Heilenergetik leben
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In dieser Kategorie teile ich persönliche Einblicke, Gedanken und Erfahrungen aus meinem Leben und meinem Weg als Heilenergetikerin. Hier findest du Geschichten, die mich geprägt haben, Momente aus meinem Alltag und Impulse, die mich inspirieren. Diese Beiträge zeigen dich die menschliche Seite meiner Arbeit und geben dir ein Gefühl dafür, wer ich bin und was mich bewegt.

Ist lebenslanges lernen sinnvoll oder unnütz?

Lebenslanges Lernen: Unnütz oder sinnvoll?

25. August 2024/3 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Kann lebenslanges Lernen Stress und Überforderung verursachen, oder ist es tatsächlich sinnvoll und nützlich? Wer möchte schon lernen? Das gehört doch in die Schule! Ich bin froh, dass die Schulzeit vorbei ist. So oder ähnlich schwirrt es noch in manchen Köpfen. Für wen ist der ständige Drang nach Weiterbildung wirklich notwendig? In diesem Beitrag beleuchte ich das lebenslange Lernen aus meinen eigenen Erfahrungen.

Diesen Blogartikel habe ich für die Blogparade von Angelika Jahnke geschrieben: Lebenslanges Lernen. Was habe ich als Letztes gelernt? Da ich mich ständig weiterbilde und meine eigenen Erfahrungen sammle, habe ich mich entschieden, zu diesem Thema beizutragen.

Die Blogparaden der The Content Society laufen noch bis zum 1. September 2024, und jeder, der Interesse hat, kann daran teilnehmen. Vielleicht möchtest auch du mitmachen und die vielfältigen Themen bereichern?

Lebenslanges Lernen? Ich hab doch schon genug gelernt!

Meine Erlebnisse aus der Grundschulzeit hingen mir lange nach, denn die Lehrmethoden waren weder kindgerecht noch motivierend. Es gab Strafen, wenn wir die Inhalte der letzten Schulstunde nicht wussten. Vor allem verabscheute ich es, den Stoff lernen zu müssen, der mich nicht die Bohne interessierte.

Sehr schlimm war für mich, wenn ein Mitschüler ausgegrenzt wurde oder sich in die Ecke stellen musste. Das konnte ich nicht aushalten und litt mit dem jungen Persönchen. Vor allem beim Sport war es unerträglich, zu sehen, wie die weniger sportlichen Kinder übergangen und erst am Ende für die Völkerball- Teams ausgewählt wurden.

Zu dieser Zeit war ich sehr zart besaitet und nahm mir die Gefühle anderer zu Herzen. Ich hasste Ungerechtigkeiten und empfand das Verhalten der Erwachsenen gegenüber uns Kindern alles andere als angemessen. Diese negativen Schulerfahrungen führten dazu, dass ich eine Abneigung gegen das Lernen entwickelte. Ich war erleichtert, als die Schulzeit vorbei war, und für mich stand fest: Ich hatte genug gelernt!

Nach der Schule begann erst mein Lernabenteuer

Nachdem meine schulische und berufliche Ausbildung zu Ende war, konnte ich endlich durchatmen. Meine Abschlüsse waren gut, wenn auch nicht herausragend, aber das war mir egal. Wichtig war, dass ich es geschafft hatte und nun das tun konnte, was ich wollte. Auf einmal hatte ich Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mich wirklich interessierten. Als begeisterte Leseratte besorgte ich mir Bücher mit Themen, die mir am Herzen lagen.

Das begann schon sehr früh mit spirituellen Themen, die mich in den Bann zogen. Ich wollte endlich wissen, wie das Leben funktioniert und wie ich besser mit meinen Alltags-Problemen umgehen konnte – und davon hatte ich als 18-Jährige bereits einige. Es zeigte sich meine Überforderung, die ich schon länger kannte und meine fehlende Energie, die ich wieder auffüllen wollte.

Zuerst holte ich mir das Wissen aus unzähligen Büchern, später absolvierte ich mehrere Ausbildungen im energetischen Bereich. Dazu gehörten Lehrgänge im Umgang mit Heilsteinen, Meditation, Reiki, Naturheilkunde, Massagen und letztlich die Heilenergetik, die ich heute beruflich praktiziere. All diese Interessengebiete formten mich zu der Persönlichkeit, die ich jetzt bin. Es waren bewusste Schritte auf dem Weg zu meiner Bestimmung, für die ich sehr dankbar bin.

Frei sein durch Heilenergetik
Lernabenteuer und frei sein erreichte ich durch die Heilenergetik.

Lebenslanges Lernen ist für mich ein lebenslanger Prozess

Lebenslanges Lernen ist ein Prozess, der automatisch in unserem Leben stattfindet, ob wir das bewusst oder unbewusst erleben. Wir erweitern ständig unser Wissen und unsere Fähigkeiten, sowohl persönlich als auch beruflich, insbesondere durch praktische Erfahrungen, Herausforderungen und informative Lernmöglichkeiten. Es fördert nicht nur die berufliche Entwicklung, sondern auch die persönliche Zufriedenheit und Anpassungsfähigkeit in unserer sich ständig verändernden Welt, was uns neue Chancen und Möglichkeiten eröffnet, Wissen aufzubauen und unser Leben zu verändern.

Ich spürte immer wieder den Drang vorwärtszugehen und nicht stehenzubleiben. Auch heute noch geht es mir so. Wenn etwas gut läuft, werde ich zu neuen Wegen geführt, die neue Herausforderungen für mich bereithalten. Nach meiner Heilenergetik-Ausbildung musste ich unbedingt dieses Wissen weitergeben und veranstaltete Vorträge, Seminare und Workshops. Es bereitete mir große Freude, anderen dieses wertvolle Werkzeug zur Problemlösung anzubieten.

Es folgten viele weitere Seminare und zahlreiche Fortbildungen, die ich interessiert absolvierte und dabei Neues lernte. Zum Beispiel das Lesen von Gesichtern, das ich in meiner Beratungstätigkeit gut nutzen kann, sowie ein pferdegestütztes Führungstraining, das mir neue Einsichten für mein Unternehmertum brachte. Hinzu kamen Online-Webinare zu Themen wie Websites, SEO-Strategien, Schreiben und natürlich Bloggen, das ich bei Judith Peters lernte.

Mehr zu meinem Schreibabenteuer kannst du in meinem Blogartikel nachlesen: Der lange Weg zum Erfolg: Meine Schreibgeschichte.

Was ich für das lebenslange Lernen brauche

Hier sind ein Paar wichtige Qualitäten, die mich unterstützen, um lebenslang zu lernen.

  • Kreativität: Durch das Erlernen neuer Ansätze und Herangehensweisen, kann ich kreativer und lösungsorientierter meine Fähigkeiten und Talente ausleben.
  • Anpassungsfähig: Ich bin bereit, mich anzupassen, neuen Trends und Technologien zu folgen. Diese bewussten Veränderungen bringen mir Vertrauen.
  • Persönlichkeitsentwicklung: Meine persönliche Weiterentwicklung wird durch Selbstreflexion und kontinuierliches Lernen gefördert und meine Potenziale weiter ausgeschöpft.
  • Soziales Integrieren: Gemeinsames Lernen fördert den Austausch und die Vernetzung mit Gleichgesinnten. Das stärkt die sozialen Bindungen und das wertschätzende Miteinander.
  • Beruflicher Erfolg: Lebenslanges Lernen sorgt dafür, dass ich neue Fähigkeiten und neues Wissen integrieren und auf den neuesten Stand bringen kann. Mehr Wissen bedeutet mehr Erfolg und mehr Chancen.

Was bedeutet mir meine persönliche Lernentwicklung

Lebenslanges Lernen ermöglicht mir, mich vor allem beruflich weiterzuentwickeln und wettbewerbsfähig zu bleiben. Als Unternehmerin ist es mir besonders wichtig, am Ball zu bleiben und mein Unternehmen auf ein höheres Level zu heben. Ich möchte noch mehr Menschen erreichen als bisher und dafür darf ich neue Wege beschreiten.

Es ist total wichtig, in einer ständig verändernden Welt flexibel und ausdauernd zu sein, denn das wird mit Erfolg belohnt. Die Bereitschaft zur Weiterbildung ist in unserer Zeit sehr gefragt und das Ausleben der individuellen Talente wird gefördert. Deshalb sollte meiner Meinung nach jeder das beruflich ausüben, was ihm aus tiefstem Herzen zusagt und ihn erfüllt.

Der selbstständige Wissenserwerb und der Austausch mit Gleichgesinnten ermöglichen mir meine individuelle Entwicklung und neue Lernmöglichkeiten. Das kann unheimlich Freude bereiten, die eigenen Interessen selbst auszuwählen und mein Selbstwertgefühl zu steigern.

Auf meinem Blog findest du zahlreiche Artikel dazu!

Fazit: Lebenslanges Lernen ist sinnvoll und wichtig

Für mich ist lebenslanges Lernen sinnvoll und wichtig, um mich bewusst weiterzuentwickeln. Es hilft mir, mich neuen Herausforderungen anzupassen und mit dem technologischen Fortschritt zurechtzukommen. Lernen hält das Gehirn fit und aktiv und ist gut für eine körperliche und geistige Gesundheit. Lebenslanges Lernen ist mein Weg, um kontinuierlich zu wachsen und mich persönlich und beruflich zu verbessern.

Natürlich kann eine ständige Weiterbildungssucht entstehen und manche Personen davon überfordert und gestresst sein. Das entsteht, wenn eine innere Unzufriedenheit herrscht und derjenige dadurch seine Bestätigung sucht. Auf natürliche Weise ist die Wissensvermittlung richtig und wichtig, um mit den ständig verändernden Lebensumständen besser klarzukommen.

Für mich ist es so und wie ist es für dich?

Es ist sehr wertvoll, wenn du herausfindest, was zu dir passt und was du erreichen möchtest. Dann kannst du dich auf dein Gefühl verlassen, das dir den richtigen Weg weist. Bist du lernwillig und nutzt die vielen Angebote zur gezielten Weiterentwicklung? Erzähle mir davon und schreib es in die Kommentare.

Möchtest du dich darüber mit mir austauschen? Dann kannst du mir eine Nachricht schreiben und mit mir in Kontakt treten. Oder du buchst ein kostenloses Energiegespräch.

Dieser Artikel ist im Rahmen einer Blogparade entstanden. An dieser Blogparade kannst auch du bis zum 1. September 2024 teilnehmen und über ein von dir gewähltes Thema schreiben.

Meine eigene Blogparade sammelt Wut-Strategien, um Wut abzubauen.

Hier kommst du zu den ganzen Artikeln der Blogparade:

Zur Blogparade

Energiereiche Grüße von Anita

Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!

Mut tut gut: Da war ich mutig

14. August 2024/9 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Mut zeigt sich in großen Taten, sowie auch in kleinen Entscheidungen, die wir täglich treffen. Er zeigt sich darin, dass wir für uns selbst einstehen und das tun, was wir für richtig halten. Es ist die Fähigkeit, den ersten Schritt zu wagen, selbst wenn es schwierig erscheint und andere versuchen, uns abzuhalten. Die Reflexion und Anerkennung vergangener mutiger Handlungen kann sehr unterstützend sein.

Dieser Beitrag ist im Rahmen einer Blogparade entstanden, die Esther Nogler, Coachin und Supervisorin, zum Thema Blogparade: «Da war ich mutig!» ausgerufen hat. Das Thema Mut hat mich angesprochen, weil ich mutig bin und ich in meiner Arbeit als Heilenergetikerin vielen Menschen Mut mache. Dieser Artikel soll dazu dienen, die Mut-Muskeln zu trainieren und die Anzahl mutiger Momente zu vermehren.

Meine Mut-Situationen

Schon immer war ich ein mutiger Mensch und ich kenne das nicht anders. Meine Eltern haben unseren Mut als Kinder gefördert und uns früh darin trainiert. Mutig zu sein bedeutet, die Fähigkeit zu haben, trotz Unsicherheiten und Ängsten zu handeln und Risiken einzugehen. Es zeigt auf, dass du trotz Hindernisse deine Herausforderungen angehst und sie voll Vertrauen bewältigst. Es gibt viele Situationen, in denen ich mutig war. Darüber habe ich in meiner Gabelliste geschrieben. Alle diese Situationen haben mich geprägt und mir Selbstvertrauen geschenkt. Hier sind einige Beispiele:

  • Als Achtjährige stand ich auf einem Hausdach, um beim Dachdecken zu helfen.
  • Ich musste alleine ein Rind im Stall, das sich losgemacht hat, wieder einfangen und anketten.
  • Zu dieser Zeit durfte ich auf dem Feld mit einem Traktor fahren.
  • Als Zwölfjährige war ich in einem 15 m Hochsilo und verteilte das Futter unserer Tiere darin.
  • Nach Abendspaziergängen brachte ich meine älteren Freundinnen nach Hause und ging selbst noch im Dunkeln durch den Friedhof.
  • Ich nahm an einem 6 km langen Donauschwimmen teil.
  • Im Winter durfte ich an einem Skiwettbewerb teilnehmen.
  • Im Skigebiet Wilden Kaiser fuhr ich verschiedene Gondeln hinauf und mit den Skiern verschiedene Pisten hinunter.
  • Mit meinem Akkordeon hatte ich einen Auftritt vor einem großen Publikum.
  • Auf mehreren Hausdächern war ich zum Balken streichen und Eindecken gefordert.
  • Ich war beteiligt bei einem Stadelabbruch, den wir ohne großes Gerät von Hand abgerissen haben.
  • An einem Tauchwettbewerb habe ich gewonnen und mich als Jüngste durchgesetzt.
  • In Spanien flog ich mit einem Fallschirm über das Meer.
  • Alleine im Dunkeln über mehrere Kilometer zu wandern ist für mich kein Problem.
  • Ich bin schon alleine in den Urlaub gefahren.
  • Einige Vorträge habe ich vor vielen Menschen gehalten.
  • Eine Schlange konnte ich über meinen Hals legen.
  • Mit einem Sportflugzeug durfte ich als Passagier über unseren Ort fliegen.
  • Ich habe meine sichere Arbeit gekündigt.
  • Für meine Heilenergetik-Ausbildung bin ich alleine ins 400 km entfernte Frankenthal gefahren.
  • Im Februar 2017 habe ich mich selbstständig gemacht.
  • Mit dem Kreuzfahrtschiff durfte ich in die Karibik fahren und nach Hamburg zurück.
  • Im Regenwald fuhr ich mit einer Seilbahn durch den Dschungel.
  • Auf den höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze, bin ich bis ans Gipfelkreuz geklettert. usw.

➡️ Einer der mutigsten Schritte meines Lebens war der Wendepunkt 2016, der mich in die Selbstständigkeit geführt hat.

Anita Griebl mutig und freudig.
Ich freue mich über meinen Mut und die Bewältigung meiner Herausforderungen.

Mutprobe Selbstständigkeit

Die Entscheidung zur Selbstständigkeit im Jahr 2017 war für mich eine enorme Herausforderung und meine größte persönliche Mutprobe. Es rüttelte mich hin und her und ich war unsicher, ob sie die richtige Wahl für mich war. Es fühlte sich an wie ein innerer Zwang, der mich vorantreiben wollte, doch gleichzeitig plagten mich Zweifel, die mich innehalten ließen. Ich war hin- und hergerissen und fand keinen Ausweg mehr.

Ich stellte mir dauernd diese Fragen: Werde ich erfolgreich sein? Werde ich es alleine schaffen? Was ist, wenn ich scheitere? Komme ich finanziell klar? Kann ich Menschen für mein Thema Heilenergetik begeistern? Habe ich das Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten? Bin ich geeignet, eine Führungskraft zu sein? Wie wird es werden?

All diese Fragen rollten täglich in meinem Kopf herum und hinderten mich beim Einschlafen. Als der Zeitpunkt näher rückte, an dem ich die endgültige Entscheidung treffen sollte, um meinen Angestelltenjob zu kündigen, war mir sehr mulmig zumute.

