Was ich früher werden wollte

Verschwiegenheit: Was ich früher werden wollte und was daraus geworden ist.

Ich hätte nie gedacht, dass sich mein Leben in diese Richtung entwickelt. Als 20-Jährige waren mir meine Stärken noch nicht bewusst. Es fasziniert mich seit jeher, Lebensgeschichten zu verfolgen und Ungewöhnliches über andere Menschen zu erfahren. Vielleicht interessiert es dich auch, was in meinem Leben passiert ist oder was ich früher werden wollte. Judith Peters hat uns in „The Content Society“ diese Frage der Woche gestellt, die wir in einem Blogartikel beantworten sollen. Dabei ist besonders wichtig zu erzählen, was daraus geworden ist und welche Erfahrungen wir gemacht haben.

Durch das Reflektieren meiner Geschichte bekomme ich neue Einsichten über meine wertvollen Entwicklungsschritte. So kannst du mich auch besser kennenlernen und in meine Welt eintauchen. In diesem Blogartikel erkläre ich dir, warum Verschwiegenheit und intime Gespräche in meiner Jugend und auch heute noch wichtig sind und wie mich mein Weg in eine dienende Rolle geführt hat, die bis heute von großer Bedeutung ist.

Helfen- mein großes Thema

Kennst du auch den Spruch: „Ned kinna gibts ned!“ Diesen Leitsatz hat mein Vater in meiner Kindheit und Jugend oft verwendet. Das bedeutet, dass es nichts gibt, was man nicht kann. So wurde ich zur Selbstständigkeit erzogen, zu einer Person, die praktisch alles beherrscht. Es gibt kaum etwas, das ich nicht anpacke und ausprobiere. Mit 14 Jahren hörte ich stundenlang den Erlebnissen älterer Jugendlicher zu und begleitete sie oft nachts bis nach Hause. Wir spazierten im Dunkeln durch unseren Ort, an der Donau entlang oder nahe am Waldrand. Dabei stellte ich mich als Seelentrösterin zur Verfügung und nahm ihnen die Angst.

Als das vierte Kind unserer Familie hatte ich eine etwas lockerere Erziehung und durfte Dinge tun, die meinen älteren Geschwistern nicht erlaubt waren. Ich verspürte immer den Drang, anderen zu helfen und hörte zu, was sie bewegt. Zum Beispiel gab es regelmäßige Partys in unserem Gartenhaus, wo sich die Jugendlichen des ganzen Dorfes trafen. Dort nutzte ich die Möglichkeit, mich mit den jungen Leuten zu treffen und ihren Lebensereignissen zu lauschen.

Mit Freundinnen unterwegs.
Mit Freundinnen unterwegs auf Ausflüge, Partys und zum Spazierengehen. Ich stehe in der Mitte zwischen Manuela und Birgit.

Dabei musste ich Verschwiegenheit bewahren, da die Informationen oft sehr intim waren. Bei mir waren sie sicher, denn ich gab nichts preis, was nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Mit der Zeit entwickelte ich ein ausgeprägtes Helfersyndrom, was ich mir von meiner Mutter abschaute. Sie war selbstlos und kümmerte sich vorwiegend um die Familie und andere Personen, stellte jedoch ihre eigenen Bedürfnisse zurück.

Dadurch entstand in mir der Wunsch, Krankenschwester zu werden, weil ich helfen wollte, dass die Menschen gesund werden und bleiben. Mir war es ein Graus, wenn ich Menschen leiden sah und wollte dem entgegenwirken. Doch leider konnte ich diesen Berufswunsch nicht verwirklichen, da die Nachfrage nach diesem Beruf damals sehr hoch war. Zuerst war ich enttäuscht und heute bin ich froh, dass daraus nichts geworden ist.

Büro- meine Bewunderung

Ich bewunderte auch die Personen, die in geschützten Büros arbeiteten, stets schick gekleidet waren und sich nie die Hände schmutzig machten. Dies rührte daher, dass ich auf einem Bauernhof aufwuchs, wo es nie besonders sauber war. Bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit war unsere Mithilfe gefordert. Der Geruch von Rindern und Schweinen setzte sich in der Kleidung fest, was mich sehr störte.

