Anita Griebl, Angstfrei in 5 Schritten

Angstfrei in 5 einfachen Schritten?

Ist es möglich von Ängsten frei zu werden? Kann das einfach gehen?

Dazu dürfen wir unterscheiden:

Zum Einen gibt es natürliche Ängste, die ein Teil von uns sind, uns unterstützen und uns auf Gefahren  hinweisen. Damit wir schnell reagieren können und uns aus der Gefahrensituation begeben sind sie wertvoll und wichtig. Diese können und wollen wir nicht auflösen.

Zum Anderen gibt es Angststörungen, krankhafte Ängste, Panikattacken usw. die mit professioneller Unterstützung gelindert und gelöst werden können.

Und dann gibt es  Ängste, die durch belastende Erlebnisse entstanden sind und meist künstlich vergrößert und aufgebauscht wurden. Also kleine Ängste wurden durch Vermeidungsstrategien und dem Verstand richtig groß. Diese lassen sich einfach lösen und wir können uns tatsächlich davon wieder befreien.

Frei werden von Ängsten und Befürchtungen!

5 Schritte, die Dir dabei helfen….

  • ….. Schritte, die Dich unterstützen, Deine Ängste anzunehmen!
  • ….. Schritte, die Dir Entspannung bringen!
  • ….. Schritte, die Dir helfen Deine Emotionen kennen zu lernen!
  • ….. Schritte, die Dir Deine Freiheit zurückbringen!
  • ….. Schritte, mit denen Du Deine Energie wieder gewinnst!

Hast Du schon mal überlegt, was das Gefühl der Angst mit Dir macht?

Erkennst Du, wie es Dich unbewusst steuert, blockiert und am Vorwärtskommen abhält?

Vermeidest Du Situationen, die Dir Bammel bereiten und schränkst Dich oft ein?

Dann wird es Zeit, sich intensiver damit auseinanderzusetzen und die belastenden Angstgefühle aufzulösen!

Wenn Du beispielsweise Schiss hast, um mit problematischen Gesamtsituationen fertig zu werden oder Angst vor Fehlern hast, wirst Du mit diesem 5 Schritte-Programm eigene Angstzustände kennen lernen und übermäßige Belastungen dabei auflösen. Du probst, mit störenden Angstgefühlen anders wie herkömmlich umzugehen, und gewinnst wieder die Oberhand in Deinem Leben.

Anita in Angst

Wozu gibt es Angst?

Mit einem natürlichen Gefühl hilft uns die Angst, schnell zu reagieren, wenn Gefahr droht. Der Körper kommt in Alarmstellung und schüttet Adrenalin aus, damit wir uns rasch aus der Gefahrenzone begeben und unseren Leib schützen.

Wir Menschen sind heute in den allermeisten Fällen keiner akuten Bedrohung mehr ausgesetzt, so wie unsere Vorfahren, die in den Wäldern beim Jagen von wilden Tieren angegriffen wurden. Stattdessen lauert die Furcht in den Köpfen, indem wir uns die spektakulärsten Geschichten zurecht spinnen und mögliche Paniksituationen groß ausmalen. Aufgrund früherer Erlebnisse der Biographie, in der wir Angstsituationen erlebt haben, wollen wir um keinen Preis diese belastende Situation wiederholen. Deshalb haben wir eine Angstvermeidungsstrategie entwickelt und blasen das Furchtgefühl in der Vorstellung zu einem riesengroßen Gebilde, wie einen Luftballon auf. Es ist möglich, diese übergroße Angst abzubauen und deren Luft herauszulassen.

Wenn Du bereit bist, den Befürchtungen ins Auge zu schauen, erlernst Du mit diesen Übungen im 5 Schritte-Programm, die Ängstlichkeit aufzulösen.

1. Schritt, lerne Deine Angst kennen!

Nimm Dir etwas Zeit, in der Du ungestört bist und hole Dir eine Angstsituation ins Bewusstsein. z.B die Beklemmung vor unbekannten Umständen, Kritik oder der Angst, Fehler zu machen.

Schließe die Augen und lass eine belastende Situation vor dem inneren Auge entstehen. In Deiner Vorstellung siehst Du Dir die Begebenheit genau an. Welche Person oder Situation löst diese Ängstlichkeit in dir aus? Erkenne, dass dieser Mensch nur der heutige Auslöser für die Panik ist und die Ursache in der Vergangenheit gründet. Dir wird klar, dass Du in früherer Zeit schon ähnliche Situationen durchlebt hast. Heute ist es z. B. der Chef, einst war es ein Lehrer, Partner und angefangen hat es oft mit einer Person, die erziehungsberechtigt war. Ich biete auch Angst-Seminare oder Mut-Kraft-Seminare an, mehr dazu…

2. Schritt, fühle Deine Angst!

Dir ist die Angstsituation bewusst und Du weißt, woher sie kommt. Obwohl Du früher die Gefühle der Angst weggedrückt hast, lässt Du diese jetzt deutlich zu und spürst im Körper die angstauslösenden Empfindungen. Meist ist es ein Engegefühl im Bereich des Körpersystems, ein Zittern, ein kalter Schauer oder eine andere lokale Ausprägung. Diese Ängstlichkeit ist real und ein Teil von Dir, deshalb darf sie akzeptiert und angenommen werden. Und das erreichst Du, indem du Deine gruseligen und belastenden Gefühle bewusst fühlst und nicht wegdrückst. In meiner heilenergetischen Beratung, dem Emotions- Coaching, bekommst Du persönliche Unterstützung, mehr dazu…

Annehmen von dem, was eh schon da ist, führt zur Entspannung der Situation!

