In dieser Kategorie teile ich persönliche Einblicke, Gedanken und Erfahrungen aus meinem Leben und meinem Weg als Heilenergetikerin. Hier findest du Geschichten, die mich geprägt haben, Momente aus meinem Alltag und Impulse, die mich inspirieren. Diese Beiträge zeigen dich die menschliche Seite meiner Arbeit und geben dir ein Gefühl dafür, wer ich bin und was mich bewegt.
2016 erlebte ich meinen persönlichen Wendepunkt zur Selbstständigkeit – einen Moment, der alles veränderte.
Es war ein heißer Sommertag und ich stand im Krankenhausflur, die Hände ineinander verschränkt, den Blick auf eine weiße Tür gerichtet, hinter der beraten wurde. Die Luft roch nach Desinfektionsmittel, mein Herz schlug zu laut, und jeder Schritt einer vorbeigehenden Schwester ließ mich zusammenzucken. Wir warteten auf eine Diagnose, die unser Leben verändern konnte und ich wusste nicht, ob ich bereit war für das, was kommen würde.
In diesen Wochen zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Krankenhausfluren und stillen Gebeten, begann etwas in mir zu arbeiten. Etwas, das ich damals noch nicht greifen konnte, aber das später mein ganzes Leben in ein Vorher und ein Nachher teilen würde.
Kurzantwort: Mein Wendepunkt zur Selbstständigkeit kam 2016, als ein Familienmitglied eine bedrohliche Diagnose erhielt. In dieser Zeit wandte ich mich der Heilenergetik zu – vor allem, um aus meiner eigenen Ohnmacht herauszukommen. Die Operation verlief gut, und dieser Moment hat in mir eine Kraft freigesetzt, die ich nicht mehr ignorieren konnte. Ende des Jahres kündigte ich und ging mutig in meine Selbstständigkeit.
Manchmal hält man sich selbst, wenn das Leben still wird.
Wie sah mein Leben vor diesem Moment aus?
Vor dem Sommer 2016 lebte ich in zwei Welten. Tagsüber war ich in meinem Brotjob zuverlässig, engagiert, oft über meine Grenzen hinaus. Ich setzte mich für die Firma ein, trug Verantwortung, hielt Abläufe zusammen. Doch je mehr ich gab, desto weniger wurde es gesehen. Entscheidungen wurden über unsere Köpfe hinweg getroffen, KundInnen und Mitarbeitende im Stich gelassen. Ich kam abends erschöpft nach Hause, ausgelaugt, ohne Freude. Es fühlte sich an, als würde ich mich jeden Tag ein Stück weiter von mir selbst entfernen.
Und gleichzeitig gab es da diese andere Seite meines Lebens: Seit fünf Jahren arbeitete ich nebenbei als Heilenergetikerin, unter anderem mit der VHS. Diese Stunden waren mein Lichtblick. Sie gaben mir Energie, machten mich lebendig, brachten mich in Kontakt mit einer Kraft, die mich zutiefst erfüllte. Oft fuhr ich nach einem Kurs nach Hause und dachte: Warum fühle ich mich hier so energievoll und in meiner eigentlichen Arbeit so geschlaucht?
Doch der Mut, diesen Weg wirklich zu gehen, fehlte. Die Sicherheit des Angestelltenlebens hielt mich fest. Und die Frage „Was, wenn es schiefgeht“ war wie ein ständiger Schatten.
Irgendwann, mitten in all der Überforderung und Enttäuschung, sprach ich innerlich meine Kündigung aus. Ein stiller, klarer Satz, der aus einer tiefen Wahrheit kam: Ich kann so nicht weitermachen. Doch dieser Satz wirbelte alles durcheinander. Er fühlte sich unsicher an, fremd, wie ein Schritt in ein Land ohne Karte. Meditationen halfen mir, in meiner Mitte zu bleiben, aber die Angst blieb ein leiser Begleiter.
Damals spürte ich, dass etwas in meinem Leben nicht mehr stimmte, und genau dadurch begann sich in mir ein neuer Weg zu zeigen.
Bei einem Vortrag in Cham, war ich in meinem Element.
Mein Wendepunkt zur Selbstständigkeit 2016
Dann kam die Diagnose. Eine Zellveränderung. Unklar. Verdächtig. Bedrohlich. Ein Familienmitglied, das mir sehr nahesteht, sollte im Herbst operiert werden. Gewebe wurde entnommen und eingeschickt. Und dann begann das Warten. Wochenlang.
Diese Zeit fühlte sich an wie ein Tunnel. Jeder Tag ein neues Auf und Ab. Jede Nacht ein Ringen zwischen Angst und Hoffnung.
In dieser Zeit habe ich etwas getan, das mir innerlich unglaublich gutgetan hat: Ich habe mich der Heilenergetik zugewandt – nicht als Lösung für ein körperliches Thema, sondern als Möglichkeit, aus meiner Ohnmacht herauszukommen. Ich bat Heilenergetikerinnen, die ich kannte und denen ich vertraute, mich energetisch zu begleiten.
Ob es Zufall war oder nicht, kann ich nicht sagen. Aber ich habe in diesen Wochen gespürt, dass ich wieder handlungsfähig bin. Dass ich etwas tun kann, das mir Kraft gibt. Diese Erfahrung hat mich stabilisiert – auf eine Weise, die ich damals dringend gebraucht habe.
Jeder Mensch reagiert anders, jeder hat seine eigene Biochemie und seine eigenen Wege, die gut tun. Für mich war es dieser energetische Zugang, der mir half, wieder klarer zu werden und innerlich Halt zu finden.
Vielleicht kennst du solche Momente auch: Wenn man achtsam bleibt, zeigt sich manchmal eine Lösung, die man vorher nicht sehen konnte. Für mich war das ein Wendepunkt.
Und dann kam der Tag der Nachuntersuchung. Der leitende Arzt betrat das Zimmer, lächelte und sagte den Satz, den ich nie vergessen werde:
„Das ist wie ein Sechser im Lotto – es war keine Zellveränderung mehr feststellbar.“
Ich spürte, wie mir die Tränen kamen. Nicht nur vor Erleichterung. Sondern weil ich wusste: Das war kein Zufall. Es war wie ein Geschenk, denn es brauchte keine weiteren Behandlungen.
In diesem Moment traf mich eine Klarheit, die fast körperlich war: Heilenergetik wirkt. Und ich kann nicht länger so tun, als wäre das nur ein Hobby.
Als die Angst leiser wurde und die Klarheit lauter.
Was kam danach?
Nach diesem Sommer war nichts mehr wie vorher, denn ich ging weiter zur Arbeit, aber innerlich war ich schon woanders. Ich konnte nicht mehr zurück in das alte Funktionieren. Damals stand ich an einem Punkt, an dem alles zu eng wurde. Gleichzeitig spürte ich, dass etwas Neues in mir aufbrechen wollte.
Ich begann, meine Selbstständigkeit vorzubereiten, schrieb Konzepte und führte Gespräche. Ich machte Pläne, die sich zum ersten Mal nicht nach Pflicht, sondern nach Wahrheit anfühlten.
Ende des Jahres reichte ich meine Kündigung ein. Mit klopfendem Herzen. Mit Respekt vor dem Unbekannten, aber ohne Zweifel.
Und im neuen Jahr startete ich in meine Selbstständigkeit mit einer Gewissheit, die ich ohne diesen Sommer nie gefunden hätte.
So fühlte sich mein Neubeginn an: weit, offen, getragen.
Warum dieser Moment meine Selbstständigkeit möglich machte
Heute, mit dem Abstand von Jahren, weiß ich: Dieser Sommer 2016 war mein Initiationsmoment. Der Punkt, an dem ich verstanden habe, dass Heilenergetik nicht nur eine Methode ist, sondern eine Haltung, eine Kraft, ein Weg.
Ohne diesen Moment hätte ich mich vielleicht nie getraut. Ich hätte weiter gewartet, weiter funktioniert und gehofft, dass irgendwann der richtige Zeitpunkt kommt.
Aber das Leben hat mich gerufen. Und ich bin gegangen.
Bis heute begleitet mich dieser Moment in meiner Arbeit: in jeder Begleitung, in jedem Seminar, in jedem Raum, den ich halte. Er erinnert mich daran, warum ich tue, was ich tue. Und warum ich es liebe.
Solche Wendepunkte und was sie für mein Leben und mein Business bedeuten, teile ich jeden Monat in meinem Newsletter. Wenn du Lust hast, tiefer einzutauchen und Impulse für mehr Energie und für deinen eigenen Weg mitzunehmen, trag dich gerne ein. Ich freue mich auf dich.
Der Weltfrauentag am 8. März erinnert uns jedes Jahr daran, wie weit wir Frauen gekommen sind und wie viel Kraft in uns liegt, wenn wir uns erlauben, unseren eigenen Weg zu gehen. Gleichzeitig kursiert auf Social Media die #10yearchallenge, bei der Menschen Fotos von sich vor zehn Jahren teilen und erzählen, wie ihr Leben damals aussah und was sich seitdem verändert hat. Diese beiden Impulse haben mich inspiriert, meinen eigenen Rückblick zu schreiben: 2016 bis 2026 – zehn Jahre, zehn Veränderungen, auf die ich stolz bin.
In diesem Blogartikel nehme ich dich mit auf meinen Weg durch die letzten zehn Jahre: durch Mut und Selbstständigkeit, durch Grenzen setzen und innere Freiheit, durch Geld und Berufung, durch Wut und weibliche Energie, durch Familie, Community, Heilung und innere Führung. Es ist ein Weg voller Entscheidungen, die mich näher zu mir selbst geführt haben und ein Weg, der zeigt, wie sehr wir unser Leben verändern können, wenn wir bereit sind, uns selbst ernst zu nehmen.
Der Bauchtanz begleitet mich seit 18 Jahren und hat mir meine Weiblichkeit und Lebensfreude zurückgegeben. Deshalb findest du als Beitragsbild zwei Fotos von mir im Bauchtanz‑Outfit, denn sie stehen für das, was mich all die Jahre getragen hat: Ausdruck, Mut und Freude.
Vielleicht spürst du beim Lesen einen eigenen Impuls. Vielleicht möchtest du selbst zurückblicken. Vielleicht möchtest du deine Geschichte erzählen.
Wenn du magst, mach gerne mit und schreibe deinen eigenen 10‑Jahres‑Artikel. Denn jede Frau, die ihre Wahrheit erzählt, stärkt das Feld für uns alle.
Kurzantwort: Ein Jahrzehnt voller innerer und äußerer Transformation. Ich habe mich befreit, geheilt, geöffnet, genährt, geführt und wirken lassen. Ich habe Räume geschaffen, in denen Menschen wachsen können und bin dabei selbst gewachsen. Mein Weg zeigt: Veränderung beginnt immer im Inneren. Seit 18 Jahren mache ich Bauchtanz und das hat mir meine Weiblichkeit, meine Lebensfreude und mein Körpergefühl zurückgebracht. Er ist für mich gelebte weibliche Energie: weich, kraftvoll, sinnlich, frei.
1. Ich war mutig und habe mich selbstständig gemacht
2016 war ich angestellt und innerlich längst woanders. Fünf Jahre lang arbeitete ich in einer Filiale, in der wir Mitarbeiterinnen uns täglich verausgabten, während das Hauptgeschäft die bestellten Waren nicht rechtzeitig lieferte. Die Wertschätzung war gering, die Strukturen starr, und als Frau musste man um jedes freie Wochenende kämpfen. Ich kam erschöpft nach Hause und blühte gleichzeitig in meinen eigenen Seminaren und Beratungen auf, die ich mir nebenbei über die VHS aufgebaut hatte.
Heute, zehn Jahre später, lebe ich Selbstbestimmung. Ich gestalte meinen Arbeitsalltag frei, arbeite dann, wenn es für mich stimmig ist, auch mal abends oder am Wochenende und trage die volle Verantwortung für mein Wirken. Ich habe innere Blockierungen gelöst und begleite heute Menschen, die bereit sind, sich selbst zu verändern.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich sprach innerlich die Kündigung aus, führte die letzten Monate bewusst zu Ende und traf eine klare, kraftvolle Entscheidung: Ich gehe meinen eigenen Weg. Eine Entscheidung, die ich bis heute nicht eine Sekunde bereut habe.
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen nicht länger um Wertschätzung kämpfen müssen. Wir dürfen uns selbst ermächtigen und genau das habe ich getan.
2. Ich habe den Wut‑Pfad entwickelt und damit ein Tabu gebrochen
2016 war Wut für viele Frauen ein Tabu. Zu laut, zu emotional, zu unweiblich. Ich sah, wie sehr Frauen ihre Wut unterdrückten und wie viel Kraft in ihr steckt, wenn man sie versteht. Es gab kaum sichere Räume, in denen Frauen ihre Wut ohne Scham erforschen konnten.
Heute ist der Wut‑Pfad ein etabliertes Seminar. Seit 2016 biete ich ihn alle zwei Monate an. Die meisten Teilnehmenden sind Frauen, aber rund 10 % Männer kommen ebenfalls. Das ist ein Zeichen dafür, dass auch Männer beginnen, ihre unterdrückte weibliche Seite zu heilen. Ich durfte sogar einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung darüber schreiben.
Der Wut‑Pfad führt Menschen weg vom Kampf und hin zur Klarheit. Weg vom Explodieren oder Unterdrücken – hin zu bewusster, heilsamer Energie.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe erkannt, dass Wut kein Problem ist, sondern ein Kompass. Ich habe Räume geschaffen, in denen Wut nicht bekämpft, sondern verstanden wird. Ich habe ein gesellschaftliches Tabu geöffnet, mit Sanftheit, Klarheit und radikaler Ehrlichkeit.
Bezug zum Weltfrauentag: Wut ist eine der am stärksten unterdrückten weiblichen Energien. Der Wut‑Pfad ist mein Beitrag zur Heilung des weiblichen Prinzips: Wut als Wahrheit,Wut als Grenze, Wut als Rückverbindung zu sich selbst.
3. Ich habe gelernt, Grenzen zu setzen, ohne zu kämpfen
2016 war ich harmoniebedürftig, pflichtbewusst und oft zu sehr im Außen. Ich sagte Ja, obwohl mein ganzes System Nein schrie. Ich wollte niemanden enttäuschen, niemandem zur Last fallen, niemanden verärgern. Ich war es gewohnt, mich anzupassen, Erwartungen zu erfüllen und meine eigenen Bedürfnisse hintenanzustellen. Grenzen fühlten sich für mich damals wie ein Risiko an: Was, wenn jemand verletzt ist? Was, wenn jemand mich ablehnt? Was, wenn ich „zu viel“ bin?
Heute setze ich klare, liebevolle und energetisch saubere Grenzen. Ich achte auf meine Zeit, meine Energie und meine Wahrheit. Ich sage Nein, wenn mein Körper Nein sagt. Ich sage Ja, wenn es sich stimmig anfühlt. Mein Nein ist kein Kampf mehr, keine Rechtfertigung, kein Drama, sondern Selbstrespekt. Ich habe gelernt, dass Grenzen nicht trennen, sondern verbinden. Denn erst wenn ich mich selbst ernst nehme, kann ich anderen wirklich authentisch begegnen.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe:
Ich habe meine Wut als Wegweiser verstanden.
Ich habe gelernt, meine Bedürfnisse zu spüren, statt sie zu übergehen.
Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst („brav sein“, „funktionieren“, „nicht auffallen“).
Ich habe mir erlaubt, unbequem zu sein und dadurch wahrhaftig zu werden.
Ich habe Grenzen nicht mehr als Mauern gesehen, sondern als liebevolle Klarheit.
Bezug zum Weltfrauentag: Frauen wurden über Generationen darauf konditioniert, sich klein zu machen, zu gefallen, zu dienen. Grenzen zu setzen ist deshalb ein zutiefst weiblicher Akt der Selbstermächtigung. Wir müssen uns nicht rechtfertigen. Wir müssen uns nicht erklären. Wir dürfen Grenzen haben und sie dürfen weich, klar und liebevoll sein.
Ein wichtiger Teil dieser Rückkehr zu mir selbst war der Bauchtanz. Durch ihn habe ich gelernt, meinen Körper zu spüren, meine Grenzen wahrzunehmen und meine weibliche Energie zu leben.
Im roten Kleid – ein Tanzfoto, das zeigt, wie sehr ich damals noch im Funktionieren und Anpassen war. (Foto Martina Bergmann)
4. Ich habe meine weibliche Energie geheilt und neu verstanden
2016 lebte ich noch stark in einem männlich geprägten Funktionsmodus. Ich war leistungsorientiert, kontrolliert, angepasst, oft im Tun statt im Sein. Ich glaubte, dass ich mich durchsetzen muss, um ernst genommen zu werden. Dass ich stark sein muss, um nicht übersehen zu werden. Dass ich kämpfen muss, um meinen Platz zu finden. Ich wusste damals nicht, dass ich damit unbewusst genau die Energie reproduzierte, gegen die so viele Frauen seit Jahrzehnten ankämpfen.
Feminismus der Alten Zeit – Kampf gegen Kampf
Der klassische Feminismus war wichtig und notwendig. Er war eine Antwort auf ein extremes Ungleichgewicht, auf Jahrhunderte von Unterdrückung, Kontrolle und Hierarchie. Doch energetisch kämpfte er oft mit denselben Waffen, gegen die er antrat: Härte, Durchsetzung, Lautstärke, Konfrontation. Das führte zu Erschöpfung, Verhärtung und einer neuen Form der Trennung: wir gegen die. Ich spürte diese Spannung in mir selbst. Es war das Gefühl, mich beweisen zu müssen, stark sein zu müssen, funktionieren zu müssen.
Feminismus der Neuen Zeit – Rückkehr zur weiblichen Schwingung
In den letzten zehn Jahren habe ich gelernt, dass wahrer Wandel nicht aus Kampf entsteht, sondern aus Bewusstsein. Ich habe meine weibliche Energie geheilt, indem ich mich wieder mit ihren Qualitäten verbunden habe:
Empfangen statt leisten
Verbindung statt Konkurrenz
Sein statt funktionieren
Nähren statt kämpfen
Radialität statt linearer Härte
Ich habe verstanden, dass ich nicht „wie ein Mann“ sein muss, um erfolgreich zu sein. Und dass Männer ihre weibliche Seite genauso heilen dürfen, mit Intuition, Gefühl, Verbundenheit. Wir brauchen keinen Platz am alten Tisch. Wir bauen einen neuen, runden Tisch, an dem beide Energien in Balance zusammenwirken.