Dennoch traf ich diese entschlossene Wahl für mich und ließ mich nicht umstimmen. Für mich stand es fest und ich blieb bei meiner Entscheidung. Ich wollte frei sein, mich frei und ungehindert entfalten. Mein Wunsch war, meine Zeit selbst einteilen zu können und vor allem Urlaub und Pausen einlegen, wann immer es mir passte.

Viele Menschen in meinem Umfeld hielten mich für verrückt und versuchten, mich davon abzubringen. Doch ich zog Kraft aus meiner Entscheidung und verwendete sie für meine neuen Projekte. Von diesem Moment an erlebte ich einen energetischen Sog, der mich immer weiter in die neue Richtung zog.

Anita Griebl in Freude
Hurra, ich habe es geschafft, meine Hürden zu überschreiten.

Was deinen Mut schwächt

Es gibt vieles zu beachten, wenn du mutig vorangehen möchtest. Das bedeutet, dass du die Kraft aufbringst, Schritte zu gehen, selbst wenn dein Weg noch nicht klar ist. Denn so manche Situationen, Einstellungen oder Personen können deinen Elan schwächen und dich von mutigen Handlungen abbringen. Es kann auch sein, dass du Überzeugungen hast, die es dir schwer machen, weiterzuwachsen und Neues zu lernen. Hier zeige ich dir ein paar Beispiele, die dich schwächen.

  • Fehlende Selbstakzeptanz: Wenn du dich selbst nicht akzeptieren oder lieben kannst, fällt es dir schwer, mutig zu sein und Risiken einzugehen.
  • Stress und Überlastung: Ein Gefühl von Überforderung und ein hoher Stresspegel schwächen deinen Mut und die Bereitschaft, dich neuen Herausforderungen zu stellen.
  • Perfektionismus: Wenn du einen Drang hast, alles perfekt zu machen, führt das oft zu Resignation und untätig zu sein.
  • Ablehnung und Kritik: Angst vor Zurückweisung, Kritik oder von der Reaktion anderer verringert deinen Mut, Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen.
  • Angst vor Versagen: Hast du Angst, Fehler zu machen oder die Furcht zu versagen, lähmt das deinen Mut und untergräbt ihn.
  • Fehlende Unterstützung: Fehlt es dir an Unterstützung durch Familie, Freunde oder Kollegen, mindert das die Bereitschaft zu Herausforderungen.
  • Negative Selbstgespräche: Ständige Selbstzweifel, kritische Gedanken und Selbstsabotage schwächen dein Selbstvertrauen und deinen Mut.
  • Unklarheit über Ziele: Wenn deine Ziele und Absichten nicht klar definiert sind, führt das zu Unsicherheit und mangelndem Mut.
  • Vergangene Misserfolge: Schlechte Erfahrungen in deiner Vergangenheit können dazu führen, dass du zögerlicher und ängstlicher bist.
  • Überwältigende Herausforderungen: Aufgaben, die zu groß oder als zu schwierig erscheinen, können deinen Mut schwächen und dich einschüchtern.

„Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern die Entscheidung, trotzdem voranzugehen!“

Verfasser unbekannt

Wie du deinen Mut-Muskel stärkst

Mutiger zu werden bedeutet, kleine Schritte zu gehen und das weiter zu üben. Du kannst deinen Mut-Muskel stärken, indem du dich kleinen Ängsten stellst und trotzdem das tust, was dir Angst macht. Konzentriere dich nicht zu sehr darauf, was schiefgehen könnte, sondern auf die Ergebnisse, die du erreichen möchtest. Die folgenden Beispiele können dir dabei helfen:

  • Unterstützung: Umgebe dich mit Menschen, die dich unterstützen, dich ermutigen und an dich glauben. Das stärkt deinen Selbstwert.
  • Akzeptanz: Akzeptiere die Möglichkeit des Scheiterns und des Lernprozesses. Lass die Angst vor dem Versagen los, dann wirst du mutiger und selbstbewusster.
  • Positive Selbstgespräche: Sprich dir selber Mut zu, um deine Selbstzweifel zu überwinden. Ersetze negative Gedanken in positive, ermunternde Denkvorgänge.
  • Realistische Ziele: Setze dir Ziele, die du leicht erreichen kannst; das baut deinen Mut auf und stärkt dein Selbstvertrauen. Teile deine Herausforderungen in kleinen, erreichbaren Abschnitten auf.
  • Erinnerung an Erfolge: Schau dir vergangene Situationen an, an denen du mutig warst. Notiere sie, damit du in schwierigen Momenten darauf zugreifen kannst.
  • Erfolgreich fühlen: Stelle dir vor, als hättest du dein Ziel erreicht und fühle dich in die wunderbare Situation hinein. Dies hilft dir, mutiger zu sein und den nächsten Schritt zu tun.
  • Komfortzone verlassen: Stell dich selbst immer wieder vor Herausforderungen, die du meistern musst. So trainierst du deinen Mut-Muskel.
  • Fortschritte feiern: Feiere dich für deine Fortschritte und Erfolge, egal ob groß oder klein. Dies motiviert dich und bringt dich zu weiteren Handlungen und zum Ziel.
  • Selbstakzeptanz: Akzeptiere dich selbst mit allen Schwächen und Fehlern und baue ein positives Selbstbild auf. Indem du dich selbst wertschätzt, stärkst du deine innere Kraft und deinen Mut.

Fazit: Was Mut mit uns macht

Mut tut gut und gibt ein gutes Gefühl. Je offener du gegenüber neuen Situationen in deinem Leben bist, desto mehr Wachstum kannst du erfahren. Mehr Freude, Leichtigkeit und Zufriedenheit erwarten dich, sobald du dich deinen Herausforderungen stellst. Wenn du deinen Mut-Muskel kontinuierlich trainierst, wird er immer kraftvoller und größer und ermöglicht dir, Dinge zu tun, die zuvor unvorstellbar waren. Jeder kleine, mutige Schritt führt zu einem Leben voller Vertrauen und Zuversicht.

Solltest du Unterstützung benötigen, um deine Ängste und Sorgen zu lösen, bin ich gerne an deiner Seite und nehme dich an die Hand. Du kannst mir eine Nachricht schreiben und mit mir in Kontakt treten. Oder du buchst ein kostenloses Energiegespräch.

Dieser Artikel ist im Rahmen einer Blogparade entstanden. An dieser Blogparade kannst auch du bis zum 1. September 2024 teilnehmen und über ein von dir gewähltes Thema schreiben.

Meine eigene Blogparade sammelt Wut-Strategien, um Wut abzubauen.

Hier kommst du zu den ganzen Artikeln der Blogparade:

Zu den Blogparaden

Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!

Energiereiche Grüße von Anita

Goldene Flügel der Leichtigkeit – ich stehe im Wald, verbunden mit meiner Kraft, bereit zu strahlen.

Lebensfroh altern: Das sind meine Praktiken

4. August 2024/6 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Im Rahmen der Blogparade von Pia Hübinger, Diplompädagogin und psychologische Beraterin, mit dem Thema: Lebensfroh bis ins Alter, habe ich diesen Artikel geschrieben. Herzlichen Dank liebe Pia für diesen Aufruf, um sich mit dem wichtigen Thema zu beschäftigen. Ich habe mich deshalb sehr gerne an deiner Blogparade beteiligt.

Lebensfroh altern möchte sicherlich jeder, doch das hängt zu einem großen Teil von uns selbst ab. Es ist entscheidend, wie wir über uns und unser Leben denken, sprechen und handeln. Es geht darum, welche Lasten wir aus der Vergangenheit tragen und was wir von den kommenden Jahren erwarten.

Wir sind nicht immer unseren Lebenssituationen ausgeliefert, sondern haben Entscheidungskraft und Veränderungsmöglichkeiten. Welche Vorbereitungen ich treffe und welche Praktiken ich anwende, damit ich mich auf meine Zukunft freuen kann, erzähle ich in diesem Blogartikel.

Lesezeit 9 Minuten

Die Gestaltung meines Alltags

Die Gestaltung meines Alltags in Bezug auf das Altern nehme ich sehr ernst. Ich bin 56 Jahre alt und glaube fest daran, dass Altern nicht zwangsläufig mit Leiden verbunden sein muss, sondern dass man auch im hohen Alter ein lebenswertes und fröhliches Leben führen kann.

Die Einstellung zum Leben spielt dabei eine entscheidende Rolle. Aus diesem Grund male ich mir bereits jetzt in Gedanken und Gefühlen eine positive Zukunft aus. Mit diesen Tipps kannst du dir eine schönere Lebenswirklichkeit basteln.

  • Überprüfe deine Gedanken und deine Worte daraufhin, ob sie zu dir und deiner künftigen Situation passen. Wenn nicht, hinterfrage sie und führe eine neue, positive Denkweise ein.
  • Denkst du, dass das Leben schwer und ungerecht ist, wirst du genau das erleben.
  • Genauso mit dem Gebrechlich werden. Wenn du alle Vorkehrungen machst, damit alles behindertengerecht wird, bereitest du diese Situation vor und bringst das zum Verwirklichen.
  • Bewahre dir eine positive Lebenseinstellung und die Fähigkeit, auf schöne und glückliche Situationen zu konzentrieren. Achtsamkeit und Dankbarkeit ist dabei eine große Stütze.

„Die Lebenseinstellung ist der Schlüssel zu einem schönen oder einem belastenden Leben!“

Verfasser unbekannt


Es ist äußerst wichtig, dass du dir deiner Gedanken bewusst bist, denn wenn du den ganzen Tag über negative Gedanken hegst, lenkt dies die Energie in diese Richtung. Die Gedanken, denen du am meisten Aufmerksamkeit schenkst, manifestieren sich in deiner Realität. Das gilt sowohl für Positives als auch für Negatives, denn die Energie folgt diesem Pfad.

Routinen, um körperlich und mental fit zu bleiben

Ich habe viele Anwendungsbeispiele, die ich nutze, um künftig vital und gesund zu bleiben. Besonders schätze ich die Zeit in der Natur, die mir hilft, mich zu regenerieren. Zudem bevorzuge ich das Treppensteigen und gehe oft zu Fuß. Regelmäßige Bewegung ist entscheidend für einen gesunden Körper.

  • Scheue dich nicht, mehr Schritte zu gehen oder einen Umweg zu planen. Dadurch unterstützt du deinen Körper, in natürlicher Bewegung zu bleiben.
  • Geh in die Natur, in einen Park, einen Wald oder in deinen Garten, um dir die Möglichkeit zu geben, dich zu entspannen.
  • Nutze die Kräfte der Natur für deine körperliche Fitness in Form von Kräutertees, wertvolle Pflanzenstoffe in der Ernährung oder natürliche Hausmittel ohne Chemie.

Vorbeugung körperlicher Einschränkungen

Um körperliche Probleme abzuwenden, nutze ich einige Maßnahmen, die sehr leicht umzusetzen sind. Auch spezielle Präventionseinrichtungen sind es mir wert, um meine Gesundheit zu erhalten und mich zu regenerieren. Mein Wohlbefinden und meine Aktivität sind mir wichtig und werden stets berücksichtigt.

  • Ich achte auf eine tiefe und bewusste Atmung und Pausen für eine gute Entspannung. Das hilft mir, den Ausgleich herzustellen, den mein Körper benötigt.
  • Eine regelmäßige Bewegung in frischer Luft und eine gute Vitalstoff-Grundversorgung unterstützen mein Körper-Energie-System, um energievoll und kraftvoll zu sein.
  • Saunagänge, Wasseranwendungen und die Schwingungsfrequenz der Schumann-Wellen, stellen das Gleichgewicht und die Rehabilitation wieder her.
  • Das Hintergrundwissen der Heilenergetik und das Verstehen meiner Körpersymptome helfen mir, die Hinweise des Körpers zu erkennen und zu bearbeiten. Gezielte Meditationen sind dabei sehr hilfreich.

„Vorbeugen ist besser als heilen!“

Erasmus von Rotterdam

Ich lebe nach der Devise: „Vorbeugen ist besser als heilen!“ Deshalb nehme ich mir viel Zeit für meine Gesundheit, damit ich später nicht viel Zeit für eine Erkrankung aufbringen muss. Je mehr Wertschätzung und Sorgfalt ich meinem Körper entgegenbringe, desto mehr belohnt er mich mit schmerzfreien und einwandfreien Körperfunktionen.

Möchtest du mehr für dich tun und mehr Hinweise bekommen, wie du das umsetzen kannst, so schreibe mir eine Nachricht.

Meine sozialen Beziehungen

Die Freude am Leben kultiviere ich durch lustige Unternehmungen und schöne Momente mit Freunden. Es ist so wertvoll, Zeit mit Menschen zu verbringen, die ähnliche Interessen haben und mir nahestehen. Der regelmäßige Austausch und gemeinsame Aktivitäten fördern das geistige Wohlbefinden und wirken Einsamkeit und Isolation entgegen.

  • Suche dir Menschengruppen, die dich annehmen, so wie du bist und wertschätzend mit dir umgehen. Begib dich unter Personen, die dich unterstützen und wachsen sehen wollen.
  • Nutze dein Hobby, damit du mit Gleichgesinnten deine Gaben teilen kannst und einen regen und wertvollen Austausch hast.
  • Lerne dich selbst besser kennen und gehe einen bewussten Weg der Persönlichkeitsentwicklung. Löse emotionale Blockaden, die noch an vergangenen Situationen haften.
  • Öffne dich und gehe nach außen, damit dich die geeigneten Personen finden können. Vernetze dich mit anderen Menschen und zeige dich der Welt.

„Umgib dich mit Menschen, die dich verstehen und annehmen, so wie du bist, die dich wachsen sehen wollen!“

Keine Angabe

Sinn und Erfüllung in der zweiten Lebenshälfte

Für mich ist der Sinn der zweiten Lebenshälfte, dass wir die Probleme der Kindheit auflösen und bereinigen. Ich bin der Überzeugung, dass das Leben immer einen Ausgleich schaffen will, wenn ein Ungleichgewicht herrschte. Deshalb finde ich Erfüllung darin, frei von diesen Einschränkungen zu sein und mein Leben leicht und mit Lebensfreude zu genießen.

  • Hinterfrage alte Glaubens-Verhaltens- oder Denkmuster, ob sie noch in deine Zeit passen. Sie können dich sehr blockieren und einschränken.
  • Entscheide dich für neue Umgangs- oder Verhaltensweisen, damit du dein Leben so gestalten kannst, wie es für dich stimmig ist.
  • Übernimm die Verantwortung für dich und dein Leben und lass dich von niemanden beeinflussen. Niemand weiß, wie es dir geht, hat weder deine Biografie erlebt noch deine Erfahrungen gemacht.
  • Verwandle und löse belastende Emotionen, damit dich diese nicht unbewusst steuern.

Wenn du deinem Leben einen Sinn gibst und dich daran erfreust, erlebst du mehr schöne und erfolgreiche Momente. Ich bewahre meine Lebensfreude, indem ich tue, was mir Spaß macht und mich erfüllt. Zum Beispiel nutze ich seit 17 Jahren den Bauchtanz, um meine Freude am Tanzen auszuleben.

„Der Sinn des Lebens ist es, dem Leben einen Sinn zu geben.“

Viktor Frankl

Freude am Leben im Alter

Das Alter hat genauso seine Vorzüge, wie jeder andere Lebensabschnitt auch. Deshalb dürfen wir diese reife Zeit mit allen Sinnen ausleben. Mit weniger Belastungen und Verantwortlichkeiten bleibt mehr Zeit für andere Aktivitäten. Ich nehme mir die Zeit zu reflektieren und schreibe sehr gerne Blogartikel und Monats- und Jahresrückblicke. Außerdem erstelle ich Fotobücher von schönen Erlebnissen und Ereignissen. In meinem Garten ziehe ich eigenes Obst und Gemüse und verarbeite es zu köstlichen Gerichten.