Auf einem Bauernhof wird man täglich schmutzig, und für die Stallarbeit sollten wir spezielle Kleidung tragen. Als Grundschülerin musste ich durch den Stall gehen, um zur Bushaltestelle zu gelangen. Einmal schrie ich so laut, dass meine Mutter mir die Haustür öffnete und mich dort hinausließ. Das war deshalb, weil ein Mitschüler wegen seines Stallgeruchs stark gehänselt wurde. Das tat mir im Herzen weh und ich wollte nicht in eine gleiche Situation geraten.

Mein zweiter Wunsch war daher, eine saubere und gut bezahlte Bürotätigkeit zu ergreifen. Doch das blieb auch unerfüllt, da mir die nötigen Noten fehlten. Meine schulischen Leistungen reichten leider nicht für einen Bürojob aus. Meine Mutter schlug mir stattdessen einen handwerklichen Beruf vor, der eng mit der Natur verbunden war. Sie war überzeugt, dass ich dafür talentiert sei und sie mich in diesem Bereich sehen könnte.

Ohne- Blumen fehlt dir was

Meine Ausbildung als Floristin
In meiner Ausbildung als Floristin mit unserer Fachlehrerin Elisabeth Eigenstetter. Ich bin die in der Mitte, mit Brille und hellblauem Schal.

Es ergab sich, dass ich den Beruf der Floristin wählte, da es zu der Zeit eine hohe Nachfrage gab. Ich hatte die Wahl zwischen drei verschiedenen Gärtnereibetrieben und entschied mich für den besten. Für meine Eltern war es von Bedeutung, dass ich meine Lehrstelle in der Nähe gut erreichen konnte. Anfangs war es etwas schwierig, bis ich die notwendigen Fähigkeiten erlernt hatte, aber meine Liebe zur Natur fand in diesem Beruf ihre Erfüllung. Es machte mir so viel Freude, dass ich in den acht Jahren meiner Tätigkeit als Floristin, für den gesamten Hochzeitsschmuck und die Planung der Hochzeitsfloristik verantwortlich war.

Die Beschäftigung mit Blumen und Pflanzen entwickelte sich zu meiner neuen Leidenschaft, die ich auch in meiner Freizeit pflegte. Ich legte einen umfangreichen Garten mit Bäumen, Sträuchern, und einen Gemüsegarten an. Oft verwandelte ich die Blumen aus meinem Beeten in einen Strauß, den ich verschenkte. Ich war glücklich in diesem Beruf, doch mit der Zeit wurde mir alles zu viel. Die zahlreichen Tage der offenen Tür, die saisonale Mehrarbeit und der steigende Stress zehrten an meinen Nerven. Es kam zu dem Punkt, an dem ich mit der Überforderung zu kämpfen hatte. Daher stand ich vor einer wichtigen Entscheidung.

In der Gärtnerei mit meiner Kollegin.
Ich versteckte mich hinter meiner Kollegin im Binderaum des Blumengeschäfts.

Ich sah keinen anderen Ausweg, als meinen Arbeitsplatz zu verlassen. Es war unvorstellbar für mich, dort weniger zu arbeiten, während alle anderen endlose Überstunden leisteten. Daher nahm ich eine Stelle in der Nähe meines Wohnortes an. Mein neuer Wirkungskreis war eine Bäckerei, in der ich auch floristische Arbeiten verrichten konnte. In dem Laden, in dem ich 20 Jahre als Verkäuferin tätig war, gab es Lebensmittel und Geschenkartikel. Ich hatte die Freude, diese Geschenke zu kreieren und zu gestalten. Zusätzlich konnte ich unsere Familienplanung gut integrieren und beides mit zwei Kindern ausleben.

Meine Kreativität erstreckte sich über verschiedene Bereiche, weshalb ich an unterschiedlichen Malkursen teilnahm und zunächst mit Aquarellen, später dann mit Acrylfarben auf Leinwand malte. Mein Repertoire wurde durch Handarbeiten in diversen Techniken bereichert, einschließlich Häkeln, Stricken, Sticken, Knüpfen und Nähen.

