. Etwas in ihr war weicher geworden, kaum sichtbar, aber deutlich spürbar. Solche stillen Wut‑Pfad Erfahrungen zeigen mir immer wieder, wie viel der Körper weiß.

Zwei Tage Transformation: Eine Frau aus dem Ruhrgebiet und ihr mutiger Weg

Sie reiste aus dem Ruhrgebiet an – über 600 Kilometer. Mit einer Mitfahrgelegenheit kam sie bis nach Plattling. Als ich sie dort am Bahnhof abholte, sah ich sofort: Da steht eine Frau, die bereit ist. Nicht weil es leicht ist, sondern weil es nicht mehr anders geht.

Wir fuhren zu mir nach Niederwinkling, und von da an waren es zwei Tage, die alles verändert haben. Intensiv. Ehrlich. Unverstellt. Sie stellte sich Themen, die sie seit Jahren begleitet hatten. Themen, die schwer geworden waren wie Steine, die man viel zu lange trägt.

Im Wald, am Wut‑Berg, in der Stille, im Atmen, im Zittern, im Loslassen … Schicht um Schicht fiel von ihr ab. Man konnte spüren, wie ihr Körper aufatmete, wie ihr System endlich Raum bekam, wie etwas in ihr sagte: „Jetzt. Jetzt darf ich gehen.“

Als ich sie zwei Tage später wieder zum Bahnhof brachte, war etwas in ihr anders.
Nicht laut, nicht spektakulär, eher wie ein innerer Schalter, der sich leise umgelegt hatte.
Ihr Gesicht wirkte entspannter, ihre Schultern freier, ihr Atem tiefer.
Man konnte spüren, dass sie ein Stück Last dagelassen hatte.
Sie fuhr zurück ins Ruhrgebiet, aber mit einer neuen inneren Haltung.

Solche Reisen sind nicht nur Kilometer, sondern tiefe Wut‑Pfad Erfahrungen, die Menschen verändern. Es sind innere Distanzen, die sich plötzlich verkürzen. Wege, die man lange vor sich herschiebt und dann in zwei Tagen geht.

Wenn du selbst spürst, dass du deine Wut nicht mehr wegdrücken möchtest, findest du hier 27 hilfreiche Wege: ➡️ 27 Strategien, um Wut gesund abzubauen

Anita Griebl steigt mit einem Rucksack eine bewaldete Anhöhe hinauf. Wut-Pfad Erfahrungen, Mut und den Weg durch die eigenen Themen.
Manchmal führt der Weg nach oben – Schritt für Schritt, getragen von Natur und innerer Kraft.

Wut‑Pfad Erfahrungen vor der Kamera

BR‑Stationen 2017: Ein Filmteam, zehn Teilnehmer und ein Tag voller echter Emotionen

2017 stand plötzlich ein BR‑Filmteam mit Kameras, Mikrofonen und viel Neugier im Wald von Niederwinkling. Zehn Teilnehmer aus dem Rheinland waren angereist, Menschen die bereit waren, sich zu zeigen, sich zu spüren, sich zu bewegen. Es war ein Tag, der alles hatte: Intensität, rohe Ehrlichkeit, Tränen, Lachen, Mut, Überforderung, Befreiung.

Die Kamera hat nichts beschönigt – sie hat echte Wut‑Pfad Erfahrungen sichtbar gemacht. Sie hat festgehalten, was ich jeden Tag erlebe: Wut ist nicht gefährlich. Ungelebte Wut ist es schon.

Zwischen Moos, Erde und Waldlicht wurde sichtbar, was sonst im Verborgenen geschieht: wie Körper beben, wie Stimmen lauter werden, wie Menschen plötzlich wieder atmen können. Und gleichzeitig war da so viel Humor, so viel Menschlichkeit, so viel echtes Leben.

Wenn du spüren möchtest, wie befreiend es sein kann, angestaute Emotionen endlich aus dem Körper zu lassen, dann schau dir dieses Video an:

➡️ „Ärger, Groll und Hass raus!“ – ein YouTube‑Video über die Kraft gesunder Wutentladung

Teilnehmer und Filmteam gehen gemeinsam einen Waldweg entlang. Wut-Pfad Erfahrungen aus dem BR‑Dreh zum Wut‑Pfad.
Ein Blick hinter die Kulissen: Teilnehmer und Filmteam auf dem Weg durch den Wald beim BR‑Dreh.

Ein weiteres Filmteam, Hannes Ringlstetter und Caro Matzko – Wutarbeit im Rampenlicht

Ein zweites Filmteam begleitete mich später, diesmal mit Hannes Ringlstetter und Caro Matzko. Schon als sie aus dem Auto stiegen, war klar: Das wird ein anderer Tag. Lebendig. Wild. Echt. Mit dieser unverwechselbaren Mischung aus Humor, Tiefgang und neugieriger Offenheit.

Wir gingen gemeinsam in den Wald, dorthin, wo der Wut‑Pfad beginnt. Hannes stellte Fragen, die direkt ins Herz trafen, mal ernst, mal mit einem Augenzwinkern. Caro spürte sofort die Atmosphäre, die Stille, die Spannung im Körper der Teilnehmer. Und das Filmteam fing jeden Moment ein: das Zittern, das Lachen, das Loslassen, das Atmen, das Wieder‑bei‑sich‑Ankommen.

Auch diese Dreharbeiten gehören zu meinen intensivsten Wut‑Pfad Erfahrungen. Es war ein Tag, der gezeigt hat, wie wichtig es ist, Wut nicht zu verstecken, sondern ihr Raum zu geben. Wie viel Mut darin liegt, sich zu zeigen. Und wie viel Leichtigkeit entstehen kann, wenn man sich selbst nicht mehr ausweicht.

Wenn du sehen möchtest, wie Wutarbeit aussieht, wenn sie mit Humor, Tiefe und echter Präsenz verbunden wird, findest du hier einen besonderen Beitrag:

➡️ „Ringlstetter auf dem Wut‑Pfad“ – ein YouTube‑Video über meinen Ansatz und meine Arbeit

Anita Griebl steht mit Hannes Ringlstetter am Wut‑Berg. Wut-Pfad Erfahrungen aus dem Filmdreh zum Wut‑Pfad.
Hannes Ringlstetter am Wut‑Berg – ein humorvoller und gleichzeitig tiefgehender Moment beim Filmdreh.

Wenn Wut Leben verändert und manchmal sogar schützt

Der Tag, an dem ich jemanden davon abhielt, etwas Unwiderrufliches zu tun

Es gab einen Tag, der mich selbst erschüttert hat. Eine Person war so voller angestauter Wut, dass sie kurz davor war, etwas zu tun, das ihr eigenes Leben und das eines anderen Menschen für immer verändert hätte.

Ich spürte die Dringlichkeit sofort. Ich bat sie, ohne zu zögern, zu mir zu kommen. Sie fuhr über eine Stunde, voller innerer Spannung, voller Druck, voller Energie, die keinen Platz mehr hatte.

Wir arbeiteten einen ganzen Nachmittag. Schicht um Schicht kam das zum Vorschein, was unter der Wut lag: Verzweiflung. Überforderung. Hilflosigkeit. Und ein Schmerz, der nie gesehen worden war.

Im geschützten Raum durfte all das heraus. Nicht gegen jemanden, sondern aus ihr heraus. Sie ließ los, was sie zerstören wollte. Und als der Druck endlich wich, sagte sie mit einer Stimme, die ich nie vergessen werde:

„Ich hätte etwas getan, das ich nie wieder gutmachen hätte können.“

Es war eine meiner eindrücklichsten Wut‑Pfad Erfahrungen. An diesem Tag hat der Wut‑Pfad vielleicht mehr bewirkt, als ich je ganz begreifen werde. Manchmal geht es nicht nur um Befreiung. Manchmal geht es um Schutz. Um Klarheit. Um einen Menschen, der wieder zu sich findet, bevor etwas passiert, das niemand wollte.

Was in diesen zehn Jahren wirklich gewachsen ist und wie Intuition mich geführt hat, beschreibe ich hier noch klarer.

➡️ Geführt von Intuition: Wie 10 Jahre Heilenergetik meine Arbeit erfolgreich gemacht haben.

Dankbarkeit, die bleibt: Wenn Menschen mir etwas zurückschenken

Ein Testimonial‑Video einer Geschäftsfrau – ein Geschenk voller Wertschätzung

Nach ihrem persönlichen Wut‑Pfad‑Erlebnis schenkte mir die Geschäftsfrau Claudia ein professionell produziertes Testimonial‑Video. Ein Geschenk, das mich tief berührt hat, nicht wegen der Technik, nicht wegen der Qualität, sondern wegen der Haltung dahinter. Es entstand aus echter Dankbarkeit. Aus einem inneren „Ich möchte etwas zurückgeben“.

Wir hatten einen Nachmittag intensiv miteinander gearbeitet. Sie war mutig, ehrlich, bereit, sich ihren Themen zu stellen. Und als sie wieder nach Hause fuhr, war da eine Klarheit in ihr, die man nicht spielen kann. Ein paar Tage später erreichte mich ihr Video, voller Wahrheit, voller Präsenz, voller Wertschätzung.

Solche Wut‑Pfad Erfahrungen zeigen mir, wie viel Vertrauen Menschen schenken. Und wie viel zurückkommt, wenn man ihnen einen sicheren Raum gibt.

➡️ Ihre ganze Geschichte findest du hier: „Der Knoten ist geplatzt“

Geschäftsfrau Claudia nach ihrem Wut‑Pfad‑Erlebnis. Wut-Pfad Erfahrungen voller Klarheit und Dankbarkeit.
Ihre Geschichte: Der Knoten ist geplatzt.

Der nette Rapper Thomas, der mir ein Lied widmete – Wutarbeit trifft Kreativität

Manche Menschen drücken ihre Transformation in Worten aus, andere in Stille und manche in Musik. Thomas, ein junger Rapper, hat seine Wut so intensiv und ehrlich durchlebt, dass daraus etwas völlig Unerwartetes entstand: ein eigenes Lied, das er mir widmete.

Es war roh, echt und kraftvoll. Ein musikalisches Dankeschön, das direkt aus seinem Innersten kam und mich tief berührt hat. Denn solche Gesten entstehen nicht aus Pflicht, sondern aus einem Moment innerer Befreiung.

Seine Kreativität hat gezeigt, wie vielfältig Wutarbeit sein kann. Wie unterschiedlich Menschen ausdrücken, was sich in ihnen verändert hat. Und wie viel Mut darin liegt, die eigene Geschichte in Musik zu verwandeln.

➡️ Hier kannst du seine Geschichte hören: „Die Wut ist raus“

Rapper Thomas nach seinen Wut‑Pfad‑Erfahrungen – ein kreativer Ausdruck emotionaler Befreiung.
Thomas musikalischer Ausdruck: Die Wut ist raus.

Menschen kommen von nah und fern

Die Menschen, die zum Wut‑Pfad kommen, reisen aus ganz unterschiedlichen Regionen an. Manche wohnen nur wenige Kilometer entfernt, andere kommen aus dem Ruhrgebiet, dem Rheinland, Der Schweiz, Österreich oder aus Süddeutschland. Die Spannweite reicht von 2 Kilometern bis über 600 Kilometern.

Diese Wege zeigen, wie groß der Wunsch nach Veränderung ist und wie wertvoll es ist, einen Ort zu haben, an dem Wut endlich Raum bekommen darf.

Was meine Wut‑Pfad Erfahrungen mir gezeigt haben

Als ich den Wut‑Pfad 2016 entwickelt habe, wusste ich nicht, wie viele Menschen er berühren würde. Heute, zehn Jahre später, sehe ich, wie sehr er gewachsen ist, mit jedem Menschen, der ihn gegangen ist. Diese zehn Jahre voller Wut‑Pfad Erfahrungen haben mich tief geprägt.

Ich habe gelernt, dass Wut eine Sprache ist. Eine, die jeder Mensch spricht, auch wenn viele sie nie gelernt haben zu verstehen.

Ich habe gesehen, dass Menschen mutiger sind, als sie glauben. Oft kommen sie gebrochen und gehen aufrechter, als sie es für möglich gehalten hätten.

Ich habe erfahren, dass Heilung beginnt, wenn wir aufhören, uns selbst zu bekämpfen. Wenn wir nicht mehr gegen uns, sondern mit uns gehen.

Ich habe gespürt, dass Vertrauen das größte Geschenk ist, das mir jemand machen kann. Es ist die stille Grundlage jeder Transformation.

Und ich habe verstanden, dass jeder Mensch eine Geschichte trägt, die gehört werden möchte. Manchmal laut. Manchmal leise. Manchmal erst, wenn jemand bereit ist, wirklich zuzuhören.

Wenn du meine eigene Wut-Geschichte lesen möchtest:

➡️ Meine Wut‑Karriere

Für wen der Wut‑Pfad heute besonders wertvoll ist

Der Wut‑Pfad ist kein Seminar für „irgendwen“. Er ist für Menschen, die spüren, dass in ihnen etwas arbeitet. Etwas, das gesehen werden möchte. Für Menschen, die bereit sind, sich selbst wieder näherzukommen.

Er ist besonders wertvoll für alle, die:

  • inneren Druck oder Spannung spüren, die sich immer wieder im Körper bemerkbar machen
  • ihre Wut nicht mehr wegdrücken wollen, weil sie merken, dass das nicht mehr funktioniert
  • klare Grenzen entwickeln möchten, ohne hart zu werden
  • Frieden mit sich selbst suchen, nach innen wie nach außen
  • bereit sind, Verantwortung für ihre Emotionen zu übernehmen, statt sie zu bekämpfen
  • spüren, dass „so wie bisher“ nicht mehr geht und dass ein neuer Weg beginnen darf

Der Wut‑Pfad ist für Menschen, die mutig genug sind, ehrlich hinzuschauen. Und für alle, die spüren: Jetzt ist meine Zeit.

Wenn du wissen möchtest, warum der Wut‑Pfad so wirksam ist:

➡️ 5 Gründe für den Wut‑Pfad

➡️ Ein weiterer Erfahrungsraum: das Kräuter‑Energie‑Seminar

Einladung

Wenn du spürst, dass deine Wut dir etwas sagen möchte, leise oder laut, dann begleite ich dich gerne ein Stück auf deinem Weg. Im kostenlosen Energiegespräch schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst, was in dir arbeitet und ob der Wut‑Pfad dich in deiner aktuellen Situation unterstützen kann.

Es ist ein Raum zum Ankommen. Zum Atmen. Zum Spüren, was wirklich wichtig ist.

Hier findest du mein aktuelles Wut‑Pfad‑Seminar – vielleicht ist genau jetzt dein Moment:

➡️ Wut‑Pfad‑Seminar ansehen

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Ein Raum nur für dich

Zum kostenlosen Energiegespräch

Manchmal reicht ein Gespräch, um wieder klar zu sehen.
Ich begleite dich ein Stück.

Zwischen Stille und Natur beginnt oft der erste Schritt zu dir selbst.

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Anita in weißem Bademantel liegt entspannt auf einer Schaukelliege, mit roter Decke zugedeckt, lächelt und streckt die Arme nach oben.

Monatsrückblick März 2026: Neue Schwingungen, tiefe Prozesse und mutige Entscheidungen

2. April 2026/6 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Manchmal verdichtet sich ein Monat zu einem Wendepunkt. Der März war für mich genau das: intensiv, klärend und voller Entscheidungen, die meinen Weg neu formen. In meinem Rückblick erzähle ich dir, welche Erkenntnisse mich bewegt haben und welche Schritte jetzt wirklich zählen. Und ja, es gab einen Moment, der alles verändert hat.

Ein neuer Start: Das 11. Frei‑Sein‑Seminar beginnt

Im Frei‑Sein‑Seminar begegnen mir Menschen, die bereit sind, sich selbst mit offenem Herzen zu erkennen. Am ersten Kurstag entsteht immer eine besondere Atmosphäre: ein Mix aus Aufbruch, Neugier und dem Mut, sich auf etwas Neues einzulassen. Die Teilnehmer formulieren ihre Wünsche und Ziele und bringen sie sichtbar an der Tür an. Das ist unser kleines Ritual, das sofort spürbar macht, wohin die Reise gehen darf.

Wir sprechen über das, was im Alltag herausfordert, über alte Muster, die festhalten, und über die Sehnsucht nach mehr innerer Ruhe, Klarheit und Selbstbestimmung. Schon an diesem ersten Tag zeigt sich, wie unterschiedlich die Wege sind und wie ähnlich die Bedürfnisse. Gemeinsam beginnen wir, die ersten Schichten freizulegen: Was blockiert? Was möchte gesehen werden? Was braucht eine neue Entscheidung?

Es ist jedes Mal berührend zu erleben, wie schnell Vertrauen entsteht und wie viel Bereitschaft da ist, sich auf diesen tiefen Prozess einzulassen.

Zwei Hände formen ein Herz vor einem Meer mit Sonnenaufgang.
Ein Herz im Morgenlicht als Symbol für Aufbruch, Mut und neue Wege.

Energiearbeit der neuen Zeit

Die energetischen Bedingungen haben sich in der letzten Zeit spürbar verändert und damit auch die Art, wie wir innere Prozesse begleiten dürfen. Deshalb passe ich meine Seminare immer wieder an diese neuen Schwingungen an. Vieles, was früher wichtig war, hat sich gelockert. Heute braucht es flexiblere Wege, mehr Intuition und einen liebevollen Blick auf das eigene Erleben.

Im Frei‑Sein‑Seminar steht das eigene Gefühl an erster Stelle. Bevor der Verstand eingreift, geben wir der inneren Wahrnehmung Raum. Schritt für Schritt bringen wir beides in Einklang, sodass Intuition und Verstand miteinander arbeiten statt gegeneinander.

Die Zeit der starren Methoden und vorgegebenen Wege ist vorbei. Heute geht es um Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und darum, den eigenen Rhythmus zu achten. Jeder entwickelt sich in seinem Tempo, in seiner Zeit, in seiner Wahrheit.

Im Mittelpunkt steht die Gefühlsarbeit: Wir holen alte emotionale Verletzungen ins Bewusstsein, lösen festgehaltene Energie und treffen neue Entscheidungen, die in die Zukunft wirken. So entsteht ein Alltag, der leichter, klarer und freier gelebt werden kann.

➡️ Über die Energiearbeit der neuen Zeit, habe ich Stefanie Menzel, die Begründerin der Heilenergetik interviewt.

Türplakat mit bunten Wünschezetteln der Teilnehmer des Frei‑Sein‑Seminars.
Bunte Wünschezettel, die zeigen, was die Teilnehmer bewegt und welche Wege sie gehen möchten.

Was die Teilnehmer im Frei‑Sein‑Seminar beschäftigt

Die Menschen, die ins Frei‑Sein‑Seminar kommen, bringen ganz unterschiedliche Themen mit. Oft spüren sie, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig ist: alte emotionale Belastungen, Beziehungsthemen, innere Unruhe oder das Gefühl, sich selbst aus den Augen verloren zu haben. Viele merken, dass es vor allem die Beziehung zu sich selbst ist, die Heilung und neue Ausrichtung braucht.

Die Wünsche, die am ersten Tag sichtbar werden, zeigen, was ihnen wirklich wichtig ist:

  • Klare Grenzen setzen
  • Mehr Frieden im Inneren
  • Leichtigkeit, Freude
  • Ein liebevolles Familienleben
  • Gute Entscheidungen
  • Naturverbundenheit
  • Erfüllte Beziehungen
  • Emotionale Unabhängigkeit
  • Voller Kraft und Energie
  • Selbstliebe und Selbstvertrauen und vieles mehr.

Im Laufe der Samstage tauchen wir gemeinsam tiefer ein. Wir schauen auf die Blockaden, die im Untergrund wirken. Das sind meist alte Muster, Verletzungen und Entscheidungen, die irgendwann einmal sinnvoll waren, heute aber einengen. Wenn diese unbewussten Themen ins Bewusstsein kommen, entsteht Raum für Veränderung.

Es braucht Mut, neue Sichtweisen zuzulassen und einen anderen Umgang mit sich selbst zu üben. Doch genau das geschieht im Seminar: Schritt für Schritt entsteht Klarheit, und neue Entscheidungen werden möglich. Entscheidungen, die in die Zukunft wirken und den Alltag leichter, freier und wahrhaftiger machen.

➡️ In meinem Blogartikel habe ich über die Wünsche meiner TeilnehmerInnen geschrieben.

Ein Abend voller Humor mit Michaela Hafner

Für ihr viertes Kabarett‑Programm „Hafnerin 2.0“ haben wir Freundinnen und Partner uns auf den Weg nach Auerbach ins Gasthaus zur Säge gemacht. Michaela Hafner erzählte, wie immer herrlich authentisch, aus ihrem Leben als Mutter, Ehefrau, Freundin und Schwiegertochter. Und natürlich lief auch diesmal nicht alles nach Plan, weshalb sie kurzerhand auf ein Selbstfindungs‑Retreat fuhr.

Es war für uns als kleiner Fan‑Club ein eigener Tisch reserviert und Michaela begrüßte uns persönlich am Eingang. Diesmal hatte sie sogar Fanartikel dabei, die man erwerben konnte. Mit ihrer frechen, witzigen Art und den liebevoll überzeichneten Alltagsgeschichten brachte sie den ganzen Saal zum Lachen.

Michaela Hafner auf der Bühne, dem Publikum zugewandt, mit der Hand vor ihrem Herzen.
Ein Moment voller Nähe – Michaela wendet sich dem Publikum zu und legt die Hand vor ihr Herz.
Michaela Hafner steht auf der Bühne, schaut nach unten und macht eine wegwerfende Handbewegung.
Humorvoll und pointiert – Michaela spielt mit einer wegwerfenden Geste.
Michaela Hafner sitzt auf einem Hocker, hat die Beine übereinandergeschlagen, die Hände darüber verschränkt und wendet sich dem Publikum zu.
Entspannt und präsent – Michaela im Dialog mit dem Publikum.

Die Bühnenprogramme von Michaela Hafner

Michaela, die aus Niederwinkling stammt, steht seit 2012 auf der Kabarett-Bühne. Ihr erstes Programm hieß „Ois Guade Opa“, gefolgt von „Na?! I ned!!!“ (2018) und „I moch des scho“ (2023). Ich habe alle Programme gesehen und mir jedes Mal ein Autogramm geholt.

Sie ist für mich ein neuer Stern am Kabarett‑Himmel, der inzwischen viele Bühnen gerockt hat. Man kann ihre persönliche Weiterentwicklung in jedem Programm mitverfolgen: mal erzählt sie aus ihrem echten Leben, mal aus fiktiven Situationen, aber immer mit Herz, Humor und einer guten Portion Selbstironie.

Während der Show habe ich viele Fotos von ihr gemacht und sie ihr später geschickt. Es war eine Freude, diese starke Persönlichkeit mit ihren lebendigen Gesichtsausdrücken und typischen Bewegungen einzufangen.

Ein fröhliches Selfie unseres kleinen Fanclubs – Freundinnen und Partner sitzen gemeinsam auf dem Tisch und feiern Michaela Hafners Bühnenabend.
Ein fröhlicher Moment mit unserem kleinen Fanclub – gemeinsam beim Selfie vor der Show.
Michaela Hafner steht mit uns Freundinnen und Partnern auf der Bühne – ein gemeinsamer Moment voller Freude und Verbundenheit.
Gemeinsam mit Michaela auf der Bühne – ein Augenblick voller Freude und Verbundenheit.

Ein begeistertes Publikum von Anfang bis Ende

Mit ihren starken Pointen hatte Michaela das Publikum durchgehend auf ihrer Seite. Ihre Geschichten sind aus dem Leben gegriffen. Wer sie kennt, erkennt viele Anspielungen sofort und versteht, warum sie genau diese Themen auf die Bühne bringt.

Ich finde, Kabarettistinnen und Kabarettisten bearbeiten oft ihre eigenen Lebensthemen öffentlich. Das ist mutig und auf eine gewisse Weise auch heilsam. Das sieht man auch bei Größen wie Günther Grünwald, Martin Frank oder Monika Gruber.

Michaela Hafner ist auf einem wunderbaren Weg, in diese Riege hineinzuwachsen. Ich wünsche ihr von Herzen weiterhin viel Glück und Erfolg.

Anita zeigt die Autogrammkarte, während Michaela Hafner das Geschenk in den Händen hält – ein gemeinsamer Moment nach ihrem Bühnenprogramm.
Nach der Show teilen wir diesen besonderen Moment – Michaela mit meinem Geschenk, ich mit ihrer Autogrammkarte.

Wellness, Wärme & Freundschaft: Ein Tag mit Heidi

Zu unseren Geburtstagen schenken Heidi und ich uns gegenseitig einen entspannten Wellnesstag. Dieses Mal hat sie das Wellnesshotel Oswald in Kaikenried ausgewählt – ein ausgezeichnetes Landromantikhotel, das wirklich keine Wünsche offenließ.

Wir starteten mit ein paar Runden im Panoramapool im Außenbereich und genossen anschließend den XXL‑Whirlpool mit angenehm warmem Wasser und sanftem Sprudel. Danach erkundeten wir den Saunabereich und stärkten unser Immunsystem: eine 80°‑Salzsauna aus Zirbenholz, eine 70°‑Panoramasauna, eine 60°‑Biosauna mit Blick in den Bayerischen Wald, ein 40°‑Tepidarium und ein wohltuendes Aroma‑Dampfbad mit eigenem Peeling.

Später nutzten wir die Salzinhalation in der offenen Infrarotkabine, Tiefenwärme und Meeresklima in einem. Für die Atemwege stand zusätzlich ein 42°‑Solebad bereit.

Anita liegt in einer Schaukelliege im weißen Bademantel mit roter Decke und streckt fröhlich die Arme nach oben.
Ein Moment voller Entspannung – ich in der Schaukelliege, eingehüllt in Wärme und Freude.
Heidi liegt in der Schaukelliege, hält das Powergetränk "Luminate" vor ihre Stirn und eine Wasserflasche in der anderen Hand.
Heidi in ihrer Wohlfühloase – mit Powergetränk „Luminate“ und Wasserflasche bereit für neue Energie.

Genussmomente für Körper & Seele

Zwischen 13 und 16 Uhr konnten wir uns im Hotelrestaurant am reichhaltigen Buffet bedienen: Suppe, Vorspeisen, Salate, Hauptgerichte und köstliche Nachspeisen, alles frisch, vielfältig und liebevoll angerichtet. Auch an der Poolbar gab es Getränke und Obst für zwischendurch.

Heidi und ich ließen uns treiben und suchten uns immer wieder neue Lieblingsplätze zum Ausruhen. Zuerst machten wir es uns in den Schaukelliegen gemütlich und tranken dort einen Rohkakao und unseren „Luminate“, ein Powergetränk aus natürlichen Früchten und Kräutern.

Später wechselten wir zu den Liegen am Panoramafenster und zum Abschluss besuchten wir den Kinoraum, wo auf einer großen Leinwand wunderschöne Naturaufnahmen liefen. Ein perfekter Ausklang. Immer wieder hielten wir die schönen Momente in Bildern, mit unserem Handy fest.

Sichtlich erholt und voller neuer Energie machten wir uns schließlich auf den Heimweg.

Herzlichen Dank, liebe Heidi, für diese wertvolle gemeinsame Zeit.