  • Suche dir ein Hobby, das dir Spaß macht und dich erfüllt. Tausche dich mit anderen darüber aus und gestalte es in der Gemeinschaft.
  • Mache das, wozu du früher keine Zeit hattest und lebe es jetzt aus. Vielleicht hast du Kindheitsträume, die du jetzt verwirklichen kannst. (ein Musikinstrument lernen, in einen Tanzkurs gehen, eine Sprache lernen, Handarbeiten, usw.)
  • Gönne dir Dinge, für die du früher nicht die finanziellen Mittel hattest und die deine Gesundheit fördern. z.B. (einen Whirlpool, eine Infrarotkabine, eine Sauna, eine Schumann Platte, ein E-Bike, usw.)
  • Nimm dir Zeit für deine Persönlichkeitsentwicklung, für wertvolle Seminare, Bücher und eine Wissensvermittlung, die dich unterstützt.

Es gibt viele Möglichkeiten, sich die Lebensfreude zu bewahren und mit anderen zu teilen. In meinen Seminaren lege ich Wert darauf, das Bewusstsein für das Hier und Jetzt zu schärfen, sodass die Teilnehmenden zum Hinterfragen angeregt werden und sich neu orientieren können. Ihre positive Entwicklung ist dabei deutlich zu spüren.

In diesen Veranstaltungen steht die Lebensfreude im Vordergrund und du findest dort ideale Ansprechpartner und Gleichgesinnte. Ich unterstütze dich gerne in Einzelbegleitung, damit du die nötigen Veränderungen erfolgreich umsetzen kannst. Hier kannst du ein Energiegespräch buchen.

Eine Apfelgeschichte

Die verschiedenen Lebensabschnitte habe ihre eigenen Qualitäten, die wir anerkennen und annehmen dürfen. Wenn wir uns dagegen wehren, haben wir Probleme damit. Machen wir aus jeder Lebensphase eine frohe und erfolgreiche Zeit, an die wir uns gerne erinnern. Dazu möchte ich dir die Geschichte vom Apfel erzählen.

Ich halte einen Apfel in der Hand

Hier eine Geschichte zum Nachdenken:

Es war einmal ein kleiner Apfel, der an einem kräftigen Baum in einem blühenden Obstgarten hing. Von Anfang an war dieser Apfel besonders stolz auf seine glänzende, rote Haut und sein knackiges, saftiges Inneres. Er hing hoch oben im Baum und genoss die warmen Sonnenstrahlen und die kühlen Sommerwinde. Jeden Tag wuchs er ein wenig mehr und wurde immer schöner und reifer.

Eines Tages kam der Obstbauer, um die reifen Äpfel zu ernten. Mit einem sanften Ruck wurde unser Apfel vom Baum genommen und in einen Korb gelegt. Er war gespannt auf das, was ihn nun erwarten würde. Der Apfel träumte davon, als herrlicher Snack genossen oder in einem köstlichen Apfelkuchen verarbeitet zu werden.

Zunächst landete er in einer Schale auf dem Küchentisch. Kinderhände griffen nach ihm, doch es schien, als ob sie immer einen anderen Apfel bevorzugten. Tage vergingen, und der Apfel begann zu merken, dass seine Haut nicht mehr so straff war wie zuvor. Langsam verlor er seine glänzende Farbe und wurde etwas weicher.

Die Zeit verging, und der Apfel blieb weiterhin unbeachtet in der Schale liegen. Er dachte an seine Tage am Baum zurück, als er noch so voller Leben und Frische war. Doch anstatt traurig zu sein, beschloss er, diese Veränderung als Teil seines Lebens zu akzeptieren. Seine Haut wurde schrumpelig, und er fühlte sich leicht und hohl, aber in ihm lag immer noch die Erinnerung an sonnige Tage und kühle Nächte.

Eines Abends kam die Großmutter des Hauses in die Küche. Sie sah den alten, verschrumpelten Apfel in der Schale und nahm ihn sanft in ihre Hände. Mit einem liebevollen Lächeln sagte sie: „Du magst vielleicht nicht mehr so frisch und knackig sein, aber du bist immer noch voller Geschmack und Erinnerung.“

Sie schnitt den Apfel in kleine Stücke und mischte ihn mit Zimt und Zucker. Dann fügte sie ihn einem köchelnden Topf Apfelmus hinzu. Der alte Apfel fand so doch noch einen wunderbaren Zweck, indem er dem Gericht eine tiefere Süße und ein reiches Aroma verlieh. Als die Familie das Apfelmus später genoss, fühlte sich der Apfel wieder wertgeschätzt und geliebt.

Und so endete die Reise des Apfels, vom knackigen Obst bis zum verschrumpelten, aber immer noch wertvollen Bestandteil eines köstlichen Gerichts. Er hatte seinen Platz im Kreislauf des Lebens gefunden und seine Geschichte erzählte sich weiter, in jeder köstlichen Löffel Apfelmus, den die Familie genoss.

Blogparade

Jetzt ist gerade Blogparaden-Sommer für viele Bloggerinnen. Du kannst bis 1. September 2024 daran teilnehmen. Es werden die unterschiedlichsten Themen bearbeitet und aufgezeigt.

In meiner Blogparade geht es um das Thema Wut, Aufgebraust: Welche Strategien verwendest du, um deine Wut abzubauen?

Hier geht es zu allen Blogparaden! Viel Freude beim Lesen!

Zu den Blogparaden

Energiereiche Grüße von Anita

Nein sagen, Kopf schütteln.

Komfortzone verlassen: Meine persönlichen Erfahrungen

29. Juli 2024/3 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Die Komfortzone zu verlassen, ist gar nicht so leicht und manchmal eine große Herausforderung. Ich habe mich entschieden, darüber einen Blogartikel zu schreiben und an der Blogparade von Alessa Somma, „Achtsame Seele“ teilzunehmen. Sie hat zum Thema: Komfortzone verlassen – wie das meine persönliche Entwicklung vorangebracht hat, aufgerufen.

Rückblickend habe ich bereits zahlreiche Male meine Komfortzone verlassen und bin dabei mutig meinen eigenen Weg gegangen. Diese Schritte waren teils große, teils kleine Herausforderungen, die ich bewältigen konnte. In diesem Artikel möchte ich meine persönlichen Erfahrungen teilen, die ich hiermit vorstelle.

Die Komfortzone zu verlassen: Wann es mir schwerfällt

In der Komfortzone fühlen wir uns sicher und geborgen, denn sie ist uns vertraut und behaglich. Sie zu verlassen bedeutet, sich auf eine ungewohnte und unbekannte Situation einzulassen, die vielleicht Angst macht. Es erfordert neue Vorgehensweisen und Abläufe, die wir oft verhindern möchten.

Doch gerade dadurch hindern wir uns an unserer bewussten persönlichen Entwicklung. Hier erzähle ich dir Punkte, die es mir selbst schwer machen, meine Komfortzone zu verlassen.

  • Mir fällt es schwer, aus der gewohnten Situation auszubrechen, wenn mich Selbstzweifel plagen und ich Bammel habe, zu scheitern.

  • Wenn mir die Motivation fehlt und ich den Sinn nicht erkenne, habe ich Probleme, den nächsten Schritt zu gehen.

  • Alles Neue ist erst einmal unbekannt und ich kann nicht erkennen, was mich erwartet; deshalb bin ich manchmal vorsichtig.

  • Schwer fällt es mir, wenn andere nicht mit meinen Plänen einverstanden sind und mich davon abhalten wollen.

  • Negative Gefühle und eine besondere Aufregung halten mich im ersten Moment zurück. Es ist wie ein Nein, das innerlich zu mir spricht.

Oft fühlt sich für mich die Komfortzone an, als eine unüberwindbare Grenze, die ich überschreiten sollte. Es ist wie ein riesiger Berg, der vor mir steht und den ich erklimmen muss. Ich spüre einen Druck im Brustbereich und kann nicht so gut atmen. Manchmal eiere ich endlos rum, bis ich eine kraftvolle Entscheidung treffe und mich auf das Neue einlasse.

Ist erst einmal der erste Schritt getan, geht es viel leichter weiter und treibt mich kontinuierlich in die neue Problemsituation hinein. Dann weiß ich, dass es kein Zurück mehr gibt und entschließe mich, das durchzuziehen.

Meine persönlichen Komfortzonen

Ich erzähle hier von den Komfortzonen, die ich bereits verlassen musste und Hürden, die ich gemeistert und überwunden habe, um dich zu ermutigen, mutig und selbstbewusst deine eigenen Schwierigkeiten anzunehmen. HerAusFordern bedeutet, dass die Erwartungen, die du oder jemand anderes hast, beendet sind – sie sind AUS.

Gesundheitliche Herausforderung

Mit 37 Jahren geriet ich in eine gesundheitliche Krise, die mich unerwartet mit großen Problemen und schwerwiegenden Aufgaben konfrontierte. Im Frühjahr 2004 führte ein einschneidendes Erlebnis zu einem besonders tragischen Zustand. Die Depression hatte sich bereits angekündigt, doch ich hatte die Warnzeichen immer wieder ignoriert. Schließlich kam der Punkt, an dem ich nicht mehr weitermachen konnte und mich der Realität stellen musste.

Für mich war es ein besonders belastender Zustand, in dem ich eine starke innere Unruhe verspürte. Energiemangel und Lethargie machten mir das Leben schwer. Ich hatte zwei Möglichkeiten, mich der Schulmedizin hinzugeben oder mich intensiv mit mir selbst auseinanderzusetzen.

Schließlich entschied ich mich für die zweite Option und stellte mich meiner Selbstverantwortung. Das war ein langer Prozess, den ich durchschreiten durfte, während ich meine Glaubens-, Denk- und Handlungsweisen veränderte. Der Umgang mit mir selbst war die größte Herausforderung, der ich mich stellen durfte.

Nach anderthalb Jahren habe ich mich selbst aus der dunklen Krankheit befreit und durch verschiedene Energieausbildungen zu anhaltender Gesundheit gefunden. Es entstand ein neues Wirkungsfeld, das mich zur nächsten Herausforderung und aus meiner Komfortzone herausführte.

Raus aus der privaten Komfortzone

Nach meiner Kündigung und der Betriebsschließung meines Arbeitgebers kam ich erst auf die Idee, mich mit anderen Themen zu beschäftigen. Es schien ein Zeichen des Universums zu sein, das mich weitertreiben wollte. Die Energiearbeit hatte mich schon länger fasziniert, und ich entdeckte zufällig eine passende Ausbildung bei Stefanie Menzel im Internet.

Für meine neuen Interessen musste ich mit dem Zug nach Frankenthal im Rheinland fahren, das 400 km entfernt lag. Dort traf ich auf viele fremde Menschen, die mich herzlich und freundlich aufnahmen. Es war eine völlig neue Erfahrung für mich als Niederbayerin unter Menschen, die nur Hochdeutsch sprachen.

Wann immer ich etwas in meinem bayerischen Dialekt erzählte, mussten alle lachen, da sie mich offenbar nicht verstanden. Sie fanden meine Sprache entzückend und lauschten aufmerksam. Die Ausbildung zur Heilenergetikerin entführte mich in eine neue Welt voller Bewusstsein und Selbstverantwortung. Ich fand immer mehr zu mir selbst und bekam mehr Kraft, Energie und Lebensfreude. Was ich dort lernte, führte mich zu meiner nächsten, beruflichen Challenge.

Die berufliche Herausforderung

Die Energiearbeit und die Heilenergetik waren für mich so wertvoll und wunderbar, dass ich beschloss, mein Wissen mit der Welt zu teilen. Ich begann Vorträge zu halten und Seminare zu geben, um andere zu inspirieren und zu begeistern, was zu meiner größten herausfordernden Aufgabe wurde.

Nach 33 Jahren im Angestelltenverhältnis entschied ich mich, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Obwohl ich mich bereits gut vorbereitet und mein Klientel aufgebaut habe, blieben Zweifel und Ängste, ob das für mich funktioniert. Zur Vorbereitung besuchte ich eine Gründerschule, in der ich viel über Steuern und Versicherungen lernte.

Im Februar 2017 gründete ich dann mein eigenes Unternehmen, das ich seitdem erfolgreich führe. Die anfängliche Nervosität hat sich ausgezahlt und ich würde meinen Platz mit niemandem tauschen wollen. Als meine eigene Chefin kann ich meine Zeit frei einteilen und alles nach meinen Vorstellungen gestalten.

Die Veränderung meiner Persönlichkeit

Ich könnte viele Beispiele nennen, in denen ich meine Komfortzone verlassen musste. Das Leben selbst ist ein ständiger Wandel von Gewohnheiten und Herausforderungen. Dies beginnt bereits in der Kindheit, wenn wir lernen, neue Orte zu besuchen und neue Menschen zu treffen.

Vom eigenen Zuhause in den Kindergarten, von dort zur Schule, weiterführende Schulen, ins Berufsleben, zu einem neuen Arbeitsplatz, einem neuen Wohnort und so weiter. Wir sind immer wieder gefordert, uns auf Neues einzulassen und unsere vertraute Umgebung hinter uns zu lassen. Es ist ein fortwährendes Anpassen und oft auch ein Abschiednehmen von geliebten Menschen.

Mich haben diese besonderen Situationen in meiner persönlichen Weiterentwicklung geprägt. Insbesondere wandelte ich mich vom schüchternen und zurückhaltenden Persönchen zu einer energiegeladenen und selbstbestimmten und eigenverantwortlichen Unternehmerin. Ich hatte immer wunderbare Wegbegleiter, die mich unterstützt haben und mir beigestanden sind.

Meine Erfahrungen gebe ich nun an andere weiter, die diesen Schritt in die Selbstständigkeit noch gehen möchten oder die vor einer großen Aufgabe stehen. Ich unterstütze und begleite sie auf ihrem Weg zur emotionalen Freiheit und zu einer verbesserten Lebensqualität.

Fazit

Ich habe gelernt von meinen Lebenssituationen, die von großen und kleineren Schwierigkeiten geprägt waren. Sie haben mich reifen und wachsen lassen, damit ich mit den Widrigkeiten des Lebens besser umgehen kann.

Manchmal muss man eben das eigene Umfeld verlassen, um neue Perspektiven oder Sichtweisen zu erfahren. Für mich war es ein Glücksfall, dass ich dorthin geführt wurde, um immer wieder meine Position zu überdenken und womöglich zu verändern. Meine Intuition ist mein Navi, das mich zur richtigen Zeit, am richtigen Ort sein lässt.

Ich möchte keine Erfahrung, die ich in meinem Leben gemacht habe, missen, denn das sind die Überquerungen in ein freieres und leichteres Leben. Jede Herausforderung, so schwer sie auch erschien, brachte mehr Freude und Energie in meinen Alltag. Im Nachhinein betrachtet würde ich alles genau so machen und mutig diesen Weg gehen.

Wertvolle Tipps für dich

  • Lass dich nicht von Ängsten zurückhalten, wenn du eine Neuerung planst. Am Anfang ist alles ungewohnt und fremd.
  • Baue dein Vertrauen auf, damit du dich dem Lebensfluss vertrauensvoll hingeben kannst.
  • Sei dir sicher, dass alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort geschieht und du darauf vertrauen kannst.
  • Es wird alles immer besser als schlechter, denn es geht aufwärts, nie abwärts.
  • Lass dich von deinem Bauchgefühl leiten, das dir die Antwort gibt. Ein negatives Gefühl sagt nein und ein positives ja.
  • Steh zu dir und deinen Vorhaben und lass es dir von niemandem ausreden.
  • Wenn du Hilfe brauchst, hole dir eine geeignete Unterstützung.
  • Jede Abwehr macht alles schlimmer und jede Annahme macht alles leichter.

Wenn du diese Tipps beachtest und ausführst, hast du es leichter und kannst entspannt deine Hürden überschreiten. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei!