Das seelisches Tief

Trotz der Reduzierung meiner Arbeit zwang mich die wiederkehrende Niedergeschlagenheit mit 37 Jahren in die Knie. Überforderung zeigte sich in Nervenzusammenbrüchen und anhaltenden Tränenausbrüchen. Ich musste akzeptieren, dass etwas mit mir nicht stimmte. Als unsere Kinder acht und elf Jahre alt waren und ich jahrelang eine Tante gepflegt hatte, kam alles zum Vorschein. Eine Depression, die eine unaufhörliche innere Unruhe mit sich brachte, offenbarte sich. Meine Freude am Leben war verschwunden und ich erkannte mich selbst nicht mehr. Ich fühlte mich, als wäre ich fremdgesteuert und funktionierte nur noch. Lese auch meinen Blogartikel: Depression- Plötzlich war alles anders!

Obwohl ich mit meiner lieben Familie glücklich sein konnte, waren meine Gefühle dafür abgespalten und weggepackt. Daher suchte ich ärztlichen Rat und einen Weg zur Besserung. Anfangs war es schwierig, mich zu orientieren, da die Medikamente meine Handlungsfähigkeit weiter einschränkten. Ich entschied mich, neue Wege zu erkunden und alternative Methoden auszuprobieren. Unterstützung fand ich in verschiedenen energetischen Ausbildungen, die ich absolvierte. Mit der Zeit lernte ich, mich selbst besser zu verstehen und zu akzeptieren.

Ich nutzte Techniken wie Meditation, Reiki, Heilsteinlegung und Naturheilkunde, um meine Gesundheit durch Energiearbeit zu fördern. Mit all diesen Grundlagen und Ausbildungen zog ich mich Schritt für Schritt aus meinem tiefen Loch der Energielosigkeit und meiner körperlichen und seelischen Probleme. Als Unterstützung führte ich eine natürliche Vitalstoffversorgung ein, die meinen Körper wieder auf Trab brachte. Die Folge war, dass ich meine Medikamente schon nach kurzer Zeit wieder absetzen konnte. Ich fühlte mich wieder freier und meine Lebensfreude kam zurück.

Schließlich entdeckte ich die Heilenergetik von Stefanie Menzel, bei der ich dann die Ausbildung zur Heilenergetikerin absolvierte. Endlich fand ich, was ich insgeheim immer gesucht habe– eine Möglichkeit, mich aktiv selbst zu heilen. Diese Ausbildung war die Krönung meiner energetischen und beruflichen Laufbahn.

Der Abschluss der Heilenergetikausbildung
Wir Absolventen der Heilenergetik-Ausbildung mit Stefanie Menzel, im September 2012. Ich bin die dritte von rechts mit kurzen Haaren und Brille.

Die Bestimmung meines Lebens

Meine Intuition führte mich also zur Heilenergetik, mit deren Hilfe ich alle meine gesundheitlichen Probleme vollständig lösen konnte. Diese faszinierende Entdeckung machte ich bei Stefanie Menzel in Frankenthal im Rheinland, wo ich lernte, mein Leben dauerhaft und nachhaltig zu verbessern. Dort bekam ich ein energetisches Werkzeug, das sich problemlos in den Alltag integrieren und nutzen lässt. Nach einem Jahr intensiver Persönlichkeitsentwicklung waren alle meine belastenden Ängste, Barrieren und Hindernisse beseitigt und aus dem Weg geräumt.

Lese auch meinen Blogartikel: Meine Bestimmung

Ja, ich verspürte einen starken Drang, mich zu offenbaren und mein Wissen in die Welt zu tragen. Aus einer einst zurückhaltenden und ruhigen Person wurde ich extrovertiert und kam aus mir heraus. Ich erkannte mich selbst nicht wieder, da ich nie im Mittelpunkt stehen wollte. Doch dann begann ich, Vorträge und Seminare zu organisieren, um so vielen Menschen wie möglich diese wertvollen Informationen zu vermitteln.

