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In dieser Kategorie findest du Rückblicke auf besondere Momente, Veranstaltungen, Seminare und persönliche Meilensteine. Ich nehme dich mit hinter die Kulissen meiner Arbeit und zeige dir, wie sich Projekte entwickeln, welche Erfahrungen wir in Gruppen gesammelt haben und welche Erkenntnisse aus vergangenen Monaten oder Jahren entstanden sind.

Diese Rückblicke geben dir ein lebendiges Bild meiner Arbeit, meiner Community und der Entwicklung meiner Angebote.

Anita Griebl mit Sonnenbrille schaut seitlich aus dem Bild; hinter ihr liegen eine Wiese, ein Wald und Sonnenstrahlen im Hintergrund.

Monatsrückblick September 2026: Mutkraft statt Drama

1. Oktober 2026/6 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Der September hat sich in kleinen Zeichen gezeigt, in einer Enttäuschung, die kurz wehgetan hat, und in Momenten, die mich innerlich weiter gemacht haben. Ich habe gemerkt, wie klar ich inzwischen bleibe, auch wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir gewünscht hätte.

Im Mutkraft‑Seminar durfte ich sehen, wie andere ihre Angst verwandeln, wenn sie ihr nicht mehr die ganze Aufmerksamkeit schenken. Kein Drama, keine Geschichten, keine Sorgen, nur Vertrauen, das sich leise entfaltet.

Dieser Monat hat mich geerdet und gestärkt. Davon möchte ich dir erzählen.

Ein Besuch im Nepal Himalaya Park mit Lichter‑ und Klangschalen- Meditation

Eine Auszeit in der Natur

Wie schon vor zwei Jahren lud mich Heidi zu einem Besuch im Nepalpark ein. Eigentlich wollten auch Gisela und Tanja mitkommen, doch beide mussten kurzfristig absagen. Wir zwei entschieden spontan, trotzdem zu fahren und diesen wunderschönen Tag ganz bewusst zu genießen.

Anita sitzt vor einer Buddha‑Statue, hält die Hände in Meditationshaltung; die Statue steht unter einer Überdachung mit Geländer, im Hintergrund ist der Garten des Nepalparks zu sehen.
Ein Moment der Stille vor dem Buddha im Nepalpark.

Heidi holte mich ab, und gemeinsam machten wir uns auf den Weg nach Wiesent. Schon beim Ankommen spürten wir die besondere Ruhe dieses Naturparks. Wir machten Fotos zwischen Blumen, Buddhas, Brücken und der weiten Landschaft. Immer wieder hatten wir spontane Ideen, die wir sofort umsetzten, ein spielerisches, kreatives Miteinander, das uns beide beflügelte. Ich war sehr dankbar dafür, denn viele dieser Bilder kann ich wunderbar für meine Blogartikel verwenden.

Zwischendurch hielten wir immer wieder inne, atmeten tief durch und ließen die positive Ausstrahlung des Parks auf uns wirken. Die Anlage, die Figuren, die Stille, all das war spürbar und führte uns sofort in eine sanfte Gelassenheit.

Zwei Frauen stehen seitlich an einer Steinsäule im Nepalpark, halten sich daran fest und lachen gemeinsam hervor.
Heidi und ich, ein spontaner, fröhlicher Moment im Nepalpark.
Anita mit Rucksack geht über eine Steinbrücke im Nepalpark; sie ist von hinten zu sehen, umgeben von Garten und Natur.
Unterwegs im Nepalpark, ein stiller Weg über die Steinbrücke.

Der Nepal Himalaya Pavillon

Am beeindruckendsten war der Himalaya‑Pavillon mit seinen meditativen Mönchsgesängen. Diese sanften Klänge erfüllten den Raum und trugen uns in eine Welt der Ruhe. Viele Menschen saßen dort, versunken in diese harmonische Atmosphäre.

Heidi und ich setzten uns draußen auf die eckigen Steine, von denen aus wir die Musik hören konnten. Wir gönnten uns Nepaltee und ein Stück Kuchen, während ein Räucherstäbchen die Luft reinigte und die bunten Gebetsfahnen im Wind tanzten. Ein Moment, der sich wie ein kleines Ritual anfühlte.

Später entdeckten wir eine große Glocke, unter die man sich stellen konnte. Während Heidi sie von außen anschubste, war der Klang für mich draußen sehr laut, doch innen, mitten im Schwingen, empfand ich ihn als angenehm, warm und überraschend sanft. Ein Erlebnis, das mich tief berührte.

Nepal Himalaya Pavillon im Nepalpark, von außen fotografiert; bunte Gebetsfahnen hängen am Gebäude, im Hintergrund Garten und Bäume.
Der Nepal Himalaya Pavillon, ein Ort voller Ruhe und Gebetsfahnen.
Drei Frauen stehen im Nepalpark zusammen: Heidi, Anita und Izabela, die später die Meditation leitet.
Mit Heidi und Izabela im Nepalpark, kurz vor der Lichter- Klangschalen- Meditation.

Ein ganz besonderes Erlebnis

Am Abend wurde zufällig eine Lichter‑ und Klangschalenmeditation angeboten. Der Park schloss um 18 Uhr, und um 19 Uhr durften wir, bepackt mit Matte, Decke und Kissen wieder eintreten. Die Veranstaltung unterstützte die Fluthilfe Nepal 2026, was dem Ganzen eine zusätzliche Herzenswärme verlieh.

Im Tempel suchten wir uns einen Platz und begrüßten Izabela Schmidt vom Hier und Jetzt Yogastudio, die gemeinsam mit Kerstin Kugler von Klangzauber diesen Abend gestaltete. Izabela freute sich sehr, uns zu sehen, da wir uns aus einem Netzwerk kennen.

Wir durften eine bequeme Sitz‑ oder Liegeposition einnehmen oder uns frei bewegen. Izabela führte uns durch eine intensive Metameditation voller Liebe, Mitgefühl und Güte. Überall waren Lichter und die Klangschalen von Kerstin erfüllten den Raum mit sanften, tief berührenden Schwingungen. Immer wieder sprach Izabela die Worte:

„Mögen alle Lebewesen glücklich sein.“

Zum Schluss lud sie uns ein, die Lichtfunken dieser Meditation mitzunehmen und weiterzugeben, ein Gedanke, der mich sehr bewegte.

Wir bedankten uns herzlich bei Izabela für dieses einzigartige Erlebnis, das wir in dieser wunderbaren Atmosphäre erfahren durften.

Izabela steht im Inneren des Nepaltempels und führt durch die Meditation. Die Klangschalen sind auf dem Tisch.
Izabela führt uns durch die Lichter- Klangschalen- Meditation.
Innenraum des Nepaltempels während der Meditation, erfüllt von vielen Lichtern und einer ruhigen, besonderen Atmosphäre.
Der Nepaltempel während der Meditation ist ein Raum voller Licht und stiller Momente.

Mutkraft erwacht – Ein Blick in die tiefe energetische Arbeit mit Angst

Was im Mut‑Kraft‑Seminar geschieht

Ich freue mich, wenn ich Menschen im Mut-Kraft-Seminar zu ihrem Vertrauen und ihrer Sorgenfreiheit begleiten darf. Auch wenn der nächste Termin erst im November bevorsteht, bewegt sich energetisch bereits so viel. Die Anmeldungen geschehen energetisch und intuitiv, denn die Energie dazu baut sich im Vorfeld auf.

Aus energetischer Sicht ist Angst ursprünglich ein sinnvoller Schutzmechanismus. Sie lässt uns reagieren, wenn echte Gefahr droht, ein wildes Tier, eine giftige Beere, eine heiße Herdplatte. Diese ursprüngliche Angst ist gesund und lebenswichtig.

Die Angst, die uns im Alltag jedoch lähmt, ist etwas völlig anderes. Sie entsteht durch eine spezifische Struktur im Energiefeld. Das ist eine Schwachstelle, durch die Lebensenergie unkontrolliert abfließen kann. Diese Struktur übernehmen wir oft schon im Mutterleib, die sich tief in uns verankert.

Wenn ein Auslöser diese Struktur öffnet, sinkt unser Energieniveau abrupt. Das ist der Moment, in dem wir Herzrasen, Druck auf der Brust, weiche Knie oder das Gefühl von Kontrollverlust spüren. Angst ist immer ein Symptom von Energieverlust und nicht von echter Gefahr.

Im Mut‑Kraft‑Seminar arbeiten wir genau dort: Wir lösen die Angströhre, schließen die Energielöcher und bringen die Lebensenergie zurück in ihren natürlichen Fluss. Dadurch entsteht Mut, Klarheit und innere Stabilität und zeigt sich als fühlbare Kraft.

Nepaltempel im Abendlicht; im Inneren leuchtet ein einzelnes Licht, der Rest des Bildes liegt in dunkler Umgebung.
Abendlicht im Nepaltempel, ein Ort für tiefe Mutkraft.

Der wahre Verstärker der Angst: das Gedankenkarussell

Sobald die Angststruktur aktiviert wird und Lebensenergie abfließt, schaltet sich unser Verstand ein. Er versucht, diesen plötzlichen inneren Absturz zu erklären und beginnt, sich Horrorszenarien auszumalen. Nicht die Situation im Außen macht uns Angst, sondern die Bilder, die unser Kopf daraus formt.

Diese Gedanken ziehen noch mehr Energie ab und verstärken das Gefühl der Angst. So entsteht der bekannte Teufelskreis: die Angst vor der Angst. Wir rutschen immer tiefer, nicht weil etwas Bedrohliches passiert, sondern weil unser Verstand den Energieverlust dramatisiert.

Mit jeder gelösten Angst verändert sich auch der Umgang mit Sorgen. Denn Sorgen sind oft nur die leisen Schatten der Angst, Gedanken, die sich verselbstständigen, wenn Energie fehlt. Wenn der Verstand zur Ruhe kommt, beginnen sich auch Sorgen zu erlösen. Sie werden kleiner, leichter, durchlässiger und plötzlich entsteht wieder Platz für Vertrauen.

Genau hier setzt das Mut‑Kraft‑Seminar an: Wir lösen die energetische Ursache und beruhigen den mentalen Verstärker. Wenn die Energie stabil bleibt, beruhigt sich der Verstand und Angst verliert ihre Macht.

Nepalesisches Häuschen im Nepalpark, umgeben von Grün und Bäumen.
Ein stiller Platz im Nepalpark, ein Gegenpol zum Gedankenkarussell.

Mutkraft in Bewegung – Rückmeldungen, die berühren

Es erreichen mich immer wieder Rückmeldungen aus den Seminaren, die mich tief berühren. Sie zeigen, wie kraftvoll diese Arbeit ist und wie sehr sich das Leben verändern kann, wenn Angst ihren Schrecken verliert.

Viele Teilnehmerinnen erzählen, dass sie anfangs unsicher waren, ob sie sich auf die Übungen einlassen können. Doch diese Sorge verflog meist schon nach wenigen Minuten. Die energetische Arbeit öffnet einen Raum, in dem Angst nicht bekämpft wird, sondern verstanden und dadurch transformiert.

Eine Teilnehmerin beschreibt es so: „Ich war überrascht, wie gut die Übungen funktioniert haben. Mir wurde bewusst, dass Angst gar nicht schlimm ist und oft sehr schnell wieder klein oder sogar verschwunden sein kann.“

Andere berichten, wie tief die Prozesse gehen können: „Ich spürte sehr viel Angst und habe mich tief hineingeatmet. Mir wurde übel, fast bis zum Erbrechen. Doch ich atmete weiter und plötzlich wurde es besser.“

Viele erzählen, dass sich ihr Umgang mit Angst nachhaltig verändert hat: „Für mich sind Ängste nicht mehr so bedrohlich. Ich kann sie jetzt selber lösen.“ „Ich habe Ängste zugelassen, durch sie hindurchgearbeitet und sie haben ihre Macht verloren.“ „Das Gefühl, einer Angst nicht mehr ausgeliefert zu sein, ist unglaublich befreiend.“

Und immer wieder höre ich: „Ich bin auf einem guten Weg.“ „Ich gehe mutiger durchs Leben.“ „Ich werde wieder kommen, auch zum Wutseminar.“

Diese Stimmen sind für mich ein tiefer Beweis: Wenn wir Angst energetisch verstehen und die Angstrukturen aus dem Körper-Energie-System lösen, kehrt Lebensenergie zurück. Wenn Energie zurückkehrt, beruhigt sich der Verstand. Und wenn der Verstand nicht mehr Horrorszenarien malt, entsteht Mut und Vertrauen.

Wenn du spürst, dass auch für dich ein neuer Umgang mit Angst möglich ist, freue ich mich, dich beim nächsten Termin zu begleiten.
Die Energie dafür ist bereits da und sie wartet auf dich.

Unterwegs im Fränkischen Seenland – ein Tag voller Weite

Ein künstlicher See, der sich lebendig anfühlt

Karl und ich entschieden uns, zum Brombachsee nach Franken zu fahren. Dieses künstlich angelegte Seengebiet im Fränkischen Seenland besteht aus drei miteinander verbundenen Seen, dem großen Brombachsee, dem kleinen Brombachsee und dem Igelsbachsee. Heute ist es ein beliebtes Natur‑ und Freizeitareal, doch ursprünglich wurde es geschaffen, um Donauwasser in das wasserarme Nordbayern zu leiten.

Fahrrad im Sonnenlicht am Ufer des Brombachsees; im Hintergrund liegt der See im warmen Licht.
Sonnenlicht, See und mein Fahrrad im Fränkischen Seenland.

Mit unseren Fahrrädern starteten wir die Runde um den großen Brombachsee, etwa 18 Kilometer. Doch uns erschien die Strecke zu kurz, also fuhren wir weiter und erkundeten alle drei Seen mit insgesamt 35 Kilometern. Dabei staunten wir über die vielen Freizeitmöglichkeiten, die sich rund um das gesamte Seengebiet erstrecken.

Selfie von zwei Personen mit Fahrradhelmen; im Hintergrund sind der Brombachsee und die Anlegestelle des Schiffs zu sehen.
Karl und ich am See mit Blick zur Schiffsanlegestelle

Freizeit, Natur und kleine Genussmomente

Zum Mittag kehrten wir im Biergarten Bierfeufel ein und genossen die Naturlandschaft, die Ruhe und das Gefühl, einfach unterwegs zu sein, ohne Ziel, aber mit viel innerer Weite. Anschließend fuhren wir die Strecke zurück durch angenehme Waldpassagen und entdeckten sogar den Neubau eines exklusiven Hotels mitten im Wald.

Rund um den Brombachsee gibt es viele Möglichkeiten, sich eine Pause zu gönnen: kleine Biergärten direkt am Wasser, gemütliche Gasthäuser, Cafés und mehrere Strandbereiche, die zum Verweilen einladen. Auch die Freizeitangebote sind vielfältig, Rad‑ und Wanderwege, Segelschulen, Spielplätze, Sandstrände und die Ausflugsschifffahrt mit der bekannten MS Brombachsee.

Es war ein ereignisreicher Ausflug mit insgesamt 52 Km Radl-Tour, der uns erfreute und uns gezeigt hat, wie viel es dort zu entdecken gibt.

Aufblasbares Wasserspielgerät im Brombachsee, umgeben von Wasser und Grünflächen.
Sommerfreude im Fränkischen Seenland.

Welche 5 Erkenntnisse habe ich aus dem September gezogen?

1. Stille verbindet mich tiefer mit mir selbst, als jede Planung es könnte

Die Auszeit im Nepalpark hat mir gezeigt, wie schnell ich in meine innere Klarheit komme, wenn ich mir Raum gebe. Die Atmosphäre dort, die Farben, die Ruhe, die Weite hat mich daran erinnert, dass mein Weg entsteht, wenn ich ihn fühle, nicht wenn ich ihn erzwinge.

2. Mutkraft wächst, wenn ich mich zeige, wie ich wirklich bin

Im Mutkraft‑Seminar durfte ich erleben, wie kraftvoll echte Präsenz ist. Nicht laut, nicht perfekt, sondern ehrlich. Die Offenheit der Teilnehmerinnen hat mir gespiegelt, wie sehr meine Arbeit trägt, wenn ich mich selbst nicht zurückhalte.

3. Der Brombachsee hat mir eine neue Leichtigkeit geschenkt

Am Brombachsee habe ich eine neue Leichtigkeit gespürt. Die Weite des Wassers, das Unterwegssein, die Bewegung hat etwas in mir gelöst. Ich musste nichts erklären, nichts festhalten, nichts richtig machen. Ich durfte einfach da sein, in meinem Rhythmus, in meiner Energie. Genau daraus entstand dieses Gefühl von Freiheit, das mich durch den ganzen Tag getragen hat.

4. Vogelperspektive ist Heilenergetik, die mich weiterträgt

In diesem Monat wurde mir wieder klar, wie wertvoll es ist, Situationen von oben zu betrachten. Sobald ich mich innerlich heraushebe, erkenne ich Zusammenhänge, die vorher verborgen waren. Diese Weitsicht hat mir selbst geholfen, alte Muster zu lösen und neue Wege zu öffnen.

5. Enttäuschung gehört zu meinem Weg und verliert ihre Schwere, wenn ich sie zulasse

Ich hatte mich so sehr auf die Ballonfahrt gefreut, und als sie wegen starkem Wind abgesagt wurde, war ich enttäuscht. In dieser Situation wurde mir deutlich, wie wichtig es ist, Gefühle nicht wegzudrücken. Wenn ich Enttäuschung bewusst wahrnehme, wird sie leichter und ich bleibe in meiner Klarheit und Mutkraft.

Meine Blogartikel, die ich im September 2026 veröffentlicht habe

Wenn dich mein Weg berührt, findest du hier weitere Artikel mit echten Erfahrungen, klaren Gedanken und viel Herzenergie.

Monatsrückblick August 2026: bewegt und überraschend tief

➡️ Im Monatsrückblick August erfährst du, welche bewegenden Momente, inneren Prozesse und überraschenden Tiefen diesen Sommermonat für mich geprägt haben.

Vom Wissen ins Tun: Warum wir Dinge aufschieben und wie wir endlich ins Handeln kommen

➡️ Wie aus innerem Wissen echte Veränderung entsteht: Ein Artikel über Mut, Umsetzung und gelebte Energie.

Was ist eine energetische Blockade?

➡️ Ein klarer Einblick in die energetische Arbeit: Was eine Blockade wirklich ist, wie sie entsteht und warum sie dein Leben leise beeinflusst, bis du sie löst.

Lebensenergie im Alltag: Was dich wirklich nährt und was dich schwächt

➡️ Wie du deine Lebensenergie im Alltag spürbar stärkst: Ein Artikel über kleine Rituale, bewusste Momente und die Kraft deiner inneren Ausrichtung.

Was hält dich davon ab zu starten?

➡️Ein ehrlicher Blick auf innere Bremsen: Warum wir oft nicht losgehen und welche kleinen Schritte dich wieder ins Starten bringen.

Karolas Erfahrung im Kräuter‑ Energie‑ Seminar: Wie Pflanzen ihre Schwingung erfahrbar machen

➡️Karola teilt ihre berührende Erfahrung aus dem Kräuter‑Energie‑Seminar: Wie Pflanzen ihre Schwingung zeigen und wie sich ihre Wahrnehmung der Natur tief verändert hat.

Weitere besondere Momente im September 2026

  • Ein wertvolles Netzwerktreffen im Gasthof Reisinger

Birgit Stern und Alexandra Dück luden uns bewusste Unternehmerinnen zu einem inspirierenden Abend ein. Designerin Birgit Stern gab in ihrem Vortrag praktische Impulse für einen einzigartigen Marken‑ Auftritt und authentische Sichtbarkeit. In der offenen Runde entstand ein lebendiger Austausch und wie so oft durften wir neue Unternehmerinnen kennenlernen und unser Netzwerk erweitern.

Acht Unternehmerinnen stehen zusammen im Gasthof Reisinger und treffen sich zum Netzwerken.
Acht bewusste Unternehmerinnen im Gasthof Reisinger, ein Abend voller Austausch und Inspiration.
  • Neue Seminarangebote

Da das diesjährige Frei‑Sein‑Seminar im Oktober seinen Abschluss findet, habe ich für die Absolventinnen und Heilenergetikerinnen weiterführende Energieseminare entwickelt. Im November starten wir mit dem Thema Beziehungen, im Dezember folgt Selbstwert/ Selbstvertrauen, im Januar Geldblockaden lösen und im Februar die Innere Stimme aktivieren. Diese Seminartage vertiefen die zentralen Themen der Heilenergetik und bieten einen klaren, kraftvollen Weg in die nächste Entwicklungsstufe.

  • SteckerlFischFiasko im Kino

Die Eberhofer‑Krimis gefallen uns so gut, dass wir den neuen Kinofilm nicht verpassen wollten. Also fuhren wir ins Fokus Cinemas nach Plattling, wo täglich mehrere Vorstellungen liefen und entschieden uns für das Abendprogramm. Es gab viel zu lachen: Während Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger ihren Mordfall lösten, kandidierte Susi als Bürgermeisterin. Ein sehr lustiger und einzigartiger Film, der uns bestens unterhalten hat.

Selfie von zwei Personen vor dem Kinoplakat des Films Steckerlfischfiasko; darauf sind die drei Schauspieler Franz, Rudi und Susi zu sehen.
Kinoabend mit Karl vor dem Plakat von Steckerlfischfiasko.
  • Meine Veranstaltungen und Seminare

Auch im September durfte ich viele Menschen in meinen Räumen begleiten, im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar, im Erfahrungsraum Lebensfreude und beim Feuerritual der Anitas. Jede Gruppe bringt ihre eigene Energie mit und es berührt mich immer wieder, wie mutig die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind.

In meinen Veranstaltungen wird Altes losgelassen und Neues eingeladen. Zu sehen, wie Menschen sich öffnen, innerlich aufrichten und in ihre Kraft hineinwachsen, ist für mich eine der schönsten Erfahrungen dieses Monats.

  • Essen im Vis à Vis mit Katrin

Da wir unserer Tochter beim Umzug geholfen hatten, lud sie Karl und mich zum Essen ins Vis à Vis in Schwarzach ein. Es war schon eine Weile her, dass wir gemeinsam essen waren. Wir entschieden uns für einen besonderen Salat, der hervorragend schmeckte. Das Lokal war gut besucht, und wir hatten einen sehr schönen, entspannten Abend miteinander.

Drei Salatteller auf einem Restauranttisch im Vis à Vis
Unsere Salate im Vis à Vis, ein schöner Abend mit Katrin.

Worauf ich mich im Oktober 2026 freue

Was ich im Oktober erleben darf:

  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Den Abschluss des Frei-Sein-Seminars
  • Der 60. und 30. Geburtstag in der Familie
  • Meine heilenergetischen Begleitungen im Wald
  • Giselas Geburtstagsfeier im Feng Shui Laden
  • Das Wut-Pfad-Seminar
  • Das Feuerritual der Anitas

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Hier geht’s weiter: Ein Klick führt dich zu meinen früheren Monatsrückblicken mit vielen Momenten, Impulsen und Herzgeschichten.

Gruppenfoto von Heidi, Claudia und Anita im Dirndl mit farbigen Hüten und ausgestreckten Armen.
Monatsrückblick August 2026
Sieben Frauen stehen in zwei Reihen mit bunten Hüten nebeneinander und legen einander die Arme seitlich um, von hinten fotografiert.
Monatsrückblick Juli 2026
Monatsrückblick Juni 2026 – Anita Griebl hält ein Kleeblatt in die Kamera und lächelt
Monatsrückblick Juni 2026
Gruppenfoto von Heidi, Claudia und Anita im Dirndl mit farbigen Hüten und ausgestreckten Armen.

Monatsrückblick August 2026: bewegt und überraschend tief

1. September 2026/2 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Der August fühlte sich für mich an wie ein Monat des Aufbruchs, der Klarheit und der tiefen Verbundenheit. Ich habe Entscheidungen getroffen, die mich näher zu mir selbst geführt haben, Momente erlebt, die mein Herz genährt haben, und Menschen begleitet, die mutig ihre inneren Blockaden gelöst haben.

Zwischen kreativen Höhenflügen, festlicher Leichtigkeit und transformierender Energiearbeit durfte ich spüren, wie sehr ich in meinem eigenen Rhythmus angekommen bin. Und auch wenn ich in einem meiner letzten Artikel ein Geständnis gemacht habe, dass ich nicht immer in meiner Mitte bin, zeigt mir genau dieser Monat, wie sehr ich mich weiter in meine eigene Wahrheit hinein entwickle.

Nicht alles ist „Eitel Sonnenschein“, doch ich wähle bewusst den Fokus auf das, was mich stärkt. Die Glücksmomente, die ich hervorhebe, sind nicht Schönfärberei, sondern Einladung: an mich selbst und an das Leben, mir mehr davon zu schenken. Dieser Monat war ein Geschenk, kraftvoll, ehrlich und voller lebendiger Lebensenergie.

Sommerglanz, Dirndlzauber und Freundschaft: Unser Tag auf dem Gäubodenvolksfest

Ein Wiedersehen in Tracht und guter Laune

Wie schon im letzten Jahr trafen sich Claudia, Heidi und ich mit unseren Männern, um gemeinsam das Gäubodenvolksfest zu besuchen. In unseren Dirndln und mit den bunten Palmblatthüten, die farblich perfekt passten, fühlten wir uns herrlich sommerlich. Die Männer trugen Lederhosen und Strohhüte – ein Bild wie aus einem bayerischen Bilderbuch.

Sechs Personen in Tracht halten Softeis in der Hand; im Hintergrund sind Fahrgeschäfte zu sehen.
Tracht, Softeis und ein Hauch Volksfest – ein Wiedersehen, das einfach gut tut.

Durch die Ostbayernschau und ein Besuch bei „Ebs vo Dahoam“

Zuerst schlenderten wir durch die Ostbayernschau und sahen uns verschiedene Hallen an. Später besuchten wir drei Frauen Petra Luttner, die mit ihrem Straubinger Schmuck „Ebs vo Dahoam“ auf der Galerie der Stadthalle ihren Stand hatte. Wir suchten uns kleine Schmuckstücke aus, machten Fotos mit ihr und freuten uns über den gekühlten Aperol, den sie uns spendierte. Ich versprach Petra, sie in den sozialen Medien zu unterstützen – Unternehmerinnen halten schließlich zusammen.

Drei Frauen stehen mit Petra am Stand von ‚Ebs vo Dahoam‘ und halten jeweils ein Glas Aperol.
Ein gemeinsamer Moment am Schmuckstand: Petra, wir drei und ein Aperol zum Anstoßen.

