2016 bis 2026: 10 Veränderungen in 10 Jahren, auf die ich stolz bin
Der Weltfrauentag am 8. März erinnert uns jedes Jahr daran, wie weit wir Frauen gekommen sind und wie viel Kraft in uns liegt, wenn wir uns erlauben, unseren eigenen Weg zu gehen. Gleichzeitig kursiert auf Social Media die #10yearchallenge, bei der Menschen Fotos von sich vor zehn Jahren teilen und erzählen, wie ihr Leben damals aussah und was sich seitdem verändert hat. Diese beiden Impulse haben mich inspiriert, meinen eigenen Rückblick zu schreiben: 2016 bis 2026 – zehn Jahre, zehn Veränderungen, auf die ich stolz bin.
In diesem Blogartikel nehme ich dich mit auf meinen Weg durch die letzten zehn Jahre: durch Mut und Selbstständigkeit, durch Grenzen setzen und innere Freiheit, durch Geld und Berufung, durch Wut und weibliche Energie, durch Familie, Community, Heilung und innere Führung. Es ist ein Weg voller Entscheidungen, die mich näher zu mir selbst geführt haben und ein Weg, der zeigt, wie sehr wir unser Leben verändern können, wenn wir bereit sind, uns selbst ernst zu nehmen.
Der Bauchtanz begleitet mich seit 18 Jahren und hat mir meine Weiblichkeit und Lebensfreude zurückgegeben. Deshalb findest du als Beitragsbild zwei Fotos von mir im Bauchtanz‑Outfit, denn sie stehen für das, was mich all die Jahre getragen hat: Ausdruck, Mut und Freude.
Vielleicht spürst du beim Lesen einen eigenen Impuls. Vielleicht möchtest du selbst zurückblicken. Vielleicht möchtest du deine Geschichte erzählen.
Wenn du magst, mach gerne mit und schreibe deinen eigenen 10‑Jahres‑Artikel. Denn jede Frau, die ihre Wahrheit erzählt, stärkt das Feld für uns alle.
2016–2026:
Ein Jahrzehnt voller innerer und äußerer Transformation.
Ich habe mich befreit, geheilt, geöffnet, genährt, geführt
und wirken lassen. Ich habe Räume geschaffen, in denen Menschen
wachsen können und bin dabei selbst gewachsen.
Mein Weg zeigt: Veränderung beginnt immer im Inneren.
Seit 18 Jahren mache ich Bauchtanz und das hat mir meine
Weiblichkeit, meine Lebensfreude und mein Körpergefühl zurückgebracht.
Er ist für mich gelebte weibliche Energie: weich, kraftvoll, sinnlich, frei.
1. Ich war mutig und habe mich selbstständig gemacht
2016 war ich angestellt und innerlich längst woanders. Fünf Jahre lang arbeitete ich in einer Filiale, in der wir Mitarbeiterinnen uns täglich verausgabten, während das Hauptgeschäft die bestellten Waren nicht rechtzeitig lieferte. Die Wertschätzung war gering, die Strukturen starr, und als Frau musste man um jedes freie Wochenende kämpfen. Ich kam erschöpft nach Hause und blühte gleichzeitig in meinen eigenen Seminaren und Beratungen auf, die ich mir nebenbei über die VHS aufgebaut hatte.
Heute, zehn Jahre später, lebe ich Selbstbestimmung. Ich gestalte meinen Arbeitsalltag frei, arbeite dann, wenn es für mich stimmig ist, auch mal abends oder am Wochenende und trage die volle Verantwortung für mein Wirken. Ich habe innere Blockierungen gelöst und begleite heute Menschen, die bereit sind, sich selbst zu verändern.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich sprach innerlich die Kündigung aus, führte die letzten Monate bewusst zu Ende und traf eine klare, kraftvolle Entscheidung: Ich gehe meinen eigenen Weg. Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht eine Sekunde bereut habe.