Herzlichen Dank, liebe Alessa, für deinen Aufruf zur Blogparade. Das Thema hat mich angesprochen und ich habe sehr gerne daran teilgenommen. Mein Beitrag soll andere ermutigen, vertrauensvoll ihre Herausforderungen anzunehmen und die Komfortzone immer wieder zu verlassen.

Wenn du Unterstützung beim Erklimmen deiner Hürden möchtest, kannst du mir hier eine Nachricht schreiben:

Kontakt

Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!

Energiereiche Grüße von Anita

Das Ergebnis eines Persönlichkeitstests.

Ich bin ein ENFP-A bzw. „Aktivator“: Wie wirkt sich das auf mein Leben aus?

21. Juni 2024/9 Kommentare/in Mein Unternehmen, Persönliches/von Anita Griebl

Zum ersten Mal habe ich einen Online-Persönlichkeitstest gemacht. Es ist total spannend, was der mir zu sagen hat. Was ist denn ENFP-A oder ein Aktivator? Diese Fragen klärt der 16 Persönlichkeitstypen-Test von Myer-Briggs, der mir meine Stärken, Schwächen und Verhaltensmuster vor Augen hält.

Wenn du dich auch näher kennenlernen möchtest, hilft dir vielleicht dieser Test, den du im Internet ganz einfach durchführen kannst. Du erfährst viel über dich und kannst Rückschlüsse auf deine eigenen Persönlichkeitsmerkmale ziehen. So bekommst du mehr Verständnis für dich selbst und deine Neigungen. Was da bei mir herauskam und wie sich das in meinem Alltag und Arbeitsleben auswirkt, erfährst du in diesem Blogartikel.

Lesezeit 10 Minuten

Die Bedienungsanleitung für mich selbst

So ein Test ist wie eine Bedienungsanleitung für mich, um bestimmte Charaktereigenschaften und den Umgang mit anderen Menschen zu erkennen. Er sagt mir, wie mein Grundverhalten auf bestimmte Themen und in Bezug auf meine Ziele ist. Darüber hinaus erfahre ich von meinen Interessengebieten, meinen Vorlieben und meinen herausragenden Eigenschaften. Möchtest du selbst so einen Persönlichkeitstest machen und deine eigene Bedienungsanleitung erfahren?

Der 16 Personalities Persönlichkeitstest gibt mir die Antwort: Ich bin ein ENFP

Es gibt in diesem Test 16 verschiedene Persönlichkeiten, die spezielle Aussagen für dich treffen und die ich kurz anspreche. Sie werden in verschiedene Bereiche eingeteilt. Da gibt es die Analysten, die wiederum in vier untergeordnete Typen in der Farbe Lila beschrieben sind. Der Architekt, Logiker, Kommandeur und Debattierer.

Dann kommen die Diplomaten, die von Advokat, Mediator, Protagonist und Aktivist, die in der Farbe Grün dargestellt werden. Anschließend kommen die Wächter, die mit Logistiker, Verteidiger, Exekutive und Konsul in der Farbe Blau angegeben werden. Zum Schluss kommen noch die Forscher, die von Virtuose, Abenteurer, Unternehmer und Entertainer in Gelb beschrieben werden.

Was bei mir herauskam und was das für mein Leben und mein Business bedeutet, zeige ich dir im Anschluss auf.

Mein Ergebnis im Bereich „Diplomat“

In diesem Test stellte sich heraus, dass ich eine Aktivistin bin, was bedeutet, dass ich eine enthusiastische, kreative, gesellige, kontaktfreudige und freigeistige Person bin, die stets einen Grund zum Lächeln findet.

Das finde ich besonders interessant, da es meiner Selbstwahrnehmung entspricht und ich genau diese Erfahrungen in meinem Leben mache. Als aktive Person bin ich leidenschaftlich bei meiner Arbeit und kann andere für neue Themen begeistern und motivieren. Kontaktfreudigkeit ist ebenfalls eine meiner Eigenschaften, da ich jederzeit bereit bin, mir fremde Menschen zu treffen und neue Freundschaften zu schließen.

Als Freigeist und gesellige Person genieße ich es, Freundinnen und Freunde einzuladen, Partys und aktive Treffen zu veranstalten. Meine Kreativität äußert sich darin, dass ich gerne male, bastle und Handarbeiten verrichte und mein Wissen in Seminaren weitergebe. Ich lasse mich nicht begrenzen und zaubere meinen Klientinnen und Klienten ein Lächeln ins Gesicht.

Lebensfreude wird in meinen vielen Gruppen praktiziert und integriert. Als Diplomatin bin ich eine aufmerksame Zuhörerin und Problemlöserin, die vorausschauend und einfühlsam Herausforderungen identifiziert und Unterstützung bietet, sie erfolgreich zu meistern. Die Reflexionen des Lebens werden in diesem Prozess berücksichtigt und eingebunden.

Ich bin also eine sehr aktive Person und der Aktivist teilt sich bei mir in vier Bereiche:

Persönlichkeitstest
Meine Auswertung vom Persönlichkeitstest.

1. Extrovertiert: Lieber unperfekt gestartet als perfekt gewartet

Laut dem Test ist meine Energie zu 88 % extrovertiert und zu 12 % introvertiert. Die Beschreibung erklärt, dass extrovertierte Menschen in der Regel Gruppenaktivitäten genießen und soziale Interaktionen schätzen. Sie neigen dazu, ihre Begeisterung zu zeigen und auszudrücken.


Das trifft voll auf mich zu, denn ich leite mehrere Gruppen, in denen ich meine intuitiven Eingebungen teile, um Inspiration und Unterstützung zu bieten. Meine Extroversion entwickelte sich während meiner Ausbildung in Heilenergetik, als ich Ängste und Blockaden auflöste, die mich zurückhielten, aus mir heraus zu gehen. Seitdem habe ich mich verändert und bin sichtbarer, spontaner, weniger perfekt und mutig geworden.

Mein Motto lautet:

„Lieber unperfekt starten, als perfekt zu warten.“

Was andere über mich denken, ist für mich nicht wichtig. Ich tue, was mir Freude bereitet und guttut, und diene somit als Vorbild für diejenigen, die Ausreden suchen, um nicht den nächsten Schritt zu wagen. Dies ist so befreiend und leicht, deshalb helfe ich anderen Personen, sich von der Schwere der Bewertung und Verurteilung zu lösen. Ich kann beispielsweise einen Blogartikel veröffentlichen, der noch Fehler aufweist. Diese kann ich später immer noch korrigieren.

2. Intuitiv: Ich finde für jedes Problem eine Lösung

Im Bereich Verstand bin ich laut Test zu 66 % intuitiv und zu 34 % realistisch, was zusätzlich besagt, dass ich viel Fantasie habe, aufgeschlossen und neugierig bin. Ich weiß Originalität zu schätzen und konzentriere mich auf die verborgenen Zusammenhänge und entfernten Möglichkeiten.

Ganz klar bin ich intuitiv und verwende meine Intuition täglich in meiner Arbeitspraxis. Bei Fragen oder Entscheidungen höre ich vermehrt auf mein Bauchgefühl, das mir gute Ergebnisse liefert. Ich verbinde mich mit dem universellen Wissen und kann dadurch Lösungen aufzeigen und präsentieren.

Tatsächlich nutze ich meine Fantasie bei neuen Herausforderungen und besonderen Aufgaben. Aufgeschlossen und neugierig kann ich bei meiner Beratung und beim Coaching sein, um KundInnen neue Wege aufzuzeigen. Hintergründe und Ursachen von Problemen werden ins Bewusstsein gebracht und nachhaltig bearbeitet.

Natürlich bin ich aufgeschlossen für originelle Situationen, die ich dankbar unterstütze. Meine eigene Originalität kommt dabei zum Vorschein und diese lebe ich mutig aus. Deshalb traue ich mich, ich zu sein und vermittle dies anderen Personen, die sich selbst annehmen wollen.

In meinen Seminaren begleite ich auch Menschen mit Behinderungen. Beispielsweise habe ich Erfahrungen gesammelt, indem ich ein Wutseminar auf dem Wut-Pfad für eine blinde Person und eine hörgeschädigte Teilnehmerin angepasst habe. Ich bin der Überzeugung, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt!

3. Prinzipien fokussiert: Es wird alles hinterfragt

Als Nächstes zeigt der Test im Bereich Natur, dass ich zu 21 % Logik-Fokussiert bin und zu 79 % Prinzipien-Fokussiert. Das sagt aus, dass ich viel Wert auf emotionale Ausdrucksfähigkeit und Sensibilität lege. Mir sind Einfühlungsvermögen, soziale Harmonie und Zusammenarbeit besonders wichtig.

Ich kann das voll und ganz bestätigen, da mein logischer Verstand oft pausiert. Es ist mir besonders wichtig, erworbene Fähigkeiten zu berücksichtigen und alteingesessene Denkmuster beiseitezulassen. Was sich nicht richtig anfühlt, besitzt für mich weder Bedeutung noch Energie.

Gleichzeitig schätze ich Emotionen und sensitive Fähigkeiten sehr, die entwickelt werden. Empathie und Einfühlungsvermögen wende ich täglich an und nutze sie für ein harmonisches Leben und eine effektive Zusammenarbeit. Ich akzeptiere nicht alles so, wie es ist, sondern hinterfrage den Sinn belastender Situationen und ob sie in unserer Zeit noch angemessen sind.

Mir ist es egal, wenn alle der breiten Masse folgen; ich höre auf mein Bauchgefühl und entscheide, was für mich richtig ist. Diesen Umgang mit der Intuition und den Gefühlen lehre ich meinen Seminarteilnehmern, damit sie eigenverantwortlich und selbstbestimmt handeln können.

4. Suchend: Wo ist die Freude

Ein weiterer Aspekt bei den Taktiken ist das Ergebnis: 44 % planend und 56 % suchend. Das deutet darauf hin, dass ich sehr gut improvisieren und mich an neue Gegebenheiten anpassen kann. Ich bin eher ein flexibler Nonkonformist, der Neues der Stabilität vorzieht.

Das trifft bei mir zu, denn ich bin ziemlich anpassungsfähig und kann mich leicht auf veränderte Umstände einstellen. Es wird nicht viel geplant, sondern direkt zugepackt und begonnen. Die Dinge entwickeln sich ohnehin anders als geplant. Neues fasziniert mich und vermittelt mir ein Gefühl des Abenteuers, das ich erleben möchte.

Ich improvisiere, wenn sich Situationen anders als erwartet entwickeln. Dabei suche ich stets nach Lebensfreude und einem Lebensgefühl. Dies vermittle ich auch bei der Veranstaltung Treffpunkt Lebensfreude, um mehr Freude in den Alltag zu bringen.

Im Jahr 2004 verlor ich meine Lebensfreude, als ich an einer Depression erkrankte. Doch gelang es mir nach kurzer Zeit, mich aus diesem Tief zu befreien, und ich verstehe nun, wie man sich in solch einer Situation fühlt. Seitdem ist die Freude am Leben ein fester Bestandteil meiner Veranstaltungen und Seminare.

5. Durchsetzungsfähig: Schau doch mal da

Beim Thema Identität ergab der Test, dass ich zu 81 % durchsetzungsfähig und zu 19 % impulsiv bin. Das bedeutet, dass ich eine starke Persönlichkeit habe, selbstsicher, ausgeglichen und widerstandsfähig gegen Stress bin. Ich lehne es ab, mir unnötige Sorgen zu machen und tendiere dazu, selbstsicher meine Ziele zu verfolgen.

Wow, diese Beschreibung passt wirklich gut zu mir, da ich oft meine Meinungen durchsetze und alternative Wege aufzeige. Mit meinem Weitblick erkenne ich zukünftige Situationen und kann sie identifizieren, was mir hilft, objektiver zu entscheiden.

Früher war ich nie selbstbewusst, ausgeglichen oder stressresistent; diese Eigenschaften entwickelten sich über die Zeit und besonders nach meiner Erkrankung. Ich habe mich daraus befreit und ein „Leck-mich-am-Arsch“-Gefühl entwickelt. Ich glaube, dass Sorgen nur in die falsche Richtung führen und möchte daher andere davor schützen.

Was auch immer ich mir vornehme, ich erreiche es früher oder später. Meine Durchsetzungskraft und mein starker Wille führen zu erfolgreichen Ergebnissen, und dafür bin ich sehr dankbar. Ob privat oder beruflich, das gilt für mich in jedem Bereich meines Lebens; ich bin tiefgründig, bevor ich meinen eigenen Weg finde und ihn kontinuierlich gehe.

Dieser Test hat mich tatsächlich überrascht, welche Informationen er über mich zutage gefördert hat. Die Selbstwahrnehmung ist oft anders als die Außenperspektive. Dennoch schätze ich mich im Kern so ein und bin erfreut, wie gut ich mich selbst erkannt habe. Ich bin mit der Auswertung des Tests sehr zufrieden.

Ich bin auch eine MG, Manifestierende Generatorin

Es gibt noch weitere Persönlichkeitstests, die zu ähnlichen Ergebnissen kommen. Besonders wiedererkannt habe ich mich in dem Beitrag meiner Blogkollegin Silvia Kanth, die den Test als Human Design Typ beschreibt. Sie berichtet von ihrem Ergebnis als Manifestierende Generatorin, was ich ebenfalls bin. Hier ist ihr Blogartikel: Manifestierende Generatorin – wie beeinflusst der Human Design Typ mein Business (und Leben)

Herzlichen Dank, liebe Silvia, für diesen wertvollen Artikel.

All diese Informationen fügen sich zu meiner Persönlichkeit zusammen und sagen sehr viel über mich aus. So kannst du mich noch besser einschätzen und erfahren, wie ich ticke.

Hast du auch schon einen Persönlichkeitstest gemacht? Welcher Typ bist du? Schreibe es gerne in den Kommentar. Ich freue mich und bin gespannt darauf.

„Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!“

Anita Griebl klein

Energiereiche Grüße von Anita

Neues Angebot, Coaching über den Wolken

Coaching über den Wolken: Neues Angebot 2024!

1. April 2024/18 Kommentare/in Persönliches, Seminare und Angebote/von Anita Griebl

Hier ist mein neues Angebot 2024 für dich: Coaching über den Wolken. Coaching in der Natur ist meine Besonderheit, das ich noch weiter ausbaue und dir jetzt auch in hohen Lüften anbieten kann. Wenn dir der Wind durch die Haare weht und du die Weite des Horizonts erblickst, geschehen energetische Wunder. Die Natur unterstützt dich bei der Bearbeitung deiner Herausforderungen, deshalb biete ich mein Coaching während eines Flugs über den „Bayrischen Wald“ an. Claudia und Sylvia haben das Coaching schon getestet. Wie das Ganze ausschaut, erfährst du in diesem Blogartikel.

Der Flug über den Wolken

Wie sieht das genau aus?

Wir treffen uns am Flugplatz Deggendorf an einem ausgemachten Termin. Dort bekommst du von mir und dem Piloten Erwin genauere Anweisungen. Anschließen steigen wir in das Flugzeug und schnallen uns an. Zuerst darfst du dich an die neue Situation gewöhnen, bevor der Flieger abhebt. Nach einer Weile beginnen wir mit dem „Flug-Coaching.“

Was erwartet dich?

Durch diese neue und ungewohnte Situation verlierst du sofort deine ersten Ängste. Du wirst mutiger und dich durchflutet das erste Glücksgefühl. Ich stelle dir gezielte Fragen, die deine unterdrückten Emotionen zum Vorschein bringen. Die Landschaft unter dir sieht so perfekt und einzigartig aus, so kannst du auch deine Einzigartigkeit erkennen. Vor allem animiert dich die Weitsicht und der Überblick, deine belastenden Situationen aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

Wie lösen wir deine Blockaden?