Historischer Bereich und Erntekrone – ein Foto wie jedes Jahr

Nachdem unsere Männer sich im Foyer ein Getränk gönnten, gingen wir weiter in den historischen Bereich. Dort erblickten wir die Erntekrone des Gäubodenvolksfestes und natürlich machten wir Damen wieder ein Foto, genauso wie im Vorjahr. Ein kleines Ritual, das sich richtig gut anfühlt.

„Drei Frauen in Dirndl stehen vor der Erntekrone des Gäubodenvolksfestes.
Ein Foto wie jedes Jahr – wir drei in Dirndl vor der Erntekrone.

Im Nothaftzelt – Musik, Stimmung und ein freier Tisch

Alfons führte uns ins Nothaftzelt, wo wir einen freien Tisch fanden. Wir bestellten Essen und Getränke und lauschten der Band, die die jungen Menschen auf die Bänke trieb. Die Stimmung war ausgelassen, lebendig und typisch Straubing.

Festplatzrunde und schwindelnde Höhen

Heidi, Claudia und ich drehten eine Runde über den Festplatz und ließen uns immer wieder fotografieren. Wir beobachteten die Fahrgeschäfte, die die Menschen in schwindelnde Höhen katapultierten und ihnen einen echten Energiekick bescherten.

„Drei Frauen in Dirndl stehen vor einem Fahrgeschäft und strecken freudig die Hände nach oben.
Ein Moment voller Leichtigkeit: im Dirndl, vor dem Fahrgeschäft, Hände hoch und gute Laune.

Ein kleines Geschenk zum Abschluss

Zum Schluss nahm ich noch ein Luftballon-Pferd für unseren Enkel mit nach Hause – ein liebevolles Andenken an einen warmen, fröhlichen Festtag voller Freundschaft, Tracht und Sommerenergie.

Anita steht vor dem Kettenkarussell und hält ein Luftballonpferd in den Händen.
Ein Abschiedsmoment voller Leichtigkeit: vor dem Kettenkarussell mit meinem Luftballonpferd.

Der Abschied, der ein Anfang war: Mein Weg aus der TCS in meine eigene kreative Freiheit

Eine Gemeinschaft, die mich geprägt hat

Im Juni habe ich nach zweieinhalb Jahren entschieden, das Jahresprogramm The Content Society von Judith Peters zu verlassen. In dieser intensiven, inspirierenden Zeit habe ich über 200 Blogartikel geschrieben, gelernt, gelacht, gezweifelt, mich gezeigt und bin gewachsen.

In den vielen Zooms sind echte Verbindungen entstanden: Kooperationen, gemeinsame Blogparaden, ein Live-Event in Stuttgart und das Gefühl, Teil einer kreativen Familie zu sein. Judith, die Blog-Queen schlechthin, ist die ideale Frau, wenn man Bloggen lernen oder ein Online-Business aufbauen möchte. Durch sie bin ich in einen regelrechten Blog-Flow gekommen.

Anita steht mit mehreren Bloggerinnen der TCS beim Treffen in Stuttgart zusammen.
Begegnungen, die mich geprägt haben – unser Treffen der TCS‑Bloggerinnen in Stuttgart.

Warum es Zeit war, meinen eigenen Weg zu gehen

Doch irgendwann wurde es still in mir und diese Stille sprach klar. Ich merkte, dass ich mir die Zeit für die Calls nicht mehr freiräumen konnte, weil ich abends selbst voller Ideen war und meine eigenen Blogvisionen verwirklichte.

Die Fülle an Informationen, Kursen und Terminen war für mich nicht mehr stimmig. Der entscheidende Hinweis kam, als ich bemerkte, dass ich ohne die Struktur der TCS noch kreativer wurde. Nach meiner Entscheidung auszusteigen, sprudelten die Ideen nur so aus mir heraus.

Mein kreativer Durchbruch

Ich habe meine Nische gefunden, meine Website aufgehübscht und Themen entdeckt, die ich energetisch erklären kann. Es kribbelt in meinen Fingern, und ich schreibe in jeder freien Minute.
Im Juli habe ich sechs Blogartikel veröffentlicht und im August ebenfalls sechs. Judiths Vorgabe war ein Artikel pro Woche, damit wir am Jahresende 52 haben. Ich liege voll im Flow.

„Anita steht mit Judith Peters beim Treffen zusammen.
Dankbarkeit für einen wichtigen Abschnitt – ein Moment mit Judith Peters, die meinen kreativen Durchbruch begleitet hat.

Dankbarkeit für einen wichtigen Abschnitt

Ich bin so glücklich und dankbar, dass ich im Dezember 2023 die Entscheidung getroffen habe, bei Judith in die Blogschule zu gehen.
Danke, liebe Judith, für deine liebevolle, authentische Art und deine hilfreiche Unterstützung. Du hast mich in eine kreative Freiheit begleitet, die ich jetzt mit voller Energie lebe.

➡️ In diesem Blogartikel erzähle ich in einem Interview mit Judith von meinen Blogerlebnissen.

Wut lösen, Energie zurückgewinnen: Mein Wut‑ Pfad‑ Seminar im August

Warum ich dieses Seminar alle zwei Monate anbiete

Alle zwei Monate veranstalte ich mein Wut‑ Pfad‑ Seminar, um Menschen zu begleiten, ihre unterdrückten Emotionen von Wut, Ärger und Aggressionen aus dem Körper‑ Energie‑ System zu lösen. Dieses Halbtagesseminar bringt spürbare Erleichterung, Entspannung und oft eine überraschende innere Klarheit.

➡️ Alle Infos zum Wut‑Pfad‑Seminar

Der Wutberg im Wald, umgeben von Bäumen..
Der Wutberg: ein geschützter Ort im Wald, an dem Wut sich wandeln darf.

Unterdrückte Wut zeigt sich anders, als wir denken

Wir erkennen unterdrückte Wut nicht daran, dass wir ständig wütend sind, sondern daran, dass wir sie kaum zulassen. Wir schlucken sie hinunter, funktionieren weiter, sagen „Es ist schon gut“, obwohl es in uns längst brodelt. Doch Wut verschwindet nicht einfach, nur weil wir sie nicht fühlen oder zeigen wollen. Sie sucht sich andere Wege: Gereiztheit, Rückzug, innere Anspannung, körperliche Beschwerden oder plötzlich heftige Reaktionen.

➡️ Mein großer Wut‑Pfad‑Leitfaden

Warum ein sicherer Rahmen so wichtig ist

Deshalb ist es mir so wichtig, unterdrückte und nicht ausgelebte Wutgefühle gezielt und in einem geschützten Rahmen zu lösen. Wenn Wut transformiert wird, kann sie uns nicht mehr schaden – sie wird zu Kraft, Klarheit und innerer Ordnung.

Anita hockt auf einem Dachziegelberg und schlägt einen Dachziegel kaputt.
Hier zeigt sich die Tiefe der Arbeit: Ich auf dem Dachziegelberg, mitten im Wut‑Prozess.

Das August‑Seminar: Natur, Befreiung und neue Energie

Auch im August habe ich dieses wertvolle Seminar angeboten. Die Teilnehmer waren von diesem lösenden Prozess in der Natur überwältigt und konnten hinterher die wiedergewonnene Energie deutlich spüren.
Es ist jedes Mal berührend zu sehen, wie sich Menschen öffnen, loslassen und wieder in ihre Lebenskraft zurückfinden.

Für mich ist es wie ein Geschenk, dass ich diese hilfreiche und transformierende Arbeit anbieten kann. Die positiven Rückmeldungen bestätigen mir immer wieder, wie kraftvoll und lebensverändernd dieser Prozess ist.

➡️ Was ist der Wut‑Pfad?

Stimmen aus dem Wut‑ Pfad- Seminar: Berührende Rückmeldungen

Was TeilnehmerInnen erlebt, gefühlt und transformiert haben

Das Wutseminar ist für viele ein besonderer Wendepunkt. Die Rückmeldungen haben mich tief berührt und bestätigen mir immer wieder, wie wertvoll und wichtig diese Arbeit ist:

Elisabeth teilte, dass sie mit der Übung belastende Situationen auflösen und freier werden kann. Nach dem Seminar war sie erschöpft, aber bald wieder voller Energie. Für sie ist es ein Geschenk, eine Methode zu haben, mit der sie aus negativen Situationen aussteigen kann.

Birgit war überrascht, dass ihre Wut auf ganz andere Menschen gerichtet war, als sie dachte. Ihr wurde klar, dass noch einiges verarbeitet werden möchte. Abends war sie erschöpft und träumte intensiv und in ihrem Alltag spürt sie nun mehr Gelassenheit und Verständnis. Sie kann sich gut vorstellen, das Seminar zu wiederholen.

Tanja fühlte sich mit ihren schweren Gefühlen gut aufgehoben. Das Spazierengehen, das Ziegelwerfen und vor allem das Schreien empfand sie als sehr befreiend. Für sie wurde es spürbar leichter.

Sabine beschrieb den Wutpfad als „einfach ein Traum“. Sie fühlte sich bestens informiert, liebevoll begleitet und fand auch die anschließende heilenergetische Übung sehr interessant. Ihre Empfehlung kommt von Herzen.

Anja hob hervor, wie einfühlsam und professionell ich die Teilnehmer begleite. Für sie ist der Wutpfad eine klare Empfehlung, besonders für Menschen, die ihrer Wut auf dem Ziegelberg einmal freien Ausdruck verleihen wollen.

➡️ Alle Begriffe rund um Wut im Wut‑Pfad‑Glossar

„Der Wutberg im Wald aus einer anderen Perspektive, umgeben von Bäumen.
Der Wutberg aus einer anderen Perspektive – ein Ort, an dem so viel in Bewegung kommt.

Meine 5 Erkenntnisse aus dem August

1. Mein eigener kreativer Weg trägt mich – stärker, freier und klarer als gedacht

Der Ausstieg aus der TCS war kein Abschied, sondern ein Aufblühen. Ich habe erkannt, wie sehr mich mein eigener Rhythmus trägt und wie viele Ideen entstehen, wenn ich mir selbst vertraue. Mein Blogflow ist nicht weniger geworden, sondern intensiver, echter und näher an meiner Energie.

2. Gemeinschaft nährt – besonders, wenn sie leicht, herzlich und ungezwungen ist

Das Gäubodenvolksfest hat mir gezeigt, wie wertvoll echte Begegnungen sind. Freundschaft, Lachen, Tracht, Sommerhitze und kleine Rituale wie unser jährliches Foto bei der Erntekrone, all das stärkt mein Herz und erinnert mich daran, wie schön Verbundenheit ist.

3. Wut ist ein Kraftsignal und ihre Lösung bringt spürbare Freiheit

Im August wurde mir erneut bewusst, wie transformierend der Wut‑Pfad ist. Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen haben mich tief berührt: Wut, die sich zeigt, darf gehen. Und wenn sie geht, entsteht Raum für Gelassenheit, Klarheit und neue Lebensenergie.

4. Meine Arbeit wirkt – tief, ehrlich und nachhaltig

Die Stimmen der Teilnehmerinnen bestätigen mir, dass der Wut‑Pfad nicht nur eine Methode ist, sondern ein echter Befreiungsprozess. Menschen fühlen sich leichter, klarer, gelassener. Diese Resonanz zeigt mir, wie wertvoll und notwendig diese Arbeit ist.

5. Ich wachse weiter – als Bloggerin, als Seminarleiterin, als Frau

In diesem Monat habe ich gesehen, dass ich in all meinen Bereichen weiterwachse: kreativ, energetisch, menschlich. Ich habe meine Nische gefunden, meine Stimme gestärkt und meine Arbeit vertieft. Es fühlt sich an, als würde ein neuer Abschnitt beginnen, frei, klar und voller Energie.

Blogartikel, die ich im August 2026 geschrieben habe

Wenn du weiter in meine Welt eintauchen möchtest, findest du hier aktuelle Blogartikel voller Herz, Energie und echter Erfahrungen.

Monatsrückblick Juli 2026: Energie, Begegnungen und Sommerfreude

➡️ Im Monatsrückblick Juli erfährst du, welche Erlebnisse, Erkenntnisse und Energien diesen Sommermonat für mich besonders gemacht haben.

Natürliche Vitalstoffe – Warum sie dein Energiefeld stärken

➡️ Ein tiefer Einblick in die Pflanzenkraft: Wie natürliche Vitalstoffe Licht, Klarheit und Balance in dein Energiefeld bringen.

Was verrät dein Seelenbild über deinen inneren Weg und wie kannst du selbst eines malen?

➡️ Ein Seelenbild ist mehr als Farbe – es ist ein Spiegel deiner Seele. In diesem Artikel zeige ich dir, was es offenbart.

Wieder bei sich ankommen – Carolins Kundenstimme vom Energie‑ Mal‑ Seminar Juli 2026

➡️ Carolin teilt ihre berührende Erfahrung aus dem Energie‑Mal‑Seminar und zeigt ihr kraftvolles Seelenbild.

Geständnis: Ich bin nicht immer in meiner Mitte und genau deshalb kann ich Menschen begleiten

➡️Ein ehrlicher Einblick: Was passiert, wenn ich aus meiner Mitte falle – und wie ich wieder hineinfand.

Aufsteigen ins eigene Licht – Claudias Kundenstimme vom Energie‑Mal‑Seminar Juli 2026

➡️Was im Energie‑Mal‑Seminar sichtbar wurde: Claudia Michaela erzählt von ihren tiefen Momenten und ihrem Seelenbild.

Weitere besondere Momente im August 2026

  • 35 Jahre Nachbarschaftsglück: Unser Vorbühler Straßenfest

Bereits zum 35. Mal haben wir Vorbühler unser Straßenfest gefeiert – rund 30 Menschen, die sich jedes Jahr auf diese besondere Zusammenkunft freuen. Was damals aus einem einfachen Wunsch entstanden ist, nämlich meine Nachbarn besser kennenzulernen, hat sich über die Jahrzehnte zu einer liebevollen Tradition entwickelt.

Jedes Jahr findet das Fest in einem anderen Hof statt, und wir unterstützen uns gegenseitig mit Tischen, Bänken, Kühlschränken und allem, was dazugehört. Diese Gemeinschaft trägt uns unkompliziert, herzlich und verlässlich. Wie jedes Jahr halte ich diese Momente in meinem Fotoalbum fest, damit die Geschichte unseres Straßenfestes weiterlebt.

Mehrere Nachbarn sitzen gemeinsam an einem Tisch beim Vorbühler Straßenfest.
  • Sommer, Freunde und Grillduft

Der August bot viele Gelegenheiten, die warmen Abende im Freien zu genießen. Wir wurden einmal zu einer Grillfeier eingeladen und ein anderes Mal waren wir selbst Gastgeber. Diese Treffen im Garten, das Zusammensein und die Leichtigkeit der Sommerzeit haben uns allen gutgetan.

Mehrere Personen sitzen bei einer Grillfeier im Garten zusammen.
  • Meine Veranstaltungen und Seminare

Auch im August durfte ich viele Menschen in meinen Räumen begleiten – im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar und im Erfahrungsraum Lebensfreude. Jede Gruppe bringt ihre eigene Energie mit und es berührt mich immer wieder, wie mutig die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind.

In meinen Veranstaltungen wird Altes losgelassen und Neues eingeladen. Zu sehen, wie Menschen sich öffnen, innerlich aufrichten und in ihre Kraft hineinwachsen, ist für mich eine der schönsten Erfahrungen dieses Monats.

  • Sommerausflug nach Bad Kötzting

Auch dieses Jahr trafen wir uns mit Karls früheren Arbeitskollegen im Biergarten des Lindnerbräu in Bad Kötzting. Bei gutem Essen und entspannten Gesprächen durfte ich wieder lauschen, verstehen und die besondere Dynamik der Männerrunde erleben. Dann machte ich einen Abstecher zum farbenfrohen Kurpark.
Später fuhren wir weiter nach Miltach und gönnten uns ein Eis mit köstlichen Waffeln – ein kleiner Genussmoment, der den Ausflug wunderbar abrundete.

Kurpark in Bad Kötzting mit Grünflächen und Bäumen, aufgenommen hinter dem Lindner Bräu.
  • Ein besonderer Ehrentag: Der 89. Geburtstag unserer Mutter

An einem besonderen Augusttag durften wir den 89. Geburtstag unserer Mutter feiern. Viele waren gekommen – Kinder, Schwiegerkinder, Enkel, Urenkel und weitere Verwandte. Eine beeindruckende Runde, die zeigt, wie sehr wir uns freuen, dass unsere Oma und Uroma noch so fit, präsent und lebensfroh ist.

Wir sind dankbar, dass wir diesen schönen Tag gemeinsam mit ihr verbringen durften. Es war ein Fest voller Nähe, Wertschätzung und Familienglück.

Anita mit ihrer Mutter zusammen und beide lächeln in die Kamera.
  • 36. Hochzeitstag

Am letzten Augusttag feierten Karl und ich unseren 36. Hochzeitstag. Gemeinsam mit Heidi und Franz fuhren wir zum Kapfhamer Fest, schlenderten durch die Stände und genossen ein gutes Mittagessen. Heidi und ich stöberten ein wenig, bevor wir am Abend den Tag ausklingen ließen – mit einem Glas Rotwein und dem warmen Licht unserer Hochzeitskerze.

Anita und Karl stehen in Tracht vor einem Holzhaus; Anita trägt einen roten Hut, Karl einen Strohhut.

Worauf ich mich im September 2026 freue

Was ich im September erleben darf:

  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Eine Ballonfahrt
  • Netzwerktreffen bewusster Unternehmerinnen
  • Besuch des Nepalpark mit Freundinnen
  • Das Feuerritual der Anitas
  • Meine heilenergetischen Begleitungen im Wald

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Wenn du weiterstöbern möchtest: Ein Klick auf das Bild führt dich zu meinen anderen Monatsrückblicken – voller Energie, Herz und persönlicher Einblicke.

Sieben Frauen stehen in zwei Reihen mit bunten Hüten nebeneinander und legen einander die Arme seitlich um, von hinten fotografiert.
Monatsrückblick Juli 2026
Monatsrückblick Juni 2026 – Anita Griebl hält ein Kleeblatt in die Kamera und lächelt
Monatsrückblick Juni 2026
Vier Frauen in bunten Strandkleidern stehen auf einem Steg, halten gemeinsam ein Seil und ziehen spielerisch daran.
Monatsrückblick Mai 2026
Sieben Frauen stehen in zwei Reihen mit bunten Hüten nebeneinander und legen einander die Arme seitlich um, von hinten fotografiert.

Monatsrückblick Juli 2026: Energie, Begegnungen und Sommerfreude

1. August 2026/8 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Dieser Juli hat sich leicht angefühlt und war voller Begegnungen, Sommerwege und kleiner Momente, die das Herz wärmen. Zwischen Ausflügen, Seminaren, Netzwerktreffen und stillen Augenblicken in der Natur durfte ich wieder spüren, wie viel Kraft in Gemeinschaft, Kreativität und bewusstem Erleben liegt. Manche Tage waren erfüllt von lebendigem Austausch, andere von sanfter Energiearbeit oder dem Duft frischer Kräuter. Alles zusammen hat diesen Monat zu einem bunten, warmen Geflecht aus Freude, Inspiration und innerem Wachstum gemacht.

Sommer, Freundschaft & Festivalstimmung – unser Tag auf dem Tollwood

Sommerhüte auf Reisen – sieben Frauen, ein Ziel: München

Am 10. Juli machten wir sieben Freundinnen uns wieder auf den Weg nach München – zufällig genau am gleichen Tag wie im letzten Jahr. Diesmal starteten wir vom Bahnhof Landau, weil in Plattling die Gleise erneuert werden. Mit unseren Bayerntickets fanden wir im Zug einen gemütlichen Platz mit Tischen, was sich als ideal erwies: Heidi und Claudia hatten gekühlte Proseccodosen dabei und schenkten uns kleine Becher ein.

Unsere bunten Sommerhüte sorgten sofort für Aufmerksamkeit. Der Schaffner und mehrere Mitreisende lächelten uns zu, und wir machten immer wieder gegenseitig Fotos, posierten und hatten einfach Spaß. Dadurch verging die Fahrt wie im Flug, bis wir am Münchner Hauptbahnhof ankamen.

Zwischen Glockenspiel & Genuss – ein Auftakt voller Leichtigkeit

Vom Bahnhof aus spazierten wir zum Marienplatz, wo gerade das Glockenspiel erklang und viele Menschen fasziniert stehenblieben. Direkt gegenüber kehrten wir im Café Glockenspiel ein und stärkten uns mit einem guten Essen. Danach statteten wir uns in einem Geschäft noch mit neuen Rucksäcken aus – praktisch für den bevorstehenden Festivalbesuch.

Auf zum Olympiaberg – das Tollwood ruft

Anschließend fuhren wir mit der U‑Bahn zum Scheidplatz und stiegen dort in den Bus, der uns direkt zum Tollwoodgelände brachte. Am Eingang entdeckten wir das diesjährige Motto des Festivals: „Mit Gefühl, statt nur dabei – die Rückeroberung der Empathie.“

Schon beim Durchschlendern der ersten Stände spürten wir die besondere Atmosphäre. Zwischen Kunsthandwerk, internationalen Waren und kreativen Ideen tauchten wir immer tiefer in die Festivalwelt ein.

Wiedersehen mit unserer Hutverkäuferin – ein kleiner Höhepunkt

Natürlich führte uns unser Weg auch zu der Verkäuferin, bei der wir die letzten Jahre unsere farbigen Palmblatt-Hüte gekauft hatten. Sie freute sich sichtlich, denn sieben Frauen mit bunten Hüten sind eine echte Werbung für ihren Stand. Während wir lachten, probierten und Fotos machten, blieben immer mehr Menschen stehen, denn unsere gute Laune wirkte ansteckend.

Ein gemeinsames Foto mit der Verkäuferin durfte nicht fehlen. Danach zogen wir weiter und suchten uns im Biergarten einen schattigen, luftigen Platz. Abwechselnd holten wir uns Essen und Getränke aus aller Herren Länder – die Auswahl war beeindruckend.

Markt der Ideen – wo die Welt zusammenkommt

Das Tollwood Sommerfestival bietet jedes Jahr eine einzigartige Mischung aus Kultur, Genuss und sozialem Engagement. Atemberaubende Performances, besondere Specials und Konzerte aus allen Musikrichtungen prägen das Gelände. Gleichzeitig engagiert sich das Festival stark für Nachhaltigkeit und ein bewusstes Miteinander.

Im „Markt der Ideen“ trifft sich die Welt: im Marrakesch‑Zelt, im indischen Raj Dhani oder an den rund 170 Ständen mit außergewöhnlichem Kunsthandwerk, Upcycling‑Kreationen und internationaler Bio‑Gastronomie. Genau diese Vielfalt macht Tollwood so besonders.

Begegnungen, Fotos & Fundstücke – Festivalfreude pur

Später trafen wir noch Carolin und Gabi, die uns immer wieder in besonderen Formationen fotografierten. Auch das Shoppen kam nicht zu kurz: Ich fand ein schönes Strandtuch für die Sauna und ein grünes Leinenkleid, das mich sofort angesprochen hat.

Heimreise mit Herzmomenten

Als es Zeit wurde, zurück zum Bahnhof zu gehen, verabschiedeten wir uns von Gabi und später von Carolin und machten uns auf den Heimweg. Im Zug ließen wir den Tag Revue passieren – voller Eindrücke, Lachen, Begegnungen und dieser besonderen Sommerenergie, die man nur gemeinsam erlebt.

Energie‑Mal‑Seminar: Seelenbilder, die das Herz öffnen

Kreative Sommerenergie – Malen im Garten oder in der Halle

Wie jedes Jahr richte ich im Sommer zweimal mein Energie‑Mal‑Seminar aus. Normalerweise malen wir im Garten, weil dort die Atmosphäre besonders frei und leicht ist. Doch beim ersten Termin war die Wettervorhersage so unbeständig, dass wir kurzerhand unsere Halle ausräumten und die Malplätze dort vorbereiteten. Das Wetter hielt zwar, aber ein kräftiger Wind wehte durch den Garten, trocknete die Farben zu schnell und wollte unsere Malsachen davonwehen. Deshalb war die Halle die perfekte Lösung.

Zu Beginn gab es Kuchen, Kaffee und Getränke, und die Teilnehmerinnen füllten ein kleines Formular aus. Nach einer herzlichen Vorstellungsrunde führte ich sie in die Energiearbeit ein – ein wesentlicher Bestandteil jedes meiner Seminare. Denn beim Malen eines Seelenbildes darf der Kopf Pause machen, damit Intuition und Gefühl den Weg weisen.

Seelenbilder auf Staffeleien im Garten, in den verschiedensten Farben.

Intuition als Wegweiser – der wahre Wesenskern zeigt sich

Wichtig ist, dem eigenen Gefühl zu vertrauen und sich von der Intuition leiten zu lassen. Genau dann zeigt sich der wahre Wesenskern – oft überraschend, immer authentisch.

Jede Teilnehmerin erhielt ein kleines Glas mit einer Kerze, ihr persönliches Seelenlicht. Mit einer intuitiv geführten Meditation begleitete ich sie in die Mitte ihres Herzens, dorthin, wo die Seele ihre Bilder zeigt. Farben, Formen, Symbole oder ganz individuelle Eindrücke tauchten auf. Alles, was sich zeigte, war richtig und wollte auf die Leinwand ins Leben kommen.

Vom Seelenkern zur Leinwand – Malen ohne Bewertung

Nach der Meditation suchte sich jede Frau in der Stille ihren Platz an einer Staffelei. Wasser, Farben, Pinsel und Ablagen waren vorbereitet. Jede wählte die Leinwandgröße, die sich für sie stimmig anfühlte, und begann, die inneren Bilder sichtbar zu machen.

Das Schöne daran: Es braucht keinerlei Vorkenntnisse. Was intuitiv entsteht, ist immer richtig. Wir vergleichen nicht, wir bewerten nicht – jede darf genauso sein, wie sie ist. Dadurch entstand ein Raum voller Vertrauen, Hingabe und kreativer Freiheit. Alle waren vertieft am Tun und malten die wunderbarsten Seelenkunstwerke.

Ein Gesamtkunstwerk voller Seele

Als alle fertig waren, stellten wir die Bilder nebeneinander und betrachteten das Gesamtkunstwerk. Wir machten gemeinsame und einzelne Fotos, und jede Teilnehmerin erzählte etwas über ihr Seelenbild. Zum Abschluss rundeten wir das Seminar mit Gesprächen, Getränken und Brötchen ab – ein harmonischer Ausklang eines tiefen, kreativen Tages.

Mein eigenes Seelenbild trug eine besondere Botschaft für mich. Diese werde ich in einem separaten Blogartikel teilen.