Außenbereich mit Sonnenliegen, einem Korbhaus zum Liegen und warmen Sonnenstrahlen im Hintergrund.
Ein sonniger Ruheplatz im Außenbereich – Liegen, Korbhaus und warmes Licht.
Anita sitzt entspannt im Korbhaus, hinter ihr leuchtet die Sonne durch die runde Öffnung und schafft ein warmes Urlaubslicht.
Ein Moment für mich – im Korbhaus sitzend, eingerahmt vom strahlenden Sonnenlicht.

Inspirationen, die ich im März 2026 geteilt habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Monatsrückblick Februar 2026: Wo Energie fließt und Freiheit wächst

➡️ In diesem Monatsrückblick nehme ich dich mit in meinen Februar – zu den Momenten, die mich gestärkt, berührt, überrascht und ein Stück freier gemacht haben.

2016 bis 2026: 10 Veränderungen in 10 Jahren, auf die ich stolz bin

➡️ Zehn Jahre, zehn mutige Schritte, die alles verändert haben. Manche leise, manche laut – alle wegweisend. Diese zehn Veränderungen tragen meinen größten Stolz.

Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über 12 Jahre getragen hat

➡️ Zwölf Jahre Lebensfreude, Begegnung und innere Ausrichtung. Wenn ich heute zurückblicke, spüre ich, wie viel dieser Raum bewegt hat – in mir und in so vielen anderen.

Was ist Persönlichkeits-Stärkung? Und was nicht?

➡️ Persönlichkeits‑Stärkung ist ein Weg zurück zur eigenen Wahrheit. Ein Weg, der leise beginnt und das ganze Leben verändert. Und er hat nichts mit Härte oder Ego zu tun. Hier erfährst du, warum.

Was ist der energetische Unterschied zwischen Gefühle und Emotionen? Und wie kannst du alte Emotionen auflösen?

➡️ Gefühle zeigen dir, was im Jetzt lebendig ist – Emotionen erinnern dich an alte, gespeicherte Energie. Wenn du beides unterscheiden lernst, beginnt echte innere Freiheit.

Weitere besondere Momente im März 2026

  • Ein Abend unter bewussten Unternehmerinnen

Sehr gerne treffe ich mich mit Unternehmerinnen zu einem wertvollen, inspirierenden Austausch. Auch dieses Mal haben Birgit Stern und Alexandra Dück eingeladen. Zehn Frauen machten sich auf den Weg nach Deggendorf ins Lokal Vis a Vis, um diesen wunderbaren Abend miteinander zu verbringen.

Wir lernten uns gegenseitig kennen, tauschten Erfahrungen aus und spürten schnell, wie bereichernd solche Begegnungen sind. Besonders gefreut hat mich Martinas Vorschlag, einen Vortrag in ihrem Frauentreff zu halten. So wurde dieses Treffen zu einem fruchtbaren Vernetzen, das bereits erste neue Wege öffnet.

Zehn bewusste Unternehmerinnen sitzen gemeinsam im Lokal – ein Abend voller Austausch, Lachen und Verbundenheit.
Gemeinschaft, Wärme und weibliche Stärke – zehn Unternehmerinnen teilen einen besonderen Abend.
  • Frische Energie für Vorbühl

Bereits im November begann man in unserem Ort mit den Ausgrabungen für eine neue Wasserleitung. Große Erdhaufen versperrten mir über Monate hinweg den freien Weg in den Wald – einen Weg, den ich für meine Beratungen so oft nutze. Bis in den März hinein blieb alles unverändert, und erst dann wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen.

Diese Zeit war für mich energetisch sehr herausfordernd. Die Baustelle brachte alte Belastungen und Themen an die Oberfläche, die gesehen und bearbeitet werden wollten. Das hat viel Kraft gekostet, aber es hat sich gelohnt. Noch vor Monatsende wurden die Grabungsarbeiten sauber abgeschlossen. Mit der neuen Wasserleitung fließt nun frische, klare Energie in unseren Ort und das ist in vielen Bereichen spürbar. Dafür bin ich sehr dankbar.

Grabungsarbeiten für die neue Wasserleitung, im Hintergrund stehen Baumaschinen.
Neue Wege für Vorbühl – Grabungsarbeiten und Maschinen bringen frische Energie in Bewegung.
  • Ein neuer Name für eine neue Zeit

Die Schwingungen der neuen Zeit haben auch mich eingeladen, meine Veranstaltungen weiterzuentwickeln und an die aktuelle Energie anzupassen. Besonders der Name Treffpunkt Lebensfreude fühlte sich nicht mehr stimmig an. Er war über viele Jahre ein guter Begleiter, doch seine Zeit war erfüllt.

Deshalb habe ich die Veranstaltung in Erfahrungsraum Lebensfreude umbenannt. Dieser neue Name trägt viel besser, was heute gebraucht wird: einen Raum, in dem Erfahrungen möglich werden, in dem Wahrnehmung, Gefühl und innere Ordnung sich entfalten dürfen. Die Inhalte habe ich bereits seit einiger Zeit weiterentwickelt und an die neuen energetischen Impulse angepasst. Mehr darüber erzähle ich in meinem Blogartikel: Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über 12 Jahre getragen hat.

  • Ein nährendes Frühstück mit Martina

Mit meiner früheren Seminarteilnehmerin und Seminarbegleitung Martina treffe ich mich gelegentlich zu einem ausgedehnten Frühstück. Dieses Mal wählten wir das Lokal Extra in Deggendorf, wo wir uns am wunderbaren Buffet bedienen konnten. Wir tauschten uns über unsere Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Zeit aus und blickten gemeinsam auf unsere frühere Zusammenarbeit zurück. Es ist schön zu sehen, wie sehr sich Martina weiterentwickelt hat. Sie steht heute stabil in ihrer eigenen Kraft und braucht meine Unterstützung nicht mehr. Solche Begegnungen erfüllen mich jedes Mal mit Freude und Dankbarkeit.

Anita und Martina sitzen beim Frühstück und formen gemeinsam mit ihren Händen ein Herz in der Luft.
Frühstück mit Herz – Martina und ich genießen den Moment und formen unser gemeinsames Luft‑Herz.
  • Wohlfühlzeit bei Heidi

Mit meiner Freundin Heidi Kerscher mache ich regelmäßig einen Massage‑ oder Energiebehandlungsaustausch. Dieses Mal war ich an der Reihe, mich verwöhnen zu lassen und das war nach all den Wirrungen und energetischen Veränderungen wirklich notwendig. Zuerst hat sie mit Organetik eine energetische Reinigung eingeleitet und mich anschließend mit einer wohltuenden Klangschalen‑Massage verwöhnt. Danach durfte ich noch eine Bowen‑Behandlung genießen, die meinen Körper tief entspannt hat.

Gemeinsam sprachen wir über meine aktuellen energetischen Prozesse und die Lösungen, die sich gerade zeigen. Diese Auszeit war eine wertvolle Unterstützung und hat mir spürbar gutgetan. Herzlichen Dank, liebe Heidi.

  • Meine erste Gesundheitsparty – ein voller Erfolg

In einer WhatsApp‑Gruppe findet einmal im Monat eine kleine „WhatsApp‑Party“ statt, die jeweils von einer meiner JP+ Geschäftspartnerinnen organisiert wird. Aus einem nächtlichen Impuls heraus stellte ich mich dieses Mal selbst als Gastgeberin zur Verfügung und stellte sofort die Inhalte zusammen.

Mit einem Plakat machte ich Werbung für das Gesundheits‑Event und die Resonanz war groß: 27 neue Personen folgten meinem Link in die kostenlose Gruppe. Meine erste Gesundheitsparty war ein voller Erfolg. Ich konnte viele Menschen mit meiner Geschichte berühren und spürte, wie wertvoll es ist, Erfahrungen zu teilen und andere zu inspirieren.

Wenn du beim nächsten Mal dabei sein möchtest: Hier geht es in die Gruppe: BUNTistGESUND

Ein Teil des Einladungsplakats: Obst und Gemüse im Hintergrund, dazu der Text „Mehr Energie durch bewusste Ernährung“ und „Kostenloser Vortrag in einer WhatsApp‑Gruppe“.
Das Plakat zur Gesundheitsparty: Farbenfrohes Obst, Gemüse, Beeren und die Einladung zu mehr Energie durch bewusste Ernährung.
  • Warum ich meine Seminare so liebe

Jedes Seminar und jede Veranstaltung erfüllt mich mit tiefer Freude. Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre inneren Themen zu erkennen, zu lösen und wieder freier zu werden. Wenn ich miterleben darf, wie Klarheit entsteht, wie sich das Herz öffnet und wie neue Lebensfreude sichtbar wird, dann weiß ich, warum ich diesen Weg gehe. Diese Momente sind für mich ein Geschenk.

Hier geht es zu meinen Veranstaltungen und Seminaren.

Worauf ich mich im April 2026 freue

Was ich im April erleben darf:

  • Mein Scherzartikel
  • Theater „Der Rauberpfaff“ in Stallwang
  • JP- Convention in Baden-Baden
  • Eine Reise ins Glück mit Bion Kattilathu
  • Claudias Geburtstag im Feng-Shui-Laden
  • Das Frauenfrühstück vom Frauenclub
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Das Feuer der Anitas
  • Das Wut-Pfad-Seminar

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Hat dir mein Monatsrückblick gefallen oder vielleicht sogar neue Impulse geschenkt?
Dann stöbere gern weiter in meinen vergangenen Rückblicken. Ein Klick auf das Bild führt dich direkt dorthin.

Fünf Freundinnen im Faschingskostüm feiern im Feng Shui Laden Fasching.
Monatsrückblick Februar 2026
Anita Griebl steht abends in Pforzheim vor leuchtenden PF‑Buchstaben und einem Herz und öffnet die Arme weit.
Monatsrückblick Januar 2026
Ein brennendes Feuer mit eingefügten Sternen als stimmungsvolles Beitragsbild.
Monatsrückblick Dezember 2025
Menschen lassen bunte Luftballons in den Himmel steigen – ein Symbol für Leichtigkeit, Gemeinschaft und Lebensfreude.

Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über 12 Jahre getragen hat

13. März 2026/0 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Es gibt Räume, die entstehen nicht aus einem Konzept, sondern aus einer inneren Bewegung. Der Treffpunkt Lebensfreude war genau so ein Raum. Ursprünglich von Stefanie Menzel ins Leben gerufen, der Frau, bei der ich selbst die Heilenergetik kennenlernen durfte. Er wurde für viele Menschen zu einem Ort des Ankommens und der inneren Ausrichtung.

Schon damals hat mich die Idee berührt, einen Raum zu öffnen, in dem Lebensfreude wachsen darf. Heute, 12 Jahre später, blicke ich dankbar auf diese Zeit zurück. Auf ein monatliches Zusammenkommen, das ich mit meiner eigenen Handschrift weitergeführt habe und das bis heute in mir nachklingt.

Was als kleine Initiative begann, wurde für viele zu einem festen Ankerpunkt. Ein Abend, an dem sich Menschen erinnern konnten, wer sie in ihrem Innersten sind. Sie fühlten sich getragen von Präsenz, Stille und dem gemeinsamen Feld.

Treffpunkt Lebensfreude – Rückblick auf 12 Jahre gemeinsamer Abende

• Ein monatlicher Raum in Niederwinkling, den ich über 12 Jahre hinweg gestaltet habe – inspiriert von der ursprünglichen Initiative von Stefanie Menzel.

• Getragen von der Heilenergetik entstand ein Feld, in dem Menschen sich begegnen, austauschen und innerlich ausrichten konnten.

• Jeder Abend begann in einer offenen Runde, in der Platz war für das, was gerade da war.

• Danach öffnete sich ein gemeinsames Thema, begleitet von heilenergetischen Impulsen, einer intuitiven Meditation und einer persönlichen Impulskarte zum Abschluss.

• Über die Jahre wurde der Treffpunkt Lebensfreude zu einem lebendigen Ort der Verbindung und Klarheit, der zwei große Jubiläen gefeiert hat und Teil eines deutschlandweiten Netzwerks war.

Was war der Treffpunkt Lebensfreude?

Der Treffpunkt Lebensfreude war ein monatlicher Raum, in dem Menschen zusammenkamen, um sich selbst wieder näher zu kommen, innere Klarheit zu finden und Lebensfreude bewusst zu nähren. Ein Ort, an dem Energie auftanken durfte und Gemeinschaft auf natürliche Weise entstand.

Wenn du tiefer in das Thema eintauchen möchtest, findest du hier meinen Artikel:

➡️ Was ist Lebensfreude?

Der Treffpunkt war kein Kurs, kein Seminar und kein Vortrag.
Er war ein energetisches Miteinander, das sich jedes Mal neu formte, zusammen mit den Menschen, die da waren, und von dem, was sich im jeweiligen Moment zeigen wollte.

Mehrere Menschen führen ihre Hände im Kreis zusammen, verbunden durch blaue Bänder – ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Ein Moment aus dem Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über viele Jahre Menschen verbunden und getragen hat.

Warum ich den Treffpunkt Lebensfreude über 12 Jahre hinweg gestaltet habe

Über all die Jahre durfte ich immer wieder erleben, wie wertvoll Räume sind, in denen Menschen einfach sein können. Räume, in denen wir uns zeigen dürfen, zur Ruhe kommen, uns erinnern und uns miteinander verbunden fühlen.

Lebensfreude war dabei nie etwas Lautes oder Aufgesetztes. Sie entstand in den Momenten, in denen Menschen bei sich selbst ankamen. Ein energetisches Feld, das sich an diesen Abenden geöffnet hat.

Lebensfreude ist nichts Lautes, nichts Aufgesetztes. Sie entsteht, wenn wir bei uns ankommen.

Ein Raum, der gewachsen ist – Jubiläen und Gemeinschaft

In den vergangenen zwölf Jahren durfte der Treffpunkt Lebensfreude auf eine besondere Weise wachsen. Zum 5‑jährigen Jubiläum haben wir im Bürgerhaus Niederwinkling ein Fest gestaltet – gemeinsam mit vielen Menschen, die diesen Raum über Jahre hinweg begleitet haben. Besonders berührend waren die persönlichen Worte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die erzählten, wie sich ihr Leben durch die monatlichen Abende verändert oder geklärt hatte.

Fünf Jahre später, zum 10‑jährigen Jubiläum, haben wir erneut innegehalten – diesmal im kleineren Kreis mit den treuen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. Auch dieser Abend war ein Moment des Rückblicks, der Dankbarkeit und der Verbundenheit.

Der Treffpunkt Lebensfreude war nie ein einzelnes Angebot. Über die Jahre wurde er Teil eines deutschlandweiten Netzwerks, in dem Heilenergetikerinnen und Heilenergetiker ähnliche Räume öffneten – jeder mit seiner eigenen Handschrift und doch verbunden durch denselben Kern: ein Ort, an dem Lebensfreude genährt werden durfte.

Ein Geschenk mit roten Luftballons, von denen einer die Aufschrift ‚10 Jahre Treffpunkt Lebensfreude‘ trägt.
Ein Geschenk mit roten Luftballons – ein liebevolles Zeichen für 10 Jahre Treffpunkt Lebensfreude und die Kraft der Gemeinschaft.

Stimmen aus 12 Jahren Treffpunkt Lebensfreude

Dagmar

„Nach einem Treffpunkt‑Lebensfreude‑Abend ging es mir immer richtig gut. Auch der nächste Tag fühlte sich leicht und klar an – ich war ganz bei mir. Dieser Raum hat mir viel gegeben.“

Sissi

„Die Abende waren für mich immer bereichernd und haben mir neue Perspektiven eröffnet. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und bin oft mit einem beflügelten Gefühl nach Hause gegangen.“

Christine

„Der Abend bei dir war ein Herzöffner. Deine Worte haben mich gestärkt und mir gutgetan – manchmal verliert man sich im Alltag. Die gemeinsame Zeit war für mich ein wertvoller Moment der Ruhe.“

Wie ein Abend beim Treffpunkt Lebensfreude gestaltet war

Jeder Treffpunkt‑Lebensfreude‑Abend hatte seine eigene Energie. Und doch gab es einen vertrauten Rahmen, der Halt gab und gleichzeitig viel Offenheit ließ.

Ankommen und erster Austausch

Zu Beginn kamen wir in Ruhe zusammen. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee entstand oft schon ein warmer, natürlicher Austausch – ein Ankommen im Raum und bei sich selbst.

Gemeinsame Anfangsrunde

In einer offenen Runde konnte jede Teilnehmerin teilen, was sie gerade bewegte oder welche Themen präsent waren. Alles durfte da sein, ohne Bewertung und ohne Druck.

Heilenergetische Impulse

Im Verlauf des Abends flossen immer wieder kleine heilenergetische Impulse ein. Sie unterstützten dabei, klarer zu fühlen und die eigene Energie zu ordnen.

Ein gemeinsames Thema

Für jeden Abend gab es ein Thema, das uns durch den weiteren Verlauf begleitete. Wir betrachteten es aus verschiedenen Perspektiven und ließen entstehen, was sich zeigen wollte.

Heilenergetische Übung (wenn es stimmig war)

Manchmal zeigte sich eine passende Übung, die half, das Thema nicht nur gedanklich, sondern auch energetisch zu verankern.

Intuitive Meditation

Zum Abschluss führte ich durch eine intuitive Meditation, die Ruhe, Klarheit und innere Weite eröffnete.

Impulskarte als Begleiter

Jede Teilnehmerin durfte zum Schluss eine Impulskarte ziehen – oft ein kleiner Hinweis, der den Abend abrundete und in den Alltag hineinwirkte.

➡️ Wenn du sehen möchtest, wie sich dieser Raum heute weiterentwickelt hat, findest du hier den Erfahrungsraum Lebensfreude.

Ein liebevoll gedeckter Tisch mit Snacks, Blumen und Herzpralinen beim Treffpunkt Lebensfreude.
Ein liebevoll vorbereiteter Tisch – ein kleiner Einblick in die Atmosphäre, die den Treffpunkt Lebensfreude über viele Jahre getragen hat.

Für wen der Treffpunkt Lebensfreude gedacht war

Der Treffpunkt Lebensfreude war ein Raum für Menschen, die sich nach mehr Leichtigkeit sehnten, ihre Energie stärken wollten oder innere Klarheit suchten. Für alle, die sich mit sich selbst verbinden wollten, einen geschützten Rahmen für persönliches Wachstum brauchten oder die Gemeinschaft schätzten.

Vorkenntnisse waren nie notwendig. Es brauchte nur Offenheit und die Bereitschaft, sich auf den Moment einzulassen.

Warum dieses Zusammenkommen gewirkt hat

Der Treffpunkt Lebensfreude wirkte, weil er echt war. Weil er frei von Erwartungen blieb. Weil er von Herzenergie getragen wurde. Und weil Menschen hier einfach sein durften, ohne funktionieren zu müssen.

Lebensfreude entstand in diesen Abenden nicht durch etwas künstlich erzeugtes, sondern durch das gemeinsame Feld, das sich öffnete, wenn Menschen bei sich selbst ankamen.

Wie sich der Treffpunkt Lebensfreude weiterentwickelt hat

Der Treffpunkt Lebensfreude war über viele Jahre ein wertvoller Raum für Begegnung, Austausch und innere Ausrichtung. Mit der Zeit hat sich jedoch gezeigt, dass sich seine Essenz verändern möchte – hin zu mehr Stille, mehr Präsenz und mehr innerem Erleben.

Aus dieser Entwicklung heraus ist der Erfahrungsraum Lebensfreude entstanden. Ein Raum, der die Grundhaltung des Treffpunkts weiterträgt, sich jedoch freier, intuitiver und offener zeigt. Weniger Struktur, weniger Methode mit mehr Sein.

Wenn du erfahren möchtest, wie sich dieser Raum heute zeigt, findest du hier einen Einblick:

➡️ Erfahrungsraum Lebensfreude

12 Jahre Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der weiterwirkt

Zwölf Jahre Treffpunkt Lebensfreude waren ein Geschenk. Zwölf Jahre voller Begegnungen, leiser Erkenntnisse, berührender Momente, Energie und Verbundenheit. Viele Menschen haben diesen Raum besucht – manche sogar über weite Strecken hinweg und ihn mit ihrem Sein mitgestaltet.

Heute spüre ich: Die Essenz dieses Raumes ist lebendig geblieben. Sie hat sich weiterentwickelt, verändert, vertieft und wirkt in neuer Form weiter.

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie sich dieser Raum heute zeigt, findet hier einen Einblick in meine aktuelle Arbeit.

➡️ Mehr über meine Arbeit findest du hier.

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Wenn du die Impulse, Herzensmomente und kleinen Wunder, die zwischen den Zeilen entstehen, mitbekommen möchtest, kannst du dich in meinen Energieletter eintragen.
Dort teile ich das, was sich oft leise zeigt und gerade deshalb so viel Kraft hat.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

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Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Zwei Bauchtanz‑Fotos von Anita Griebl: links im roten Kleid mit kraftvoller Ausstrahlung, rechts im bunten Rock und orangefarbenem Oberteil, weich, frei und voller Lebensfreude.

2016 bis 2026: 10 Veränderungen in 10 Jahren, auf die ich stolz bin

6. März 2026/4 Kommentare/in Persönliches, Rückblicke/von Anita Griebl

Der Weltfrauentag am 8. März erinnert uns jedes Jahr daran, wie weit wir Frauen gekommen sind und wie viel Kraft in uns liegt, wenn wir uns erlauben, unseren eigenen Weg zu gehen. Gleichzeitig kursiert auf Social Media die #10yearchallenge, bei der Menschen Fotos von sich vor zehn Jahren teilen und erzählen, wie ihr Leben damals aussah und was sich seitdem verändert hat. Diese beiden Impulse haben mich inspiriert, meinen eigenen Rückblick zu schreiben: 2016 bis 2026 – zehn Jahre, zehn Veränderungen, auf die ich stolz bin.

In diesem Blogartikel nehme ich dich mit auf meinen Weg durch die letzten zehn Jahre: durch Mut und Selbstständigkeit, durch Grenzen setzen und innere Freiheit, durch Geld und Berufung, durch Wut und weibliche Energie, durch Familie, Community, Heilung und innere Führung. Es ist ein Weg voller Entscheidungen, die mich näher zu mir selbst geführt haben und ein Weg, der zeigt, wie sehr wir unser Leben verändern können, wenn wir bereit sind, uns selbst ernst zu nehmen.

Der Bauchtanz begleitet mich seit 18 Jahren und hat mir meine Weiblichkeit und Lebensfreude zurückgegeben. Deshalb findest du als Beitragsbild zwei Fotos von mir im Bauchtanz‑Outfit, denn sie stehen für das, was mich all die Jahre getragen hat: Ausdruck, Mut und Freude.

Vielleicht spürst du beim Lesen einen eigenen Impuls. Vielleicht möchtest du selbst zurückblicken. Vielleicht möchtest du deine Geschichte erzählen.

Wenn du magst, mach gerne mit und schreibe deinen eigenen 10‑Jahres‑Artikel. Denn jede Frau, die ihre Wahrheit erzählt, stärkt das Feld für uns alle.

2016–2026:

Ein Jahrzehnt voller innerer und äußerer Transformation.

Ich habe mich befreit, geheilt, geöffnet, genährt, geführt
und wirken lassen. Ich habe Räume geschaffen, in denen Menschen
wachsen können und bin dabei selbst gewachsen.

Mein Weg zeigt: Veränderung beginnt immer im Inneren.

Seit 18 Jahren mache ich Bauchtanz und das hat mir meine
Weiblichkeit, meine Lebensfreude und mein Körpergefühl zurückgebracht.

Er ist für mich gelebte weibliche Energie: weich, kraftvoll, sinnlich, frei.

1. Ich war mutig und habe mich selbstständig gemacht

2016 war ich angestellt und innerlich längst woanders. Fünf Jahre lang arbeitete ich in einer Filiale, in der wir Mitarbeiterinnen uns täglich verausgabten, während das Hauptgeschäft die bestellten Waren nicht rechtzeitig lieferte. Die Wertschätzung war gering, die Strukturen starr, und als Frau musste man um jedes freie Wochenende kämpfen. Ich kam erschöpft nach Hause und blühte gleichzeitig in meinen eigenen Seminaren und Beratungen auf, die ich mir nebenbei über die VHS aufgebaut hatte.

Heute, zehn Jahre später, lebe ich Selbstbestimmung. Ich gestalte meinen Arbeitsalltag frei, arbeite dann, wenn es für mich stimmig ist, auch mal abends oder am Wochenende und trage die volle Verantwortung für mein Wirken. Ich habe innere Blockierungen gelöst und begleite heute Menschen, die bereit sind, sich selbst zu verändern.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich sprach innerlich die Kündigung aus, führte die letzten Monate bewusst zu Ende und traf eine klare, kraftvolle Entscheidung: Ich gehe meinen eigenen Weg. Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht eine Sekunde bereut habe.

➡️ Warum ich blogge und warum Schreiben Teil meiner Berufung wurde

Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen nicht länger um Wertschätzung kämpfen müssen. Wir dürfen uns selbst ermächtigen und genau das habe ich getan.

2. Ich habe den Wut‑Pfad entwickelt und damit ein Tabu gebrochen

2016 war Wut für viele Frauen ein Tabu. Zu laut, zu emotional, zu unweiblich. Ich sah, wie sehr Frauen ihre Wut unterdrückten und wie viel Kraft in ihr steckt, wenn man sie versteht. Es gab kaum sichere Räume, in denen Frauen ihre Wut ohne Scham erforschen konnten.

Heute ist der Wut‑Pfad ein etabliertes Seminar. Seit 2016 biete ich ihn alle zwei Monate an. Die meisten Teilnehmenden sind Frauen, aber rund 10 % Männer kommen ebenfalls. Das ist ein Zeichen dafür, dass auch Männer beginnen, ihre unterdrückte weibliche Seite zu heilen. Ich durfte sogar einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung darüber schreiben.

Der Wut‑Pfad führt Menschen weg vom Kampf und hin zur Klarheit. Weg vom Explodieren oder Unterdrücken – hin zu bewusster, heilsamer Energie.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe erkannt, dass Wut kein Problem ist, sondern ein Kompass. Ich habe Räume geschaffen, in denen Wut nicht bekämpft, sondern verstanden wird. Ich habe ein gesellschaftliches Tabu geöffnet, mit Sanftheit, Klarheit und radikaler Ehrlichkeit.

➡️ Was ein Wut‑Pfad wirklich ist und warum er so transformierend wirkt

➡️ Warum unterdrückte Wut dein Leben vergiftet

Bezug zum Weltfrauentag: Wut ist eine der am stärksten unterdrückten weiblichen Energien. Der Wut‑Pfad ist mein Beitrag zur Heilung des weiblichen Prinzips: Wut als Wahrheit,Wut als Grenze, Wut als Rückverbindung zu sich selbst.

3. Ich habe gelernt, Grenzen zu setzen, ohne zu kämpfen

2016 war ich harmoniebedürftig, pflichtbewusst und oft zu sehr im Außen. Ich sagte Ja, obwohl mein ganzes System Nein schrie. Ich wollte niemanden enttäuschen, niemandem zur Last fallen, niemanden verärgern. Ich war es gewohnt, mich anzupassen, Erwartungen zu erfüllen und meine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Grenzen fühlten sich für mich damals wie ein Risiko an: Was, wenn jemand verletzt ist? Was, wenn jemand mich ablehnt? Was, wenn ich „zu viel“ bin?