➡️ Warum ich blogge und warum Schreiben Teil meiner Berufung wurde
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen nicht länger um Wertschätzung kämpfen müssen. Wir dürfen uns selbst ermächtigen und genau das habe ich getan.
2. Ich habe den Wut‑Pfad entwickelt und damit ein Tabu gebrochen
2016 war Wut für viele Frauen ein Tabu. Zu laut, zu emotional, zu unweiblich. Ich sah, wie sehr Frauen ihre Wut unterdrückten und wie viel Kraft in ihr steckt, wenn man sie versteht. Es gab kaum sichere Räume, in denen Frauen ihre Wut ohne Scham erforschen konnten.
Heute ist der Wut‑Pfad ein etabliertes Seminar. Seit 2016 biete ich ihn alle zwei Monate an. Die meisten Teilnehmenden sind Frauen, aber rund 10 % Männer kommen ebenfalls. Das ist ein Zeichen dafür, dass auch Männer beginnen, ihre unterdrückte weibliche Seite zu heilen. Ich durfte sogar einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung darüber schreiben.
Der Wut‑Pfad führt Menschen weg vom Kampf und hin zur Klarheit. Weg vom Explodieren oder Unterdrücken – hin zu bewusster, heilsamer Energie.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe erkannt, dass Wut kein Problem ist, sondern ein Kompass. Ich habe Räume geschaffen, in denen Wut nicht bekämpft, sondern verstanden wird. Ich habe ein gesellschaftliches Tabu geöffnet, mit Sanftheit, Klarheit und radikaler Ehrlichkeit.
➡️ Was ein Wut‑Pfad wirklich ist und warum er so transformierend wirkt
➡️ Warum unterdrückte Wut dein Leben vergiftet
Bezug zum Weltfrauentag: Wut ist eine der am stärksten unterdrückten weiblichen Energien. Der Wut‑Pfad ist mein Beitrag zur Heilung des weiblichen Prinzips: Wut als Wahrheit,Wut als Grenze, Wut als Rückverbindung zu sich selbst.
3. Ich habe gelernt, Grenzen zu setzen, ohne zu kämpfen
2016 war ich harmoniebedürftig, pflichtbewusst und oft zu sehr im Außen. Ich sagte Ja, obwohl mein ganzes System Nein schrie. Ich wollte niemanden enttäuschen, niemandem zur Last fallen, niemanden verärgern. Ich war es gewohnt, mich anzupassen, Erwartungen zu erfüllen und meine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Grenzen fühlten sich für mich damals wie ein Risiko an: Was, wenn jemand verletzt ist? Was, wenn jemand mich ablehnt? Was, wenn ich „zu viel“ bin?
➡️ Wie du hindernde Glaubenssätze löst und klare Grenzen setzt
Heute setze ich klare, liebevolle und energetisch saubere Grenzen. Ich achte auf meine Zeit, meine Energie und meine Wahrheit. Ich sage Nein, wenn mein Körper Nein sagt. Ich sage Ja, wenn es sich stimmig anfühlt. Mein Nein ist kein Kampf mehr, keine Rechtfertigung, kein Drama, sondern Selbstrespekt. Ich habe gelernt, dass Grenzen nicht trennen, sondern verbinden. Denn erst wenn ich mich selbst ernst nehme, kann ich anderen wirklich authentisch begegnen.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe:
- Ich habe meine Wut als Wegweiser verstanden.
- Ich habe gelernt, meine Bedürfnisse zu spüren, statt sie zu übergehen.
- Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst („brav sein“, „funktionieren“, „nicht auffallen“).
- Ich habe mir erlaubt, unbequem zu sein und dadurch wahrhaftig zu werden.
- Ich habe Grenzen nicht mehr als Mauern gesehen, sondern als liebevolle Klarheit.