Was die Seele zum Vorschein bringt – Stimmen aus dem Seminar

Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen haben mich tief berührt. Jede von ihnen zeigt auf ihre eigene Weise, wie kraftvoll die intuitive Seelenarbeit wirkt und wie viel innere Wahrheit sich beim Malen zeigt.

Michaela schrieb mir, wie sehr sie das Seminar entspannt und ihr Herz erfreut hat. Sie konnte ihrem Bauchgefühl folgen und ist glücklich mit ihrem Seelenbild, das zuhause sogar noch stärker strahlt als erwartet.

Maria erzählte, dass sie zutiefst zufrieden nach Hause gefahren ist und das Erlebte nachwirken ließ. Am nächsten Morgen stellte sich ein getragenes, warmes Gefühl ein, und sie zeichnete an ihrem Bild weiter – ein Prozess, der sich für sie ganz natürlich fortsetzte.

Hedwig erinnerte sich, wie dankbar sie für diesen gemeinsamen Nachmittag war, wertvolle Zeit mit ihrer Mama und uns in der Gruppe. Durch das Malen durfte sie in vergessene Fähigkeiten eintauchen, was ihrem inneren Kind gutgetan hat. Ihr Bild, das ihre Tochter liebevoll als „explodierten Luftballon“ bezeichnete, steht nun in ihrem Schlafzimmer und erinnert sie täglich daran, sich selbst Liebe zu schenken.

Claudia erzählte, wie sehr ihr das Mal‑Seminar gefallen hat und wie gut es ihr getan hat, bewusst Zeit für sich zu verbringen. Sie ließ sich ganz intuitiv leiten und ist sehr zufrieden mit ihrem Seelenengel, der nun bei ihr eingezogen ist. Für sie steht fest: Wenn das Seminar wieder stattfindet, ist sie auf jeden Fall wieder dabei.

91 Kilometer Sommerglück – unser Radausflug zum Café Waffel

Mit dem E‑Bike durch den Bayerischen Sommer

Zum wiederholten Mal planten Karl und ich eine Radtour nach Miltach zum Café Waffel. Von Hunderdorf aus konnten wir ganz entspannt auf dem Radweg fahren, der früher eine Bahntrasse war. Dadurch führte uns der Bogen‑Regen‑Donau‑Radweg angenehm gleichmäßig durch kleine Orte und wunderschöne Natur: über Ehren, Mitterfels, Haselbach, Streifenau und Altrandsberg bis nach Miltach.

Hin und zurück waren es von Niederwinkling aus stolze 91 Kilometer mit 340 Höhenmetern – eine Tour, die wir inzwischen richtig lieben. In Streifenau trafen wir Heidi und Franz, um gemeinsam das letzte Stück zu fahren. Zusammen macht es einfach mehr Freude.

Café Waffel – Genuss im alten Mitropa‑Speisewagen

Das Café Waffel liegt direkt am alten Bahnhof, an dem heute die Waldbahn hält. Ein besonderes Highlight ist der originale Mitropa‑Speisewagen, in dem man gemütlich essen kann. Wir setzten uns ins Lokal und gönnten uns ein gutes Mittagessen, bevor wir weiterstöberten.

Die Besitzer bieten durchgehend warme Küche und feine Brotzeiten an. Direkt daneben befindet sich der Werksverkauf mit vielen Leckereien – perfekt, um kleine Mitbringsel zu finden.

Zeit mit Freunden – Sternfahrt mit den Kerschers

Diese Sternfahrt mit den Kerschers machten wir bewusst, um eine besondere Zeit miteinander zu verbringen und unsere Freundschaft zu vertiefen. Nach dem Essen gab es selbstgebackene Waffeln mit Eis, die einfach himmlisch schmeckten. Im Werksverkauf fanden wir kleine Präsente, die wir mit nach Hause nahmen.

Rückweg mit Sommerregen – Erfrischung inklusive

Anschließend sattelten wir wieder unsere E‑Bikes und fuhren gemeinsam zurück, bis sich unsere Wege trennten. Es war ein wunderschöner Tag mit bestem Wetter. Auf dem Heimweg erwischte uns eine vorbeiziehende Wetterfront und nieselte uns leicht an. Statt unangenehm war es eine kühle, erfrischende Abwechslung nach den vielen Kilometern.

Ein rundum gelungener Sommertag – voller Bewegung, Begegnung und Genuss.

5 AHA‑Momente aus meinem Juli

1. Kultur öffnet neue Räume für Lebendigkeit.

Unser Tollwood‑Erleben hat mir gezeigt, wie sehr Farben, Musik, Kunst und Vielfalt die Seele nähren. Zwischen Marktständen, Düften und Eindrücken durfte ich spüren, wie inspirierend es ist, sich von der Lebendigkeit eines Ortes anstecken zu lassen.

2. Seelenarbeit wirkt tief und oft über den Moment hinaus.

Im Energie‑Mal‑Seminar wurde mir erneut bewusst, wie kraftvoll intuitive Kreativität ist. Die Rückmeldungen der Frauen zeigen, dass ein Bild nicht nur entsteht, sondern weiterarbeitet: Es trägt, beruhigt, öffnet und bringt neue Farben ins Leben.

3. Pflanzenkraft und Intuition gehören zusammen.

Die Verbindung von Kräuterwissen und Energiearbeit hat mir gezeigt, wie natürlich innere Prozesse entstehen, wenn wir mit der Natur arbeiten. Die Pflanzen geben Impulse, die Seele antwortet.

4. Bewegung schafft Klarheit – besonders in Gemeinschaft.

Unser Radausflug nach Miltach hat mir erneut bestätigt, wie wohltuend es ist, gemeinsam unterwegs zu sein. Die Leichtigkeit des Fahrens, die Gespräche zwischendurch und das gemeinsame Ziel haben eine besondere Form von Verbundenheit geschaffen.

5. Kleine Auszeiten wirken größer, als man denkt.

Dieser Juli hat mir vor Augen geführt, wie sehr kleine Auszeiten das große Ganze prägen. Ob Tollwood, Seminar oder Radausflug – jeder dieser Tage hat Freude, Begegnung und Freiheit in mein Leben gebracht und dem Monat seinen besonderen Flair gegeben.

Blogartikel, die ich im Juli 2026 geschrieben habe

Wenn du weiter eintauchen möchtest, findest du hier meine neuesten Blogartikel – voller Impulse, Herz und echter Erfahrungen.

Monatsrückblick Juni 2026: Naturbotschaften, Energie und innere Wahrheit

➡️ Wenn du magst, kannst du im Monatsrückblick Juni nachlesen, welche Naturzeichen, Begegnungen und kleinen Wunder meinen Sommer eingeleitet haben.

Die energetische Bedeutung von Trotz und wie du ihn lösen kannst

➡️ Im Artikel über die energetische Bedeutung von Trotz zeige ich, wie dieses Gefühl uns zu Klarheit und Selbstbestimmung führen kann.

Das Glückskleeblatt des Körpers: Vier Schlüssel für Gesundheit, Vitalität und innere Balance

➡️ Wenn du verstehen möchtest, wie Körperenergie, Emotion und Intuition zusammenwirken, lies hier mein Glückskleeblatt des Körpers.

Was mich 2011 zur Heilenergetik geführt hat und warum dieser Weg mein Leben verändert hat

➡️ In meinen Heilenergetik‑Erfahrungen von 2011 erzähle ich von den ersten Momenten, in denen Energiearbeit mein Leben verändert hat.

Chakren in der Heilenergetik – die 12 Energiezentren erklärt

➡️Wenn du tiefer in die energetische Arbeit eintauchen möchtest, findest du hier mehr über die 12 Chakren der Heilenergetik.

Zuversicht in schwierigen Zeiten: Wie du dein inneres Schiff stabil hältst

➡️Ein Anker für herausfordernde Zeiten Wie du innere Stabilität findest, wenn es außen stürmisch wird

Weitere besondere Momente im Juli 2026

  • Ein Sommertag am Ammersee und in Andechs

Der Stammtisch Hundldorf/Mariaposching unternahm eine Fahrt zum Ammersee und zum Kloster Andechs, begleitet vom Pummer‑Bus. In Dießen führte uns der Kirchen‑ und Ortsführer Werner Häckel durch das Marienmünster und zeigte uns die schönsten Plätze des Ortes.

Danach ging es weiter nach Raisting, wo wir im Gasthof Drexl ein gutes Mittagessen im Biergarten genossen. Anschließend hatten wir in Herrsching Zeit zur freien Verfügung, bevor wir zum Kloster Andechs weiterfuhren, dem ältesten Wallfahrtsort Bayerns auf dem heiligen Berg am Ostufer des Ammersees. Nach der Besichtigung machten wir uns wieder auf den Heimweg – erfüllt von Eindrücken, Gemeinschaft und einem Hauch Sommerfrische.

  • Natürliche Hausapotheke zum Mitnehmen

Wunderbar war das zweite Kräuter‑Energie‑Seminar, in dem wir erneut eine natürliche Hausapotheke aus heimischen Kräutern herstellten. Sie soll uns unterstützen, gut durch die kalte Jahreszeit zu kommen und auf sanfte Weise das Immunsystem zu stärken.

Ich freue mich sehr, dass dieses Seminar so großen Anklang findet und ich mein über viele Jahre gesammeltes Wissen, in einem Skript weitergeben kann. Besonders schön ist, dass die Kräuterarbeit immer mehr in den Alltag einzieht und wir dadurch oft ohne viel Chemie auskommen. Im nächsten Jahr gibt es im Juni 2027 wieder zweimal die Gelegenheit, dieses Naturseminar zu besuchen.

  • Meine Veranstaltungen und Seminare

Auch im Juli durfte ich viele Menschen in meinen Räumen begleiten – im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar, im Feuerritual der Anitas und im Erfahrungsraum Lebensfreude. Jede Gruppe bringt ihre eigene Energie mit und es berührt mich immer wieder, wie mutig die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind.

In meinen Veranstaltungen wird Altes losgelassen und Neues eingeladen. Zu sehen, wie Menschen sich öffnen, innerlich aufrichten und in ihre Kraft hineinwachsen, ist für mich eine der schönsten Erfahrungen dieses Monats.

  • Warum meine Frisur mehr ist als ein Haarschnitt

Zweimal im Jahr besuche ich Jutta Lorenz, die bei mir eine Energiebehandlung mit neuer Frisur durchführt. Dabei löst sie alte Energien und schneidet aus meinen Haaren alles heraus, was nicht mehr zu mir gehört. Währenddessen sprechen wir über belastende Themen, die in die Behandlung einfließen und sich oft gleich mitlösen.

Jutta ist eine Künstlerin durch und durch und umgibt sich mit besonderen Decken, Kleidern, Teppichen und vielen eigenen Werken. Dieses Mal durfte ein runder, energetisierter Teppich mit mir nach Hause kommen.

Runder, farbenfroher Teppich mit leuchtenden Rot‑, Orange‑, Gelb‑ und Weißtönen, die sich abstrakt vermischen und Bewegung ausdrücken.
  • Ein Abend voller Austausch und Inspiration

Alle zwei Monate treffen wir bewussten Unternehmerinnen uns zum Netzwerken und um uns besser kennenzulernen. Dadurch sind bereits mehrere wertvolle Kooperationen entstanden. Zuletzt durfte ich in Ruderting bei Martina Schwarz einen Vortrag in ihrem Frauenkreis halten. Dieses Mal luden Birgit Stern und Alexandra Dück in den Biergarten der Knödelwerferin in Deggendorf ein.

Dort herrschte am Stadtplatz ein richtiges Urlaubsflair mit sommerlichem Wetter, wunderbaren Gesprächen und einem inspirierenden Austausch über gemeinsame Projekte und zukünftige Treffen. Birgit lud uns außerdem zur Ausstellung Alltagsmomente im Kapuzinerstadel in Deggendorf ein, die vom 19.07. bis 2.08.2026 stattfindet. Zusammen mit Kathi Ringlstetter, die Skulpturen zeigt, präsentiert sie dort ihre wunderschönen Bilder.

  • Ein Muttertag, der uns verbindet

Jedes Jahr machen meine Cousine und ich mit unseren Müttern einen Muttertagsausflug nach Bad Kötzting und Arnbruck, und jedes Mal spüren wir, wie gut uns dieser gemeinsame Tag tut. Nach einem leckeren Essen im Biergarten des Lindner Bräu fuhren wir weiter nach Arnbruck zum Weinfurtner Glasdorf, wo wir wieder die schönsten Blumen und Gartenideen entdeckt haben.

Eine Pause mit Kaffee und Kuchen gehört natürlich dazu, ebenso wie das Stöbern nach besonderen Geschenkideen und Gartenschmuck, von dem jedes Jahr etwas mit nach Hause wandert. Am Ende sind alle glücklich, wenn wir wieder im Auto sitzen und die Heimreise antreten – erfüllt von einem Tag, der uns verbindet und einfach schön war.

Vier Frauen sitzen gemeinsam im Biergarten des Lindner Bräu in Bad Kötzting vor dem Essen, lächelnd und in entspannter Atmosphäre.
  • Unterwegs nach Bremen – ein Stück Familienzeit

Karl und ich sind nach Bremen gefahren, um unserer Tochter beim Umzug zu helfen. Mit dem ausgeliehenen Transporter machten wir uns auf die rund 750 Kilometer lange Reise und verbrachten ein paar schöne Tage bei bestem Sommerwetter. Ein besonderes Highlight war die Brauereibesichtigung bei Beck’s – beeindruckend, welche Mengen dort täglich gebraut und abgefüllt werden. 440 hl Bier pro Sud, 24 Stunden pro Tag = 10.560 hl pro Tag und natürlich durften wir verschiedene Sorten probieren.

An der Schlachte ließen wir uns in einem Biergarten nieder und stärkten uns mit einem guten Essen, bevor wir am Abend gemeinsam mit vielen Freunden das Umzugsauto beluden. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Bremen – erfüllt von einer guten Zeit und dem Gefühl, wieder ein Stück Familiengeschichte miterlebt zu haben.

Blick von einer Brücke über die sonnige Weser auf die Stadt Bremen, mit klarer Sicht auf Ufer, Gebäude und Sommerhimmel.

Worauf ich mich im August 2026 freue

Was ich im August erleben darf:

  • Unser Vorbühler Straßenfest
  • Grillfeier mit Freunden
  • Das Gäubodenvolksfest in Straubing
  • Ein Grillabend bei uns mit der Lottogruppe
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Meine heilenergetischen Begleitungen im Wald

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Wenn du Lust auf mehr hast: Über das Bild kommst du direkt zu meinen anderen Monatsrückblicken und kannst weiter in meine Energiearbeit eintauchen.

Monatsrückblick Juni 2026 – Anita Griebl hält ein Kleeblatt in die Kamera und lächelt
Monatsrückblick Juni 2026
Vier Frauen in bunten Strandkleidern stehen auf einem Steg, halten gemeinsam ein Seil und ziehen spielerisch daran.
Monatsrückblick Mai 2026
Unser Team posiert fröhlich vor dem Brunnen in der Innenstadt von Baden‑Baden.
Monatsrückblick April 2026
Monatsrückblick Juni 2026 – Anita Griebl hält ein Kleeblatt in die Kamera und lächelt

Monatsrückblick Juni 2026: Naturbotschaften, Energie und innere Wahrheit

1. Juli 2026/8 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

In meinem Monatsrückblick Juni 2026 nehme ich dich mit in einen Monat voller Naturzeichen, heilsamer Prozesse und berührender Begegnungen, die mich tief bewegt haben.

Manchmal staune ich selbst darüber, was in meinen Beratungen aus mir heraus entsteht. Worte, Bilder, Impulse, die so klar und wahr sind, dass ich sie mir am liebsten selbst sagen würde. Sie kommen aus einer Tiefe, die größer ist als ich, und erinnern mich daran, dass ich selbst Teil dieses Weges bin.

Und genau das durfte ich im Juni wieder erkennen: Alles, was ich weitergebe, ist auch für mich. Jede Begleitung erinnert mich an meine eigene Wahrheit, an meinen Weg und an das, was in mir wirkt.

Wenn die Natur antwortet – meine Kleeblatt‑Botschaften

Acht Glückskleeblätter an einem Tag – ein Spiegel meiner inneren Arbeit

Letzten Sonntag war ich mit einem tiefen Thema unterwegs. Ich war ganz bei mir, offen, durchlässig, verbunden und genau in diesem Zustand hat mir die Natur geantwortet. Plötzlich standen acht Glückskleeblätter vor mir. Vier davon vierblättrig, vier davon fünfblättrig.

Solche Momente sind niemals Zufall, sondern Resonanz, denn sie sind ein direktes Echo aus dem Feld, das sagt: „Wir sehen dich. Du bist auf dem richtigen Weg.“

Die Vierblättrigen stehen für Stabilität, Struktur, Erdung und ein neues Fundament. Sie zeigen mir: Die innere Arbeit, die ich gerade leiste, setzt sich in meiner materiellen Welt ab. Etwas wird stabil, klar, verlässlich.

Die Fünfblättrigen tragen die Energie der Veränderung, der Erweiterung, des Durchbruchs. Sie sagen: Da bewegt sich etwas Großes. Da öffnet sich ein neuer Raum. Da entsteht eine Version von mir, die über alte Grenzen hinauswächst.

Und dann ist da noch die Zahl selbst: Acht. Die liegende Acht – das Lemniskat – steht für Fülle, für den unendlichen Fluss zwischen Innen und Außen, für Balance und Harmonie.

Es war, als würde die Natur mir zuflüstern: „Dein Prozess ist im Fluss. Du bist getragen. Du bist geführt.“

Monatsrückblick Juni 2026 – neun gefundene Glückskleeblätter als Zeichen meiner inneren Arbeit.
Neun Glückskleeblätter – ein sichtbares Zeichen für Fundament, Wandel, Fülle und Vollendung.

Das neunte Kleeblatt – das Merkmal der Vollendung

Fünf Tage später war ich wieder allein im Wald. Diesmal trug mich eine stille, klare Präsenz, die sich sofort vertraut anfühlte. Auf dem Weg lag dann ein weiteres vierblättriges Kleeblatt – das neunte.

Die Neun ist die Zahl der Vollendung, der Integration, der Weisheit. Sie markiert den Moment, in dem ein innerer Zyklus sich schließt – nicht abrupt, sondern rund, weich, vollständig.

Dieses neunte Kleeblatt fühlte sich an wie ein Siegel. Eine Bestätigung: „Du hast einen entscheidenden Schritt geschafft. Etwas ist in dir zu Ende gegangen und etwas Neues beginnt.“

Die Natur hat mir in diesen Tagen so klar gezeigt, wie eng meine innere Arbeit und die äußeren Zeichen miteinander verwoben sind. Die Vierblättrigen: neues Fundament. Die Fünfblättrigen: Transformation. Die Acht: Fluss und Fülle. Die Neun: Vollendung.

Es war, als würde das Leben selbst sagen: „Vertrau. Du bist genau dort, wo du sein sollst.“

Monatsrückblick Juni 2026 – Anita Griebl hält das neunte vierblättrige Kleeblatt und lächelt.
Das Kleeblatt der Vollendung – ein stilles Zeichen, das mich lächelnd bestätigt hat.

Warum es so heilsam ist, eigene Themen zu lösen und wie der Wald dich dabei unterstützt

Es ist so wesentlich, die eigenen Themen wirklich zu lösen – nicht darüber hinwegzugehen, nicht zu warten, bis es „irgendwann leichter wird“, sondern bewusst hinzuspüren, zu ordnen, zu klären. Jede innere Bewegung, die wir mutig annehmen, verändert unser Energiefeld und öffnet Möglichkeiten, die vorher verschlossen waren. Genau dann beginnt die Natur zu antworten. Genau dann zeigen sich Zeichen wie diese Kleeblätter.

Wenn du spürst, dass ein Thema in dir gesehen, gehalten oder begleitet werden möchte, dann kann eine heilenergetische Begleitung im Wald ein kraftvoller Weg sein. Dort, wo Stille, Natur und Energie zusammenwirken, wird innere Arbeit leichter, klarer und tiefer. Eine Einladung, dich selbst wieder zu hören und die Antworten wahrzunehmen, die das Leben dir schenkt.

Kräuter, Energie & Intuition – ein Tag im Zeichen der Naturkraft

Kräuter, Energie & Intuition – ein Tag im Zeichen der Naturkraft.
Kräuter, Energie & Intuition – ein Tag im Zeichen der Naturkraft

Die Pflanzenenergie erspüren – jede findet ihren eigenen Weg

Beim Kräuter‑Energie‑Seminar durfte ich wieder erleben, wie kraftvoll die Verbindung zwischen Mensch und Natur ist. Die Teilnehmerinnen haben die Energiepflanzen und Heilkräuter nicht einfach „ausgewählt“, sondern erspürt. Jede hat intuitiv genau die Pflanzen gefunden, die ihr energetisch entsprechen – wie kleine Verbündete, die sich zeigen, sobald man innerlich bereit ist, sie wahrzunehmen.

Es war wunderschön zu sehen, wie jede Teilnehmerin ihre Pflanzen nicht nur gefühlt, sondern auch verstanden hat. Ein wertvolles Teil des Seminars war dabei das umfangreiche Skript, das ich für sie zusammengestellt habe – mit 16 Pflanzen‑Portraits, ihren energetischen Botschaften und Rezepten, die sie zuhause jederzeit nachmachen können. So wird das Seminar nicht nur zu einem Erlebnis, sondern zu einer echten Begleitung für den Alltag.

Die Pflanzenenergie erspüren – jede findet ihren eigenen Weg.
Beschriftete Fläschchen, in denen die Pflanzenenergie ihren eigenen Weg findet – als Tinktur oder Sirup.

Die eigene Hausapotheke – heilsame Produkte aus der Natur

Nachdem jede ihre Pflanzen gefunden hatte, sind wir in die praktische, kreative und heilsame Arbeit eingetaucht. Gemeinsam haben wir:

  • Heilsalben für Haut, Regeneration und energetische Balance gerührt
  • Erkältungssalben für die Atemwege hergestellt
  • Individuelle Tinkturen zur Stärkung des Immunsystems und der eigenen Lebensenergie angesetzt
  • Einen Hustensirup, der Körper und Seele wärmt
  • Ein natürliches Anti‑Mückenspray gemischt, das wunderbar duftet und wirkt

Ein besonderes Highlight war außerdem, dass die Teilnehmerinnen verschiedene Speisen aus frischen Kräutern probieren durften. Dadurch konnten sie die Pflanzen nicht nur fühlen, sondern auch schmecken und erleben, wie unterschiedlich sich ihre Energie in der Küche zeigt: mal erdend, mal klärend, mal stärkend.

Es ist jedes Mal ein Geschenk zu sehen, wie viel Freude entsteht, wenn Menschen ihre eigene natürliche Hausapotheke erschaffen – mit Pflanzen, die sie selbst gefunden, gefühlt und ausgewählt haben.

Und für alle, die dieses Erlebnis noch für sich entdecken möchten:

Am 11. Juli 2026 gibt es noch einmal die Möglichkeit, deine persönliche Hausapotheke herzustellen und tief in die Energie der Kräuter einzutauchen.

➡️ In die Kraft der Kräuter eintauchen – mein Kräuter‑Energie‑Seminar

Kräuter, braune Fläschchen und Salbendosen – natürliche Produkte der eigenen Hausapotheke
Heilkräuter, Tinkturen und Salben – kleine Schätze meiner natürlichen Hausapotheke.

Wie Pflanzenkraft wirkt – Stimmen aus dem Seminar

Die Rückmeldungen der Teilnehmerinnen haben mich tief berührt. Jede von ihnen zeigt auf ihre eigene Weise, wie die Kräuterenergie weiterklingt, inspiriert und im Alltag spürbar wird.

Inge

„Dein Kräuterseminar war für mich sehr bereichernd. Ich habe durch dich viele neue, interessante Impulse erhalten, die ich sehr gerne zuhause umsetze. Diese Woche habe ich sogar selbst Salben aus Lavendel, Rose und Ringelblume hergestellt. Ich bin dankbar, unsere Natur wieder mehr zu entdecken und wertzuschätzen. Sie gibt uns alles! Danke für deine wertvolle Arbeit, du Liebe – i druck di!“

Gisela

„Das Seminar hat mir sehr gut gefallen. Mein Interesse an Kräutern hat zugenommen, und ich ziehe es in Betracht, mir einen kleinen Kräutergarten zuzulegen. Welche Kräuter es werden? Das entscheiden die Pflanzen, sobald ich beginne, sie zu suchen. Zur Natur habe ich immer schon eine tiefe Bindung – ob Pflanzen, Tiere oder Bäume.“

Sonja

„Das Seminar war sehr lehrreich für mich. Die verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten waren hilfreich und interessant. Ich liebe es, mit Kräutern zu arbeiten – sie zu spüren, ihren Duft wahrzunehmen, der oft schon hilft. Rosmarin, Lavendel, Zitronenmelisse… Kräutermedizin ist sehr wichtig für mich. Mein Umgang mit Natur und Kräutern hat sich durch dein Seminar noch mehr verstärkt. Ja, ich konnte die verschiedenen Energien spüren – das ist faszinierend für mich. Nochmals herzlichen Dank für das Seminar!“

Frauen am Fluss – ein Abend voller Heilenergie & innerer Befreiung

Ein kraftvoller Vortrag in der Naturheilpraxis an der Ilz

In den wunderschönen Räumen von Martina Schwarz in Ruderting durfte ich einen besonderen Abend gestalten: FRAUEN AM FLUSS – ein offener Frauenkreis, der ganz im Zeichen von Heilenergetik und emotionaler Befreiung stand.

Ich habe einen tiefen Einblick in meine Arbeit als Heilenergetikerin gegeben und gezeigt, wie der Wut‑Pfad Frauen dabei unterstützt, alte, gespeicherte Emotionen zu lösen und wieder in ihre innere Freiheit zu kommen.

Unterdrückte Gefühle wirken in uns weiter, oft über Jahre hinweg. Sie beeinflussen Beziehungen, Entscheidungen, unser Wohlbefinden und sogar den Körper.

Wenn wir ihnen jedoch liebevoll begegnen, entsteht Raum für Leichtigkeit, Mut und neue Klarheit. Genau darüber durfte ich an diesem Abend sprechen und die Resonanz der Frauen war berührend und kraftvoll zugleich.

Flyer ‚Frauen am Fluss‘ mit drei Frauen, die am Fluss sitzen und ihre Füße ins Wasser halten.
Drei Frauen am Fluss – ein Motiv, das die Kraft von Gemeinschaft, Natur und innerer Befreiung trägt.