Meine Fragen lösen bei dir emotionale Regungen aus, die sich bei dir körperlich bemerkbar machen. Ein Druck, ein Engegefühl an Bauch oder Brustkorb, schlechter Atmen können, oder Schwere auf deinen Schultern kann sich zeigen. Eine Wut, die aufsteigt, eine Trauer, die hochkommt, eine Scham, eine Angst usw. du lässt deine ungeliebten Empfindungen bewusst zu und durch dein Körper-Energie-System fließen. Je, nachdem reagieren wir darauf und schreien es laut heraus. Sofort entspannt sich die belastende Situation und du kannst die neugewonnene Energie und ein neues Freiheitsgefühl genießen.

Was bringt es dir?

  • Deine Ängste lösen sich in Luft auf
  • Dein Vertrauen in dich und deine Möglichkeiten steigen in ungeahnte Höhen
  • Dein Mut wird immer stärker und weitet sich aus
  • Ohnmachten wie Wut, Trauer, Scham und Glaubenssätze gehören der Vergangenheit an
  • Unermessliche Freude und Leichtigkeit bereichern dein Leben
  • Deine Lebensqualität verbessert sich sehr und deine Energie steigt an
  • Du bringst das Freiheitsgefühl mit in deinen Alltag
  • Künftig kann dich nichts mehr erschüttern

Es ist eine einzigartige Möglichkeit auf einen Schlag alle Belastungen deines Lebens aus dem Weg zu räumen. Nutze dieses einmalige Angebot und schlage zu.

Hier kannst du dich zum exklusiven Flug-Coaching anmelden.

Zur Anmeldung
Coaching über den Wolken mein neues Angebot 2024.
Coaching über den Wolken: Das Lösen der Blockaden während eines Flugs.

„Über den Wolken
Muss die Freiheit wohl grenzenlos sein.
Alle Ängste, alle Sorgen, sagt man,
Blieben darunter verborgen und dann
Würde, was uns groß und wichtig erscheint,
Plötzlich nichtig und klein.“

Reinhard Mey

„Über den Wolken“ ist ein bekanntes Lied des deutschen Sängers Reinhard Mey. In diesem Song drückt Mey die Sehnsucht nach innerem Frieden aus, während er über den Wolken fliegt.

Über den Wolken, der Sonne entgegen

Welche Spezialität gibt es da?

Je nachdem wie viele Ängste du lösen möchtest, gibt es eine Steigerung, die Erwin bei unserem Abenteuer einbaut. Lass dich überraschen. Du kannst dir sicher sein, dass deine Blockierungen im Anschluss nachhaltig gelöst sind. Eine nie dagewesene Freude und Leichtigkeit überfällt dich regelrecht und du kannst die Sonne am Horizont genießen.

Was haben wir beim Probe-Coaching erlebt?

Die mutigen Übungsteilnehmerinnen Claudia und Sylvia haben sich als Versuchskaninchen zur Verfügung gestellt. Gleich zu Beginn des Flugs lösten sich ihre Ängste in Wohlgefallen auf. Sie kreischten und pfuderten so drauflos. Meine Fragen brachten sie an ihre Grenzen, die sich sofort körperlich zeigten. Nach dem Zulassen und dem Lösen der emotionalen Verletzungen vielen sie in ein herzliches Gelächter, das weit über den bayrischen Wald zu hören war. Herzlichen Dank liebe Claudia und liebe Sylvia, dass ihr euch zum Probeflug zur Verfügung gestellt habt.

Mehr zu meinen Angeboten findest du hier.

Lebensfreude und Freiheit

Es war bei allen Beteiligten eine besonders gelöste Stimmung zu spüren. Wir konnten gemeinsam der Sonne entgegenfliegen und uns von Herzen an den veränderten Situationen erfreuen. Wir sangen das Lied von Reinhard May, „Über den Wolken“, lautstark im Flugzeug. Gut, dass unser Pilot die Kopfhörer aufhatte. Neue Energie und Lebensfreude war wieder Bestandteil unseres Energie-Systems. In meinem Blogartikel habe ich über unseren Abenteuer-Flug geschrieben.

Beim Coaching über den Wolken, meinem neuen Angebot 2024.
Beim Coaching über den Wolken, hast du den Ausblick über die Deggendorfer Autobahn.

Wie geht es weiter?

Du kannst das neue Angebot buchen und mit mir über den bayrischen Wald fliegen. Den Preis und die Termine gestalten wir individuell. Informiere dich gerne auf meinem Blog, dort findest du mehr über mich und meine Spezialitäten.

Weitere Seminare und Veranstaltungen findest du hier.

Wenn du ein normales Coaching mit mir buchen möchtest, ohne den Höhenflug, melde dich gerne. Wenn du aber Humor hast und viel Spaß verstehst, dann ist dieser Artikel speziell für dich.

„April, April! Das hier ist mein Scherzartikel 2024! ;)“

Dieser Artikel ist ein Scherz, den ich mir erlaubt habe, denn heute ist der 1. April 2024. Viele BloggerInnen, meiner BloggerkollegInnen „Der Content Society“, TCS von Judith Peters veröffentlichen heute so einen Artikel. Ich bin gespannt, was da alles zum Vorschein kommt.

Vor allem freue ich mich auf die Scherz-Beiträge von:

Danielle Berg

Susanne Wagner

Gabi Kremeskötter

Manuela Krämer

Ich habe tatsächlich überlegt, ob das „Coaching-Fliegen“ eine gute Möglichkeit ist, besondere Belastungen zu lösen. Ängste löst du ja, indem du es trotzdem tust. Wir drei Mädels haben auf alle Fälle unsere Ängste hinter uns gelassen. 🙂

Wäre das nicht ein besonderes Angebot? Was heut nicht ist, das kann ja noch werden oder? Würdest du mit mir fliegen?

Ich freue mich über einen Austausch. Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann lass mir bitte einen Kommentar da. Die Kommentarfunktion findest du weiter unten.

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche und lebenslustige Grüße von Anita

Mehr Lesestoff findest du in weiteren Blogartikeln: Klicke auf das jeweilige Bild!

Monatsrückblick vom September
Im Wald beim Emotions-Coaching
Meine Angebote für dich
Vor meinem PC beim Bloggen

Warum ich blogge, meine 9 Gründe dafür!

21. März 2024/16 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Dieser Artikel ist im Rahmen einer Blogparade von Anna Koschinski zum Thema: „Über das Schreiben schreiben“ entstanden. Seit einiger Zeit habe ich mehrere Blog-Vorbilder, die ich in der Schreib-Community treffe. Da ist zum Beispiel die Blog-Queen Judith Peters, von der ich viel lerne oder andere BloggerInnen, die mir eine Menge Tipps und Ideen über das Schreiben vermitteln.

Es gibt viele Gründe, warum ich jetzt Blogartikel schreibe. Das kennst du sicher auch, dass du dich für ein neues Hobby begeisterst und es nicht mehr lassen kannst. So geht es mir mit dem Schreiben, dass ich jede freie Minute in meinem Alltag integriere. Du erfährst die Hintergründe, warum ich das so liebe und was es mir bringt. Was mich dazu bewegt und warum mir das Bloggen mittlerweile so wichtig ist, erzähle ich dir in diesem Blogartikel.

1. Bloggen macht mich glücklich

Ich hätte mir früher nie vorstellen können, dass mir das Bloggen so viel Spaß macht. In der Schule erledigte ich nur die nötigsten Schreibarbeiten, weil das ständige Bewerten und Korrigieren mir den Spaß am Schreiben nahm. Bloggen ist ein virtuelles Tagebuch, das ich dir öffentlich zugängig mache. Das Reflektieren von dem, was ich erlebe und erreicht habe, beschwingt mich immer mehr.

Seit ich in der Blogosphäre (Schreib-Community) von Judith Peters unterwegs bin, macht mir das Texte verfassen erst so richtig Freude. Das erste Mal nahm ich im September 2022 an einer Blog-Challenge von Judith teil. Damals habe ich meine Fun Facts verbloggt und bin seither in einen regelrechten Blog-Flow gerutscht. Heute kann ich sagen, dass mir die Texte zu verfassen glücklich stimmt und mir sehr viel Freude bereitet.

2. Bloggen zeigt meine Persönlichkeit

Was ich sehr wertvoll finde, ist, dass ich dir auf meinem Blog meine Persönlichkeit zeigen kann. Mich motiviert, dass ich mich dadurch selbst besser kennenlerne und mehr Selbstsicherheit erlange. Jeder, der mehr über mich wissen möchte, findet wesentliche Informationen zu meiner Person. Ich kann mehr von mir und meiner Arbeit erzählen und das, was mich ausmacht, genauer ausformulieren. Wenn du magst, kannst du Besonderheiten von mir entdecken und mehr über meine Arbeitsweise erfahren. Hier findest du meine persönlichen Blogartikel.

➡️ Mein Weg in die Selbstständigkeit hat mir den Mut gegeben, meine Stimme sichtbar zu machen.

Bloggen zeigt meine Persönlichkeit
Mit dem Bloggen zeige ich dir meine Persönlichkeit. Hier sitze ich vor meinem PC.

3. Bloggen macht mich sichtbar

Ein wesentlicher Grund für mein Bloggen ist, dass ich mehr Sichtbarkeit erlange. Ich werde auf Google gut gefunden und Personen, die Hilfe suchen, können mich leichter finden. Ein Beispiel: Die liebe Irmgard war im Urlaub am Strand und hat nach einem Streit eine geeignete Wutbearbeitung gesucht. Als Erstes wurde ihr mein Wut-Pfad aufgezeigt und sie hat sofort einen Termin mit mir über meinen Kalender gebucht. In letzter Zeit bekomme ich sehr viele Anfragen und Anmeldungen über meine Website. Das ist genial und darüber freue ich mich sehr.

Wenn du mich unterstützen möchtest und dazu beitragen, dass meine Texte viele Menschen erreicht, kannst du mir mit Kommentaren unter meinen Blogartikeln behilflich sein. Denn je mehr Aktionen auf meiner Website sind, desto interessanter wird es für Google und die Inhalte werden öfter angezeigt. Herzlichen Dank!

4. Bloggen löst meine Schul-Blockaden

Seit meiner Schulzeit habe ich einige belastende Themen im Zusammenhang mit dem Schreiben. Aufsätze waren nie gut genug und übermäßig rot angestrichen. Das machte mir als Schülerin kein gutes Gefühl und Freude schon gar nicht. Jetzt als Erwachsene kann ich anders mit den früheren Problemen umgehen und diese nun aus der Welt schaffen.

Durch das Bloggen lösen sich diese Schreibthemen immer mehr und bringen mir meine Schreibfreude zurück. Für die Blogparade von Gabi Kremeskötter, „Warum schreibst du? Und was ist die Geschichte deines Blogs?“ habe ich meine persönliche Schreibgeschichte erzählt. Hier kannst du den ganzen Blogartikel lesen: der lange Weg zum Erfolg-Meine Schreibgeschichte.

5. Blogartikel erzählen von meinem Unternehmen

Auf meinem Blog schreibe ich vermehrt über mein Unternehmen und meine Arbeit als Heilenergetikerin. Es geht vorwiegend um Energiearbeit und unterdrückte Emotionen. Hier findest du die Blogartikel zum Thema Energiearbeit und mein Unternehmen. So kannst du dich näher darüber informieren und meine Arbeitsweise kennenlernen. Ich erzähle dir, wie ich zu meiner Berufung kam und was meine Kunden schon erreicht und verändert haben. Viele Beispiele zeigen dir, was zur Verbesserung deiner Lebenssituation möglich ist.

Über meinen ersten Blogartikel habe ich in diesem Beitrag geschrieben, „Mein erster Blogartikel: die Geschichte meines Blogs.“

6. Bloggen begeistert und motiviert

Mit meinen Schreibtexten kann ich Menschen begeistern und sie zu einer positiven Veränderung motivieren. Durch meine andauernde Schreibpraxis lerne ich bessere Texte zu verfassen und die richtigen Personen anzusprechen. Dadurch ist es möglich, mehr SeminarteilnehmerInnen und KundInnen zu animieren, ihren Alltag bewusst zu verändern und ihre Lebensqualität zu verbessern. Meine Anleitungen und Tipps kannst du gerne nutzen und in deinen Lebensalltag einbauen. Meine Blogartikel über die Emotionen findest du hier.

Bloggen macht mir Freude.
Hier sitze ich begeistert vor meinem PC und schreibe Texte über mich.

7. Bloggen bedeutet gegenseitige Unterstützung

Unter uns BloggerInnen entsteht ein wertvoller Austausch und eine wunderbare Unterstützung. Wir kommentieren uns gegenseitig und liken uns in den sozialen Medien. Sehr wertvoll sind die beiderseitigen Verlinkungen und Blogparaden, die regelmäßig durchgeführt werden. Das hilft uns besonders, mit unserer Website im Internet gefunden zu werden. Es entstehen so wertvolle Blogartikel, die ich gerne weiterempfehle.

Durch das Schreiben meiner Blogartikel bekomme ich Routine und werden von meinen Blog-Vorbildern inspiriert. Zum Beispiel:

  • Gabi Kremeskötter ist Korrektorin und Lektorin und schreibt auf ihrem Blog über kreatives Schreiben, Korrekturen, die Freie Rede und über Autorinnen. Ihr Blogartikel „Was ist automatisches Schreiben“ hat mich inspiriert.
  • Kerstin Salvador ist Lektorin und macht Rechtschreibtrainings. Auf ihrem Blog finde ich viele Informationen über Rechtschreibung und Lektorat. Ihr Blogartikel „Wie du 2024 mit mir arbeiten kannst“, erklärt, wie sie als Lektorin arbeitet. Das finde ich sehr interessant.
  • Danielle Berg macht lösungsorientiertes Coaching und arbeitet mit Kindern. Ihr Blogartikel „Das Kanban-Board“ hat mich besonders fasziniert.
  • Pia Hübinger ist Trainerin für Mitgefühl und Achtsamkeit. Ihr Blogartikel, zum Motto des Jahres 2024, hat mir sehr gefallen. „There’s nothing to fix. You’re perfect as you are.“

8. Bloggen lehrt mich vieles

Durch das Bloggen habe ich schon so viel gelernt. Besonders über die Funktionen meiner Website und das Aufbauen meines Blogs. Dafür bin ich Judith Peters und ihrem Team sehr dankbar. Ich erfahre mehr über meine Newsletter-Automation und das Erstellen eines Freebies. Sogar meine ganze Website kann ich neu gestalten und optimieren. Außerdem bekomme ich wertvolle Informationen über mein Blog-Business. Seit Januar 2024 bin ich nun Mitglied der „The Content Society“, alias TCS von Judith Peters. Ich bekomme jederzeit Unterstützung und meine technischen Fragen, werden dort sofort beantwortet.

Du kannst dich für meinen Energieletter anmelden und bekommst mein Energiebuch, mit den 10 Tipps für mehr Lebensenergie im Alltag.

Zur Anmeldung

9. Blogs sind zeitlos und bauen Vertrauen auf

Im Gegensatz zu den sozialen Medien ist mein Blog zeitlos und kann jederzeit von vielen Besuchern gelesen werden. Die Texte werden gut gefunden und sind nach vielen Jahren noch in meinem virtuellen Wohnzimmer. Durch meine Erfahrungen und Beispiele kann ich meinen Kunden gesuchte Informationen vermitteln und Vertrauen zu ihnen aufbauen. So kannst du mich besser kennenlernen und erkennen, ob du mit mir arbeiten möchtest. Wenn du Fragen hast oder Unterstützung brauchst, kannst du dafür mein kostenloses Erstgespräch nutzen.

Zum Erstgespräch

Ich möchte dich mit meinen Texten aufklären und deine Fragen beantworten. Zudem soll mein Blog viele Menschen erreichen und ihnen einen neuen Weg aufzeigen. Meine Anregungen können Hilfestellung und Ansporn sein und dir zu einem höheren Energielevel verhelfen.

Hat dir der Beitrag gefallen? Dann lies hier mehr davon.

