Anita Griebl im Wald zwischen Tannen im Sonnenlicht – Symbol für Heilung, Lebensfreude und den Weg aus der Depression.

Depression: Meine persönliche Geschichte

Meine Geschichte: Als plötzlich alles anders wurde

An einem kalten Freitagabend fand ich mich völlig aufgelöst im Auto wieder. Mein Körper zitterte, Tränen liefen unaufhaltsam, und eine innere Unruhe breitete sich aus, die ich so noch nie erlebt hatte.
Damals wusste ich nicht, dass dieser Moment der Beginn einer Depression war und dass er mein Leben für immer verändern würde.

Das Wichtigste in Kürze

Worum es geht:

Mein Weg durch Depression, Erschöpfung
und den Moment, der alles veränderte.

Kernbotschaften:

• Depression zeigt sich oft leise

• Unterdrückte Gefühle kosten Kraft

• Heilung beginnt mit einer Entscheidung

• Natur & Energiearbeit öffnen neue Wege

Für wen dieser Artikel ist:

Für Menschen, die sich erschöpft fühlen, nach Verständnis
suchen oder neue Kraft finden wollen.

Die Inhalte des Blogartikels

Ein ganz normales Leben?

Jeder kannte mich als ruhiges, zurückhaltendes und angepasstes Mädchen. So stand es in meinen Zeugnissen: die Brave, die alles ordentlich erledigte und niemals auffiel. Wenn ich heute zurückblicke und spüre, wie ohnmächtig und handlungsunfähig ich der Willkür mancher Erwachsenen ausgeliefert war, überkommt mich wieder dieses Gefühl von Machtlosigkeit. Ein Zustand, in dem ich keine Entscheidungsfreiheit hatte – weder mir selbst noch meinem Leben gegenüber.

„So hob i mia mei Lebm ned vorgsteid.“ So habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt.

Tradition, Erwartungen und das Schweigen der Gefühle

In Niederbayern war Tradition tief im Alltag verankert. Man achtete sehr darauf, was die anderen denken könnten und folgte den Anweisungen von Eltern und Erziehern. Dieses angepasste Verhalten führte bei mir dazu, meine Gefühle restlos wegzupacken und ein Leben zu führen, das meinem Wesen nicht entsprach. Ich war überfordert und mein Körper begann, mit verschiedenen Erkrankungen zu reagieren.

Freude verboten – und die stille Suche nach Anerkennung

Unentwegt suchte ich nach Anerkennung, Liebe und Wertschätzung. Doch wie viel ich auch arbeitete und egal wie folgsam ich war – die ersehnten Bestätigungen waren nie genug. Eine massive innere Leere breitete sich immer weiter in meinem Körper aus. Ich fühlte mich abgelehnt, ungeliebt und handlungsunfähig.

Es war nicht so, dass meine Eltern nicht da gewesen wären. Sie waren täglich präsent – wir lebten und arbeiteten gemeinsam auf unserem Bauernhof. Und doch fehlten mir Freude, Leichtigkeit und dieses Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen, das ein Kind so dringend braucht.

„I mecht mi einfach nur hinleng und nimma afwacha.“ Ich möchte mich einfach nur hinlegen und nicht mehr aufwachen.

Kindheit in energetischer Ohnmacht

Was ich damals noch nicht wusste: Meine Eltern waren während meiner gesamten Kindheit in einer energetischen Ohnmacht gefangen. Sie konnten mir nicht geben, was sie selbst nicht hatten. Doch davon später mehr.

Mädchen mit langen Zöpfen sitzt nachdenklich vor dem Christbaum – Symbol für verlorene Freude und die Suche nach Anerkennung.
Ein stiller Moment aus meiner Kindheit.

Zwischen Naturglück und tiefer Traurigkeit

An „guten“ Tagen suchte ich die Freude und Leichtigkeit draußen in der Natur. Ich erinnere mich an mich als Achtjährige, wie ich stundenlang auf einer Schaukel saß, hin und her schwang und mein ganzes Repertoire an Liedern laut in die Welt hinaus sang.