Ein Kreis für Frauen, die bereit sind, ihr Leben bewusster zu gestalten

Mein Vortrag richtete sich an Frauen, die spüren, dass sie mehr wollen: mehr Bewusstsein, mehr Freude, mehr Selbstbestimmung. Es war ein Abend voller ehrlicher Begegnungen, stiller Erkenntnisse und kraftvoller energetischer Impulse.

Viele Frauen haben sich in den Verschiedenen Themen wiedergefunden – sei es in Partnerschaft, Beruf, Finanzen, Gesundheit oder persönlichen Herausforderungen.

Der Kreis hat gezeigt, wie wertvoll es ist, sich selbst zuzuwenden und die eigenen Emotionen ernst zu nehmen. Und wie heilsam es ist, dies in einem geschützten Raum zu tun – getragen von Gemeinschaft, Naturenergie und echter Präsenz.

Besonders berührend war, dass die Teilnehmerinnen in meinem Aktiv‑Vortrag gleich mitmachen konnten – spüren, sich einlassen und erste Blockaden lösen. Ein Abend der nicht nur informiert hat, sondern wirklich bewegt.

Danke von Herzen, liebe Martina, für die Einladung und die Möglichkeit, meine heilenergetische Arbeit in deinem Frauenkreis zu teilen. Es war ein Geschenk, diesen Raum gemeinsam zu halten.

Anita Griebl und Martina Schwarz, gemeinsam beim Vortrag für den Frauenkreis an der Ilz
Gemeinsam mit Martina Schwarz – ein Abend, der Frauen ermutigt, ihren eigenen Weg klarer zu gehen.

Aha‑Momente im Juni: Erkenntnisse, die mich in meinem Weg bestätigen

1. Die Natur spricht, wenn ich bereit bin zuzuhören

Die Kleeblätter, die mir an zwei Tagen begegnet sind, waren mehr als Zufall. Sie waren Antwort, Spiegel und Bestätigung. Ich habe verstanden, wie fein die Natur reagiert, wenn ich selbst in einem Zustand von Klarheit, Offenheit und innerer Arbeit bin. Zeichen kommen nicht einfach – sie kommen, wenn ich in Resonanz bin.

2. Tiefe Prozesse brauchen Präsenz, nicht Tempo

Ob im Wald, im Frei‑Sein‑Seminar oder in stillen Momenten für mich: Ich habe gespürt, dass innere Themen sich nicht durch Druck lösen, sondern durch Anwesenheit. Wenn ich mich einlasse, entsteht Tiefe. Wenn ich mich öffne, entsteht Heilung. Wenn ich vertraue, entsteht Bewegung.

3. Energie verbindet Menschen auf einer Ebene, die Worte nicht erreichen

Im Kräuter‑Energie‑Seminar, im Frauenkreis an der Ilz und in meinen Begleitungen habe ich erlebt, wie schnell Menschen sich öffnen, wenn Energie stimmt. Es braucht nicht viele Worte – es braucht ein Feld, das trägt. Und dieses Feld entsteht, wenn ich selbst klar, geerdet und verbunden bin.

4. Meine Arbeit wirkt weit über den Moment hinaus

Die Pflanzenportraits, die Rezepte, die Wut‑Impulse, die Begleitungen im Wald – all das wirkt weiter, wenn die Menschen wieder zuhause sind. Ich durfte erkennen, wie nachhaltig energetische Arbeit ist, wenn sie im Körper, im Herzen und im Alltag ankommt.

5. Sichtbarkeit entsteht durch Echtheit, nicht durch Perfektion

Ob im Vortrag, im Seminar oder im Austausch mit meinem Team: Immer dann, wenn ich mich echt zeige – mit meiner Energie, meiner Klarheit, meiner Geschichte – entsteht Verbindung. Und Verbindung ist das, was Menschen stärkt. Nicht Perfektion, sondern das Dasein.

Blogartikel, die ich im Juni 2026 geschrieben habe

Wenn du weiter eintauchen möchtest, findest du hier meine neuesten Blogartikel – voller Impulse, Herz und echter Erfahrungen.

Monatsrückblick Mai 2026: Erlebnisse, die bleiben

➡️ In meinem Monatsrückblick Mai nehme ich dich mit in eine Zeit voller leiser Erkenntnisse, tiefer Begegnungen und kleiner Wunder, die mich getragen und neu ausgerichtet haben.

Die 5 häufigsten Anfängerfehler auf dem Weg zur Persönlichkeits- Stärkung und wie du sie vermeidest

➡️ Welche typischen Stolpersteine dir auf deinem Weg zu mehr innerer Stärke begegnen können und wie du sie liebevoll überwindest, erfährst du in diesem Artikel.

Der Moment in 2016, in dem ich wusste: „Ich mache mich selbständig.“

➡️ Wie ein einziger Moment 2016 mein Leben und meine berufliche Ausrichtung verändert hat – hier teile ich die Geschichte dahinter.

Was ist eine energetische Ohnmacht?

➡️ Was in uns passiert, wenn wir in eine energetische Ohnmacht rutschen und wie wir Schritt für Schritt wieder in unsere Kraft zurückfinden, erzähle ich in diesem Artikel.

Energie‑Mal‑Seminar – Male dein Seelenbild in der heilsamen Stille meines Gartens

➡️ Wie Seelenbilder entstehen und warum das intuitive Malen so heilsam wirkt, erzähle ich dir in diesem Artikel.

Depression aus heilenergetischer Sicht – Ursachen, energetische Zusammenhänge & Wege der Heilung

➡️Was im Hintergrund einer Depression wirkt und wie sich der Weg daraus energetisch öffnen kann, liest du hier.

Weitere besondere Momente im Juni 2026

  • Die Fülle meines Gartens – ein Juni voller Geschenke

Mein Garten hat mir im Juni eine Fülle geschenkt, die mich staunen ließ: erst die Beeren, dann das Gemüse, später die Kräuter, die in meiner Arbeit weiterklingen. Es war, als würde die Natur mir zeigen, wie reich das Leben wird, wenn innerer und äußerer Wachstum zusammenfließen. Jeder Tag fühlte sich an wie ein Geschenk aus meinem eigenen kleinen Paradies.

  • Geburtstagszeit mit Karin – ein Abend voller Nähe und neuer Klarheit

Mit meiner Freundin Karin, die mich seit der Grundschulzeit begleitet, pflegen wir ein kleines Ritual: Zu unseren Geburtstagen schenken wir uns Zeit miteinander. Zeit zum Reden, zum Lachen, zum Erinnern und dafür, dass das Leben seine leisen Einsichten zeigen darf. Diesmal lud ich sie zum Griechen Anna ein. Im schattigen Biergarten fanden wir einen Platz, der sofort dieses Gefühl von Ankommen schenkte.

Wir genossen das Essen, ließen die Gespräche fließen und tauchten ein in Themen, die uns gerade bewegen. Es war ein Abend, der nicht nur schön war, sondern lösend – einer dieser Abende, nach denen man leichter heimgeht, mit mehr Bewusstsein, neuen Aha‑Momenten und dem Gefühl, dass Freundschaft ein echter Schatz ist.

  • Meine Veranstaltungen und Seminare

Auch im Juni durfte ich viele Menschen in meinen Räumen begleiten – im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar, im Feuerritual der Anitas und im Erfahrungsraum Lebensfreude. Jede Gruppe bringt ihre eigene Energie mit und es berührt mich immer wieder, wie mutig die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind.

In meinen Veranstaltungen wird Altes losgelassen und Neues eingeladen. Zu sehen, wie Menschen sich öffnen, innerlich aufrichten und in ihre Kraft hineinwachsen, ist für mich eine der schönsten Erfahrungen dieses Monats.

  • Sommersonnenwende

Zur Sommersonnenwende durften wir in Waltendorf ein beeindruckendes Feuer erleben. Neben dem Weiher, unter alten Bäumen und umgeben von Menschen aus der Umgebung entstand eine besondere Stimmung: erst eine gemeinsame Brotzeit, dann entzündeten die Kleinsten mit Fackeln das große Feuer, während die Feuerwehr achtsam dafür sorgte, dass die Natur geschützt blieb. Ein Moment voller Licht, Gemeinschaft und Sommerkraft.

  • Das Feuerritual der Anitas

Ebenfalls zur Zeit der Sommersonnenwende durften Anita Aumer und ich unser Feuerritual der Anitas halten – ein Abend, an dem die Kraft des Feuers spürbar wurde. In der Verbindung von Natur, innerer Ausrichtung und transformierender Energie konnten die Teilnehmerinnen Altes loslassen und neue Klarheit einladen. Ein Ritual, das Herz und Bewusstsein gleichermaßen berührt hat.

Kraftvolles Feuer in der Feuerschale bei Anitas Feuerritual; im Hintergrund Anita Agnes Aumer und Anita Griebl.
Feuerschale zur Sommersonnenwende – das kraftvolle Feuer, im Hintergrund Anita Aumer und ich.

Worauf ich mich im Juli 2026 freue

Was ich im Juli erleben darf:

  • Ausflug zum Ammersee
  • Sommer- Tollwood-Festival
  • Das zweite Kräuter-Energie-Seminar
  • Netzwerktreffen
  • Meine Energie-Mal-Seminare
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Energiebehandlung und Frisur
  • Unser Vorbühler Straßenfest
  • Fahrt nach Bremen

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Wenn dir dieser Rückblick gefallen hat, wartet vielleicht schon der nächste Impuls auf dich. Über das Bild gelangst du direkt zu weiteren Monatsrückblicken.

Vier Frauen in bunten Strandkleidern stehen auf einem Steg, halten gemeinsam ein Seil und ziehen spielerisch daran.
Monatsrückblick Mai 2026
Unser Team posiert fröhlich vor dem Brunnen in der Innenstadt von Baden‑Baden.
Monatsrückblick April 2026
Anita im Bademantel und in eine Decke gehüllt, entspannt auf einer Wellnessliege und breitet beide Arme gelöst über sich aus.
Monatsrückblick März 2026
Vier Frauen in bunten Strandkleidern stehen auf einem Steg, halten gemeinsam ein Seil und ziehen spielerisch daran.

Monatsrückblick Mai 2026: Erlebnisse, die bleiben

1. Juni 2026/4 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

In diesem Monat durfte ich viele besondere Momente erleben – in der Gemeinschaft, in der Natur, in meinen Seminaren und auf unserer Teamreise. Aus all diesen Begegnungen und Erfahrungen haben sich fünf Aha‑Momente herauskristallisiert, die mich innerlich wachsen lassen und meinen Weg weiter klären.

Warum ich diese Monatsrückblicke schreibe? Weil sie mich daran erinnern, was mich bewegt und bereichert hat. Und weil sie mich immer wieder in die Dankbarkeit führen für all die wunderbaren Augenblicke, die mein Leben füllen.

Raum für Bewusstsein – Aufstellungsarbeit in neuer Energie

Der Mai stand für mich ganz im Zeichen des Raum für Bewusstsein, meiner modernen und zeitgemäßen Form der Aufstellungsarbeit. Der frühere „Aufstellungsabend“ hat seinen Namen endgültig abgelegt, weil die alte Art des Aufstellens, das Wühlen im Drama der Ahnen und das Aufdecken schwerer Verstrickungen nicht mehr zur heutigen Energie passt.

Warum moderne Aufstellungen heute anders wirken

Das kollektive Bewusstsein hat sich verändert, viele Menschen haben ihre alten Themen bereits geklärt und brauchen deshalb keine dramatische Inszenierung mehr, um zu verstehen, was in ihnen wirkt. Genau deshalb leite ich schon länger intuitive, kurze und oft anonyme Aufstellungen, bei denen weder ich noch die Teilnehmer viele Details kennen.

Ein Feld für echte Veränderung

So entsteht ein Feld, in dem niemand mit dem Verstand agiert und genau dort beginnt echte Veränderung aus reinen Gefühlsimpulsen heraus. Ein geschützter Rahmen, in dem Wahrnehmung statt Analyse wirkt. Ein energetischer Begegnungsort, an dem echte Veränderung beginnen darf.

Zukunftsorientierte Energie – Potenziale sichtbar machen

Die neue Zeitqualität zeigt sich in jeder Aufstellung: Es geht nicht mehr darum, das Alte zu reparieren, sondern das Neue zu erschaffen. Wie Stefanie Menzel es beschreibt, richtet sich die Aufstellungsarbeit heute nach vorn – auf Potenziale, Visionen und den eigenen Seelenweg. Diese Energie lädt uns ein, starre Strukturen und jedes „Das macht man so“ loszulassen.

Leichtigkeit, Freiheit und gelebte Heilenergetik

Ich durfte mich selbst noch stärker von Regeln lösen und mich vollständig dem Fluss des Moments hingeben. Das nimmt Druck heraus, für mich und für alle, die teilnehmen. Jeder darf sich ohne Erwartung auf den lösenden Moment einlassen, während ich den Raum halte, in dem Wahrnehmung geschehen darf.

Diese Leichtigkeit, Freiheit und Klarheit ist gelebte Heilenergetik. Deshalb findet der Raum für Bewusstsein nun immer am Vortag des Frei‑Sein‑Seminars statt, damit Interessierte und Teilnehmer die zukunftsgerichtete Energie erleben, einüben und in sich verankern können.

➡️ Warum Aufstellungen heute anders wirken – hier geht’s zum Raum für Bewusstsein

➡️ Wie sich meine Sicht auf Aufstellungen gewandelt hat und was das für dich bedeutet

Blick aus einem Sportflugzeug auf die Landschaft rund um das Autobahnkreuz Deggendorf, durchzogen von einem einfallenden Lichtstrahl.
Weite von oben: Ein Lichtstrahl fällt ins Bild und öffnet den Blick für mehr Bewusstsein.

Teamreise in die Türkei – Gemeinschaft, Wachstum und pure Lebensfreude

Anfang Mai durfte ich mit meinen Freundinnen und GeschäftspartnerInnen eine besondere Teamreise nach Kemer erleben. Gemeinsam mit rund 400 Menschen aus dem JP‑Team verbrachten wir eine Woche voller Begegnungen, Inspiration und Leichtigkeit.

Ankommen, Auftanken und erste Begegnungen

Schon der Anflug nach Antalya fühlte sich nach Aufbruch an, und im Sherwood Exclusive Hotel erwartete uns eine liebevoll gestaltete Anlage mit kleinen Häusern, warmen Pools und einer Atmosphäre, die sofort Verbindung schuf. Beim Abendessen trafen wir gleich auf Dimitri van den Oever und Ernesto Hartog, die sich spontan für ein Gruppenfoto mit uns Zeit nahmen – zwei herzliche Menschen, die uns auf Augenhöhe begegneten.

Überall trafen wir Bekannte, umarmten Freundinnen und Freunde, lachten gemeinsam und genossen das All‑Inclusive‑Rundumgefühl, das uns erlaubte, einfach im Moment zu sein.

Teil der Hotelanlage mit kleinen Häusern, umgeben von viel Natur.
Unser kleines Zuhause auf Zeit – mitten in der Natur und voller Lebensfreude.
Heidi, Claudia und ich sitzen im Speisesaal mit Ernesto Hartog und Dimitri van den Oever für ein gemeinsames Gruppenfoto.
Ein spontanes Gruppenfoto mit Ernesto und Dimitri – zwei herzliche Menschen, die uns auf Augenhöhe begegnet sind.

Lernen, Wachsen und inspirierende Impulse

Von Montag bis Freitag hatten wir vormittags ein intensives Teamprogramm mit wertvollen Schulungen, Impulsen und erfolgreichen Erfahrungsberichten rund um die Anwendung von gepulvertem Obst, Gemüse und Beeren. Besonders beeindruckend waren Jeff Roberti und Simon Bowler, deren Klarheit und Erfahrung uns tief berührten.

Heidi und ich stehen mit den Organisatoren Dennis und Claudia Gombkötö für ein Foto zusammen; im Hintergrund ist das Meer zu sehen.
Mit Dennis und Claudia Gombkötö – den herzlichen Organisatoren unserer Teamreise, aufgenommen am Strand.
Claudia, Heidi und ich stehen mit Jeff Roberti und seiner Frau für ein gemeinsames Foto zusammen.
Ein besonderer Moment mit Jeff Roberti und seiner Frau – eine Begegnung voller Herzlichkeit und Inspiration.

Feiern, Erleben und besondere Highlights

Am Dienstagnachmittag ging es im White‑Dresscode aufs Party‑Boot – ein schwarzes Piratenschiff, auf dem getanzt, gelacht und sogar eine Schaumparty gefeiert wurde. Am Donnerstag folgte die glamouröse Recognition Party, bei der viele unserer Teampartner für ihre Erfolge ausgezeichnet wurden.

Ein großes Highlight war das Drohnenfoto mit allen 400 Teilnehmern sowie unser Team‑Austausch am Steg, bei dem wir unsere wichtigsten Nuggets mit Simon Geiger teilten und die Reise reflektierten.

Teammitglieder in weißer Kleidung stehen auf dem Oberdeck eines schwarzen Piratenschiffs während der White‑Dresscode‑Bootsparty
White‑Dresscode auf dem Piratenschiff – gemeinsam tanzen, lachen und die Leichtigkeit des Moments feiern.
Drohnenaufnahme aller rund 400 Teilnehmer der Teamreise, die gemeinsam auf dem Gelände posieren.
Drohnenfoto mit allen 400 Teilnehmern – ein kraftvoller Moment voller Gemeinschaft und Anerkennung.

Persönliche Erlebnisse – Verbundenheit, Genuss und kleine Abenteuer

Auch abseits des offiziellen Programms erlebten wir viele besondere Momente. Schon der Transferbus vom Flughafen, innen wie eine exklusive Limousine, sorgte für Staunen und führte uns zu einem berührenden Gespräch mit einer jungen Songwriterin, die uns ihre Musik vorspielte und ihre Geschichte teilte. Wir bestärkten sie darin, ihren Weg mutig weiterzugehen.

Heidi, Claudia und ich sitzen im luxuriös ausgestatteten Transferbus und lächeln in die Kamera.
Im luxuriösen Transferbus – ein Moment voller Staunen, Leichtigkeit und einem berührenden Gespräch, das uns gleich zu Beginn begleitet hat.

Marktbesuch, kleine Schätze und ehrliche Begegnungen

An einem Nachmittag erkundeten wir den Markt, handelten, lachten und kauften kleine Schätze, darunter für mich ein Strandtuch und zwei neonfarbene Bikinis. Besonders schön war, dass ein verlorener Ausweis einer Teampartnerin von den Händlern ehrlich ins Hotel zurückgebracht wurde.

Teammitglieder sitzen gemeinsam auf dem Steg und tauschen sich mit Simon über ihre wichtigsten Erkenntnisse der Reise aus.
Team‑Austausch am Steg mit Simon – ein Moment voller Klarheit, Verbundenheit und wertvoller Nuggets.

Morgenrituale, Meer und wohltuende Auszeiten

Unsere Morgen begannen oft mit Schwimmen im warmen Pool oder mit der Team‑Morgengymnastik. Am Meer machten wir unzählige Fotos und Videos für unsere Erinnerungen und Social‑Media‑Posts. Ein Hamam‑Besuch mit Peeling, Waschungen und Massage war ein wohltuender Höhepunkt.

Vier Teammitglieder stehen hintereinander auf einem Steg, halten sich an einem Seil fest, strecken den rechten Fuß aus und heben die linke Hand.
Gemeinsamer Spaß am Steg – vier von uns in bunter Strandtuch‑Parade, im Gleichklang von Fuß und Hand.

Selfies, Herzensmenschen und ein stiller Abschied

Immer wieder entstanden spontane Selfies mit besonderen Persönlichkeiten und Teammitgliedern, die uns ans Herz gewachsen sind. Während manche schon am Freitag abreisten, blieben wir bis Sonntag und verabschiedeten die Reise mit einem stillen Sonnenaufgang am Meer.

Danach brachte uns der Transfer zurück zum Flughafen – erfüllt, dankbar und voller Vorfreude auf die nächste Teamreise, die bereits in Planung ist.

Strand im Sonnenaufgang mit weißen Sonnenschirmen; ich stehe seitlich im Bild und trage eine orange Signaljacke.
Sonnenaufgang am Strand – ein stiller Moment für mich, eingehüllt in Licht und Meeresrauschen

Ein Sonntag auf dem Isarradweg – Natur, Bewegung und gute Gesellschaft

An einem wunderschönen Sonntag trafen wir uns mit Freunden an der Fähre Mariaposching, um gemeinsam zum Grieshaus in Moos zu radeln. Die Strecke führte uns über Stephansposching nach Plattling und weiter entlang des Isarradwegs, bis ein Hinweisschild zum Infozentrum Isarmündung unsere Neugier weckte.

Spontan entschieden wir uns für diesen Abstecher und wurden mit einer spannenden Naturausstellung überrascht. Auf rund 250 Quadratmetern innen und ca. 8000 Quadratmetern Außenglände gab es viel zu entdecken.

Von Bienenhaus über Artenkenntnis‑Stationen bis hin zu einer großen Fläche mit Attraktionen und Spielplätzen. Wir nahmen Flyer mit, um später mit unserem Enkel wiederzukommen.

Fotografierte Schautafel des Infozentrums Isarmündung, die die Anlage und ihre Bereiche zeigt.
Die Schautafel des Infozentrums Isarmündung – ein Überblick über die Anlage, die uns zu diesem spontanen Abstecher eingeladen hat.

Einkehr im Grieshaus & ein langer Rückweg mit Urlaubsflair

Danach radelten wir weiter zur Waldschänke Grieshaus, einem herrlichen Biergarten nahe der Isarmündung. Dort stärkten wir uns bei gutem Essen, während Kinder auf dem weitläufigen Spielplatz spielten und Hühner frei herumliefen.

Besonders charmant war die alte Holzkegelbahn und ein kleines Spielhäuschen, in dem ich sogar ein Eiernest entdeckte.

Da die Radlfähre in Niederalteich an diesem Tag nicht fuhr, mussten wir einen 30‑Kilometer‑Umweg über Winzer nehmen, bevor wir nach Deggendorf gelangten. An der Strandbar gönnten wir uns ein Eis im Urlaubsflair, bevor wir die letzten Kilometer nach Hause radelten. Insgesamt legten wir beeindruckende 85 Kilometer zurück – ein erfüllter Tag voller Natur, Bewegung und schöner Momente.

Biergarten der Waldschänke Grieshaus mit Tischen unter Bäumen und angrenzendem Kinderspielplatz.
Einkehr im Grieshaus – ein gemütlicher Biergarten mit Spielplatz, der Natur, Genuss und Familienfreude verbindet.
Frontansicht der alten Holzkegelbahn im Biergarten der Waldschänke Grieshaus.
Die alte Holzkegelbahn – ein charmantes Stück Tradition mitten im Grünen.

Aha‑Momente im Mai: Erkenntnisse, die mich weiter wachsen lassen

1. Gemeinschaft trägt weiter, als man denkt

Die Teamreise in die Türkei hat mir gezeigt, wie kraftvoll echte Gemeinschaft ist. Wenn Menschen sich gegenseitig stärken, entsteht ein Feld, das jeden Einzelnen wachsen lässt – leicht, freudig und selbstverständlich.

2. Neue Energie entsteht, wenn ich mich öffne

Ob im Raum für Bewusstsein oder im Frei‑Sein‑Seminar: Sobald ich mich ganz auf den Moment einlasse, entsteht eine Energie, die mich führt. Intuition wird klarer, Entscheidungen leichter, Prozesse tiefer.

3. Sichtbarkeit verbindet

Die vielen Begegnungen – vom Piratenschiff bis zur Recognition Night – haben mir gezeigt, wie sehr Menschen auf Authentizität reagieren. Wenn ich mich zeige, entsteht Nähe. Und Nähe schafft Vertrauen.

4. Natur erinnert mich an meine eigene Weite

Der Radausflug am Isarradweg hat mir bewusst gemacht, wie sehr mich Natur erdet und gleichzeitig öffnet. In der Weite der Landschaft finde ich Klarheit, Ruhe und neue Perspektiven.

5. Leichtigkeit ist ein Schlüssel

Ob beim Tanzen, Lachen, Handeln am Markt oder beim Hamam: Leichtigkeit ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung. Wenn ich sie zulasse, wird alles einfacher – Begegnungen, Prozesse, sogar Wachstum.

Blogartikel, die ich im Mai 2026 geteilt habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Monatsrückblick April 2026: Kleine Momente, große Wirkung

➡️ Ein Monat, der gezeigt hat, wie viel Kraft in Alltagsmagie steckt – in Lachen, Gemeinschaft, Reisen und diesen leisen Aha‑Momenten, die plötzlich alles klarer machen.

Der Gefühlskompass in der Heilenergetik – Wie deine Gefühle dir den Weg zurück zu dir selbst zeigen

➡️ Der Gefühlskompass zeigt, wie Gefühle zu klaren Wegweisern werden – statt Chaos zu machen, führen sie zurück in die eigene Wahrheit. Ein Artikel darüber, wie du innere Signale lesen lernst und warum echte Orientierung immer aus dir selbst kommt.

Geführt von Intuition: Wie 10 Jahre Heilenergetik meine Arbeit erfolgreich gemacht haben

➡️ Zehn Jahre Heilenergetik – getragen von Intuition, innerer Ordnung und dem Mut, einem leisen inneren Ruf zu folgen. Ein Artikel darüber, wie aus einem zarten Impuls ein klarer Kompass wurde, der deine Arbeit tief, wirksam und transformierend gemacht hat.

Kräuter- Energie‑ Seminar – Kräuterenergie spüren & intuitiv arbeiten

➡️ Dieses Seminar öffnet einen intuitiven Erfahrungsraum, in dem Pflanzen nicht nur gesehen, sondern energetisch gespürt werden – als Botschafter, Begleiter und Impulsgeber für innere Klarheit. Ein Artikel darüber, wie Heilpflanzen über ihre feinstoffliche Essenz mit unserem Energiesystem kommunizieren und warum diese Verbindung so transformierend wirkt.

Was bringt energetische Begleitung wirklich?

➡️Energetische Begleitung wirkt dort, wo Worte nicht mehr weiterhelfen – sie bringt Ordnung ins Innen, löst emotionale Knoten und schafft eine Klarheit, die man sofort spürt. Ein Artikel darüber, warum echte Veränderung nicht im Kopf beginnt, sondern im Energiesystem.

Weitere besondere Momente im Mai 2026

  • Vortrag in Straubing

Ich wurde von der Krebs‑Selbsthilfegruppe 1 Straubing, unter der Leitung von Dr. Rosemarie Freundorfer eingeladen, einen Vortrag zu halten. Dort sprach ich über unterdrückte Emotionen und Wutgefühle, die unser Energiesystem belasten können, und zeigte, wie wir sie Schritt für Schritt lösen.