Bezug zum Weltfrauentag: Frauen wurden über Generationen darauf konditioniert, sich klein zu machen, zu gefallen, zu dienen. Grenzen zu setzen ist deshalb ein zutiefst weiblicher Akt der Selbstermächtigung. Wir müssen uns nicht rechtfertigen. Wir müssen uns nicht erklären. Wir dürfen Grenzen haben und sie dürfen weich, klar und liebevoll sein.
Ein wichtiger Teil dieser Rückkehr zu mir selbst war der Bauchtanz. Durch ihn habe ich gelernt, meinen Körper zu spüren, meine Grenzen wahrzunehmen und meine weibliche Energie zu leben.

(Foto Martina Bergmann)
Bauchtanz zur weiblichen Energie
Der Bauchtanz begleitet mich seit 18 Jahren.
Er hat mir meine Weiblichkeit, meine Lebensfreude
und mein Körpergefühl zurückgeschenkt.
Er ist gelebte weibliche Energie, weich, kraftvoll, frei.
4. Ich habe meine weibliche Energie geheilt und neu verstanden
2016 lebte ich noch stark in einem männlich geprägten Funktionsmodus. Ich war leistungsorientiert, kontrolliert, angepasst, oft im Tun statt im Sein. Ich glaubte, dass ich mich durchsetzen muss, um ernst genommen zu werden. Dass ich stark sein muss, um nicht übersehen zu werden. Dass ich kämpfen muss, um meinen Platz zu finden. Ich wusste damals nicht, dass ich damit unbewusst genau die Energie reproduzierte, gegen die so viele Frauen seit Jahrzehnten ankämpfen.
Feminismus der Alten Zeit – Kampf gegen Kampf
Der klassische Feminismus war wichtig und notwendig. Er war eine Antwort auf ein extremes Ungleichgewicht, auf Jahrhunderte von Unterdrückung, Kontrolle und Hierarchie. Doch energetisch kämpfte er oft mit denselben Waffen, gegen die er antrat: Härte, Durchsetzung, Lautstärke, Konfrontation. Das führte zu Erschöpfung, Verhärtung und einer neuen Form der Trennung: wir gegen die. Ich spürte diese Spannung in mir selbst. Es war das Gefühl, mich beweisen zu müssen, stark sein zu müssen, funktionieren zu müssen.
Feminismus der Neuen Zeit – Rückkehr zur weiblichen Schwingung
In den letzten zehn Jahren habe ich gelernt, dass wahrer Wandel nicht aus Kampf entsteht, sondern aus Bewusstsein. Ich habe meine weibliche Energie geheilt, indem ich mich wieder mit ihren Qualitäten verbunden habe:
- Empfangen statt leisten
- Verbindung statt Konkurrenz
- Sein statt funktionieren
- Nähren statt kämpfen
- Radialität statt linearer Härte
Ich habe verstanden, dass ich nicht „wie ein Mann“ sein muss, um erfolgreich zu sein. Und dass Männer ihre weibliche Seite genauso heilen dürfen, mit Intuition, Gefühl, Verbundenheit. Wir brauchen keinen Platz am alten Tisch. Wir bauen einen neuen, runden Tisch, an dem beide Energien in Balance zusammenwirken.

(Foto Evi Schneider)
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe
- Ich habe meine Wut als Kraftquelle entdeckt.
- Ich habe gelernt, mich selbst zu nähren, statt mich zu überfordern.
- Ich habe meine Intuition ernst genommen und ihr vertraut.
- Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst.
- Ich habe Räume geschaffen, in denen weibliche Energie nicht nur erlaubt, sondern erwünscht ist.
➡️ Wie Intuition dir hilft, deine weibliche Energie wiederzufinden
Diese Heilung hat mein Leben verändert und die Art, wie ich arbeite, führe und begleite.
Ein großer Teil dieser Heilung war für mich der Bauchtanz.
Seit 18 Jahren tanze ich und dieser Tanz hat mir meine Weiblichkeit, meine Lebensfreude und mein Körpergefühl zurückgeschenkt.
Im Bauchtanz gibt es keinen Kampf, keine Härte, kein „besser sein müssen“.