Schließlich machte ich mich im Februar 2017 nach 33 Jahren Anstellung, als Heilenergetikerin selbstständig. Seither begleite ich unzählige Menschen in ihrer eigenen Persönlichkeitsentfaltung und zur Lösung ihrer alltäglichen Probleme. In verschiedenen Seminarangeboten vermittle ich die Energiearbeit, wie sie tägliche Anwendung findet:

  • In Kräuter-Energie-Seminaren
  • In Energie-Mal-Seminaren
  • In Wut-Pfad-Seminaren
  • In Angst-Frei-Seminaren
  • Im Frei-Sein-Seminar
  • In Veranstaltungen
  • In Beratungen/ Coachings

In mehreren Möglichkeiten biete ich die Energiearbeit an, die in jedem Lebensbereich ihre Anwendung findet. Du findest hier die Seminare und Veranstaltungen.

Lese auch meinen Blogartikel: Meine Angebote – wie du 2024 mit mir arbeiten kannst

Das Angebot zum frei sein und leichter leben.

Vereinigung meiner Wünsche

So fügten sich all meine früheren Wünsche zu meiner ureigenen Bestimmung zusammen.

  • Das frühere Unterstützen meiner jugendlichen Freundinnen durch intensives Zuhören und Begleitung.

Was ich als Jugendliche schon ausgeführt habe, kann ich in meiner beruflichen Tätigkeit voll ausleben. In meinen täglichen Beratungen, ob per Telefon oder während eines Spaziergangs durch den Wald, gebe ich Hilfestellungen zum Lösen von emotionalen Belastungen. Ich konzentriere mich ganz auf meine KundInnen und unterstütze sie mit intuitiven Fragen, an ihre ureigenen Themen zu kommen. Mit gezielten haptischen Übungen werden diese aufkommenden, negativen Gefühlsregungen nachhaltig aufgelöst.

  • Meine Verschwiegenheit, die ich noch immer gewissenhaft ausführe.

Meine Fähigkeit, wichtige Informationen für mich zu behalten, schenkt meinen KlientInnen Vertrauen und Sicherheit. Diese Verschwiegenheit hat oberste Priorität und ist ein fester Bestandteil meiner Arbeit. Du kannst dich auf mich verlassen und mir vertrauen. Geheimnisse, die mir vor vielen Jahren von Jugendlichen anvertraut wurden, sind unter Verschluss gehalten und wurden nie preisgegeben.

  • Mein Drang zu helfen, den ich in meiner heilenergetischen Arbeit auslebe.

Die Hilfestellung, die ich gebe, führt Menschen in ihre Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Das ist mir dabei sehr wichtig, denn ich möchte niemanden an mich binden. Die Personen kommen so lange, wie sie meine Unterstützung brauchen und beschreiten dann selbstbewusst und voll Vertrauen ihre individuellen Wege. Ein wichtiger Baustein meiner Arbeit ist, mich energetisch abzugrenzen und dies auch meinen KundInnen zu lehren.

  • Die Liebe zur Natur und zu natürlichen Heilmitteln, die ich im Kräuter-Energie-Seminar weitergebe.

Die Liebe zur Natur ist vollends in meinem Business integriert. Mein schöner Garten empfängt meine TeilnehmerInnen und KlientInnen und zeigt ihnen die Schönheit des Lebens. Sie dürfen diese wunderbare Natur genießen und in sich aufnehmen. Im Kräuter-Energie-Seminar zeige ich die Wirkungsweise und die energetischen Botschaften der Heilpflanzen und der Natur. Ich zeige die Erstellung natürlicher Hausmittel für die Gesundheit.

  • Mein Hobby Malen, dass ich als Sommerseminar anbiete.

Seit 1999 male ich Gemälde mit Acrylfarben auf Leinwand. Meine energetischen Malworkshops sind intuitiv und individuell gestaltet. Im Sommer biete ich zwei Termine an, bei denen wir im Freien, in meinem Garten, malen. Jede/r Teilnehmer/in erschafft dabei ein persönliches Seelenbild, welches in einer Meditation zum Vorschein kommt.

  • Meine Beratungen und Coachings, die ich als Waldspaziergänge gestalte.

Bei regelmäßigen Spaziergängen vermittle ich meinen Kunden die Vorteile der Natur. Durch energetische Übungen und mit Unterstützung der ätherischen Öle des Waldes, lassen sich positive Veränderungen leicht herbeiführen. Die Energie des Waldes hilft dabei, emotionale Verletzungen zu heilen.