Mein Anliegen im Aktiv-Vortrag war es, den Menschen nicht nur Wissen, sondern ein echtes Werkzeug zur Selbstheilung mitzugeben und ihnen zu zeigen, dass sie die Macht haben, neu zu entscheiden. Margeth Kress führte durch das Programm und schenkte mir als Dankeschön Blumen.

Margreth Kress überreicht mir nach meinem Vortrag in Straubing einen Hortensientopf und eine Geschenktasche.
  • D´BavaResi in Neurandsberg

Mit einem Teil der Dienstagsfrauen und Männer machten wir uns auf den Weg zur Kleinkunstbühne Neurandsberg, um d’BavaResi live zu erleben. Mit wuidn Klängen, viel Humor und frechen Neuinterpretationen bayerischer Hits brachten Sebastian Horn, Mathias Kellner und Otto Schellinger den Saal zum Lachen.

Die drei sind bunte Hunde der bayerischen Musikszene und haben sich dem BAVARO‑POP verschrieben – frische, schräge Neuinterpretationen von Künstlern wie Spider Murphy Gang, Willy Michl, Fredl Fesl oder Ringsgwandl. Auch Relax, Nicki und Wolfgang Fiereck bleiben nicht verschont. Ein Abend voller Energie, Augenzwinkern und altbekannten Melodien.

Die drei Musiker von d’BavaResi auf der Bühne: Sebastian Horn und Mathias Kellner mit Gitarren, Otto Schellinger an Schlagzeug und Keyboard.
  • Franz´s 60. Geburtstag

Ganz spontan lud Franz Kerscher uns, Gisela, Alfons, Claudia, Karl und mich, zu seinem 60. Geburtstag ein. Im Gasthaus seiner Eltern gratulierten wir dem Jubilar, gemeinsam mit rund 50 Gästen, die liebevoll von der Familie bewirtet wurden.

Ein Highlight war der Auftritt seiner Faschingsgruppe, die für viel Spaß und gute Laune sorgte. Sie zeigten auf, welche vielen Funktionen Franz in den Vereinen und in der Gemeinde hat.

Verkleidete Faschingsgruppe mit Franz und Heidi beim Feiern von Franz’ 60. Geburtstag – fröhliche Stimmung im Lokal.
  • Meine Veranstaltungen und Seminare

Auch im Mai durfte ich viele Menschen in meinen Räumen begleiten – im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar und im Erfahrungsraum Lebensfreude. Jede Gruppe bringt ihre eigene Energie mit, und es berührt mich immer wieder, wie mutig die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind.

In meinen Veranstaltungen wird Altes losgelassen und Neues eingeladen. Zu sehen, wie Menschen sich öffnen, innerlich aufrichten und in ihre Kraft hineinwachsen, ist für mich eine der schönsten Erfahrungen dieses Monats.

  • Karl´s Geburtstag mit der „Heißen Felge“

Karl feierte seinen Geburtstag diesmal mit der Radlergruppe „Heiße Felge“, die auch als Dienstagsradler bekannt ist. Dafür räumten wir unsere Garage aus und strichen sie frisch, bevor nach der Tour 22 Radler eintrafen und dem Geburtstagskind gratulierten.

Bei Getränken, Essen, Kaffee und Kuchen entstand eine fröhliche, lebendige Runde, zu der später noch weitere Gäste dazukamen. Ein schöner Tag voller Begegnungen und guter Stimmung.

Logo der Niederwinklinger Dienstagsradler ‚Heiße Felge‘ mit Fahrradrad in der Mitte, roter Schrift und gelb‑orangem Hintergrund.
  • Drumherum in Regen

Alle zwei Jahre verwandelt das Volksmusikspektakel drumherum die Stadt Regen in ein einziges klingendes Fest und heuer haben Karl und ich uns spontan am Pfingstsonntag auf den Weg gemacht. Über 300 Ensembles spielten auf Freilichtbühnen, in Hinterhöfen, Wirtshäusern und im Kurpark, es wurde getanzt, gesungen und musiziert, wohin man auch kam.

Workshops, Lesungen, Volksmusikmesse und ein großer Kunsthandwerkermarkt rundeten das bunte Treiben ab. Zwischendurch trafen wir immer wieder bekannte Gesichter, die wie wir das schöne Wetter und die Musik genossen.

Blick auf die Bühne am Stadtplatz in Regen, wo Musiker spielen und Menschen in der Platzmitte einen Volkstanz aufführen.

Worauf ich mich im Juni 2026 freue

Was ich im Juni erleben darf:

  • Mehrere Radlausflüge mit Karl
  • Das 13. Kräuter-Energie-Seminar
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Eine Ballonfahrt mit Freunden
  • Vortrag in Ruderting
  • Das Wut-Pfad-Seminar

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Wenn dir dieser Rückblick gefallen hat, wartet vielleicht schon der nächste Impuls auf dich. Über das Bild gelangst du direkt zu weiteren Monatsrückblicken.

Unser Team posiert fröhlich vor dem Brunnen in der Innenstadt von Baden‑Baden.
Monatsrückblick April 2026
Fünf Freundinnen im Faschingskostüm feiern im Feng Shui Laden Fasching.
Monatsrückblick Februar 2026
Anita im Bademantel und in eine Decke gehüllt, entspannt auf einer Wellnessliege und breitet beide Arme gelöst über sich aus.
Monatsrückblick März 2026
Unser Team posiert fröhlich vor dem Brunnen in der Innenstadt von Baden‑Baden.

Monatsrückblick April 2026: Kleine Momente, große Wirkung

1. Mai 2026/4 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Der April war ein Monat voller Überraschungen, tiefer Begegnungen und lebendiger Momente, die mich auf ganz unterschiedliche Weise berührt haben. Von meinem 200. Blogartikel, der als Aprilscherz begann und plötzlich eine unerwartete Tiefe zeigte, über unsere fröhliche Teamreise nach Baden‑Baden bis hin zu kleinen Alltagsfreuden im Feng‑Shui‑Laden oder am Tegernsee – überall durfte ich spüren, wie kraftvoll Humor, Gemeinschaft und bewusste Energie sind.

Es war ein Monat, in dem sich Leichtigkeit und Erkenntnis die Hand gaben und der mir gezeigt hat, wie sehr Menschen nach Verbindung suchen. Ich erkannte, wie wichtig echte Freude ist und wie viel Klarheit entsteht, wenn wir uns selbst treu bleiben. In diesem Rückblick nehme ich dich mit in meine Erlebnisse, meine Aha‑Momente und all die kleinen und großen Augenblicke, die diesen April so besonders gemacht haben.

Mein 200. Blogartikel – ein Aprilscherz mit unerwarteter Tiefe

Humor, der mehr berührt als gedacht

Ein Baum, der dich auswählt? Mein Aprilscherz hat viele zum Schmunzeln gebracht und gleichzeitig eine tiefe Sehnsucht berührt.

➡️ Warum so viele Menschen mein ‚neues Angebot‘ sofort buchen wollten, erzähle ich dir hier.

Yuhuu – mein 200. Blogartikel! Dass ausgerechnet dieser Jubiläumsartikel ein Aprilscherz wurde, hätte ich selbst nicht erwartet. Ich wollte meine Leserinnen und Leser ein wenig veräppeln, doch die Reaktionen waren so herzlich und ernst gemeint, dass viele mein „neues Angebot“ sofort buchen wollten.

Zwischen all den humorvollen Rückmeldungen zeigte sich etwas, das mich tief berührt hat: die Sehnsucht, gesehen und ausgewählt zu werden.

Ein Kommentar blieb mir besonders hängen: „Ich würde es lieben, von einem Baum ausgesucht zu werden.“

Beim Lesen spürte ich sofort dieses weiche, warme Feld und dieses stille Bedürfnis nach bedingungsloser Annahme, das so viele Menschen in sich tragen. In unserer Welt müssen wir ständig wählen, entscheiden, funktionieren. Doch wie selten erleben wir, dass wir gewählt werden, ohne etwas dafür tun zu müssen.

Ein Baum macht genau das: Er bewertet nicht. Er prüft nichts. Er spürt.

Ich stehe im Wald vor einem Baum mit Gesicht, bereit für unser erstes offizielles Coaching‑Gespräch.
Ein Moment zwischen Humor und Wahrheit: Mein Baum‑Matching im Wald.

Warum ein Scherz so viel Wahrheit sichtbar machte

Hinter meinem Aprilscherz steckt mehr Wahrheit, als viele ahnten.

➡️ In diesem Artikel löse ich auf, was wirklich dahintersteckt und warum die Resonanz so tief ging.

Vielleicht war genau das der Grund, warum mein Aprilscherz so viel Resonanz ausgelöst hat. Hinter dem Lachen lag etwas Echtes, etwas Energetisches: das tiefe Bedürfnis, gesehen zu werden, ohne etwas leisten zu müssen.

Mein Scherzartikel war ein Spiel mit der Form, aber nicht mit der Wahrheit. Denn das, was für manche wie ein fantasievolles Angebot klang, ist in der Heilenergetik längst Realität. Verbindung entsteht nicht durch Nähe, sondern durch Bewusstsein. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, egal ob ich neben einem Baum stehe oder weit entfernt bin.

Meine Erkenntnis aus diesem Scherzartikel

Mir wurde bewusst, wie tief das menschliche Bedürfnis nach bedingungsloser Annahme ist und wie wichtig es ist, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich ohne Leistungspflicht gesehen fühlen. Diese Resonanz hat mir gezeigt, dass meine Arbeit genau dort ansetzt: im Feld des Gesehenwerdens, der inneren Ruhe und der energetischen Klarheit.

Waldlichtung im Sonnenlicht – Bild zur Auflösung meines Aprilscherzes.“
Blick in die Lichtung – dort, wo Humor und Wahrheit sich zeigen.

Baden-Baden Eine lustige Reise mit dem Bus

Wie schon im letzten Jahr führte uns unsere Geschäftsreise wieder ins 430 Kilometer entfernte Baden‑Baden. Wir acht Teammitglieder machten uns gemeinsam auf den Weg zum Juice‑Plus‑Powerday im Schwarzwald. Gisela sammelte uns der Reihe nach mit dem Neunsitzerbus ein: zuerst Bettina und Lydia, dann mich, Claudia und Anita, und zum Schluss Heidi und Dian.

Schon zu Beginn unserer Fahrt sorgte Heidi für Stimmung: Sie verteilte lustige Brillen und kleine Krönchen, die wir natürlich sofort für Fotos nutzten. Außerdem durfte jede von uns ihre Lieblingslieder in die Playlist geben. Heidi hatte sogar Songs vorbereitet, die zu unseren Vornamen passten. Wir sangen lautstark mit und hatten eine richtige Gaudi.

Unser achtköpfiges Team posiert fröhlich vor dem Bus, mit dem wir nach Baden‑Baden gefahren sind.
Gemeinsam unterwegs nach Baden‑Baden – ein Tag voller Freude beginnt.
Drei Frauen aus unserem Team posieren mit lustigen Brillen und genießen den Moment voller guter Laune.
Drei Frauen, drei Brillen und jede Menge gute Laune.

In Baden‑Baden angekommen, bezogen wir unsere Zimmer im Hotel Tribe. Danach gönnten wir uns Entspannung in der benachbarten Caracalla Therme. Heidi und ich erkundeten den Saunabereich, der wunderschön angelegt war, und erlebten einen großartigen Aufguss. Später legten wir uns in den Blue Space – einen besonderen Sinnesraum mit weißen Liegen, blauem Licht und sanften Klängen, die von der Decke kamen und tief entspannend wirkten.

Die Caracalla Therme zählt zu den bekanntesten Wellness‑Adressen im Schwarzwald. Auf 5.000 Quadratmetern bietet sie eine großzügige Bade‑ und Saunalandschaft, die wirklich einlädt, Körper und Seele baumeln zu lassen.

Blick aus unserem Hotelzimmer auf den Außenbereich der Caracalla Therme in Baden‑Baden.
Ausblick auf die Caracalla‑Therme – ein Vorgeschmack auf pure Entspannung.

Der Powerday im Kurhaus

Am nächsten Tag, nach einem stärkenden Frühstück machten wir uns voller Vorfreude auf den Weg zum wunderschönen Kurhaus – dem Schauplatz der JP‑Convention. Vor dieser beeindruckenden Kulisse nutzten wir die Gelegenheit für viele Gruppen‑ und Einzelbilder. Die kreativen Fotomöglichkeiten waren perfekt, um unsere Freude und die besondere Stimmung festzuhalten.

In der Halle sicherten wir uns großartige Plätze und wurden mit einem Event‑Tagebuch und einem Kugelschreiber ausgestattet. Zwischendurch drehten wir am Glücksrad und tatsächlich gewann ich eine kleine JP‑Kinderschürze samt Kochmütze, die ich unserem Enkel mitbrachte.

Ich stehe vor einem Aufstellerplakat mit Juice‑Plus‑Produkten im Kurhaus Baden‑Baden.
Beim Powerday im Kurhaus – voller Energie und Inspiration.

Auf der Bühne standen namhafte Sprecherinnen und Sprecher, die mit bewegenden Vorträgen und persönlichen Geschichten inspirierten. Besonders berührt hat mich Dr. Gerald Tulzer, der sich weltweit für Kindergesundheit einsetzt und als ehemaliger Mediziner voll hinter dem Juice‑Plus‑Konzept steht.

Sehr viel mitgenommen habe ich auch aus dem Vortrag von Denis Gombkötö, der uns die 5 Gegebenheiten vor Augen geführt hat, die uns entweder stoppen oder starten lassen:

  • Alles verändert sich, alles endet, nichts ist permanent.
  • Dinge laufen nicht immer nach Plan.
  • Das Leben ist nicht immer fair.
  • Schmerz gehört zum Leben.
  • Menschen sind nicht immer liebevoll und loyal.

Wir können diese Gegebenheiten annehmen und für uns nutzen.

Zum Abschluss gab es noch einen Satz, der mich besonders begleitet:

„Energie ist alles im Leben und unsere eigene Energie haben wir in der Hand.“

Werde zu der Person, die dankbar ist. Werde zu der Person, die in der Kommunikation etwas gibt, ohne etwas zu verlangen.

Und dann kam dieser eine Satz, der bei mir noch lange nachhallt:

„Wir haben nur ein Leben und wenn wir es richtig machen, reicht eins.“

Teamfoto vor dem Kurhaus in Baden‑Baden bei Sonnenschein.
Sonnenschein, gute Laune und Teamspirit vor dem Kurhaus.

Besondere Auszeichnungen

Juice Plus ist für mich weit mehr als ein Unternehmen – es ist eine Gemeinschaft, die Menschen zu einem gesünderen, bewussteren Lebensstil inspiriert. Ein Miteinander, in dem wir uns gegenseitig unterstützen, unsere Träume verfolgen und unsere Ziele erreichen. Dieses wertschätzende, herzliche Füreinander berührt mich jedes Mal aufs Neue.

Mit den ausgewählten Sorten aus 30 verschiedenen Obst‑, Gemüse‑ und Beerensorten wird nachhaltig dafür gesorgt, dass wir selbst und alle Interessierten ihr Wohlbefinden bis ins hohe Alter stärken können und ihr Leben in Freude, Kraft und Vitalität genießen. Ganz ohne künstliche Zusätze, dafür mit vollreif geernteten Pflanzenstoffen, die unseren Körper auf natürliche Weise unterstützen.

In diesem Jahr durften wir als Team besondere Erfolge feiern. Zwei meiner Partnerinnen wurden zu Partner+ ausgezeichnet und konnten aufstehen und sich zeigen. Ich selbst wurde auf die Bühne gerufen und als SC – Sales Coordinator geehrt, was mich unglaublich gefreut hat. Und schließlich durfte auch unsere Heidi auf die Bühne, weil sie den Club 3 erreicht hatte.

Ich stehe auf der Bühne während der SC‑Ehrung; ein Fotograf macht ein Bild, neben mir die Moderatorin und weitere ausgezeichnete Teammitglieder.
SC‑Ehrung im Kurhaus – ein Augenblick voller Freude, Anerkennung und Verbundenheit.
Heidi steht mit weiteren Club‑3‑Ausgezeichneten auf der Bühne während der Ehrung.
Heidi auf der Bühne – ein strahlender Moment ihrer Club‑3‑Auszeichnung.

Diese einzigartigen Momente haben wir am Abend im Monte Rosa, einer kleinen Pizzeria mit hervorragendem Essen, gemeinsam gefeiert. Am nächsten Tag machten wir noch eine gemütliche Stadtrundfahrt mit der Bimmelbahn und lernten Baden‑Baden von einer neuen Seite kennen. Danach packten wir unsere Sachen in den Bus und traten die Heimreise an. natürlich mit viel Lachen, guter Musik und einer wunderbar leichten Stimmung.

Ein herzliches Dankeschön an dich, liebe Gisela, dass du unsere Premium‑Fahrerin warst und uns sicher wieder nach Hause gebracht hast.

Was ich aus diesem Wochenende mitgenommen habe

Diese Reise hat mir wieder gezeigt, wie kraftvoll ein wertschätzendes Miteinander ist. Wenn Menschen sich gegenseitig stärken, entsteht eine Energie, die weit über ein Event hinauswirkt. Gemeinschaft, Freude und gegenseitige Unterstützung sind nicht nur schöne Begleiter, sondern sie sind ein wesentlicher Teil von persönlichem Wachstum und beruflichem Erfolg.

Etwa 30 Personen aus unserem Team feiern gemeinsam im Lokal Monte Rosa und essen italienische Gerichte.
Teamabend im Monte Rosa: gutes Essen, gute Gespräche, gute Menschen.

Gute Laune im Feng‑Shui‑Laden

Wir sind keine Gute‑Laune‑Terroristen – wir wollen das Leben genießen und andere dazu einladen, es uns gleichzutun. Denn wer Freude zeigt, Dankbarkeit lebt und sich selbst gut fühlt, ist gesünder und hat schlicht mehr vom Leben. Als Unternehmerinnen wissen wir: Unsere Stimmung, unsere Energie und unsere Gefühle liegen in unserer eigenen Verantwortung.

Gisela, Heidi, Tanja und ich trafen uns bei Gabi Oberberger in Bad Kötzting, um die Geburtstage von Claudia und Tanja zu feiern. Dafür nehmen wir uns bewusst Zeit und feiern das Leben im Feng‑Shui‑Laden. Gabi empfängt uns jedes Mal mit offenen Armen und strahlt, wenn wir hereinkommen. Sie serviert uns Heilwasser in roten Gläsern, mit denen wir anstoßen und die besondere Atmosphäre genießen.

Nach und nach gesellten sich weitere Kundinnen zu uns und machten unsere Späße mit. Elke und Birgit kamen später dazu und staunten über die Vielfalt von Gabis Geschenkideen. Für Claudia und Tanja setzten wir Krönchen und bunte Brillen auf und machten fröhliche Fotos, die wir später posteten. Das machen wir nicht aus Eitelkeit, sondern um andere zu inspirieren, ihr Lebensgefühl selbst in die Hand zu nehmen und die sonnige Seite des Lebens zu wählen.

Gabi Oberberger, Claudia und ich stoßen im Feng‑Shui‑Laden mit roten Gläsern an.
Rote Gläser, gute Stimmung – ein fröhlicher Augenblick im Feng‑Shui‑Laden.
Claudia und drei Freundinnen mit Spaßbrillen auf einem Gruppenfoto.
Claudia und die Mädels – ein Moment voller Lachen und bunter Brillen.

Genussmomente und eine Überraschung

Anschließend gingen wir ins Lokal Osl, wo wir schon öfter waren. Mit unseren bunten Krönchen zogen wir die Blicke auf uns und ernteten Lächeln von Bedienungen und Gästen. Für Claudia hatten wir ein Geschenk von Gabi einpacken lassen, das sie im Lokal als Überraschung erhielt.

Sie freute sich riesig über die orangefarbene Katze mit Sonnenbrille – eine winkende Glückskatze aus Japan, die als Symbol für Wohlstand und gute Energie gilt. Ihr ständiges Winken soll Glück, Kunden oder Geld anziehen. Ein fröhliches, kraftvolles Symbol, das perfekt zu Claudia passt.

Wir speisten vorzüglich und hatten unglaublich viel Spaß miteinander – nicht zuletzt, weil Gisela eine kleine Seifenblasenmaschine dabeihatte, die immer wieder für magische Momente sorgte.

Was ich daraus gelernt habe

Dieser Nachmittag hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, Freude bewusst zu kultivieren. Gute Laune ist kein Zufall – sie ist eine Entscheidung, eine Haltung und ein energetischer Beitrag zum eigenen Wohlbefinden. Wenn wir uns erlauben, spielerisch zu sein, entsteht Leichtigkeit. Und genau diese Leichtigkeit zieht Menschen an, öffnet Herzen und schafft Verbindung.

Claudia mit der orangefarbenen winkenden Katze mit Sonnenbrille.
Geburtstagsglück mit Augenzwinkern: Claudia und ihre orangefarbene Sonnenbrillen‑Katze.
Sieben Freundinnen sitzen im Lokal Osl zusammen an einem Tisch und genießen den Abend.
Gemeinsamer Tisch im Osl – gute Gespräche, gutes Essen, gute Gesellschaft.

Aha-Momente im April: Lektionen, die mein Leben bereichern

1. Verbindung entsteht in kleinen Momenten

Ob im Seminar, unter Freunden oder im Garten: Die stärksten Verbindungen entstehen nicht in großen Gesten, sondern in echten, warmen Augenblicken.

2. Energie ist mein stärkster Kompass

Der Powerday hat mich daran erinnert: Meine Energie entscheidet, wie ich wirke. Und ich habe sie in der Hand – jeden Tag, in jeder Begegnung.

3. Sichtbarkeit berührt Menschen

Mein 200. Blogartikel hat mir gezeigt, wie sehr Menschen auf Authentizität reagieren. Wenn ich mich zeige, entsteht Resonanz – tiefer, als ich denke. Ich bin dadurch ein Vorbild für andere.

4. Heilenergetik braucht Sprache und Beispiele

Durch Rückmeldungen wurde mir klar: Menschen verstehen Heilenergetik am besten über Geschichten, Erfahrungen und spürbare Veränderungen. Das möchte ich künftig noch stärker einfließen lassen.

Vier Personen stehen zusammen, während Seifenblasen von oben herabfallen; Anita lacht sichtbar.
Seifenblasenregen und lautes Lachen – ein Moment purer Lebensfreude.

Blogartikel, die ich im April 2026 geteilt habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Persönliche Baumbegleitung – weil dein Baum dich besser versteht als jeder Coach

➡️ Manchmal zeigt ein Baum deutlicher als jeder Mensch, was in uns gesehen werden möchte. Und genau so eine stille, kraftvolle Begegnung im Wald hat mich in diesem Artikel begleitet.

Monatsrückblick März 2026: Neue Schwingungen, tiefe Prozesse und mutige Entscheidungen

➡️ Ein Monat, der sich wie ein Wendepunkt angefühlt hat – voller neuer Schwingungen, mutiger Entscheidungen und Begegnungen, die mich daran erinnert haben, wie kraftvoll Veränderung sein kann.

Warum ich meine Meinung über Aufstellungsarbeit geändert habe

➡️ Manchmal zeigt uns das Leben so klar wie ein innerer Kompass, dass ein alter Weg nicht mehr passt und genau dieser Moment hat meine Sicht auf Aufstellungsarbeit grundlegend verändert.

Auflösung meines Aprilscherzes 2026: Warum die „Persönliche Baumbegleitung“ viel wahrer war, als viele dachten

➡️ Was als spielerischer Aprilscherz begann, hat etwas viel Größeres sichtbar gemacht – eine Sehnsucht, die Menschen sofort berührt hat und die zeigt, warum hinter Humor manchmal die klarste Wahrheit liegt.

10 Wege, wie dir energetische Begleitung Zeit, Geld und Nerven spart – und warum sie eine echte Entlastung ist

➡️ Es gibt Momente im Leben, in denen wir alles geben und trotzdem feststecken. Genau hier zeigt energetische Begleitung, wie viel leichter dein Weg wird, wenn du nicht länger Symptome bekämpfst, sondern die wahre Ursache löst.

Wut‑Pfad Erfahrungen: 10 Jahre Transformation und echte Geschichten

➡️Zehn Jahre Wut‑Pfad – ein Jahrzehnt voller Mut, echter Geschichten und Begegnungen, die zeigen, wie sehr sich ein Leben verändert. Besonders wenn wir aufhören, unsere Wut zu bekämpfen und beginnen, ihr wirklich zuzuhören.

Weitere besondere Momente im April 2026

  • Der Rauberpfaff – Eine Turbulente Komödie in Stallwang

Am Ostersonntag fuhren Karl und ich nach Stallwang, um die Komödie „Der Rauberpfaff“ der Theatergruppe zu sehen. Ein herrlich turbulentes Stück voller überraschender Wendungen und liebevoll überzeichneter Charaktere. Die Handlung spielt in einer Zeit, in der Räuber wie der legendäre Räuber Heigl noch durch die Wälder streiften. Im Zentrum steht der berüchtigte Räuberhauptmann Raubhauser Gust, der durch einen skurrilen Zufall plötzlich als Pfarrer von Keitersberg landet. Doch ein Räuber bleibt ein Räuber, auch im Talar. Die Dorfbewohner erkennen schnell ihre Chance und versuchen, den neuen „Geistlichen“ für ihre ganz eigenen Geschäfte einzuspannen. Ein gelungener Abend mit viel Applaus.

Ensemble des Theaterstücks ‚Der Rauberpfaff‘ steht gemeinsam auf der Bühne für das Abschlussfoto.
  • Eine Reise zum Glück mit Biyon Kattilathu

Heidi und ich haben uns Biyon Kattilathus neues Live‑Programm „Eine Reise zum Glück“ gegönnt – eine Feel‑Good‑Show, die weit mehr ist als nur Unterhaltung. Mit seinem einzigartigen Mix aus Humor, Tiefgang und berührenden Impulsen nimmt Biyon das Publikum mit auf eine Reise zu sich selbst.

Wir haben gelacht, gestaunt, nachgedacht und immer wieder gespürt, wie viel Kraft in Dankbarkeit, kleinen Momenten und ehrlichen Gefühlen steckt. Am Ende blieb nicht nur ein Lächeln, sondern dieses warme, nachhallende Gefühl von Glück, das uns beide noch lange begleitet hat.