Diese Heilung hat mein Leben verändert und die Art, wie ich arbeite, führe und begleite.
Ein großer Teil dieser Heilung war für mich der Bauchtanz. Seit 18 Jahren tanze ich und dieser Tanz hat mir meine Weiblichkeit, meine Lebensfreude und mein Körpergefühl zurückgeschenkt. Im Bauchtanz gibt es keinen Kampf, keine Härte, kein „besser sein müssen“. Es gibt nur Rhythmus, Hingabe, Ausdruck und pure weibliche Energie. Dieser Tanz hat mich gelehrt, mich zu spüren, mich zu zeigen und mich in meinem Körper zuhause zu fühlen.
Bezug zum Weltfrauentag
Für mich ist der neue Feminismus eine stille, aber unaufhaltsame Revolution des Herzens. Es geht nicht mehr darum, lauter zu werden. Es geht darum, ehrlicher und authentischer zu werden. Nicht darum, zu kämpfen, sondern darum, zu heilen. Nicht darum, sich anzupassen, sondern darum, sich zu erinnern, wer wir wirklich sind.
5. Ich habe meine finanzielle Realität transformiert
2016 war Geld für mich ein Thema voller Unsicherheit. Ich kannte Mangel, Abhängigkeit und das Gefühl, „nicht genug“ zu sein oder „nicht genug“ zu verdienen. Geld war für mich etwas, das man sich hart erarbeiten musste, oft auf Kosten der eigenen Energie. Ich hatte gelernt, dass Frauen dankbar sein sollten für das, was sie bekommen, und nicht zu viel verlangen dürfen. Geld war ein Kampf, ein Druck, ein ständiges inneres Ringen.
Heute ist Geld für mich Energie und Energie folgt der Klarheit. Ich habe gelernt, Geld nicht zu fürchten, sondern zu führen. Ich treffe bewusste Entscheidungen, statt mich klein zu machen. Ich erlaube mir Fülle, statt mich mit dem Minimum zufriedenzugeben. Ich sehe Geld als Ausdruck von Wertschätzung, Verantwortung und Freiheit. Und ich habe verstanden: Geld ist nicht männlich oder hart, sondern Geld ist neutral. Es verstärkt das, was bereits da ist.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe:
Ich habe meine Glaubenssätze über Geld transformiert.
Ich habe gelernt, meinen Wert zu erkennen und ihn zu halten.
Ich habe meine Preise angepasst, ohne mich zu entschuldigen.
Ich habe finanzielle Entscheidungen aus der Intuition getroffen, nicht aus Angst.
Ich habe Fülle als energetischen Zustand verstanden, nicht als Kontostand.
Bezug zum Weltfrauentag: Finanzielle Freiheit ist ein Akt weiblicher Selbstbestimmung. Wenn Frauen Geld führen, führen sie ihr Leben. Wenn Frauen finanziell frei sind, sind sie innerlich frei. Geld ist kein Tabu, es ist ein Werkzeug, das uns ermöglicht, unsere Wahrheit zu leben.
6. Ich habe meine Arbeit als Berufung erkannt und arbeite heute nicht mehr, ich gestalte
2016 war Arbeit für mich ein Job. Ein Funktionieren, ein Abarbeiten, ein Erfüllen von Erwartungen. Ich tat, was getan werden musste und spürte gleichzeitig, dass meine Seele nach etwas anderem rief. Ich wusste damals noch nicht, wie sich Berufung anfühlt. Ich wusste nur, wie sich Erschöpfung anfühlt.
Heute gibt es für mich kein „Arbeiten“ mehr. Ich tue das, was mir Freude macht. Ich halte Räume, begleite Menschen und ermögliche Transformation. Ich folge meiner inneren Führung und das fühlt sich nicht nach Arbeit an, sondern nach etwas bewirken, nach Sinn, nach Zuhause.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe aufgehört, mich zu fragen, was „vernünftig“ ist, und begonnen, mich zu fragen, was wahr ist. Ich habe mich von alten Rollenbildern gelöst und mir erlaubt, meine intuitive, weibliche Energie in meine Arbeit einfließen zu lassen. Ich habe erkannt, dass Berufung nicht etwas ist, das man findet, sondern etwas, das man zulässt.
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen nicht länger in Strukturen funktionieren müssen, die ihnen nicht entsprechen. Wir dürfen führen, nicht im Sinne von Macht, sondern im Sinne von Präsenz. Wir dürfen wirken, nicht im Sinne von Leistung, sondern im Sinne von Wahrheit. Wir dürfen Räume halten und damit die Welt verändern.
7. Ich Habe einen Blog gestartet und schreibe über Themen, die für mich 2016 undenkbar gewesen wären
2016 hätte ich nie gedacht, dass Schreiben einmal ein Teil meiner Identität wird. Damals war Schreiben für mich eine lästige Pflicht, geprägt von roten Korrekturen aus der Schulzeit und dem Gefühl: „I konn ned schreibn.“ Ich hätte mir nicht vorstellen können, öffentlich über meine Arbeit, meine Emotionen oder meine persönliche Entwicklung zu schreiben.
Heute ist Schreiben ein Weg zu mir selbst und ein Tor zur Welt. Seit 2021 blogge ich regelmäßig, und mein Blog ist zu einem lebendigen Raum geworden, in dem ich mich ausdrücke, wachse und sichtbar werde. Schreiben ist für mich Persönlichkeitsentwicklung, Klarheit, Mut und Kreativität. Jeder Artikel öffnet Türen: zu neuen Menschen, neuen Möglichkeiten, neuen beruflichen Chancen.
Ich schreibe über Themen, die ich 2016 niemals öffentlich angesprochen hätte: über Wut, Heilung, Heilenergetik, Weiblichkeit, persönliche Krisen, spirituelle Entwicklung und meine eigene Geschichte. Und genau diese Offenheit hat mich sichtbar gemacht, auf Google, in der Blogosphäre, im Fernsehen und sogar in der Süddeutschen Zeitung.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich getraut, meine Stimme zu benutzen. Ich habe gelernt, technische Hürden zu überwinden (und es waren viele). Ich habe mich in Schreib-Communities wie The Content Society von Judith Peters eingebracht, mich inspirieren lassen, mich weiterentwickelt und mich getragen gefühlt. Ich habe Blogparaden organisiert, an Challenges teilgenommen, neue Freundschaften geschlossen und eine Schreibpraxis aufgebaut, die mich stärkt und nährt.
Heute ist Bloggen ein Teil meiner Berufung. Meine Texte berühren Menschen, bringen sie in Kontakt mit ihren Emotionen und führen sie oft direkt in meine Seminare oder Coachings. Viele Kundinnen sagen: „Ich kenne dich schon durch deine Blogartikel.“ Das ist für mich das größte Geschenk: Verbindung durch Worte.
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Bloggen ein Akt weiblicher Selbstermächtigung. Frauen erzählen ihre Geschichten, statt sie zu verschweigen. Frauen zeigen sich, statt sich klein zu machen. Frauen schreiben sich frei, von alten Rollen, alten Mustern, alten Grenzen. Mein Blog ist mein Beitrag dazu: ein Raum für Wahrheit, Sichtbarkeit und weibliche Kraft.
8. Ich habe eine Community gegründet, die ich mir 2016 selbst gewünscht hätte!
2016 fühlte ich mich mit vielen meiner Themen allein. Ich hatte zwar meine Seminare und Beratungen, aber keinen Ort, an dem Menschen regelmäßig zusammenkamen, um sich auszutauschen, zu wachsen, sich zu nähren und gemeinsam leichter durchs Leben zu gehen. Ich wünschte mir eine Gemeinschaft, die trägt, nicht nur einzeln, sondern dauerhaft.
Heute habe ich genau diese Community erschaffen. Seit über 12 Jahren findet mein Treffpunkt Lebensfreude jeden Monat statt. Eine Herzensbegegnung von Gleichgesinnten, die sich gegenseitig inspirieren, stärken und erinnern, wie leicht Leben sein kann. Viele Menschen haben durch diese Abende mehr Klarheit, Mut und innere Freiheit gefunden.
Doch damit hörte es nicht auf. Ich gründete zusätzlich eine WhatsApp‑Energiegruppe, die heute über 300 Mitglieder hat, und eine Facebook‑Gruppe, in der ich dieselben Impulse teile. Zweimal pro Woche sende ich dort energetische Inspirationen, Gedanken, Übungen und kleine Erinnerungen an die eigene Kraft. Diese Gruppen sind zu einem lebendigen Feld geworden, ein Raum, in dem Menschen sich gesehen fühlen, auch wenn sie sich nicht persönlich kennen.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe nicht gewartet, bis jemand eine solche Community für mich erschafft. Ich habe sie selbst gegründet. Ich habe Räume geöffnet, in denen Menschen sich zeigen dürfen, mit ihrer Freude, ihrer Wut, ihrer Verletzlichkeit, ihrer Sehnsucht nach Veränderung. Ich habe Verbindung ermöglicht, wo früher Trennung war.
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Community ein zutiefst weibliches Prinzip: Verbindung statt Konkurrenz. Gemeinschaft statt Einzelkampf. Nähren statt bewerten. Frauen haben über Jahrhunderte Netzwerke im Verborgenen gehalten, heute dürfen wir sie sichtbar machen. Meine Community ist mein Beitrag dazu: ein Ort, an dem Menschen sich gegenseitig stärken, statt sich klein zu machen.
9. Ich habe mit Heilenergetik große persönliche Erfolge gefeiert
2016 stand ich an einem Wendepunkt. Ich spürte, dass Heilenergetik mehr ist als eine Methode, denn sie ist eine Sprache der Seele. Doch mir war damals nicht klar, wie tief sie wirken kann, bis in meiner eigenen Familie etwas geschah, das alles veränderte: Ein Familienmitglied wurde durch die Energiearbeit der Heilenergetik von einer schweren Erkrankung geheilt.
Dieser Moment war für mich ein Schlüsselerlebnis. Ein inneres Aufwachen. Ein tiefes Wissen: Das ist mein Weg. Das ist meine Aufgabe. Es war der Startschuss in meine Selbstständigkeit und der Beginn eines neuen Kapitels, das bis heute anhält.
Heute, zehn Jahre später, ist Heilenergetik ein zentraler Bestandteil meines Wirkens. Ich habe das Frei‑Sein‑Seminar entwickelt, einen achtmonatigen Entwicklungsprozess, den ich bereits zehn Mal durchgeführt habe. In diesen Gruppen entsteht jedes Mal ein Feld, das Menschen in ihre Kraft, ihre Wahrheit und ihre innere Freiheit führt. Es ist ein Prozess, der nicht nur transformiert, sondern heilt, sanft, tief und nachhaltig.
Viele Teilnehmerinnen sagen, dass sie durch die Energiearbeit zum ersten Mal in ihrem Leben wirklich bei sich angekommen sind. Dass sie alte Muster loslassen konnten. Dass sie sich selbst wieder spüren. Dass sie mutiger, klarer, freier geworden sind.
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich getraut, meiner Wahrnehmung zu vertrauen. Ich habe mich weitergebildet, vertieft, geöffnet. Ich habe Räume geschaffen, in denen Heilung möglich ist, nicht durch Kampf, sondern durch Bewusstsein. Ich habe mich selbst immer wieder transformiert, um andere begleiten zu können.
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich ist Heilenergetik ein zutiefst weiblicher Weg: ein Weg der Intuition, der Verbindung, des Spürens, des Heilens. Frauen haben über Generationen hinweg ihre Kraft versteckt, ihre Wahrnehmung abgewertet, ihre Intuition klein gemacht. Heute dürfen wir sie wieder leben. Heilenergetik ist mein Beitrag dazu. Das ist ein Weg zurück in die eigene Wahrheit, die eigene Stärke, die eigene Freiheit.
10. Ich habe meine innere Führung gestärkt und begleite heute Frauen in ihre eigene Kraft
2016 wusste ich, dass ich Menschen begleiten möchte, aber ich wusste noch nicht, wie tief diese Begleitung einmal gehen würde. Ich spürte meine Intuition, aber ich vertraute ihr noch nicht vollständig. Ich wusste, dass ich Menschen helfen kann, aber ich wusste noch nicht, wie groß mein Wirken werden darf. Ich ahnte, dass Lebensfreude mehr ist als ein Gefühl, aber ich konnte es noch nicht in Worte fassen.
Heute ist meine innere Führung mein energetisches Navi. Ich begleite Frauen (und auch einige Männer) auf ihrem Weg in ihre Kraft, ihre Wahrheit und ihre Freiheit. Ich arbeite nicht mit Methoden, sondern mit Bewusstsein. Nicht mit Druck, sondern mit Energie. Nicht mit Konzepten, sondern mit Präsenz.
In meinen Einzelbegleitungen, Seminaren, Ritualen und Gruppenprozessen entsteht ein Raum, in dem Menschen sich selbst wiederfinden. Ein Raum, in dem Lebensfreude nicht etwas ist, das man „hat“, sondern etwas, das man ist. Ein Raum, in dem Transformation leicht wird, weil sie aus der Tiefe kommt.
Was meine Begleitung heute ausmacht:
Ich arbeite intuitiv, klar und energetisch.
Ich sehe Muster, bevor sie ausgesprochen werden.
Ich halte Räume, in denen Menschen sich sicher fühlen.
Ich begleite Frauen dabei, ihre Wut, ihre Wahrheit und ihre Weiblichkeit zu heilen.
Ich führe Menschen zurück zu ihrer inneren Stimme – der Stimme, die sie oft jahrelang überhört haben.
Viele Frauen sagen nach unserer Zusammenarbeit: „Ich bin wieder bei mir angekommen.“„Ich fühle mich frei.“„Ich weiß endlich, wer ich bin.“
Wie ich diese Veränderung herbeigeführt habe: Ich habe mich selbst geführt. Ich habe meine eigene Wut geheilt, meine eigene Weiblichkeit befreit, meine eigenen Muster transformiert. Ich habe gelernt, meiner Wahrnehmung zu vertrauen, auch dann, wenn sie leise war. Ich habe mich weitergebildet, vertieft, geöffnet und bin immer wieder durch meine eigenen Prozesse gegangen. Innere Führung entsteht nicht durch Wissen, sondern durch Erfahrung.
Wie du Glaubenssätze löst, die dich von echter Selbstliebe abhalten
Bezug zum Weltfrauentag: Für mich bedeutet der Weltfrauentag, dass Frauen sich nicht länger klein machen müssen. Dass wir unsere Intuition nicht verstecken müssen. Dass wir unsere Wahrheit nicht entschärfen müssen. Dass wir führen dürfen, nicht durch Macht, sondern durch Präsenz. Nicht durch Lautstärke, sondern durch Klarheit. Nicht durch Kampf, sondern durch Sein.
Meine Arbeit ist mein Beitrag dazu: Frauen in ihre Kraft zu begleiten, damit sie die Welt nicht durch Kampf verändern, sondern durch Bewusstsein.
Ein Moment, der zeigt, wer ich nach zehn Jahren innerer Arbeit geworden bin: weiblich, klar und voller Lebensfreude. (Foto Evi Schneider)
Fazit: 10 Jahre Veränderung – darauf bin ich stolz!
Wenn ich heute auf die letzten zehn Jahre zurückblicke, sehe ich eine Frau, die mutig genug war, sich selbst treu zu werden. Eine Frau, die sich aus alten Strukturen gelöst hat, um ihre Wahrheit zu leben. Eine Frau, die gelernt hat, Grenzen zu setzen, Wut zu fühlen, Geld zu führen, ihre weibliche Energie zu heilen und ihre Berufung zu leben.
Ich sehe mich als eine Frau, die Räume geschaffen hat: für Heilung, für Transformation, für Gemeinschaft, für Lebensfreude. Ich sehe Menschen, die durch meine Arbeit leichter, freier und klarer geworden sind. Und ich sehe mich selbst, nicht perfekt, aber authentisch. Nicht angepasst, sondern präsent. Nicht kämpfend, sondern wirkend.
Zum Weltfrauentag bedeutet das für mich: Frauen verändern die Welt nicht, indem sie lauter kämpfen, sondern indem sie tiefer fühlen. Nicht indem sie sich anpassen, sondern indem sie sich erinnern. Nicht indem sie funktionieren, sondern indem sie sich aus dem Herzen heraus führen.
Diese zehn Jahre waren meine persönliche Revolution. Eine stille, aber unaufhaltsame. Eine weibliche und eine, die mich zu mir selbst zurückgeführt hat.
Ausblick: Was ich in den nächsten 12 Monaten verändern will
Die nächsten zwölf Monate stehen für mich im Zeichen von Vertiefung und Klarheit. Ich möchte:
mein Wirken noch stärker bündeln
meine Angebote energetisch schärfen
mein Frei‑Sein‑Seminar weiterentwickeln
meine Community noch bewusster begleiten
und neue Räume öffnen, in denen Frauen ihre Kraft leben können
Ein großes Projekt, das mich ruft, ist ein neues Gruppenprogramm, das Natur, Energiearbeit und weibliche Führung verbindet. Ein Raum für Frauen, die bereit sind, nicht nur ihr Leben, sondern ihr ganzes Energiefeld zu verändern.
Ich spüre: 2026 wird ein Jahr der Reife, der Klarheit und der tiefen, sanften Wachstum.
Meine Gedanken zum Weltfrauentag
Der Weltfrauentag ist für mich kein Kampftag. Er ist ein Erinnerungstag. Ein Tag, an dem wir uns bewusst machen dürfen, wie weit wir gekommen sind und wie viel Kraft in uns liegt, wenn wir uns erlauben, wir selbst zu sein.
Ich wünsche mir eine Welt, in der Frauen nicht mehr kämpfen müssen, um gesehen zu werden. Eine Welt, in der weibliche Energie nicht belächelt, sondern geehrt wird. Eine Welt, in der wir gemeinsam, Frauen und Männer, ein neues Bewusstsein erschaffen.
Deshalb lade ich dich ein: Schreibe deine Gedanken zum Weltfrauentag. Schreibe über deine Veränderung, deine Kraft, deinen Weg. Denn nur gemeinsam gelingt uns der positive Wandel.
Wenn du spürst, dass jetzt deine Zeit für Veränderung ist, dann lass uns gemeinsam hinschauen. Ich begleite Frauen dabei, ihre Wut zu heilen, ihre Grenzen zu finden, ihre weibliche Energie zu leben und ihre innere Führung zu stärken.
Manchmal schreibt das Leben Märchen. Märchen voller Wut und Mut, voller Transformation und einer Heldin, die mit rotem Jäckchen und wacher Intuition durch den Wald zieht.