➡️ Wie du hindernde Glaubenssätze löst und klare Grenzen setzt

Heute setze ich klare, liebevolle und energetisch saubere Grenzen. Ich achte auf meine Zeit, meine Energie und meine Wahrheit. Ich sage Nein, wenn mein Körper Nein sagt. Ich sage Ja, wenn es sich stimmig anfühlt. Mein Nein ist kein Kampf mehr, keine Rechtfertigung, kein Drama, sondern Selbstrespekt. Ich habe gelernt, dass Grenzen nicht trennen, sondern verbinden. Denn erst wenn ich mich selbst ernst nehme, kann ich anderen wirklich authentisch begegnen.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe:

  • Ich habe meine Wut als Wegweiser verstanden.
  • Ich habe gelernt, meine Bedürfnisse zu spüren, statt sie zu übergehen.
  • Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst („brav sein“, „funktionieren“, „nicht auffallen“).
  • Ich habe mir erlaubt, unbequem zu sein und dadurch wahrhaftig zu werden.
  • Ich habe Grenzen nicht mehr als Mauern gesehen, sondern als liebevolle Klarheit.

Bezug zum Weltfrauentag: Frauen wurden über Generationen darauf konditioniert, sich klein zu machen, zu gefallen, zu dienen. Grenzen zu setzen ist deshalb ein zutiefst weiblicher Akt der Selbstermächtigung. Wir müssen uns nicht rechtfertigen. Wir müssen uns nicht erklären. Wir dürfen Grenzen haben und sie dürfen weich, klar und liebevoll sein.

Ein wichtiger Teil dieser Rückkehr zu mir selbst war der Bauchtanz. Durch ihn habe ich gelernt, meinen Körper zu spüren, meine Grenzen wahrzunehmen und meine weibliche Energie zu leben.

Anita Griebl tanzt in einem roten Kleid mit Brille – ein Bild ihrer früheren, kontrollierten Energie vor ihrer Transformation.
Im roten Kleid – ein Tanzfoto, das zeigt, wie sehr ich damals noch im Funktionieren und Anpassen war.
(Foto Martina Bergmann)

Bauchtanz zur weiblichen Energie

Der Bauchtanz begleitet mich seit 18 Jahren.

Er hat mir meine Weiblichkeit, meine Lebensfreude
und mein Körpergefühl zurückgeschenkt.

Er ist gelebte weibliche Energie, weich, kraftvoll, frei.

4. Ich habe meine weibliche Energie geheilt und neu verstanden

2016 lebte ich noch stark in einem männlich geprägten Funktionsmodus. Ich war leistungsorientiert, kontrolliert, angepasst, oft im Tun statt im Sein. Ich glaubte, dass ich mich durchsetzen muss, um ernst genommen zu werden. Dass ich stark sein muss, um nicht übersehen zu werden. Dass ich kämpfen muss, um meinen Platz zu finden. Ich wusste damals nicht, dass ich damit unbewusst genau die Energie reproduzierte, gegen die so viele Frauen seit Jahrzehnten ankämpfen.

Feminismus der Alten Zeit – Kampf gegen Kampf

Der klassische Feminismus war wichtig und notwendig. Er war eine Antwort auf ein extremes Ungleichgewicht, auf Jahrhunderte von Unterdrückung, Kontrolle und Hierarchie. Doch energetisch kämpfte er oft mit denselben Waffen, gegen die er antrat: Härte, Durchsetzung, Lautstärke, Konfrontation. Das führte zu Erschöpfung, Verhärtung und einer neuen Form der Trennung: wir gegen die. Ich spürte diese Spannung in mir selbst. Es war das Gefühl, mich beweisen zu müssen, stark sein zu müssen, funktionieren zu müssen.

Feminismus der Neuen Zeit – Rückkehr zur weiblichen Schwingung

In den letzten zehn Jahren habe ich gelernt, dass wahrer Wandel nicht aus Kampf entsteht, sondern aus Bewusstsein. Ich habe meine weibliche Energie geheilt, indem ich mich wieder mit ihren Qualitäten verbunden habe:

  • Empfangen statt leisten
  • Verbindung statt Konkurrenz
  • Sein statt funktionieren
  • Nähren statt kämpfen
  • Radialität statt linearer Härte

Ich habe verstanden, dass ich nicht „wie ein Mann“ sein muss, um erfolgreich zu sein. Und dass Männer ihre weibliche Seite genauso heilen dürfen, mit Intuition, Gefühl, Verbundenheit. Wir brauchen keinen Platz am alten Tisch. Wir bauen einen neuen, runden Tisch, an dem beide Energien in Balance zusammenwirken.

Anita Griebl tanzt im bunten Rock und orangefarbenem Oberteil – ein Bild ihrer weiblichen, freien und gelösten Energie.
Im bunten Rock – ein Moment, in dem meine weibliche Energie frei, weich und gelöst sichtbar wird.
(Foto Evi Schneider)

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe

  • Ich habe meine Wut als Kraftquelle entdeckt.
  • Ich habe gelernt, mich selbst zu nähren, statt mich zu überfordern.
  • Ich habe meine Intuition ernst genommen und ihr vertraut.
  • Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst.
  • Ich habe Räume geschaffen, in denen weibliche Energie nicht nur erlaubt, sondern erwünscht ist.

➡️ Wie Intuition dir hilft, deine weibliche Energie wiederzufinden

Diese Heilung hat mein Leben verändert und die Art, wie ich arbeite, führe und begleite.

Ein großer Teil dieser Heilung war für mich der Bauchtanz.
Seit 18 Jahren tanze ich und dieser Tanz hat mir meine Weiblichkeit, meine Lebensfreude und mein Körpergefühl zurückgeschenkt.
Im Bauchtanz gibt es keinen Kampf, keine Härte, kein „besser sein müssen“.
Es gibt nur Rhythmus, Hingabe, Ausdruck und pure weibliche Energie.
Dieser Tanz hat mich gelehrt, mich zu spüren, mich zu zeigen und mich in meinem Körper zuhause zu fühlen.

Bezug zum Weltfrauentag

Für mich ist der neue Feminismus eine stille, aber unaufhaltsame Revolution des Herzens. Es geht nicht mehr darum, lauter zu werden. Es geht darum, ehrlicher und authentischer zu werden. Nicht darum, zu kämpfen, sondern darum, zu heilen. Nicht darum, sich anzupassen, sondern darum, sich zu erinnern, wer wir wirklich sind.

5. Ich habe meine finanzielle Realität transformiert

2016 war Geld für mich ein Thema voller Unsicherheit. Ich kannte Mangel, Abhängigkeit und das Gefühl, „nicht genug“ zu sein oder „nicht genug“ zu verdienen. Geld war für mich etwas, das man sich hart erarbeiten musste, oft auf Kosten der eigenen Energie. Ich hatte gelernt, dass Frauen dankbar sein sollten für das, was sie bekommen, und nicht zu viel verlangen dürfen. Geld war ein Kampf, ein Druck, ein ständiges inneres Ringen.

Heute ist Geld für mich Energie und Energie folgt der Klarheit. Ich habe gelernt, Geld nicht zu fürchten, sondern zu führen. Ich treffe bewusste Entscheidungen, statt mich klein zu machen. Ich erlaube mir Fülle, statt mich mit dem Minimum zufriedenzugeben. Ich sehe Geld als Ausdruck von Wertschätzung, Verantwortung und Freiheit. Und ich habe verstanden: Geld ist nicht männlich oder hart, sondern Geld ist neutral. Es verstärkt das, was bereits da ist.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe:

  • Ich habe meine Glaubenssätze über Geld transformiert.
  • Ich habe gelernt, meinen Wert zu erkennen und ihn zu halten.
  • Ich habe meine Preise angepasst, ohne mich zu entschuldigen.
  • Ich habe finanzielle Entscheidungen aus der Intuition getroffen, nicht aus Angst.
  • Ich habe Fülle als energetischen Zustand verstanden, nicht als Kontostand.

➡️ Warum der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ deine Fülle blockiert

Bezug zum Weltfrauentag: Finanzielle Freiheit ist ein Akt weiblicher Selbstbestimmung. Wenn Frauen Geld führen, führen sie ihr Leben. Wenn Frauen finanziell frei sind, sind sie innerlich frei. Geld ist kein Tabu, es ist ein Werkzeug, das uns ermöglicht, unsere Wahrheit zu leben.

6. Ich habe meine Arbeit als Berufung erkannt und arbeite heute nicht mehr, ich gestalte

2016 war Arbeit für mich ein Job. Ein Funktionieren, ein Abarbeiten, ein Erfüllen von Erwartungen. Ich tat, was getan werden musste und spürte gleichzeitig, dass meine Seele nach etwas anderem rief. Ich wusste damals noch nicht, wie sich Berufung anfühlt. Ich wusste nur, wie sich Erschöpfung anfühlt.

Heute gibt es für mich kein „Arbeiten“ mehr. Ich tue das, was mir Freude macht. Ich halte Räume, begleite Menschen und ermögliche Transformation. Ich folge meiner inneren Führung und das fühlt sich nicht nach Arbeit an, sondern nach etwas bewirken, nach Sinn, nach Zuhause.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe aufgehört, mich zu fragen, was „vernünftig“ ist, und begonnen, mich zu fragen, was wahr ist. Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst und mir erlaubt, meine intuitive, weibliche Energie in meine Arbeit einfließen zu lassen. Ich habe erkannt, dass Berufung nicht etwas ist, das man findet, sondern etwas, das man zulässt.

➡️ Was Heilenergetik wirklich ist und warum sie mein Weg wurde

➡️ Mein Heilenergetik‑Cornerstone: Die Basis meiner Arbeit

Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen nicht länger in Strukturen funktionieren müssen, die ihnen nicht entsprechen. Wir dürfen führen, nicht im Sinne von Macht, sondern im Sinne von Präsenz. Wir dürfen wirken, nicht im Sinne von Leistung, sondern im Sinne von Wahrheit. Wir dürfen Räume halten und damit die Welt verändern.

7. Ich Habe einen Blog gestartet und schreibe über Themen, die für mich 2016 undenkbar gewesen wären

2016 hätte ich nie gedacht, dass Schreiben einmal ein Teil meiner Identität wird. Damals war Schreiben für mich eine lästige Pflicht, geprägt von roten Korrekturen aus der Schulzeit und dem Gefühl: „I konn ned schreibn.“ Ich hätte mir nicht vorstellen können, öffentlich über meine Arbeit, meine Emotionen oder meine persönliche Entwicklung zu schreiben.

Heute ist Schreiben ein Weg zu mir selbst und ein Tor zur Welt. Seit 2021 blogge ich regelmäßig, und mein Blog ist zu einem lebendigen Raum geworden, in dem ich mich ausdrücke, wachse und sichtbar werde. Schreiben ist für mich Persönlichkeitsentwicklung, Klarheit, Mut und Kreativität. Jeder Artikel öffnet Türen: zu neuen Menschen, neuen Möglichkeiten, neuen beruflichen Chancen.

Ich schreibe über Themen, die ich 2016 niemals öffentlich angesprochen hätte: über Wut, Heilung, Heilenergetik, Weiblichkeit, persönliche Krisen, spirituelle Entwicklung und meine eigene Geschichte. Und genau diese Offenheit hat mich sichtbar gemacht, auf Google, in der Blogosphäre, im Fernsehen und sogar in der Süddeutschen Zeitung.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich getraut, meine Stimme zu benutzen. Ich habe gelernt, technische Hürden zu überwinden (und es waren viele). Ich habe mich in Schreib-Communities wie The Content Society von Judith Peters eingebracht, mich inspirieren lassen, mich weiterentwickelt und mich getragen gefühlt. Ich habe Blogparaden organisiert, an Challenges teilgenommen, neue Freundschaften geschlossen und eine Schreibpraxis aufgebaut, die mich stärkt und nährt.

Heute ist Bloggen ein Teil meiner Berufung. Meine Texte berühren Menschen, bringen sie in Kontakt mit ihren Emotionen und führen sie oft direkt in meine Seminare oder Coachings. Viele Kundinnen sagen: „Ich kenne dich schon durch deine Blogartikel.“ Das ist für mich das größte Geschenk: Verbindung durch Worte.

➡️ Wie ich mein Bild und meine Marke gefunden habe

Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Bloggen ein Akt weiblicher Selbstermächtigung. Frauen erzählen ihre Geschichten, statt sie zu verschweigen. Frauen zeigen sich, statt sich klein zu machen. Frauen schreiben sich frei, von alten Rollen, alten Mustern, alten Grenzen. Mein Blog ist mein Beitrag dazu: ein Raum für Wahrheit, Sichtbarkeit und weibliche Kraft.

8. Ich habe eine Community gegründet, die ich mir 2016 selbst gewünscht hätte!

2016 fühlte ich mich mit vielen meiner Themen allein. Ich hatte zwar meine Seminare und Beratungen, aber keinen Ort, an dem Menschen regelmäßig zusammenkamen, um sich auszutauschen, zu wachsen, sich zu nähren und gemeinsam leichter durchs Leben zu gehen. Ich wünschte mir eine Gemeinschaft, die trägt, nicht nur einzeln, sondern dauerhaft.

Heute habe ich genau diese Community erschaffen. Seit über 12 Jahren findet mein Treffpunkt Lebensfreude jeden Monat statt. Eine Herzensbegegnung von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig inspirieren, stärken und erinnern, wie leicht Leben sein kann. Viele Menschen haben durch diese Abende mehr Klarheit, Mut und innere Freiheit gefunden.

Doch damit hörte es nicht auf. Ich gründete zusätzlich eine WhatsApp‑Energiegruppe, die heute über 300 Mitglieder hat, und eine Facebook‑Gruppe, in der ich dieselben Impulse teile. Zweimal pro Woche sende ich dort energetische Inspirationen, Gedanken, Übungen und kleine Erinnerungen an die eigene Kraft. Diese Gruppen sind zu einem lebendigen Feld geworden, ein Raum, in dem Menschen sich gesehen fühlen, auch wenn sie sich nicht persönlich kennen.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe nicht gewartet, bis jemand eine solche Community für mich erschafft. Ich habe sie selbst gegründet. Ich habe Räume geöffnet, in denen Menschen sich zeigen dürfen, mit ihrer Freude, ihrer Wut, ihrer Verletzlichkeit, ihrer Sehnsucht nach Veränderung. Ich habe Verbindung ermöglicht, wo früher Trennung war.

➡️ Wie du Heilenergetik im Alltag anwendest

➡️ Was ein Frei‑Sein‑Seminar so besonders macht

Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Community ein zutiefst weibliches Prinzip: Verbindung statt Konkurrenz. Gemeinschaft statt Einzelkampf. Nähren statt bewerten. Frauen haben über Jahrhunderte Netzwerke im Verborgenen gehalten, heute dürfen wir sie sichtbar machen. Meine Community ist mein Beitrag dazu: ein Ort, an dem Menschen sich gegenseitig stärken, statt sich klein zu machen.

9. Ich habe mit Heilenergetik große persönliche Erfolge gefeiert

2016 stand ich an einem Wendepunkt. Ich spürte, dass Heilenergetik mehr ist als eine Methode, denn sie ist eine Sprache der Seele. Doch mir war damals nicht klar, wie tief sie wirken kann, bis in meiner eigenen Familie etwas geschah, das alles veränderte: Ein Familienmitglied wurde durch die Energiearbeit der Heilenergetik von einer schweren Erkrankung geheilt.

Dieser Moment war für mich ein Schlüsselerlebnis. Ein inneres Aufwachen. Ein tiefes Wissen: Das ist mein Weg. Das ist meine Aufgabe. Es war der Startschuss in meine Selbstständigkeit und der Beginn eines neuen Kapitels, das bis heute anhält.

Heute, zehn Jahre später, ist Heilenergetik ein zentraler Bestandteil meines Wirkens. Ich habe das Frei‑Sein‑Seminar entwickelt, einen achtmonatigen Entwicklungsprozess, den ich bereits zehn Mal durchgeführt habe. In diesen Gruppen entsteht jedes Mal ein Feld, das Menschen in ihre Kraft, ihre Wahrheit und ihre innere Freiheit führt. Es ist ein Prozess, der nicht nur transformiert, sondern heilt, sanft, tief und nachhaltig.

Viele Teilnehmerinnen sagen, dass sie durch die Energiearbeit zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich bei sich angekommen sind. Dass sie alte Muster loslassen konnten. Dass sie sich selbst wieder spüren. Dass sie mutiger, klarer, freier geworden sind.

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich getraut, meiner Wahrnehmung zu vertrauen. Ich habe mich weitergebildet, vertieft, geöffnet. Ich habe Räume geschaffen, in denen Heilung möglich ist, nicht durch Kampf, sondern durch Bewusstsein. Ich habe mich selbst immer wieder transformiert, um andere begleiten zu können.

➡️ Meine wichtigsten Energiequellen – Blogparade

Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Heilenergetik ein zutiefst weiblicher Weg: ein Weg der Intuition, der Verbindung, des Spürens, des Heilens. Frauen haben über Generationen hinweg ihre Kraft versteckt, ihre Wahrnehmung abgewertet, ihre Intuition klein gemacht. Heute dürfen wir sie wieder leben. Heilenergetik ist mein Beitrag dazu. Das ist ein Weg zurück in die eigene Wahrheit, die eigene Stärke, die eigene Freiheit.

10. Ich habe meine innere Führung gestärkt und begleite heute Frauen in ihre eigene Kraft

2016 wusste ich, dass ich Menschen begleiten möchte, aber ich wusste noch nicht, wie tief diese Begleitung einmal gehen würde. Ich spürte meine Intuition, aber ich vertraute ihr noch nicht vollständig. Ich wusste, dass ich Menschen helfen kann, aber ich wusste noch nicht, wie groß mein Wirken werden darf. Ich ahnte, dass Lebensfreude mehr ist als ein Gefühl, aber ich konnte es noch nicht in Worte fassen.

Heute ist meine innere Führung mein energetisches Navi. Ich begleite Frauen (und auch einige Männer) auf ihrem Weg in ihre Kraft, ihre Wahrheit und ihre Freiheit. Ich arbeite nicht mit Methoden, sondern mit Bewusstsein. Nicht mit Druck, sondern mit Energie. Nicht mit Konzepten, sondern mit Präsenz.

In meinen Einzelbegleitungen, Seminaren, Ritualen und Gruppenprozessen entsteht ein Raum, in dem Menschen sich selbst wiederfinden. Ein Raum, in dem Lebensfreude nicht etwas ist, das man „hat“, sondern etwas, das man ist. Ein Raum, in dem Transformation leicht wird, weil sie aus der Tiefe kommt.

Was meine Begleitung heute ausmacht:

  • Ich arbeite intuitiv, klar und energetisch.
  • Ich sehe Muster, bevor sie ausgesprochen werden.
  • Ich halte Räume, in denen Menschen sich sicher fühlen.
  • Ich begleite Frauen dabei, ihre Wut, ihre Wahrheit und ihre Weiblichkeit zu heilen.
  • Ich führe Menschen zurück zu ihrer inneren Stimme – der Stimme, die sie oft jahrelang überhört haben.

Viele Frauen sagen nach unserer Zusammenarbeit: „Ich bin wieder bei mir angekommen.“ „Ich fühle mich frei.“ „Ich weiß endlich, wer ich bin.“

Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich selbst geführt. Ich habe meine eigene Wut geheilt, meine eigene Weiblichkeit befreit, meine eigenen Muster transformiert. Ich habe gelernt, meiner Wahrnehmung zu vertrauen, auch dann, wenn sie leise war. Ich habe mich weitergebildet, vertieft, geöffnet und bin immer wieder durch meine eigenen Prozesse gegangen. Innere Führung entsteht nicht durch Wissen, sondern durch Erfahrung.

Wie du Glaubenssätze löst, die dich von echter Selbstliebe abhalten

Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen sich nicht länger klein machen müssen. Dass wir unsere Intuition nicht verstecken müssen. Dass wir unsere Wahrheit nicht entschärfen müssen. Dass wir führen dürfen, nicht durch Macht, sondern durch Präsenz. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Klarheit. Nicht durch Kampf, sondern durch Sein.

Meine Arbeit ist mein Beitrag dazu: Frauen in ihre Kraft zu begleiten, damit sie die Welt nicht durch Kampf verändern, sondern durch Bewusstsein.

Anita Griebl steht seitlich im bunten Bauchtanzrock, hebt den Stoff zur Schulter und lächelt – ein Ausdruck ihrer weiblichen, freien Energie.
Ein Moment, der zeigt, wer ich nach zehn Jahren innerer Arbeit geworden bin: weiblich, klar und voller Lebensfreude. (Foto Evi Schneider)

Fazit: 10 Jahre Veränderung – darauf bin ich stolz!

Wenn ich heute auf die letzten zehn Jahre zurückblicke, sehe ich eine Frau, die mutig genug war, sich selbst treu zu werden. Eine Frau, die sich aus alten Strukturen gelöst hat, um ihre Wahrheit zu leben. Eine Frau, die gelernt hat, Grenzen zu setzen, Wut zu fühlen, Geld zu führen, ihre weibliche Energie zu heilen und ihre Berufung zu leben.

Ich sehe mich als eine Frau, die Räume geschaffen hat: für Heilung, für Transformation, für Gemeinschaft, für Lebensfreude. Ich sehe Menschen, die durch meine Arbeit leichter, freier und klarer geworden sind. Und ich sehe mich selbst, nicht perfekt, aber authentisch. Nicht angepasst, sondern präsent. Nicht kämpfend, sondern wirkend.

➡️ Wie du Glaubenssätze löst, die dich von echter Selbstliebe abhalten

Zum Weltfrauentag bedeutet das für mich: Frauen verändern die Welt nicht, indem sie lauter kämpfen, sondern indem sie tiefer fühlen. Nicht indem sie sich anpassen, sondern indem sie sich erinnern. Nicht indem sie funktionieren, sondern indem sie sich aus dem Herzen heraus führen.

Diese zehn Jahre waren meine persönliche Revolution. Eine stille, aber unaufhaltsame. Eine weibliche und eine, die mich zu mir selbst zurückgeführt hat.

Ausblick: Was ich in den nächsten 12 Monaten verändern will

Die nächsten zwölf Monate stehen für mich im Zeichen von Vertiefung und Klarheit. Ich möchte:

  • mein Wirken noch stärker bündeln
  • meine Angebote energetisch schärfen
  • mein Frei‑Sein‑Seminar weiterentwickeln
  • meine Community noch bewusster begleiten
  • und neue Räume öffnen, in denen Frauen ihre Kraft leben können

Ein großes Projekt, das mich ruft, ist ein neues Gruppenprogramm, das Natur, Energiearbeit und weibliche Führung verbindet. Ein Raum für Frauen, die bereit sind, nicht nur ihr Leben, sondern ihr ganzes Energiefeld zu verändern.

Ich spüre: 2026 wird ein Jahr der Reife, der Klarheit und der tiefen, sanften Wachstum.

Meine Gedanken zum Weltfrauentag

Der Weltfrauentag ist für mich kein Kampftag. Er ist ein Erinnerungstag. Ein Tag, an dem wir uns bewusst machen dürfen, wie weit wir gekommen sind und wie viel Kraft in uns liegt, wenn wir uns erlauben, wir selbst zu sein.

Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen nicht mehr kämpfen müssen, um gesehen zu werden. Eine Welt, in der weibliche Energie nicht belächelt, sondern geehrt wird. Eine Welt, in der wir gemeinsam, Frauen und Männer, ein neues Bewusstsein erschaffen.

Deshalb lade ich dich ein: Schreibe deine Gedanken zum Weltfrauentag. Schreibe über deine Veränderung, deine Kraft, deinen Weg. Denn nur gemeinsam gelingt uns der positive Wandel.

Wenn du spürst, dass jetzt deine Zeit für Veränderung ist, dann lass uns gemeinsam hinschauen. Ich begleite Frauen dabei, ihre Wut zu heilen, ihre Grenzen zu finden, ihre weibliche Energie zu leben und ihre innere Führung zu stärken.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Deine Energie kennt den Weg. Manchmal braucht es nur jemanden, der ihn mit dir geht.

Zu meinen Angeboten

Wenn du bereit bist, tiefer zu gehen, freue ich mich auf dich.

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Fünf Freundinnen im Faschingskostüm feiern im Feng Shui Laden Fasching.

Monatsrückblick Februar 2026: Wo Energie fließt und Freiheit wächst

1. März 2026/2 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Der Februar war für mich ein Monat voller Bewegung – innerlich wie äußerlich. Ein Monat, in dem Energie spürbar ins Fließen kam und an vielen Stellen neue Freiheit entstanden ist. Zwischen bunten Faschingsmomenten, tiefen Entwicklungsprozessen, meinem neuen Claim und berührenden Begegnungen durfte ich erleben, wie sehr sich das Leben öffnet, wenn wir bereit sind, hinzuspüren und uns weiterzuentwickeln.

Es war ein Monat, der mich erinnert hat: Freiheit ist nichts Zufälliges. Sie wächst dort, wo wir uns selbst ernst nehmen, mutig hinschauen und unserer Lebensenergie Raum geben. Genau das durfte ich im Februar auf vielen Ebenen erfahren – in meiner Arbeit, in meinen Seminaren und in meinem ganz persönlichen Alltag.

21-Tage-Challenge Lebensenergie und Lebensfreude

Vom 1. bis 21. Februar habe ich in meiner Energiegruppe eine 21‑Tage‑Challenge begleitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften im Vorfeld selbst wählen, welches Thema sie in dieser Zeit stärken möchten, entschieden haben sie sich für: „Lebensenergie und innere Freude aktivieren“.

Gleich am ersten Tag habe ich ein Video mit den wichtigsten Informationen in die Gruppe gestellt und ihnen den ersten Impuls mitgegeben: einen energetischen Einstieg zur Lebensenergie, eine kleine Übung und die Einladung, einen persönlichen Satz zu formulieren, der direkt aus dem Inneren kommt und auf einem Zettel festgehalten wird.

Der erste Schritt

Energetischer Impuls: Deine Lebensenergie wohnt in deinem Körper. Der erste Schritt zur Aktivierung ist, wieder bewusst in deinem Körper anzukommen.

Kleine Übung: Schließe für einen Moment die Augen und spüre in deine Füße. Fühle den Kontakt zum Boden. Sage innerlich: „Ich bin hier. In meinem Körper. Jetzt.“

Dein Satz für Lebensenergie & Freude: Formuliere einen positiven Satz in der Gegenwart, z. B.: „Ich bin ganz in meinem Körper angekommen.“ Lass deinen eigenen Satz aus deinem Inneren entstehen und schreibe ihn auf einen schönen Zettel. Fühle, was dieser Satz in dir auslöst – Freude, Wärme oder vielleicht auch Skepsis.

Stell dir anschließend eine Situation aus der Vergangenheit vor, in der du ein besonders gutes Gefühl hattest. Verbinde dieses Gefühl mit deinem Satz und trage ihn den ganzen Tag bewusst in dir.

Frage für den Tag: Wie fühlt es sich an, wirklich in meinem Körper präsent zu sein – statt nur im Kopf zu leben?

Mein Tipp: Ich schreibe meine Gedanken auf ein Blatt und meinen Tages‑Satz auf einen kleinen bunten Zettel. Diesmal habe ich Glückskleeblätter gefaltet und darauf meine Sätze notiert.