An weniger guten Tagen krochen Traurigkeit und Sinnlosigkeit in meine Welt und breiteten sich immer weiter aus. Eine Hilflosigkeit, die mich einengte, als wäre ich innerlich eingesperrt.

Depression – was bedeutet das eigentlich?

Als mein Ausnahmezustand des besagten Freitags auch nach mehreren Wochen nicht von mir weichen wollte, begann ich zu recherchieren, was mit mir los sein könnte. Es war zum Verzweifeln: Immer wenn mich jemand ansprach oder fragte, wie es mir ging, brach ich in Tränen aus und konnte nicht mehr aufhören. Ich hatte „zu nah am Wasser gebaut“ – an der Donau, deren Wassermassen gefühlt durch mich hindurchfluteten. Es war, als müsste ein innerer Zwang ausgeführt werden.

➡️ Lies dazu auch meinen Blogartikel: Lebensfreude verloren

„I konn nimma und i mog nimma.“ Ich kann nicht mehr und ich mag auch nicht mehr.

Meine innere Unruhe war schier unerträglich. Sie ließ mich freudlos und energielos durch meinen Alltag gehen. Mein Leben fühlte sich an, als würde ich hinter einem Schleier stehen – vernebelt, fremdbestimmt, weit weg von mir selbst.

Schließlich erklärten mir selbst Betroffene, dass das eine Depression sein könnte. Zwei Freundinnen gaben mir erste Hinweise, wie ich damit umgehen könnte. Ich hatte keine Vorstellung davon, was eine solche Erkrankung bedeutet, und begann, mich über Internet und Bücher über die Auswirkungen dieser Gemütskrankheit zu informieren – über die übermäßige Trauer, die fehlende Energie und die tiefe Erschöpfung, die sie mit sich bringen kann.

Anita Griebl liegt im Wald auf Moos mit geschlossenen Augen – Symbol für Erschöpfung, Depression und den Wunsch nach Ruhe.
Rückzug ins Moos – ein Bild für die Erschöpfung, die mich damals begleitete.

Wieso ich? Wieso jetzt?

Diese Fragen begleiteten mich lange. Eigentlich hatte ich schon sehr früh Anzeichen von Überforderung und Traurigkeit, konnte sie aber nicht deuten. Bereits mit 15 fühlte ich mich restlos überfordert von den Anforderungen, die am Ausbildungsplatz an mich gestellt wurden. Wieder war es nicht genug – egal wie viel ich arbeitete oder wie sehr ich mich anpasste.

Mehr darüber, wie unterdrückte Trauer meinen Weg geprägt hat, erzähle ich in diesem Artikel:

➡️ Depression durch unterdrückte Trauer

Arbeiten bis zur Erschöpfung – und doch nie genug

Unzählige Überstunden bis spät in die Nacht, doch Anerkennung blieb aus. Und auch zuhause wartete Arbeit: Mein Vater hatte zusätzlich zum Bauernhof ein Gasthaus gekauft, das wir als Familie gemeinsam führten.

„Migts ihr mi eigentlich, oder bin i nur zum Oarbatn do!“ Mögt ihr mich noch, oder bin ich nur zum Arbeiten da.

Erste Wege zu mir selbst

Als meine Kraft und Energie immer weiter schwanden, besuchte ich mit siebzehn mein erstes Seminar für autogenes Training. Dort lernte ich, meinen Atem bewusst zu steuern und meine Aufmerksamkeit in den Körper zu lenken. Gleichzeitig begann ich, mich durch unzählige Bücher zu energetischen und spirituellen Themen zu lesen.

Diese Literatur zog mich in den Bann. Ich fühlte mich gesehen, verstanden und mit meinen Problemen nicht mehr allein. Stück für Stück erkannte ich, warum ich diese Melancholie entwickelt hatte und dass ich die Ohnmacht, Trauer und Wut meiner Eltern unbewusst übernommen hatte.

Die energetische Ohnmacht meiner Eltern

Meine Eltern konnten für uns Kinder emotional nicht so da sein, wie wir es gebraucht hätten. Sie steckten selbst in einer tiefen energetischen Ohnmacht, geprägt von mehreren Schicksalsschlägen. Einer davon war der Verlust meines Bruders Michael, der im Alter von sechs Monaten an einer Infektion starb.