Dies ist mein eigenes Märchen: die Reise einer Heilenergetikerin, Wut-Wandlerin und Bewusstseins-Mentorin ins Frei-Sein. Es erzählt, wie die Wut zu meinem Wegweiser wurde, wie der Wald zu meinem magischen Arbeitsraum wurde und wie Freiheit sich Schritt für Schritt entfaltete.
Lehn dich zurück, öffne dein Herz und tauche ein in meine Geschichte.
Rotkäppchen? Nein – Rotjäckchen!
Es war einmal ein Mädchen namens Rotjäckchen. Sie trug ein leuchtend rotes Jäckchen, so weich und warm, dass es den Winterwinden trotzte, wenn sie durch die Bäume streiften. Aber Rotjäckchen war nicht nur eine junge Frau, sie war eine Heilenergetikerin, eine Hüterin der Lebensenergie, eine Seelenreisende. Ihr Herz war erfüllt von Wärme, Intuition und dem tiefen Wunsch, anderen zu helfen, ihre innere Kraft zu entdecken.
Schon als Kind hatte Rotjäckchen eine besondere Verbindung zur Natur. Sie fühlte, wenn die Bäume atmeten, wenn die Erde pulsierte, wenn Energie in einem verborgenen Fluss floss. In der Stille des Waldes lauschte sie diesen Schwingungen, und oft saß sie unter einer alten Eiche, die wie eine weise alte Freundin war, und spürte ihre eigene Lebenskraft tanzen. Diese Verbundenheit prägte ihren Weg.
Anders als Rotkäppchen begegnete sie keinem Wolf, sondern der Macht der Wut. Sie erkannte: Wut ist kein Feind, sondern eine Kraft, die transformiert werden kann. Während Rotkäppchen zur Großmutter ging, trat Rotjäckchen die innere Wandlung an und machte den Wald zu ihrem Prüfungsraum.
In ihrem Dorf war es irgendwie leblos, denn Gefühle wie Wut oder Frustration wurden unterdrückt. Niemand von ihnen sagte „Nein“, denn das galt als unhöflich, unangemessen, oder unerwünscht. Doch Rotjäckchen brach dieses Schweigen. Als Wut-Verwandlerin und Begleiterin ins Frei-Sein öffnete sie Räume, in denen Menschen ihre Energie zurückgewinnen konnten.
Im roten Jäckchen auf dem Baumstamm: Wut verwandeln, Energie spüren, Frei-Sein leben.
Der Ruf der Wut – von Kontrolle zur Transformation
Ohne die Wut fehlte dem Dorf etwas Entscheidendes: den Mut zur Veränderung, die Lebendigkeit, das echte Leben. Es war nicht einfach „friedlich“, sondern eine Leere und ein beschränktes Wachstum zu spüren. Vom Waldrand aus beobachtete Rotjäckchen die Menschen und erkannte, dass ihnen ein wichtiger Teil im Leben fehlte. Keine Energie, die pulsierte.
Schon von klein auf spürte Rotjäckchen, dass sich etwas in ihr aufstaute. Viele Jahre tat sie so, als gehöre es sich nicht: Wut war in ihrem Dorf etwas, das man kontrollierte, versteckte, im Zaum hielt.
Doch irgendwann war diese unterdrückte Energie wie ein Vulkan, der drängte, gehört zu werden. Das war der Ursprung ihres Wut-Pfad-Seminars. Sie erkannte: Viele Menschen können ihre Wut gar nicht wirklich fühlen. Sie hatte gelernt, dass Wut nicht einfach ein wildes Tier ist, sondern eine Stimme, die gehört werden will. Sie sagt: Jetzt reicht´s, so geht das nicht.
„Wenn ich meine Wut nicht zulasse, dann fehlt mir etwas Entscheidendes“, spürte sie. So entwickelte sie den Wut-Pfad, weil sie nicht nur Kontrolle wollte, sondern echte Transformation.
Rotjäckchen wusste, dass nicht alle Emotionen sanft waren. Die Wut, eine Kraft, die viele vergaßen oder fürchteten. Doch in ihrem Herzen wusste sie, dass Wut eine Quelle sein konnte, wenn man sie nicht unterdrückte, sondern bewusst nährte.
Im Wald lud sie ihre Begleitungen ein, ihre Wut zu spüren, zu atmen, sie auszudrücken und dann ihre Energie in etwas Positives umzuwandeln: Mut, Klarheit, Selbstbestimmung. Rotjäckchen begleitete sie dabei mit Sanftmut und Stärke, sie war wie ein Leuchtturm im Sturm.
Die Wandlung – Heilenergetik im Wald
Eines Tages, als der Wind im Wald besonders lebhaft über die Baumwipfel strich, traf Rotjäckchen auf einen jungen Mann namens Lorin. Er war voller Wut gegen Ungerechtigkeiten und alte Verletzungen, doch er wusste nicht, wohin damit.
Rotjäckchen führte ihn zu einer Lichtung und zeigte ihm ihre Methode: Gefühle auf einen Ziegel projizieren, laut aussprechen, schreien, werfen. Mit jeder Wiederholung begann die Wut, sich lebendig anzufühlen.
Sein Körper zitterte, sein Herz pochte, Tränen flossen, doch er fühlte sich gleichzeitig tiefer verbunden mit sich selbst, nicht mehr abgeschnitten von seiner Energie. Rotjäckchen war bei ihm, sanft, aber bestimmt. Sie leitete ihn, gab ihm Raum, atmete mit ihm, erlaubte ihm, laut zu sein. Sie wusste: „Wut ist kein Schaden, den man beseitigen muss, sie ist eine Quelle, die transformiert werden will.“
Rotjäckchen lächelte in sich hinein, sie kannte diesen Moment gut. Denn auch ihr eigener Weg hatte genau hier begonnen: Beim Erlauben. Beim Fühlen. Beim Sein.
Aber Rotjäckchen war nicht nur die Begleiterin, sie war auch selbst auf diesem Pfad. In einem ruhigen Mondnacht-Märchenmoment erinnerte sie sich an einen Wendepunkt in ihrem eigenen Leben: Sie war krank gewesen, körperlich und seelisch erschöpft, und hatte eine Zeit lang das Gefühl, ihr Inneres sei ein brennendes Chaos. Die unterdrückte Wut führte sie in die Krankheit der Depression.
„Es war eine harte Zeit – keine Lebensfreude mehr, ständige innere Unruhe, ein Getriebensein und Gedanken wie: ‚Das Leben ist sinnlos.‘ Doch eines Tages begegnete Rotjäckchen einer alten Frau im Wald. Sie zeigte ihr, wie man die Wut nicht versteckt, sondern hinauslässt – laut, kraftvoll, frei. Dort, zwischen den Bäumen, begann die Wandlung.“
Ein Moment der Transformation: Wut laut fühlen, Ziegel zerbrechen, Energiequelle entdecken.
Die Nacht, die alles veränderte – Intuition als Wegweiser
Rotjäckchen war eine sehr intuitive Seele. In einer klaren Nacht unter Sternen erkannte Rotjäckchen: ➡️ Ihre Intuition war nicht nur ein sanftes Bauchgefühl, sondern ein lebendiger Fluss von Wissen, der sie oft leise führte.
In ihrem Märchenalltag hörte sie die Energie der Bäume, die im Wind murmelten, die Wurzeln, die Geschichten flüsterten, die Vögel, die Melodien sangen. Sie vertraute diesem Fluss, auch wenn der Verstand sie manchmal zweifeln ließ.
Ihr Feingefühl war Sprache, Energiefluss, Wegweiser und innere Bilder. Dieses „JA“ zu ihrer Gabe öffnete ihr Herz und ihre Arbeit. Sie verstand: Heilung baut Brücken, zwischen Menschen, Natur und Energie. Ihre Seminare wurden zu heiligen Räumen, in denen Wut tanzen, Ängste weichen und neue Kraft entstehen konnte.
Frei-Sein-Seminar – Wie Mira ihre Freiheit fand
Eines Morgens, als der Nebel sanft zwischen den Baumstämmen hing, traf Rotjäckchen auf eine Frau namens Mira. Mira wirkte gefangen: nicht von physischen Seilen, sondern von unsichtbaren Fesseln, Glaubenssätzen, alten Mustern, Ängsten.
Rotjäckchen nahm sie an die Hand und führte sie zu einer sonnendurchfluteten Waldlichtung. Dort erklärte sie, was „Frei sein“ in der Heilenergetik bedeutete: nicht fehlende Bindung, sondern bewusste Selbstbestimmung. Frei sein hieß, den Kampf gegen das Leben loszulassen und gleichzeitig die eigene Schöpferkraft zu entdecken.
Im Frei-Sein-Seminar, das Mira anschließend besuchte, löste sie emotionale Blockaden und Glaubenssätze auf, verbrannte Zettel im Feuer und spürte, wie ihre Seele atmete. Rotjäckchen lachte mit ihr, voller Mitgefühl und Leichtigkeit. Mira spürte, wie Lasten von ihren Schultern vielen, wie ihre Seele atmete, wie ihr Herz eigene Wege öffnete.
Teilnehmende des Frei-Sein-Seminars stehen im Kreis um ein Feuer. Ein Symbol für Heilenergetik, Transformation und innere Freiheit.
Der Kreis der Freiheit.
Am letzten Abend des Frei-Sein-Seminars bildete Rotjäckchen mit allen Teilnehmenden einen großen Kreis auf der Lichtung. Die Flammen eines kleinen Feuerkreises tanzten, Sonnenstrahlen fielen weich auf die Gesichter. Jeder Mensch durfte etwas sagen: ein Wort, ein Gefühl, einen Satz. Es kamen die Wünsche und Ziele aus ihrem Mund, die sie in diesem Kreis erreicht haben. Manche flüsterten leise: Worte wie „Freiheit“, „Liebe“, „Kraft“ und „Selbstbestimmung“.
Rotjäckchen saß mitten im Kreis, das rote Jäckchen wie ein flammender Rahmen um sie herum. Sie atmete tief, sah in die Runde und spürte: Dies war kein Ende, sondern ein Anfang. Die Menschen, die gekommen waren, waren nicht mehr dieselben wie vorher, ihre Energie vibrierte neu, ihre Seelen hatten Raum zum Wachsen gefunden.
Als der Kreis sich auflöste, blieb Rotjäckchen allein zurück, mit dem Wald, den Bäumen, dem Wind, dem Mond. Sie hob den Blick gen Sternenhimmel und lächelte. „Das Leben“, dachte sie, „ist das größte Märchen.“ Nicht das, was außen passiert, sondern das, was innen wächst, heilt, sich befreit.
In ihrem roten Jäckchen fühlte sie die Wärme ihrer eigenen Lebenskraft, die Melodie ihrer Intuition, die Stärke ihrer Wut, die Weite ihrer Freiheit.
Das Märchen geht weiter …
Rotjäckchen wusste: Sie war nicht nur Heldin dieser Geschichte, sondern auch Begleiterin, Wegweiserin, Hüterin. Jede Seele, die zu ihr kam, ob auf dem Wut-Pfad oder im Frei-Sein-Seminar, war Teil eines lebendigen Netzes aus Energie, Schöpfung und Heilung.
Ein Netz, das nicht enden würde, solange Menschen den Mut hatten, ihre Wut zu fühlen, ihre Glaubenssätze zu hinterfragen und ihre Freiheit zu leben.
Und so lebte Rotjäckchen im Wald weiter, mit ihrem roten Jäckchen, ihrem offenen Herzen und ihrer Vision: eine friedliche Welt, in der Lebensenergie fließt, Wut befreit und Freiheit möglich ist, für alle, die bereit sind, das Märchen ihres Lebens selbst zu schreiben.
Willst du deine Wut als Kraftquelle entdecken oder deine Freiheit neu erleben? Erfahre mehr über meinen Wut-Pfad und das Frei-Sein-Seminar und finde deinen Weg ins Frei-Sein.
Es gibt Momente im Leben, die uns herausfordern und manche Herausforderungen bürden wir uns selbst auf. So wie ich mit meiner Löffelliste, weil ich nicht ahnen konnte, was dies für mich bedeutet. Genau so ein Moment war meine Begegnung mit Marty, einer sanften, weißen Schlange, die mir half, meine eigene Angst zu überwinden.
Dieser Blogartikel ist mein Beitrag zur Blogparade „Face Your Story – Dein Gesicht, deine Story!“ von Manuela Krämer. Die Idee dahinter? Zeig dein Gesicht, erzähl deine Geschichte! Ob durch eine Grimasse, eine spontane Reaktion oder eine tiefgehende Erfahrung – unser Gesicht spiegelt unsere Emotionen und unsere persönliche Entwicklung wider.
Ich erzähle dir meine Geschichte, die mich zu den verschiedensten Gesichtsverzerrungen und Emotionen brachte. Eine Geschichte über Mut, Vertrauen und die Kraft, sich seinen Ängsten zu stellen.
Meine Löffelliste als Storyimpuls
Im Juli 2023 habe ich meine Löffelliste veröffentlicht – eine Sammlung von Wünschen und Träumen, die ich nicht nur festhalten, sondern auch verwirklichen wollte. Eine Leserin wurde darauf aufmerksam und lud mich zu einer besonderen Aktivität ein, die ich bei ihrer Freundin erleben könnte. Sie lächelte und sagte: „Ich kenne da jemanden, der dir einen dieser Wünsche erfüllen kann.“
Einer der Punkte auf meiner Liste lautete: „Eine Schlange um den Hals legen.“ Nie hätte ich gedacht, dass dieser Wunsch so schnell Realität werden würde – doch dann kam Sonja Plischke ins Spiel. Sie machte es möglich.
Heilenergetik
„Bist du sicher, dass du das willst?“, fragte ich mich selbst, als ich zusagte. Eine Mischung aus Vorfreude und mulmigem Gefühl. Die Idee zu diesem Punkt hatte ich von einer anderen Bucket List, die mich inspiriert hatte – aber Inspiration ist das eine, Umsetzung das andere.
Als Heilenergetikerin weiß ich, wie wichtig es ist, Ängste zu lösen. Schließlich begleite ich Menschen in meinen Angst-Frei-Seminaren genau dabei. Doch hier stand ich selbst vor einer Herausforderung. Also nahm ich meinen Mut zusammen und fuhr zum verabredeten Termin – bereit, mich meiner eigenen Angst zu stellen.
Ein Tipp von mir: Wenn du eine Löffelliste schreibst, dann überlege dir gut, ob du diese Ziele auch wirklich möchtest. Das Universum schickt dir die Menschen, die dir das ermöglichen 🙂
Die Mutprobe: Eine Schlange um den Hals
Sonja begrüßte mich herzlich und wir fuhren gemeinsam etliche Kilometer weiter zu ihrer Freundin – in ein altes Schulhaus, das eine ganz eigene Atmosphäre ausstrahlte. „Bist du bereit?“ fragte Sonja, als wir vor der Tür standen. Ich nickte, doch mein Herz klopfte schneller als gewöhnlich. Als wir den Raum betraten, fühlte es sich zunächst wie ein gewöhnliches Büro an. Doch dann fiel mein Blick auf die große Regalwand: 150 Schlangen lebten dort, ordentlich in Plastikboxen untergebracht.
„Wow“, entfuhr es mir. „So viele auf einmal habe ich noch nie gesehen.“ Die Besitzerin lächelte. „Keine Sorge, sie sind alle friedlich. Und ich habe genau die Richtige für dich.“
Ich bin von Natur aus kein ängstlicher Mensch, doch dieser Moment war eine echte Herausforderung. Eine, die ich bereitwillig annahm – denn Mut ist eine Kraft, die uns wachsen lässt. Er entfaltet sich genau dann, wenn wir uns dem Unerwarteten stellen und unsere Komfortzone verlassen.
Schlangen-Mutprobe
Die Schlangenbesitzerin wählte eine ganz sanfte, weiße Schönheit aus – etwa zwei Meter lang – und ließ sie langsam zu mir herübergleiten. „Das ist Marty“, sagte sie. „Er ist ruhig und neugierig. Perfekt für deine erste Begegnung.“
Als ich Marty zum ersten Mal sah, spürte ich eine Mischung aus Faszination und Nervosität. Sein weißes Schuppenkleid war mit schwarzen Streuseln gesprenkelt, und seine Bewegung hatte etwas Beruhigendes, fast hypnotisches.
Das musst du unbedingt einmal ausprobieren und deine eigenen Erfahrungen mit diesen einzigartigen Tieren machen. Es ist eine wunderbare Bereicherung.
Mit der weißen Schlange „Marty“ muss ich noch etwas warm werden.
Vertrauen in das Unbekannte und Grimassen schneiden
Mit beiden Händen berührte ich Marty. Seine Haut war warm, ledrig, überraschend angenehm. Langsam begann er, sich um meinen Oberkörper zu schlängeln, schließlich um meinen Hals. Ich spürte seine sanfte Bewegung, seine ruhige Präsenz. Die anfängliche Unsicherheit wich einem tiefen Vertrauen.
„Wie fühlt es sich an?“, fragte Sonja neugierig, während sie mein Handy bereithielt. Ich überlegte kurz. „Anders, als ich dachte. Nicht kalt oder glitschig – eher warm und beruhigend.“
Sonja beobachtete das Ganze und machte Fotos von mir. Anfangs war ich so vertieft in das Erlebnis, dass ich gar nicht darauf achtete – und schnitt unbewusst Grimassen, die sie einfing. „Das ist genial!“, rief sie lachend. „Du siehst aus, als würdest du eine Achterbahnfahrt durchleben.“
Face Your Story
Als ich es bemerkte und mein Vertrauen in Marty gewachsen war, begann ich absichtlich Grimassen zu schneiden. Ich spielte mit meinen Emotionen, ließ sie frei fließen und hatte immer mehr Spaß daran. Mein Gesicht spiegelte alles wider: Erstaunen, Überraschung, einen Hauch von Angst – und schließlich pure Freude.
„Das ist genau das, worum es geht, oder?“, sagte ich zu mir selbst. „Sich dem Moment hingeben, ohne Angst davor, wie man aussieht.“
In meiner Arbeit als Heilenergetikerin geht es genau darum: Vertrauen in das Leben, in die eigenen Kräfte, in das Unbekannte. Ängste sind oft nur Illusionen, die uns davon abhalten, unsere wahre Stärke zu erkennen. Marty zeigte mir genau das – auf eine ganz direkte, körperliche Weise.
Das kennst du mit Sicherheit auch, dass dir unbekannte Dinge oder Situationen Angst machen, nur weil du mit deinen Gedanken schlecht darüber denkst.