Was fragen meine Kunden
Der Unterschied zwischen zwei Aufstellungsarten.
Die Geschichte meines Blogs

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Die Geschichte meines Blogs

Mein erster Blogartikel: Die Geschichte meines Blogs

20. Februar 2024/18 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Ich startete im Jahre 2021 mit meinem ersten Blogartikel und wusste nicht, ob das richtig ist, was ich mache. Aber egal, schließlich beginnen wir mit dem ersten Schritt und weitere folgen. „Learning by Doing“ heißt das und ist ein Motto, das ich oft befolge. So machte ich meine ersten Blogerfahrungen und schrieb einfach drauflos. Wie sich das weiterentwickelt hat, wo ich jetzt stehe, über meinen ersten Blogartikel und meine ganze Bloggeschichte, erfährst du in diesem Beitrag.

Pack das Übel an der Wurzel

Meinen ersten Blogartikel veröffentlichte ich am 18. April 2021. Vorher habe ich die Blogfunktionen auf meiner Website erforscht und mich intensiv damit auseinandergesetzt. In einer Schreibgruppe wurde ich zum Bloggen animiert und machte mich auf den Schreibweg mit dem Wunsch, eine Bloggerin zu werden.

Die Idee zu diesem Erstartikel ist mir bei der Gartenarbeit in den Sinn gekommen. Während ich Gemüsepflanzen im Gewächshaus, Frühlingsblumen im Garten pflanzte und störendes Unkraut jätete, fiel mir der Text ein. Ich dachte an meine Arbeit als Heilenergetikerin, wobei ich Menschen unterstütze, die Ursachen und Hintergründe ihrer Probleme aufzuspüren und zu lösen. Das ist wie Wildkraut mit der Wurzel auszureißen, damit sich die Blockaden nicht mehr ausbreiten können.

Wenn wir nicht das ganze Wurzelgeflecht erwischen, breitet sich die Pflanze wieder aus und das Kraut, in dem Fall der Löwenzahn, beginnt erneut zu sprießen. So ist es auch bei uns Menschen, wenn wir nicht in der Tiefe unsere belastenden Themen anschauen, begegnen sie uns im Alltag, in Form von Situationen oder Personen, immer wieder. Erst wenn wir dazu bereit sind, können wir sie als Hinweise zur Veränderung nachhaltig auflösen.

Es darf kein Samen oder Wurzelstück übrigbleiben, denn sonst beginnt das Ganze von Neuem. In meinem

Emotions-Coaching geschieht genau das. Wir spüren alle Reste der emotionalen Beeinträchtigungen auf und bearbeiten diese so, damit nichts mehr keimen oder wachsen kann.

Den ganzen Blogartikel kannst du hier lesen.

Mein erster Blogartikel
Ein Screenshot vom Blogartikel: „Pack das Übel an der Wurzel“

Die Misere

Mein Blog wuchs mit der Zeit auf 14 Blogartikel heran, bis zu dem Zeitpunkt, wo ich eine neue Webseite bekommen sollte. Es war im September 2022, als mein Webdesigner mir eine neue Website erstellte und die bisherigen Blogartikel auf die neue Website umziehen wollte. Da ging einiges schief, denn alle bisherigen Kommentare und Zählmarken, die ich gesammelt habe, waren auf einmal verschwunden. Mir war zum Heulen zumute, ich habe auch geweint vor Ärger, aber es half alles nichts, alles war unwiederbringlich verloren.

Im Septemberrückblick 2022 habe ich darüber geschrieben.

Reichte es denn nicht, dass ich im Mai 2022 meinen geliebten, jüngeren Bruder verloren habe, der in seinem Leben keinen Sinn mehr sah? Ich vermisse ihn heute noch, denn auf ihn konnte ich mich zu Hundert Prozent verlassen und ihn über Webseite und Co alles fragen. Doch plötzlich war er nicht mehr da und ich musste irgendwie mit der Technik klarkommen.

Mehr dazu kannst du in meinem Jahresrückblick 2022 lesen.

Da war ich froh, dass ich David gefunden habe, der sich mir und meiner Technikprobleme annahm. Trotzdem wurde ich vor diese großen Herausforderungen gestellt und musste in den sauren Apfel beißen.

Wenn du bei älteren Blogartikeln auf 0 Kommentare stößt, weißt du, dass das einer dieser besagten Blogbeiträge ist. Ich freue mich wie ein Schnitzel, wenn ich einen Kommentar bekomme, denn das ist der Applaus für uns Bloggerinnen und Blogger.

Es geht aufwärts

Welch ein Glück, dass ich genau im September 2022 auf Judith Peters aufmerksam wurde. Auf Instagram und auf Facebook blinkte mir ihr sympathisches Foto immer wieder auf. Ich entschied mich spontan bei einer ihrer Blog-Challenges, „Rapid Blog Flow“, teilzunehmen und schrieb gemeinsam mit ihrer Community, meinen „ersten richtigen Blogartikel“, meine Fun Facts.

Zum ersten Mal konnte ich wieder aufatmen, denn ich lernte durch Judith viel über meine Webseitenfunktionen. Es kamen lauter Ahs und Ohs in meinen Kopf, denn durch sie verstand ich überhaupt den Aufbau und die Struktur eines Artikels. Die Challenge machte ihren Namen alle Ehre, ich kam dadurch buchstäblich in den „Blog-Flow.“ Es machte mir so viel Spaß, dass ich anschließend beim „Jahresrückblog 22“ und später an weiteren Blog-Challenges teilnahm.

Das war im Mai „Blog your Purpose“, „Meine Bestimmung-Was ich als Heilenergetikerin bewirken will“ und

im Oktober das „Blogtoberfest“, „Was ich bis zum 31.12.2023 erleben und erschaffen möchte.“

Nach dem Jahresrückblick 2022 habe ich entschieden, in jedem Monat des Jahres 2023 zwei Blogartikel zu schreiben. Und was soll ich sagen? Ich habe es durchgehalten und sogar 26 Blogbeiträge veröffentlicht. Ist das nicht großartig? Ich feiere mich dafür, denn ich bin eine ausdauernde Person, die durchzieht, was sie sich in den Kopf gesetzt hat.

Zu den Blogartikeln

Intuition meine Glücksgeschichte
Mein Blogartikel, indem ich für meine Intuition, Lichtimpulse in den Händen halte.

Blogparaden

Außerdem habe ich an zwei Blogparaden teilgenommen. Zuerst von Ingrid Dankwart und Monika Probst am 16. September zum Thema: „So nutze ich die Kraft der Intuition in meinem Business.“ Das ist mein Artikel:

„Meine Intuition-Was für ein Glück:“

Am 18. Oktober 2023, nahm ich bei der Blogparade von Gabi Kremeskötter teil, zum Thema: „Warum schreibst du- und welche Geschichte steckt hinter deinem Blog?“ Das ist mein Artikel:

„Der lange Weg zum Erfolg-Meine Schreibgeschichte.“ Das war eine wunderbare Erfahrung, in dieser Gemeinschaft zu schreiben.

Ich wusste sofort, dass ich wieder am Jahresrückblog 2023 teilnehme und liebäugelte an einer Jahresmitgliedschaft zur „The Content Society“ alias TCS, die immer am Jahresanfang beginnt. Die Entscheidung, fiel mir nicht leicht, denn ich war noch in einem anderen Jahres-Schreibprogramm. Ich wollte nicht, dass mir das zu viel wird. Zwar habe ich im Vorjahr 26 Artikel geschrieben, warum sollte ich nicht auch 52 Schreibaufgaben erledigen? Was meinst du?

Schreiben führt zum Erfolg
Das Titelbild vom Blogartikel, indem ich vor dem Laptop sitze.

The Content Society

Kurz vor Jahresende 2023 entschloss ich mich, ein Teil dieser TCS-Familie zu werden und stieg im Jahresprogramm von Judith Peters ein. Ich staunte nicht schlecht, was mir da alles angeboten wurde. Mehrere Kursinhalte, die ich durcharbeiten konnte und einiges, dass ich über Freebie, Newsletter und Businessblog lernte, war für mich ein Segen. Regelmäßige Co-Bloggings, Fragestunden und Zoomtreffen mit Judith standen auf dem Programm.

Sogar ein Live-Treffen in Stuttgart ist mit allen TCS-Mitgliedern im April 2024 geplant. Dafür habe ich mich sofort angemeldet und Hotel und Zugfahrt gebucht. Jede Frage, die ich habe, wird sofort beantwortet und im Feedback-Posting bekomme ich wertvolle Anregungen und Impulse zur Verbesserung meiner Blogartikel. Weißt du, was das Beste ist, in dieser Community sind alle sehr wertschätzend und hilfsbereit. Kommentare bekomme ich von vielen Mitbloggerinnen, und freue mich sehr darüber. Natürlich verlinke und kommentiere ich auch die anderen Teilnehmerinnen und lerne von ihren Ideen.

Da ist zum Beispiel die liebe Alessa Somma, die auf ihrem Blog: Achtsame Seele, über Achtsamkeit schreibt und zu einem gesunden und entspannten Lebensstil begleitet.

Sehr interessant finde ich Heike Ferg, die Hormonexpertin, die mit ihrem Blog, Frauen gut durch ihre Wechseljahre hilft und mit wertvollen Tipps unterstützt.

Du glaubst es nicht, aber das Schreiben ist ein neuer Inhalt in meinem Leben geworden. Es macht mir so viel Freude, dass ich jede freie Minute am Schreiben bin. Das tut so gut, wenn ich meinen Gedanken eine Form verpasse und sie über die Tasten springen lasse. So kann ich die früheren Schreibblockaden meiner Schulzeit gänzlich loslassen und meinen eigenen Schreib Stiel finden.

Judith Peters bei den Blogimpulsen
Judith Peters am Bildschirm, wenn sie uns die Blogaufgaben gibt.

Was hat mir das Bloggen gebracht?

Durch das Bloggen in der Blogosphäre von Judith Peters vom September 2022 an, habe ich viel mehr Webseitenbesucher bekommen. Auch das Teilen in den sozialen Medien und das gegenseitige Unterstützen hat mir sehr geholfen. Viele Klientinnen und Klienten haben mich auf meinen Blog angesprochen und mich über meine Webseite gebucht. Sie haben sich vorher über mich informiert und meine Blogartikel gelesen. Eine Person hat mich beim Coaching laufend zitiert, wobei ich sehr schmunzeln musste. Ich dachte mir, „die weiß ja mehr über mich, wie ich selbst“, lach…..

Auf alle Fälle hat sich mein Schreib Stiel enorm verändert, meine Wortwahl sehr verbessert und kann meine Texte abwechslungsreicher gestalten. Ja Übung macht den Meister und wie Judith sagt: „BLOG LIKE NOBODY’S READING!“ Das bedeutet: Blogge, als ob es niemand lesen würde.

Und genau das tue ich. Ich schreibe einfach drauflos und mache mir keine Gedanken darüber. Auch wenn sich Fehler eingeschlichen haben, macht es mir nichts aus.

Mein Blog-Geheimnis

S

Ich habe eine Kommaschwäche seit meiner Schulzeit. Entweder mache ich zu viele oder zu wenig Kommas und manchmal an der falschen Stelle. Ich freue mich, wenn du mich darauf hinweist, dann kann ich es im Nachhinein noch verändern.

Ich bedanke mich jetzt schon mal dafür!

Hier findest du alle meine Blogartikel:

Zu allen Blogartikeln

Herzlichst deine Anita

Schreiben führt zum Erfolg

Der lange Weg zum Erfolg-Meine Schreibgeschichte

12. Oktober 2023/7 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Kannst du dich noch an deine Schulzeit erinnern, wenn es darum ging, kreative Texte zu schreiben? Wir alle haben Erfahrungen mit dem Schreiben in der Schule gemacht – manchmal gute und manchmal schlechte Erfahrungen. Vielleicht hast du dich, so wie ich, auf die notwendigen Textbeiträge beschränkt und konntest anderen nur bewundernd zuschauen, wie sie sprachlich äußerst talentiert waren. Heute frage ich mich, warum es mir so schwer gefallen ist, gute Aufsätze zu schreiben.

Ja so begann meine eigene Schreib-Geschichte, die mich die ganze Schulzeit belastete. Die Hürden, die ich überqueren musste, um ins Schreiben zu kommen, war eine außerordentliche Reise zu mir selbst. Oft holprig und mühsam, durfte ich mich mit meinen Schreib-Problemen näher auseinandersetzen und mich ihnen stellen.

Dieser Beitrag ist im Rahmen einer Blogparade von Gabi Kremeskötter entstanden. Herzlichen Dank, liebe Gabi für die Möglichkeit zur Teilnahme an der Blogparade: Warum schreibst du- und welche Geschichte steckt hinter deinem Blog?

Wie ich zu mehr Schreib-Freude gekommen bin und was es mit mir gemacht hat, ist meine ganz spezielle Geschichte, die du hier erfahren kannst. Was es mit einer Schreib-WG auf sich hat und was eine Blog-Challenge ist, erzähle ich dir in diesem Blog-Artikel. Lesezeit ca. 10 Min.

Es reicht nie!

Ich denke an meine Schul-Erfahrungen, wo es nie gereicht hat.

Meine ersten Schul-Erfahrungen waren ziemlich überwältigend. Besonders weil ich erst 5 Jahre alt war, als ich eingeschult wurde. Indem ich voller Aufregung mein Schulabenteuer startete, fühlte ich mich bald in der Klasse völlig allein gelassen. Ich sah nur verträumt aus dem Fenster und war nicht bei der Sache.

Meine Lehrerin tadelte mich, was mir noch mehr das Gefühl gab, nicht richtig zu sein. War ich überhaupt schon schulreif? Ich denke nicht. Was meinst du? Sollte ein fünfjähriges Kind eingeschult werden? Auf keinen Fall, da würde ich abraten. Gibt es einen Zusammenhang mit negativen Schul-Erfahrungen und Schreib-Problemen? Ich denke schon.

Zu früh eingeschult

Nach den geburtenreichen Jahrgängen waren die Klassenstärken nicht so groß, weshalb ich mit zwei anderen Kindern im Jahre 1972 vorzeitig eingeschult wurde. Als sehr schüchternes und zurückhaltendes Mädchen war ich gezwungen, mit meinen Mitschülern mitzuhalten, was mir nur mäßig gelang.

Inmitten der vielen Einser-Schüler fiel mein schulischer Erfolg auf ein Mittelmaß. Genauso wie meine Aufsätze, die mittelmäßig waren und nicht besonders aufregend.

Ich hatte ständig das Gefühl, dass es nie genug war und dass ICH nicht genug war. Es kam mir so vor, als ob meine Worte nie ihr Ziel erreichen würden. Mit der Zeit passte ich mich immer mehr an und beschränkte mich auf Notizen, Diktate und kurze Tagebuch-Eintragungen. Zu mehr war ich nicht bereit, denn ich war der Überzeugung, ich kann nicht schreiben, weil meine Aufsätze schlecht abschnitten.

Als fünfjährige mit meiner Schultüte am ersten Schultag

Nicht gut genug

Meine Aufsatznoten kamen nie über eine 3 hinaus und meine Texte waren voller roter Farbe, mit Aussagen, was alles falsch war. Diese Worte, die auf dem Papier in roter Tinte erschienen, riefen Gefühle in mir hervor, die mich immer nach unten drückten. Es war, als würden meine Aufsätze sagen “du bist nicht gut genug“ und jedes Mal ein Stoß in die Magengegend, den ich tief spürte und mich noch mehr zurückzog. Die Gefühle, die ich in diesen Momenten hatte, waren von Traurigkeit und Frustration durchdrungen, aber auch der Wunsch, besser zu werden.