Für meine Eltern war dieser Verlust so erschütternd, dass sie ihre Lebensfreude mit in das Grab ihres Kindes legten. Seit diesem seelischen Schock waren sie für uns anderen sechs Kinder emotional kaum mehr erreichbar. Über diese Ereignisse wurde nie gesprochen. Die Traurigkeit und die Wut fanden keinen Ausdruck.

Wenn ein Kind die Last der Eltern trägt

Als kleines Kind spürte ich die Tragik und wollte, dass es meinen Eltern wieder gut ging.
Unbewusst übernahm ich ihre unterdrückten Gefühle – ihre Trauer, ihre Wut, ihre Ohnmacht. Gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, nicht angenommen oder geliebt zu werden.

Was ich heute darüber weiß

Heute weiß ich, dass zu viel gespeicherte, unterdrückte Emotionen – besonders Wut und Trauer – in Kombination mit übernommenen Verhaltens- und Denkmustern zu einer Depression führen können. Und dass durch das Wegpacken dieser unangenehmen Gefühle auch sehr viel Energie abgekapselt und verloren geht.

Der schwarze Freitag – der Moment, der alles veränderte

Was war also an diesem Freitagabend im Januar geschehen?
Ich muss vorausschicken, dass ich sehr ungern Auto fuhr – besonders im Winter, wenn Schneematsch oder Eisplatten die Straßen rutschig machten. Mit den Jahren hatte ich immer mehr Ängste entwickelt, weil ich bereits in verschiedene brenzlige Situationen geraten war.
So fuhr ich nur noch das Nötigste und schränkte mich immer weiter ein.

Die Fahrt zur Faschingsveranstaltung

An diesem Abend im Januar 2004 wollte ich zu meiner Schwester ins Gasthaus fahren. Dort fand eine Faschingsveranstaltung des Müttervereins statt, und ich hatte zugesagt, in der Küche zu helfen. Es waren ja nur vier Kilometer.

Der Unfall auf der Dorfstraße

Als ich in die Dorfstraße einbog und den schmalen Weg entlangfuhr, kam mir plötzlich ein Auto mit hoher Geschwindigkeit entgegen.

„Oh Leg, des wird knapp, hob i mia denkt!“ Ach, das wird knapp, dachte ich mir.

Ich bremste stark, konnte aber nicht mehr ausweichen. Rechts von mir war ein Wassergraben – dort wollte ich auf keinen Fall landen. Dann ein lauter Schlag. Der andere Fahrer stoppte. Unsere Außenspiegel kollidierten und zerbrachen, die Scherben fielen wie Splitter auf den Boden.

Schmaler verschneiter Waldweg im Winter – Symbol für Enge, Unsicherheit und den Moment des Schockunfalls.
Ein stiller Winterweg, der mich an diesen Abend erinnert.

Ein Schock, der sich tief in mir festsetzte

Für mich war dieses Erlebnis ein riesengroßer Schock, der sich innerlich immer weiter aufbaute. Ein Zittern, das nicht mehr aufhören wollte und das von da an mein ständiger Begleiter wurde.

Der Beginn eines inneren Zusammenbruchs

Aufgewühlt kam ich bei meiner Schwester an und schilderte ihr den Unfall. Ich stand völlig neben mir und war keine große Hilfe mehr in der Küche.
Ich verabschiedete mich bald und versuchte zu Hause, wieder zur Ruhe zu kommen. Doch es gelang mir nicht. Die unangenehmen Gefühle blieben, hartnäckig und schwer.

Als die Überforderung ein Ventil fand

Dieser Unfall war für mich ein regelrechter Schock, der mir in den Gliedern stecken blieb und der eine Depression auslöste. Die lange angestaute Überforderung, all die unterdrückten Emotionen, hatten plötzlich ein Ventil gefunden.

Wo ist der Ausweg?