Ich frage mich täglich: Wie kann ich heute mehr Freude und mehr Lebensenergie in meinen Alltag bringen? (Lächeln, Musik, Tanz, Spiele, Bewegung, Natur, Kinder …)

Ein Schrank mit 21 bunten Papier‑Kleeblättern, auf denen persönliche Sätze zur 21‑Tage‑Challenge ‚Lebensenergie und Lebensfreude‘ notiert sind.
Meine 21 bunten Kleeblätter – jeder Satz ein kleiner Impuls für mehr Lebensenergie und innere Freude.

Lebensenergie und innere Freude aktivieren

Ich habe selbst aktiv mitgemacht und meine Glückskleeblätter an meinen Schrank im Arbeitszimmer geklebt. Es erfüllt mich jedes Mal mit Freude, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Energie zu stärken und sich selbst wieder näherzukommen – gerade im oft grauen Februar, wenn die Sonne fehlt und viele sich energielos fühlen.

Die täglichen Impulse drehten sich unter anderem um: – den Atem als Anker – die Sinne öffnen – den Herzensraum spüren – Energieräuber erkennen – Altes ausatmen

Dazu habe ich hilfreiche Beispielsätze angeboten, wie etwa:

  • Ich fühle mich lebendig, wach und präsent.
  • Meine Energie erneuert sich stetig von innen heraus.
  • Ich spüre Freude in jedem Atemzug.
  • Ich bin voller Vitalität und innerer Ruhe.
  • Meine innere Kraft trägt mich durch alles hindurch.
  • Ich genieße die Kraft, die in mir wohnt.
  • Ich vertraue meiner natürlichen Lebensenergie.
  • Meine Ausstrahlung ist voller Wärme und Lebendigkeit.

Ich habe betont, wie wichtig es ist, den Satz mit einem echten Glücksgefühl zu verknüpfen, denn nur dann nimmt unser System ihn als wahr an. Wird der Satz im Tagesverlauf immer wieder wiederholt, kann sich die innere Freude spürbar ausbreiten.

Begleitend dazu gab es Bilder mit Texten, Kartenimpulse und Meditationen. Wer die Challenge ernst nahm, konnte unglaublich viel daraus mitnehmen. Die Rückmeldungen haben gezeigt, wie sehr sich Freude und Energie steigern, wenn man täglich nur wenige Minuten bewusst investiert.

Gleichzeitig wurde sichtbar, dass manche, obwohl sie es dringend gebraucht hätten, im Alltag so verstrickt waren, dass sie sich die 15 Minuten nicht schenken konnten.

Anita Griebl trägt eine übergroße rosarote Brille und ein lustiges Mundpuzzle an der Nase – ein humorvoller Moment aus der 21‑Tage‑Challenge ‚Lebensenergie und innere Freude‘.
Ein fröhlicher Moment aus der 21‑Tage‑Challenge – Lebensenergie darf bunt und verspielt sein.

Rückmeldungen zur Challenge

Die Rückmeldungen zur Challenge haben mich sehr berührt. Sie zeigen, wie viel sich in nur 21 Tagen bewegen kann, selbst dann, wenn der Alltag dicht ist oder nicht jeden Tag Zeit bleibt.

Rosi schrieb mir: „Liebe Anita, ich danke dir für deine interessante und intensive Challenge. Deine Meditationen sind Balsam für die Seele – jedes Mal eine besondere Wohlfühlzeit. Die Impulse, die du uns mitgibst, sind so wertvoll und immer wieder verwendbar. Mir selbst geht es wieder besser, ich bin in meiner Mitte angekommen und dankbar, im Hier und Jetzt zu sein.“

Matthias teilte: „Leider konnte ich nicht an allen Tagen mitmachen, aber besonders gefallen haben mir: Der Atem als Anker, Die Sinne öffnen, Energieräuber erkennen, Gedankenwolken ziehen lassen, Selbstkritik in Wärme verwandeln, Dankbarkeit, Freude in Bewegung, Verbindung zur Natur und Freude teilen. Deine Meditationen mag ich sehr und wiederhole sie immer wieder.“

Gabi schrieb: „Ich habe mich jeden Tag auf deine Challenge gefreut und aufmerksam gelesen. Ich habe mir vieles zu Herzen genommen, auch wenn es im Alltag nicht immer leicht umzusetzen ist. Im Nachhinein merke ich, dass ich trotz Stress viel ruhiger und gelassener geworden bin.“

Sabine erzählte: „Danke für die schöne Challenge. Ich habe mitgemacht, wenn auch nicht so tief wie geplant. Deine Texte haben mich immer wieder zurückgeholt, jedes Mal wie ein kleines inneres Aufrichten. Sehr hilfreich.“

Diese Rückmeldungen zeigen mir, wie wertvoll es ist, gemeinsam dranzubleiben, selbst kleine tägliche Impulse können so viel verändern.

Wenn du Lust hast, bei einer meiner nächsten 21‑Tage‑Challenges dabei zu sein und deine Lebensenergie in Gemeinschaft zu stärken, bist du herzlich willkommen in meiner WhatsApp‑Energiegruppe. Dort begleite ich dich mit kleinen Impulsen, Übungen und Meditationen durch den Alltag.

Melde dich gern bei mir, wenn du dazukommen möchtest, ich freue mich auf dich.

➡️ Hier geht es zur Energie-Gruppe

Neuer Claim und neue Dreier-Combo

Schon lange trage ich den Wunsch in mir, einen Claim zu finden, der meine Arbeit wirklich im Kern ausdrückt. Anfang 2024 habe ich begonnen, mich intensiver damit zu beschäftigen, und im November zum ersten Mal einen Satz öffentlich gemacht: „Reich an Lebensenergie, für mehr Lebensqualität.“ Er hat damals meine Haltung wunderbar eingefangen – und doch habe ich gemerkt, dass ich mich weiterentwickle. Meine Arbeit verändert sich, ich verändere mich, und so durfte sich auch mein Claim wandeln.

Aus dieser Suche heraus entstand meine erste Dreier‑Combo: Heilenergetik, Aufstellungen, Persönlichkeitsentwicklung. Drei Begriffe, die zeigen sollten, was Menschen bei mir finden. Doch auch hier spürte ich irgendwann: Da fehlt noch etwas. Da fehlt das Herz.

Also ging ich weiter. Ich setzte mich intensiv mit mir, meiner Arbeit und meinem inneren Kern auseinander und fand einen neuen Satz: „Energiearbeit, die Herzen öffnet.“ Er durfte eine Zeit lang auf meiner Startseite stehen – zusammen mit den Begriffen Energiearbeit, Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung. Und dann, ein Jahr später, begann ein weiterer, tiefer Entwicklungsprozess.

Die Reise zum neuen Claim

Im November 2025 startete ich einen Claim‑Kurs bei Judith Peters. Er führte mich durch eine Reihe intensiver Schritte: eine Mitbewerber‑Analyse, eine ausführliche Keyword‑Recherche, viele Reflexionsfragen und einen Dreier‑Combo‑Generator, der half, die richtigen Begriffe herauszufiltern.

Fragen wie:

  • Was ist mein persönliches Lebensmotto?
  • Welche Werte trage ich in mir und lebe ich?
  • Warum schätzen mich meine Kundinnen und Kunden?
  • Was ist das Versprechen, das ich wirklich geben möchte?

Ich schrieb Claim‑Ideen auf, prüfte sie, verwarf sie wieder, fühlte nach. Durch den Claim‑Check und all die Klarheitsfragen wurde schließlich sichtbar, was schon lange in mir schlummerte.

Und dann war er da, ganz klar, ganz einfach,ganz ich.

Screenshot meiner Startseite mit meinem neuen Claim ‚Fühle Energie. Lebe frei.‘ und der Dreier‑Kombination – Teil des Prozesses zur Claim‑Entwicklung.
Mein neuer Claim auf der Startseite – klar, einfach und ganz ich.

Mein Claim: Fühle Energie. Lebe frei.

Dieser Satz beschreibt meine Arbeit im Kern: Über das Fühlen finden wir zur Lösung. Über das Bewusstsein entsteht innere Freiheit. Über die Energie öffnet sich ein neuer Weg.

Ich habe damit endlich Worte gefunden für das, was mein Herz schon lange weiß. Und auch meine Dreier‑Combo hat sich neu sortiert und fühlt sich jetzt vollkommen stimmig an:

Heilenergetik leben – Lebensfreude – Persönlichkeitsstärkung

Das ist mein Weg. Das ist mein Wirken. Es geht darum, Heilenergetik in den Alltag zu holen, Lebensfreude zu nähren und die eigene Persönlichkeit zu stärken.

„Fühle Energie. Lebe frei.“ ist für mich mehr als ein Claim. Es ist eine Selbstverpflichtung. Ein innerer Kompass. Ein Versprechen – an mich und an die Menschen, die ich begleite.

Und es ist eine Einladung an dich:

Wenn du fühlst, was in dir ist, kannst du leben, wer du wirklich bist.

➡️ In meinem neuen Blogartikel erzähle ich dir die ganze Reise dorthin: die Entwicklung, die Fragen, die Klarheit und natürlich den Claim, der daraus entstanden ist.

Faschingsfreitag bei Gabi im Feng‑Shui‑Laden

Seit einiger Zeit feiern wir unsere Geburtstage bei Gabi Oberberger in ihrem liebevoll gestalteten Feng‑Shui‑Laden in Bad Kötzting. Diesmal war Heidi an der Reihe und der Termin fiel genau auf den Faschingsfreitag. In weiser Voraussicht hatten wir ein paar lustige Accessoires eingepackt, um ein bisschen herumzuspinnen.

Als wir den Laden betraten, erwartete uns Gabi bereits wunderschön geschminkt und faschingsfröhlich hergerichtet. Sie erzählte, dass später noch fünf ihrer Freundinnen vorbeikommen würden, ebenfalls verkleidet und sie gemeinsam essen und tanzen gehen wollten. Da an diesem Nachmittag nicht viel los war, schnappte sich Gabi ihre Schminkpalette und verwandelte uns mit ihrer künstlerischen Ader: Ich bekam ein Clowngesicht, Claudia zarte Herzen, Heidi weiße Pünktchen und Augenverzierungen, und Gisela wurde mit kleinen Blumen geschmückt.

Gabi Oberberger schminkt Anita Griebl im Feng‑Shui‑Laden in Bad Kötzting zu einem fröhlichen Clown – Faschingsfreitag im Monatsrückblick Februar 2026.
Gabi schminkt mich am Faschingsfreitag zu einem fröhlichen Clown.

Als Gabis Freundinnen eintrafen, staunten wir nicht schlecht: kunstvoll dekorierte Jeansjacken, fantasievolle Hüte, farbenfroh, lebendig, einzigartig. Sie waren als Gute‑Laune‑Engel verkleidet, passend zum Song „Hast du gute Laune, klatsche in die Hand…“

Wir machten viele fröhliche Fotos vor dem Laden und drinnen, bevor wir uns im Lieblingsplatz in Blaibach zum Essen trafen. Danach ging es weiter ins Wellness‑Hotel Birkenhof in Grafenwiesen, wo wir ausgelassen tanzten. Unsere farbenfrohe Aufmachung kam bei den Hotelgästen bestens an und viele tanzten begeistert mit.

Ein Tag voller Leichtigkeit, Lachen und Freundschaft, der noch lange nachklang.

Zehn Frauen als Gute‑Laune‑Engel verkleidet, gemeinsam auf einer Treppe fotografiert – ein farbenfroher Moment voller Lachen und Freundschaft.
Unsere Gute‑Laune‑Engel auf der Treppe – zehn Frauen, viel Farbe und ein Tag voller Leichtigkeit und Freundschaft.
Zehn Frauen im Lokal Lieblingsplatz in Blaibach, gemeinsam beim Essen sitzend – ein fröhlicher Moment voller Gemeinschaft und guter Laune.
Im Lieblingsplatz vereint – gutes Essen, Lachen und ein Hauch von Faschingszauber.

Frauenfasching beim Heinerl

Wie jedes Jahr traf ich mich am unsinnigen Donnerstag mit unserer Faschingsgruppe zum Frauenfasching beim Heinerl. Wir sieben Frauen hatten uns als Can‑Can‑Girls verkleidet: rot‑weiße Rüschenröcke, schwarze Korsetts, Kropfbänder, Federhaarreifen, Netzstrumpfhosen und ein rotes Strumpfband, als ein echter Hingucker.

Natürlich machten wir unvergessliche Fotos und hielten diesen wunderschönen Abend fest. Bei der Maskenprämierung gewannen wir sogar eine Torte, die wir uns genüsslich teilten. Die Band „Steffi und die Blue Jeans“ spielte großartig und brachte uns immer wieder auf die Tanzfläche. Der Frauenclub als Veranstalter sorgte mit humorvollen Einlagen für viele Lacher.

Auch bei der Tombola hatten wir Glück und nahmen schöne Preise als Souvenir mit nach Hause. Ein rundum gelungener Abend, der uns sofort motivierte, für das nächste Jahr weiterzuplanen. Den Tisch mussten wir ohnehin gleich reservieren, denn viele Frauen standen bereits auf der Warteliste.

Sieben Frauen im Can‑Can‑Kostüm beim Frauenfasching beim Heinerl, seitlich nebeneinander stehend und ihre roten Strumpfbänder zeigend.
Unsere Can‑Can‑Gruppe beim Frauenfasching – ein farbenfroher Hingucker voller Freude und Gemeinschaft.

Blogartikel, die ich im Februar 2026 veröffentlicht habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Monatsrückblick Januar 2026: Tiefe, Fokus und neue Impulse

➡️ In diesem Monatsrückblick nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Jahresbeginns, mit all den Momenten, die mich genährt, bewegt und inspiriert haben.

Was ist ein Wut‑Pfad? Ein ganzheitlicher Weg, um Wut bewusst zu transformieren

➡️ Wut ist kein Problem, sondern ein Wegweiser. Der Wut‑Pfad hilft dir, sie zu verstehen, zu fühlen und in klare, lebendige Energie zu verwandeln.

Fühle Energie. Lebe frei: Die Geschichte hinter meinem Claim

➡️„Fühle Energie. Lebe frei.“ – ein Satz, der mich gefunden hat. Hier teile ich, was er für mich bedeutet und wie er mein Arbeiten und Begleiten verändert.

Mein Blog-Rückblick auf 2025

➡️ Ein Blick zurück auf mein Blogjahr 2025: Welche Themen mich bewegt haben, welche Artikel besonders berührt haben und welche Spuren dieses Jahr in meinem Schreiben hinterlassen hat.

Was ist Lebensfreude? Der Weg zurück zu deiner inneren Lebendigkeit

➡️ Was ist Lebensfreude und wie finden wir zurück zu ihr? Dieser Artikel lädt dich ein, tiefer zu fühlen, bewusster zu leben und die kleinen Momente wieder zu sehen, die dein Herz weiten.

Das umfassende Wut-Pfad-Glossar: Ärger, Groll und Zorn verstehen

➡️ Das Wut‑Pfad Glossar begleitet dich durch die wichtigsten Begriffe rund um Wut, Klarheit und emotionale Selbstführung, verständlich, warm und alltagstauglich erklärt.

Was ich im Februar 2026 sonst noch erlebt habe

  • Trio Schleudergang

Karl hatte Karten für das neue Programm des Trio Schleudergang besorgt, und so fuhren wir zur Premiere „Beste Wäsche“ nach Auerbach ins Gasthaus Zur Säge. Das Trio, der Bemal, der Flo und der Oberlehrer brachte bekannte Lieder früherer Künstler in frischen, humorvollen Versionen auf die Bühne. Passend zum Motto hingen die porträtierten Musiker als kleine „Wäsche‑Tücher“ über ihnen.

Mit steirischer Harmonika, Gitarre und Kontrabass begeisterten die Gesangshumoristen uns vom ersten Moment an. Ein kurzweiliger, musikalisch starker Abend, der richtig Freude gemacht hat.

Das Trio Schleudergang auf der Bühne mit steirischer Harmonika, Gitarre und Kontrabass während der Premiere ‚Beste Wäsche‘.
  • Ein neues Freebie entsteht

Um meine Website noch wertvoller zu machen, habe ich ein neues Freebie für dich entwickelt: eine Fünf‑Minuten‑Klärung, die dir hilft, schnell mehr Klarheit, Leichtigkeit und innere Ruhe zu finden. Dieses kleine Miniritual ist einfach, wirksam und lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren.

➡️ Wenn du dir dieses Geschenk holen möchtest, klicke hier!

Anita Griebl springt voller Lebensfreude vor dem Freebie ‚Fünf‑Minuten‑Klärung‘ – Energie, Leichtigkeit und innere Klarheit.
  • Seminar Freiheit ist kein Zufall online

Im Februar habe ich mein neues Online‑Spezialseminar „Freiheit ist kein Zufall“ angeboten. Darin ging es um emotionale, berufliche, gesundheitliche und finanzielle Freiheit und darum, wie eng all diese Bereiche miteinander verbunden sind.

Alles, was wir innerlich lösen, wirkt sich auf unser äußeres Leben aus. Genau das habe ich den Teilnehmenden gezeigt: welche inneren Blockaden unfrei machen und wie sie sich Schritt für Schritt daraus befreien können. Ein intensives, klärendes Seminar, das viele Aha‑Momente ausgelöst hat. Vom 8. bis 13. März biete ich dieses Seminar erneut an.

Anita Griebl steht vor einem Kunstwerk mit ausgebreiteten Flügeln – Symbol für innere Freiheit im Seminar, Freiheit ist kein Zufall.
  • Geburtstag unseres Enkelkindes

Wir feierten den 2. Geburtstag unseres kleinen Enkels, ein Tag voller Staunen und strahlender Kinderaugen. Er konnte es kaum erwarten, seine Geschenke auszupacken, und war ganz außer sich vor Freude. Auf dem Tisch stand ein kleiner Geburtstagszug mit zwei Kerzen, dazu mehrere Kuchen für die Gäste.

Für den Garten bekam er einen Rutschenturm, der bald aufgebaut wird. Am meisten freute er sich jedoch über seine geliebten „Pferderl“, obwohl er davon schon so viele hat. Kinderherz bleibt Kinderherz.

Zebrakuchen mit zwei Spielzebras als Deko zum 2. Geburtstag unseres Enkels – Monatsrückblick Februar 2026.
Zebrakuchen mit zwei Spielzebras zum 2. Geburtstag.
  • Meine Seminare und Veranstaltungen

Meine regelmäßigen Veranstaltungen und Seminare, die ich zusätzlich zu meinen energetischen Begleitungen anbieten darf, erfüllen mich jedes Mal mit großer Freude. Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre emotionalen Blockaden, Ängste und inneren Barrieren zu lösen.

Zu sehen, wie dadurch Entspannung, Klarheit und Freiheit auf allen Ebenen entstehen, berührt mich immer wieder aufs Neue. Genau diese Veränderungen zu begleiten, ist für mich ein großes Geschenk.

Ausblick auf den März 2026

Worauf ich mich im März freue:

  • Der Beginn des 11. Frei-Sein-Seminars
  • Wellnesstag mit Heidi
  • Netzwerktreffen
  • Kabarett Michaela Hafner
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Das Feuer der Anitas

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Hat dir mein Monatsrückblick gefallen oder vielleicht sogar neue Impulse geschenkt?
Dann stöbere gern weiter in meinen vergangenen Rückblicken. Ein Klick auf das Bild führt dich direkt dorthin.

Anita Griebl steht abends in Pforzheim vor leuchtenden PF‑Buchstaben und einem Herz und öffnet die Arme weit.
Monatsrückblick Januar 2026
Ein brennendes Feuer mit eingefügten Sternen als stimmungsvolles Beitragsbild.
Monatsrückblick Dezember 2025
Wir PartnerInnen der Juice Plus- Familie.
Monatsrückblick November 2025

Anita sitzt mit ihrem Laptop im Garten und arbeitet konzentriert, umgeben von natürlichem Grün.

Mein Blog-Rückblick auf 2025

14. Februar 2026/0 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

2025 war für mich ein Jahr voller Schreibenergie, Klarheit und mutiger Schritte. Insgesamt habe ich 185 Blogartikel veröffentlicht – 70 davon allein im Jahr 2025. Diese Zahl erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit, denn sie zeigt, wie sehr mein Schreiben zu einem lebendigen Teil meines Wirkens geworden ist.

Mein Blog begleitet mich nun schon seit mehreren Jahren, und 2025 war das Jahr, in dem sich vieles zusammengefügt hat: 1.468 Kommentare, unzählige wertvolle Rückmeldungen und ein spürbar wachsendes Miteinander. Meine Websiteaufrufe haben sich im letzten Jahr sogar verdoppelt – ein Zeichen dafür, dass meine Inhalte berühren, inspirieren und gebraucht werden.

Ich habe 2025 nicht nur geschrieben, sondern auch gelernt, mich neu ausgerichtet und meine Positionierung geschärft. Und ja: Ich habe sogar Screenshots aus meinen Analytics angeschaut und mich über jede einzelne Entwicklung gefreut.

Mein Blog‑Rückblick 2025 – kurz und knapp

In meinem Blog‑Rückblick 2025 teile ich meine meistgelesenen Artikel,
meine größten Blog‑Erfolge und die Entwicklungen,
die meine Positionierung, meine Bildsprache
und meine Inhalte geprägt haben.

Von Heilenergetik® über Energiequellen im Alltag bis hin
zu klarer Markenführung – dieser Rückblick zeigt,
wie mein Blog gewachsen ist und welche Themen
meine Leserinnen besonders bewegt haben.

Meine 3 am häufigsten geklickten Blogartikel 2025

1. Blogparade „Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag“ – 412 Aufrufe

Dieser Beitrag war für mich wie ein leuchtender Kreis, an dem Menschen zusammenkommen, um sich zu stärken. Die Kommentare waren nicht einfach Rückmeldungen – sie waren echte Begegnungen. Jede einzelne Stimme hat gezeigt, wie unterschiedlich unsere Energiequellen sind und wie sehr wir voneinander lernen können, wenn wir sie teilen.

Ich habe beim Lesen oft gelächelt, manchmal gestaunt und immer wieder gespürt, wie viel Kraft in dieser gemeinsamen Bewegung steckt. Diese Blogparade hat nicht nur inspiriert – sie hat uns miteinander verbunden. Und genau das liebe ich am Bloggen.

➡️ Zum Artikel: Blogparade aufgetankt

2. Emotionale Blockaden lösen: Ein Interview in der Female Empowerment Conference – 412 Aufrufe

Dieser Artikel war für mich etwas ganz Besonderes, weil ich in diesem Interview so tief über Heilenergetik sprechen durfte – über das, was wirklich bewegt, berührt und im Innersten frei macht. Viele Frauen haben mir danach geschrieben, wie sehr sie sich in den Themen wiedergefunden haben und wie wohltuend es war, zu hören, dass sie mit ihren inneren Blockaden nicht allein sind.

Dass dieser Beitrag so oft geklickt wurde, zeigt mir, wie groß das Bedürfnis nach innerer Freiheit ist. Und wie kraftvoll es sein kann, wenn wir uns trauen, über das zu sprechen, was uns wirklich beschäftigt. Für mich war dieses Interview ein Moment der Verbindung, der Klarheit und der tiefen Dankbarkeit.

➡️ Zum Artikel: Emotionale Blockaden lösen

3. Aus tiefstem Herzen dankbar: Meine persönliche Dankbarkeits-Liste – 191 Aufrufe

Dieser Text entstand aus einem Moment des Rückblicks und der Dankbarkeit und vielleicht öffnet er auch dir einen kleinen Raum dafür. Beim Schreiben dieser Liste wurde mir wieder klar, wie viel Fülle in den kleinen Dingen steckt – in Begegnungen, in Naturmomenten, in meinem Wirken und in all den Menschen, die mich begleiten.

Dass so viele diesen Beitrag gelesen haben, zeigt mir, wie sehr Dankbarkeit verbindet. Vielleicht, weil sie uns daran erinnert, dass wir nie allein unterwegs sind. Vielleicht auch, weil sie uns weicher macht und gleichzeitig stärker. Für mich war dieser Artikel ein leiser, aber kraftvoller Ankerpunkt in meinem Jahr.

➡️ Zum Artikel: Aus tiefstem Herzen dankbar

Anita steht seitlich im Wald und blickt nachdenklich nach oben, umgeben von Baumstämmen und weichem Licht.
Manchmal zeigt der Wald genau die Richtung, die wir innerlich schon spüren.

Meine 3 Blogartikel 2025 mit den meisten Kommentaren

1. Blogparade „Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag“ – 49 Kommentare

Dieses Projekt war für mich wie ein bunter Strauß an kleinen, liebevollen Alltagsmomenten. Jede der 25 Inspirationen kam aus einem echten Leben, aus echten Erfahrungen und genau das hat diesen Beitrag so besonders gemacht. All diese Menschen haben durch ihre Kommentare an meiner Blogparade teilgenommen und genau dadurch wurde dieser Artikel zu einem Ort voller Inspiration, Verbindung und gegenseitiger Stärkung.

Für mich war dieser Artikel ein wunderschöner Beweis dafür, dass kleine Schritte wirklich große Wirkung haben können. Und dass wir uns gegenseitig stärken, wenn wir teilen, was uns gut tut.

➡️Zum Artikel Energiequellen

2. Jahresrückblick 2025: Tiefpunkte, Durchbrüche und ein Geschenk des Lebens – 28 Kommentare

Dieser Rückblick war für mich einer der ehrlichsten Texte des ganzen Jahres. Ich habe darin nicht nur meine Erfolge geteilt, sondern auch die Momente, die mich herausgefordert, durchgeschüttelt und gleichzeitig stärker gemacht haben. Vielleicht hat er genau deshalb so viele Menschen berührt: weil er zeigt, dass Wachstum nicht immer geradlinig ist und dass hinter jedem Tiefpunkt oft ein Geschenk wartet, das wir erst später erkennen.

Die Kommentare unter diesem Artikel waren voller Mitgefühl, Resonanz und eigener Geschichten. Es war ein echtes Miteinander – ein Raum, in dem wir uns gegenseitig gesehen haben. Für mich war dieser Rückblick ein mutiger Schritt in die Sichtbarkeit und gleichzeitig ein liebevoller Blick auf alles, was mich 2025 getragen hat.

➡️ Zum Artikel: Jahresrückblick 2025

3. Energiequellen im Alltag – 25 Inspirationen aus meiner Blogparade für mehr Kraft und Selbstfürsorge – 21 Kommentare

Dieser Blogartikel war für mich ein echtes Herzensprojekt. Ich habe ihn geschrieben, weil ich spürte, wie sehr wir alle nach kleinen, alltagstauglichen Energiequellen suchen – nach Momenten, die uns wieder auftanken, erden und stärken.

Dass so viele Menschen mitgemacht haben, ihre eigenen Energiequellen geteilt und sich gegenseitig inspiriert haben, hat mich tief berührt. Die Resonanz war überwältigend und hat mir gezeigt, wie kraftvoll Gemeinschaft sein kann, wenn wir uns öffnen und miteinander teilen, was uns gut tut.

Für mich war dieser Artikel nicht nur ein Beitrag – er war ein lebendiger Raum voller Verbindung, Dankbarkeit und echter Begegnung.

➡️ Zum Artikel: Aufgetankt! 25 Energiequellen

Sonnenlicht fällt zwischen Baumstämmen in einem ruhigen Wald und erzeugt ein warmes Lichtspiel.
Lichtblicke, die mich 2025 begleitet haben – genau wie eure vielen Kommentare.