Es gibt nur Rhythmus, Hingabe, Ausdruck und pure weibliche Energie.
Dieser Tanz hat mich gelehrt, mich zu spüren, mich zu zeigen und mich in meinem Körper zuhause zu fühlen.
Bezug zum Weltfrauentag
Für mich ist der neue Feminismus eine stille, aber unaufhaltsame Revolution des Herzens. Es geht nicht mehr darum, lauter zu werden. Es geht darum, ehrlicher und authentischer zu werden. Nicht darum, zu kämpfen, sondern darum, zu heilen. Nicht darum, sich anzupassen, sondern darum, sich zu erinnern, wer wir wirklich sind.
5. Ich habe meine finanzielle Realität transformiert
2016 war Geld für mich ein Thema voller Unsicherheit. Ich kannte Mangel, Abhängigkeit und das Gefühl, „nicht genug“ zu sein oder „nicht genug“ zu verdienen. Geld war für mich etwas, das man sich hart erarbeiten musste, oft auf Kosten der eigenen Energie. Ich hatte gelernt, dass Frauen dankbar sein sollten für das, was sie bekommen, und nicht zu viel verlangen dürfen. Geld war ein Kampf, ein Druck, ein ständiges inneres Ringen.
Heute ist Geld für mich Energie und Energie folgt der Klarheit. Ich habe gelernt, Geld nicht zu fürchten, sondern zu führen. Ich treffe bewusste Entscheidungen, statt mich klein zu machen. Ich erlaube mir Fülle, statt mich mit dem Minimum zufriedenzugeben. Ich sehe Geld als Ausdruck von Wertschätzung, Verantwortung und Freiheit. Und ich habe verstanden: Geld ist nicht männlich oder hart, sondern Geld ist neutral. Es verstärkt das, was bereits da ist.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe:
- Ich habe meine Glaubenssätze über Geld transformiert.
- Ich habe gelernt, meinen Wert zu erkennen und ihn zu halten.
- Ich habe meine Preise angepasst, ohne mich zu entschuldigen.
- Ich habe finanzielle Entscheidungen aus der Intuition getroffen, nicht aus Angst.
- Ich habe Fülle als energetischen Zustand verstanden, nicht als Kontostand.
➡️ Warum der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ deine Fülle blockiert
Bezug zum Weltfrauentag: Finanzielle Freiheit ist ein Akt weiblicher Selbstbestimmung. Wenn Frauen Geld führen, führen sie ihr Leben. Wenn Frauen finanziell frei sind, sind sie innerlich frei. Geld ist kein Tabu, es ist ein Werkzeug, das uns ermöglicht, unsere Wahrheit zu leben.
6. Ich habe meine Arbeit als Berufung erkannt und arbeite heute nicht mehr, ich gestalte
2016 war Arbeit für mich ein Job. Ein Funktionieren, ein Abarbeiten, ein Erfüllen von Erwartungen. Ich tat, was getan werden musste und spürte gleichzeitig, dass meine Seele nach etwas anderem rief. Ich wusste damals noch nicht, wie sich Berufung anfühlt. Ich wusste nur, wie sich Erschöpfung anfühlt.
Heute gibt es für mich kein „Arbeiten“ mehr. Ich tue das, was mir Freude macht. Ich halte Räume, begleite Menschen und ermögliche Transformation. Ich folge meiner inneren Führung und das fühlt sich nicht nach Arbeit an, sondern nach etwas bewirken, nach Sinn, nach Zuhause.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe aufgehört, mich zu fragen, was „vernünftig“ ist, und begonnen, mich zu fragen, was wahr ist. Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst und mir erlaubt, meine intuitive, weibliche Energie in meine Arbeit einfließen zu lassen. Ich habe erkannt, dass Berufung nicht etwas ist, das man findet, sondern etwas, das man zulässt.