Biyon Kattilathu auf der Bühne während seiner Live‑Show ‚Eine Reise zum Glück‘.
  • Frauenfrühstück mit Glücksimpulsen

Ich nahm mir Zeit für das Frauenfrühstück, das der Frauenclub Niederwinkling am letzten Aprilsamstag veranstaltete. Rund 80 Frauen waren gekommen, um das liebevoll vorbereitete Frühstück zu genießen und gemeinsam einen inspirierenden Vormittag zu erleben. Für die musikalische Umrahmung sorgte die bekannte Gruppe „Oane wia koane“, die mit ihren Liedern eine wunderbare Atmosphäre schuf und dafür großen Applaus erhielt. Als Referentin war Carola Hanusch aus Regensburg eingeladen. Mit ihrem Glücksvortrag nahm sie uns mit in die Welt der kleinen und großen Glücksmomente. Durch viele alltagsnahe Tools machte sie bewusst, wie viel Glück wir täglich erleben und wie wir es mit einfachen Impulsen noch bewusster in unser Leben einladen können. Ich selbst durfte dort schon zweimal einen Vortrag über Heilenergetik halten.

Carola Hanusch während ihres Glücksvortrags, stehend vor ihrer PowerPoint‑Präsentation.
  • Meine Veranstaltungen und Seminare

Es erfüllt mich jedes Mal mit großer Freude, wenn Menschen den Weg zu mir finden – sei es im Raum für Bewusstsein, in der modernen Aufstellungsarbeit, im Frei‑Sein‑Seminar, das uns bis Oktober begleitet, oder im Erfahrungsraum Lebensfreude, wo sich Gleichgesinnte in einem geschützten Rahmen begegnen. Auch die mutigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Wut‑Pfad‑Seminars und all jene, die beim Feuerritual bereit sind, Altes loszulassen und Neues einzuladen, berühren mich immer wieder. Zu sehen, wie Menschen bei mir ankommen, sich öffnen, wachsen und aufblühen, wie die Frühlingsblumen überall, ist für mich eines der schönsten Geschenke meiner Arbeit.

  • Pizzaabend mit Karin

Meine langjährige Freundin Karin lud mich zu einem gemeinsamen Pizzaessen ein – unser kleines Geburtstagsritual, bei dem wir uns gegenseitig Zeit schenken und diese bewusst miteinander verbringen. Sie holte mich ab und wir fuhren nach Bogen in die Pizzeria La Molisana, einen liebevollen Familienbetrieb mit richtig guter Küche. Wir ließen uns die Pizza schmecken, hatten einen gemütlichen Abend voller vertrauter Gespräche und ich traf sogar ein paar Bekannte im Lokal, was die Stimmung noch lebendiger machte. Nach unseren ausgedehnten Unterhaltungen brachte mich Karin wieder nach Hause.

Danke, liebe Karin, für diesen schönen, herzlichen Abend.

Karin und Anita sitzen am Tisch in der Pizzeria und genießen gemeinsam ihre Pizzas.
  • Kinoabend in Deggendorf

Mit einem Teil unserer Dienstagsfrauen durfte ich nach Deggendorf ins Kino fahren – ein kleiner Ausflug, der sich wie eine wohltuende Auszeit angefühlt hat. Wir sahen den Film „Ein fast perfekter Antrag“ mit Heiner Lauterbach und Iris Berben, eine herzerwärmende romantische Komödie aus Deutschland. Die Geschichte erzählt von Walter, der nach rund 40 Jahren wieder an den Moment anknüpfen möchte, in dem er Alice einen Heiratsantrag machte – charmant, humorvoll und voller leiser Gefühle. Wir hatten viel Freude, haben gelacht, mitgefiebert und einfach eine richtig schöne Zeit miteinander verbracht. Ein Abend unter Freundinnen, der leicht, warm und wohltuend war.

  • Unser kleiner Gartenzwerg

Große Freude habe ich mit unserem zweijährigen Gartenzwerg, der eine erstaunliche Begeisterung für Blumen und die Natur zeigt. Er kennt sogar schon die Kräuter, die wir gemeinsam gießen. Ich verbringe viel Zeit mit ihm draußen im Garten. Er möchte am liebsten ständig unseren Salat im Gewächshaus gießen und schaut dabei so konzentriert, als wäre es seine wichtigste Aufgabe der Welt. Vielleicht wird ja wirklich einmal ein kleiner Gärtner aus ihm. Für mich ist es jetzt schon ein Geschenk, diese Momente mit ihm erleben zu dürfen.

Kleiner Enkel im Gewächshaus, wie er Salat gießt, daneben ein Teil des Gemüsegartens.
  • Spontaner Ausflug zum Tegernsee

Ganz spontan machten Karl und ich uns auf den Weg zum Tegernsee. Unser Auto musste einmal richtig ausgefahren werden, weil die vielen Kurzstrecken tun ihm schließlich nicht gut. Zum Mittagessen kehrten wir im Tegernseer Bräustüberl ein, wo wir bei herrlichem Wetter draußen im Biergarten sitzen konnten. Danach spazierten wir gemütlich am Wasser entlang und beobachteten das lebhafte Treiben an diesem schönen Sonntag. Als wir an einer Eisdiele vorbeikamen, gönnten wir uns ein leckeres Eis und machten ein paar lustige Fotos. Es waren kleine Momente, die den Tag noch besonderer machten.

Anita und Karl sitzen im Biergarten des Tegernseer Bräustüberls vor ihrem Mittagessen.

Worauf ich mich im Mai 2026 freue

Was ich im Mai erleben darf:

  • Eine Teamreise in die Türkei
  • Karls Geburtstag
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Barbarese auf der Kleinkunstbühne Neurandsberg
  • Das Mut-Kraft-Seminar

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Wenn dir dieser Rückblick gefallen hat, wartet vielleicht schon der nächste Impuls auf dich. Über das Bild gelangst du direkt zu weiteren Monatsrückblicken.

Anita Griebl steht abends in Pforzheim vor leuchtenden PF‑Buchstaben und einem Herz und öffnet die Arme weit.
Monatsrückblick Januar 2026
Fünf Freundinnen im Faschingskostüm feiern im Feng Shui Laden Fasching.
Monatsrückblick Februar 2026
Anita im Bademantel und in eine Decke gehüllt, entspannt auf einer Wellnessliege und breitet beide Arme gelöst über sich aus.
Monatsrückblick März 2026

Anita in weißem Bademantel liegt entspannt auf einer Schaukelliege, mit roter Decke zugedeckt, lächelt und streckt die Arme nach oben.

Monatsrückblick März 2026: Neue Schwingungen, tiefe Prozesse und mutige Entscheidungen

2. April 2026/6 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Manchmal verdichtet sich ein Monat zu einem Wendepunkt. Der März war für mich genau das: intensiv, klärend und voller Entscheidungen, die meinen Weg neu formen. In meinem Rückblick erzähle ich dir, welche Erkenntnisse mich bewegt haben und welche Schritte jetzt wirklich zählen. Und ja, es gab einen Moment, der alles verändert hat.

Ein neuer Start: Das 11. Frei‑Sein‑Seminar beginnt

Im Frei‑Sein‑Seminar begegnen mir Menschen, die bereit sind, sich selbst mit offenem Herzen zu erkennen. Am ersten Kurstag entsteht immer eine besondere Atmosphäre: ein Mix aus Aufbruch, Neugier und dem Mut, sich auf etwas Neues einzulassen. Die Teilnehmer formulieren ihre Wünsche und Ziele und bringen sie sichtbar an der Tür an. Das ist unser kleines Ritual, das sofort spürbar macht, wohin die Reise gehen darf.

Wir sprechen über das, was im Alltag herausfordert, über alte Muster, die festhalten, und über die Sehnsucht nach mehr innerer Ruhe, Klarheit und Selbstbestimmung. Schon an diesem ersten Tag zeigt sich, wie unterschiedlich die Wege sind und wie ähnlich die Bedürfnisse. Gemeinsam beginnen wir, die ersten Schichten freizulegen: Was blockiert? Was möchte gesehen werden? Was braucht eine neue Entscheidung?

Es ist jedes Mal berührend zu erleben, wie schnell Vertrauen entsteht und wie viel Bereitschaft da ist, sich auf diesen tiefen Prozess einzulassen.

Zwei Hände formen ein Herz vor einem Meer mit Sonnenaufgang.
Ein Herz im Morgenlicht als Symbol für Aufbruch, Mut und neue Wege.

Energiearbeit der neuen Zeit

Die energetischen Bedingungen haben sich in der letzten Zeit spürbar verändert und damit auch die Art, wie wir innere Prozesse begleiten dürfen. Deshalb passe ich meine Seminare immer wieder an diese neuen Schwingungen an. Vieles, was früher wichtig war, hat sich gelockert. Heute braucht es flexiblere Wege, mehr Intuition und einen liebevollen Blick auf das eigene Erleben.

Im Frei‑Sein‑Seminar steht das eigene Gefühl an erster Stelle. Bevor der Verstand eingreift, geben wir der inneren Wahrnehmung Raum. Schritt für Schritt bringen wir beides in Einklang, sodass Intuition und Verstand miteinander arbeiten statt gegeneinander.

Die Zeit der starren Methoden und vorgegebenen Wege ist vorbei. Heute geht es um Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und darum, den eigenen Rhythmus zu achten. Jeder entwickelt sich in seinem Tempo, in seiner Zeit, in seiner Wahrheit.

Im Mittelpunkt steht die Gefühlsarbeit: Wir holen alte emotionale Verletzungen ins Bewusstsein, lösen festgehaltene Energie und treffen neue Entscheidungen, die in die Zukunft wirken. So entsteht ein Alltag, der leichter, klarer und freier gelebt werden kann.

➡️ Über die Energiearbeit der neuen Zeit, habe ich Stefanie Menzel, die Begründerin der Heilenergetik interviewt.

Türplakat mit bunten Wünschezetteln der Teilnehmer des Frei‑Sein‑Seminars.
Bunte Wünschezettel, die zeigen, was die Teilnehmer bewegt und welche Wege sie gehen möchten.

Was die Teilnehmer im Frei‑Sein‑Seminar beschäftigt

Die Menschen, die ins Frei‑Sein‑Seminar kommen, bringen ganz unterschiedliche Themen mit. Oft spüren sie, dass etwas in ihrem Leben nicht mehr stimmig ist: alte emotionale Belastungen, Beziehungsthemen, innere Unruhe oder das Gefühl, sich selbst aus den Augen verloren zu haben. Viele merken, dass es vor allem die Beziehung zu sich selbst ist, die Heilung und neue Ausrichtung braucht.

Die Wünsche, die am ersten Tag sichtbar werden, zeigen, was ihnen wirklich wichtig ist:

  • Klare Grenzen setzen
  • Mehr Frieden im Inneren
  • Leichtigkeit, Freude
  • Ein liebevolles Familienleben
  • Gute Entscheidungen
  • Naturverbundenheit
  • Erfüllte Beziehungen
  • Emotionale Unabhängigkeit
  • Voller Kraft und Energie
  • Selbstliebe und Selbstvertrauen und vieles mehr.

Im Laufe der Samstage tauchen wir gemeinsam tiefer ein. Wir schauen auf die Blockaden, die im Untergrund wirken. Das sind meist alte Muster, Verletzungen und Entscheidungen, die irgendwann einmal sinnvoll waren, heute aber einengen. Wenn diese unbewussten Themen ins Bewusstsein kommen, entsteht Raum für Veränderung.

Es braucht Mut, neue Sichtweisen zuzulassen und einen anderen Umgang mit sich selbst zu üben. Doch genau das geschieht im Seminar: Schritt für Schritt entsteht Klarheit, und neue Entscheidungen werden möglich. Entscheidungen, die in die Zukunft wirken und den Alltag leichter, freier und wahrhaftiger machen.

➡️ In meinem Blogartikel habe ich über die Wünsche meiner TeilnehmerInnen geschrieben.

Ein Abend voller Humor mit Michaela Hafner

Für ihr viertes Kabarett‑Programm „Hafnerin 2.0“ haben wir Freundinnen und Partner uns auf den Weg nach Auerbach ins Gasthaus zur Säge gemacht. Michaela Hafner erzählte, wie immer herrlich authentisch, aus ihrem Leben als Mutter, Ehefrau, Freundin und Schwiegertochter. Und natürlich lief auch diesmal nicht alles nach Plan, weshalb sie kurzerhand auf ein Selbstfindungs‑Retreat fuhr.

Es war für uns als kleiner Fan‑Club ein eigener Tisch reserviert und Michaela begrüßte uns persönlich am Eingang. Diesmal hatte sie sogar Fanartikel dabei, die man erwerben konnte. Mit ihrer frechen, witzigen Art und den liebevoll überzeichneten Alltagsgeschichten brachte sie den ganzen Saal zum Lachen.

Michaela Hafner auf der Bühne, dem Publikum zugewandt, mit der Hand vor ihrem Herzen.
Ein Moment voller Nähe – Michaela wendet sich dem Publikum zu und legt die Hand vor ihr Herz.
Michaela Hafner steht auf der Bühne, schaut nach unten und macht eine wegwerfende Handbewegung.
Humorvoll und pointiert – Michaela spielt mit einer wegwerfenden Geste.
Michaela Hafner sitzt auf einem Hocker, hat die Beine übereinandergeschlagen, die Hände darüber verschränkt und wendet sich dem Publikum zu.
Entspannt und präsent – Michaela im Dialog mit dem Publikum.

Die Bühnenprogramme von Michaela Hafner

Michaela, die aus Niederwinkling stammt, steht seit 2012 auf der Kabarett-Bühne. Ihr erstes Programm hieß „Ois Guade Opa“, gefolgt von „Na?! I ned!!!“ (2018) und „I moch des scho“ (2023). Ich habe alle Programme gesehen und mir jedes Mal ein Autogramm geholt.

Sie ist für mich ein neuer Stern am Kabarett‑Himmel, der inzwischen viele Bühnen gerockt hat. Man kann ihre persönliche Weiterentwicklung in jedem Programm mitverfolgen: mal erzählt sie aus ihrem echten Leben, mal aus fiktiven Situationen, aber immer mit Herz, Humor und einer guten Portion Selbstironie.

Während der Show habe ich viele Fotos von ihr gemacht und sie ihr später geschickt. Es war eine Freude, diese starke Persönlichkeit mit ihren lebendigen Gesichtsausdrücken und typischen Bewegungen einzufangen.

Ein fröhliches Selfie unseres kleinen Fanclubs – Freundinnen und Partner sitzen gemeinsam auf dem Tisch und feiern Michaela Hafners Bühnenabend.
Ein fröhlicher Moment mit unserem kleinen Fanclub – gemeinsam beim Selfie vor der Show.
Michaela Hafner steht mit uns Freundinnen und Partnern auf der Bühne – ein gemeinsamer Moment voller Freude und Verbundenheit.
Gemeinsam mit Michaela auf der Bühne – ein Augenblick voller Freude und Verbundenheit.

Ein begeistertes Publikum von Anfang bis Ende

Mit ihren starken Pointen hatte Michaela das Publikum durchgehend auf ihrer Seite. Ihre Geschichten sind aus dem Leben gegriffen. Wer sie kennt, erkennt viele Anspielungen sofort und versteht, warum sie genau diese Themen auf die Bühne bringt.

Ich finde, Kabarettistinnen und Kabarettisten bearbeiten oft ihre eigenen Lebensthemen öffentlich. Das ist mutig und auf eine gewisse Weise auch heilsam. Das sieht man auch bei Größen wie Günther Grünwald, Martin Frank oder Monika Gruber.

Michaela Hafner ist auf einem wunderbaren Weg, in diese Riege hineinzuwachsen. Ich wünsche ihr von Herzen weiterhin viel Glück und Erfolg.

Anita zeigt die Autogrammkarte, während Michaela Hafner das Geschenk in den Händen hält – ein gemeinsamer Moment nach ihrem Bühnenprogramm.
Nach der Show teilen wir diesen besonderen Moment – Michaela mit meinem Geschenk, ich mit ihrer Autogrammkarte.

Wellness, Wärme & Freundschaft: Ein Tag mit Heidi

Zu unseren Geburtstagen schenken Heidi und ich uns gegenseitig einen entspannten Wellnesstag. Dieses Mal hat sie das Wellnesshotel Oswald in Kaikenried ausgewählt – ein ausgezeichnetes Landromantikhotel, das wirklich keine Wünsche offenließ.

Wir starteten mit ein paar Runden im Panoramapool im Außenbereich und genossen anschließend den XXL‑Whirlpool mit angenehm warmem Wasser und sanftem Sprudel. Danach erkundeten wir den Saunabereich und stärkten unser Immunsystem: eine 80°‑Salzsauna aus Zirbenholz, eine 70°‑Panoramasauna, eine 60°‑Biosauna mit Blick in den Bayerischen Wald, ein 40°‑Tepidarium und ein wohltuendes Aroma‑Dampfbad mit eigenem Peeling.

Später nutzten wir die Salzinhalation in der offenen Infrarotkabine, Tiefenwärme und Meeresklima in einem. Für die Atemwege stand zusätzlich ein 42°‑Solebad bereit.

Anita liegt in einer Schaukelliege im weißen Bademantel mit roter Decke und streckt fröhlich die Arme nach oben.
Ein Moment voller Entspannung – ich in der Schaukelliege, eingehüllt in Wärme und Freude.
Heidi liegt in der Schaukelliege, hält das Powergetränk "Luminate" vor ihre Stirn und eine Wasserflasche in der anderen Hand.
Heidi in ihrer Wohlfühloase – mit Powergetränk „Luminate“ und Wasserflasche bereit für neue Energie.

Genussmomente für Körper & Seele

Zwischen 13 und 16 Uhr konnten wir uns im Hotelrestaurant am reichhaltigen Buffet bedienen: Suppe, Vorspeisen, Salate, Hauptgerichte und köstliche Nachspeisen, alles frisch, vielfältig und liebevoll angerichtet. Auch an der Poolbar gab es Getränke und Obst für zwischendurch.

Heidi und ich ließen uns treiben und suchten uns immer wieder neue Lieblingsplätze zum Ausruhen. Zuerst machten wir es uns in den Schaukelliegen gemütlich und tranken dort einen Rohkakao und unseren „Luminate“, ein Powergetränk aus natürlichen Früchten und Kräutern.

Später wechselten wir zu den Liegen am Panoramafenster und zum Abschluss besuchten wir den Kinoraum, wo auf einer großen Leinwand wunderschöne Naturaufnahmen liefen. Ein perfekter Ausklang. Immer wieder hielten wir die schönen Momente in Bildern, mit unserem Handy fest.

Sichtlich erholt und voller neuer Energie machten wir uns schließlich auf den Heimweg.

Herzlichen Dank, liebe Heidi, für diese wertvolle gemeinsame Zeit.

Außenbereich mit Sonnenliegen, einem Korbhaus zum Liegen und warmen Sonnenstrahlen im Hintergrund.
Ein sonniger Ruheplatz im Außenbereich – Liegen, Korbhaus und warmes Licht.
Anita sitzt entspannt im Korbhaus, hinter ihr leuchtet die Sonne durch die runde Öffnung und schafft ein warmes Urlaubslicht.
Ein Moment für mich – im Korbhaus sitzend, eingerahmt vom strahlenden Sonnenlicht.

Inspirationen, die ich im März 2026 geteilt habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Monatsrückblick Februar 2026: Wo Energie fließt und Freiheit wächst

➡️ In diesem Monatsrückblick nehme ich dich mit in meinen Februar – zu den Momenten, die mich gestärkt, berührt, überrascht und ein Stück freier gemacht haben.

2016 bis 2026: 10 Veränderungen in 10 Jahren, auf die ich stolz bin

➡️ Zehn Jahre, zehn mutige Schritte, die alles verändert haben. Manche leise, manche laut – alle wegweisend. Diese zehn Veränderungen tragen meinen größten Stolz.

Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über 12 Jahre getragen hat

➡️ Zwölf Jahre Lebensfreude, Begegnung und innere Ausrichtung. Wenn ich heute zurückblicke, spüre ich, wie viel dieser Raum bewegt hat – in mir und in so vielen anderen.

Was ist Persönlichkeits-Stärkung? Und was nicht?

➡️ Persönlichkeits‑Stärkung ist ein Weg zurück zur eigenen Wahrheit. Ein Weg, der leise beginnt und das ganze Leben verändert. Und er hat nichts mit Härte oder Ego zu tun. Hier erfährst du, warum.

Was ist der energetische Unterschied zwischen Gefühle und Emotionen? Und wie kannst du alte Emotionen auflösen?

➡️ Gefühle zeigen dir, was im Jetzt lebendig ist – Emotionen erinnern dich an alte, gespeicherte Energie. Wenn du beides unterscheiden lernst, beginnt echte innere Freiheit.

Weitere besondere Momente im März 2026

  • Ein Abend unter bewussten Unternehmerinnen

Sehr gerne treffe ich mich mit Unternehmerinnen zu einem wertvollen, inspirierenden Austausch. Auch dieses Mal haben Birgit Stern und Alexandra Dück eingeladen. Zehn Frauen machten sich auf den Weg nach Deggendorf ins Lokal Vis a Vis, um diesen wunderbaren Abend miteinander zu verbringen.

Wir lernten uns gegenseitig kennen, tauschten Erfahrungen aus und spürten schnell, wie bereichernd solche Begegnungen sind. Besonders gefreut hat mich Martinas Vorschlag, einen Vortrag in ihrem Frauentreff zu halten. So wurde dieses Treffen zu einem fruchtbaren Vernetzen, das bereits erste neue Wege öffnet.

Zehn bewusste Unternehmerinnen sitzen gemeinsam im Lokal – ein Abend voller Austausch, Lachen und Verbundenheit.
Gemeinschaft, Wärme und weibliche Stärke – zehn Unternehmerinnen teilen einen besonderen Abend.
  • Frische Energie für Vorbühl

Bereits im November begann man in unserem Ort mit den Ausgrabungen für eine neue Wasserleitung. Große Erdhaufen versperrten mir über Monate hinweg den freien Weg in den Wald – einen Weg, den ich für meine Beratungen so oft nutze. Bis in den März hinein blieb alles unverändert, und erst dann wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen.

Diese Zeit war für mich energetisch sehr herausfordernd. Die Baustelle brachte alte Belastungen und Themen an die Oberfläche, die gesehen und bearbeitet werden wollten. Das hat viel Kraft gekostet, aber es hat sich gelohnt. Noch vor Monatsende wurden die Grabungsarbeiten sauber abgeschlossen. Mit der neuen Wasserleitung fließt nun frische, klare Energie in unseren Ort und das ist in vielen Bereichen spürbar. Dafür bin ich sehr dankbar.

Grabungsarbeiten für die neue Wasserleitung, im Hintergrund stehen Baumaschinen.
Neue Wege für Vorbühl – Grabungsarbeiten und Maschinen bringen frische Energie in Bewegung.
  • Ein neuer Name für eine neue Zeit

Die Schwingungen der neuen Zeit haben auch mich eingeladen, meine Veranstaltungen weiterzuentwickeln und an die aktuelle Energie anzupassen. Besonders der Name Treffpunkt Lebensfreude fühlte sich nicht mehr stimmig an. Er war über viele Jahre ein guter Begleiter, doch seine Zeit war erfüllt.

Deshalb habe ich die Veranstaltung in Erfahrungsraum Lebensfreude umbenannt. Dieser neue Name trägt viel besser, was heute gebraucht wird: einen Raum, in dem Erfahrungen möglich werden, in dem Wahrnehmung, Gefühl und innere Ordnung sich entfalten dürfen. Die Inhalte habe ich bereits seit einiger Zeit weiterentwickelt und an die neuen energetischen Impulse angepasst. Mehr darüber erzähle ich in meinem Blogartikel: Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über 12 Jahre getragen hat.

  • Ein nährendes Frühstück mit Martina

Mit meiner früheren Seminarteilnehmerin und Seminarbegleitung Martina treffe ich mich gelegentlich zu einem ausgedehnten Frühstück. Dieses Mal wählten wir das Lokal Extra in Deggendorf, wo wir uns am wunderbaren Buffet bedienen konnten. Wir tauschten uns über unsere Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Zeit aus und blickten gemeinsam auf unsere frühere Zusammenarbeit zurück. Es ist schön zu sehen, wie sehr sich Martina weiterentwickelt hat. Sie steht heute stabil in ihrer eigenen Kraft und braucht meine Unterstützung nicht mehr. Solche Begegnungen erfüllen mich jedes Mal mit Freude und Dankbarkeit.

Anita und Martina sitzen beim Frühstück und formen gemeinsam mit ihren Händen ein Herz in der Luft.
Frühstück mit Herz – Martina und ich genießen den Moment und formen unser gemeinsames Luft‑Herz.
  • Wohlfühlzeit bei Heidi

Mit meiner Freundin Heidi Kerscher mache ich regelmäßig einen Massage‑ oder Energiebehandlungsaustausch. Dieses Mal war ich an der Reihe, mich verwöhnen zu lassen und das war nach all den Wirrungen und energetischen Veränderungen wirklich notwendig. Zuerst hat sie mit Organetik eine energetische Reinigung eingeleitet und mich anschließend mit einer wohltuenden Klangschalen‑Massage verwöhnt. Danach durfte ich noch eine Bowen‑Behandlung genießen, die meinen Körper tief entspannt hat.

Gemeinsam sprachen wir über meine aktuellen energetischen Prozesse und die Lösungen, die sich gerade zeigen. Diese Auszeit war eine wertvolle Unterstützung und hat mir spürbar gutgetan. Herzlichen Dank, liebe Heidi.

  • Meine erste Gesundheitsparty – ein voller Erfolg

In einer WhatsApp‑Gruppe findet einmal im Monat eine kleine „WhatsApp‑Party“ statt, die jeweils von einer meiner JP+ Geschäftspartnerinnen organisiert wird. Aus einem nächtlichen Impuls heraus stellte ich mich dieses Mal selbst als Gastgeberin zur Verfügung und stellte sofort die Inhalte zusammen.

Mit einem Plakat machte ich Werbung für das Gesundheits‑Event und die Resonanz war groß: 27 neue Personen folgten meinem Link in die kostenlose Gruppe. Meine erste Gesundheitsparty war ein voller Erfolg. Ich konnte viele Menschen mit meiner Geschichte berühren und spürte, wie wertvoll es ist, Erfahrungen zu teilen und andere zu inspirieren.