Meine 3 längsten Blogartikel aus 2025

1. Heilenergetik® verstehen: Das solltest du wissen – Grundlagen und Praxisbeispiele – 6.502 Wörter

Dieser Text ist für mich einer der bedeutendsten des Jahres — tief, klar und sehr persönlich. Ich habe darin all mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Liebe zur Heilenergetik gebündelt. Von den Grundlagen bis zu konkreten Praxisbeispielen – dieser Beitrag ist wie ein kleines Nachschlagewerk geworden, das viele Menschen auf ihrem Weg begleitet hat.

Beim Schreiben habe ich selbst gemerkt, wie sehr mich dieses Thema erfüllt und wie viel Klarheit entsteht, wenn ich mein Wissen strukturiere und teile. Die vielen Rückmeldungen dazu haben mir gezeigt, wie wertvoll es ist, komplexe Themen verständlich und nahbar aufzubereiten.

➡️ Zum Artikel: Heilenergetik verstehen

2. Jahresrückblick 2025: Tiefpunkte, Durchbrüche und ein Geschenk des Lebens – 6.171 Wörter

Dieser Rückblick war für mich ein intensives Schreiben – ein Sortieren, Einordnen und Anerkennen dessen, was 2025 wirklich war. Ich habe mich darin gezeigt mit all den Wendepunkten, Entscheidungen und inneren Prozessen, die mich geprägt haben. Beim Schreiben wurde mir bewusst, wie viel Mut es braucht, das eigene Jahr nicht nur zu erzählen, sondern wirklich zu fühlen.

Die Kommentare unter diesem Artikel haben mich besonders berührt. So viele Menschen haben ihre eigenen Erfahrungen geteilt, haben sich geöffnet und Resonanz geschenkt. Es entstand ein Raum, in dem wir uns gegenseitig gestärkt haben – ehrlich, wertschätzend und auf Augenhöhe. Für mich war dieser Rückblick ein Moment der Klarheit und ein liebevoller Abschluss eines bewegten Jahres.

➡️ Zum Artikel: Jahresrückblick 2025

3. Emotionale Blockaden lösen: Ein Interview in der Female Empowerment Conference – 3.558 Wörter

Hier schauen wir gemeinsam auf war diesen besonderen Moment, weil ich in diesem Interview die Chance hatte, meine Arbeit aus einer neuen Perspektive zu zeigen. Es ging nicht nur um Methoden oder Theorie, sondern um echte Erfahrungen, um innere Bewegungen und um das, was möglich wird, wenn wir uns unseren Blockaden achtsam zuwenden.

Während ich das Interview als Blogartikel geschrieben habe, wurde mir bewusst, wie viel Mut in diesen Themen steckt und wie wohltuend es ist, wenn wir darüber offen sprechen. Die vielen Rückmeldungen haben mir gezeigt, dass dieses Gespräch für viele Frauen ein Anstoß war, sich selbst wieder ein Stück näherzukommen. Für mich ist dieser Artikel ein leiser, aber kraftvoller Beitrag zu mehr innerer Freiheit.

➡️ Zum Artikel: Emotionale Blockaden lösen

Anitas Hände umklammern die Rinde eines Baumes im Wald, aufgenommen als ruhige Nahaufnahme.
Die längsten Artikel 2025: geerdet, nah und voller Klarheit.

Meine 3 wichtigsten Blogartikel 2025

1. Heilenergetik® verstehen: Das solltest du wissen – Grundlagen und Praxisbeispiele

Dieser Cornerstone zählt für mich zu den wichtigsten Beiträgen, da er das Fundament meines Wirkens aufzeigt. Hier habe ich nicht nur erklärt, was Heilenergetik ist, sondern auch gezeigt, wie sie wirkt und warum sie so viele Menschen auf ihrem Weg unterstützt. Beim Schreiben wurde mir bewusst, wie sehr dieses Thema mein berufliches Fundament bildet und wie viel Klarheit entsteht, wenn ich mein Wissen strukturiert weitergebe.

Für mich ist dieser Beitrag ein Herzstück meiner Website – ein Artikel, der Orientierung schenkt, Fragen beantwortet und gleichzeitig spürbar macht, wie viel Tiefe und Sanftheit in der Heilenergetik steckt.

➡️ Zum Artikel: Heilenergetik verstehen

2. Essen für mehr Energie: Diese Fakten musst du kennen!

Mit diesem Beitrag verbinde ich zwei Aspekte meines Wirkens, die für mich schon immer zusammengehört haben: Energiearbeit und Ernährung. Beim Schreiben wurde mir bewusst, wie sehr unser Körper darauf reagiert, wenn wir ihm geben, was er wirklich braucht und wie eng körperliche und energetische Balance miteinander verwoben sind.

Viele Menschen haben mir zurückgemeldet, dass dieser Beitrag für sie ein Augenöffner war. Nicht im Sinne von strengen Regeln, sondern als Einladung, liebevoller und bewusster mit sich selbst umzugehen. Für mich ist dieser Artikel deshalb so wertvoll, weil er zeigt, wie alltagstauglich Selbstfürsorge sein kann, wenn wir Körper und Energie gleichermaßen ernst nehmen.

➡️ Zum Artikel: Essen für mehr Energie

3. Mein Bild – Meine Marke: Naturverbunden und Herzenswärme

Hier beginnt eine Bewegung, die mich weiterführt und vielleicht auch dich berührt. Weil er den Moment festhält, in dem meine Positionierung wirklich greifbar wurde. Beim Schreiben habe ich gespürt, wie klar meine Bildsprache inzwischen ist – naturverbunden, warm, einladend und wie sehr sie meine Arbeit trägt. Dieser Beitrag hat mir geholfen, mein inneres Gefühl für meine Marke nach außen zu übersetzen: authentisch, erdend und voller Herzenswärme.

Für viele Leserinnen war dieser Artikel ein Einblick hinter die Kulissen, für mich selbst war er ein Stück Selbstvergewisserung. Ein Schritt, der gezeigt hat, wohin ich mich entwickeln möchte und wie stimmig sich mein Weg anfühlt, wenn Bild, Sprache und Haltung miteinander im Einklang sind.

➡️ Zum Artikel: Mein Bild – Meine Marke

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.
Ein Lächeln aus dem Wald – und die drei Artikel, die meine Leserinnen am meisten bewegt haben.

Meine Blog-Erfolge 2025

2025 war ein Jahr voller sichtbarer und unsichtbarer Erfolge – ein Jahr, in dem sich so viel sortiert, geklärt und weiterentwickelt hat. Wenn ich zurückblicke, sehe ich nicht nur Zahlen, sondern vor allem Wachstum, Mut und eine immer klarere Ausrichtung. Ich habe:

  • neue Klarheit gewonnen – über mein Thema, meine Ausrichtung und die Menschen, die ich wirklich erreichen möchte
  • meine Website überarbeitet und meine Positionierung geschärft
  • eine neue Dreierkombo und einen neuen Claim entwickelt, die sich absolut stimmig anfühlen
  • Interviews und Gastbeiträge veröffentlicht, die meine Arbeit in neue Räume getragen haben
  • eine sehr erfolgreiche Blogparade mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt
  • meine Websiteaufrufe verdoppelt
  • und vor allem: eine tiefe, echte Verbindung zu meinen Leserinnen aufgebaut

Manche Erfolge waren messbar, andere eher leise und innerlich – aber alle zusammen haben mein Jahr getragen und mir gezeigt, wie kraftvoll es ist, dranzubleiben, sichtbar zu werden und meiner eigenen Stimme zu vertrauen.

Ein Abschluss, der neue Wege öffnet

Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, spüre ich vor allem eines: Dankbarkeit. Für die Menschen, die mich begleiten. Für die Themen, die sich gezeigt haben. Für die Klarheit, die gewachsen ist. Und für all die kleinen und großen Schritte, die mich weiter in meine eigene Ausrichtung geführt haben.

2025 war ein Jahr, das mich gelehrt hat, meiner Stimme zu vertrauen, meinen Weg sichtbar zu machen und mutig für das einzustehen, was mir wirklich wichtig ist. Und ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen – gemeinsam mit dir.

Wenn du Lust hast, mich auch 2026 zu begleiten, dich inspirieren zu lassen oder tiefer in meine Arbeit einzutauchen, dann trag dich gerne in meinen Energieletter ein. Dort teile ich Einblicke, Impulse und Herzensmomente, die es nicht immer auf den Blog schaffen – aber oft genau die sind, die am meisten bewegen.

Ich freue mich auf alles, was kommt. Und ich freue mich auf dich.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Lass uns 2026 gemeinsam wachsen.

Zum Energieletter

Im Energieletter bekommst du Inspirationen, energetische Impulse und persönliche Einblicke direkt in dein Postfach – ehrlich, nah und voller Herz.

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Anita Griebl steht abends in Pforzheim vor leuchtenden PF‑Buchstaben und einem Herz und öffnet die Arme weit.

Monatsrückblick Januar 2026: Tiefe, Fokus und neue Impulse

1. Februar 2026/9 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

In diesem Monat durfte ich spüren, wie viel Kraft entsteht, wenn wir uns bewusst ausrichten – auf Freude, Gesundheit und Freiheit. Es war ein Monat, der mich getragen, bewegt und neu ausgerichtet hat. Momente der Stille und inneren Klarheit wechselten sich ab mit Energie, Begegnungen und lebendigen Impulsen. Zwischen Seminaren, inspirierenden Events, kreativen Projekten und tiefen Prozessen durfte ich selbst in verschiedene Themen eintauchen.

Reflektierst du deine Monate? Erkennst du, was du in den letzten vier Wochen alles geleistet und bewegt hast. Ich kann es dir sehr empfehlen. Lass dich inspirieren und komm mit mir durch die Erlebnisse meines Januars.

21-Tage-Challenge vorbereiten

In meiner WhatsApp‑Energiegruppe führe ich regelmäßig 21‑Tages‑Challenges durch. Es ist mir ein großes Anliegen, damit viele Menschen zu unterstützen, ihre Energie zu erhöhen und hoch zu halten. Gerade in den Monaten November und Februar ist das meiner Ansicht nach besonders wichtig.

Zweimal in der Woche stelle ich einen intuitiven, energetischen Impuls in die Gruppe und führe die Teilnehmer langsam an die Tools der Heilenergetik heran. Manchmal ist es ein Textimpuls, manchmal eine Übung oder eine Meditation. Für die kommende tägliche Herausforderung habe ich eine Umfrage in der Gruppe gestartet, bei der die Mitglieder das Thema selbst auswählen konnten.

Mit 54 Stimmen hat das Thema „Lebensenergie und innere Freude aktivieren“ klar gewonnen. Auf Platz zwei folgte „Emotionale Heilung und innere Klarheit“ mit 47 Stimmen, und den dritten Platz belegte „Innere Sicherheit und Erdung“ mit 30 Stimmen. Die beiden übrigen Themen erhielten 19 bzw. 17 Stimmen.

Bunte Zettel mit energetischen Sätzen auf einem Schrank als Vorbereitung für die 21‑Tage‑Challenge.
Bunte Zettel voller energetischer Sätze – meine Vorbereitung für die 21‑Tage‑Challenge.

Lebensenergie und innere Freude aktivieren

Dieses Thema ist ohnehin mein Spezialgebiet, das ich sehr gerne für liebe Menschen vorbereite. Also machte ich mich an die Arbeit und stellte die Texte zusammen, die ich täglich als Anwendungsimpuls in die Gruppe gebe. Gleichzeitig leite ich die Teilnehmer an, täglich zu reflektieren und einen Satz zu formulieren, der sie durch den Tag begleitet.

Wir bereiten dafür bunte Zettel oder Post‑its vor, auf die ein positiver Satz zum Thema Lebensfreude oder Lebensenergie geschrieben wird. Wichtig ist, dass wir diesen Satz mit einem positiven Gefühl verbinden und bewusst eine energiereiche, freudvolle Zeit kreieren. Bevor es losgeht, nehme ich ein kleines Video auf, in dem ich alles erkläre.

Ich selbst mache jedes Mal mit und schneide mir Zettel in verschiedenen Blattformen aus – Herzen, Herbstblätter, Ginkgoblätter oder Glückskleeblätter. Jeden Tag notiere ich darauf eine positive Botschaft und klebe die Zettel an meinen Schrank im Arbeitszimmer. Es macht mir sehr viel Freude, Menschen durch diese energielosen und nebligen Monate zu begleiten. Die positiven Rückmeldungen zeigen mir, wie wertvoll diese gemeinsame Zeit ist.

Goldener Himmel mit durchscheinender Sonne und dem Text „Energie‑Gruppe – Selbstliebe und Dankbarkeit für mehr Energie".
Ein goldener Himmel für mehr Selbstliebe, Dankbarkeit und Energie – meine Einladung in die Energie‑Gruppe.

Einladung in meine Energiegruppe

Wenn du Lust hast, künftig bei einer meiner 21‑Tage‑Challenges dabei zu sein und deine Lebensenergie in einer liebevollen Gemeinschaft zu stärken, dann bist du herzlich eingeladen, in meine WhatsApp‑Energiegruppe zu kommen. Dort begleite ich dich mit intuitiven Impulsen, kleinen Übungen, Meditationen und alltagstauglichen Tools aus der Heilenergetik.

Die Gruppe ist ein geschützter Raum, in dem wir uns gegenseitig unterstützen, unsere Energie zu erhöhen und gut durch herausfordernde Zeiten zu kommen. Besonders in den dunkleren Monaten tut es gut, gemeinsam dranzubleiben und sich immer wieder an die eigene Freude und Kraft zu erinnern.

Wenn du dabei sein möchtest, melde dich einfach bei mir oder komm einfach dazu – ich freue mich sehr, dich in unserer Runde willkommen zu heißen.

➡️ Hier geht es zur Energie-Gruppe

Gesundheits-Event in Pforzheim

Mit meinen Geschäftspartnerinnen Heidi, Claudia und Gisela bin ich erneut zu einer Convention von Juice Plus+ nach Pforzheim gefahren. Heidi hat uns alle mit ihrem Auto abgeholt und zum Veranstaltungsort gebracht. Bei diesen Events wird Gesundheit großgeschrieben, und alle TeilnehmerInnen richten sich bewusst darauf aus.

Wir sind der Meinung, dass es die wertvollste und wichtigste Investition ist, präventiv auf unser Wohlbefinden zu achten. Alles in meiner Arbeit ist darauf ausgerichtet, zu regulieren und auszugleichen, damit es den Menschen wieder gut geht. Gesundheit ist alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts – das wusste schon Arthur Schopenhauer.

Gerade deshalb begeistern mich die Vorträge zur Prävention und das Hintergrundwissen über die Zellen und das Immunsystem. Was gibt es Schöneres, als diese wertvollen Informationen, die Ärzte, Therapeuten und Gesundheitsexperten weitergeben, aufzunehmen. Ich bin jedes Mal total begeistert und sauge die Inhalte regelrecht auf.

Jeff Roberti und Simon Bowler auf der Bühne beim Gesundheits‑Event in Pforzheim.
Jeff Roberti und Simon Bowler auf der Bühne beim Gesundheits‑Event in Pforzheim.
Tatiana Eisenreich mit Anita und Claudia auf einem gemeinsamen Foto.
Ein wertvoller Moment mit der Ärztin Tatiana Eisenreich – nach ihrem Vortrag, der uns tief berührt hat.

Eine große Familie

Wir sind bereits am Freitag angereist und nutzten im Park‑Hotel den Wellnessbereich, die Sauna und den Whirlpool. Am Abend trafen wir uns mit anderen Personen aus unserem Team im griechischen Restaurant NEO zu einem gemeinsamen Abendessen. Später setzten wir uns an die Hotelbar und begrüßten weitere Freunde, die zur großen Juice‑Plus‑Familie gehören.

Am Samstag früh wurden wir zu einem Spezialtraining mit Jeff Roberti aus den USA eingeladen, dem erfolgreichsten Networker aller Zeiten. Es war pure Inspiration – sehr hilfreich und wertvoll zu sehen, was dieser Mensch in 40 Jahren aufgebaut hat. Außerdem gab er uns seine drei Top‑Tipps mit auf den Weg, die ihn extrem erfolgreich gemacht haben:

  • Gut mitschreiben und eine große Vision haben
  • Einfaches, umgängliches und duplizierbares kreieren, ohne perfekt sein zu wollen
  • Kenn deinen Text – du musst wissen, was du machst

Der Kick‑off 2026 in Pforzheim fand in einer Halle mit rund 600 Menschen statt und war besonders energievoll. Es ist ein wunderbares Gefühl, unter Gleichgesinnten und gesundheitsbewussten Menschen zu sein. Die Stimmung war großartig, und alle Partner aus unserem Team begrüßten und umarmten sich. Die Sprecher auf der Bühne waren genial und ein wunderbares Geschenk für uns.

Gruppenfoto vor einer Treppe mit Simon Bowler und Jeff Roberti im Vordergrund.
So viel Energie an einem Ort – unsere große Gruppe mit Jeff Roberti und Simon Bowler im Vordergrund.
Teammitglieder strecken lachend die Hände nach vorne und posieren gemeinsam.
Ein fröhlicher Augenblick mit unserem Team – Gemeinschaft, Freude und offene Herzen.

Wertschätzung der Teampartner

Ganz besonders berührt mich die Wertschätzung, die diese Firma ihren Mitarbeitern regelmäßig entgegenbringt. Alle Partner, die in den letzten zwei Monaten herausragende Leistungen vollbracht haben, wurden von allen im Saal gefeiert. Ich selbst durfte als SC (Sales Coordinator) auf die Bühne kommen und wurde von den Verantwortlichen des Events beglückwünscht.

Wir machten viele schöne Fotos mit den unterschiedlichsten Menschen und freuten uns sehr, als uns jemand als Team-Gruppe auf der Treppe fotografierte. Das ist mir wichtig, denn wenn der Moment vorbei ist, lässt er sich selten wieder herstellen – deshalb immer gleich ein Foto machen.

Am Abend trafen wir uns mit den TeampartnerInnen im Schlosskeller zu einem gemeinsamen Essen und später in deiner Disco, in der wir ausgelassen tanzten. Zu Fuß gingen wir zurück zum Hotel und ließen den Abend an der Hotelbar gemütlich ausklingen. Der nächste Tag war wieder vollgepackt mit Informationen und Inspirationen, die wir bereitwillig in uns aufnahmen.

Zum Schluss wurden die nächsten Events in Baden‑Baden im April und die Teamreise in die Türkei, im Mai vorgestellt. Es ist so schön, ein Teil dieser wunderbaren Community und Gesundheitsfamilie zu sein und diese wertvollen Momente zu erleben.

Ausgezeichnete Teampartner, inklusive Anita, stehen auf der Bühne und werden geehrt.
Gemeinsam auf der Bühne – dankbar für die Anerkennung und diesen besonderen Moment.
Selfie von Anita mit drei Teampartnern.
Selfie mit drei TeampartnerInnen – ein Moment voller guter Energie.

Cornerstoneartikel Wut-Pfad

Genau während ich in Pforzheim unterwegs war, wurde ein Video, das 2017 über meinen Wut‑Pfad mit Hannes Ringlstetter gedreht wurde, erneut im Fernsehen ausgestrahlt. Kurz darauf bekam ich mehrere Anmeldungen für das Wut‑Pfad‑Seminar, und auch meine Wut‑Blogartikel wurden deutlich öfter aufgerufen. So entstand in mir die Idee zu diesem epischen Blogartikel.

Ein Cornerstone‑Artikel ist ein Grundlagen‑ oder Pfeilerartikel. Das bedeutet, dass er besonders wichtig, umfangreich und zeitlos ist. Er erklärt ein zentrales Thema meiner Website und ist – kurz gesagt – das Herzstück meiner Inhalte zu einem Hauptthema. Deshalb habe ich meinen Wut‑Pfad‑Artikel genau jetzt geschrieben, weil ich spürte, dass der richtige Zeitpunkt gekommen war.

Sehr praktisch ist, dass ich in meinen bisherigen Wut‑Beiträgen schon viele Aspekte der Wutbearbeitung abgedeckt habe und sie im Hauptartikel verlinken konnte. In diesem Cornerstone‑Artikel werden alle wichtigen W‑Fragen beantwortet, die es zu diesem Kernthema Wut gibt.

Waldweg des Wut-Pfads mit Sonnenlicht zwischen den Bäumen und Blick auf den Horizont.
Das Beitragsbild zum Wut-Pfad-Cornerstone-Artikel.

Was ist ein Wut-Pfad?

Die wichtigste Frage habe ich zuerst beantwortet. Danach folgten weitere wie: Was ist ein Wut‑Pfad? Warum beschäftigen wir uns mit Wut? Wie zeigt sich Wut im Körper? Woher kommt die Wut? Wofür ist der Wut‑Pfad gut? Nach und nach werden alle aufkommenden Fragen zur Wut erklärt und eingeordnet.

Außerdem konnte ich bestehende Blogartikel verlinken, damit Interessierte noch tiefer in die Themen eintauchen können. Beim Schreiben wurde mir bewusst, wie umfangreich dieses Thema ist und wie wertvoll die einzelnen Erklärungen für viele Menschen sind. Es war ein Kraftakt, der viele Stunden in Anspruch nahm – doch ich finde, es hat sich gelohnt.

Herausgekommen ist ein umfassendes Werk mit 27 Punkten, 46 Unterpunkten und insgesamt 7213 Wörtern. Das ist wirklich episch und ein zeitintensives Schreibprojekt. In meinen Augen musste das jetzt sein. Ich freue mich sehr darüber und möchte ihn dir gerne präsentieren.

Weil der Wut‑Pfad gerade wieder so viel Aufmerksamkeit bekommt und viele Menschen nach Orientierung suchen, habe ich diesen umfassenden Cornerstone‑Artikel geschrieben. Er beantwortet alle wichtigen Fragen und zeigt, warum Wut ein so wertvoller Teil unserer inneren Kraft ist. Hier findest du den Weg zum Artikel:

➡️ Der Wut-Pfad – Wut verstehen: Transformation durch bewusste Emotionsarbeit

➡️ Das nächste Wut-Pfad-Seminar

Blogartikel, die ich im Januar 2026 veröffentlicht habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Monatsrückblick Dezember 2025: Magische Nächte mit Herz

➡️ Der Dezember war geprägt mit Wärme, Verbundenheit und kleiner Wunder. Zwischen Workshops, Feiern, Ritualen und Familienmomenten, durfte ich so viel Herzensenergie erleben.

Mein Motto für 2026: Ich bin bereit für das Neue

➡️ Mein Motto kam zu mir, als ich in der Natur unterwegs war. Ich wusste sofort, dass 2026 ein Jahr des Aufbruchs ist. In dem Mut, Loslassen und dem natürlichen Rhythmus des Lebens zu vertrauen angesagt ist.

So kannst du 2026 mit mir arbeiten

➡️ In meinen Angeboteen begleite ich dich 2026 auf deinem Weg zu mehr Energie, Bewusstsein und innerer freiheit. Ob im Frei-Sein-Seminar, in der persönlichen 1:1-Begleitung, im Drei-Monats-Programm oder im Wut-Pfad-Seminar.

Der Wut-Pfad – Wut verstehen

➡️ Der Wut-Pfad zeigt dir, wie du Wut im Körper erkennst, achtsam fühlst und in klare, lebendige Energie verwandelst. Ein tiefgehender Erfahrungsweg für Menschen, die ihre Grenzen, Bedürfnisse und innere Kraft wieder spüren möchten.

Was ich im Januar 2026 sonst noch erlebt habe

  • Theater in Waltendorf

Das Dorftheater Waltendorf brachte im Jugendheim ein herrlich humorvolles Stück auf die Bühne: die Komödie „Moosgruber im Theater oder Das politisch korrekte Schneewittchen“ von Christine Steinwasser. Der Abend war leicht, lustig und wunderbar kurzweilig – nicht zuletzt, weil Karl und ich einige der Schauspieler persönlich kennen. Dadurch fühlte sich alles noch vertrauter und herzlicher an, und wir konnten die kleinen Nuancen und spontanen Momente besonders genießen.

Theaterszene in Waltendorf mit Schauspielerinnen und Schauspielern auf der Bühne.
Theaterszene in Waltendorf – ein unterhaltsamer Abend mit großartigen Schauspielerinnen und Schauspielern.
  • Energiebehandlung mit Frisur

Zu Beginn des Jahres gönne ich mir gerne eine Energiebehandlung bei Jutta Lorenz, die mir energetisch die Haare schneidet. In ihrem Wirken löst sie Themen aus dem alten Jahr, die ich noch mit mir trage, und schneidet sie gezielt aus meinen Haaren heraus. Das intensive Gespräch, das die Behandlung begleitet, rundet alles ab und wirkt tief entspannend.

Bunter Verkaufsraum mit kreativ gestalteten Produkten und farbenfroher Dekoration.
Der farbenfrohe Verkaufsraum von Jutta mit vielen kreativ gestalteten Dingen.
  • Seminar Freiheit ist kein Zufall

Im Januar habe ich ein neues Spezialseminar: Freiheit ist kein Zufall, angeboten, in dem es um emotionale, berufliche, gesundheitliche und finanzielle Freiheit ging. Alles, was wir in uns lösen, wirkt sich auf unser Außenleben aus – und das in jedem Lebensbereich. In diesem Seminar habe ich das, was blockiert und unfrei macht, ins Bewusstsein gebracht und den Teilnehmenden gezeigt, wie sie sich Schritt für Schritt daraus befreien können. Ich biete das Seminar im Februar auch online an.

  • Netzwerktreffen bewusster UnternehmerInnen

Birgit Stern und Alexandra Dück haben erneut zu einem Netzwerktreffen eingeladen, diesmal ins Gasthaus Heinerl in Niederwinkling. Es war eine schöne Runde, und auch neue Teilnehmerinnen waren dabei. Nach einem guten Essen durfte jede von uns sich und ihr Unternehmen vorstellen. So lernten wir uns besser kennen, kamen ins Gespräch und tauschten Visitenkarten oder Flyer aus.

Unternehmerinnen beim Netzwerktreffen sitzen gemeinsam im Gasthaus und tauschen sich aus.
Ein Abend voller Austausch, Inspiration und bewusster Unternehmerinnen im Gasthaus Heinerl.
  • Meine Seminare und Veranstaltungen

Meine regelmäßigen Veranstaltungen und Seminare, die ich zusätzlich zu meinen energetischen Begleitungen anbieten darf, machen mir große Freude. Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre emotionalen Blockaden, Ängste und inneren Barrieren zu lösen. Das bringt Entspannung und Freiheit auf allen Ebenen – und genau diese Veränderungen zu begleiten, erfüllt mich jedes Mal aufs Neue.

Möchtest du deine Energie stärken und bewusster durch den Alltag gehen?
Der Energieletter schenkt dir monatlich neue Impulse, die dich unterstützen und nähren.

➡️ Energieimpulse empfangen!

Ausblick auf den Februar 2026

Worauf ich mich im Februar freue:

  • Das Spezialseminar Gedankenrealität
  • 21 Tage-Challenge in meiner Energiegruppe
  • 2. Geburtstag unseres Enkels
  • Mein Wut-Pfad-Seminar
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Der Frauenfasching
  • Wellnesstag und Geburtstag von Heidi

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Hat dir mein Monatsrückblick gefallen oder neue Impulse gegeben?
Dann entdecke gern weitere Rückblicke – einfach auf das Bild klicken.