➡️ Was Heilenergetik wirklich ist und warum sie mein Weg wurde
➡️ Mein Heilenergetik‑Cornerstone: Die Basis meiner Arbeit
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen nicht länger in Strukturen funktionieren müssen, die ihnen nicht entsprechen. Wir dürfen führen, nicht im Sinne von Macht, sondern im Sinne von Präsenz. Wir dürfen wirken, nicht im Sinne von Leistung, sondern im Sinne von Wahrheit. Wir dürfen Räume halten und damit die Welt verändern.
7. Ich Habe einen Blog gestartet und schreibe über Themen, die für mich 2016 undenkbar gewesen wären
2016 hätte ich nie gedacht, dass Schreiben einmal ein Teil meiner Identität wird. Damals war Schreiben für mich eine lästige Pflicht, geprägt von roten Korrekturen aus der Schulzeit und dem Gefühl: „I konn ned schreibn.“ Ich hätte mir nicht vorstellen können, öffentlich über meine Arbeit, meine Emotionen oder meine persönliche Entwicklung zu schreiben.
Heute ist Schreiben ein Weg zu mir selbst und ein Tor zur Welt. Seit 2021 blogge ich regelmäßig, und mein Blog ist zu einem lebendigen Raum geworden, in dem ich mich ausdrücke, wachse und sichtbar werde. Schreiben ist für mich Persönlichkeitsentwicklung, Klarheit, Mut und Kreativität. Jeder Artikel öffnet Türen: zu neuen Menschen, neuen Möglichkeiten, neuen beruflichen Chancen.
Ich schreibe über Themen, die ich 2016 niemals öffentlich angesprochen hätte: über Wut, Heilung, Heilenergetik, Weiblichkeit, persönliche Krisen, spirituelle Entwicklung und meine eigene Geschichte. Und genau diese Offenheit hat mich sichtbar gemacht, auf Google, in der Blogosphäre, im Fernsehen und sogar in der Süddeutschen Zeitung.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich getraut, meine Stimme zu benutzen. Ich habe gelernt, technische Hürden zu überwinden (und es waren viele). Ich habe mich in Schreib-Communities wie The Content Society von Judith Peters eingebracht, mich inspirieren lassen, mich weiterentwickelt und mich getragen gefühlt. Ich habe Blogparaden organisiert, an Challenges teilgenommen, neue Freundschaften geschlossen und eine Schreibpraxis aufgebaut, die mich stärkt und nährt.
Heute ist Bloggen ein Teil meiner Berufung. Meine Texte berühren Menschen, bringen sie in Kontakt mit ihren Emotionen und führen sie oft direkt in meine Seminare oder Coachings. Viele Kundinnen sagen: „Ich kenne dich schon durch deine Blogartikel.“ Das ist für mich das größte Geschenk: Verbindung durch Worte.
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Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Bloggen ein Akt weiblicher Selbstermächtigung. Frauen erzählen ihre Geschichten, statt sie zu verschweigen. Frauen zeigen sich, statt sich klein zu machen. Frauen schreiben sich frei, von alten Rollen, alten Mustern, alten Grenzen. Mein Blog ist mein Beitrag dazu: ein Raum für Wahrheit, Sichtbarkeit und weibliche Kraft.
8. Ich habe eine Community gegründet, die ich mir 2016 selbst gewünscht hätte!
2016 fühlte ich mich mit vielen meiner Themen allein. Ich hatte zwar meine Seminare und Beratungen, aber keinen Ort, an dem Menschen regelmäßig zusammenkamen, um sich auszutauschen, zu wachsen, sich zu nähren und gemeinsam leichter durchs Leben zu gehen. Ich wünschte mir eine Gemeinschaft, die trägt, nicht nur einzeln, sondern dauerhaft.
Heute habe ich genau diese Community erschaffen. Seit über 12 Jahren findet mein Treffpunkt Lebensfreude jeden Monat statt. Eine Herzensbegegnung von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig inspirieren, stärken und erinnern, wie leicht Leben sein kann. Viele Menschen haben durch diese Abende mehr Klarheit, Mut und innere Freiheit gefunden.