Wenn du beim nächsten Mal dabei sein möchtest: Hier geht es in die Gruppe: BUNTistGESUND

Ein Teil des Einladungsplakats: Obst und Gemüse im Hintergrund, dazu der Text „Mehr Energie durch bewusste Ernährung“ und „Kostenloser Vortrag in einer WhatsApp‑Gruppe“.
Das Plakat zur Gesundheitsparty: Farbenfrohes Obst, Gemüse, Beeren und die Einladung zu mehr Energie durch bewusste Ernährung.
  • Warum ich meine Seminare so liebe

Jedes Seminar und jede Veranstaltung erfüllt mich mit tiefer Freude. Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre inneren Themen zu erkennen, zu lösen und wieder freier zu werden. Wenn ich miterleben darf, wie Klarheit entsteht, wie sich das Herz öffnet und wie neue Lebensfreude sichtbar wird, dann weiß ich, warum ich diesen Weg gehe. Diese Momente sind für mich ein Geschenk.

Hier geht es zu meinen Veranstaltungen und Seminaren.

Worauf ich mich im April 2026 freue

Was ich im April erleben darf:

  • Mein Scherzartikel
  • Theater „Der Rauberpfaff“ in Stallwang
  • JP- Convention in Baden-Baden
  • Eine Reise ins Glück mit Bion Kattilathu
  • Claudias Geburtstag im Feng-Shui-Laden
  • Das Frauenfrühstück vom Frauenclub
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Das Feuer der Anitas
  • Das Wut-Pfad-Seminar

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Hat dir mein Monatsrückblick gefallen oder vielleicht sogar neue Impulse geschenkt?
Dann stöbere gern weiter in meinen vergangenen Rückblicken. Ein Klick auf das Bild führt dich direkt dorthin.

Fünf Freundinnen im Faschingskostüm feiern im Feng Shui Laden Fasching.
Monatsrückblick Februar 2026
Anita Griebl steht abends in Pforzheim vor leuchtenden PF‑Buchstaben und einem Herz und öffnet die Arme weit.
Monatsrückblick Januar 2026
Ein brennendes Feuer mit eingefügten Sternen als stimmungsvolles Beitragsbild.
Monatsrückblick Dezember 2025
Menschen lassen bunte Luftballons in den Himmel steigen – ein Symbol für Leichtigkeit, Gemeinschaft und Lebensfreude.

Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über 12 Jahre getragen hat

13. März 2026/0 Kommentare/in Heilenergetik & Energiearbeit, Rückblicke/von Anita Griebl

Es gibt Räume, die entstehen nicht aus einem Konzept, sondern aus einer inneren Bewegung. Der Treffpunkt Lebensfreude war genau so ein Raum. Ursprünglich von Stefanie Menzel ins Leben gerufen, der Frau, bei der ich selbst die Heilenergetik kennenlernen durfte. Er wurde für viele Menschen zu einem Ort des Ankommens und der inneren Ausrichtung.

Schon damals hat mich die Idee berührt, einen Raum zu öffnen, in dem Lebensfreude wachsen darf. Heute, 12 Jahre später, blicke ich dankbar auf diese Zeit zurück. Auf ein monatliches Zusammenkommen, das ich mit meiner eigenen Handschrift weitergeführt habe und das bis heute in mir nachklingt.

Was als kleine Initiative begann, wurde für viele zu einem festen Ankerpunkt. Ein Abend, an dem sich Menschen erinnern konnten, wer sie in ihrem Innersten sind. Sie fühlten sich getragen von Präsenz, Stille und dem gemeinsamen Feld.

Treffpunkt Lebensfreude – Rückblick auf 12 Jahre gemeinsamer Abende

• Ein monatlicher Raum in Niederwinkling, den ich über 12 Jahre hinweg gestaltet habe – inspiriert von der ursprünglichen Initiative von Stefanie Menzel.

• Getragen von der Heilenergetik entstand ein Feld, in dem Menschen sich begegnen, austauschen und innerlich ausrichten konnten.

• Jeder Abend begann in einer offenen Runde, in der Platz war für das, was gerade da war.

• Danach öffnete sich ein gemeinsames Thema, begleitet von heilenergetischen Impulsen, einer intuitiven Meditation und einer persönlichen Impulskarte zum Abschluss.

• Über die Jahre wurde der Treffpunkt Lebensfreude zu einem lebendigen Ort der Verbindung und Klarheit, der zwei große Jubiläen gefeiert hat und Teil eines deutschlandweiten Netzwerks war.

Was war der Treffpunkt Lebensfreude?

Der Treffpunkt Lebensfreude war ein monatlicher Raum, in dem Menschen zusammenkamen, um sich selbst wieder näher zu kommen, innere Klarheit zu finden und Lebensfreude bewusst zu nähren. Ein Ort, an dem Energie auftanken durfte und Gemeinschaft auf natürliche Weise entstand.

Wenn du tiefer in das Thema eintauchen möchtest, findest du hier meinen Artikel:

➡️ Was ist Lebensfreude?

Der Treffpunkt war kein Kurs, kein Seminar und kein Vortrag.
Er war ein energetisches Miteinander, das sich jedes Mal neu formte, zusammen mit den Menschen, die da waren, und von dem, was sich im jeweiligen Moment zeigen wollte.

Mehrere Menschen führen ihre Hände im Kreis zusammen, verbunden durch blaue Bänder – ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt.
Ein Moment aus dem Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der über viele Jahre Menschen verbunden und getragen hat.

Warum ich den Treffpunkt Lebensfreude über 12 Jahre hinweg gestaltet habe

Über all die Jahre durfte ich immer wieder erleben, wie wertvoll Räume sind, in denen Menschen einfach sein können. Räume, in denen wir uns zeigen dürfen, zur Ruhe kommen, uns erinnern und uns miteinander verbunden fühlen.

Lebensfreude war dabei nie etwas Lautes oder Aufgesetztes. Sie entstand in den Momenten, in denen Menschen bei sich selbst ankamen. Ein energetisches Feld, das sich an diesen Abenden geöffnet hat.

Lebensfreude ist nichts Lautes, nichts Aufgesetztes. Sie entsteht, wenn wir bei uns ankommen.

Ein Raum, der gewachsen ist – Jubiläen und Gemeinschaft

In den vergangenen zwölf Jahren durfte der Treffpunkt Lebensfreude auf eine besondere Weise wachsen. Zum 5‑jährigen Jubiläum haben wir im Bürgerhaus Niederwinkling ein Fest gestaltet – gemeinsam mit vielen Menschen, die diesen Raum über Jahre hinweg begleitet haben. Besonders berührend waren die persönlichen Worte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die erzählten, wie sich ihr Leben durch die monatlichen Abende verändert oder geklärt hatte.

Fünf Jahre später, zum 10‑jährigen Jubiläum, haben wir erneut innegehalten – diesmal im kleineren Kreis mit den treuen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. Auch dieser Abend war ein Moment des Rückblicks, der Dankbarkeit und der Verbundenheit.

Der Treffpunkt Lebensfreude war nie ein einzelnes Angebot. Über die Jahre wurde er Teil eines deutschlandweiten Netzwerks, in dem Heilenergetikerinnen und Heilenergetiker ähnliche Räume öffneten – jeder mit seiner eigenen Handschrift und doch verbunden durch denselben Kern: ein Ort, an dem Lebensfreude genährt werden durfte.

Ein Geschenk mit roten Luftballons, von denen einer die Aufschrift ‚10 Jahre Treffpunkt Lebensfreude‘ trägt.
Ein Geschenk mit roten Luftballons – ein liebevolles Zeichen für 10 Jahre Treffpunkt Lebensfreude und die Kraft der Gemeinschaft.

Stimmen aus 12 Jahren Treffpunkt Lebensfreude

Dagmar

„Nach einem Treffpunkt‑Lebensfreude‑Abend ging es mir immer richtig gut. Auch der nächste Tag fühlte sich leicht und klar an – ich war ganz bei mir. Dieser Raum hat mir viel gegeben.“

Sissi

„Die Abende waren für mich immer bereichernd und haben mir neue Perspektiven eröffnet. Ich habe mich sehr wohlgefühlt und bin oft mit einem beflügelten Gefühl nach Hause gegangen.“

Christine

„Der Abend bei dir war ein Herzöffner. Deine Worte haben mich gestärkt und mir gutgetan – manchmal verliert man sich im Alltag. Die gemeinsame Zeit war für mich ein wertvoller Moment der Ruhe.“

Wie ein Abend beim Treffpunkt Lebensfreude gestaltet war

Jeder Treffpunkt‑Lebensfreude‑Abend hatte seine eigene Energie. Und doch gab es einen vertrauten Rahmen, der Halt gab und gleichzeitig viel Offenheit ließ.

Ankommen und erster Austausch

Zu Beginn kamen wir in Ruhe zusammen. Bei einer Tasse Tee oder Kaffee entstand oft schon ein warmer, natürlicher Austausch – ein Ankommen im Raum und bei sich selbst.

Gemeinsame Anfangsrunde

In einer offenen Runde konnte jede Teilnehmerin teilen, was sie gerade bewegte oder welche Themen präsent waren. Alles durfte da sein, ohne Bewertung und ohne Druck.

Heilenergetische Impulse

Im Verlauf des Abends flossen immer wieder kleine heilenergetische Impulse ein. Sie unterstützten dabei, klarer zu fühlen und die eigene Energie zu ordnen.

Ein gemeinsames Thema

Für jeden Abend gab es ein Thema, das uns durch den weiteren Verlauf begleitete. Wir betrachteten es aus verschiedenen Perspektiven und ließen entstehen, was sich zeigen wollte.

Heilenergetische Übung (wenn es stimmig war)

Manchmal zeigte sich eine passende Übung, die half, das Thema nicht nur gedanklich, sondern auch energetisch zu verankern.

Intuitive Meditation

Zum Abschluss führte ich durch eine intuitive Meditation, die Ruhe, Klarheit und innere Weite eröffnete.

Impulskarte als Begleiter

Jede Teilnehmerin durfte zum Schluss eine Impulskarte ziehen – oft ein kleiner Hinweis, der den Abend abrundete und in den Alltag hineinwirkte.

➡️ Wenn du sehen möchtest, wie sich dieser Raum heute weiterentwickelt hat, findest du hier den Erfahrungsraum Lebensfreude.

Ein liebevoll gedeckter Tisch mit Snacks, Blumen und Herzpralinen beim Treffpunkt Lebensfreude.
Ein liebevoll vorbereiteter Tisch – ein kleiner Einblick in die Atmosphäre, die den Treffpunkt Lebensfreude über viele Jahre getragen hat.

Für wen der Treffpunkt Lebensfreude gedacht war

Der Treffpunkt Lebensfreude war ein Raum für Menschen, die sich nach mehr Leichtigkeit sehnten, ihre Energie stärken wollten oder innere Klarheit suchten. Für alle, die sich mit sich selbst verbinden wollten, einen geschützten Rahmen für persönliches Wachstum brauchten oder die Gemeinschaft schätzten.

Vorkenntnisse waren nie notwendig. Es brauchte nur Offenheit und die Bereitschaft, sich auf den Moment einzulassen.

Warum dieses Zusammenkommen gewirkt hat

Der Treffpunkt Lebensfreude wirkte, weil er echt war. Weil er frei von Erwartungen blieb. Weil er von Herzenergie getragen wurde. Und weil Menschen hier einfach sein durften, ohne funktionieren zu müssen.

Lebensfreude entstand in diesen Abenden nicht durch etwas künstlich erzeugtes, sondern durch das gemeinsame Feld, das sich öffnete, wenn Menschen bei sich selbst ankamen.

Wie sich der Treffpunkt Lebensfreude weiterentwickelt hat

Der Treffpunkt Lebensfreude war über viele Jahre ein wertvoller Raum für Begegnung, Austausch und innere Ausrichtung. Mit der Zeit hat sich jedoch gezeigt, dass sich seine Essenz verändern möchte – hin zu mehr Stille, mehr Präsenz und mehr innerem Erleben.

Aus dieser Entwicklung heraus ist der Erfahrungsraum Lebensfreude entstanden. Ein Raum, der die Grundhaltung des Treffpunkts weiterträgt, sich jedoch freier, intuitiver und offener zeigt. Weniger Struktur, weniger Methode mit mehr Sein.

Wenn du erfahren möchtest, wie sich dieser Raum heute zeigt, findest du hier einen Einblick:

➡️ Erfahrungsraum Lebensfreude

12 Jahre Treffpunkt Lebensfreude – ein Raum, der weiterwirkt

Zwölf Jahre Treffpunkt Lebensfreude waren ein Geschenk. Zwölf Jahre voller Begegnungen, leiser Erkenntnisse, berührender Momente, Energie und Verbundenheit. Viele Menschen haben diesen Raum besucht – manche sogar über weite Strecken hinweg und ihn mit ihrem Sein mitgestaltet.

Heute spüre ich: Die Essenz dieses Raumes ist lebendig geblieben. Sie hat sich weiterentwickelt, verändert, vertieft und wirkt in neuer Form weiter.

Wer mehr darüber erfahren möchte, wie sich dieser Raum heute zeigt, findet hier einen Einblick in meine aktuelle Arbeit.

➡️ Mehr über meine Arbeit findest du hier.

Möchtest du informiert werden?

Wenn du die Impulse, Herzensmomente und kleinen Wunder, die zwischen den Zeilen entstehen, mitbekommen möchtest, kannst du dich in meinen Energieletter eintragen.
Dort teile ich das, was sich oft leise zeigt und gerade deshalb so viel Kraft hat.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Magst du die kleinen Wunder mitbekommen, die zwischen den Zeilen passieren?

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Ja, ich möchte dabei sein

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Fünf Freundinnen im Faschingskostüm feiern im Feng Shui Laden Fasching.

Monatsrückblick Februar 2026: Wo Energie fließt und Freiheit wächst

1. März 2026/2 Kommentare/in Rückblicke/von Anita Griebl

Der Februar war für mich ein Monat voller Bewegung – innerlich wie äußerlich. Ein Monat, in dem Energie spürbar ins Fließen kam und an vielen Stellen neue Freiheit entstanden ist. Zwischen bunten Faschingsmomenten, tiefen Entwicklungsprozessen, meinem neuen Claim und berührenden Begegnungen durfte ich erleben, wie sehr sich das Leben öffnet, wenn wir bereit sind, hinzuspüren und uns weiterzuentwickeln.

Es war ein Monat, der mich erinnert hat: Freiheit ist nichts Zufälliges. Sie wächst dort, wo wir uns selbst ernst nehmen, mutig hinschauen und unserer Lebensenergie Raum geben. Genau das durfte ich im Februar auf vielen Ebenen erfahren – in meiner Arbeit, in meinen Seminaren und in meinem ganz persönlichen Alltag.

21-Tage-Challenge Lebensenergie und Lebensfreude

Vom 1. bis 21. Februar habe ich in meiner Energiegruppe eine 21‑Tage‑Challenge begleitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durften im Vorfeld selbst wählen, welches Thema sie in dieser Zeit stärken möchten, entschieden haben sie sich für: „Lebensenergie und innere Freude aktivieren“.

Gleich am ersten Tag habe ich ein Video mit den wichtigsten Informationen in die Gruppe gestellt und ihnen den ersten Impuls mitgegeben: einen energetischen Einstieg zur Lebensenergie, eine kleine Übung und die Einladung, einen persönlichen Satz zu formulieren, der direkt aus dem Inneren kommt und auf einem Zettel festgehalten wird.

Der erste Schritt

Energetischer Impuls: Deine Lebensenergie wohnt in deinem Körper. Der erste Schritt zur Aktivierung ist, wieder bewusst in deinem Körper anzukommen.

Kleine Übung: Schließe für einen Moment die Augen und spüre in deine Füße. Fühle den Kontakt zum Boden. Sage innerlich: „Ich bin hier. In meinem Körper. Jetzt.“

Dein Satz für Lebensenergie & Freude: Formuliere einen positiven Satz in der Gegenwart, z. B.: „Ich bin ganz in meinem Körper angekommen.“ Lass deinen eigenen Satz aus deinem Inneren entstehen und schreibe ihn auf einen schönen Zettel. Fühle, was dieser Satz in dir auslöst – Freude, Wärme oder vielleicht auch Skepsis.

Stell dir anschließend eine Situation aus der Vergangenheit vor, in der du ein besonders gutes Gefühl hattest. Verbinde dieses Gefühl mit deinem Satz und trage ihn den ganzen Tag bewusst in dir.

Frage für den Tag: Wie fühlt es sich an, wirklich in meinem Körper präsent zu sein – statt nur im Kopf zu leben?

Mein Tipp: Ich schreibe meine Gedanken auf ein Blatt und meinen Tages‑Satz auf einen kleinen bunten Zettel. Diesmal habe ich Glückskleeblätter gefaltet und darauf meine Sätze notiert.

Ich frage mich täglich: Wie kann ich heute mehr Freude und mehr Lebensenergie in meinen Alltag bringen? (Lächeln, Musik, Tanz, Spiele, Bewegung, Natur, Kinder …)

Ein Schrank mit 21 bunten Papier‑Kleeblättern, auf denen persönliche Sätze zur 21‑Tage‑Challenge ‚Lebensenergie und Lebensfreude‘ notiert sind.
Meine 21 bunten Kleeblätter – jeder Satz ein kleiner Impuls für mehr Lebensenergie und innere Freude.

Lebensenergie und innere Freude aktivieren

Ich habe selbst aktiv mitgemacht und meine Glückskleeblätter an meinen Schrank im Arbeitszimmer geklebt. Es erfüllt mich jedes Mal mit Freude, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Energie zu stärken und sich selbst wieder näherzukommen – gerade im oft grauen Februar, wenn die Sonne fehlt und viele sich energielos fühlen.

Die täglichen Impulse drehten sich unter anderem um: – den Atem als Anker – die Sinne öffnen – den Herzensraum spüren – Energieräuber erkennen – Altes ausatmen

Dazu habe ich hilfreiche Beispielsätze angeboten, wie etwa:

  • Ich fühle mich lebendig, wach und präsent.
  • Meine Energie erneuert sich stetig von innen heraus.
  • Ich spüre Freude in jedem Atemzug.
  • Ich bin voller Vitalität und innerer Ruhe.
  • Meine innere Kraft trägt mich durch alles hindurch.
  • Ich genieße die Kraft, die in mir wohnt.
  • Ich vertraue meiner natürlichen Lebensenergie.
  • Meine Ausstrahlung ist voller Wärme und Lebendigkeit.

Ich habe betont, wie wichtig es ist, den Satz mit einem echten Glücksgefühl zu verknüpfen, denn nur dann nimmt unser System ihn als wahr an. Wird der Satz im Tagesverlauf immer wieder wiederholt, kann sich die innere Freude spürbar ausbreiten.

Begleitend dazu gab es Bilder mit Texten, Kartenimpulse und Meditationen. Wer die Challenge ernst nahm, konnte unglaublich viel daraus mitnehmen. Die Rückmeldungen haben gezeigt, wie sehr sich Freude und Energie steigern, wenn man täglich nur wenige Minuten bewusst investiert.

Gleichzeitig wurde sichtbar, dass manche, obwohl sie es dringend gebraucht hätten, im Alltag so verstrickt waren, dass sie sich die 15 Minuten nicht schenken konnten.

Anita Griebl trägt eine übergroße rosarote Brille und ein lustiges Mundpuzzle an der Nase – ein humorvoller Moment aus der 21‑Tage‑Challenge ‚Lebensenergie und innere Freude‘.
Ein fröhlicher Moment aus der 21‑Tage‑Challenge – Lebensenergie darf bunt und verspielt sein.

Rückmeldungen zur Challenge

Die Rückmeldungen zur Challenge haben mich sehr berührt. Sie zeigen, wie viel sich in nur 21 Tagen bewegen kann, selbst dann, wenn der Alltag dicht ist oder nicht jeden Tag Zeit bleibt.

Rosi schrieb mir: „Liebe Anita, ich danke dir für deine interessante und intensive Challenge. Deine Meditationen sind Balsam für die Seele – jedes Mal eine besondere Wohlfühlzeit. Die Impulse, die du uns mitgibst, sind so wertvoll und immer wieder verwendbar. Mir selbst geht es wieder besser, ich bin in meiner Mitte angekommen und dankbar, im Hier und Jetzt zu sein.“

Matthias teilte: „Leider konnte ich nicht an allen Tagen mitmachen, aber besonders gefallen haben mir: Der Atem als Anker, Die Sinne öffnen, Energieräuber erkennen, Gedankenwolken ziehen lassen, Selbstkritik in Wärme verwandeln, Dankbarkeit, Freude in Bewegung, Verbindung zur Natur und Freude teilen. Deine Meditationen mag ich sehr und wiederhole sie immer wieder.“

Gabi schrieb: „Ich habe mich jeden Tag auf deine Challenge gefreut und aufmerksam gelesen. Ich habe mir vieles zu Herzen genommen, auch wenn es im Alltag nicht immer leicht umzusetzen ist. Im Nachhinein merke ich, dass ich trotz Stress viel ruhiger und gelassener geworden bin.“

Sabine erzählte: „Danke für die schöne Challenge. Ich habe mitgemacht, wenn auch nicht so tief wie geplant. Deine Texte haben mich immer wieder zurückgeholt, jedes Mal wie ein kleines inneres Aufrichten. Sehr hilfreich.“

Diese Rückmeldungen zeigen mir, wie wertvoll es ist, gemeinsam dranzubleiben, selbst kleine tägliche Impulse können so viel verändern.

Wenn du Lust hast, bei einer meiner nächsten 21‑Tage‑Challenges dabei zu sein und deine Lebensenergie in Gemeinschaft zu stärken, bist du herzlich willkommen in meiner WhatsApp‑Energiegruppe. Dort begleite ich dich mit kleinen Impulsen, Übungen und Meditationen durch den Alltag.

Melde dich gern bei mir, wenn du dazukommen möchtest, ich freue mich auf dich.

➡️ Hier geht es zur Energie-Gruppe

Neuer Claim und neue Dreier-Combo

Schon lange trage ich den Wunsch in mir, einen Claim zu finden, der meine Arbeit wirklich im Kern ausdrückt. Anfang 2024 habe ich begonnen, mich intensiver damit zu beschäftigen, und im November zum ersten Mal einen Satz öffentlich gemacht: „Reich an Lebensenergie, für mehr Lebensqualität.“ Er hat damals meine Haltung wunderbar eingefangen – und doch habe ich gemerkt, dass ich mich weiterentwickle. Meine Arbeit verändert sich, ich verändere mich, und so durfte sich auch mein Claim wandeln.

Aus dieser Suche heraus entstand meine erste Dreier‑Combo: Heilenergetik, Aufstellungen, Persönlichkeitsentwicklung. Drei Begriffe, die zeigen sollten, was Menschen bei mir finden. Doch auch hier spürte ich irgendwann: Da fehlt noch etwas. Da fehlt das Herz.

Also ging ich weiter. Ich setzte mich intensiv mit mir, meiner Arbeit und meinem inneren Kern auseinander und fand einen neuen Satz: „Energiearbeit, die Herzen öffnet.“ Er durfte eine Zeit lang auf meiner Startseite stehen – zusammen mit den Begriffen Energiearbeit, Lebensfreude und Persönlichkeitsentwicklung. Und dann, ein Jahr später, begann ein weiterer, tiefer Entwicklungsprozess.

Die Reise zum neuen Claim

Im November 2025 startete ich einen Claim‑Kurs bei Judith Peters. Er führte mich durch eine Reihe intensiver Schritte: eine Mitbewerber‑Analyse, eine ausführliche Keyword‑Recherche, viele Reflexionsfragen und einen Dreier‑Combo‑Generator, der half, die richtigen Begriffe herauszufiltern.

Fragen wie:

  • Was ist mein persönliches Lebensmotto?
  • Welche Werte trage ich in mir und lebe ich?
  • Warum schätzen mich meine Kundinnen und Kunden?
  • Was ist das Versprechen, das ich wirklich geben möchte?

Ich schrieb Claim‑Ideen auf, prüfte sie, verwarf sie wieder, fühlte nach. Durch den Claim‑Check und all die Klarheitsfragen wurde schließlich sichtbar, was schon lange in mir schlummerte.

Und dann war er da, ganz klar, ganz einfach,ganz ich.

Screenshot meiner Startseite mit meinem neuen Claim ‚Fühle Energie. Lebe frei.‘ und der Dreier‑Kombination – Teil des Prozesses zur Claim‑Entwicklung.
Mein neuer Claim auf der Startseite – klar, einfach und ganz ich.

Mein Claim: Fühle Energie. Lebe frei.

Dieser Satz beschreibt meine Arbeit im Kern: Über das Fühlen finden wir zur Lösung. Über das Bewusstsein entsteht innere Freiheit. Über die Energie öffnet sich ein neuer Weg.

Ich habe damit endlich Worte gefunden für das, was mein Herz schon lange weiß. Und auch meine Dreier‑Combo hat sich neu sortiert und fühlt sich jetzt vollkommen stimmig an:

Heilenergetik leben – Lebensfreude – Persönlichkeitsstärkung

Das ist mein Weg. Das ist mein Wirken. Es geht darum, Heilenergetik in den Alltag zu holen, Lebensfreude zu nähren und die eigene Persönlichkeit zu stärken.

„Fühle Energie. Lebe frei.“ ist für mich mehr als ein Claim. Es ist eine Selbstverpflichtung. Ein innerer Kompass. Ein Versprechen – an mich und an die Menschen, die ich begleite.

Und es ist eine Einladung an dich:

Wenn du fühlst, was in dir ist, kannst du leben, wer du wirklich bist.

➡️ In meinem neuen Blogartikel erzähle ich dir die ganze Reise dorthin: die Entwicklung, die Fragen, die Klarheit und natürlich den Claim, der daraus entstanden ist.

Faschingsfreitag bei Gabi im Feng‑Shui‑Laden

Seit einiger Zeit feiern wir unsere Geburtstage bei Gabi Oberberger in ihrem liebevoll gestalteten Feng‑Shui‑Laden in Bad Kötzting. Diesmal war Heidi an der Reihe und der Termin fiel genau auf den Faschingsfreitag. In weiser Voraussicht hatten wir ein paar lustige Accessoires eingepackt, um ein bisschen herumzuspinnen.

Als wir den Laden betraten, erwartete uns Gabi bereits wunderschön geschminkt und faschingsfröhlich hergerichtet. Sie erzählte, dass später noch fünf ihrer Freundinnen vorbeikommen würden, ebenfalls verkleidet und sie gemeinsam essen und tanzen gehen wollten. Da an diesem Nachmittag nicht viel los war, schnappte sich Gabi ihre Schminkpalette und verwandelte uns mit ihrer künstlerischen Ader: Ich bekam ein Clowngesicht, Claudia zarte Herzen, Heidi weiße Pünktchen und Augenverzierungen, und Gisela wurde mit kleinen Blumen geschmückt.