Anita Griebl springt auf einer Brücke, trägt eine rote Jacke, der Wind weht ihr die Haare ins Gesicht – Moment voller Leichtigkeit.
Monatsrückblick Oktober 2025
Ein brennendes Feuer mit eingefügten Sternen als stimmungsvolles Beitragsbild.
Monatsrückblick Dezember 2025
Wir PartnerInnen der Juice Plus- Familie.
Monatsrückblick November 2025
Ein brennendes Feuer mit eingefügten Sternen als stimmungsvolles Beitragsbild.

Monatsrückblick Dezember 2025: Magische Nächte mit Herz

1. Januar 2026/8 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Der Dezember fühlt sich für mich jedes Jahr wie ein leuchtender Abschluss an. Ein Monat voller Begegnungen, Rituale, Herzensmomente und kleiner Wunder. Zwischen Gemeinschaftsabenden, Workshops, Traditionen und stillen Augenblicken durfte ich so viel Wärme, Verbundenheit und Lebensfreude erleben.

Und ganz ehrlich: Von der „Staaden Zeit“ war heuer nicht viel zu spüren. Es war ein arbeitsamer, fordernder Monat und gleichzeitig einer, der mich tief berührt hat. Die Menschen, die mich begleiten, haben mich bewegt, getragen und inspiriert.

Hier nehme ich dich mit durch meinen Dezember 2025 – bunt, lebendig, kraftvoll und voller Dankbarkeit.

Digitaler Adventskalender

Zum zweiten Mal habe ich meinen digitalen Adventskalender vom 1. bis 24. Dezember veranstaltet. Wie schon im letzten Rückblick erwähnt, gab es einige Schwierigkeiten mit meiner E‑Mail‑Automation. Diese Probleme zogen sich leider in den Dezember hinein. Die ersten drei E‑Mails wurden noch wie geplant automatisch versendet. Danach ging plötzlich nichts mehr. Ich hatte einige der folgenden E‑Mails verändert und damit die gesamte Automation durcheinandergebracht.

Dabei habe ich wirklich alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Die Automation streikte, und ich musste die restlichen E‑Mails täglich von Hand verschicken. Das war mühsam, obwohl es eigentlich eine Erleichterung sein sollte. Trotzdem habe ich diese Herausforderung gut gemeistert und meine täglichen Impulse zur Herzverbindung weitergegeben.

Das Werbefoto zu meinem Adventskalender.

Erfolgreiche Anmeldungen

Trotz aller technischen Hürden gab es auch viel Schönes. Insgesamt haben sich 108 Menschen für meinen Herzverbindungs‑Adventskalender angemeldet und meine täglichen Herzensimpulse erhalten. Zusätzlich habe ich drei Meditationen verschenkt und am Ende eine Zusammenfassung aller Impulse bereitgestellt.

Die vielen liebevollen Rückmeldungen haben mein Herz tief berührt. Sie haben die anfänglichen Schwierigkeiten mehr als wettgemacht. Für das nächste Jahr werde ich mich noch besser vorbereiten, damit diese Aktion wirklich eine Entlastung für mich wird.

➡️ Hier kannst du dich für mehr Herzensimpulse zu meinem Energieletter anmelden.

Wunderbare Rückmeldungen zum Adventskalender

Mit großer Freude teile ich einige Stimmen meiner Abonnentinnen:

  • Angelika: „Ich würde den Adventskalender weiterempfehlen. Er ist ein wertvoller Begleiter in dieser besonderen Vorweihnachtszeit. Den Tag mit einem besinnlichen Impuls zu beginnen, ist einfach wohltuend. Und wenn es hektisch wird, kann man sich jederzeit wieder andocken und die Ruhe kehrt zurück.“
  • Annette: „Der Adventskalender hat mich tief berührt. Er hat mir die Gelegenheit gegeben, in mich zu schauen, mich zu sehen und gesehen zu werden. Danke, dass ich ihn durch dich erhalten durfte.“
  • Petra: „Gerade in der Adventszeit war es wichtig, mir täglich Zeit für mich zu nehmen und innezuhalten. Ich habe mehr innere Ruhe gefunden, mein Herz geöffnet und offen gehalten. Herzlichen Dank dafür.“
  • Melanie: „Die Impulse haben für mich perfekt gepasst. Auch die optische Gestaltung hat mich sehr angesprochen. Ich war froh, überhaupt zur Ruhe zu kommen und mich wieder zu spüren. Ich würde den Adventskalender weiterempfehlen, weil ich einige kenne, denen deine Impulse gut tun würden.“
  • Hannelore: „Deine Impulse waren genau richtig – nicht zu lang und nicht zu kurz. Ich bin viel ruhiger und ausgeglichener geworden und weiß vieles wieder mehr zu schätzen. Ich möchte mich von Herzen bedanken. Man spürt, wie viel Liebe und Herzblut du in deine Arbeit gibst.“

Herzlichen Dank an alle, die teilgenommen haben, bis zum Schluss dabeigeblieben sind und mir so liebe Rückmeldungen geschickt haben. Mein Adventskalender war ein kostenfreies Geschenk. Eure Worte, eure Wertschätzung und eure Freude darüber haben mich selbst reich beschenkt.

Danke von Herzen für eure Verbundenheit.

Geburtstagsfeier im Feng Shui Laden

Seit einiger Zeit feiern wir unsere Geburtstage bei Gabi Oberberger in ihrem Feng‑Shui‑Laden in Bad Kötzting. Für uns ist es der perfekte Ort, um ausgelassen zu sein, zu lachen und ein bisschen zu spinnen. Gabi zaubert uns jedes Mal kleine Krönchen auf den Kopf und stellt eine Flasche Sekt in wunderschönen roten Gläsern bereit. Ihre Kundinnen und Kunden freuen sich über unseren Anblick – in der Sitzecke wirken wir fast wie eine lebendige Dekoration.

Diesmal war ich an der Reihe. Meinen November‑Geburtstag holten wir einfach nach. Claudia, Heidi und ich machten uns einen richtig schönen Tag. Zuerst genossen wir ein gutes Essen im Gasthaus zur Post. Danach stürmten wir gut gelaunt Gabis Laden, wo sie schon auf uns wartete.

Gabi Oberberger steht seitlich im Feng‑Shui‑Laden, trägt schwarze Kleidung und weiße Engelsflügel; im Hintergrund sind bunte Waren und Dekorationen zu sehen.
Gabi als unser Engel im Feng‑Shui‑Laden – mitten zwischen all den bunten Schätzen.
Heidi steht vor dem Konplott‑Schmuckregal; im Hintergrund ist eine große Auswahl an bunten Waren aus dem Feng‑Shui‑Laden zu sehen.
Heidi vor der funkelnden Konplott‑Schmuckwand – umgeben von der bunten Fülle des Ladens.

Weihnachtlicher Kopfschmuck

Als fröhliche Powerfrauen setzten wir uns diesmal keine Krönchen auf, sondern weihnachtliche Haarreifen. Unsere roten Geweihe und glitzernden Accessoires sorgten für viele Lacher – bei uns und bei den KundInnen. Einige sprachen uns an, und wir kamen in wunderbare Gespräche. Ich hatte selbstgebackene Lebkuchen dabei, die ich gerne verteilte und Heidi verwöhnte uns mit dem besonderen Rohkakao.

Natürlich fanden wir auch wieder das ein oder andere Weihnachtsgeschenk. Gabi packte alles liebevoll ein, wie sie es immer tut. Es ist wirklich unmöglich, diesen Laden ohne Einkauf zu verlassen – dafür sind ihre Schätze viel zu schön. Es entstanden fröhliche Fotos von uns und unserer Feier.

Voll bepackt, fröhlich und erfüllt verließen wir schließlich dieses besondere Geschäft und verabredeten uns gleich für das nächste Mal.

Vier Frauen sitzen auf einer Couch, tragen weihnachtlichen Kopfschmuck und halten Tassen mit Rohkakao; im Hintergrund ist der Laden zu sehen.
Vier Frauen, viel Lachen, funkelnder Kopfschmuck und warmer Rohkakao.
Drei Frauen – Heidi, Claudia und Anita – lachen in die Kamera und tragen weihnachtlichen Kopfschmuck.
Lachen, Leichtigkeit und ein Hauch Weihnachtszauber – wir drei im schönsten Moment.

Visions-Workshop

Ende Dezember veranstalte ich jedes Jahr meinen Visions‑Workshop. Er liegt mir sehr am Herzen. Klarheit und Ziele wirken wie ein energetisches Navi. Sie führen uns in die richtige Richtung. Wenn wir dem Universum senden, was wir uns wünschen, kann es uns Impulse und Möglichkeiten schenken. Ohne Ziel im Navi landen wir irgendwo – aber selten dort, wo wir wirklich hinmöchten.

Sechs Teilnehmerinnen haben sich angemeldet, um gemeinsam mit mir ihre Wünsche und Visionen zu entdecken. Zu Beginn stellte sich jede kurz vor und erzählte ein wenig über sich. Danach führte ich sie mit Fragezetteln zu ihren Werten und Herzenswünschen, die sie für sich notierten. Anschließend begleitete ich die Gruppe in eine Visions‑Meditation. Sanfte Musik spielte im Hintergrund. Der Fokus lag ganz auf der ureigenen Vision aus dem Herzen heraus.

Anita steht mit ihrem gestalteten Visionsplakat im Raum und hält es gut sichtbar vor sich.
Mein Visionsplakat – ein Blick auf das, was mein Herz im neuen Jahr führen darf.

Visions-Plakat aus dem Herzen

Danach durfte jede Teilnehmerin eine Engelskarte ziehen, die sie symbolisch vom alten ins neue Jahr begleitet. Anschließend suchten sich alle ein farbiges Visions‑Plakat oder eine Leinwand aus, die sie gestalten wollten. Bastelmaterial, Zeitschriften, Stifte, Scheren, Kleber – alles lag bereit.

Mit viel Freude und Konzentration machten sich alle ans Werk. Sie brachten die inneren Bilder und Botschaften, die sie in der Meditation gesehen hatten, auf ihr Plakat. Einige nutzten Glitzer, Sticker oder Schriftzüge. Alles war erlaubt, was dem Herzen entsprach. Im Hintergrund lief leise, wohltuende Musik.

Zwischendurch verwöhnte ich die Gruppe mit Kuchen, Rohkakao, Luminate, Kaffee, Tee, Getränken und Brötchen mit Aufstrich. Zum Abschluss ließen wir uns mit unseren fertigen Visions‑Plakaten fotografieren. Danach teilte jede Teilnehmerin ihre Gedanken und Erkenntnisse zu ihrem Visionboard mit uns.

Ein Visionboard bündelt unsere Herzensenergie und richtet uns immer wieder neu auf das aus, was wirklich zählt.

Sieben Frauen stehen in einer Gruppe und halten ihre gestalteten Visionsplakate vor sich.
Unsere Gruppe mit den frisch entstandenen Visionsplakaten – ein Moment voller Klarheit und Herzenergie.

Blogartikel, die ich im Dezember 2025 veröffentlicht habe

Lass dich von meinen neuen Blogartikeln inspirieren:

Monatsrückblick November 2025: Im Wechselbad der Gefühle

➡️ Ein Monat voller Höhen und Tiefen. Ich habe meinen inneren Kompass zwischen Herausforderungen, Heilmomenten und berührenden Begegnungen neu ausgerichtet.

3 Herzens-Projekte der Heilenergetik, auf die ich in 2025 stolz bin!

➡️ Ein tief berührender Einblick in meine drei Herzensprojekte 2025. Sie sind voller Wachstum, Energie und bewegender Momente. Diese Projekte haben meinen Weg in diesem Jahr geprägt.

Tools für Veränderungs-Freudige – Die wichtigsten Kraftquellen 2026

➡️ Meine wichtigsten inneren und äußeren Kraftquellen für 2026. Das sind zehn Tools, die Klarheit, Energie und bewusste Veränderung in dein neues Jahr bringen.

Wünsche der Seminarteilnehmer: Was Menschen in Seminaren wirklich bewegt

➡️ Ein tiefgehender Einblick in die Wünsche meiner Seminarteilnehmer. Diese reichen von Klarheit über Ruhe bis hin zu echter Verbindung. Daraus entstehen Räume für Transformation.

Jahresrückblick 2025: Tiefpunkte, Durchbrüche und ein Geschenk des Lebens

➡️ Ein persönlicher Rückblick auf ein Jahr voller Wachstum. Es war voller Begegnungen und innerer Transformation. Das war mein Weg durch 2025 in all seinen Facetten.

Was ich im Dezember 2025 sonst noch erlebt habe

  • Weihnachtlicher Treffpunkt Lebensfreude-Abend

Im Dezember lade ich alle Treffpunktlerinnen zu einer kleinen Weihnachtsfeier ein. Diese Feier ist für diejenigen, die das ganze Jahr über regelmäßig beim Treffpunkt‑Lebensfreude‑Abend dabei sind. Jede Teilnehmerin erhält ein liebevolles Geschenk als Zeichen meiner Wertschätzung.

Ich lese eine energetische Weihnachtsgeschichte vor und führe die Gruppe durch eine intuitive, entspannende Meditation. Dazu gibt es selbstgemachte Plätzchen, Kuchen, Rohkakao und warmen Apfelpunsch, den alle genießen können. So entsteht ein ruhiger, herzlicher Abend, der uns miteinander verbindet und das Jahr sanft ausklingen lässt.

➡️ Hier erfährst du mehr über Treffpunkt Lebensfreude. Neue Teilnehmer sind immer willkommen. Der nächste Treffpunkt Lebensfreude ist am 13. Januar.

Lachen, Leichtigkeit und Weihnachtszauber – unser Treffpunkt‑Lebensfreude‑Abend im Dezember.
  • Partnerinnen-Weihnacht in Moos

Unsere Partnerinnen‑Weihnacht der Juice‑Plus‑Familie führte uns dieses Jahr nach Moos. Lydia hatte im Lokal SchiefenEder einen Tisch für uns reserviert, und wir schmückten uns festlich mit weihnachtlichen Haarreifen. Eine Servicekraft machte das Gruppenfoto. Ihr Kollege gesellte sich spontan zu uns. Natürlich bekam auch er ein kleines Mützchen, weil er den Spaß so herzlich mitmachte.

Das Essen war hervorragend, und wir können das Lokal wirklich empfehlen. Umso trauriger waren wir, als wir erfuhren, dass es demnächst schließen wird. Ein Abend voller Genuss, Lachen und einem Hauch Wehmut.

Sieben Frauen mit weihnachtlichen Haarreifen sitzen an einem Tisch; ein Kellner mit Nikolausmütze sitzt lächelnd in ihrer Mitte.
Unsere Partnerinnen‑Runde im SchiefenEder – mit weihnachtlichem Kopfschmuck und einem gut gelaunten Kellner.
  • Weihnachtsgala in Landau

Mittlerweile ist es für uns sieben Dienstagsfrauen schon eine richtige „Oide Bayrische Tradition“, im Dezember die Landauer Weihnachtsgala zu besuchen. Kathi Kattinger und ihr Team zaubern jedes Jahr aufs Neue magische, musikalische und wunderbar stimmungsvolle Momente auf die Bühne.

Wir werden dabei immer tief in die Vorfreude auf die Weihnachtszeit hineingetragen. Und erstaunlich: Jedes Jahr wirkt die Gala noch professioneller, noch berührender und auf ihre ganz eigene Weise einzigartig.

Bühne mit vielen Musikern und vier Personen, die eine akrobatische Übung zeigen: Zwei Männer halten jeweils ein Mädchen mit ausgebreiteten ‚Engelsflügeln‘ hoch in die Luft.
Höhepunkt der Weihnachtsgala: Zwei Männer heben zwei Mädchen empor, die ihre Arme wie Engelsflügel ausbreiten.
  • Wutseminar- innerer Weihnachtsfrieden

Gerade in der Vorweihnachtszeit ist es mir ein großes Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, alten Groll und unterdrückte Emotionen loszulassen. Diese innere Klärung beeinflusst sofort das eigene Wohlbefinden und das Umfeld. Mehr Frieden mit sich selbst führt zu mehr Harmonie in den Familien. Diese Harmonie strahlt schließlich weit darüber hinaus.

Die Teilnehmerinnen meines Wutseminars konnten durch diese befreiende Arbeit ein deutlich friedlicheres, entspannteres Weihnachtsfest erleben.

➡️ Mehr Informationen über das Wut-Pfad-seminar erfährst du hier. Das nächste Seminar ist am 28. Februar 2026.

Ein großer Berg Dachziegel im Wald; eine Person steht darauf und zerschlägt einen Dachziegel.
Mitten im Wald, auf einem Berg aus Dachziegeln – ein Schritt hin zu innerem Weihnachtsfrieden.
  • Feuerritual und Rauhnachtbegleitung

Zur Wintersonnenwende veranstalten Anita Aumer und ich jedes Jahr unser gemeinsames Feuerritual der Anitas. Wir treffen uns dafür draußen in der Natur, warm eingepackt, und feiern diesen besonderen Wendepunkt im Jahreskreis.

Im Anschluss begleiten wir eine Gruppe online durch die Rauhnächte – vom 21. Dezember bis zum 6. Januar. Wir verwenden geführte Meditationen. Auch kleine Rituale spielen eine Rolle. Gemeinsam führen wir die Teilnehmerinnen durch diese magischen, stillen und kraftvollen Nächte. So gelangen sie gut ins Neue Jahr.

➡️ Mehr zu unseren Feuerritualen findest du hier. Das nächste Feuerritual ist am 31. Januar.

Eine Frau steht vor einem brennenden Feuer und trägt eine Lichterkette um den Hals.
Vor dem Feuer der Wintersonnwende mit einer Lichterkette um den Hals – ein Moment zwischen Ritual und Magie.
  • Weihnachten mit der Familie

Dieses Jahr war der Heilige Abend für uns besonders schön – vor allem wegen unseres 23 Monate alten Enkels. Von uns bekam er einen großen Pferdestall aus Holz, in dem er seine kleinen „Pferderl“ unterbringen konnte. Es ist sein Lieblingsspiel: die Pferde versorgen, hinaus auf die Weide bringen und wieder zurückführen.

Seine Wangen glühten vor Freude, und wir hatten so viel Spaß miteinander. Ein Heiliger Abend voller Lachen, Staunen und Familienglück.

Eine große Holzkrippe mit vielen warm leuchtenden Lichtern.
Unsere liebevoll gestaltete Holzkrippe, die an diesem Heiligen Abend besonders strahlte.

Bereit für mehr Klarheit und Energie in deinem Alltag? Der Energieletter bringt dir jeden Monat frische Impulse direkt ins Herz.

➡️ Energieimpulse empfangen!

Ausblick auf den Januar 2026

Worauf ich mich im Januar freue:

  • Das Spezialseminar Rollen
  • Ripperlessen mit Freunden
  • Partnertreffen in Pforzheim
  • Mein Mut-Kraft-Seminar
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Das Feuerritual der Anitas
  • Eine Winterwanderung mit Freunden

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Hat dich mein Monatsrückblick berührt oder inspiriert?

Dann stöbere gern durch frühere Rückblicke, ein Klick auf das Bild genügt.

Anita Griebl springt auf einer Brücke, trägt eine rote Jacke, der Wind weht ihr die Haare ins Gesicht – Moment voller Leichtigkeit.
Monatsrückblick Oktober 2025
Anita Griebl mit Sonnenbrille sitzt zwischen gelben Blüten – ein Moment der stillen Freude und inneren Fülle.
Monatsrückblick September 2025
Wir PartnerInnen der Juice Plus- Familie.
Monatsrückblick November 2025

Anita Griebl mit Lichtimpulsen in den Händen – Bild für Energiefluss, Transformation und die Wirkung von Heilenergetik im Alltag.

Jahresrückblick 2025: Tiefpunkte, Durchbrüche und ein Geschenk des Lebens

31. Dezember 2025/28 Kommentare/in Jahresrückblicke, Rückblicke/von Anita Griebl

2025 war ein intensives Jahr – voller Wachstum, Entscheidungen und persönlicher Entwicklung. Ich habe viel erreicht, viel gelernt und auch einiges losgelassen.

Ich erlebte Krankenhausaufenthalte, berufliche Erfolge und technische Herausforderungen. Es gab viele berührende Begegnungen. Dabei durfte ich erfahren, wie kraftvoll Heilenergetik, Intuition und innere Führung wirklich sind.

In diesem Jahresrückblick zeige ich dir, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ich teile, was gut lief. Ich spreche darüber, was mich herausgefordert hat. Außerdem zeige ich, welche Projekte mich erfüllt haben. Schließlich nehme ich einige Erkenntnisse mit ins neue Jahr.

Wenn du Inspiration suchst, bist du hier genau richtig. Du magst echte Einblicke und bist neugierig darauf, wie ich mein Jahr energetisch, beruflich und persönlich gestaltet habe.

Lass uns gemeinsam zurückschauen und nach vorne blicken.

Meine Themen und Highlights in 2025

2025 war für mich ein Jahr voller besonderer Momente. Viele davon haben mich tief berührt und mir gezeigt, wie kraftvoll es ist, das Schöne bewusst hervorzuheben. Je mehr ich diese Augenblicke würdige, desto mehr davon ziehe ich magisch in mein Leben. Diese Strategie begleitet mich schon lange und sie wirkt jedes Mal.

Gemeinsam stärker: Meine Partner- und Team-Momente

Feuerritual- Das Feuer der Anitas

Mit Anita Agnes Aumer gestalte ich regelmäßig unsere Feuerrituale zu den Jahreskreisfesten. Seit 2020 begleiten wir Menschen damit sehr erfolgreich durch die Energien des Jahres.
Wir beginnen im Februar mit dem Lichtmessfest zum Frühlingserwachen. Danach folgen die Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche und die Walpurgisnacht. Dann kommt der Beginn des Sommers und die Sommersonnenwende. Nach dem Schnitterinnenfest feiern wir die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche. Schließlich kommen das Fest der Ahnen und die Wintersonnenwende.
Zusätzlich bieten wir seit 2019 jedes Jahr unsere Rauhnacht-Begleitungen an. Sie sind für viele zu einem festen und kraftvollen Ritual geworden.

Ein großes Feuer beim Feuerritual der Anitas; die Flammen steigen hoch in die Dunkelheit.
Flammen, die hochsteigen – unser Feuer der Anitas, ein Moment voller Energie und Wandlung.
Teilnehmer des Feuerrituals stehen im Dunkeln im Kreis um ein hell loderndes Feuer.
Im Dunkeln vereint, vom Feuer erleuchtet – unser Ritual der Anitas voller Energie und Transformation..

Geburtstagsfeiern im Feng Shui Laden

Ein weiteres Highlight sind unsere Geburtstagsfeiern im Feng Shui Laden von Gabi Oberberger in Bad Kötzting.
Wir setzen uns dort Krönchen auf, stoßen mit rotem Sekt an und machen fröhliche Fotos. Oft wirken wir wie ein Teil der Dekoration – bunt, lebendig und voller Lebensfreude.
Unsere gute Laune steckt an. Die Kunden lachen mit uns, bleiben stehen, lassen sich inspirieren. Und ganz nebenbei machen wir Werbung für Gabis besonderen Laden. Dieser ist für uns nicht nur ein Ort der Freundschaft, er ist auch ein Ort der Leichtigkeit geworden.

Sieben Frauen mit kleinen Krönchen und Sekt feiern im Feng‑Shui‑Laden von Gaby Oberberger Claudias Geburtstag.
Geburtstagsfeier im Feng‑Shui‑Laden. Wir sieben Frauen mit Krönchen und ganz viel guter Energie feiern Claudias Geburtstag.
Sechs Frauen feiern gemeinsam Giselas Geburtstag in Gabis Feng Shui Laden.
Sechs Frauen, ein Geburtstag und ganz viel gute Stimmung – Happy Birthday, Gisela.
Vier Frauen mit Weihnachtsdeko am Kopf halten Kakao und feiern Anitas Geburtstag.
Weihnachtsdeko auf, Kakao bereit – so feiern wir meinen Geburtstag.

Einweihungsparty bei Heidi

Heidi Kerscher lud uns dieses Jahr zu einer Gartenparty ein, um ihren neuen Behandlungsraum zu feiern.
Dafür stellte ihr Mann Franz und sie einen weißen Pavillon in den Garten. Wir brachten etwas für das Buffet mit und natürlich ein Geschenk für Heidi.
Es wurde ein Abend voller Herzenswärme, lustigen Naturfotos und einem knisternden Lagerfeuer.
Wir blieben bis spät in die Nacht. Der Blutmond stand am Himmel. Seine mystische Energie begleitete uns.

Wir Freundinnen sitzen unter einem weißen Pavillon im Garten während der Einweihungsparty bei Heidi.
Vor uns das Feuer, über uns der Pavillon – ein Abend voller Wärme, Freundschaft und leiser Blutmond‑Magie.
Sechs Freundinnen stehen nebeneinander und schauen in die Ferne. Nebenbei halten sich immer zwei bei den Händen und formen ein Herz.
Herzen in den Händen, Himmel über uns – Freundschaft, die trägt.
Wir Freundinnen stoßen an auf Heidis spontane Party und ihren neuen Behandlungsraum.
Zu fünft stoßen wir im Garten vor dem Pavillon an – ein Moment voller Freude auf Heidis Einweihungs-Party.

Tollwood- Festival im Juli

Wie jedes Jahr fuhren wir Freundinnen und Geschäftspartnerinnen gemeinsam zum Tollwood Festival nach München.
Unsere bunten Hüte sind inzwischen unser Markenzeichen. Wer noch keinen Palmhut hatte, bekam einen verpasst. So verlieren wir uns nie in der Menge.
Schon die Zugfahrt hin und zurück ist jedes Mal ein eigenes kleines Abenteuer. Viel Lachen, viel Leichtigkeit, viel Verbundenheit.

Neun Freundinnen stecken ihre Köpfe mit bunten Hüten zusammen; die Aufnahme ist von unten fotografiert.
Ein Spaßfoto, Köpfe zusammen, Hüte bunt – so beginnt unser Tollwood‑Abenteuer.
Acht Frauen mit bunten Palmhüten stehen vor dem Geschäft, in dem sie die Hüte gekauft haben.
Wir Freundinnen mit bunten Palmhüten vor dem Laden – unser Tollwood‑Traditionsmoment.
Mehrere Freundinnen mit auffälligen bunten Hüten sitzen im Biergarten auf dem Tollwood‑Gelände.
Im Biergarten, Hüte auf und Herzen offen – Freundinnenzeit auf dem Tollwood‑Festival.

Sauna Auszeit im Elypso

Regelmäßig treffen wir uns im Saunabereich des Elypso in Deggendorf.
Diese Auszeiten sind für uns Unternehmerinnen wertvoll und gesundheitsfördernd.
Wir arbeiten alle in derselben Firma und motivieren andere Menschen zu einem bewussteren Lebensstil.
In der Sauna leben wir vor, was wir lehren: Entspannung, Regeneration und echte Selbstfürsorge.