Doch damit hörte es nicht auf. Ich gründete zusätzlich eine WhatsApp‑Energiegruppe, die heute über 300 Mitglieder hat, und eine Facebook‑Gruppe, in der ich dieselben Impulse teile. Zweimal pro Woche sende ich dort energetische Inspirationen, Gedanken, Übungen und kleine Erinnerungen an die eigene Kraft. Diese Gruppen sind zu einem lebendigen Feld geworden, ein Raum, in dem Menschen sich gesehen fühlen, auch wenn sie sich nicht persönlich kennen.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe nicht gewartet, bis jemand eine solche Community für mich erschafft. Ich habe sie selbst gegründet. Ich habe Räume geöffnet, in denen Menschen sich zeigen dürfen, mit ihrer Freude, ihrer Wut, ihrer Verletzlichkeit, ihrer Sehnsucht nach Veränderung. Ich habe Verbindung ermöglicht, wo früher Trennung war.
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Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Community ein zutiefst weibliches Prinzip: Verbindung statt Konkurrenz. Gemeinschaft statt Einzelkampf. Nähren statt bewerten. Frauen haben über Jahrhunderte Netzwerke im Verborgenen gehalten, heute dürfen wir sie sichtbar machen. Meine Community ist mein Beitrag dazu: ein Ort, an dem Menschen sich gegenseitig stärken, statt sich klein zu machen.
9. Ich habe mit Heilenergetik große persönliche Erfolge gefeiert
2016 stand ich an einem Wendepunkt. Ich spürte, dass Heilenergetik mehr ist als eine Methode, denn sie ist eine Sprache der Seele. Doch mir war damals nicht klar, wie tief sie wirken kann, bis in meiner eigenen Familie etwas geschah, das alles veränderte: Ein Familienmitglied wurde durch die Energiearbeit der Heilenergetik von einer schweren Erkrankung geheilt.
Dieser Moment war für mich ein Schlüsselerlebnis. Ein inneres Aufwachen. Ein tiefes Wissen: Das ist mein Weg. Das ist meine Aufgabe. Es war der Startschuss in meine Selbstständigkeit und der Beginn eines neuen Kapitels, das bis heute anhält.
Heute, zehn Jahre später, ist Heilenergetik ein zentraler Bestandteil meines Wirkens. Ich habe das Frei‑Sein‑Seminar entwickelt, einen achtmonatigen Entwicklungsprozess, den ich bereits zehn Mal durchgeführt habe. In diesen Gruppen entsteht jedes Mal ein Feld, das Menschen in ihre Kraft, ihre Wahrheit und ihre innere Freiheit führt. Es ist ein Prozess, der nicht nur transformiert, sondern heilt, sanft, tief und nachhaltig.
Viele Teilnehmerinnen sagen, dass sie durch die Energiearbeit zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich bei sich angekommen sind. Dass sie alte Muster loslassen konnten. Dass sie sich selbst wieder spüren. Dass sie mutiger, klarer, freier geworden sind.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich getraut, meiner Wahrnehmung zu vertrauen. Ich habe mich weitergebildet, vertieft, geöffnet. Ich habe Räume geschaffen, in denen Heilung möglich ist, nicht durch Kampf, sondern durch Bewusstsein. Ich habe mich selbst immer wieder transformiert, um andere begleiten zu können.
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Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Heilenergetik ein zutiefst weiblicher Weg: ein Weg der Intuition, der Verbindung, des Spürens, des Heilens. Frauen haben über Generationen hinweg ihre Kraft versteckt, ihre Wahrnehmung abgewertet, ihre Intuition klein gemacht. Heute dürfen wir sie wieder leben. Heilenergetik ist mein Beitrag dazu. Das ist ein Weg zurück in die eigene Wahrheit, die eigene Stärke, die eigene Freiheit.