Mit gegenseitigem Vertrauen geht alles besser, besonders für Mensch und Tier.
Angst überwinden mit der Hilfe von Marty
Und dann kam der Moment, in dem ich mich selbst überraschte: Ich verband mich mit dem sanften Wesen, das sich ruhig und geschmeidig über meinen Körper bewegte. Marty vermittelte mir Botschaften – nicht in Worten, sondern in einer tiefen, intuitiven Sprache, die ich sofort verstand. Ich spürte seine Präsenz, seine Gelassenheit und nahm diese Impulse als wertvolle Hinweise für mich auf.
„Was sagt er dir?“, fragte Sonja leise, während sie mich beobachtete. Ich schloss kurz die Augen. Ich bin wichtig. Ich bin richtig. Diese Erkenntnis traf mich unerwartet und doch mit voller Kraft. „Er gibt mir genau das Gefühl, das mir als Kind oft gefehlt hat“, antwortete ich schließlich.
Ich besann mich auf meine Arbeit als Heilenergetikerin und ließ alle Gefühle zu, die sich in meinem Körper zeigten. Angst, Aufregung, Staunen – alles durfte da sein. Ich atmete tief und bewusst, signalisierte damit meine Annahme und Entspannung. Mit jedem Atemzug wurde ich ruhiger, meine anfängliche Nervosität löste sich auf.
Vertrauen aufbauen
Später durfte ich noch eine andere Schlange halten – Mystery, eine zwei Meter lange Schönheit mit braun-goldenem Muster. Ihre Energie war anders als die von Marty: weicher, weiblicher, fast vertraut, als würden wir uns schon lange kennen. „Sie mag dich“, sagte die Besitzerin lächelnd.
Ich spürte es auch. Von ihr erhielt ich klare Impulse für meinen weiteren Weg – Botschaften, die mich so berührten, dass mir Tränen über das Gesicht liefen. Sie schlängelte sich sanft über mich, und in diesem Moment spürte ich eine tiefe Verbindung. Es war ein Moment der Erkenntnis, der Heilung, der tiefen inneren Wahrheit.
Sich der Situation hinzugeben, die Gefühle bewusst zu spüren und der Intuition zu vertrauen ist eine Qualität, die auch für dich erstrebenswert und lösend wäre. Was meinst du?
Mut als Schlüssel zur Freiheit
Diese Erfahrung hat mich einmal mehr daran erinnert, wie essenziell Mut ist. Mut öffnet Türen, die wir vorher nicht einmal gesehen haben. Er bringt uns in Kontakt mit neuen Energien, neuen Erkenntnissen, neuen Möglichkeiten. Ich bin zutiefst dankbar, dass Sonja und ihre Freundin mir diese einzigartige Gelegenheit ermöglicht haben.
„Hättest du gedacht, dass du das wirklich durchziehst?“, fragte Sonja lachend, während sie die Fotos durchging. Ich sah mich selbst – mit Marty um den Hals, mit Grimassen voller Leben. Ich musste grinsen. „Ehrlich gesagt? Nein. Aber jetzt fühlt es sich genau richtig an.“
Ängste überwinden
Mit den Bildern und Texten kann ich meinen KundInnen und KlientInnen zeigen, dass ich nicht nur über Mut spreche, sondern ihn selbst lebe. Ich stelle mich meinen Herausforderungen, löse meine Ängste – genau wie ich es in meinen Seminaren vermittle. Das macht mich authentisch und vertrauenswürdig und zieht genau die Menschen an, die bereit sind, ihre eigenen Ängste zu überwinden und ihren Schritt in die Freiheit zu gehen.
In meinen Seminaren zur Heilenergetik arbeite ich genau mit diesem Prinzip: Ängste loslassen, Vertrauen aufbauen, die eigene Kraft spüren. Denn wenn wir uns unseren Ängsten stellen, entdecken wir eine Freiheit, die uns niemand nehmen kann – eine Freiheit, die tief in uns selbst beginnt.
Wenn du dich mutig deinen Ängsten stellst, kannst du dich von deinen inneren Begrenzungen befreien und dich neu und frei ausrichten.
Mit der Schlange „Mystery“ habe ich Freundschaft geschlossen.
Dein Gesicht, deine Story
Jeder von uns trägt eine Geschichte in sich. Unsere Emotionen, unsere Erfahrungen, unsere Herausforderungen – sie alle formen uns. Doch die Frage ist: Zeigst du deine Geschichte? Oder versteckst du sie?
Mut bedeutet, sich zu zeigen. Sich nicht hinter Perfektion zu verstecken, sondern die eigene Echtheit zu leben. Meine Grimassen waren nicht geplant – sie entstanden aus dem Moment, aus der puren Freude, aus der Überwindung meiner Angst.
Und genau darin liegt die Magie des Lebens: Sich selbst zu erlauben, echt zu sein.
Möchtest du mehr über Heilenergetik erfahren? Schau dir meine Angebote an und entdecke, wie du Ängste loslassen und deine innere Stärke entfalten kannst! Hier geht es zu meinen Angeboten!
„Löse deine Ängste – komm in den LebensEnergieFlow!“
Lass uns in einem Energiegespräch gemeinsam Blockaden lösen und deine innere Kraft aktivieren.
Das Schreiben kann Türen öffnen, die wir vorher nicht einmal gesehen haben. Es kann ein Spiegel sein, der uns tiefere Einblicke in unsere eigenen Gedanken gibt, und eine Brücke bauen, die uns mit anderen Menschen verbindet. Für mich ist das Schreiben eine pure Persönlichkeitsentwicklung.
Glaub mir, ich hätte nie gedacht, dass Schreiben ein so wichtiger Bestandteil in meinem Leben werden würde. Weil das nicht immer so war, blicke ich stolz zurück, was ich an Höhen und Tiefen schon gemeistert habe. In meinem Blogartikel erfährst du, wohin mich mein Schreiben geführt hat und welche Schreiberfolge ich verbuchen kann.
Meine ersten Schritte als Schreibende
Wie mich das Schreiben persönlich weitergebracht hat.
Früher war das Schreiben für mich nur eine lästige Tätigkeit, die sein muss, denn meine schulischen Erfahrungen damit waren nicht so prickelnd. Zwar war ich in Rechtschreibung und Lesen sehr gut, jedoch ließ meine Fantasie bei den Aufsätzen zu wünschen übrig. Es war alles rot angestrichen und ich kam zu der Überzeugung: „I konn ned schreibn!“ (Ich kann nicht schreiben) Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht? Meine Schreibgeschichte habe ich zu einer anderen Blogparade erzählt. Du findest den Beitrag hier: ➡️ Der lange Weg zum Erfolg-Meine Schreibgeschichte
Im Jahre 2021 eröffnete ich meinen Blog und begann die ersten Blogartikel zu veröffentlichen. Ich wollte emotionaler und biografischer Schreiben lernen und stieg bei Alexandra Brosowski in ihre Online-Schreib-WG ein. Die Spiegel-Bestseller-Autorin zeigte uns Schreibbewohnern, wie wir gute Texte schreiben. Bei jeder technischen Herausforderung, die auf mich zukam, war ich schier am Verzweifeln, und da kamen viele. Doch ich wurde von Alexandra und ihrem Team aufgefangen, die Hilfe kam immer sofort. Von ihr lernte ich auch, was die Bildsprache bedeutet und setzte meine Website neu auf. Ich war so dankbar für die vielen Impulse und Rückmeldungen zu meinen Texten und lernte viel daraus.
Später machte ich bei Judith Peters einzigartigen Blog-Challenges mit und lernte meine Website und ihre Funktionen erst richtig kennen. Nach kurzer Zeit machte mir das Schreiben der Blogartikel so viel Spaß, dass ich in einen richtigen Schreib-Flow kam. Es wurde mir bestätigt, dass ich ein Schreibtalent habe, das ich erst noch entpacken und hervorholen darf. Auch bei Judith bekam ich die wertvollen Hilfestellungen, sodass ich Ende 2023 in die Schreib-Community“ The Content Society“ einstieg. All meine Technikprobleme, die immer wieder aufkamen, konnte ich mithilfe von Judith und ihrem Team lösen.
Du glaubst nicht, wie herausfordernd die Onlinewelt mit ihren Fremdbegriffen ist und wie wenig ich die Hintergrundabläufe auf meiner Website verstand. Es dauerte ewig, bis ich herausfand, was die Begriffe, Homepage, Landingpage, Sidebar und Widgets bedeuteten. „Ob i do klar kimm?“ (Ob ich mit dem klar komme?) fragte ich mich immer wieder. Und weißt du was? Ich habe unglaublich viel gelernt und kann mittlerweile vieles davon verstehen und anwenden. Außerdem habe ich ein Kommaproblem, das aus meiner Schulzeit stammt. Entweder setze ich zu viele oder zu wenige Kommas. Gut, dass es Schreibprogramme gibt, die mir meine Fehler aufzeigen, sodass ich sie rechtzeitig korrigieren kann.
Besondere Momente meines Schreibens
Warum regelmäßiges Schreiben wichtig ist.
Schreiben war für mich nicht nur Texte zu erstellen, sondern es war ein Weg, mich selbst kennenzulernen. Natürlich gab es einige Herausforderungen für mich: Selbstzweifel, das lähmende Gefühl einer Schreibblockade und die stille Angst, nicht gut genug zu sein. Doch dann kamen die ersten Erfolge, ein veröffentlichter Beitrag, wertschätzende Kommentare – und plötzlich spürte ich, dass das Schreiben mehr ist als nur Ausdruck. Es ist ein Ankommen bei mir selbst. Nach meiner Ausbildung zur Heilenergetikerin war dieser Schritt ein weiterer Meilenstein meiner persönlichen Entwicklung. Ein paar besondere Momente:
Schreiberfolge und Schreibmomente
Da gab es diesen Moment, der mich an meine Grenzen brachte: Der Neustart meiner Website im September 2022. Ein technisches Chaos – meine ersten Blogartikel wurden umgezogen, doch mit ihnen verschwanden auch alle Kommentare. Ich saß vor dem Bildschirm, hatte Tränen von Wut und Enttäuschung in den Augen, sodass ich verzweifelt all meine Unterlagen beiseite warf. Es überkam mich eine tiefe Ohnmacht, eine Hilflosigkeit, die mich kraftlos zurücklies. Meine Gedanken dazu: „Ois is fuat, wos i mia afbaut hob“. (Alles ist weg, was ich mir bisher aufgebaut habe.)
Doch es gab immer wieder Lichtblicke. Eine E-Mail von einem Filmteam des ZDF erreichte mich kürzlich – sie wollten mein Wutseminar auf dem Wut-Pfad filmen. Der Gedanke, dass meine Arbeit sichtbar wird, dass sie Menschen erreicht und inspiriert, war überwältigend. Das Seminar wurde mittlerweile mehrfach im Fernsehen gezeigt – ein Zeichen, dass meine Beiträge und meine Website mich sichtbar machen.
Auch meine Blogartikel berühren Menschen. Ich bekomme Nachrichten, Kommentare, echte Rückmeldungen, die mir zeigen, dass meine Worte nicht nur gelesen, sondern gefühlt werden. Mit jedem Artikel wächst meine Klarheit, meine Authentizität, mein Mut, Themen nicht nur oberflächlich zu behandeln, sondern wirklich in die Tiefe zu gehen.
Der Austausch mit den anderen BloggerInnen und die Teilnahme an den verschiedenen Blog-Challenges waren für mich eine Bereicherung. Wir trafen uns sogar in Stuttgart, um gemeinsam an unserem Business zu arbeiten und uns persönlich kennen zu lernen.
Die Community The Content Society von Judith Peters ist für mich wie ein Geschenk, ein Ort, an dem die Schreibqualität und gegenseitige Unterstützung aufeinandertreffen. Der Kontakt zu inspirierenden Menschen, die Teilnahme an Schreibprojekten, all das hat meinen Stil geschärft, meine Sicherheit gefestigt. Und so wurde Schreiben nicht mehr nur mein neues Hobby, sondern ein lebendiger Teil meiner Geschichte.
Wohin brachte mich mein Schreiben?
Wie Bloggen Türen öffnet.
Das Schreiben hat mir Türen geöffnet, die ich vorher nicht einmal erahnt hatte. Es war nicht nur ein Instrument meiner persönlichen Entwicklung, sondern auch ein Schlüssel zu völlig neuen beruflichen Möglichkeiten. Jeder einzelne Blogartikel, jedes Projekt und jede Begegnung mit Gleichgesinnten haben mich wachsen lassen und mir gezeigt, wie sehr Worte Verbindungen schaffen können – zu anderen und zu mir selbst.
Schreiben und Sichtbarkeit
Mein erster großer Erfolg waren meine Monatsrückblicke, die ich regelmäßig veröffentlichte. Sie waren für mich mehr als bloße Reflektieren, ein Sammeln der Freude und der schönen Momente. Mit jeder positiven Erinnerung, die ich festhielt, entstand Raum für neue bereichernde Erfahrungen und wertvolle Begegnungen, über die ich wiederum schreiben konnte.
Erfolg durch Schreiben
Mit der Zeit wurde meine Kreativität beim Schreiben immer lebendiger, freier. Ich merkte, dass meine Texte nicht nur gelesen wurden, sondern wirklich Menschen erreichten. Über meine Website bekomme ich inzwischen mehr Anmeldungen zu meinen Seminaren und Coachings. Das ist ein Zeichen dafür, dass meine Worte Vertrauen schaffen. KundInnen informieren sich über mich, bevor sie einen Termin buchen, und durch meine Blogartikel lernen sie mich bereits kennen. Das ist für mich ein wunderbarer Beweis dafür, wie wirkungsvoll meine Texte mitlerweile sind.
Bloggen lernen
Durch meine Mitgliedschaft in „The Content Society“ und meine konsequentes Schreiben– rund fünf Blogartikel im Monat – entstanden neue Angebote, die sehr gut angenommen wurden. Meine Newsletterliste wächst, mein Freebie bringt mir regelmäßig neue Interessenten. Das macht mich dankbar und motiviert mich, noch weiterzugehen. Vor allem helfen meine Blogartikel Menschen, die ihre Energie aufbauen und Blockaden abbauen wollen.
Blogparade Erfahrungen
Besonders bereichernd sind die Kooperationen, die sich aus meiner Arbeit ergeben haben: Interviews, gegenseitige Unterstützung bei Blog-Challenges, wertvolle Verlinkungen und echte Verbindungen in der Blogosphäre. Ein Höhepunkt meiner bisherigen Reise war meine erste eigene Blogparade im Sommer 2024. Unglaubliche 27 BloggerInnen nahmen daran teil – eine Welle kreativen Austauschs und ehrlicher Geschichten über Wutbewältigung, die mich tief berührt hat.➡️ Hier findest du die Zusammenfassung aller Wutstrategien.
Durch Schreiben ins Fernsehen
Doch das Schreiben hat mich nicht nur in der digitalen Welt sichtbar gemacht. Tatsächlich wurde ich mehrfach zu Filmbeiträgen für das Fernsehen eingeladen, durfte Radio-Interviews geben und erhielt sogar eine Anfrage von einer Zeitschriftenredaktion für eine Zusammenarbeit. Diese Erlebnisse haben mir gezeigt: Mein Schreiben hat eine Stimme – und diese Stimme findet ihren Weg. ➡️ Mehr dazu findest du hier:
Lerne das bekannte und einzigartige Wut-Pfad-Seminar kennen und löse dich von belastenden emotionalen Blockierungen, die dir das Leben schwer machen.
Das Wut-Pfad-Seminar – Befreiung beginnt hier
Spürst du, dass unterdrückte Wut dich belastet? Möchtest du sie endlich loslassen und neue Kraft gewinnen?
In diesem einzigartigen Seminar begegnest du deiner Wut bewusst – achtsam, kraftvoll und eingebettet in die Natur. Erlebe, wie befreiend es sein kann, deine Emotionen zu lösen und innere Klarheit zu gewinnen.
Wie mich das Schreiben beruflich weitergebracht hat
Ein besonders emotionaler Moment war der Tag, an dem eine Kundin mehrere hundert Kilometer fuhr, um mein Coaching persönlich zu erleben. Sie erzählte mir, dass sie sich vorher intensiv mit meinen Blogartikeln und Videos auseinandergesetzt hatte und mich daraus zitieren konnte. Diese tiefe Verbindung durch Worte – das ist es, was mich antreibt. Bei vielen KlientInnen habe ich das Gefühl, als würden sie mich schon kennen, wenn sie das erste Mal zu mir kommen. Sie finden mich mittlerweile über meine Website und senden mir eine Anmeldung über mein Kontaktformular.
Für mich ist das Schreiben meine kreative Entfaltung, um meine Gedanken zu ordnen, meine Gefühle schriftlich auszudrücken und eine Verbindung zu dir als Leserin oder Leser aufzubauen. Ich habe mich persönlich weiterentwickelt und gehe mutig weiter in die Online-Sichtbarkeit. Schreiben ist Persönlichkeitsentwicklung pur, das kann ich dir versichern.
Bei den Filmaufnahmen des BR zum Wut-Pfad-Seminar. Das Bloggen hat mich ins Fernsehen gebracht.
Wie geht es weiter mit dem Schreiben?
Das Schreiben hat mich geprägt, mein Leben bereichert und mich beruflich weitergebracht. Es war eine spannende und lehrreiche Reise, die ich nicht missen möchte. Ich habe wunderbare Menschen kennen gelernt und neue Wege erkundet und mich weiterentwickelt. Doch diese Reise ist noch lange nicht zu Ende – neue Projekte, frische Ideen und spannende Entwicklungen warten darauf, entdeckt zu werden.
Wohin mich mein Schreiben noch führen wird? Das bleibt eine offene und aufregende Frage. Aber eines ist sicher: Der Weg ist genauso wertvoll wie das Ziel.
„Wie hat das Schreiben dein Leben verändert? Teile deine Gedanken in den Kommentaren!“
Außerdem habe ich eine Blogparade zum Thema Energiequellen ins Leben gerufen. Mach mit und bereichere meine Liste an Strategien für mehr Energie! Ich freue mich riesig auf deinen Beitrag!
Schon früh durfte ich erleben, wie kraftvoll die Natur sein kann – dank der Kräuterweisheit meiner Mutter und vieler kleiner Kindheitsmomente, die mich geprägt haben. Heute fließen Floristik, Kräuterwissen und Energiearbeit in meiner Berufung als Heilenergetikerin zusammen. Begleite mich auf meiner Kräuterreise und entdecke, wie Pflanzen Körper, Herz und Energie berühren können.