Gabi Oberberger schminkt Anita Griebl im Feng‑Shui‑Laden in Bad Kötzting zu einem fröhlichen Clown – Faschingsfreitag im Monatsrückblick Februar 2026.
Gabi schminkt mich am Faschingsfreitag zu einem fröhlichen Clown.

Als Gabis Freundinnen eintrafen, staunten wir nicht schlecht: kunstvoll dekorierte Jeansjacken, fantasievolle Hüte, farbenfroh, lebendig, einzigartig. Sie waren als Gute‑Laune‑Engel verkleidet, passend zum Song „Hast du gute Laune, klatsche in die Hand…“

Wir machten viele fröhliche Fotos vor dem Laden und drinnen, bevor wir uns im Lieblingsplatz in Blaibach zum Essen trafen. Danach ging es weiter ins Wellness‑Hotel Birkenhof in Grafenwiesen, wo wir ausgelassen tanzten. Unsere farbenfrohe Aufmachung kam bei den Hotelgästen bestens an und viele tanzten begeistert mit.

Ein Tag voller Leichtigkeit, Lachen und Freundschaft, der noch lange nachklang.

Zehn Frauen als Gute‑Laune‑Engel verkleidet, gemeinsam auf einer Treppe fotografiert – ein farbenfroher Moment voller Lachen und Freundschaft.
Unsere Gute‑Laune‑Engel auf der Treppe – zehn Frauen, viel Farbe und ein Tag voller Leichtigkeit und Freundschaft.
Zehn Frauen im Lokal Lieblingsplatz in Blaibach, gemeinsam beim Essen sitzend – ein fröhlicher Moment voller Gemeinschaft und guter Laune.
Im Lieblingsplatz vereint – gutes Essen, Lachen und ein Hauch von Faschingszauber.

Frauenfasching beim Heinerl

Wie jedes Jahr traf ich mich am unsinnigen Donnerstag mit unserer Faschingsgruppe zum Frauenfasching beim Heinerl. Wir sieben Frauen hatten uns als Can‑Can‑Girls verkleidet: rot‑weiße Rüschenröcke, schwarze Korsetts, Kropfbänder, Federhaarreifen, Netzstrumpfhosen und ein rotes Strumpfband, als ein echter Hingucker.

Natürlich machten wir unvergessliche Fotos und hielten diesen wunderschönen Abend fest. Bei der Maskenprämierung gewannen wir sogar eine Torte, die wir uns genüsslich teilten. Die Band „Steffi und die Blue Jeans“ spielte großartig und brachte uns immer wieder auf die Tanzfläche. Der Frauenclub als Veranstalter sorgte mit humorvollen Einlagen für viele Lacher.

Auch bei der Tombola hatten wir Glück und nahmen schöne Preise als Souvenir mit nach Hause. Ein rundum gelungener Abend, der uns sofort motivierte, für das nächste Jahr weiterzuplanen. Den Tisch mussten wir ohnehin gleich reservieren, denn viele Frauen standen bereits auf der Warteliste.

Sieben Frauen im Can‑Can‑Kostüm beim Frauenfasching beim Heinerl, seitlich nebeneinander stehend und ihre roten Strumpfbänder zeigend.
Unsere Can‑Can‑Gruppe beim Frauenfasching – ein farbenfroher Hingucker voller Freude und Gemeinschaft.

Blogartikel, die ich im Februar 2026 veröffentlicht habe

Wenn du Lust auf mehr Inspiration hast, stöbere gern in meinen neuen Blogartikeln:

Monatsrückblick Januar 2026: Tiefe, Fokus und neue Impulse

➡️ In diesem Monatsrückblick nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Jahresbeginns, mit all den Momenten, die mich genährt, bewegt und inspiriert haben.

Was ist ein Wut‑Pfad? Ein ganzheitlicher Weg, um Wut bewusst zu transformieren

➡️ Wut ist kein Problem, sondern ein Wegweiser. Der Wut‑Pfad hilft dir, sie zu verstehen, zu fühlen und in klare, lebendige Energie zu verwandeln.

Fühle Energie. Lebe frei: Die Geschichte hinter meinem Claim

➡️„Fühle Energie. Lebe frei.“ – ein Satz, der mich gefunden hat. Hier teile ich, was er für mich bedeutet und wie er mein Arbeiten und Begleiten verändert.

Mein Blog-Rückblick auf 2025

➡️ Ein Blick zurück auf mein Blogjahr 2025: Welche Themen mich bewegt haben, welche Artikel besonders berührt haben und welche Spuren dieses Jahr in meinem Schreiben hinterlassen hat.

Was ist Lebensfreude? Der Weg zurück zu deiner inneren Lebendigkeit

➡️ Was ist Lebensfreude und wie finden wir zurück zu ihr? Dieser Artikel lädt dich ein, tiefer zu fühlen, bewusster zu leben und die kleinen Momente wieder zu sehen, die dein Herz weiten.

Das umfassende Wut-Pfad-Glossar: Ärger, Groll und Zorn verstehen

➡️ Das Wut‑Pfad Glossar begleitet dich durch die wichtigsten Begriffe rund um Wut, Klarheit und emotionale Selbstführung, verständlich, warm und alltagstauglich erklärt.

Was ich im Februar 2026 sonst noch erlebt habe

  • Trio Schleudergang

Karl hatte Karten für das neue Programm des Trio Schleudergang besorgt, und so fuhren wir zur Premiere „Beste Wäsche“ nach Auerbach ins Gasthaus Zur Säge. Das Trio, der Bemal, der Flo und der Oberlehrer brachte bekannte Lieder früherer Künstler in frischen, humorvollen Versionen auf die Bühne. Passend zum Motto hingen die porträtierten Musiker als kleine „Wäsche‑Tücher“ über ihnen.

Mit steirischer Harmonika, Gitarre und Kontrabass begeisterten die Gesangshumoristen uns vom ersten Moment an. Ein kurzweiliger, musikalisch starker Abend, der richtig Freude gemacht hat.

Das Trio Schleudergang auf der Bühne mit steirischer Harmonika, Gitarre und Kontrabass während der Premiere ‚Beste Wäsche‘.
  • Ein neues Freebie entsteht

Um meine Website noch wertvoller zu machen, habe ich ein neues Freebie für dich entwickelt: eine Fünf‑Minuten‑Klärung, die dir hilft, schnell mehr Klarheit, Leichtigkeit und innere Ruhe zu finden. Dieses kleine Miniritual ist einfach, wirksam und lässt sich wunderbar in den Alltag integrieren.

➡️ Wenn du dir dieses Geschenk holen möchtest, klicke hier!

Anita Griebl springt voller Lebensfreude vor dem Freebie ‚Fünf‑Minuten‑Klärung‘ – Energie, Leichtigkeit und innere Klarheit.
  • Seminar Freiheit ist kein Zufall online

Im Februar habe ich mein neues Online‑Spezialseminar „Freiheit ist kein Zufall“ angeboten. Darin ging es um emotionale, berufliche, gesundheitliche und finanzielle Freiheit und darum, wie eng all diese Bereiche miteinander verbunden sind.

Alles, was wir innerlich lösen, wirkt sich auf unser äußeres Leben aus. Genau das habe ich den Teilnehmenden gezeigt: welche inneren Blockaden unfrei machen und wie sie sich Schritt für Schritt daraus befreien können. Ein intensives, klärendes Seminar, das viele Aha‑Momente ausgelöst hat. Vom 8. bis 13. März biete ich dieses Seminar erneut an.

Anita Griebl steht vor einem Kunstwerk mit ausgebreiteten Flügeln – Symbol für innere Freiheit im Seminar, Freiheit ist kein Zufall.
  • Geburtstag unseres Enkelkindes

Wir feierten den 2. Geburtstag unseres kleinen Enkels, ein Tag voller Staunen und strahlender Kinderaugen. Er konnte es kaum erwarten, seine Geschenke auszupacken, und war ganz außer sich vor Freude. Auf dem Tisch stand ein kleiner Geburtstagszug mit zwei Kerzen, dazu mehrere Kuchen für die Gäste.

Für den Garten bekam er einen Rutschenturm, der bald aufgebaut wird. Am meisten freute er sich jedoch über seine geliebten „Pferderl“, obwohl er davon schon so viele hat. Kinderherz bleibt Kinderherz.

Zebrakuchen mit zwei Spielzebras als Deko zum 2. Geburtstag unseres Enkels – Monatsrückblick Februar 2026.
Zebrakuchen mit zwei Spielzebras zum 2. Geburtstag.
  • Meine Seminare und Veranstaltungen

Meine regelmäßigen Veranstaltungen und Seminare, die ich zusätzlich zu meinen energetischen Begleitungen anbieten darf, erfüllen mich jedes Mal mit großer Freude. Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre emotionalen Blockaden, Ängste und inneren Barrieren zu lösen.

Zu sehen, wie dadurch Entspannung, Klarheit und Freiheit auf allen Ebenen entstehen, berührt mich immer wieder aufs Neue. Genau diese Veränderungen zu begleiten, ist für mich ein großes Geschenk.

Ausblick auf den März 2026

Worauf ich mich im März freue:

  • Der Beginn des 11. Frei-Sein-Seminars
  • Wellnesstag mit Heidi
  • Netzwerktreffen
  • Kabarett Michaela Hafner
  • Meine Veranstaltungen und Seminare
  • Das Feuer der Anitas

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Hat dir mein Monatsrückblick gefallen oder vielleicht sogar neue Impulse geschenkt?
Dann stöbere gern weiter in meinen vergangenen Rückblicken. Ein Klick auf das Bild führt dich direkt dorthin.

Anita Griebl steht abends in Pforzheim vor leuchtenden PF‑Buchstaben und einem Herz und öffnet die Arme weit.
Monatsrückblick Januar 2026
Ein brennendes Feuer mit eingefügten Sternen als stimmungsvolles Beitragsbild.
Monatsrückblick Dezember 2025
Wir PartnerInnen der Juice Plus- Familie.
Monatsrückblick November 2025

Anita sitzt mit ihrem Laptop im Garten und arbeitet konzentriert, umgeben von natürlichem Grün.

Mein Blog-Rückblick auf 2025

14. Februar 2026/0 Kommentare/in Mein Unternehmen, Rückblicke/von Anita Griebl

2025 war für mich ein Jahr voller Schreibenergie, Klarheit und mutiger Schritte. Insgesamt habe ich 185 Blogartikel veröffentlicht – 70 davon allein im Jahr 2025. Diese Zahl erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit, denn sie zeigt, wie sehr mein Schreiben zu einem lebendigen Teil meines Wirkens geworden ist.

Mein Blog begleitet mich nun schon seit mehreren Jahren, und 2025 war das Jahr, in dem sich vieles zusammengefügt hat: 1.468 Kommentare, unzählige wertvolle Rückmeldungen und ein spürbar wachsendes Miteinander. Meine Websiteaufrufe haben sich im letzten Jahr sogar verdoppelt – ein Zeichen dafür, dass meine Inhalte berühren, inspirieren und gebraucht werden.

Ich habe 2025 nicht nur geschrieben, sondern auch gelernt, mich neu ausgerichtet und meine Positionierung geschärft. Und ja: Ich habe sogar Screenshots aus meinen Analytics angeschaut und mich über jede einzelne Entwicklung gefreut.

Mein Blog‑Rückblick 2025 – kurz und knapp

In meinem Blog‑Rückblick 2025 teile ich meine meistgelesenen Artikel,
meine größten Blog‑Erfolge und die Entwicklungen,
die meine Positionierung, meine Bildsprache
und meine Inhalte geprägt haben.

Von Heilenergetik® über Energiequellen im Alltag bis hin
zu klarer Markenführung – dieser Rückblick zeigt,
wie mein Blog gewachsen ist und welche Themen
meine Leserinnen besonders bewegt haben.

Meine 3 am häufigsten geklickten Blogartikel 2025

1. Blogparade „Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag“ – 412 Aufrufe

Dieser Beitrag war für mich wie ein leuchtender Kreis, an dem Menschen zusammenkommen, um sich zu stärken. Die Kommentare waren nicht einfach Rückmeldungen – sie waren echte Begegnungen. Jede einzelne Stimme hat gezeigt, wie unterschiedlich unsere Energiequellen sind und wie sehr wir voneinander lernen können, wenn wir sie teilen.

Ich habe beim Lesen oft gelächelt, manchmal gestaunt und immer wieder gespürt, wie viel Kraft in dieser gemeinsamen Bewegung steckt. Diese Blogparade hat nicht nur inspiriert – sie hat uns miteinander verbunden. Und genau das liebe ich am Bloggen.

➡️ Zum Artikel: Blogparade aufgetankt

2. Emotionale Blockaden lösen: Ein Interview in der Female Empowerment Conference – 412 Aufrufe

Dieser Artikel war für mich etwas ganz Besonderes, weil ich in diesem Interview so tief über Heilenergetik sprechen durfte – über das, was wirklich bewegt, berührt und im Innersten frei macht. Viele Frauen haben mir danach geschrieben, wie sehr sie sich in den Themen wiedergefunden haben und wie wohltuend es war, zu hören, dass sie mit ihren inneren Blockaden nicht allein sind.

Dass dieser Beitrag so oft geklickt wurde, zeigt mir, wie groß das Bedürfnis nach innerer Freiheit ist. Und wie kraftvoll es sein kann, wenn wir uns trauen, über das zu sprechen, was uns wirklich beschäftigt. Für mich war dieses Interview ein Moment der Verbindung, der Klarheit und der tiefen Dankbarkeit.

➡️ Zum Artikel: Emotionale Blockaden lösen

3. Aus tiefstem Herzen dankbar: Meine persönliche Dankbarkeits-Liste – 191 Aufrufe

Dieser Text entstand aus einem Moment des Rückblicks und der Dankbarkeit und vielleicht öffnet er auch dir einen kleinen Raum dafür. Beim Schreiben dieser Liste wurde mir wieder klar, wie viel Fülle in den kleinen Dingen steckt – in Begegnungen, in Naturmomenten, in meinem Wirken und in all den Menschen, die mich begleiten.

Dass so viele diesen Beitrag gelesen haben, zeigt mir, wie sehr Dankbarkeit verbindet. Vielleicht, weil sie uns daran erinnert, dass wir nie allein unterwegs sind. Vielleicht auch, weil sie uns weicher macht und gleichzeitig stärker. Für mich war dieser Artikel ein leiser, aber kraftvoller Ankerpunkt in meinem Jahr.

➡️ Zum Artikel: Aus tiefstem Herzen dankbar

Anita steht seitlich im Wald und blickt nachdenklich nach oben, umgeben von Baumstämmen und weichem Licht.
Manchmal zeigt der Wald genau die Richtung, die wir innerlich schon spüren.

Meine 3 Blogartikel 2025 mit den meisten Kommentaren

1. Blogparade „Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag“ – 49 Kommentare

Dieses Projekt war für mich wie ein bunter Strauß an kleinen, liebevollen Alltagsmomenten. Jede der 25 Inspirationen kam aus einem echten Leben, aus echten Erfahrungen und genau das hat diesen Beitrag so besonders gemacht. All diese Menschen haben durch ihre Kommentare an meiner Blogparade teilgenommen und genau dadurch wurde dieser Artikel zu einem Ort voller Inspiration, Verbindung und gegenseitiger Stärkung.

Für mich war dieser Artikel ein wunderschöner Beweis dafür, dass kleine Schritte wirklich große Wirkung haben können. Und dass wir uns gegenseitig stärken, wenn wir teilen, was uns gut tut.

➡️Zum Artikel Energiequellen

2. Jahresrückblick 2025: Tiefpunkte, Durchbrüche und ein Geschenk des Lebens – 28 Kommentare

Dieser Rückblick war für mich einer der ehrlichsten Texte des ganzen Jahres. Ich habe darin nicht nur meine Erfolge geteilt, sondern auch die Momente, die mich herausgefordert, durchgeschüttelt und gleichzeitig stärker gemacht haben. Vielleicht hat er genau deshalb so viele Menschen berührt: weil er zeigt, dass Wachstum nicht immer geradlinig ist und dass hinter jedem Tiefpunkt oft ein Geschenk wartet, das wir erst später erkennen.

Die Kommentare unter diesem Artikel waren voller Mitgefühl, Resonanz und eigener Geschichten. Es war ein echtes Miteinander – ein Raum, in dem wir uns gegenseitig gesehen haben. Für mich war dieser Rückblick ein mutiger Schritt in die Sichtbarkeit und gleichzeitig ein liebevoller Blick auf alles, was mich 2025 getragen hat.

➡️ Zum Artikel: Jahresrückblick 2025

3. Energiequellen im Alltag – 25 Inspirationen aus meiner Blogparade für mehr Kraft und Selbstfürsorge – 21 Kommentare

Dieser Blogartikel war für mich ein echtes Herzensprojekt. Ich habe ihn geschrieben, weil ich spürte, wie sehr wir alle nach kleinen, alltagstauglichen Energiequellen suchen – nach Momenten, die uns wieder auftanken, erden und stärken.

Dass so viele Menschen mitgemacht haben, ihre eigenen Energiequellen geteilt und sich gegenseitig inspiriert haben, hat mich tief berührt. Die Resonanz war überwältigend und hat mir gezeigt, wie kraftvoll Gemeinschaft sein kann, wenn wir uns öffnen und miteinander teilen, was uns gut tut.

Für mich war dieser Artikel nicht nur ein Beitrag – er war ein lebendiger Raum voller Verbindung, Dankbarkeit und echter Begegnung.

➡️ Zum Artikel: Aufgetankt! 25 Energiequellen

Sonnenlicht fällt zwischen Baumstämmen in einem ruhigen Wald und erzeugt ein warmes Lichtspiel.
Lichtblicke, die mich 2025 begleitet haben – genau wie eure vielen Kommentare.

Meine 3 längsten Blogartikel aus 2025

1. Heilenergetik® verstehen: Das solltest du wissen – Grundlagen und Praxisbeispiele – 6.502 Wörter

Dieser Text ist für mich einer der bedeutendsten des Jahres — tief, klar und sehr persönlich. Ich habe darin all mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Liebe zur Heilenergetik gebündelt. Von den Grundlagen bis zu konkreten Praxisbeispielen – dieser Beitrag ist wie ein kleines Nachschlagewerk geworden, das viele Menschen auf ihrem Weg begleitet hat.

Beim Schreiben habe ich selbst gemerkt, wie sehr mich dieses Thema erfüllt und wie viel Klarheit entsteht, wenn ich mein Wissen strukturiere und teile. Die vielen Rückmeldungen dazu haben mir gezeigt, wie wertvoll es ist, komplexe Themen verständlich und nahbar aufzubereiten.

➡️ Zum Artikel: Heilenergetik verstehen

2. Jahresrückblick 2025: Tiefpunkte, Durchbrüche und ein Geschenk des Lebens – 6.171 Wörter

Dieser Rückblick war für mich ein intensives Schreiben – ein Sortieren, Einordnen und Anerkennen dessen, was 2025 wirklich war. Ich habe mich darin gezeigt mit all den Wendepunkten, Entscheidungen und inneren Prozessen, die mich geprägt haben. Beim Schreiben wurde mir bewusst, wie viel Mut es braucht, das eigene Jahr nicht nur zu erzählen, sondern wirklich zu fühlen.

Die Kommentare unter diesem Artikel haben mich besonders berührt. So viele Menschen haben ihre eigenen Erfahrungen geteilt, haben sich geöffnet und Resonanz geschenkt. Es entstand ein Raum, in dem wir uns gegenseitig gestärkt haben – ehrlich, wertschätzend und auf Augenhöhe. Für mich war dieser Rückblick ein Moment der Klarheit und ein liebevoller Abschluss eines bewegten Jahres.

➡️ Zum Artikel: Jahresrückblick 2025

3. Emotionale Blockaden lösen: Ein Interview in der Female Empowerment Conference – 3.558 Wörter

Hier schauen wir gemeinsam auf war diesen besonderen Moment, weil ich in diesem Interview die Chance hatte, meine Arbeit aus einer neuen Perspektive zu zeigen. Es ging nicht nur um Methoden oder Theorie, sondern um echte Erfahrungen, um innere Bewegungen und um das, was möglich wird, wenn wir uns unseren Blockaden achtsam zuwenden.

Während ich das Interview als Blogartikel geschrieben habe, wurde mir bewusst, wie viel Mut in diesen Themen steckt und wie wohltuend es ist, wenn wir darüber offen sprechen. Die vielen Rückmeldungen haben mir gezeigt, dass dieses Gespräch für viele Frauen ein Anstoß war, sich selbst wieder ein Stück näherzukommen. Für mich ist dieser Artikel ein leiser, aber kraftvoller Beitrag zu mehr innerer Freiheit.

➡️ Zum Artikel: Emotionale Blockaden lösen

Anitas Hände umklammern die Rinde eines Baumes im Wald, aufgenommen als ruhige Nahaufnahme.
Die längsten Artikel 2025: geerdet, nah und voller Klarheit.

Meine 3 wichtigsten Blogartikel 2025

1. Heilenergetik® verstehen: Das solltest du wissen – Grundlagen und Praxisbeispiele

Dieser Cornerstone zählt für mich zu den wichtigsten Beiträgen, da er das Fundament meines Wirkens aufzeigt. Hier habe ich nicht nur erklärt, was Heilenergetik ist, sondern auch gezeigt, wie sie wirkt und warum sie so viele Menschen auf ihrem Weg unterstützt. Beim Schreiben wurde mir bewusst, wie sehr dieses Thema mein berufliches Fundament bildet und wie viel Klarheit entsteht, wenn ich mein Wissen strukturiert weitergebe.

Für mich ist dieser Beitrag ein Herzstück meiner Website – ein Artikel, der Orientierung schenkt, Fragen beantwortet und gleichzeitig spürbar macht, wie viel Tiefe und Sanftheit in der Heilenergetik steckt.

➡️ Zum Artikel: Heilenergetik verstehen

2. Essen für mehr Energie: Diese Fakten musst du kennen!

Mit diesem Beitrag verbinde ich zwei Aspekte meines Wirkens, die für mich schon immer zusammengehört haben: Energiearbeit und Ernährung. Beim Schreiben wurde mir bewusst, wie sehr unser Körper darauf reagiert, wenn wir ihm geben, was er wirklich braucht und wie eng körperliche und energetische Balance miteinander verwoben sind.

Viele Menschen haben mir zurückgemeldet, dass dieser Beitrag für sie ein Augenöffner war. Nicht im Sinne von strengen Regeln, sondern als Einladung, liebevoller und bewusster mit sich selbst umzugehen. Für mich ist dieser Artikel deshalb so wertvoll, weil er zeigt, wie alltagstauglich Selbstfürsorge sein kann, wenn wir Körper und Energie gleichermaßen ernst nehmen.

➡️ Zum Artikel: Essen für mehr Energie

3. Mein Bild – Meine Marke: Naturverbunden und Herzenswärme

Hier beginnt eine Bewegung, die mich weiterführt und vielleicht auch dich berührt. Weil er den Moment festhält, in dem meine Positionierung wirklich greifbar wurde. Beim Schreiben habe ich gespürt, wie klar meine Bildsprache inzwischen ist – naturverbunden, warm, einladend und wie sehr sie meine Arbeit trägt. Dieser Beitrag hat mir geholfen, mein inneres Gefühl für meine Marke nach außen zu übersetzen: authentisch, erdend und voller Herzenswärme.

Für viele Leserinnen war dieser Artikel ein Einblick hinter die Kulissen, für mich selbst war er ein Stück Selbstvergewisserung. Ein Schritt, der gezeigt hat, wohin ich mich entwickeln möchte und wie stimmig sich mein Weg anfühlt, wenn Bild, Sprache und Haltung miteinander im Einklang sind.

➡️ Zum Artikel: Mein Bild – Meine Marke

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.
Ein Lächeln aus dem Wald – und die drei Artikel, die meine Leserinnen am meisten bewegt haben.

Meine Blog-Erfolge 2025

2025 war ein Jahr voller sichtbarer und unsichtbarer Erfolge – ein Jahr, in dem sich so viel sortiert, geklärt und weiterentwickelt hat. Wenn ich zurückblicke, sehe ich nicht nur Zahlen, sondern vor allem Wachstum, Mut und eine immer klarere Ausrichtung. Ich habe:

  • neue Klarheit gewonnen – über mein Thema, meine Ausrichtung und die Menschen, die ich wirklich erreichen möchte
  • meine Website überarbeitet und meine Positionierung geschärft
  • eine neue Dreierkombo und einen neuen Claim entwickelt, die sich absolut stimmig anfühlen
  • Interviews und Gastbeiträge veröffentlicht, die meine Arbeit in neue Räume getragen haben
  • eine sehr erfolgreiche Blogparade mit 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt
  • meine Websiteaufrufe verdoppelt
  • und vor allem: eine tiefe, echte Verbindung zu meinen Leserinnen aufgebaut

Manche Erfolge waren messbar, andere eher leise und innerlich – aber alle zusammen haben mein Jahr getragen und mir gezeigt, wie kraftvoll es ist, dranzubleiben, sichtbar zu werden und meiner eigenen Stimme zu vertrauen.

Ein Abschluss, der neue Wege öffnet

Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, spüre ich vor allem eines: Dankbarkeit. Für die Menschen, die mich begleiten. Für die Themen, die sich gezeigt haben. Für die Klarheit, die gewachsen ist. Und für all die kleinen und großen Schritte, die mich weiter in meine eigene Ausrichtung geführt haben.

2025 war ein Jahr, das mich gelehrt hat, meiner Stimme zu vertrauen, meinen Weg sichtbar zu machen und mutig für das einzustehen, was mir wirklich wichtig ist. Und ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen – gemeinsam mit dir.

Wenn du Lust hast, mich auch 2026 zu begleiten, dich inspirieren zu lassen oder tiefer in meine Arbeit einzutauchen, dann trag dich gerne in meinen Energieletter ein. Dort teile ich Einblicke, Impulse und Herzensmomente, die es nicht immer auf den Blog schaffen – aber oft genau die sind, die am meisten bewegen.

Ich freue mich auf alles, was kommt. Und ich freue mich auf dich.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Lass uns 2026 gemeinsam wachsen.

Zum Energieletter

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Energiereiche Grüße von Anita

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Wer schreibt hier?

Anita Griebl in der Natur

Hei, ich bin Anita – Heilenergetikerin aus Niederwinkling. Ich begleite dich auf deinem Weg zu Energie, Klarheit und innerer Freiheit.

Heilenergetik bedeutet für mich echte „Hilfe zur Selbsthilfe“: Sie unterstützt dich dabei, Belastungen zu lösen, Herausforderungen leichter zu meistern und dein Leben bewusst zu gestalten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie transformierend dieser Weg sein kann. Heute lebe ich frei, leicht und voller Kraft – und genau das möchte ich weitergeben.

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