10. Ich habe meine innere Führung gestärkt und begleite heute Frauen in ihre eigene Kraft
2016 wusste ich, dass ich Menschen begleiten möchte, aber ich wusste noch nicht, wie tief diese Begleitung einmal gehen würde. Ich spürte meine Intuition, aber ich vertraute ihr noch nicht vollständig. Ich wusste, dass ich Menschen helfen kann, aber ich wusste noch nicht, wie groß mein Wirken werden darf. Ich ahnte, dass Lebensfreude mehr ist als ein Gefühl, aber ich konnte es noch nicht in Worte fassen.
Heute ist meine innere Führung mein energetisches Navi. Ich begleite Frauen (und auch einige Männer) auf ihrem Weg in ihre Kraft, ihre Wahrheit und ihre Freiheit. Ich arbeite nicht mit Methoden, sondern mit Bewusstsein. Nicht mit Druck, sondern mit Energie. Nicht mit Konzepten, sondern mit Präsenz.
In meinen Einzelbegleitungen, Seminaren, Ritualen und Gruppenprozessen entsteht ein Raum, in dem Menschen sich selbst wiederfinden. Ein Raum, in dem Lebensfreude nicht etwas ist, das man „hat“, sondern etwas, das man ist. Ein Raum, in dem Transformation leicht wird, weil sie aus der Tiefe kommt.
Was meine Begleitung heute ausmacht:
- Ich arbeite intuitiv, klar und energetisch.
- Ich sehe Muster, bevor sie ausgesprochen werden.
- Ich halte Räume, in denen Menschen sich sicher fühlen.
- Ich begleite Frauen dabei, ihre Wut, ihre Wahrheit und ihre Weiblichkeit zu heilen.
- Ich führe Menschen zurück zu ihrer inneren Stimme – der Stimme, die sie oft jahrelang überhört haben.
Viele Frauen sagen nach unserer Zusammenarbeit: „Ich bin wieder bei mir angekommen.“ „Ich fühle mich frei.“ „Ich weiß endlich, wer ich bin.“
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich selbst geführt. Ich habe meine eigene Wut geheilt, meine eigene Weiblichkeit befreit, meine eigenen Muster transformiert. Ich habe gelernt, meiner Wahrnehmung zu vertrauen, auch dann, wenn sie leise war. Ich habe mich weitergebildet, vertieft, geöffnet und bin immer wieder durch meine eigenen Prozesse gegangen. Innere Führung entsteht nicht durch Wissen, sondern durch Erfahrung.
Wie du Glaubenssätze löst, die dich von echter Selbstliebe abhalten
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen sich nicht länger klein machen müssen. Dass wir unsere Intuition nicht verstecken müssen. Dass wir unsere Wahrheit nicht entschärfen müssen. Dass wir führen dürfen, nicht durch Macht, sondern durch Präsenz. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Klarheit. Nicht durch Kampf, sondern durch Sein.
Meine Arbeit ist mein Beitrag dazu: Frauen in ihre Kraft zu begleiten, damit sie die Welt nicht durch Kampf verändern, sondern durch Bewusstsein.

Fazit: 10 Jahre Veränderung – darauf bin ich stolz!
Wenn ich heute auf die letzten zehn Jahre zurückblicke, sehe ich eine Frau, die mutig genug war, sich selbst treu zu werden. Eine Frau, die sich aus alten Strukturen gelöst hat, um ihre Wahrheit zu leben. Eine Frau, die gelernt hat, Grenzen zu setzen, Wut zu fühlen, Geld zu führen, ihre weibliche Energie zu heilen und ihre Berufung zu leben.
Ich sehe mich als eine Frau, die Räume geschaffen hat: für Heilung, für Transformation, für Gemeinschaft, für Lebensfreude. Ich sehe Menschen, die durch meine Arbeit leichter, freier und klarer geworden sind. Und ich sehe mich selbst, nicht perfekt, aber authentisch. Nicht angepasst, sondern präsent. Nicht kämpfend, sondern wirkend.