ängstliche Anita

3. Schritt, atme mit Deiner Angst!

Jetzt nimmst Du schon eine gewisse Erleichterung wahr. Um die Furchtgefühle besser anzunehmen, ziehst du den Atem zu Hilfe. Je tiefer und bewusster Du einatmest, desto mehr kann sich der Körper von den belastenden Beklemmungen befreien. Atme kraftvoll an die Stellen Deines Leibes, wo die einschränkenden Empfindungen zu erfahren sind. z.B. ein Engegefühl am Hals, ein Druck im Magen, ein Zittern am Brustkorb usw.

Durch diese tiefe Atmung wird mehr und mehr Energie freigesetzt und verteilt sich in Deinem Körper. Es entsteht eine deutliche Entspannung und die vorher gestaute Dynamik steht Dir wieder zur Verfügung. Sorgenvolle Körperreaktionen wegzudrücken, kostet enorme Power und Aktivität, die dann nicht mehr abrufbar sind. Angst zulassen erfordert Kraft und Mut, doch dabei gewinnst Du die Energie, die für Deine weiteren Aktionen im Energiesystem bereitgestellt werden. Weitere kostenlose Energieimpulse bekommst Du in meiner WhatsApp- Energiegruppe….

oder Facebookgruppe, Reich an Lebensenergie….

4. Schritt, stell Dich Deiner Angst!

Gib der Furcht in Deiner Vorstellung einen Körper. Lass vor dem inneren Auge eine Gestalt entstehen, indem sie sich als Riese, Berg, Monster oder ein anderes Gebilde vor Dir aufbaut. Betrachte diese Erscheinung genau und schau der Figur tief in die Augen. Falls sie etwas von Dir entfernt steht, gehst Du mutig einen Schritt darauf zu. So stellst Du Dich der Angstfigur, die enorm groß und aufgeblasen ist.

Du erkennst bei der Konfrontation, dass nichts passiert und Dein Gegenüber sogar kleiner wird und weniger bedrohlich erscheint. So vertraust Du dir und bist bereit,  dieses Geschöpf zu berühren.

Angstbild Anita

5. Schritt, sprich mit Deiner Angst!

Jetzt sprichst Du die Angstgestalt an und fragst sie, warum sie bei dir ist und was sie bezweckt. Du bekommst die Antworten in inneren Bildern, Wörtern oder Sätzen, die Dir in den Sinn kommen. Diese sind Botschaften und Hinweise für dich und Dein weiteres Leben. Zum Schluss hältst Du die gruselige Erscheinung an den Händen und lässt den Energiestrom, der in die Arme fließt bewusst zu und nimmst ihn an. Die ganze Kraft und Bestimmtheit, die in diesem Geschöpf gesteckt hat, kehrt wieder zu Dir zurück und in Dein Körper-Energie-System ein. Es ist die Lebenskraft, die Du für die Abwehr der Ängste verwendet hast und die mit der Furcht gekoppelt war.

Das Annehmen und Akzeptieren der Ängste verändert den Energiefluss und bringt Dir Vertrauen und Deine Kraft zurück. Ich zog mich selbst aus einer schlimmen Erkrankung heraus. Wenn Du mehr dazu wissen möchtest, lies gerne meinen Blogbeitrag, Depression….

Die Chance etwas Neues zu lernen ist größer, als die Gefahr abgewiesen oder ausgelacht zu werden.

Angst ist der größte Feind des Erfolgs!

Sie verhindert Vertrauen zu erlangen und hindert Dich daran, neue Möglichkeiten zu nutzen!

Wenn Du mehr über Deine Ängste erfahren möchtest und dabei Unterstützung brauchst, bin ich gerne für Dich da!

Herzlichkeit

Was hast Du für Ängste, Sorgen oder Befürchtungen?

Schreibe mir gerne, ich freue mich über den Austausch!

Energiereiche Grüße von

Anita

2 Kommentare
  1. Heike Schmidt
    Heike Schmidt sagte:

    Liebe Anita,
    danke für deine Einblicke in das Thema Angst.
    Es ist auch meine Erfahrung, dass ich gut daran tue mich meinen Ängsten zu stellen. Ich finde deine Ermutigung der Angst zu begegnen und sich ihr zu stellen wunderbar. Mit ihr zu atmen, mit ihr zu sprechen und schließlich eventuell auch zu bemerken, dass die Angst ein Kopfgespenst ist. Meine größte Kopfgespenst-Angst: Einsam, allein und verarmt unter der Brücke zu sterben. Auch wenn ich mit dieser Angst schon viel gearbeitet habe, taucht sie doch immer mal wieder auf und möchte beachtet werden, um dann auch wieder zu gehen.
    Liebe Grüße zu dir
    Heike

    Antworten
    • Anita Griebl
      Anita Griebl sagte:

      Herzlichen Dank liebe Heike, für deinen lieben Kommentar. 🙏Es freut mich ganz besonders, dass du auf diesen Artikel geantwortet hast. Denn es ist einer von denen, deren Kommentare ich bei der Websiteumstellung im September 2022, unwiederbringlich verloren habe.
      Es freut mich ebenfalls, dass du gut mit deinen Ängsten umgehen kannst.

      Energiereiche Grüße von Anita. ✨🤩✨🙋🏼‍♀️

      Antworten

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