Lesen als Anker

Das was meine Welt wahrhaftig veränderte, war eine tiefe Liebe zum Lesen die ich entwickelte. Lesen war mein Rettungsanker und meine Inspiration, in andere Welten einzutauchen. Das verdanke ich einer Lehrerin, die die ganze Klasse hervorragend zum Lesen animierte. Ich freute mich sehr auf die Deutschstunde, wenn Frau Stettmer uns vom spannenden Buch „Krabat“, von Otfried Preußler, vorlas.

Als regelrechte Leseratte waren für mich die Bücher sehr wichtig und ich verschlang Dutzende von ihnen. Ich kam an keinem Bücher-Geschäft vorbei, ohne ein neues Buch zu erstehen. Ich wünschte mir oft in einer anderen Welt zu leben und fragte mich ständig: „Was stimmt mit mir nicht? Warum werde ich mit den anderen verglichen? Bin ich nicht gut genug?“

Erinnerst du dich gerne an deine Schulzeit? Hat dir das Schreiben Freude bereitet oder wurde es dir durch die Bewertung und Notengebung vermiest? Bei mir gab es nur Augen zu und durch, denn an gute Aufsatznoten war nicht zu denken, egal wie viel ich übte.

Wertvolle Schreiberfahrungen bringen mir den gewünschten Erfolg

Wertvolle Schreiberfahrungen

Später als jugendliche Frau erkannte ich meine Liebe zu Versen, weil die Wörter sich reimen. Zu jeder Gelegenheit, ob Geburtstage oder andere Feierlichkeiten verfasste ich persönliche Verse für die Jubilare, Kollegen oder Vereinsmitglieder. Das brachte mir viel Anerkennung und Wertschätzung von außen ein.

Erfolge beim Schreiben

Mein Weg hin zum Schreiben war ein langsamer. Doch jedes Mal, wenn ich etwas Neues lernte, sei es durch Seminare oder Vorträge, war es essentiell, die neuen Informationen auch aufzuschreiben. Dadurch konnte ich das Neue besser begreifen, es fiel mir leichter, es zu verinnerlichen und festzuhalten, anstatt es schnell wieder zu vergessen. So bekam das Schreiben etwas Positives und fing an, mir Freude zu machen.

Mit der Zeit lernte ich mein Inneres zu fragen und bekam spontane Antworten, die nicht aus meinem Kopf stammen. Ich hatte immer mehr das Gefühl, dass die Textideen aus meinem Bauch kamen. Woher kommt das? Ist das die Intuition, von der ich schon soviel gehört habe? Ja mit Sicherheit. Jetzt nutzte ich diese Eingebungen für spontane Textbeiträge in meinen Gruppen.

Mit der Intuition zum Schreiberfolg

Nutzt du deine Intuition im Leben? Hast du schon Dinge getan, wo du nicht wusstest, warum du das machst und später hat sich das als „der Jackpot“ herausgestellt? Ja so erging es mir. Ich schulte meine innere Stimme immer mehr und kam dadurch zu genialen Angeboten, die mir sehr weiter helfen. Es war zum einen eine Ausbildung, zu der ich mich intuitiv anmeldete und zum anderen der Einzug in eine Schreib WG.

Interessante Inhalte verinnerlicht

Als ich im Jahre 2011 eine Ausbildung zur Heilenergetikerin machte, notierte ich mir alles, was mich interessierte. Ja, ich sog förmlich auf, was meine Mentorin, Stefanie Menzel uns Teilnehmern erklärte. Für mich waren die Themen alle neu und ungewöhnlich, so kamen möglichst viele Erkenntnisse auf meinen Block. Diese Inhalte konnte ich durch das Schreiben viel besser verinnerlichen und intensivieren.

Mein eigenes Interesse an den Themen war so stark, weil ich mich bewusst weiterentwickelte und dadurch meine vorherigen, belastenden Themen aus der Schule aufarbeitete.
Sehr bald wurde das Schreiben für mich immer wichtiger, da ich Vorträge und Seminare ausarbeitete. Mein Wunsch war, dieses neu gewonnene Wissen in die Welt zu tragen, damit es viele Menschen erreichte.

In der Schreib-WG begann meine Freude am Schreiben

Schreib-WG als Lösung

Ich entschloss mich im Jahre 2017 selbstständig zu machen und bewunderte andere, wie sie ihre Angebote toll formulierten und präsentieren konnten. Da reifte in mir der Wunsch, emotional und biographisch schreiben zu lernen.
In einem Online-Kongress 2020 an dem ich als Speakerin teilnehmen durfte, lernte ich eine professionelle Schreib-Frau kennen, die mir zu meinem Video-Vortrag wunderbare Tipps gab.

Auch in einer dazugehörigen Facebook-Gruppe bekamen wir Speaker, sehr wertvolle Anregungen von ihr, die mir total imponierten. Einige Zeit danach bot diese Spiegel-Bestsellerautorin in Facebook ein Online-Seminar „Schreibe deine Erfolgsgeschichte“ an. Intuitiv folgte ich diesem Angebot, was sich für mich als ein regelrechter Glücksfall herausstellte.

Einzug in die Schreib-WG

Die Schreib-WG war ein Jahreskurs, den Alexandra Brosowski uns Schreib-Interessierten anbot. Mehrere Teilnehmerinnen zogen in die virtuelle Wohngemeinschaft ein. Für uns Schreib-Bewohner gab es einen Mitgliederbereich, in dem wir uns vorstellen konnten, damit wir uns besser kennen lernen. Es gab dort eine Toolssammlung und regelmäßige Zoom-Treffen, die uns als Aufzeichnungen zur Verfügung standen.

Endlich fühlte ich mich verstanden und wurde angenommen, so wie ich bin. Ich bekam eine herzliche und liebevolle Begleitung von Alexandra und der Community. Das gab mir ein gutes Gefühl und ich konnte meine Schreibblockaden, die in meiner Schulzeit entstanden waren, gänzlich auflösen. Ich bekam wertvolle Anregungen und Hilfestellungen zu meinen Texten, um sie interessant und kreativ zu gestalten.

Texterfolge

Mittlerweile schreibe ich auch andere Texte, sehr persönliche, biografische und emotionale Schreibarbeiten. Von unserer Bestsellerautorin bekamen wir in der WG immer wieder Schreibaufgaben und Schreibimpulse, die wir bearbeiteten. Einige unserer Mitstreiterinnen haben schon Bücher geschrieben, die vor der Veröffentlichung stehen. Es ist total spannend, mitzubekommen, was dabei zu beachten ist. Meist dürfen wir die Skripte lesen und können Rückmeldungen geben.
Es ist schön in dieser Schreib-WG zu sein.

Bist du selbst zufrieden mit deinen Texten oder hast du auch tiefe Glaubenssätze aus deiner Kindheit gespeichert? Es ist wunderbar, wenn diese aufgelöst sind.

Blogchallenge RapidBlogFlow
Bei meiner ersten Blog-Challenge, Rapid Blog Flow mit Judith Peters

Blog-Challenges

Schon bald wurde ich dazu animiert, einen Blog auf meiner Webseite zu starten. Was ich natürlich sofort verwirklichte. Ich bekam viele Informationen darüber, wie diese Texte aufgebaut wurden und wie ich sie emotional ausschmücken konnte. Zuerst tat ich mir noch etwas schwer damit, denn ich schrieb einfache Texte wie Berichterstattungen mit wenig Emotionen und ohne bildliche Vorstellungen. Doch mit der Zeit und regelmäßiger Übung wurden meine Texte immer besser. Ja, ich bekam richtig Lust, meinen Blog mit wertvollen Informations-Texten zu füllen.

Dies erfüllte sich, als ich im September 2022, bei der „Blog-Challenge, Rapid Blog Flow“, von Judith Peters teilnahm. In dieser Challenge veröffentlichte ich im September 2022, gemeinsam mit vielen Bloggerinnen den Blogartikel über meine Fun Facts.

Der epische Jahresrückblick 2022

Zum Jahreswechsel entstand mein Jahresrückblick 2022, in einer weiteren Challenge von Judith, im „Jahresrückblog.“

Erst kürzlich habe ich einen Text zur Intuition geschrieben, initiiert von Monika Probst und Ingrid Dankwart, im Rahmen einer Blogparade. So nutze ich die Kraft der Intuition in meinem Business. Hier kannst du meinen Blogartikel über die Intuition lesen: Meine Intuition-Was für ein Glück!


Ich liebe ja Herausforderungen, deshalb nehme ich gerne an diesen Challenges teil. Das ist ein gewisser Drang, der mich antreibt, dort teilzunehmen und rechtzeitig abzuliefern. Die nächste Blog-Challenge steht schon vor der Tür, „das Blogtoberfest“ und den „Jahresrückblick 2023“, schreibe ich natürlich auch wieder.

Ich habe jetzt soviel Spaß am Schreiben und freue mich mit anderen Bloggerinnen ein Teil dieser Blogosphäre zu sein.

Freude am Schreiben mit den Schreibtipps

Schreibtipps

Ich habe viele wunderbare Tipps zum Schreiben erhalten, von denen ich dir einige vorstellen möchte. Es sind ganz einfache Erfahrungen, die mir geholfen haben, ins Schreiben zu kommen und mehr Spaß dabei zu entwickeln. Du bekommst Anregungen, die ich anwende und die für mich sehr wertvoll sind.

  • 1. Tipp: Wenn du schreiben lernen möchtest, dann schreibe einfach drauf los. Denn dann kannst du deinen Schreib-Flow nutzen. Nutze deine Intuition die dir die Worte von innen heraus zuflüstert.

  • 2. Tipp: Optimieren und berichtigen kannst du später immer noch. Das mache ich auch mit meinen Blogbeiträgen. Ich veröffentliche sie spontan und verbessere Fehler die ich anschließend bemerke, erst später.

  • 3. Tipp: Lege den Anspruch ab, es perfekt machen zu wollen. Keiner ist perfekt und muss es auch nicht sein. Mir gefällt ein Satz sehr gut: „Lieber unperfekt gestartet, als perfekt gewartet!“ Warte nicht darauf, dass es fehlerfrei ist.

  • 4. Tipp: Du musst es nicht jedem recht machen, sondern nur dir. Achte nicht auf andere Leute, was sie darüber sagen könnten. Wenn es dir gefällt, ist es gut.

  • 5. Tipp: Sei spontan und mutig, um deine Texte zu veröffentlichen. Sie werden nicht gleich von tausenden Menschen gelesen. Trau dich und vertraue dir.

Ich bin froh, diese Maßnahmen ergriffen zu haben, denn das hat mich weiter wachsen lassen. Und es ist noch nicht zu Ende, es geht immer noch weiter.

Das sind einige Anregungen, die ich beherzige und die mir helfen, mir keine allzu großen Gedanken zu machen. Wenn ich zu mir und meinen Texten stehe, hat niemand etwas dagegen zu sagen. Probiere es aus, du wirst sehen, dadurch wirst du mutiger und entschlossener. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

Danke

Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich bei meiner Schreib-Geschichte begleitet und unterstützt haben. Es sind so viele Menschen, die ich garnicht alle aufzählen kann. Ich möchte nur ein paar herauspicken. Alexandra Brosowski und die Bewohnerinnen der Schreib WG, die mich beim Entdecken meiner Schreibtalente unterstützt haben.

Danke auch an Judith Peters für die genialen Blog-Challenges, bei denen ich so viel gelernt habe. Herzlichen Dank an die Bloggerinnen, mit denen ich in Blog-Paraden und Blog-Challenges im Austausch bin. Dankeschön für die wertschätzenden Kommentare und die Unterstützung bei den Postings in den sozialen Medien.

Möchtest du deine verborgenen Talente zum Vorschein bringen, die womöglich in der Schulzeit im Keim erstickt wurden? Es gibt immer einen Weg, belastende Gefühlssituationen aus der Vergangenheit aufzulösen.

Hast du Fragen oder Wünsche zum Thema schreiben? Möchtest du Geschichten aus deinem Leben erzählen? Ich freue mich über einen Schreib-Austausch mit dir!

Herzlichkeit

Energiereiche Grüße von Anita

Gabelliste-Dankbarkeitsliste

Meine Gabelliste – Wofür ich dankbar bin!

9. August 2023/22 Kommentare/in Persönliches/von Anita Griebl

Es gibt eine besondere Liste, die auch als Reverse Bucket List oder Gabelliste bekannt ist. Es ist eine Sammlung von Dingen, die ich schon erlebt oder erreicht habe. Dazu gehören eindrucksvolle Momente, die ich erleben durfte und Erinnerungen und Erfolge, die ich feiern konnte. Diese Liste erfüllt mich mit einer tiefen Dankbarkeit für den Weg, den ich bereits zurückgelegt habe.

Besonders wenn ich meine Fotos durchstöbere, werden Erinnerungen an schöne Ereignisse von früher wieder wach. Ja, ein richtiges Glücksgefühl durchströmt meinen Körper, wenn ich daran denke, wie mutig ich in vielen Situationen war. Das Schreiben dieser Liste bringt mich in eine positive Hochstimmung, die ein warmes Kribbeln in meinem Bauch verursacht.

Ich möchte dich mit meiner Dankbarkeitsliste animieren. Reflektiere, was sich in deinem Leben Positives ereignet hat. Denke daran, was du schon geleistet oder erreicht hast. Vielleicht magst du das selbst notieren?

Wofür bin ich dankbar?

Bei all dem, was ich in meinem Leben zu schätzen weiß, hier ist meine Liste mit allem, wofür ich zu danken habe:

  • Meine Familie und alle meine Freunde, die mich in schwierigen Zeiten unterstützt haben.
  • Meine Arbeit, die ich aus tiefstem Herzen gerne mache und mit der ich mehr Liebe in diese Welt bringe.
  • Meine Seele, für meine Intuition und Wahrnehmungsfähigkeit.
  • Mein Leben, das ich als Geschenk bekommen habe.
  • Mein Körper, der mich so weit gebracht hat, vital und gesund ist.
  • Meine Träume, die mich antreiben, mich jeden Tag weiterzuentwickeln.
  • Der Tag, der mir so viele Chancen und Möglichkeiten eröffnet.
  • Alle Erfahrungen, Fehler und Erfolge, die mich dazu gebracht haben, mich zu dem zu machen, was ich heute bin.
  • Meine Ausbildungen und Weiterbildungen.

Was macht mich dankbar?

  • Für das Lächeln und die Aufmerksamkeit, die mir entgegengebracht wird.
  • Für wunderschöne Sonnenaufgänge und Naturschauspiele.
  • Für die Ermutigung, meine Träume zu leben.
  • Für die zahlreichen, kostbaren Freundschaften.
  • Für die Fähigkeit, die Schönheit der Natur zu sehen.
  • Für jede unerwartete, freudige Überraschung.
  • Für die guten Zeiten sowie die schlechten.
  • Für die Einfachheit und die Vielfalt des Lebens.
  • Für die Wahlmöglichkeit, alles besser zu machen.
  • Für die Freiheit, mich selbst zu erforschen.
  • Für mein Vertrauen und meine Selbstliebe.
  • Für die Herausforderungen und Lernprozesse.
  • Für die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung.
  • Für die Fülle der Natur, die mir jederzeit zur Verfügung steht.
  • Für das Vertrauen der vielen Seminarteilnehmer und Klienten.

Für was bist du dankbar?

Eine solche Liste zeigt dir, was du schon alles erreicht hast und dass es möglich ist, Ziele zu erreichen. Vielleicht kann ich dich inspirieren, selbst zu reflektieren und eine eigene Dankbarkeitsliste zu erstellen. Häufig denken wir, dass noch nichts Großartiges geschehen ist, weil der Blick nach vorne gerichtet wird. Wenn du dir vor Augen führst, welche tollen Dinge du schon erreicht hast, bekommst du ein gutes Gefühl. Wenn du notierst, was du erlebt hast, wird das Gefühl positiv verstärkt.

Vor allem lohnt sich der Blick zu den schönen Erlebnissen, wenn es dir gerade nicht so gut geht. So kannst du in Erinnerungen schwelgen und deine Gefühlssituation aktiv verbessern.