Die innere Unruhe war auch nachts spürbar und ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Zusätzlich kämpfte ich jeden Morgen mit massiven Rückenschmerzen. Als sich mein Zustand als Siebenunddreißigjährige wochenlang nicht besserte, entschloss ich mich, eine Therapie zu beginnen. Ich bekam Medikamente, durch die ich mich jedoch noch hilfloser und fremdbestimmter fühlte.

Therapie ohne Halt – und eine Erfahrung, die alles verschlimmerte

Gleichzeitig wurden mir Gesprächsstunden verordnet, die ich brav abarbeitete, die aber leider keine Lösung brachten. Die schlimmste Erfahrung war, wie mich die Ärztin zu Beginn jeder Stunde beschimpfte, weil ich sie beim Eintreten anlächelte und ihrer Meinung nach ein „zweites Gesicht“ aufsetzte. Nach jeder Sitzung verließ ich die Praxis weinend.

„Des konns doch ned sa!“ Das kann doch so nicht richtig sein.

Der Moment, in dem ich beschloss, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen

In meinem Empfinden sollte es genau anders sein: weinend in die Arztpraxis hinein und lachend, mit neuer Energie wieder hinaus. So beschloss ich nach kurzer Zeit, mein Leben wieder selbst und eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen.
Hätte ich damals schon gewusst, dass eine kraftvolle Entscheidung mich aus der Ohnmacht bringen kann, hätte ich diesen Schritt viel früher gemacht.

Sonnenaufgang am Meer – Symbol für Neubeginn, Heilung und den Wendepunkt in meinem Leben.
Der erste Lichtstrahl, der mir zeigte, dass Veränderung möglich ist.

Die Entscheidung für mich selbst

Das Wichtigste war, dass ich mich für mich entschied und mich als wichtigsten Menschen in den Mittelpunkt stellte. Ich hatte Erfolg damit und prägte mir einen Satz für die Zukunft ein:

„Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere wird aktiv und handelt.“

Der Weg zurück zu mir selbst

Mehrere Ausbildungen im energetischen Bereich brachten mich Schritt für Schritt zu mir selbst zurück – zu mehr Kraft, mehr Energie, mehr Klarheit. Ich war bereit, aktiv zu sein und zu handeln. Das war mein Glück.

Der Schockunfall hatte mich wachgerüttelt. Er brachte mich dazu, mein Leben zu überdenken – vor allem meinen Umgang mit mir selbst. Denn ich war mein eigener Saboteur gewesen, der mich ständig zu Höchstleistungen antrieb und gleichzeitig nicht gut mit mir umging.

Die Lösung? Meine Suche nach Antworten und neuen Wegen

Da ich grundsätzlich ein sehr wissbegieriger Mensch bin, war und bin ich immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, meine gesundheitlichen Probleme zu verstehen und zu lösen. Besonders interessierten mich die Hintergründe und Ursachen belastender Situationen.

Schließlich zog mich die Ausbildung der Heilenergetik im Jahr 2011 in ihren Bann – eine Entscheidung, die ich spontan und aus dem Bauch heraus traf.

Die Ausbildung, die alles veränderte

Im entfernten Frankenthal bei Mannheim bekam ich bei Stefanie Menzel das Rüstzeug für ein erfülltes, selbstbestimmtes und kraftvolles Leben. Dort erlernte ich Techniken und Übungen zur Auflösung von Ohnmachten, Blockaden, Ängsten und festgefahrenen Strukturen.

Diese Übungen konnte ich leicht in meinen Alltag integrieren und erlebte enorme positive Veränderungen. Das Hintergrundwissen der Heilenergetik und das Verständnis für die Auslöser meiner Schwierigkeiten halfen mir, mein Leben immer mehr zu verstehen und anzunehmen.

„Eiz geht’s aufwärts!“ Jetzt geht es nach oben.

Hände umschließen einen Baumstamm im Wald – Symbol für Erdung, Heilenergetik und innere Stärke.
Die Berührung des Baumstamms erinnert mich an die Kraft, die ich in der Heilenergetik wiederfand.