Wir als Gruppe von Partnerinnen stehen im Saunabereich vor einem Bayerwald‑Plakat; sie tragen bunte Tücher und bunte Saunamützen, stehen hintereinander, die Arme in die Hüften gestützt und jeweils ein Bein ausgestreckt.
Bunte Tücher, bunte Mützen, starke Pose – unsere Sauna‑Auszeit im Elypso tut Körper und Seele gut.
Der Außenbereich der Sauna im Dämmerlicht mit Saunateich und einem Gebäude im Hintergrund.
Saunateich und Abendlicht – ein Moment tiefer Ruhe im Außenbereich des Elypso.

Meine inspirierendsten Interview-Momente: Stimmen, die bewegen

Ich bin zutiefst dankbar, dass ich immer wieder die Möglichkeit bekomme, Interviews zu geben oder Gastbeiträge zu schreiben. Für mich ist das ein Geschenk. Ich liebe es, meine Erfahrungen zu teilen und Menschen damit zu inspirieren. Diese Gespräche später als Blogartikel zu veröffentlichen, erfüllt mich jedes Mal mit Freude.

Testimonial für Judith Peters

Im Januar habe ich ein Testimonial‑Interview für Judith Peters gegeben. Sie fragte mich nach meinen Erfolgen in der TCS (The Content Society). Sie wollte auch über die besonderen Momente wissen, die mich durch das Jahr begleitet haben.
Dieses Gespräch habe ich anschließend als Blogartikel aufbereitet und auf meinem Blog veröffentlicht. Es war ein schöner Rückblick auf meine Entwicklung und ein wertvoller Impuls für meine LeserInnen.

Zwei runde Porträtbilder zeigen die Gesichter von Judith Peters und Anita Griebl.
Zwei Stimmen, ein Gespräch – mein Testimonial‑Interview für Judith Peters.

Experten- Interview für einen Frauen-Kongress

Im Februar durfte ich Teil der Female Empowerment Conference von Noemi Caruso und Gaby Dewidar sein. Im Interview mit Gaby sprach ich über meine Arbeit als Heilenergetikerin. Ich erklärte, wie wichtig es ist, emotionale Blockaden zu lösen. Auch dieses Interview habe ich als Blogartikel zur Verfügung gestellt, damit noch mehr Frauen von diesen Impulsen profitieren können.

Zwei  Porträtbilder zeigen die Gesichter von Gaby Dewidar und Anita Griebl.
Gaby und ich im Gespräch über Heilenergetik und die Kraft, emotionale Blockaden zu lösen.

Gastbeitrag Wut in der Familie

Für Silke Schwerdtfeger, eine Schulleiterin, schrieb ich einen Gastbeitrag über das Thema Wut bei Kindern. Ich zeigte darin Wege auf, wie Familien liebevoller mit Wut umgehen können. Mehr Harmonie entsteht, wenn wir Wut verstehen, statt sie zu bekämpfen. Der Beitrag trägt den Titel: „Wut verstehen und lösen für mehr Familienharmonie – Anita Griebl im Interview“. Es ist ein Herzensprojekt für mich.

Anita Griebl ist mit Oberkörper im roten Shirt zu sehen und hebt eine Hand zur Faust.
Wut verstehen statt bekämpfen – ein Herzensbeitrag für mehr Familienharmonie.

Gastbeitrag Wut und Hochsensibilität

Auch Pamela Hartenberger lud mich ein, einen Artikel für ihren Blog zu schreiben.
Dieses Mal ging es um das Zusammenspiel von Wut und Hochsensibilität – ein Thema, das viele Menschen tief berührt.
Für Hochsensible ist Wut oft eine große Herausforderung. In meinem Beitrag zeige ich Wege, wie sie diese Emotion besser verstehen und transformieren können.

➡️ Wut und Hochsensibilität: Eine Kraftquelle aus energetischer Sicht

Anita Griebl streckt beide Hände nach vorne und formt den Mund zu einem Schrei.
Wut zeigen, verstehen, verwandeln – ein starkes Bild zu einem tiefgehenden Thema.

Meine Fotoshoot-Momente 2025: Licht, Ausdruck, Präsenz

Ich liebe schöne Fotos, weil sie meine Blogartikel lebendig machen und meine Arbeit sichtbar zeigen. Deshalb freue ich mich immer, wenn sich spontan eine Gelegenheit für ein Shooting ergibt. 2025 gab es gleich mehrere besondere Momente vor der Kamera.

Kaffeklatsch mit Fotoshooting bei Evi

Evi Schneider, eine wunderbare Frauenfotografin, lud uns Freundinnen zu einem Kaffeeklatsch mit Fotoshooting ein. Sie wollte dieses Format später öffentlich anbieten und testete mit uns, wie es am besten funktioniert.
Wir Unternehmerinnen waren dafür sofort bereit. Wir hatten keine Scheu, uns zu zeigen und als Beispiel im Schaufenster zu stehen.
Mit ihrem Feingefühl und ihrem professionellen Blick brachte Evi jede von uns zum Strahlen. Es entstanden wunderschöne, einzigartige Fotos, die unsere Persönlichkeit sichtbar machen.
Danke, liebe Evi, für diese besonderen Momente.

Sieben Unternehmerinnen posieren gemeinsam für ein lustiges Gruppenfoto.
Sieben Unternehmerinnen, ein Moment voller Lachen – unser Kaffeeklatsch‑Shooting bei Evi.
Vier Frauen sitzen gemeinsam beim Kaffeeklatsch in Evis Fotostudio.
Vier Frauen, ein Tisch, ein Lächeln – unser Kaffeeklatsch bei Evi im Studio.
Elke liegt mit dem Bauch am Boden in buntem Flitter, während Evi mit der Kamera verschiedene Sportposen fotografiert.
Flitter, Sportposen und ganz viel Lachen – Evi hält jeden verrückten Moment fest.

Bauchtanz-Foto-Shooting

Weil die ersten Fotos so gelungen waren, lud ich Evi auch in unsere Bauchtanzgruppe ein. Wir tanzen seit 18 Jahren zusammen und treten regelmäßig auf. Es war also höchste Zeit für besondere Gruppenfotos.
Das Shooting war ein voller Erfolg. Jede Tänzerin war begeistert von den eingefangenen Bewegungen und der starken Ausstrahlung.
Wir ließen sogar ein Fotobuch erstellen – ein Schatz voller Erinnerungen und Ausdruck unserer gemeinsamen Tanzreise.

Sieben Frauen in bunter Bauchtanzkleidung posieren gemeinsam für ein Gruppenfoto.
Bunte Kostüme, starke Ausstrahlung – ein Gruppenfoto, das unsere Tanzreise sichtbar macht.
Anita Griebl ist mit der oberen Körperhälfte zu sehen und trägt einen rot‑orange‑gelben Rock sowie Bauchtanzkleidung.
In Rot, Orange und Gelb – ein Bild, das meine Tanzfreude sichtbar macht.
Anita Griebl ist mit der oberen Körperhälfte zu sehen und trägt ein grün‑orangenes Bauchtanzoutfit und wedelt mit einem grün-orangen Schleier.
Grün und Orange im Tanz – ein Moment voller Ausdruck und Leichtigkeit.

Volksfest-Shooting

Ein weiteres Highlight erlebten Heidi, Claudia und ich mit unseren Partnern auf dem Gäubodenvolksfest in Straubing.
Beim Schlendern über die Festmeile entdeckten wir einen Fotostand, der besondere Freundinnenfotos anbot. Natürlich ließen wir uns das nicht entgehen.
Wir stellten uns auf das Podest und ließen mit unseren Dirndl Pedicoat‑Fotos machen. Unsere Röcke wurden von unten mit Luft aufgeblasen.
Es entstanden lustige, lebendige und absolut einzigartige Bilder, die wir sofort mitnehmen konnten. Ein Moment voller Leichtigkeit und Freude.

Drei Frauen in Dirndl lachen und halten ihre Röcke fest, während Luft von unten die Petticoats aufbläst.
Aufgeblasene Röcke, gute Laune – unser Freundinnen‑Spaß am Gäubodenvolksfest.
Drei Frauen in Dirndl beugen sich nach vorne und halten schamhaft eine Hand vor den Mund.
Nach vorne gebeugt, Hand vor dem Mund – ein Foto voller Augenzwinkern.
Zwei Frauen küssen eine lachende dritte Frau auf die Wange; alle haben die Arme in die Hüfte gestützt.
Heidi lacht, wir küssen – ein Volksfestfoto voller Freude und Verbundenheit.

Wenn Menschen sich öffnen: Highlights aus meinen Gruppenprozessen

Ich bin zutiefst dankbar für das Vertrauen, das mir Menschen schenken, wenn sie sich bewusst für ihre positive Veränderung entscheiden. In meinen Seminaren dürfen Individualität und Intuition sichtbar werden. Jede Person bringt ihre eigene Geschichte mit und genau das macht diese Prozesse so wertvoll. Was ich besonders schätze ist, dass ich vermehrt Menschen anziehe, die ihre Scheu ablegen. Sie öffnen sich und lassen sich mit mir fotografieren.

Frei sein – leichter leben

Ein besonderes Highlight war mein achtmonatiges Frei‑Sein‑Seminar. Von März bis Oktober begleiteten mich neun wunderbare Frauen durch ihre persönlichen Entwicklungsprozesse. In dieser Zeit geschieht so viel Transformation. Alte Muster lösen sich, neue Wege öffnen sich, und die Frauen erleben sich leichter, freier und energiereicher.

➡️ Mehr zum Frei-Sein-Seminar erfährst du hier. Das nächste Frei-Sein-Seminar beginnt im März 2026.

Die Teilnehmerinnen des Frei‑Sein‑Seminars stehen zu Beginn als Gruppe im Garten zusammen.
Ein Neubeginn im Garten – neun Frauen, bereit für ihre persönliche Frei‑Sein‑Reise.
Die Teilnehmerinnen des Frei‑Sein‑Seminars stehen fröhlich zum Abschluss im Seminarraum zusammen.
Gemeinsam gelacht, gemeinsam gewachsen – unser strahlender Abschluss des Frei‑Sein‑Seminars.

Leicht- Frei- Energiereich

Auch mein dreimonatiges Intensivprogramm war ein großer Erfolg. Durch die wöchentlichen Termine lösen wir in kurzer Zeit viel Belastendes und verankern neue Verhaltensweisen. Eine Kundin schenkte mir sogar ein berührendes Testimonial, das ich als Blogartikel veröffentlichen durfte. Solche Rückmeldungen zeigen mir, wie wirksam meine Arbeit ist.

➡️ Mehr zum Dreimonatsprogramm Leicht- Frei- Energiereich erfährst du hier:

➡️ Die Sicht einer Kundin: Wie emotionale Blockaden gelöst werden

Eine Frau steht vor dem Wutberg, trägt eine Mütze über den Kopf und zerschlägt einen Dachziegel.
Ein Dachziegel zerbricht, neue Energie entsteht – Annas Schritt in die Freiheit.
Tabitha balanciert auf Baumstämmen im Wald – Symbol für innere Stärke und den Weg aus der Trauer.
In drei Monaten zu mehr Klarheit, innerer Stärke und spürbarer Lebensenergie.

Mein Kräuter- Energie-Seminar im Juni und Juli

Ein Herzensanliegen von mir ist es, Menschen wieder näher an die Natur zu bringen. Das gelingt besonders gut in meinem Kräuter‑Energie‑Seminar, das ich jedes Jahr zweimal zur Hochzeit der Kräuter anbiete.
Wir haben verlernt, wie kraftvoll natürliche Hausmittel sind. Die Chemie hat uns nicht gesünder gemacht, deshalb kehren wir zurück zu dem, was uns die Natur schenkt.
Ich zeige, wie einfach es ist, eine natürliche Hausapotheke herzustellen. Es erfordert nur wenige Zutaten. Viel Achtsamkeit und ein tiefes Verständnis für die Pflanzenkraft sind ebenfalls wichtig.

„Anita steht mit den Teilnehmerinnen des Kräuter‑Energie‑Seminars zusammen; alle halten ihre selbstgemachten Produkte in den Händen.
Kräuter, Energie und Gemeinschaft – ein Moment voller Freude über unsere eigenen Produkte.
Ein Topf mit Kräutersud steht auf einer Herdplatte und wird erhitzt.
Vom Sud zur Salbe – ein achtsamer Schritt in unserem Kräuter‑Energie‑Seminar.
Eine Person füllt eine flüssige Salbenmischung in kleine Gläser ab.
Mit ruhiger Hand entsteht Naturkraft – das Abfüllen unserer selbstgemachten Salbe.

➡️ Mehr zum Kräuter-Energie-Seminar erfährst du hier. Das nächste Kräuter-Energie-Seminar findet im Juni und Juli 2026 statt.

➡️ Eine wertvolle Kundenstimme zum Kräuter-Energie-Seminar habe ich in diesem Blogartikel veröffentlicht.

Mein Energie-Mal-Seminar im Juli und August

Viele Menschen verlieren nach der Schulzeit den Zugang zu ihrer Kreativität. Bewertungen und alte Glaubenssätze blockieren den Ausdruck.
Mit meinem Energie‑Mal‑Seminar möchte ich das ändern. Ich führe die Teilnehmerinnen sanft zurück zu ihren kreativen Möglichkeiten.
Bei mir geht es nicht um Technik oder Können, sondern um Seelenausdruck. Durch eine Meditation öffnen wir den inneren Raum, aus dem heraus Bilder entstehen, die auf der Leinwand sichtbar werden.
Diese Momente sind oft tief berührend und zeigen, wie viel Kreativität in jedem Menschen steckt.

In einer Kiste und auf einem Tisch stehen mehrere bunte Acrylfarben für das Energie-Mal-Seminar.
Eine Kiste voller Farben und unendlich viele Wege, sich selbst auszudrücken.
Teilnehmerinnen des Energie‑Mal‑Seminars malen in einer Halle an ihren Seelenbildern.
Teilnehmerinnen des Energie‑Mal‑Seminars malen in einer Halle an ihren Seelenbildern.
Die Teilnehmerinnen des Energie‑Mal‑Seminars stehen vor der Halle und präsentieren ihre Bilder auf Staffeleien.
Strahlende Frauen und strahlende Bilder – unser kreativer Abschluss im Sommerlicht.

➡️ Mehr zum Energie-Mal-Seminar erfährst du hier. Mein nächstes Energie-Mal-Seminar findet im Juli und August 2026 statt.

➡️ Eine Kundenstimme als Blogartikel zum Energie-Mal-Seminar

Prävention trifft Inspiration: Highlights aus meinen Gesundheits-Events

Gesundheit ist unser wertvollstes Gut. Deshalb achten wir als Freundinnen und Geschäftspartnerinnen sehr bewusst darauf. Unsere Erfahrungen möchten wir weitergeben, um andere zu unterstützen, ihr Leben präventiv, achtsam und gesund auszurichten.

Gesundheits-Event bei mir

Zu Beginn des Jahres habe ich zu einem Gesundheits‑Event eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie wir Obst, Gemüse und Beeren in einer Qualität aufnehmen können. Diese Qualität sollte unserem Körper wirklich guttun. Die Produkte aus dem Supermarkt haben oft nicht mehr die Nährstoffe von früher. Sie werden zu früh geerntet und chemisch behandelt.

Gemeinsam mit meinen Geschäftspartnerinnen zeigte ich eine natürliche Möglichkeit. Es handelt sich um vollreif geerntetes Obst, Gemüse und Beeren. Diese werden schonend getrocknet und sind voller sekundärer Pflanzenstoffe. Diese Vitalstoffe sind chemisch nicht herstellbar und bilden eine wertvolle Basis für unsere tägliche Versorgung.

Die TeilnehmerInnen waren sehr interessiert und durften die getrockneten Pflanzenstoffe probieren. Wenn du eine einfache Lösung suchst, deinen Körper mit natürlichen Vitalstoffen zu versorgen, melde dich gerne bei mir.

Ein Tisch mit Wasser, Gläsern, Obst, Gemüse und Infomaterial ist für das Gesundheits‑Event vorbereitet.
Frisches Wasser, bunte Vitamine und wertvolle Infos – ein liebevoll vorbereiteter Start ins Gesundheits‑Event.
Auf einer Platte liegen Obst‑, Gemüse‑ und Beerenpulver, zu einer Herzform angeordnet.
Drei bunte Pulver aus Obst, Gemüse und Beeren – ein kleiner Herzgruß aus der Natur.
Im Seminarraum steht ein Tisch, an dem Heidi und Claudia etwas vorbereiten.
Ein liebevoll vorbereiteter Seminarraum – Heidi und Claudia schaffen die letzten Details.

➡️ Mehr über die wertvollen und natürlichen Vitalstoffe findest du hier.

Convention in Baden-Baden

Als Partnerinnen der Juice‑Plus‑Family sind wir fast bei jeder Convention dabei. Dieses Jahr führte uns der Weg nach Baden‑Baden ins wunderschöne Kurhaus – eine traumhafte Location für ein inspirierendes Event.

Wir verbrachten drei erfüllende Tage mit Freunden und Bekannten aus unserem Team. Auf der Bühne standen beeindruckende Sprecherinnen und Sprecher, die uns den Wert unserer Gesundheit noch näherbrachten. Die Vorträge, Präsentationen und die kraftvolle Energie im Saal haben uns tief berührt und motiviert.

„Das Team steht im Park vor dem Kurhaus in Baden‑Baden und posiert für ein Gruppenfoto.
Unser Team im Park vor dem Kurhaus – ein gemeinsamer Moment voller Energie und Freude.
Anita Griebl steht auf einer Treppe vor einem Plakat des Powerdays.
Auf der Treppe vor dem Powerday – bereit für Inspiration und neue Impulse.
Als Team sitzen wir im Lokal Monte Rosa gemeinsam beim Abendessen.
Gemeinsames Abendessen im Monte Rosa – ein Teammoment voller Wärme und Austausch.

Im Oktober waren wir in Düsseldorf und verbrachten dort eine schöne Zeit mit lieben, gesundheitsbewussten Menschen.

Netzwerktreffen bewusster Unternehmerinnen

Ich liebe es zu netzwerken, deshalb habe ich an mehreren Treffen für bewusste Unternehmerinnen teilgenommen. Diese Begegnungen sind eine wunderbare Möglichkeit, neue Frauen kennenzulernen, Kooperationen zu starten und sich gegenseitig zu stärken.

Die Energie des Miteinanders, der Unterstützung und des gemeinsamen Wachsens schätze ich sehr. Darum nutze ich jede Gelegenheit, die sich mir bietet. Birgit Stern und Alexandra Dück organisieren diese Treffen immer sehr vorbildlich. Herzlichen Dank!

Sieben Unternehmerinnen sitzen in einer Pizzeria gemeinsam am Tisch.
Gemeinsam in der Pizzeria – Austausch, Lachen und neue Impulse unter Unternehmerinnen.
Zehn Unternehmerinnen sitzen im Gasthaus Reisinger in Sosau zusammen an einem Tisch und tauschen sich aus
Im Gasthaus Reisinger – Inspiration, Gespräche und ein Miteinander, das stärkt.
Vierzehn Unternehmerinnen sitzen bei Gerlinde im Kürbishof Schreyer gemeinsam beim Essen.
Wir UnternehmerInnen am langen Tisch im Kürbishof Schreyer – gutes Essen, gute Gespräche, gute Energie.

Gesundheits-Event in Hebertsfelden

Meine Juice‑Plus‑Kollegin Tünde Papdan Timar veranstaltet regelmäßig Gesundheits‑Events in Hebertsfelden. Sie lädt oft hochkarätige Sprecher ein, die über Zellgesundheit und die Bedeutung guter Ernährung sprechen.

Sie zeigen eindrucksvoll, was passiert, wenn wir zu wenig Obst, Gemüse und Beeren essen. Es wird deutlich, wie sehr unser Körper von einer besseren Versorgung profitiert. Erfahrungsberichte aus dem Publikum runden diese Events ab und machen sie besonders wertvoll.

Teammitglieder stehen beim Gesundheits‑Event in Hebertsfelden zusammen mit Sprecher Horst Lehleiter.
Gemeinsam mit Horst Lehleiter – ein starker Augenblick unseres Gesundheits‑Events am 2. März in Hebertsfelden.
Teammitglieder stehen gemeinsam mit den Sprechern Dennis und Claudia Gombkötö für ein Foto zusammen.
Teamfoto mit Dennis und Claudia Gombkötö – ein Moment voller Austausch und Inspiration 25. Mai.
Mehrere Teammitglieder posieren zusammen mit den Sprechern Dennis und Claudia Gombkötö für ein Gruppenfoto.
Ein Team, zwei Sprecher, ein inspirierender Moment – Begegnung, Energie und Miteinander am 23. November.

Das Schumann- Regulations-System

Ein weiteres Gesundheits‑Event fand bei mir statt, bei dem Petra Preuß und ihr Mann das Schumann‑Regulations‑System vorstellten. Dabei geht es um eine kreisförmige, regenerierende Schwingung, die natürliche Grundschwingung der Erde. Die elektromagnetischen Wellen liegen bei ca. 7,83 Hertz, die den Körper sehr in seiner Regeneration unterstützen kann.

Viele Menschen berichten von Verbesserungen des Blutbilds und Erleichterung bei verschiedenen Beschwerden. Das System regt die Selbstheilungskräfte an und bringt den Körper wieder in Balance. Für mich war es ein sehr inspirierender Abend, der viele neue Impulse gesetzt hat.

Ich selbst nutze diese Regulation täglich für meine körperliche und geistige Fitness.

Petra und Alois zeigen die Anwendung des Schumann‑Regulations‑Systems.
Petra und Alois zeigen die Anwendung des Schumann‑Regulations‑Systems.
Petra und Alois demonstrieren gemeinsam, wie das Schumann‑Regulations‑System angewendet wird.
Gemeinsam mit Petra und Alois – eine praktische Einführung in das Schumann‑Regulations‑System.

Weitere schöne und besondere Momente in 2025

Sieben Freundinnen vor dem Holiday‑on‑Ice‑Plakat in München – ein besonderer Moment unseres gemeinsamen Ausflugs im Januar 2025.
Sieben Freundinnen, ein Busausflug nach München und ein Abend voller Glitzer, Musik und Herzensmomente bei Holiday on Ice.
Sieben Unternehmerinnen auf der Frauenmesse in Straubing, gemeinsam vor dem Messe‑Plakat – ein besonderer Moment voller Austausch und Inspiration.
Mit meinen Unternehmerinnen‑Kolleginnen auf der Frauenmesse in Straubing – ein Tag voller Austausch, Inspiration und starker Frauenenergie
Frauen einer Faschingsgruppe posieren als elegante Damen mit Pelzjacken und Pelzmützen vor dem Gasthaus Heinerl beim Frauenfasching.
Unsere Faschingsgruppe als elegante Damen vor dem Gasthaus Heinerl – ein Abend voller Stil, Spaß und guter Laune.
Anita Griebl mit Markus Mensch beim Event ‚Excellent Weekend‘, gemeinsam auf einem Foto während der Veranstaltung.
Ein besonderer Moment beim Excellent Weekend mit Markus Mensch – voller Inspiration, Motivation und neuer Perspektiven.
Anita Griebl und ihre Freundin Heidi im Wellnessbereich in blauen Bademänteln, beide halten ihr Energiedrink ‚Luminate‘ in den Händen.
Wellnessauszeit mit meiner Freundin Heidi – eingekuschelt in Blau und voller Energie mit unserem Luminate.
Nackte Füße von Großvater und eineinhalbjährigem Enkel, von hinten aufgenommen – die kleinen Füßchen in der Mitte als berührender Familienmoment.
Zwischen großen Schritten und kleinen Füßchen – unser Enkel, der uns jeden Tag aufs Neue strahlen lässt.
Sieben Dienstagsfrauen beim gemeinsamen Ausflug nach Nürnberg, zusammen vor einem Brunnen platziert.
Unser Ausflug nach Nürnberg und Fürth – ein Tag voller Lachen, Gespräche und echter Dienstagsfrauen‑Freundschaft.
Anita Griebl, ihr Mann Karl, Heidi und ihr Mann Franz sitzen beim Fahrradausflug nach Cham im Biergarten der Wasserwirtschaft.
Fahrradausflug nach Cham mit Karl, Heidi und Franz – ein gemütlicher Stopp im Biergarten der Wasserwirtschaft.
Anita Griebl steht auf dem Großglockner vor einer stationierten Gondel an einer Aussichtsplattform.
Zwischen Himmel und Bergen – ein stiller Moment vor der Gondel am Großglockner, der mein Herz weit macht.
Anita Griebl, Heidi und Franz sitzen in einem Strandkorb auf dem Donaufest in Deggendorf und halten Holzbrezen in den Händen.
Strandkorb‑Pause am Donaufest in Deggendorf. Heidi, Franz und ich mit einer Holzbreze in der Hand genießen einfach das Leben.
Anita Griebl und ihre Nachbarn bei einem Straßenfest in ihrer Halle; wegen des schlechten Wetters findet das Fest drinnen statt.
Wenn das Wetter nicht mitspielt, feiern wir eben in der Halle – Hauptsache, wir Nachbarn sind beim Straßenfest zusammen.
Anita Griebl mit ihrer Tante und ihrer Mutter im Biergarten des Lindner Bräu in Bad Kötzting; sie holen ihren Muttertagsausflug nach.
Nachgeholter Muttertagsausflug im Lindner Bräu – ein gemütlicher Nachmittag mit Mama und meiner Tante.
Anita Griebl und Heidi stehen sich in der Gartenschau in Furth im Wald gegenüber und halten sich an den Händen, sodass eine Brücke entsteht.
Hand in Hand eine Brücke gebaut – ein heiterer Moment mit Heidi in der Landesgartenschau in Furth im Wald.
Fünf Frauen einer Wandergruppe stehen im Wald und blicken in die Ferne; sie sind von hinten zu sehen.
Am Höllensteinsee, Rücken zum Wald, Blick nach vorn – ein stiller Augenblick der Frauen unserer Wandergruppe.
Bühne einer Weihnachtsgala mit Musikern und vielen Kindern, die als Geschenk‑Schachteln verkleidet sind.
Die Bühne der Weihnachtsgala in Landau, voller Musik und kleiner Geschenk‑Schachteln. Ein Moment, der die Weihnachtsfreude spürbar macht.
Anita Griebl und Alexander packen Weihnachtsgeschenke aus und werfen lachend Geschenkpapier in die Luft; im Hintergrund steht der Christbaum.
Geschenkpapier fliegt, wir lachen – ein Weihnachtsmoment, der einfach glücklich macht.
Anita Griebl steht und hält ihr selbst gestaltetes Visionsplakat aus dem Visions‑Workshop in den Händen.
Mein Visionsplakat aus dem Workshop – ein Moment voller Fokus und neuer Ausrichtung.

Mein 2025-Fazit

2025 war ein Jahr voller Wachstum, Entscheidungen und Herzensmomente. Wenn ich zurückblicke, erfüllt mich tiefe Dankbarkeit und auch Stolz. Ich habe viel bewegt, viel gelernt und viele Menschen begleitet.

Worauf bin ich 2025 stolz?