Zu diesem Artikel wurde ich inspiriert von meiner Namenskollegin Anita Arneitz, die zu ihrer Blogparade aufgerufen hat: Lieblingskräuter & Kräutergeschichten. Ich habe mich sofort angesprochen gefühlt, um daran teilzunehmen.
In diesem Artikel nehme ich dich mit auf meine persönliche Kräuterreise – von Kindheitserinnerungen über energetische Wahrnehmung bis hin zu meiner heutigen Arbeit als Heilenergetikerin.
Kurzantwort: Was bedeutet meine Kräuterreise?
Meine Kräuterreise beschreibt, wie mich die Pflanzenwelt seit meiner Kindheit begleitet, stärkt und prägt.
Sie verbindet Naturwissen, Intuition und energetische Wahrnehmung und bildet die Grundlage meiner heutigen Arbeit als Heilenergetikerin.
Wie begann meine Kräuterreise?
Kurzantwort: Sie begann nicht mit Büchern oder Kursen, sondern mit echten Kindheitsmomenten – mit Erde an den Fingern, Pflanzen in der Hand und dem Staunen über kleine Naturwunder.
Ich erinnere mich noch genau an die Momente, in denen wir als Kinder die Löwenzahnstängel aufschlitzten und in eine Schüssel mit Wasser legten. Mit großen, staunenden Augen beobachteten wir, wie sich die Stängel kringelten – ein kleines Wunder der Natur, das uns jedes Mal aufs Neue verzauberte.
Unsere Finger klebten von der weißen Milch des Löwenzahns, ein bitterer Geschmack lag auf meinen Lippen, und meine Hände färbten sich braun. Damals war das nichts Besonderes – heute weiß ich: Das waren meine ersten Berührungen mit Pflanzenkraft.
Eine weitere Kindheitserinnerung sind die Gänseblümchenkränze, die wir uns ins Haar flochten, während wir Hochzeit spielten. Die Pflanzen waren Teil unseres Alltags: Meine Mutter bereitete aus Löwenzahn einen Tee zur Entschlackung, und die zarten Gänseblümchenblüten durften wir über unseren Salat streuen.
So wuchs meine Naturverbundenheit mit jedem Erlebnis und mit dem Kräuterwissen, das uns Kindern ganz selbstverständlich weitergegeben wurde. Wir nutzten die Schätze der Natur nicht nur zum Spielen, sondern auch für kleine Heilzwecke: Ein zerdrücktes Spitzwegerichblatt linderte Mückenstiche, und Brennnesseln – so schmerzhaft sie waren – galten als Zeichen für bessere Durchblutung.
Ich erinnere mich gut daran, wie vorsichtig ich war, damit diese brennenden Pflanzen meine Haut nicht berührten. Diese frühen Erfahrungen haben mich geprägt. Sie haben meine Sinne geschult, meine Intuition geweckt und mir gezeigt, dass Pflanzen mehr sind als Grün am Wegesrand. Sie sind Begleiterinnen, damals wie heute.
Wie verbinde ich Kräuterwissen mit energetischer Wahrnehmung?
Kurzantwort: Indem ich Pflanzen nicht nur als Heilmittel sehe, sondern als energetische Wesen, die Resonanz, Klarheit und innere Ordnung schenken.
Schon als Kind liebte ich die Natur und meine Eltern erkannten früh, wie tief diese Verbundenheit in mir verankert war. Sie ermöglichten mir eine Ausbildung zur Floristin. Was hätte es Schöneres geben können, als täglich mit Blumen zu arbeiten? Kreativ gestalten, Freude schenken, die stille Sprache der Pflanzen verstehen.
Blumen begleiten uns in allen Lebenslagen: Sie trösten, sie erfreuen, sie verbinden. Ich liebte es, mitten in dieser natürlichen Pracht zu stehen und Menschen mit meinen blumigen Gestaltungsideen zu berühren.
Doch mit der Zeit bemerkte ich eine Veränderung in mir. Immer öfter fragte ich mich:
„Ist es normal, Dinge zu spüren, die andere nicht wahrnehmen?“
Emotionen, Energien, Schwingungen – all das wurde intensiver, bis es mich überwältigte. Es war, als würden die Pflanzen mit mir sprechen, als würden Wiesenblumen und Waldbäume mir ihre Geheimnisse zuflüstern.
Gleichzeitig spürte ich die Sorgen der Menschen um mich herum so stark, als wären sie meine eigenen. Ihre Ängste lasteten auf meinen Schultern, und ich fühlte mich ausgelaugt, erschöpft, ratlos.
Zunächst versuchte ich, mich dagegen zu wehren. „Ich bilde mir das doch nur ein, oder?“ dachte ich oft. Doch je mehr ich mich sträubte, desto eindringlicher wurde das Flüstern der Natur.
Schließlich gab ich nach. Ich öffnete mich. Ich begann, mich bewusst mit Energien zu beschäftigen.
Kräuter wurden zu meinen treuen Begleitern. Mit ihnen öffneten sich neue Wege:
Meditation
Atemtraining
bewusste Wahrnehmung
intuitive Pflanzenarbeit
Ich sog Wissen aus Workshops, Kräuterbüchern und eigenen Experimenten auf. Ich kreierte natürliche Produkte, probierte aus, spürte nach.
Der nächste entscheidende Schritt war meine Ausbildung zur Heilenergetikerin. Dort lernte ich, meine Sensibilität nicht als Last, sondern als Gabe zu begreifen. Ich erkannte, dass die Pflanzen mir keine Last aufbürden wollten – sie gaben mir Hinweise. Sanfte, aber kraftvolle Signale.
Ich fragte mich:
„Wie kann ich diese Botschaften verstehen und nutzen?“
Nach und nach entdeckte ich die Verbindung zwischen Pflanzenkraft und energetischer Arbeit. Heute weiß ich: Pflanzen wirken nicht nur körperlich – sie wirken emotional, intuitiv und energetisch.
Und heute lebe ich genau das. Was einst eine leise Ahnung war, ist nun mein kraftvoller Weg geworden.
Löwenzahn – ein stiller Lehrer für Klarheit, Intuition und die feine Sprache der Pflanzen.
Warum ist die Pflanzenwelt ein Teil meiner Arbeit als Heilenergetikerin?
Weil Pflanzen uns erinnern, wie Heilung wirklich funktioniert: sanft, klar, natürlich und tief.
Für mich muss alles einfach und natürlich sein – ohne Schnickschnack, ohne künstliche Zusätze. Aus diesem inneren Bedürfnis heraus entstand meine eigene energetische Hausapotheke, gefüllt mit den reinsten und wirkungsvollsten Mitteln, die die Natur zu bieten hat.
Schritt für Schritt entwickelte ich Rezepturen, die meine Familie sicher und gesund durch die Erkältungszeit begleiteten. Was sich bewährte, fand seinen festen Platz in meinem Hausmittelkästchen:
natürliches Antibiotikum
Heilsalben
Hustensirup
antivirale Lippensalbe
Erkältungssalbe
Naturdeo
Antimückensalbe
Alles aus der Kraft der Pflanzen. Alles intuitiv, klar, wirksam.
Meine Inspiration fand ich in den Büchern von Eva Aschenbrenner, besonders in Die Kräuterapotheke Gottes und Rezepte für die Gesundheit. Ihre Weisheit öffnete mir die Augen für die tiefere Heilkraft der Natur. Ihre Dreifachsalbe und der 6er‑Tee beeindruckten mich zutiefst – mit wenigen, sorgfältig gewählten Kräutern bewirkte sie wahre Wunder.
Die Kräuterbücher von Eva Aschenbrenner – eine meiner wichtigsten Inspirationsquellen.
Diese Erfahrungen machten etwas mit mir. Ich begann, unseren Garten in ein lebendiges Heilkräuter‑Paradies zu verwandeln, durchwebt von der feinen Energie der Pflanzenwesen.
Heute streife ich durch Wald und Wiesen rund um unser Zuhause und finde genau jene Kräuter, die für meine natürlichen Heilmittel bestimmt sind. Besonders im Sommer, wenn die Pflanzen in ihrer vollen Kraft stehen, veranstalte ich meine Kräuter‑Energie‑Seminare.
Dann lade ich Menschen ein, die Welt der Heilkräuter mit neuen Augen zu sehen:
ihre feinen, unsichtbaren Botschaften zu spüren
ihre Energie zu verstehen
ihre Heilkraft intuitiv wahrzunehmen
eigene Hausmittel herzustellen
Mein Seminar ist kein klassischer Kräuterkurs. Es ist ein lebendiger Aktiv‑Workshop, in dem Wissen, Intuition und energetische Wahrnehmung zusammenfließen. Jede Person geht mit selbst hergestellten, wirkungsvollen Produkten nach Hause, begleitet von einem ausführlichen Skript, um alles jederzeit wiederholen zu können.
Ein zentrales Element ist das intuitive Erspüren:
Welches Heilkraut braucht jede einzelne Person für ihre persönliche Entwicklung?
Diese Frage führt die TeilnehmerInnen in eine Erfahrung, die weit über eine Kräuterwanderung hinausgeht. Es ist ein Eintauchen in die Pflanzenwelt und in die eigene innere Ordnung.
Die Kräuter öffnen uns Türen zu einem tiefen, natürlichen Wissen. Alles, was wir brauchen, hält die Natur bereits für uns bereit. Wir müssen nur lernen, ihr zuzuhören.
Achtsame Verbindung: Die Königskerze zeigt mir, wie Pflanzen auf energetischer Ebene mit uns kommunizieren.
Kräuter- Energie- Seminare: Wie du deine eigene Hausapotheke herstellen kannst
Es ist mir eine Herzensangelegenheit, mein erprobtes Wissen mit dir zu teilen und dich in die faszinierende Welt der Kräuter einzuführen. Die Energiearbeit begleitet mich in jedem Lebensbereich und genau diese Verbindung fließt in all meine Seminare ein.
Ob im ➡️ Energie‑Mal‑Seminar, in dem du dein inneres Seelenbild auf die Leinwand bringst, oder in meinen Kräuter‑Energie‑Seminaren, in denen du Heilpflanzenwissen vertiefst und deine eigene Hausapotheke erschaffst: Jedes Seminar ist eine Einladung, die Kraft der Natur bewusst zu erleben.
Wie kannst du deine eigene Hausapotheke herstellen?
Mit einfachen, wirkungsvollen Rezepturen, die du sofort anwenden kannst und die wir im Seminar gemeinsam herstellen.
Ich zeige dir Methoden, die sich in meiner Familie über viele Jahre bewährt haben. Hier ein Einblick in einige der Rezepturen, die wir im Seminar gemeinsam herstellen:
Natürliches Antibiotikum
Frisch geriebener Meerrettich und zerkleinerte Kapuzinerkresse‑Blüten und ‑Blätter werden in ein Glas gegeben und mit Alkohol aufgefüllt. Nach sechs Wochen Ziehzeit wird die Flüssigkeit abgeseiht und in eine Tropfflasche gefüllt. Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung helfen 20–30 Tropfen auf einem Löffel.
Naturreine Heilsalbe
Eine Handvoll Ringelblumenblüten, Schafgarbenblüten und Himbeerblätter werden zerkleinert und mit 500 g hochwertigem Olivenöl sanft erwärmt (nicht über 60 °C). Nach 24 Stunden Ziehzeit wird das Öl erneut erwärmt, abgeseiht und mit 50 g Bienenwachsplättchen vermischt. Zum Schluss kommt ein ätherisches Öl hinzu – ich verwende gerne Lemongrasöl von Primavera. Die Salbe unterstützt die Haut bei Verletzungen und Irritationen.
Hustensirup
Im Mai gesammelte Fichtenspitzen werden mit 1 Liter Wasser erhitzt und nach dem Abkühlen 24 Stunden ziehen gelassen. Am nächsten Tag wird der Sud abgeseiht, erneut erhitzt und mit 1 kg Rohrohrzucker eingekocht, bis ein Sirup entsteht. Heiß in braune Schraubflaschen gefüllt – ein bewährter Begleiter für die kalte Jahreszeit.
Erkältungssalbe
Eine Handvoll Erkältungskräuter wie Thymian, Spitzwegerich, Salbei, Fichtenspitzen, Holunderblüten und Kapuzinerkresse wird zerkleinert und mit 500 g Olivenöl erwärmt. Nach 24 Stunden Ziehzeit wird das Öl erneut erwärmt, abgeseiht und mit 50 g Bienenwachsplättchen vermischt. Ätherische Öle wie Thymian, Pfefferminze, Teebaum und Salbei runden die Wirkung ab. Diese Salbe unterstützt bei Erkältungsbeschwerden und Hautproblemen.
Was erwartet dich im Kräuter‑Energie‑Seminar?
Ein lebendiger Aktiv‑Workshop, in dem du Pflanzenwissen, Intuition und energetische Wahrnehmung verbindest.
In meinen Seminaren kreieren wir gemeinsam wirkungsvolle Naturprodukte, die du mit nach Hause nimmst. Besonders beliebt sind:
mein Naturdeo mit Antimückenwirkung
meine Antimückensalbe
intuitive Kräutermischungen
energetisch abgestimmte Hausmittel
Ein zentrales Element ist das intuitive Erspüren:
Welches Heilkraut unterstützt dich gerade in deiner persönlichen Entwicklung?
Diese Frage führt dich in eine Erfahrung, die weit über eine klassische Kräuterwanderung hinausgeht. Du lernst, die feinen Botschaften der Pflanzen zu spüren, ihre Energie zu verstehen und ihre Heilkraft bewusst zu nutzen.
Beim Abfüllen der frisch hergestellten Heilsalbe im Kräuter‑Energie‑Seminar.
Welche Pflanzen haben mich besonders geprägt?
Kurzantwort: Vor allem die Pflanzen, die mich durch Übergänge getragen haben: beruhigende, stärkende und klärende Kräuter, die mich intuitiv begleitet haben.
Die Natur hält eine unermessliche Fülle an Heilkräutern für uns bereit, selbst die unscheinbaren Pflanzen, die oft unbeachtet am Wegesrand wachsen, tragen eine wertvolle Botschaft in sich. Löwenzahn, Brennnessel, Giersch – sie begegnen uns überall, und doch sind sie kraftvolle Begleiter für unsere Gesundheit. Viele dieser Pflanzen finden ihren Weg in meine Küche, wo sie nicht nur den Geschmack bereichern, sondern auch ihre heilenden Kräfte entfalten.
Ich bin überzeugt: Jede Pflanze, die sich in unserer unmittelbaren Umgebung zeigt, hat eine Bedeutung für uns. Sie ist eine Einladung, ihre Botschaft zu erkennen und ihre Kraft zu nutzen.
Kamille – die sanfte Heilerin
Die Kamille gehört zu meinen wichtigsten Heilkräutern. Fast jedes Jahr breitet sie sich auf unserem Kornfeld aus – als würde sie sagen:
„Ich stärke dich, ersetze dir fehlende Liebe und unterstütze dich beim Befreien von Traumas.“
Aus ihr mache ich Tee, Tinkturen und Salben. Ihre Wirkung ist vielseitig:
krampflösend
entzündungshemmend
beruhigend
wundheilend
Sie ist eine Pflanze, die Herz und Körper gleichermaßen umarmt.
Brennnessel – die kraftvolle Reinigerin
Die Brennnessel begleitet mich seit vielen Jahren. Als Tee hilft sie mir zu entschlacken, als Pulver bereichert sie unser Essen. Ihre energetische Botschaft lautet:
„Ich befreie deine Zellen von Negativität, die durch dein Umfeld entsteht.“
Sie wächst in unserem Garten – kraftvoll, wehrhaft, klar. Als Tee oder Tinktur unterstützt sie bei:
Gelenkbeschwerden
Harnwegsentzündungen
rheumatischen Beschwerden
allgemeiner Entgiftung
Eine Pflanze, die Stärke schenkt und Klarheit bringt.
Schafgarbe – die Hüterin des Wandels
Die Schafgarbe habe ich bewusst in meiner Nähe angesiedelt, damit ich sie nicht jedes Jahr suchen muss. Ihre energetische Botschaft ist:
„Ich unterstütze dich bei Veränderungen und helfe dir, dein Potenzial zu entfalten.“
Ich verwende sie in Tee, Tinktur und Salbe. Sie ist eine wahre Heilerin bei:
Wundstörungen
Hautentzündungen
innerer Unruhe
energetischen Übergängen
Eine Pflanze, die Mut macht und innere Ordnung schenkt.
Jedes dieser Kräuter trägt eine eigene Weisheit in sich – eine stille, aber kraftvolle Unterstützung für Körper, Geist und Seele. Sie begleiten mich intuitiv, zeigen mir Wege, erinnern mich an meine innere Stärke und verbinden mich mit der Natur auf einer tiefen, ursprünglichen Ebene.
Diese Pflanzen sind nicht nur Teil meiner Arbeit – sie sind Teil meines Lebens.
Ringelblume, Schafgarbe und Lavendel – Heilpflanzen, die mich seit Jahren begleiten und ihre Kraft in meinen selbst hergestellten Naturprodukten entfalten.
Tipps für Einsteiger: So beginnst du deine Kräuterreise
Beim Sammeln und Verarbeiten von Kräutern gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, damit Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität erhalten bleiben. Hier findest du praktische Tipps, die dir den Einstieg ins Heilpflanzenwissen erleichtern:
Pflanzen sicher bestimmen
Nicht alle grünen Schönheiten sind harmlos – manche ähneln essbaren Kräutern, können aber giftig sein. Ein klassisches Beispiel: Herbstzeitlose vs. Bärlauch. Nutze Bestimmungsbücher oder Pflanzen‑Apps, um sicherzugehen, bevor du etwas pflückst oder verarbeitest.
Sich inspirieren lassen
Bücher, Kräuterexperten und erfahrene Sammler können dir wertvolle Impulse geben. Sie helfen dir, Pflanzen sicher zu nutzen und ihre Wirkung besser zu verstehen.
Wissen vertiefen
Besuche Kräuterseminare oder schließe dich Kräuterwanderungen an. So lernst du, Pflanzen sicher zu erkennen, ihre Heilkräfte richtig anzuwenden und bekommst ein Gefühl für ihre energetische Wirkung.
Der richtige Sammelort
Pflücke Kräuter nur an sauberen, unbelasteten Orten – fernab von Straßen, gespritzten Feldern oder Industrieflächen. Wälder, naturbelassene Wiesen und dein eigener Garten sind ideale Sammelplätze.