➡️ Wie du Glaubenssätze löst, die dich von echter Selbstliebe abhalten
Zum Weltfrauentag bedeutet das für mich: Frauen verändern die Welt nicht, indem sie lauter kämpfen, sondern indem sie tiefer fühlen. Nicht indem sie sich anpassen, sondern indem sie sich erinnern. Nicht indem sie funktionieren, sondern indem sie sich aus dem Herzen heraus führen.
Diese zehn Jahre waren meine persönliche Revolution. Eine stille, aber unaufhaltsame. Eine weibliche und eine, die mich zu mir selbst zurückgeführt hat.
Ausblick: Was ich in den nächsten 12 Monaten verändern will
Die nächsten zwölf Monate stehen für mich im Zeichen von Vertiefung und Klarheit. Ich möchte:
- mein Wirken noch stärker bündeln
- meine Angebote energetisch schärfen
- mein Frei‑Sein‑Seminar weiterentwickeln
- meine Community noch bewusster begleiten
- und neue Räume öffnen, in denen Frauen ihre Kraft leben können
Ein großes Projekt, das mich ruft, ist ein neues Gruppenprogramm, das Natur, Energiearbeit und weibliche Führung verbindet. Ein Raum für Frauen, die bereit sind, nicht nur ihr Leben, sondern ihr ganzes Energiefeld zu verändern.
Ich spüre: 2026 wird ein Jahr der Reife, der Klarheit und der tiefen, sanften Wachstum.
Meine Gedanken zum Weltfrauentag
Der Weltfrauentag ist für mich kein Kampftag. Er ist ein Erinnerungstag. Ein Tag, an dem wir uns bewusst machen dürfen, wie weit wir gekommen sind und wie viel Kraft in uns liegt, wenn wir uns erlauben, wir selbst zu sein.
Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen nicht mehr kämpfen müssen, um gesehen zu werden. Eine Welt, in der weibliche Energie nicht belächelt, sondern geehrt wird. Eine Welt, in der wir gemeinsam, Frauen und Männer, ein neues Bewusstsein erschaffen.
Deshalb lade ich dich ein: Schreibe deine Gedanken zum Weltfrauentag. Schreibe über deine Veränderung, deine Kraft, deinen Weg. Denn nur gemeinsam gelingt uns der positive Wandel.
Wenn du spürst, dass jetzt deine Zeit für Veränderung ist, dann lass uns gemeinsam hinschauen. Ich begleite Frauen dabei, ihre Wut zu heilen, ihre Grenzen zu finden, ihre weibliche Energie zu leben und ihre innere Führung zu stärken.

Deine Energie kennt den Weg. Manchmal braucht es nur jemanden, der ihn mit dir geht.
Wenn du bereit bist, tiefer zu gehen, freue ich mich auf dich.
Fühle Energie. Lebe frei.
Energiereiche Grüße von Anita

Heilenergetikerin | Wegbegleiterin für Selbstständige & Veränderungsfreudige
Ich bin Anita Griebl, Heilenergetikerin, kreative Impulsgeberin und liebevolle Begleiterin für Menschen, die ihr Leben freier, leichter und erfüllter gestalten möchten.
In meinem 1:1 Coaching unterstütze ich Unternehmer:innen, Selbstständige und Privatpersonen dabei, alte Muster zu lösen, energetische Blockaden zu befreien und wieder in ihre Kraft zu kommen. Die Heilenergetik ist dabei mein Werkzeug, ein Schlüssel zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Selbstverbindung.
Ob du gerade vor einer persönlichen Herausforderung stehst oder dein Business energetisch neu ausrichten möchtest: Ich bin gerne an deiner Seite. Gemeinsam öffnen wir Räume für Wandlung, Vertrauen und neue Lebensfreude.
Lass dein Leben in eine neue Richtung fließen, mit Energie, Tiefe und Herz.
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