Wie sich mein Leben Schritt für Schritt veränderte

Meine gesundheitlichen Probleme – von Migräne, Herzrhythmusstörungen, Nasennebenhöhlenentzündungen und Rückenbeschwerden bis hin zur Depression – verschwanden nach und nach. Die Lebensfreude kehrte zurück. Ich fühlte mich wieder frei, leicht und voller Energie.

Vom eigenen Weg zur Berufung

Für mich war es das Beste, was mir in dieser Situation passieren konnte. Und es ging sogar so weit, dass ich im Februar 2017 die Heilenergetik zu meinem Beruf machte.

Bis heute ist sie für mich – und für viele Menschen, die ich begleiten darf – ein Weg, der Klarheit, Kraft und Lösungen in allen Lebensbereichen ermöglicht.

Mehr darüber, was mich antreibt und welche Wirkung meine Arbeit entfalten darf, erzähle ich hier:

➡️ Meine Bestimmung – was ich als Heilenergetikerin bewirken will

Ursachen und Auslöser – Was ich in der sinnanalytischen Aufstellungsarbeit erkannte

In der sinnanalytischen Aufstellungsarbeit erfuhr ich von den Ursachen meiner Probleme, die tief in meiner Kindheit entstanden waren. Die Informationen darüber und die Auswirkungen der belastenden Erfahrungen meiner Eltern – erklärten plötzlich so vieles. Ich konnte mehr Verständnis aufbringen, für mich und für sie.

Wenn Eltern da sind und doch etwas fehlt

Obwohl meine Eltern immer da waren und ihr Bestes gaben, litten wir Kinder unter einem Mangel an Anerkennung, Wertschätzung und Liebe. Wir suchten danach, immer wieder, und fanden sie doch nicht.

„Aha, so schaut’s aus!“ Ach so ist das.

Wie sich meine Situation nach und nach entspannte

Im Nachhinein entspannte sich meine eigene Situation zusehends. Das neue Verständnis half mir, mehrere blockierende Emotionen aus der Kindheit aufzulösen. Aus diesem Erfahrungsschatz schöpfe ich heute und kann Menschen, die Ähnliches erlebt haben, einfühlsam begleiten.

Warum ich heute Menschen auf ihrem Weg unterstütze

Heute unterstütze ich als Heilenergetikerin®, Sinn‑Coach® und Wutexpertin Menschen dabei, ihre unterdrückten Blockierungen, Aggressionen, Wut und ihren Ärger in meinem selbst entwickelten Wutseminar auf dem Wut‑Pfad nachhaltig zu transformieren.

Mehr Informationen zum Wut‑Pfad und zur Wutbearbeitung findest du hier: ➡️ Der Wut‑Pfad

➡️ Der Wut-Pfad – Das Wutseminar

Waldweg am Wut‑Pfad mit dem Wutberg im Hintergrund – Symbol für Wutbearbeitung, Transformation und innere Stärke.
Am Wutberg beginnt der Weg, auf dem ich heute Menschen begleite.

Hurra, ein neues Leben!

Das war der Start in ein neues, erfolgreiches und eigenverantwortliches Leben. Ich erkannte die Zusammenhänge und Ursachen meiner Biografie, meiner Lebensthemen und wie ich von da an die Verantwortung dafür übernehmen konnte.

Auf einmal änderte sich mein Blickwinkel. Ich konnte vieles von außen betrachten und steckte nicht mehr mittendrin. Die Energie, die ich jahrelang weggepackt hatte, stand mir plötzlich wieder zur Verfügung und gab mir die Möglichkeit, Neues in mein Leben einzuladen.

Heute gestalte ich mein Leben in Eigenverantwortung, in Freude und Leichtigkeit und bin reich an Lebensenergie in jedem Lebensbereich.

Und dafür bin ich zutiefst dankbar. DANKE, DANKE, DANKE

Mehr über die Grundlagen der Heilenergetik und warum sie so kraftvoll wirkt, findest du hier:

➡️ Heilenergetik verstehen – die Grundlagen

Anita Griebl freudestrahlend hinter einem Baum, den sie liebevoll berührt – Symbol für Neubeginn, Lebensfreude und Verbundenheit mit der Natur.
Ein Bild für die Lebensfreude, die ich mir zurückerobert habe.