Nachhaltiges Sammeln
Nimm nur so viel, wie du wirklich brauchst. Lass genug stehen, damit sich die Pflanzen erholen und weiter vermehren können. So respektierst du den natürlichen Kreislauf.
Achtsam ernten
Pflücke behutsam – statt Pflanzen auszureißen, verwende ein Messer oder eine Schere, um die gewünschten Teile sanft abzuschneiden. So bleibt die Pflanze vital und kann nachwachsen.
Der ideale Zeitpunkt
Die beste Sammelzeit ist an trockenen Tagen, vorzugsweise am Vormittag, wenn der Tau verdunstet ist. Dann haben die Kräuter ihre maximale Wirkkraft.
Allergien beachten
Einige Pflanzen können empfindliche Haut reizen oder allergische Reaktionen auslösen. Informiere dich vorher über mögliche Risiken – besonders bei Kindern oder sensibler Haut.
Unterstützung suchen
Kräuterkunde braucht Erfahrung. Wenn du unsicher bist, hole dir Rat von Fachleuten oder begleite erfahrene Sammler. Ich selbst arbeite mit 16 Heilkräutern, die leicht erkennbar und einfach anzuwenden sind – ideal für Einsteiger.
Mit diesen Tipps legst du den perfekten Grundstein für deine eigene Kräuterreise
Verbinde dich mit den Gaben der Natur, spüre ihre Kraft und lerne, wie du Heilpflanzen achtsam und intuitiv nutzen kannst.
Kurzantwort: Sie ist ein roter Faden durch mein Leben – eine Verbindung zwischen Natur, Energie und innerer Wahrheit.
Die Pflanzenwelt hat mich gelehrt, zu fühlen, zu vertrauen und Heilung als etwas Natürliches zu sehen. Für mich ist die Natur eine wertvolle Lehrmeisterin. Ich bin ein Teil von ihr und darf jeden Tag von ihr lernen.
Kräuter sind nicht einfach nur Pflanzen – sie sind Helfer, Begleiter und weise Lehrer. Sie zeigen uns, dass Heilung sanft und gleichzeitig kraftvoll sein kann, und dass die Natur alles bereithält, was wir für unser Wohlbefinden brauchen.
Die Blätter und Blüten kehren jedes Jahr zurück, ganz unabhängig von äußeren Umständen. Dieses Werden und Vergehen erinnert uns daran, im Einklang mit der Natur zu leben und ihre Geschenke achtsam zu nutzen. Es ist ein Kreislauf, der uns Demut und Vertrauen lehrt.
Vielleicht beginnt auch deine eigene Kräuterreise genau jetzt – mit einem einzigen bewussten Blick auf die Pflanzen um dich herum.
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir wieder näher zur Natur finden sollten. Viele chemische Mittel haben uns nicht unbedingt gesünder gemacht – oft fehlt ihnen die natürliche Tiefe, die Pflanzen in sich tragen. Deshalb ist es mir ein Herzensanliegen, die Pflanzenkraft bewusst in den Alltag einzubinden und ihre heilenden Eigenschaften zu nutzen.
Lasst uns diese wertvolle Verbindung zur Natur stärken und ihr mit Respekt begegnen. Denn in ihrer unerschöpflichen Weisheit hält sie alles für uns bereit – wir müssen nur lernen, ihr zuzuhören.
Vielleicht spürst du beim Lesen, dass auch in dir eine Sehnsucht nach Natur, Klarheit und innerer Ordnung lebt.
Möchtest du die Kraft der Pflanzen tiefer erleben?
In meinem Leben habe ich oft JA gesagt – zu großen Entscheidungen, kleinen Momenten und allem dazwischen. Doch erst durch eine bewusste Auseinandersetzung mit dieser Frage wurde mir klar, wie prägend diese JA‘s wirklich waren. Herzlichen Dank an Gabi Kremeskötter, die mich mit ihrer Blogparade: Wie hast du JA gesagt (oder wozu) – und was ist daraus geworden, dazu inspiriert hat, meine persönlichen JA‘s zu reflektieren und ihre Bedeutung zu würdigen.
Beim Sammeln und Ordnen all dieser JA-Momente wurde mir bewusst, dass nicht jedes JA eine Entscheidung war, die ich wiederholen würde – doch die meisten habe ich bis heute nicht bereut. In diesem Artikel zeige ich auf, wozu ich in meinem Leben JA gesagt habe und warum diese JA‘s mich geformt haben.
Möchtest du an einer Blogparade teilnehmen? Dann hast du hier die Gelegenheit dazu! Über 80 spannende Blogparaden warten auf engagierte Mitblogger – thematisch sortiert und übersichtlich zusammengestellt.
Meine persönlichen JA`s
Ich habe diese Liste geschrieben, um die wichtigsten Merkmale meines Lebens aufzuzeigen. Tatsächlich sind sie oberflächlich und positiv formuliert, da ich in diesem Rahmen nicht so in die Tiefe gehen kann. Das ist Material für 30 einzelne Geschichten oder ein ganzes Buch. Es fehlen die schmerzlichen Erfahrungen, Gefühle und Herausforderungen, die mich dahin geführt haben, um meine JA´s als Entscheidungen so zu sehen und anzunehmen.
Es soll nicht den Eindruck erwecken, dass alles Friede, Freude, Eierkuchen ist und war. Dorthin zu kommen, war ein langer Prozess, um mich zu entwickeln und meine emotionalen Blockaden zu erkennen und aufzulösen. Diese Herausforderungen und Probleme konnte ich mithilfe der Heilenergetik bewältigen. Zum Beispiel mein damals unbewusstes JA zu meiner Herkunftsfamilie:
Ich erinnere mich an unzählige Momente in meiner Kindheit, in denen ich gehofft habe, endlich gesehen zu werden, ein Lächeln, ein Lob, eine liebevolle Umarmung. Doch stattdessen verstärkte sich meine Rolle als brave, folgsame, angepasste, die viel über sich ergehen ließ. Meine Traurigkeit darüber unterdrückte ich und meine Wut, die sich immer mehr in mir aufbaute, steckte ich weg. Jahre später drückte mich die Last dieser unterdrückten Emotionen zu Boden, bis ich erkannte, dass mein stilles JA eine Entscheidung war, die ich neu definieren konnte. Das war der Beginn eines neuen Weges – der Weg zu mir selbst.
Es gibt auch JA´s die wir später bereuen. Manche Entscheidung ist nicht vorhersehbar und die Auswirkungen nicht haltbar. Oft wird etwas auf einer Lüge aufgebaut und wir erleben herbe Enttäuschungen. Trotzdem sind es auch schöne Erfahrungen, an die wir gerne denken. Selbst diese JA`s die wir später bereuen, gehören zu unserer Geschichte. Hier folgen meine JA´s an denen ich sehr gewachsen bin:
JA, zu meinen Eltern und der Familie, in die ich hineingeboren wurde. Lange war mir nicht bewusst, dass ich diese Verbindung gewählt habe – heute erkenne ich die tieferen Zusammenhänge. Auch zu meinen Geschwistern, von denen drei die irdische Welt schon verlassen haben.
JA, zu meinem Ehemann, der seit fast 35 Jahren an meiner Seite ist, mich unterstützt und einen festen Anker in meinem Leben darstellt. Die Entscheidung, mit ihm zusammen durch das Leben zu gehen, habe ich zur keiner Zeit bereut und könnte mir keinen besseren Partner vorstellen.
JA, zu meiner Familie, zu unseren wundervollen Kindern und unserem süßen Enkelkind. Unser Zusammenhalt ist stark, wir sind füreinander da, in guten wie in herausfordernden Zeiten. So habe ich es mir schon als Jugendliche gewünscht und genauso ist es geworden. Dafür bin ich sehr dankbar.
JA, zur Verantwortung – für mich selbst und für andere. Ich weiß, dass meine Entscheidungen mein Leben formen und niemand anderes dafür verantwortlich ist. Deshalb übernehme ich die Eigenverantwortung für meine Gedanken, meine Gefühle, mein Handeln und mein Leben.
JA, zur Veränderung, weil Wachstum nur möglich ist, wenn ich mich neuen Wegen und Herausforderungen öffne. Seither ist mein Leben total interessant und voller Lebendigkeit. Indem ich mich bewusst verändert habe, kann ich mein Leben so gestalten, wie es für mich stimmig ist. Das war nicht immer leicht, denn ich musste einige Herausforderungen meistern.
JA, zu meiner Gesundheit, die ich zurückgewonnen habe. Meine Erkrankung (Depression) im Jahre 2004 hat mich auf einen neuen Weg gebracht und mir neue Möglichkeiten aufgetan. Ich achte nun besonders auf mich, meine Ernährung, meine Bewegung und meine geistige Haltung.
JA, zu meiner Vergangenheit, indem ich sie akzeptiere, anstatt sie zu bekämpfen. Sie gehört zu mir und hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin. Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit habe, meine vergangenen Situationen und Belastungen loszulassen.
JA, zu meinen Gefühlen und Emotionen – Angst, Wut, Trauer, Scham, Trotz. Ich erlaube mir, sie zu fühlen, ohne von ihnen überwältigt zu werden. Sie sind ein Teil von mir und möchten gesehen und angenommen werden. Zuerst darf ich meine negativen Gefühlsregungen bewusst durchfühlen, damit sie sich nachhaltig wandeln können. Ich selbst bin verantwortlich dafür, wie es mir geht und wie ich mich fühle.
Veränderung beginnt mit einem JA – und ich sage immer wieder JA zu mir und meinen Möglichkeiten.
Meine ideellen JA´s
Es sind die JA´s, die von meinen bewussten Entscheidungen für Wachstum, Selbstliebe und persönliche Entwicklung erzählen.
JA, zu meiner Intuition, meinem natürlichen Bauchgefühl, das mich sanft lenkt und mir den Weg weist. Voller Vertrauen darf ich mich führen lassen – in meinem persönlichen Leben ebenso wie in meiner Arbeit. Die Impulse kommen aus dem universellen Wissen und fließen durch mich hindurch als ein klarer, lebendiger Kanal. Dazu gibt es einen Blogartikel!
JA, zu meiner Heilung – durch die bewusste Öffnung für den energetischen Weg der Persönlichkeitsentwicklung. Mein Körper, mein Geist und meine Seele sind nun in Einklang und tragen mich in ein harmonisches Gleichgewicht. Heilung bedeutet ganz sein, die Einheit von Körper, Seele und Geist.
JA, zu meinem inneren Wachstum, meiner Suche nach Wissen und der Bereitschaft, Lösungen zu finden. Ich bin ein richtiger Bücherwurm und kann an keinem Büchergeschäft vorbeigehen, ohne ein Buch zu erstehen. Deshalb habe ich ein großes Bücherregal und momentan lese ich vermehrt Fachbücher. In meinem beruflichen Bereich bin ich eine Bewusstmacherin und Lösungsfinderin für Personen, die zu mir kommen.
JA, zu meiner Kreativität, die ich in verschiedenen Formen auslebe. Malen, Handarbeiten, Basteln, Gärtnern und Gedichte schreiben sind nur ein paar Beispiele davon. Ich bin sehr vielseitig veranlagt und kann aus allen Dingen etwas zaubern. Viele Geschenke für Freunde erstelle ich selbst. Vor allem finde ich für jedes Problem eine Lösung. In meinem Energie-Mal-Seminar, das ich im Sommer zweimal anbiete, können die SeminarteilnehmerInnen ihr inneres Seelenbild auf die Leinwand bringen.
JA, zu meiner Selbsterkenntnis, meiner Fähigkeit, für mich da zu sein und mich in meiner Ganzheit zu erkennen. Durch jahrelange Arbeit mit mir selbst habe ich meine Selbstliebe, mein Vertrauen und meine Wertschätzung wiedergefunden. Ich kann meine Stärken und Schwächen liebevoll annehmen. In meinen Energiegruppen veranstalte ich Selbstliebe-Challenges an 21 Tagen, um die Liebe zu sich selbst zu aktivieren. Hier geht es zu meiner kostenlosen Energiegruppe!
JA, zum Loslassen, wenn geliebte Menschen die irdische Welt verlassen. Auch das ist Teil des Lebens. Früher konnte ich schwer mit Themen rund um den Tod umgehen. Seit ich akzeptieren kann, dass der Weg dieser Seelenwesen vorbestimmt ist, kann ich viel besser damit umgehen.
JA, zum Glück, weil ich es annehmen kann und mich als Glückskind sehe. Ich bin tatsächlich der Meinung, ein Glückskind zu sein, denn das Leben meint es gut mit mir. Im Wald habe ich schon sehr viele vierblättrige Glückskleeblätter gefunden, was mir das bestätigt.
Ich entscheide mich bewusst für Wachstum und Wandel – mein JA ist voller Kraft und Zuversicht.
Meine beruflichen JA´s
Mein beruflicher Weg ist geprägt von vielen bewussten Entscheidungen – mutigen JA‘s, die mich wachsen ließen, mich herausforderten und mich immer wieder auf neue Pfade führten.
JA, zu meiner Ausbildung als Floristin – denn acht Jahre lang war die Welt der Blumen meine Bühne. Von 1983 bis 1991 hatte ich die wunderbare Möglichkeit, für zahlreiche Brautpaare den Blumenschmuck ihrer Hochzeit zu gestalten und kreative Arrangements zu erschaffen. Diese Zeit hat meine Liebe zur Natur geprägt und mich in meiner Gestaltungskraft bestärkt. Heute lebe ich diese tiefe Verbindung zur Natur weiter – in meinem Kräuter-Energie-Seminar. Hier zeige ich meinen SeminarteilnehmerInnen, wie sie ihre eigene, natürliche Hausapotheke herstellen und die Kraft der Pflanzen für sich nutzen können. Im Juni und Juli öffne ich die Türen zu diesem besonderen Seminar. Möchtest du mehr erfahren? Dann schau hier vorbei!
JA, zur Anstellung in einer Bäckerei, in der ich dann 25 Jahre tätig war. Diese Entscheidung erlaubte es mir, Beruf und Familie harmonisch miteinander zu verbinden. Ab 1991 konnte ich dort meine Liebe zu den Blumen weiter ausleben und Geschenke für Kunden und Firmen erstellen und dekorieren. Im Nachhinein gesehen habe ich in dieser Zeit gegen meine innere Uhr gearbeitet und mein Körper-Energie-System erschöpft.
JA, zu meiner Ausbildung als Heilenergetikerin, die ich 2011 bis 2012 im Rheinland absolvierte. Sie schenkte mir ein neues, bewussteres Leben und veränderte meine Sichtweise grundlegend. Die Inhalte und das energetische Werkzeug prägten mich positiv, sodass ich dies zu meiner Berufung machte. Heute lebe ich die Heilenergetik und vermittle das Wissen und die Umsetzung an SeminarteilnehmerInnen. Mehr zur Heilenergetik kannst du hier erfahren!
JA, zu meiner Selbstständigkeit, die ich im Februar 2017 begann und keine einzige Stunde davon bereut habe. Meine eigene Chefin zu sein und die Zeit selbst einteilen zu können, ist so wertvoll und heilsam für mich. Früher habe ich gegen meine innere Uhr gekämpft, was sich körperlich negativ auswirkte. Heute höre ich auf meinem Körper und befolge die oft leisen Signale. ➡️ Mein größtes JA war der Schritt in die Selbstständigkeit – die ganze Geschichte findest du hier.
JA, zum Grundlagenseminar der Heilenergetik, das ich von Stefanie Menzel übernehmen durfte. Seit 2017 gebe ich diese einzigartige Lebensphilosophie an Interessierte weiter. Es sind Menschen, die wirklich etwas in ihrem Leben verändern wollen und dadurch mehr Gesundheit, Glück und Erfolg in ihr Leben ziehen. Hier erfährst du alle Details zum Frei-Sein-Seminar!
JA, zu meiner Community, meinen Energiegruppen, die ich begleite, inspirieren und mit Energie versorgen darf. Es macht mir eine große Freude, Menschen, die Hilfe suchend sind, in Gruppen zu führen und ihnen wertvolle Impulse zu mehr Energie und Power zur Verfügung zu stellen. Möchtest du dabei sein? Hier geht es zur WhatsApp-Gruppe!
JA, zum Risiko und Neuanfang – denn ich habe die berufliche Verantwortung selbst übernommen. Der Schritt ins Ungewisse war nicht leicht, doch mit Meditation und intensiver innerer Arbeit konnte ich meine Ängste überwinden. Altes darf weichen, damit Neues gedeihen kann. Heute suche ich bewusst ungewohnte Situationen, um daran zu wachsen.
JA, zu meiner Freiheit und Unabhängigkeit, weil ich meine Zeit selbstbestimmt gestalte. Ich lebe bewusster und aktiver als je zuvor. Mal widme ich mich voller Energie meiner Arbeit, mal gönne ich mir eine wohlverdiente Pause – ohne jemanden um Erlaubnis zu fragen. Seitdem fühlt sich mein Leben freier und lebendiger an.
JA, zu meinen Weiterbildungen und Ausbildungen, darunter meine Qualifikation als Heilenergetikerin, Sinn-Coach und Sinnanalytische Aufstellungsleiterin. Seit 2009 lerne ich kontinuierlich dazu. Die energetischen Ausbildungen haben mir Antworten auf meine tiefsten Lebensfragen gegeben. Als wissbegieriger Mensch integriere ich jedes neue Wissen und gebe es direkt an meine SeminarteilnehmerInnen weiter.
JA, zu einer neuen Facebook-Gruppe– einem Ort des wertvollen Austauschs und der Vernetzung. Hier kommen Selbstständige und Unternehmerinnen zusammen, die ein unterstützendes Miteinander schätzen und aktiv zum Gelingen der Gruppe beitragen. Sei dabei: Herzverbunden und Selbstständig!
JA, zu meinem Wut-Pfad: Ein bewährtes Konzept, das Menschen unterstützt, unterdrückte Wut, Ärger und Groll loszulassen. Seit 2016 veranstalte ich dieses Seminar regelmäßig alle zwei Monate – mit großem Erfolg. Bereits zweimal wurde es für den BR dokumentiert und ausgestrahlt. Weitere Interviews wurden in Podcasts und Radio einem breiterem Puplikum vorgestellt. Hier findest du weitere Informationen!
JA, zu meiner Website, sie ist mehr als eine Plattform – sie erzählt meine Geschichte und macht meine Arbeit sichtbar. 2018 begann ich mit meinem Bruder die ersten Schritte, 2022 wollte ich alles weiterentwickeln. Sein unerwarteter Abschied war ein schmerzhafter Einschnitt, doch schließlich fand ich einen Webdesigner, der meine Ideen umsetzte. Heute bin ich froh, diesen Weg gegangen zu sein und freue mich daran, meinen Blog zu gestalten.