Meine persönliche Gabelliste

  • Ich habe Akkordeon spielen gelernt

Beim Auftritt an Weihnachten mit der Musiklehrerin Anita Neuhofer. Ich bin 10 Jahre alt und sitze ihr gegenüber mit den langen Haaren.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Akkordeon spielen.
Akkordeon spielen beim Auftritt.
  • Schneeschuh wandern
  • Bäume gepflanzt
  • Anderen Job ausprobiert
  • Urlaub mit Freunden
  • Am Weiher grillen
  • Viele Kleeblätter gefunden
  • Zweimal Taufpatin geworden
  • Viele Katzenkinder großgezogen
  • Auf dem Spielplatz geschaukelt
  • Im Freizeitpark mit den Neffen gespielt
  • Feuerrituale veranstaltet

Feuerritual-Das Feuer der Anitas, mit Anita Agnes Aumer. Diese finden regelmäßig zu den Jahreskreisfesten statt.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Feuerritual
Das Feuer der Anitas.
  • Alleine verreist
  • Traktor gefahren
  • Gedichte geschrieben
  • Schuhplatteln gelernt
  • Seminare zum Ängste lösen gehalten
  • Detox-Kur durchgeführt
  • Fliesen und Estrich verlegt
  • Haus ausgeräuchert
  • Straßenfeste organisiert
  • Röhrenrutschen genutzt
  • Näharbeiten erledigt
  • VHS-Kurse geleitet
  • Adlerhorstflug im Rofangebirge

An einem Wanderurlaub nutzten wir den Airrofanflug im Rofangebirge. Von einem hohen Berg, an dem ein Adlerhorst befestigt war, flogen wir 80 Km/h schnell den Berg hinunter.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Airrofanflug.
Airrofanflug mit Katrin, Alexander und Sophie.
  • Meinen Job gekündigt
  • Formel 1 Rennen in Österreich live erlebt
  • Über eine große Hängebrücke gegangen
  • Nach Barbados geflogen
  • Den schiefen Turm von Pisa besichtigt
  • In Kroatien am Steinstrand gebadet
  • Mit dem Bus in den Urlaub gefahren
  • Nach Gran Canaria geflogen
  • Gartenhaus und Hühnerstall gebaut
  • Im Regenwald gewandert

Mit einer Seilbahn im Regenwald in der Karibik gefahren und dort gewandert.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Seilbahn im Regenwald.
Die Seilbahn im Regenwald.
  • Eine Tupperparty gehalten
  • Eigenes Haus gebaut
  • Eifelturm in Paris besichtigt
  • Eigene Trommel gebaut
  • Selbstliebe- und Dankbarkeits- Challenges durchgeführt
  • WhatsApp-Energiegruppe erstellt
  • Facebook-Gruppe „Reich an Lebensenergie“ erstellt
  • Newsletter selbst erstellt
  • Eigene Hausapotheke aus Naturkräutern gefertigt
  • Kräuterseminare gehalten
  • Kommunionkranzerl für viele Kinder gemacht
  • Eine Trauzeugin gewesen
  • Eine Rede auf einer Hochzeit gehalten
  • Hochzeit gefeiert

1990 haben mein Mann Karl und ich unsere Hochzeit gefeiert.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Hochzeit gefeiert.
Unser Hochzeitsfoto.
  • Eine Familie gegründet
  • 2 Kinder geboren
  • Weiterbildungen gemacht
  • Wutseminare veranstaltet
  • Konzerte besucht
  • Eine Nacht durchgemacht
  • Gesicht lesen/ Psychophysiognomik erlernt
  • Einem spirituellen Meister begegnet
  • Louvre und Notredam gesehen
  • Wiener Hofburg und Sissischloß besichtigt
  • Eigenes Gemüse angebaut, eingeweckt und verarbeitet
  • Seminarteilnehmer bekocht und versorgt
  • Berge erklommen, Rofanspitze 2259m, Hochiss 2299m, Seekarspitze 2261m
  • Auf Deutschlands höchstem Berg, die Zugspitze

Die Zugspitze ist mit 2962m der höchste Gipfel in Deutschland. Wir sind auf den Teil der höchsten Stelle, mit dem Gipfelkreuz geklettert.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, auf deutschlands höchsten Berg, die Zugspitze.
Beim Gipfelkreuz der Zugspitze.
  • Mich selbstständig gemacht
  • Eigene Webseite aufgesetzt
  • Eigenes Gemüse angebaut
  • Einen Feng-Shui-Kurs besucht
  • In einem Brotback-Workshop teilgenommen
  • Selbst das Grundfest für den Backofen betoniert
  • In einem Podcast mitgewirkt
  • Hof gepflastert
  • Teppich geknüpft
  • Eigenes Brot und Pizzas gebacken
  • Geholfen, einen eigenen Holzbackofen im Garten zu bauen

Zu meinem 50. Geburtstag hat mir mein Mann Karl einen Holzbackofen im Garten gebaut. Alle haben wir mit angepackt und anschließend haben wir eine Litanei Pizzas gebacken.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, eigenen Holzbackofen im Garten gebaut.
Beim Pizzabacken mit Alexander.
  • Spirituelle Events veranstaltet
  • Tibetische Rückenmassage erlernt
  • Ein E-book erstellt
  • Eine Woche fasten durchgezogen
  • Münze in den Trevibrunnen geschmissen
  • Einen Sonnenuntergang beobachtet
  • Thermomixparty veranstaltet
  • Flitterwochen in Griechenland
  • Müllsammelaktion unterstützt
  • Nackt in einem See gebadet
  • 10-jährige Jubiläumsfeier veranstaltet
  • An Organisationen Geld gespendet

Ich habe schon an mehrere Organisationen größere Beträge gespendet. z.B. Im Jahre 2022 anlässlich meines Jubiläumsfestes, an den Teilkreis Straubing-Bogen, die bedürftigen Menschen hilft.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, an Organisationen Geld gespendet.
Bei der Spendenübergabe an den Teilkreis SR-Bog.
  • Stadel abgerissen
  • Legoland besucht
  • Klangschalenmassage genossen
  • Kindern in Armut geholfen
  • Hochzeitsreise in Spanien
  • Aquarelle gemalt
  • Liköre, Marmeladen und Säfte gemacht
  • In einem Buchprojekt mitgewirkt
  • Auf Korsika gewesen
  • Parasailing in Spanien über dem Meer

In Lloret de Mar, konnte ich über das Meer fliegen und die wunderschöne Landschaft genießen. Es war eine Leichtigkeit und eine geniale Perspektive zu erleben.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Parasailing in Spanien über dem Meer.
„Parasailing“ über dem spanischen Meer.
  • Reiki erlernt
  • Fahrradtouren
  • Schlittenfahren und Skifahren
  • Urlaub auf einem Zeltplatz
  • Park Güell und Sagra Familia in Barcelona besichtigt
  • Im Kiosk verkauft
  • Weihnachtsgeschenke für Firmen gestaltet
  • Eigene Flyer erstellt
  • Bauchtanz erlernt und öffentlich aufgetreten
Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Bauchtanz erlernt und öffentlich aufgetreten.
Bauchtanz-Auftritt bei einer Geburtstagsfeier.
  • Kürbisse schnitzen
  • Für Maskenball verkleidet
  • Bei Sketchen mitgewirkt
  • Eigenen Garten gestaltet
  • Wände streichen, Haus streichen
  • Richtig ausmisten
  • Als Erwachsene auf einer Kinderrutsche gerutscht
  • Einen Stein auf der Donau „plätteln“ lassen
  • Die Kanaren, Madeira, Lanzarote, Teneriffa und Fuerteventura besucht
  • Auf einem Kamel reiten

In Tunesien (Djerba) durften unsere Kinder und ich auf einem Kamel reiten. Vorher mussten wir ein Sukkulentenblatt in den Mund nehmen, dass uns das Kamel mit seinem Maul wegnahm. Das sah aus wie ein Kuss vom Kamel.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, auf einem Kamel reiten.
Auf dem Kamel war es sehr wackelig.
  • Ein Business-Fotoshooting
  • Lomi Lomi Massage genossen
  • Weitspringen und Stab-Hochspringen
  • Im indischen Restaurant gegessen
  • Tandem gefahren
  • Analyse der Geburtszahlen erstellt
  • Wintergarten anbauen
  • Weihnachtskrippe selbst gebaut
  • Titelbild auf der VOGUE

In Spanien wurde ich für die Zeitschrift VOGUE abgelichtet und auf das Titelbild gesetzt.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Titelbild auf der Vogue.
Auf dem Titel der Vogue.
  • Schröpfmassage bekommen und erlernt
  • Sommerrodelbahn gefahren
  • Schiffsreise nach Norwegen
  • In einer heißen Quelle gebadet
  • Auf einer Bühne einen Vortrag gehalten
  • Onlineseminare gestaltet
  • Mehrere Luftballonwettbewerbe ausgerufen
  • Sanitätslehrgang/ BRK-Wettbewerb teilgenommen
  • Bäckereiverkäuferin
  • große Gobelin-Stickbilder gestaltet
  • Aquarelle gemalt
  • Vorhänge genäht
  • Moped gefahren

Mit der Zündapp meines Bruders durfte ich eine Runde fahren. Ein eigenes Moped bekam ich nicht.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Moped gefahren.
Beim Moped fahren mit der Zündapp.
  • Ausbildung als Heilenergetikerin und Sinn-Coach bei Stefanie Menzel
  • Eigene Bilder gemalt
  • Energie-Mal-Seminare gehalten
  • Eigenen Blog gestartet
  • Ehrenamtliche Tätigkeit
  • Hypnose und Chraniosakrale erlebt
  • Meditation erlernt und weitervermittelt
  • Am Bodensee auf der Insel Mainau
  • Akupunktur und Schröpfen erlernt
  • Accessbars erlernt
  • Einen Tauch-Wettbewerb gewonnen
  • Mehrere Schwimmabzeichen
  • Sport-Siegerehrungen in Bronze und Silber
  • Ausbildung zur Floristin
  • Giftprüfung/ Pflanzenschutzmittel für Floristen
  • In Amberg einen Floristik-Lehrgang besucht
  • Für den Jubiläumszug den Gemeindewagen geschmückt

Anlässlich des 1250 jährigen Bestehens der Gemeinde Niederwinkling, habe ich in meiner Funktion als Floristin den Gemeindewagen geschmückt.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, für Jubiläumszug den Gemeindewagen geschmückt.
Der mit Blumen geschmückte Wagen.
  • Bild von Straßenkünstlern malen lassen
  • Fußreflexzonenmassage erlernt
  • In Monaco am Strand und den Palast besichtigt
  • Pralinen und Gebäck hergestellt
  • Vatikan in Rom besichtigt
  • In Venedig den Markusplatz besucht
  • Eigenes Unternehmen gegründet
  • Wutseminar auf dem Wut-Pfad entwickelt
  • Wutseminar wurde zweimal vom BR gefilmt

2017 wurde mein Wutseminar auf dem Wut-Pfad, für die Sendereihe BR-Stationen und für die Sendung Ringlstetter gefilmt.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, Wutseminar wurde zwei Mal vom BR gefilmt.
Bei den Filmaufnahmen zum Wutseminar.
  • Kirchendekorationen und Hochzeitsschmuck für Brautpaare
  • Eigene Depression und chronische Erkrankungen geheilt
  • Viele Fotobücher gestaltet
  • Mehrere Blogbeiträge geschrieben
  • Viele Heilenergetik-Seminare veranstaltet
  • Unzählige Fortbildungen gemacht
  • Naturheilkundeausbildung abgeschlossen
  • Hunderte von Büchern gelesen
  • Unzählige sinnanalytische Aufstellungen geleitet
  • VHS-Kurse und Vorträge veranstaltet
  • In Bremen die Bremer Stadtmusikanten berührt

Ich habe mir etwas gewünscht, während ich die Füße des Esels, der Bremer Stadtmusikanten berührt hatte. Das soll Glück bringen und hat schon gewirkt.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, in Bremen die Bremer Stadtmusikanten berührt.
Die Bremer Stadtmusikanten.
  • Allein im PKW über 500 Km in die schwäbische Alp gefahren
  • Eine Zigarre probiert
  • Im Biergarten bedient
  • Dach gedeckt
  • Mehrere Interviews gegeben
  • Bäume zugeschnitten
  • Gartenmauern betoniert
  • Ein Gewächshaus aufgestellt und bepflanzt
  • Ein Hochbeet ebenso
  • Riesige Baumstämme als Brennholz gespalten
  • Eine Hausparty/ Gesundheitsparty veranstaltet
  • Sommermützen/ Saunamützen gehäkelt
  • Mehrere Kreuzfahrten gemacht

Karl und ich durften schon mehrfach die Kreuzfahrten von AIDA genießen. Dies war die Fahrt nach Norwegen zu den Fjorden im hohen Norden.

Meine Gabelliste-wofür ich dankbar bin, mehrere Kreuzfahrten gemacht.
Beim Landgang vor der AIDAprima in Norwegen.
  • 3 Mal im Radio zu hören, BR1 und EgoFM
  • Engel mit Botschaften in Acryl gemalt
  • Mehrmals große Beträge für guten Zweck gespendet
  • Über 70 Blogartikel veröffentlicht
  • Ein Workbook „Mehr Lebensenergie“ geschrieben
  • Pferdeführung erlernt
  • Unzählige Coachings und Beratungen abgehalten
  • Eine Schlange um den Hals bekommen
  • Ich kann laut mit vier Finger pfeifen
  • Eigene natürlichr Hausapotheke erstellt
  • In einem Sportflugzeug mitgeflogen
In einem Sportflugzeug mitgeflogen
Im Sportflugzeug mit Freundinnen.
  • Onlinekurse erstellt
  • Oma geworden
  • Streuobstwiese angelegt
  • Seminarraum geplant und gestaltet

Diese Liste wird sicherlich noch größer, umfangreicher und darf bis ins Unendliche wachsen. Denn jeden Tag führe ich mir die guten Dinge vor Augen, besonders vor dem Einschlafen oder vor dem Aufstehen. Das ist ein Zeichen für das Universum. Es ermöglicht noch mehr von den guten Dingen. Das liegt daran, dass meine Energie und meine Aufmerksamkeit in diese Richtung gehen.

Ich bin dankbar für das Leben. Ich habe viele schöne Dinge erleben dürfen. Auch die Chancen, die mir das Leben gab, schätze ich sehr. Jeden Tag bin ich dankbar für all das Gute, das mir begegnet. Ich bin dankbar für all das Glück, das ich erfahren darf!

Von ganzem Herzen möchte ich meinen Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen, Geschäftspartnern und Mentoren danken. Ich danke auch allen anderen, die mich auf meinem Weg begleitet haben. Sie alle haben mich dazu ermutigt, mich gefördert und in schwierigen Zeiten moralisch unterstützt. Ich bin dankbar, dass sie immer für mich da waren. Sie ließen mich wissen, dass ich als Teil der Gemeinschaft wertvoll bin.

Gibt es Ereignisse, für die du dankbar sein kannst? Hast du besonders schöne und wertvolle Erfolge feiern können? Wofür bist du dankbar? Erzähle mir davon.

Energiereiche Grüße von Anita

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

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Energieletter

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Wer schreibt hier?

Anita Griebl in der Natur

Hei, ich bin Anita – Heilenergetikerin aus Niederwinkling. Ich begleite dich auf deinem Weg zu Energie, Klarheit und innerer Freiheit.

Heilenergetik bedeutet für mich echte „Hilfe zur Selbsthilfe“: Sie unterstützt dich dabei, Belastungen zu lösen, Herausforderungen leichter zu meistern und dein Leben bewusst zu gestalten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie transformierend dieser Weg sein kann. Heute lebe ich frei, leicht und voller Kraft – und genau das möchte ich weitergeben.

Lerne mich und meinen Weg kennen → Klick hier!

 

 

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