  • Auf meine drei Herzensprojekte: Sie haben mich durch das Jahr getragen. Sie haben mich inspiriert. Sie haben mir gezeigt, wie viel Kraft in klaren Visionen steckt.
  • Auf unseren kleinen Enkel: Er wird bald zwei Jahre alt und bringt so viel Licht in unser Leben. Seine Freude, seine Neugier und seine Lebendigkeit sind ein tägliches Geschenk.
  • Auf unsere Tochter: Sie hat ihr Studium zur Kunsttherapeutin in Bremen abgeschlossen. Ich bin unglaublich stolz auf ihren Weg, ihren Mut und ihre Hingabe.
  • Auf meine Beförderung zum SC in der Juice‑Plus‑Community: Diese Beförderung war ein großer Meilenstein. Sie zeigt, wie konsequent ich meinen Weg gehe und wie sehr ich für Gesundheit, Prävention und Gemeinschaft brenne.
  • Auf meine Veranstaltungen und Seminare: Jedes einzelne davon war ein Raum für Wachstum, Heilung und Verbindung. Ich bin stolz auf die Menschen, die ich begleiten durfte – und auf die Energie, die wir gemeinsam geschaffen haben.

➡️ Meine drei Herzensprojekte erfährst du in meinem Blogartikel.

Die Seminarleiterin und die Teilnehmerinnen des Frei‑Sein‑Seminars stehen in Deggendorf vor einer Bärenfigur, die eine Weltkugel hochhält.
Abschluss unseres Frei‑Sein‑Seminars – gemeinsam vor dem Deggendorfer Bären, der die Weltkugel trägt.
Anna, eine Teilnehmerin des Dreimonatsprogramms, zerschlägt einen Dachziegel.
Ein Schlag, ein Durchbruch – Anna zeigt im Dreimonatsprogramm, wie viel Kraft in ihr steckt.
Anita steht mit ihren PartnerInnen vor einem großen Juice‑Plus‑Plakat und feiert ihre Beförderung.
Mit meinen PartnerInnen vor dem Juice‑Plus‑Plakat – ein Augenblick voller Freude, Teamgeist und Aufstieg.

Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?

2025 war ein Jahr voller Entscheidungen, die meinen Weg gestärkt und meine Entwicklung beschleunigt haben. Einige davon waren mutig, andere intuitiv – und alle haben mich weitergebracht.

  • In der TCS zu bleiben: Eine meiner besten Entscheidungen war, in der TCS‑Community von Judith Peters zu bleiben. Dadurch habe ich 69 weitere Blogartikel geschrieben und viele davon SEO‑optimiert. Erst dieses Jahr habe ich wirklich verstanden, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert. Vorher hatte ich absolut keinen Durchblick – jetzt macht es mir Freude und bringt sichtbare Ergebnisse.
  • Meine zweite Blogparade: Auch meine zweite Blogparade war ein voller Erfolg. 25 Menschen haben daran teilgenommen und ihre Energie‑Strategien geteilt. Dadurch bekam ich mehr Reichweite, mehr Website‑Besucher und eine wertvolle Sammlung an Impulsen, wie man das eigene Energielevel hebt. Diese Aktion hat mich selbst enorm inspiriert.
  • Mein erster Cornerstone‑Artikel: Zum ersten Mal habe ich einen Cornerstone‑Artikel zum Thema Heilenergetik geschrieben. Er hat viel Resonanz erzeugt und gezeigt, wie wichtig dieses Thema für viele Menschen ist. Eine Entscheidung, die meinen Expertenstatus weiter gestärkt hat.
  • Menschen für natürliche Vitalstoffe begeistern: Eine weitere gute Entscheidung war, noch mehr Menschen für natürliche Vitalstoffe zu begeistern. Diese vollreifen Pflanzenstoffe sind bioverfügbar und kommen nachweislich in den Zellen an. Damit unterstütze ich Menschen dabei, eine bewusstere und gesündere Lebensweise zu entwickeln. Das fühlt sich sinnvoll und stimmig an.
  • Meine drei Standbeine zu einem integrieren: Sehr wertvoll war die Entscheidung, meine drei Standbeine zu einem runden Gesamtkonzept zu verbinden. Das war auch das Motto meines Jahres: Jetzt wird alles rund. Diese Klarheit hat mir Struktur, Fokus und neue Energie geschenkt.
  • Loslassen, was nicht funktioniert: Eine der wichtigsten Entscheidungen war, Projekte loszulassen, die nicht funktionierten. Dadurch habe ich wieder Kraft und Raum gewonnen. Loslassen ist manchmal schwer – aber es schafft Platz für das, was wirklich zu mir passt.
Anita sitzt vor ihrem Laptop und schreibt mit Freude an ihren Blogartikeln.
Ein Moment für mich und meine Worte – voller Freude schreibe ich an meinen Blogartikeln.

Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?

2025 hat mir viele Erkenntnisse über mich selbst geschenkt. Manche davon waren leise, andere kraftvoll – doch alle haben mich weitergebracht.

  • Mut zeigt sich im Dranbleiben: Ich habe gelernt, mutig zu sein und weiterzugehen, auch wenn es schwierig wird. Nicht aufzugeben, sondern Schritt für Schritt dranzubleiben, hat mich stärker gemacht.
  • Selbst anwenden macht unabhängig: Ich habe verstanden, wie wertvoll es ist, Dinge selbst anwenden zu können. Je mehr ich selbst beherrsche, desto unabhängiger werde ich und das fühlt sich frei an.
  • Meine Intuition ist mein wichtigstes Werkzeug: Ich durfte erfahren, wie zuverlässig meine Intuition ist. Sie ist meine innere Führung, meine natürliche „KI“, die mich mit dem Allwissen des Universums verbindet. Je mehr ich ihr vertraue, desto klarer wird mein Weg.
  • Ich kann mehr tragen, als ich dachte: Ich war überrascht, wie viel ich stemmen kann. Wie viel Energie ich aufbringen kann, wenn mir etwas wirklich wichtig ist. Diese Kraft in mir zu spüren, war eine der größten Erkenntnisse dieses Jahres.
  • Mein inneres Feuer wirkt ansteckend. Meine Begeisterungsfähigkeit ist ein Geschenk. Mein inneres Feuer inspiriert andere, berührt sie und bringt sie in Bewegung. Das durfte ich 2025 besonders deutlich erleben.
  • Fokus führt zum Erfolg: Ich habe gelernt, dass mein Fokus ein machtvolles Werkzeug ist. Wenn ich meine Energie auf ein Ziel richte, entsteht Erfolg. Auch wenn sich meine Themen immer wieder verändern – die Kraft dahinter bleibt.
Anita steht im Wald vor einem See und hält ihre Arme seitlich nach oben.
Ein Moment im Wald, der zeigt, was ich 2025 über mich gelernt habe – Offenheit, Stärke und Vertrauen.

Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?

2025 hat mir viele wertvolle Erkenntnisse geschenkt. Einige davon haben sich tief in mir verankert und begleiten mich weiter auf meinem Weg.

  • Gesundheit ist die Nummer 1: Die Krankenhausaufenthalte meines Mannes haben mir erneut gezeigt, wie kostbar körperliche Unversehrtheit ist. Mir wurde bewusst, dass ich die volle Verantwortung für meinen Körper und mein Wohlbefinden übernehmen darf. Gesundheit ist nicht selbstverständlich. Sie ist ein täglicher Akt der Selbstfürsorge.
  • Menschlichkeit und Persönlichkeit führen zum Erfolg: Ich habe erlebt, wie kraftvoll echte Menschlichkeit ist. Wenn ich mich zeige, wie ich bin, öffnet sich der Raum für Vertrauen, Verbindung und Erfolg. Authentizität ist mein stärkstes Werkzeug.
  • Die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen: Dieses Jahr hat mich gelehrt, dass jeder Moment zählt. Was vorbei ist, ist vorbei. Ich kann nur im Jetzt gestalten und das fühlt sich befreiend an.
  • Loslassen schafft Klarheit: Ich habe erkannt, dass Onlinekurse gerade nicht zu meinem aktuellen Angebot passen. Diese Einsicht hat mir Ruhe gebracht. Nicht alles muss jetzt sein. Manche Dinge dürfen warten, bis die Energie stimmt.

Welche Lehre nehme ich aus diesem Jahr mit?

Ich darf meinem inneren Kompass vertrauen. Ich darf Entscheidungen treffen, die mir guttun. Und ich darf meinen Weg so gestalten, wie er sich für mich stimmig anfühlt – leicht, klar und voller Herz.

Anita springt auf einer Brücke in die Luft und streckt dabei die Arme seitlich nach oben.
Hoch in die Luft, die Arme weit – ein Jahr voller Erkenntnisse, die mich leichter und mutiger gemacht haben.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?

2025 hat mir viele Geschenke gemacht. Manche waren leise, manche kraftvoll, doch alle haben mein Jahr geprägt. Für all das bin ich zutiefst dankbar.

  • Für meine Gesundheit und Vitalität: Mein Körper trägt mich durch alles, was ich erlebe. Ich bin dankbar für Kraft, Energie und die Fähigkeit, mein Leben aktiv zu gestalten.
  • Für meine Familie und den Ort, an dem wir leben: Meine Familie ist mein sicherer Hafen. Der Platz, an dem wir wohnen, schenkt mir Ruhe, Natur und Geborgenheit.
  • Für meine Freiheit und Unabhängigkeit: Ich liebe es, mein Leben selbst zu gestalten. Freiheit ist für mich ein Wert, den ich jeden Tag bewusst lebe.
  • Für meine innere Führung und Intuition: Meine Intuition ist mein Kompass. Sie führt mich zuverlässig – beruflich wie privat und zeigt mir Wege, die sich stimmig anfühlen.
  • Für die Menschen, mit denen ich wertvolle Zeit verbringen darf: Freundschaften, Begegnungen, gemeinsame Momente sind wichtig. Sie nähren mein Herz. Sie erinnern mich daran, wie wichtig echte Verbindung ist.
  • Für meine Klientinnen, Klienten und Seminarteilnehmer: Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir so viele Menschen schenken. Ihre Entwicklung mitzuerleben, ist ein großes Geschenk und erfüllt mich zutiefst.
  • Für meinen beruflichen und persönlichen Erfolg: 2025 hat mir gezeigt, wie viel möglich ist, wenn ich meinem Weg treu bleibe. Ich bin dankbar für Wachstum, Klarheit und die vielen Schritte, die mich weitergebracht haben.
Anita steht im Wald, faltet die Hände und blickt in die Ferne. Ein Zeichen der Dankbarkeit.
Ein Moment im Wald, der zeigt, wofür ich 2025 dankbar bin – Ruhe, Verbundenheit und Vertrauen.

Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?

2025 hat mir nicht nur schöne Momente geschenkt, sondern auch einige Herausforderungen. Sie haben mich geprüft, gestärkt und mir gezeigt, wie wichtig Geduld, Vertrauen und innere Stabilität sind.

  • Die Krankenhausaufenthalte meines Mannes: Im Februar und im November musste mein Mann ins Krankenhaus. Seine OP und die gesamte Situation forderten meine volle Aufmerksamkeit. In diesen Monaten wollte ich ganz für ihn da sein und sagte viele Termine und Veranstaltungen ab. Diese Zeit hat mir gezeigt, wie wichtig Familie ist. Sie hat mir auch gezeigt, wie sehr ich mich auf meine innere Stärke verlassen kann.
  • Newsletter‑Chaos und technische Hürden: Ein großes Thema waren mein Newsletter und die dazugehörige Automation. Wochenlang versuchte ich, das Problem zu lösen – gemeinsam mit dem Support des Newsletter‑Anbieters und dem Hoster. Beide schoben die Verantwortung hin und her, und ich stand dazwischen und verstand nur Bahnhof. Zum Glück fand ich schließlich eine externe Unterstützung, die mit mir Schritt für Schritt die Lösung erarbeitete. Diese Erfahrung hat mich viel Geduld gelehrt.
  • Adventskalender‑Automation außer Kontrolle: Auch mein Adventskalender machte mir zu schaffen. Nachdem ich im Nachhinein Änderungen an den E‑Mails vorgenommen hatte, verweigerte die Automation ihren Dienst. Ich musste jede einzelne E‑Mail manuell versenden. Das war mühsam und gleichzeitig eine Übung in Gelassenheit.
  • Eine Onlineplattform, die nicht zu mir passte: Ein weiteres Lernfeld war eine Onlineplattform. Ich wollte diese Plattform ursprünglich für meine Angebote nutzen. Ich investierte viel Zeit, doch immer wieder tauchten Hindernisse auf. Nichts funktionierte so, wie ich es brauchte. Ich wollte lange nicht wahrhaben, dass der Zeitpunkt einfach nicht stimmte. Monatelang zahlte ich für etwas, das mir keine Ergebnisse brachte. Am Ende kündigte ich – erschöpft, aber auch erleichtert. Diese Entscheidung war eine große Lernaufgabe: Manchmal ist Aufgeben kein Scheitern, sondern ein Akt der Klarheit.
Anita steht im Garten und rauft sich vor lauter Herausforderungen die Haare.
Mit den Händen in den Haaren – ein ehrlicher Blick auf die Herausforderungen, die mich 2025 begleitet haben.

Was ist 2025 richtig gut gelaufen?

2025 war reich an erfreulichen Ereignissen. Viele Dinge liefen leicht, stimmig und fast wie von selbst. Das hat mich bestärkt, meinen Weg weiterzugehen und meine Angebote auszubauen. Alles, was leicht geht, zeigt mir, dass ich richtig liege.

  • Gemeinschaft, Freude und Verbundenheit: Ich durfte mit meinen Freundinnen und Teampartnerinnen viele Ausflüge, Reisen und gemeinsame Aktionen erleben. Diese Zeit war erfüllt von Lachen, Leichtigkeit und echter Verbundenheit. Diese Gemeinschaft trägt mich und macht mein Leben bunter.
  • Mein Dreimonats‑Programm: Mein neues Dreimonats‑Programm ist wunderbar angelaufen. In diesem intensiven Prozess begleite ich Menschen dabei, ihre Probleme und Blockaden auf einfache, schnelle und nachhaltige Weise zu lösen. Die Ergebnisse sprechen für sich und erfüllen mich mit tiefer Freude.
  • Mein Frei‑Sein‑Seminar: Auch mein Frei‑Sein‑Seminar konnte ich wieder sehr erfolgreich abschließen. Die Transformationen, die dort entstehen, sind jedes Jahr aufs Neue beeindruckend.
  • Seminare und Veranstaltungen: Meine Seminare und Events waren 2025 sehr gut besucht. Ich erhielt viele wertvolle Rückmeldungen und berührende Feedbacks. Sie zeigen mir, wie wichtig und wirksam meine Arbeit ist.
  • Erfolge bei meinen Kundinnen und Kunden: Ich durfte große Erfolge feiern. Viele meiner Kundinnen und Kunden konnten ihre zwischenmenschlichen und beruflichen Herausforderungen vollständig lösen. Diese Entwicklungen mitzuerleben, ist für mich eines der größten Geschenke.
  • Energiegruppen und Challenges: In meinen Energiegruppen habe ich erfolgreiche Challenges durchgeführt. Ich durfte die Teilnehmerinnen zu mehr Vertrauen, Loslassen und Herzverbindung begleiten. Diese Prozesse waren kraftvoll und inspirierend.
  • Meine gesunde Lebenseinstellung: Ein weiterer Erfolg: Meine bewusste und gesunde Lebensweise hat mich vor Erkrankungen bewahrt. Dafür bin ich zutiefst dankbar und stolz, dass ich so gut für mich sorge.
Anita Griebl, Heidi und Dian präsentieren sich mit Juice+ Shake-Kissen – ein Bild voller Lebensfreude, Teamenergie und Markenliebe.
Erfolge, die wir gemeinsam tragen – ein Teamfoto voller Freude, Stärke und Vorwärtsenergie.

Was lasse ich im Jahr 2025 zurück und nehme es nicht mit in 2025?

2025 hat mir gezeigt, dass Loslassen ein Akt der Selbstfürsorge ist. Es gibt einiges, das ich bewusst hinter mir lasse, damit mein Weg leichter, freier und klarer wird. Manche Dinge schleichen sich immer wieder ein – doch jetzt ist der Moment, sie endgültig zu verabschieden.

  • Alte Glaubenssätze und übernommene Muster: Ich lasse Glaubenssätze los, die aus der Tiefe auftauchen und mich klein halten. Ich verabschiede mich von alten Mustern, die ich unbewusst von meinen Vorfahren übernommen habe. Sie dürfen gehen, damit Neues entstehen kann.
  • Alles, was nicht mehr dient: Ich öffne mich für Veränderungen. Ich lasse das los, was in dieser Zeit keine Unterstützung mehr ist. Ich gebe frei, was mich bremst, beschwert oder aus meiner Mitte bringt.
  • Überforderung und unnötigen Stress: Alles, was mich überfordert oder Stress verursacht, bleibt im alten Jahr. Meine Zeit ist kostbar. Ich wähle bewusst, womit ich sie fülle.
  • Menschen, die nicht wachsen wollen: Ich verbringe weniger Zeit mit Menschen, die nur jammern und keine Veränderung wollen. Ich richte meine Energie auf Begegnungen, die nährend, ehrlich und inspirierend sind.
  • Schwere Wege und komplizierte Lösungen: Alles, was schwer umzusetzen ist, darf gehen. Ich entscheide mich für Leichtigkeit, Klarheit und einfache Wege. Denn wenn etwas leicht geht, ist es stimmig.
Ein roter Rucksack lehnt im Wald an einem Baum; davor liegen einige Steine.
Ein roter Rucksack im Wald – ein Symbol für all das, was ich 2025 zurücklasse.

Mein 2025 in Zahlen

Zahlen erzählen ihre ganz eigene Geschichte. Sie zeigen, wie viel Bewegung, Wachstum und Resonanz dieses Jahr in meinem Leben und meinem Business war. Hier sind die wichtigsten Kennzahlen, die mein 2025 beruflich geprägt haben:

  • 939 Instagram‑Follower – eine stetig wachsende Community voller Inspiration und Austausch
  • 2.522 Facebook‑Fans – Menschen, die meine Arbeit begleiten und unterstützen
  • 4.946 Website‑Besucher – so viele Menschen haben 2025 meine Inhalte gelesen und sich inspirieren lassen
  • 185 veröffentlichte Blogartikel, davon 70 allein in diesem Jahr – ein kraftvolles Zeichen meiner Schreibenergie
  • Domain Authority: 12 – ein stabiler Wert, der zeigt, dass meine Website weiter an Sichtbarkeit gewinnt
  • 436 Newsletter‑Abonnenten – eine treue Leserschaft, die meine Impulse direkt ins Postfach bekommt
  • 454 Kundinnen, Kunden und Seminarteilnehmer – so viele Menschen durfte ich begleiten, stärken und unterstützen
  • 1.468 Blog‑Kommentare – lebendiger Austausch, wertvolle Rückmeldungen und echte Verbindung
  • 693 Mitglieder in meinen Energiegruppen – ein starkes Feld voller Bewusstsein, Wachstum und Herzenergie
Das ist die Ansicht meiner Startseite in 2025.

Mein Ausblick auf 2026

2026 darf ein Jahr werden, in dem vieles leichter geht, klarer wird und sich natürlicher entfaltet. Ich nehme die Erfahrungen aus 2025 mit und setze meine Prioritäten neu. Was im letzten Jahr noch nicht dran war, bekommt jetzt Raum. Dieses Jahr darf es einfacher, fließender und stimmiger werden.

Was ich 2026 anders mache

Ich werde all das, was ich im vergangenen Jahr nicht so genutzt habe, neu ordnen und bewusster einsetzen.
Manches war einfach noch nicht reif. Vielleicht brauchte es mehr Geduld, mehr Klarheit oder einen besseren Zeitpunkt.
Jetzt fühlt es sich stimmig an und vieles wird sich leichter umsetzen lassen.

  • Mehr Unterstützung bei technischen Themen: Ich nehme mir vor, schneller Hilfe anzunehmen, wenn technische Probleme auftauchen. Ich muss nicht alles allein lösen. Unterstützung anzunehmen ist ein Zeichen von Stärke.
  • Weniger Druck, mehr Führung: Ich nehme den Druck raus, den ich mir manchmal selbst mache. Ich lasse mich noch stärker energetisch führen – von meiner Intuition, meiner inneren Weisheit und dem, was sich richtig anfühlt.
  • Mehr Zeit für unser Enkelkind und für meine Familie: Ich möchte 2026 noch mehr Zeit mit unserem Enkelkind verbringen. Diese gemeinsamen Momente sind kostbar, nährend und voller Freude. Sie erinnern mich daran, was wirklich zählt: Liebe, Nähe und das Miteinander. Auch meine Familie bekommt einen noch wichtigeren Platz in meinem Jahr.
  • Ein neues Gruppenprogramm entsteht: 2026 werde ich ein neues Gruppenprogramm mit aufbauen. Ein Raum für Wachstum, Energie und Transformation – getragen von Gemeinschaft und Klarheit.
  • Mehr Teamarbeit und Teamaufbau: 2026 möchte ich noch stärker in die Teamarbeit gehen und mein Partnerprogramm weiter aufbauen. Dieses Jahr darf sich mein Team weiterentwickeln, stabiler werden und neue Menschen anziehen, die zu unserer Energie passen.

So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten

2026 gibt es drei besondere Wege, wie du mit mir arbeiten kannst. Wähle die Form, die für dich am besten passt. Du kannst in der Gruppe wachsen, im 1:1 per Zoom arbeiten oder in Präsenz – eingebettet in die Natur. Ich freue mich darauf, dich ein Stück deines Weges zu begleiten.

Das 8‑monatige Frei‑Sein‑Seminar – tief, transformierend, nachhaltig

Wenn du deine persönliche Weiterentwicklung bewusst vorantreiben möchtest, ist das Frei‑Sein‑Seminar genau richtig für dich. In diesem intensiven Gruppenprozess lösen wir alles, was dir bisher im Weg stand. Wir machen das Schritt für Schritt, nachhaltig und mit viel Herzenergie. Du gestaltest dein Leben neu, klar und erfolgreich.

Start: 8. März, von 10 bis 17 Uhr, bei mir Zuhause. Ein Raum für Wachstum, Mut und echte Veränderung.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Frei Sein – leichter leben

Wenn du frei bist, wird das Leben leicht

Zur Anmeldung

Melde dich jetzt an und schenke dir selbst den Raum, frei zu sein.

Die 1:1 Begleitung – 12‑Wochenprogramm „Leicht – Frei – Energiereich“

In meiner individuellen 12‑Wochen‑Begleitung arbeitest du ganz intensiv an deinen persönlichen Themen. Wir lösen Blockaden, klären Herausforderungen und stärken deine innere Ausrichtung. Du bekommst genau die Unterstützung, die du brauchst – individuell, achtsam und lösungsorientiert.

Du kannst das Programm in Präsenz oder per Zoom absolvieren. So, wie es für dich am besten passt. Start ab Januar 2026 und nach Terminvereinbarung.

Anita Griebl steht im Wald und streut Flitter über sich. Ein Zeichen für Freiheit und Füle.

Leicht – Frei- Energiereich

1:1 Lebensbegleitung für deine emotionale freiheit und dein energetisches Gleichgewicht.

Ich öffne mich für Neues

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Individuelle 1:1 Begleitung in Präsenz – in deinem Tempo, in der Natur

Wenn du dir eine persönliche Begleitung ganz in deinem Rhythmus wünschst, kannst du deine 1:1‑Sessions flexibel buchen. Wir stimmen die Zeiten gemeinsam ab und arbeiten genau an dem, was für dich gerade wichtig ist.

Die Natur ist dabei unsere stärkste Verbündete. Im Wald lösen wir Belastungen, klären Gedanken und öffnen den Raum für neue Energie. Du stehst im Mittelpunkt – mit all deinen Fragen, Themen und Möglichkeiten.

Wenn du dich angesprochen fühlst: Melde dich einfach über das Kontaktformular. Ich freue mich darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten. Termine individuell buchbar.

Anita Griebl mit Lichtimpulsen in den Händen – Bild für Energiefluss, Transformation und die Wirkung von Heilenergetik im Alltag.

Energetische Einzelbegleitung

Maßgeschneidert und individuell für deine persönlichen Herausforderungen.

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Meine 7 Ziele für 2026

  • Mit meiner Website besser gefunden werden: Ich möchte bei Google gut sichtbar sein und dadurch neue Kundinnen und Kunden erreichen. SEO, Klarheit und hochwertige Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt.
  • Meinen Blog weiter ausbauen: Ich möchte meinen Blog weiterentwickeln, optimieren und verschönern. Mehr Struktur, mehr Sichtbarkeit, mehr Tiefe und weiterhin Freude am Schreiben.
  • Gesund und vital bleiben: Mein wichtigstes Ziel ist es, gesund zu bleiben. Ich möchte kraftvoll und vital sein. Das möchte ich so lange es möglich ist. Ich achte auf meinen Körper, meine Energie und meine Lebensweise. Gesundheit ist mein Fundament.
  • Mein E‑Mail‑Programm optimieren und 1.000 Abonnenten erreichen: Ich möchte meinen Newsletter und mein E‑Mail‑System weiter verbessern. Mein Ziel: 1.000 Abonnenten, die regelmäßig Inspiration, Energie und Impulse von mir erhalten.
  • Ein stabiles Team im Partnerprogramm aufbauen: In meinem Partnerprogramm möchte ich ein festes, beständiges Team aufbauen. Menschen, die gemeinsam mit mir wachsen, wirken und andere inspirieren.
  • Meine Geschichte auf einer großen Bühne erzählen: 2026 möchte ich meine Geschichte öffentlich teilen – auf einer großen Bühne. Ich spüre, dass es Zeit ist, meine Erfahrungen und meine Energie mit noch mehr Menschen zu teilen.
  • Eine Kreuzfahrt‑Reise in den Orient: Ein weiteres Herzensziel für 2026 ist eine Kreuzfahrt in den Orient. Ich möchte neue Länder, Kulturen und Farben erleben – die Wärme, die Weite und die besondere Energie dieser Region. Diese Reise steht für Inspiration, Genuss und das Gefühl, das Leben in vollen Zügen zu feiern.

Mein Motto für 2026 heißt: Ich bin bereit für das Neue

Im letzten Jahr lautete mein Motto: „Jetzt wird alles rund.“ Und genau das ist geschehen. Viele Bereiche meines Lebens haben sich geklärt, verbunden und harmonisch zusammengefügt.

Für 2026 spüre ich eine neue Energie. Eine Energie des Aufbruchs, der Offenheit und des Vertrauens.

Darum lautet mein Motto für dieses Jahr:

„Ich bin bereit für das Neue.“

Bereit für neue Wege. Bereit für neue Möglichkeiten. Bereit für Wachstum, Begegnungen und all das, was das Leben mir schenken möchte.

Dieses Motto begleitet mich durch das Jahr – leicht, klar und voller Vorfreude.

Hat dir mein Jahresrückblick gefallen? Dann kannst du mehr in meinen früheren Jahresrückblicken lesen. Klicke auf das Bild!

Dieses Bild zeigt mich im Wald für meinen Jahresrückblick 2024.
Die Kraft der weiblichen Powerenergie
Im Jahresrückblick ist zu sehen Anita mit Seifenblasen.

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

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Wer schreibt hier?

Anita Griebl in der Natur

Hei, ich bin Anita – Heilenergetikerin aus Niederwinkling. Ich begleite dich auf deinem Weg zu mehr Energie, Klarheit und innerer Freiheit.

Heilenergetik bedeutet für mich echte „Hilfe zur Selbsthilfe“: Sie unterstützt dich dabei, Belastungen zu lösen, Herausforderungen leichter zu meistern und dein Leben bewusst zu gestalten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie transformierend dieser Weg sein kann. Heute lebe ich frei, leicht und voller Kraft – und genau das möchte ich weitergeben.

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