JA, zu einem Jahresprogramm – The Content Society von Judith Peters, das mich in die Welt des Bloggens geführt hat. 2022 entdeckte ich durch verschiedene Blog-Challenges meine Freude am Schreiben. Mein erster Artikel mit Judith, „Fun Facts“, entstand im Rahmen von „Rabbit Blog Flow“ – und von da an war ich Feuer und Flamme. Nach meinem Jahresrückblick 2023 entschied ich mich, in TCS einzusteigen. Seitdem lerne ich kontinuierlich dazu und feiere wunderbare Erfolge.
JA, zu einer Online-Plattform – sie ermöglicht es mir, Webinare und Kurse digital bereitzustellen und mein Wissen über große Entfernungen hinweg zu teilen. Viele meiner KundInnen kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und möchten meine Unterstützung nutzen, ohne lange reisen zu müssen. Der Aufbau und die Gestaltung der Kurse sind in vollem Gange – es gibt noch viel zu tun!
JA, zu meiner neuen Positionierung, denn ich begleite jetzt Selbstständige und UnternehmerInnen dabei, ihre alltäglichen Hürden zu meistern. Sie sind bereit für Veränderung und wissen den Wert dieser Arbeit zu schätzen. Gemeinsam erzielen wir bessere Erfolge und setzen unsere Ziele konsequent um. Dieser Weg fühlt sich für mich genau richtig an.
Ich feiere meinen Weg: mutig, entschlossen und voller Vertrauen in meine Entscheidungen.
Diese Liste meiner „JA“-Momente wird sich sicherlich noch erweitern, denn es gibt unzählige Entscheidungen und Wendungen, die mein Leben geprägt haben – viele davon sind mir vielleicht noch gar nicht bewusst. Doch eines weiß ich sicher: Mein bewusstes JA zu meinem Leben, meinen Entscheidungen und meiner persönlichen Entwicklung hat mich zu der Person gemacht, die ich heute bin. Voller Dankbarkeit blicke ich auf diesen Weg zurück und freue mich gespannt auf all das, was noch vor mir liegt. Denn jedes JA öffnet eine neue Tür zu neuen Möglichkeiten, Begegnungen und Erfahrungen.
Ein solches JA habe ich auch zu einem Kaffeklatsch-Shooting gesagt – eine Entscheidung, die zu den wunderschönen Bildern geführt hat. Diese besonderen Aufnahmen verdanke ich der talentierten Fotografin Evi Schneider.
Bist du bereit, dein Leben bewusst in eine neue Richtung zu lenken und mit mehr Entschlossenheit deine Entscheidungen zu treffen? Wenn du dabei Unterstützung suchst – von einer erfahrenen und mutigen Mentorin, die dich auf deinem Weg begleitet – dann lass uns sprechen! Buche jetzt dein kostenloses Energiegespräch und entdecke, wie du deine innere Klarheit stärkst und deinen nächsten Schritt mit Zuversicht gehst.
Kennst du das Gefühl, völlig erschöpft zu sein, ohne zu wissen, woher du neue Energie aufbauen kannst? Genau darum geht es in meiner Blogparade – gemeinsam entdecken wir Energiequellen, die unseren Alltag bereichern und uns wieder in unsere Kraft bringen.
Dies ist mein persönlicher Beitrag zu meiner Blogparade, die ich am 5. Mai 2025 ins Leben gerufen habe. Bis zum 22. Juni 2025 sammle ich vielfältige Strategien und Inspirationen für mehr Lebensenergie, um möglichst viele Menschen dabei zu unterstützen, ihr Energielevel zu steigern.
Du bist herzlich eingeladen, Teil dieser Blogparade zu werden und deine eigenen Energiestrategien mit anderen zu teilen. Alle Informationen dazu findest du in meinem Aufruf zur Blogparade: ➡️ „Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag“.
Mein Weg aus dem Energietief
Vor Jahren fühlte ich mich ständig leer und kraftlos, weil ich meine eigenen Bedürfnisse vernachlässigte. Mein Körper und meine Seele zogen die Notbremse – eine psychische Erkrankung stellte mein Leben auf den Kopf. Schritt für Schritt lernte ich, achtsamer mit mir selbst umzugehen und meine Energiequellen zu entdecken. Heute fühle ich mich lebendig und voller Kraft.
Frühe habe ich nur funktioniert und war ausschließlich für andere da. Das raubte mir meine Energie.
Was mir früher die Energie geraubt hat
Ich wollte es allen recht machen, ignorierte meine eigenen Grenzen und gönnte mir keine Pausen. Ich glaubte, mein Wert hänge allein von meiner Leistung ab, was mich in einen Zustand ständiger Erschöpfung führte.
In weiteren Blogartikeln kannst du mehr über Lebensenergie erfahren:
Die Wende: Heilenergetik als Schlüssel zur Lebenskraft
Nach meinem energetischen Zusammenbruch wurde mir klar: So konnte und durfte es nicht weitergehen. Ich suchte nach Unterstützung – in Büchern, in einer Meditationsgruppe und durch energetische Ausbildungen.
Viele dieser Impulse waren für mich sehr wertvoll, doch blieben sie oft theoretisch. Was ich jedoch wirklich brauchte, war eine Methode, die mich nachhaltig weiterbringt. Dann begegnete mir die Heilenergetik – und ich spürte sofort: Das ist mein Weg.
Ich entschied mich für eine Jahresausbildung „Heilenergetik“ in Frankenthal im Rheinland und lernte dort ganz neue Sichtweisen und Herangehensweisen kennen, die tatsächlich Veränderungen bei mir bewirkten. Besonders das energetische Werkzeug der emotionalen Blockadenlösung war sehr kraftvoll und nachhaltig: Es half mir, meine alten Muster aufzulösen und Schritt für Schritt zu meiner inneren Stärke zurückzufinden.
Diese Erfahrung begeisterte mich so sehr, dass ich dort weitere Ausbildungen zum „Sinn-Coach und zur Sinnanalytischen Aufstellungsleiterin“ absolvierte. Heute ist diese Arbeit nicht nur ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens – sie ist meine Berufung.
Heute gebe ich mein Wissen weiter und unterstütze andere, aus der Energielosigkeit herauszukommen.
Ich gebe weiter, was mir geholfen hat
Heute widme ich mich mit Herz und Hingabe der Begleitung von Menschen, die durch emotionale Verletzungen geprägt sind. Ich unterstütze sie dabei, sich aus festgefahrenen Mustern zu lösen, innere Blockaden zu überwinden und ihr eigenes Energiepotenzial voll zu entfalten.
➡️ Ob in Seminaren, Vorträgen, Einzelbegleitungen oder Veranstaltungen – jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit, und gemeinsam finden wir individuelle, tiefgehende Lösungen, die ihren Alltag bereichern und nachhaltig verändern. So wie ich einst meinen Weg gefunden habe, helfe ich nun anderen, ihren eigenen zu entdecken. Du findest bei mir Unterstützung in folgenden Themen:
Stress und Überforderung Wenn du dich ständig erschöpft, gereizt oder innerlich unruhig fühlst, kann meine heilenergetische Arbeit helfen, deine Energie wieder in Balance zu bringen.
Emotionale Themen Bei Ängsten, Wut, Trauer, alten Verletzungen oder Beziehungskonflikten hilft dir die Heilenergetik, die dahinterliegenden Muster aufzudecken und zu transformieren.
Ständige Wiederholung
Wenn du dich unglücklich fühlst, weil sich deine belastenden Situationen immer wieder wie in einer Endlosschleife wiederholen.
Körperliche Beschwerden Wenn körperliche Symptome keine klare medizinische Ursache haben oder chronisch sind, kann es sein, dass ein energetisches Ungleichgewicht zugrunde liegt. Heilenergetik setzt hier auf die Selbstheilungskräfte des Körpers.
Entscheidungsfindung & Lebenskrisen In Phasen der Unsicherheit oder Veränderung kann sie dir helfen, wieder Klarheit zu finden und mit deiner inneren Stimme in Kontakt zu kommen.
Selbstwert & Selbstliebe Wenn du oft an dir zweifelst oder dich selbst klein machst, unterstützt dich die heilenergetische Arbeit, dich selbst besser anzunehmen und zu stärken.
Energetische Entwicklung Wenn du das Gefühl hast, “da ist mehr” oder du möchtest deine Intuition schulen, unterstützt Heilenergetik dich bei deiner energetischen Entfaltung.
Meine liebsten Energiequellen im Alltag
Unsere Energie ist wie ein inneres Feuer – mal lodert es kraftvoll, mal braucht es einen Funken, um wieder aufzuflammen. Es gibt Tage, an denen ich mich voller Energie fühle, und andere, an denen sie scheinbar versiegt. Doch genau dann helfen mir kleine Rituale, um mich neu auszurichten und meine innere Stärke zu aktivieren.
Diese bewährten Strategien bringen mich immer wieder zurück in meine Kraft – sanft, wirkungsvoll und genau dann, wenn ich sie brauche.
Wenn du dich kraftlos fühlst, fang klein an. Atme. Spüre dich. Nimm dich ernst!
Bewusstes Atmen – Erste Hilfe bei Erschöpfung
Ein paar tiefe Atemzüge bringen mich sofort zurück in meine Mitte.
Übung: Lass deinen Atem ganz bewusst fließen. Ist er flach oder tief? Atme langsam ein und spüre, wie sich dein Brustkorb und Bauch sanft anheben. Stell dir vor, wie Licht, Luft und frische Energie deinen Körper durchströmen. Beim Ausatmen löst du alles Belastende – Sorgen, Anspannung, Müdigkeit. Wiederhole das etwa zehnmal. Du wirst spüren, wie dein Körper sich entspannt und neue Kraft durch dich fließt.
Stille Meditation – Verbinde dich mit deinem Herzen
Kurze stille Momente verbinden mich mit meiner Kraft.
Übung: Schließe die Augen, atme ruhig ein und aus. Spüre, wie dein Atem sanft durch Nase, Hals, Lunge und Bauch strömt. Dann lenke deine Aufmerksamkeit auf dein Herz. Spüre deinen Puls – vielleicht in deinen Händen, Füßen oder direkt in deinem Brustraum. Zum Abschluss richte deinen Fokus auf deine Fußsohlen und stelle dir vor, wie du über unsichtbare Wurzeln mit der Erde verbunden bist. Die Kraft dieser Verbindung kann dich tief erden und stabilisieren.
Selbstannahme – Freundschaft mit dir selbst
Ich wertschätze mich und erlaube mir, einfach zu sein.
Übung: Erlaube dir, dich so anzunehmen, wie du bist – mit all deinen Facetten, Stärken und Eigenheiten. Stell dir vor, deine beste Freundin käme zu dir und wäre erschöpft. Was würdest du ihr sagen? Wie würdest du sie ermutigen? Nun sei genauso liebevoll und verständnisvoll mit dir selbst. Denn du verdienst dieselbe Güte.
Musik & Bewegung – Energie in Schwingung bringen
Eine gute Playlist und Bewegung bringen Energie in Schwingung.
Übung: Dreh deine Lieblingsmusik auf, sing mit, bewege dich frei und spüre, wie die Energie zurückkehrt. Egal ob ein sanfter Rhythmus oder ein ausgelassenes Tanzlied – Musik kann unser Innerstes aufhellen und uns befreien. Freude ist ein wunderbarer Energie-Booster!
Übung: Notiere dir täglich drei Dinge, für die du dankbar bist, oder führe ein Dankbarkeitstagebuch, in dem du regelmäßig alles festhältst, was dein Herz erfüllt. Durch diese bewusste Praxis stärkst du deine positive Wahrnehmung und ziehst künftig noch mehr bereichernde Erfahrungen in dein Leben. Dankbarkeit hebt deine Energie und schenkt dir neue Kraft!
Ich gebe meine liebbsten Energiequellen preis, die sich ganz leicht in den Alltag integrieren lassen. Die Fotos sind von Evi Schneider.
Weitere Energiequellen, die mir gut tun
Neben meinen täglichen Ritualen gibt es kleine, wertvolle Momente, die mich tief erfüllen und mir neue Kraft schenken. Sie sind wie Anker, die mich erden, inspirieren und mich daran erinnern, wie wichtig es ist, gut für mich zu sorgen.
Zeit in der Natur – Ob ein Spaziergang im Wald, ein Moment im Garten oder das warme Sonnenlicht auf meiner Haut – die Natur hat eine magische Art, mich zu beruhigen und aufzutanken. Besonders wenn ich mein Gewächshaus oder meine Gemüsebeete bepflanze, spüre ich die Verbindung zur Erde und finde innere Ruhe.
Gute Gespräche mit Herzensmenschen – Ein ehrlicher Austausch, ein herzliches Lachen, das Gefühl, verstanden zu werden – all das sind wahre Energietankstellen für meine Seele. Ich umgebe mich bewusst mit positiven Menschen, die mich inspirieren und stärken.
Kreatives Tun wie Schreiben oder Malen – Wenn ich Gedanken zu Papier bringe oder mit Farben experimentiere, spüre ich, wie meine innere Welt lebendig wird und mir Freude bereitet. Kreativität ist für mich eine direkte Verbindung zu meiner inneren Kraftquelle.
Gesunde Ernährung – Frische, nährstoffreiche Lebensmittel geben meinem Körper genau das, was er braucht, um sich kraftvoll und lebendig zu fühlen. Meine Ernährung mit natürlichen Vitalstoffen hilft mir, meine Energie zu erhalten und mich rundum wohlzufühlen.
Stille Momente nur für mich – Einfach innehalten, tief durchatmen, mich selbst spüren. In der Stille finde ich Klarheit, Ruhe und die Verbindung zu meiner inneren Kraft. Manchmal hilft es mir, meine Perspektive zu wechseln und bewusst anzunehmen, was nicht zu ändern ist – und zu verändern, was nötig ist.
Diese Energiequellen sind für mich wie kleine Inseln der Kraft, die mich immer wieder daran erinnern, achtsam mit mir selbst umzugehen und mir regelmäßig Gutes zu tun.
Mein Impuls für dich: Du darfst dich wichtig nehmen
Mein Weg hat mich gelehrt: Nur wenn ich mich selbst achte und für mich da bin, kann ich kraftvoll für andere da sein. Energie beginnt bei dir selbst – in deinem Herzen, deinem Atem, deiner Einstellung zum Leben.
Du darfst dich wichtig nehmen. Du darfst „Nein“ sagen. Und du darfst Wege finden, die dir guttun.
Wenn du dich schwer tust und dabei Unterstützung brauchst, melde dich bei mir und buche dein ➡️ kostenloses Energiegespräch.
Jeder Mensch hat andere Energiequellen – und es lohnt sich, die eigenen zu entdecken. Ich wünsche dir, dass du deine ganz eigenen Quellen der Lebenskraft findest – und sie nährst. Jeden Tag ein bisschen mehr.
Was gibt dir Energie? Was sind deine Energiequellen im Alltag? Ich freue mich, wenn du deine Gedanken teilst – oder sogar selbst einen Beitrag zur Blogparade schreibst!
Dankbarkeit ist für mich weit mehr als ein schöner Gedanke – sie ist eine Haltung, die mein Leben bereichert und täglich prägt. Ich lebe sie bewusst, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie sie unsere Perspektive verändert und das Alltägliche in etwas Besonderes verwandelt. Sie ist mein innerer Kompass, der mich immer wieder daran erinnert, was wirklich zählt. Und genau das gebe ich auch in meinen Seminaren weiter: die Fähigkeit, die kleinen und großen Geschenke des Lebens zu erkennen und wertzuschätzen.
Im oft hektischen Alltag voller Termine und To-do-Listen übersehen wir leicht die Fülle an wundervollen Momenten, die uns umgeben. Doch wer Dankbarkeit kultiviert, entdeckt mehr Licht, mehr Wärme und mehr Freude – selbst in den einfachsten Dingen. Ich bin aus tiefstem Herzen dankbar: Meine persönliche Liste zeigt es dir.
Umso mehr freue ich mich über die Blogparade von Birgit Buchmayer:„100 Dinge, für die ich dankbar bin.“ Ihre Einladung habe ich sofort angenommen, denn das Erstellen dieser Liste ist nicht nur eine Sammlung von Worten, sondern ein tiefes Eintauchen in das, was mich bewegt und erfüllt.
Meine Dankbarkeitsliste
Dankbarkeit macht das Leben erst reich und ist eine stille Kraftquelle. Sie erinnert mich daran, dass selbst an trüben Tagen Licht vorhanden ist – manchmal nur in kleinen Dingen. Diese Liste ist ein persönlicher Blick auf das, was mein Leben bereichert, stärkt und oft einfach schön macht.
Sie ist mein persönlicher Schatz: eine Momentaufnahme meiner Dankbarkeit. Vielleicht findest du dich in einigen Punkten wieder oder nimmst sie als Impuls für deine eigene Liste. Denn eines steht fest: Wer bewusst hinschaut, entdeckt, dass das Leben voller Geschenke ist.
„Danken ist eine Bitte, die aus Vertrauen geboren wird“
Die Menschen in meinem Leben
Ich bin dankbar für meine Familie, meinen Mann, meine Kinder und mein Enkelkind. Wir halten fest zusammen.
Ich bin dankbar für meine Herkunftsfamilie, meine Eltern, Großeltern, Ahnen und Geschwister mit ihren Familien und froh, dass es mich gibt.
Ich bin dankbar für meine Freundinnen und Freunde, mit denen ich viel lachen und lustige Aktionen machen kann.
Ich bin dankbar für Menschen, die mir Mut machen und mir hilfreich zur Seite stehen.
Ich bin dankbar für KollegInnen und Mentoren, die mir helfen, meine nächsten Schritte zu gehen.
Ich bin dankbar für Menschen, die mich mit ihren Herausforderungen wachsen lassen.
Ich bin dankbar für meine KundInnen, SeminarteilnehmerInnen und KlientInnen, die mir ihr Vertrauen schenken.
Ich bin dankbar für alle Menschen, die mich bisher in meinem Leben begleitet haben.
Ich bin dankbar für alle, die mir in der Schule und Beruf alles Wichtige beigebracht haben.
Ich bin dankbar für alle Menschen, die ich in meinen Energiegruppen zu mehr Energie führen darf.
Ich bin dankbar, für alles, was ich habe und was mir zur Verfügung steht.