Ein Schluss, der alles zusammenführt

Heute weiß ich: Nichts von dem, was ich erlebt habe, war umsonst. Jeder Schmerz, jede Ohnmacht, jede Träne hat mich dorthin geführt, wo ich heute stehe. Ich habe gelernt, meine Geschichte nicht länger als Last zu sehen, sondern als Wegweiser. Sie hat mich gelehrt, Verantwortung zu übernehmen, meine Energie zurückzuholen und mein Leben bewusst zu gestalten.

Ich lebe heute ein Leben, das mir entspricht – voller Klarheit, Freude, Leichtigkeit und innerer Kraft. Ein Leben, das ich mir früher nicht einmal vorstellen konnte. Und genau dafür bin ich zutiefst dankbar.

Dein Weg in ein Leben voller Energie und Leichtigkeit

Wenn du spürst, dass auch in dir ein Funken bereit ist, wieder zu brennen, begleite ich dich gern ein Stück auf deinem Weg. Du musst nicht allein durch diese Prozesse gehen. Es gibt Wege, die dich zurück zu dir führen – zu deiner Energie, deiner Lebenskraft und deiner inneren Wahrheit.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Selbstbestimmt und voller Lebensenergie?

Gemeinsam aktivieren wir deinen inneren Kompass, für ein Leben in Selbstbestimmung und energetischer Freiheit.

Hol dir deine Freiheit zurück!

Energiereiche Grüße von Anita

4 Kommentare
  1. Jenny Macholdt sagte:

    Liebe Anita,
    durch die Kommentar-Challenge von Judith bin ich auf deinen Blog gestoßen. Da ich mich bereits auch seit mehr als 15 Jahren mit psychologischen Themen und der Persönlichkeitsarbeit beschäftige (u.a. ein Studium in Wirtschaftspsychologie und diverse Fortbildungen), hab ich gleich mal neugierig gestöbert und bin auf diesen tollen und sehr berührenden Artikel von dir gestoßen.
    Auch ich habe bereits depressive Phasen hinter mir und habe mich mehr oder weniger auch am eigenen Schopfe wieder herausgezogen. Von daher habe ich mich oft wiedererkannt in deinen Worten.
    Es ist toll, dass du diesen sehr persönlichen Artikel verfasst hast, denn meiner Meinung nach, braucht es noch viel mehr solcher Leute, die auch über ihre dunklen Zeiten schreiben und anderen Mut machen!
    Daher sehr lieben Dank dafür!!!

    Alles Liebe,
    Jenny

    Antworten
    • Anita Griebl sagte:

      Liebe Jenny herzlichen Dank für deinen Kommentar und die Infos zu dir. ❤️🙏
      Schön, wenn dir mein Beitrag weiter geholfen hat.
      Es freut mich besonders, zu diesem Blogartikel einen Kommentar zu bekommen.
      Es ist einer meiner ersten Texte, die ich veröffentlicht habe und hatte schon Kommentare.
      Leider sind die bei meiner Webseiten- Umstellung im September 2022 verloren gegangen.
      Umso mehr, freue ich mich heute. 😀
      Seit September nehme ich immer wieder mal an Blog- Challenges von Judith Peters teil. Das ist großartig.💃🏼

      Herzliche Grüße von Anita. ❤️🙋🏼‍♀️

      Antworten
  2. Alexandra sagte:

    Liebe Anita, in deine Geschichte habe ich mich in Teilen wiedergefunden. Danke, dass du sie mit uns teilst. Auch ich habe an einem Burnout, sowie Angst- und Panikattacken gelitten. Bis ich die Entscheidung für mich getroffen habe mein Leben umzukrempeln. Denn so konnte es nicht weitergehen.

    Antworten
    • Anita Griebl sagte:

      Herzlichen Dank liebe Alexandra für deinen Kommentar und deine ehrliche Mitteilung.
      Erst muss sich alles zuspitzen, bis wir uns neu entschieden und eine Veränderung einleiten.

      Energiereiche Grüße von Anita. ✨🤩✨🙋🏼‍♀️

      Antworten

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