Meine Gesundheit und mein Körper
Ich bin dankbar, dass ich gesund und vital bin.
Ich bin dankbar, dass ich mich mit meinen Armen und Beinen überallhin bewegen kann.
Ich bin dankbar, dass mein Herz unermüdlich schlägt und mich am Leben erhält.
Ich bin dankbar, dass ich ohne Einschränkung atmen und mich mit der Natur verbinden kann.
Ich bin dankbar, dass ich schmerzfrei und symptomfrei bin.
Ich bin dankbar für mein kraftvolles Immunsystem, das mich schützt.
Ich bin dankbar, dass ich gut schlafen und mich erholen kann.
Ich bin dankbar, dass ich alle meine Sinne benutzen kann.
Ich bin dankbar, dass ich tanzen und mich frei bewegen kann.
Ich bin dankbar, dass alle Organe gut funktionieren und all meine Körperfunktionen so reibungslos ablaufen.
Meine Fähigkeiten und Gaben
Ich bin dankbar für meine Intuition, mein Bauchgefühl und meinen Verstand.
Ich bin dankbar für meine Ideen und Fähigkeiten, die mich unterstützen.
Ich bin dankbar für meinen besonderen Humor, den nicht jeder versteht.
Ich bin dankbar für mein Einfühlungsvermögen und meine Verschwiegenheit.
Ich bin dankbar für meine Sprache, meinen bayrischen Dialekt und meine Sprachkenntnisse.
Ich bin dankbar für meine Fähigkeit, zuzuhören und Lösungen zu finden.
Ich bin dankbar für meine Neugier und dafür, dass ich ungewöhnliche Situationen hinterfrage.
Ich bin dankbar, dass ich lesen und schreiben kann.
Ich bin dankbar für meine Kreativität und mein Durchsetzungsvermögen.
Ich bin dankbar für meine Fähigkeit, zuzuhören und kluge Lösungen zu finden.
Für Körper, Geist und Seele
Ich bin dankbar für die Meditationen, die mir Ruhe schenken und neue Energie geben.
Ich bin dankbar für die achtsamen Momente, die mich ins Hier und Jetzt zurückbringen.
Ich bin dankbar für die Selbstreflexion, die mir hilft, meine Gedanken zu sortieren und zu ordnen.
Ich bin dankbar, dass ich anderen und mir selbst vergeben und verzeihen kann.
Ich bin dankbar für die schönen Momente, die mein Herz öffnen und weit machen.
Ich bin dankbar, dass ich mich frei in meinem Glauben entwickeln kann und nicht an Richtlinien gebunden bin.
Ich bin dankbar für die stillen Momente in der Natur, die mich erden und erfüllen.
Ich bin dankbar, dass ich Inspiration durch andere Menschen bekomme.
Ich bin dankbar, dass das Leben gut mit mir meint.
Ich bin dankbar, dass ich dem Leben vertrauen kann und mich leiten lassen darf.
Ich bin dankbar für meinen Gemüsegarten, der uns mit natürlichen Vitalstoffen versorgt.
Die Natur
Ich bin dankbar für die Elemente, Feuer, Wasser, Luft, Erde und Äther, die uns steuern und unterstützen.
Ich bin dankbar für die Dualität des Lebens – Licht und Schatten, Tag und Nacht –, die Ausgleich und Balance schafft.
Ich bin dankbar für den Sternenhimmel in der Nacht und für die Sonne am Tag.
Ich bin dankbar für den Wechsel der Jahreszeiten und die Entspannung nach einem Gewitter.
Ich bin dankbar für den Wind und den Regen, die alles fruchtbar machen.
Ich bin dankbar für die schönen Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge.
Ich bin dankbar für die Tiere, die uns umgeben und uns helfen.
Ich bin dankbar für die Naturerlebnisse: barfuß im Gras, das sanfte Bäumerauschen, das fröhliche Vogelgezwitscher.
Ich bin dankbar für den Wald hinter unserem Haus, die Wiesen und Felder.
Ich bin dankbar für unseren Garten, den Gemüsegarten und das Gewächshaus.
Mein Zuhause
Ich bin dankbar für unser Haus an diesem wunderbaren Ort.
Ich bin dankbar für frisches Wasser und das wohltuende Gefühl einer warmen Dusche.
Ich bin dankbar für ein gesundes und natürliches Essen, das uns nährt und stärkt.
Ich bin dankbar für mein kuscheliges Bett, in dem ich mich entspannen und neue Energie tanken kann.
Ich bin dankbar für mein Arbeitszimmer, an dem ich ungestört arbeiten kann.
Ich bin dankbar für meinen Seminarraum und das Gartenhaus.
Ich bin dankbar für mein Bücherregal und die ganzen Bücher.
Ich bin dankbar für meine Küche und das schöne Esszimmer.
Ich bin dankbar für eine romantische Zeit an meinem Lieblingsplatz.
Ich bin dankbar, dass ich alles zur Verfügung habe, was ich in meinem Zuhause brauche.
Persönliche Erlebnisse
Ich bin dankbar für Entscheidungen, die mich aus meiner Komfortzone geholt und mich wachsen lassen haben.
Ich bin dankbar über Begegnungen, die in mir etwas verändert haben.
Ich bin dankbar, dass ich in Momenten über mich selbst hinausgewachsen bin.
Ich bin dankbar für Reisen, die meinen Horizont erweitert und mich bereichert haben.
Ich bin dankbar, dass ich verloren gegangene Dinge wiedergefunden habe.
Ich bin dankbar für unerwartetes Lob oder Komplimente.
Ich bin dankbar für Musikstücke, die mein Herz erwärmen.
Ich bin dankbar für Tränen der Freude oder Erleichterung.
Ich bin dankbar für die Urlaubserlebnisse und Aktionen.
Ich bin dankbar für das Lachen, das ansteckend ist.
Wir genießen die Freude beim exclusiven Kaffeklatsch-Fotoshooting.
Technik und Erleichterung
Ich bin dankbar für die Haushaltsgeräte, die mich täglich unterstützen und entlasten.
Ich bin dankbar für das WLAN, das ich täglich nutzen kann.
Ich bin dankbar für mein Handy, mit dem ich einen Großteil meiner Arbeit organisiere.
Ich bin dankbar für meinen PC, mit dem ich Blogartikel schreiben kann.
Ich bin dankbar für das Telefon, mit dem ich mit weit entfernten Menschen verbunden bleiben kann.
Ich bin dankbar für die sozialen Medien, mit denen ich viele Menschen erreiche.
Ich bin dankbar für Apps, die das Leben vereinfachen.
Ich bin dankbar für Online-Shops, die automatisch die Waren ins Haus liefern.
Ich bin dankbar für die digitalen Möglichkeiten, die mein Leben erleichtern und bereichern.
Ich bin dankbar für den Strom, der uns diese elektrischen Möglichkeiten bietet.
Genießen und Freude
Ich bin dankbar für ein gutes Essen mit lieben Menschen.
Ich bin dankbar für ein Kaffeekränzchen auf der Terrasse, bei dem wir gemeinsam lachen und genießen.
Ich bin dankbar für eine gemeinsam verbrachte Zeit mit lieben FreundInnen.
Ich bin dankbar für ein Glas Rotwein an einem besonderen Tag.
Ich bin dankbar für ein gutes Stück Schokolade oder eine Praline.
Ich bin dankbar für den Duft frischer Früchte aus meinem Garten, die mich mit ihrer Süße verwöhnen.
Ich bin dankbar für eine Tasse Tee mit lieben Menschen.
Ich bin dankbar für einen selbstgebackenen Erdbeerkuchen.
Ich bin dankbar für einen besonders schönen Duft.
Ich bin dankbar für eine liebe Umarmung oder einen Kuss.
Kleine Dinge des Alltags
Ich bin dankbar für ein liebes Lächeln im richtigen Moment.
Ich bin dankbar für meinen Lieblingssong, der mich berührt und mich in eine besondere Stimmung versetzt.
Ich bin dankbar für einen langen Spaziergang, ohne ein Ziel zu haben.
Ich bin dankbar für eine schöne Nachricht, die mein Herz erwärmt und mich lächeln lässt.
Ich bin dankbar für ein liebes Wort, das mich berührt.
Ich bin dankbar für einen freien Tag ohne Verpflichtungen.
Ich bin dankbar für Pläne und Visionen, die ich erreichen möchte.
Ich bin dankbar, wenn mir die Sonne ins Gesicht scheint und mich wärmt.
Ich bin dankbar, dass ich hier leben darf.
Ich bin dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, dir hier meine Dankbarkeit zu präsentieren.
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Ich habe vieles zusammengetragen, für das ich dankbar bin – und es gibt sicher noch unzählige weitere Dinge, die ich nach und nach ergänzen werde. Dankbarkeit ist für mich ein Schlüssel zu einem erfüllteren, reicheren Leben. Seit ich regelmäßig zurückblicke und meine Monate oder Jahre reflektiere, erkenne ich, wie erfolgreich und bewusst ich meinen Weg gehe. Ich sende meine Gedanken ans Universum – und das, was mich am meisten bewegt, ist Dankbarkeit.
Denn mit dieser Haltung öffne ich die Tür zu neuen wunderbaren Momenten. Glaubst du nicht daran? Dann lade ich dich ein, es selbst zu erleben: Schreibe deine eigene Liste. Fünf Dinge, zehn oder vielleicht hundert. Du wirst erstaunt sein, wie viel du findest – nicht trotz der Herausforderungen des Lebens, sondern genau mittendrin.
Ein herzliches Dankeschön, liebe Birgit, für diese inspirierende Anregungzur Dankbarkeitsliste!
Weitere Impulse für mehr Dankbarkeit und Anregungen für mehr Energie erhältst du durch meinen Energieletter!
Während der Blog-Challenge, dem Blogtoberfest von Judith Peters, lernte ich Lea Finke in einer Facebook-Gruppe kennen. Wir sollten uns vernetzen und Interviewpartner suchen, um gemeinsame Projekte zu realisieren. Lea fragte in einem Kommentar, wer bereit sei, ein Interview mit ihr zu führen.
Ich meldete mich, und wir vereinbarten, dass ich die Fragen per E-Mail erhalten würde. Sie schickte mir die Fragen zu, und ich sandte ihr meine Antworten zurück. Am 13. November veröffentlichte sie dann den Blogartikel mit unserem Interview.
Was bedeutet Kunst für dich, war eine ihrer vielen Fragen, die Lea an mich stellte. In diesem Blogartikel erzähle ich dir davon.
Ein Interview mit Lea Finke
Lea veröffentlichte das Interview auf ihrem Blog, was mich inspirierte, die Fragen erneut selbst zu beantworten und sie auf meiner Webseite zu teilen. Wenn du auch Interesse hast, Leas Interviewpartner zum Thema Kunst zu werden, kannst du dich jederzeit an sie wenden.
Wer bist du und wo kommst du her?
Mein Name ist Anita Griebl. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. In meiner Heimat Niederwinkling in Niederbayern arbeite ich als Heilenergetikerin, Sinn-Coach und Expertin für Wutbewältigung.
Ich helfe Menschen mit emotionalen Belastungen, sich von den Blockaden und Problemen des täglichen Lebens zu lösen. In meinen Seminaren leite ich sie an, ihre wahre Natur und ihr Potenzial zu entdecken, damit sie ein Leben voller Leichtigkeit, Freiheit und Lebensenergie führen können.
Welche Art von Kunst machst du?
Welche Art von Kunst/Kreativität machst du hauptsächlich? (Malerei, Skulptur, Fotografie, digitales Design, etc.) Meine Hauptform der Kunst und Kreativität ist die Malerei, insbesondere habe ich 1999 begonnen, mit Aquarell zu malen und verschiedene Maltechniken zu erforschen. Mit der Zeit habe ich mich auf Acrylmalerei auf Leinwand konzentriert. Ich erstelle intuitive Energiebilder, die meinen, aktuellen energetischen Zustand widerspiegeln.
Hast du eine spezielle Ausbildung absolviert?
Hast du eine formale Ausbildung absolviert oder bist du Autodidaktin? Ich habe keine formale Ausbildung in der Malerei absolviert, sondern bin eher Autodidaktin. Für mein Hobby habe ich an verschiedenen Malseminaren teilgenommen, die von Künstlerinnen geleitet wurden. Dort konnte ich viel lernen und neue Techniken ausprobieren. Wir haben auch an Ausstellungen teilgenommen. Den Großteil meiner Fähigkeiten habe ich jedoch selbstständig, ohne spezielle Ausbildung, erlernt und mich kontinuierlich weiterentwickelt.
Wo kann man deine Arbeiten sehen?
Wo kann man deine Arbeiten sehen? Hast du eine Website oder Social-Media-Profile, die du teilen möchtest? Meine Kunstwerke sind privat und werden nicht in sozialen Medien oder selten auf meiner Webseite gezeigt. Stattdessen konzentriere ich mich auf die Bewerbung meiner Energie-Mal-Seminare, die ich jeden Sommer anbiete. In diesen Seminaren haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihr eigenes Seelenbild zu malen, welches sich während einer von mir geleiteten Meditation zeigt. Als Energiearbeiterin lege ich großen Wert auf die energetische Komponente in all meinen Kursen.
Kunstwerke vom Energie-Mal-Seminar im Garten.
Wie bist du zur Kunst gekommen?
Wie bist du zur Kunst gekommen? Wo hat deine kreative Reise begonnen?
Ich bin eine kreative Lebenskünstlerin und biete energetische Unterstützung, indem ich meine Erfahrungen teile und Menschen an ihre eigene Natürlichkeit und Kreativität erinnere. Meine künstlerische Reise begann im Jahr 1999, als ich zusammen mit einer Freundin zahlreiche Malkurse besuchte. Zudem habe ich Floristik als meine erste Ausbildung absolviert, was die Kunst der Blumengestaltung in ihrer edelsten Form darstellt.
Was inspiriert dich?
Meine Arbeit mit Energie und Intuition inspiriert mich dazu, Hilfe suchenden Menschen bewusst zu machen, was in ihrem Leben gerade präsent ist und wie sie es zum Positiven verändern können. So kommen beispielsweise Personen zu mir, die glauben, nicht malen zu können, weil ihnen das in der Schule so beigebracht wurde. Doch nach Teilnahme an meinem Energie-Mal-Seminar entdecken einige von ihnen die Freude am Malen als neues Hobby. Während des Seminars werden Blockaden gelöst und Entwicklungsprozesse angestoßen, die zu mehr Leichtigkeit und Lebensfreude führen.
Gibt es bestimmte KünstlerInnen oder Stile, die dich beeinflussen?
Meine Inspiration stammt nicht von anderen Künstlerinnen oder Künstlern, sondern von meiner eigenen Intuition, meinen Ideen und spontanen Einfällen. Ich pflege und lebe einen einzigartigen, energetischen Stil, der aus mir heraus kommt.
Welche Materialien verwendest du?
Welche Materialien und Werkzeuge verwendest du am liebsten und warum?
Ich bevorzuge heutzutage Acrylfarben für meine Gemälde auf Leinwand und nutze häufig Strukturpaste, um den Bildern mehr Plastizität und Tiefe zu verleihen. Bei besonderen Gelegenheiten kreiere ich einen persönlichen Engel mit einer energetischen Botschaft.
Gibt es ein bestimmtes Projekt oder Werk, das dir besonders viel bedeutet?
Meine Werke sind Ausdrücke von Emotionen und Stimmungen und haben unterschiedliche Bedeutungen. Diese verändern sich ständig mit meiner Entwicklung. Daher gibt es kein spezifisches Projekt, an das ich mich klammere; sie sind vielmehr Prozesse, die sich mit der Zeit auflösen. Deshalb habe ich keine Projekte, an denen ich mich besonders festhalte. Es sind Prozesse, die sich nach einiger Zeit lösen.
Was war die größte Herausforderung, die du als Künstler bisher überwinden musstest?
Die größte Herausforderung, die ich als Künstlerin bisher meistern musste, war meine erste Ausstellung in einer Klinik, bei der ich mit einer Malgruppe mitgewirkt habe. Es war eine aufregende und neue Erfahrung für mich. Heute stellt dies jedoch kein Problem mehr dar.
Seelenbilder beim Energie-Mal-Seminar werden präsentiert.
Wie wichtig ist dir die Verbindung und Interaktion mit anderen KünstlerInnen und Kreativen?
Netzwerken und gegenseitige Unterstützung sind mir sehr wichtig und wertvoll und für mich von großer Bedeutung. Mein Logo und meinen Flyer habe ich von einer Künstlerin, Birgit Stern, gestalten lassen, die ebenfalls energetisch tätig ist. Dies schätze ich besonders, da sie meine Anliegen besser nachvollziehen kann.
Was bedeutet Kunst für dich? Welche Rolle spielt sie in deinem Leben?
Kunst repräsentiert für mich den Ausdruck von Individualität und Persönlichkeit, der gefördert und gestärkt werden sollte. Unsere Tochter studiert Kunsttherapie in Bremen und wird ihr Studium im Sommer 2025 abschließen. Daher nimmt Kunst in unserer Familie einen noch höheren Stellenwert ein, da wir sie in allem unterstützen. Katrin entwickelt ihren eigenen, einzigartigen Stil.
Welche Rolle spielt deiner Meinung nach Kunst in der Gesellschaft?
Welche Aufgaben haben KünstlerInnen in der Gesellschaft?
Ich finde, Künstlerinnen und Künstler haben in der Gesellschaft die Aufgabe, Leben, Freiheit und Möglichkeiten zu bereichern. Kunst ist das individuelle Vermögen, sich auszudrücken und das Innere zum Vorschein zu bringen. Durch Kunst werden neue Möglichkeiten wahr und die eigenen Themen bearbeitet.
Welche Themen sind dir wichtig?
Gibt es ein Thema oder eine Botschaft, die du in deiner Kunst transportieren möchtest?
Meine Kunst dreht sich um Themen wie Energie, Emotionen und die Natur. Die Botschaft, die ich vermitteln möchte, ist die Rückkehr zu einem natürlicheren Lebensstil und das Ausleben unterdrückter Kreativität sowie verborgener Emotionen.
Mit meiner Arbeit möchte ich dazu beitragen, das Bewusstsein zu erweitern und die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Kunst ist hierfür ein ausgezeichnetes Mittel, das uns als Gesellschaft dazu anregt, unsere Denkweise zu überarbeiten.
Herzlichen Dank, liebe Lea, dass ich an deiner Interview-Reihe teilnehmen durfte. Es hat mir Freude bereitet, mich mit deinen Fragen auseinanderzusetzen.