  • Die Büroarbeit, die ich nun in meiner Selbstständigkeit verrichte.

Viel Freude habe ich an der Büroarbeit, die ich im Schreiben meiner Texte und Blogartikel auslebe. Sogar die Steuer-Arbeiten und die Gestaltung meiner Website führe ich selbstständig durch. Ich habe dieses Wissen in unzähligen Webinaren erlernt und mich dadurch weiterentwickelt. Darauf bin ich sehr stolz und freue mich, über jede neue Errungenschaft meiner neuen, schriftlichen oder digitalen Fähigkeiten.

  • Meine Gesundheit, die ich durch die Energiearbeit bewahre.

Ausschlaggebend ist, dass ich meine Gesundheit stärken und kräftigen konnte. Denn ohne Gesundheit ist alles nichts. Meine früheren Probleme lehrten mir Wertschätzung und Dankbarkeit meines Körpers und mir selbst gegenüber. Deshalb ist das meine Priorität und mein wichtigster Wert.

  • Meine Bestimmung gefunden zu haben.

Ich bin so glücklich und dankbar, endlich angekommen zu sein und meine Berufung leben zu dürfen. Ich gebe mein Wissen gerne an andere weiter, um möglichst viele Menschen zu ihrer inneren Zufriedenheit zu führen. Mein großes Ziel ist, einen wichtigen Beitrag zu leisten, damit sich Frieden großflächig ausbreitet. Und das geschieht bei jedem Menschen von innen heraus.

Seminartag im Freien.
In meinen Seminaren und Coachings/ Beratungen gebe ich mein Wissen an veränderungswillige Personen weiter.

Das Ausleben meiner Berufung

Ich habe entdeckt, was ich wirklich sein und tun will. Alles, was ich zuvor geplant hatte, hat sich zu einem großartigen Gesamtprojekt zusammengefügt. Es erfüllt mich mit Freude, mein Leben so zu gestalten und mein Wissen zu teilen. Ehrlich gesagt, empfinde ich meine Tätigkeit nicht mehr als Arbeit, sondern als sinnvolle Freizeitgestaltung. Früher war das undenkbar, da damals ständiges „Rödeln“ gefordert war. Es gab kein Entkommen und ich musste mich anpassen. Jetzt bin ich meine eigene Chefin und lebe mein Leben selbst bestimmt.

Es ging darum, überholte Denkweisen und Glaubenssätze zu hinterfragen und sie bei Bedarf zu ändern. Blockierende und veraltete Ansichten sollten abgelegt werden. Einiges war nicht mehr zeitgemäß und musste bewusst umgestaltet werden. Besonders der Umgang mit mir selbst erforderte eine Umkehr, die ich vollzogen habe. Jetzt helfe ich anderen, die bereit für Veränderungen sind, sich von allen Verstrickungen und Blockaden zu lösen.

Erleichtert, frei und selbstbestimmt
Erleichtert, frei und selbst bestimmt gehe ich neue Wege in meiner Selbstständigkeit.

Was ich noch werden will

Autorin

Es gibt noch vieles, was ich lernen und ausleben möchte. Da das Schreiben mir so große Freude bereitet, werde ich davon noch mehr in meinen Alltag integrieren. Zur Zeit schreibe ich mindestens vier Blogartikel im Monat, meine Newsletter, Beiträge für die sozialen Medien und für meine Energiegruppen. Das ist schon eine ganze Menge und sicherlich wird daraus ein Fachbuch mit meinen Informationen, Übungen und Meditationen.

Online Mentorin

Derzeit erstelle ich Onlinekurse, die ich auf einer Plattform anbiete. Mein Ziel ist es, energetisches Wissen für viele Menschen verfügbar zu machen. Obwohl viele aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu mir kommen, stellt die Entfernung für einige ein Hindernis dar. Ich möchte, dass meine schriftlichen Impulse und Seminarinhalte Menschen weitreichend unterstützen und fördern.

Einklang/ Gleichgewicht

Ich möchte auch in Zukunft sicherstellen, dass mein Geschäft harmonisch mit meiner Familie, meinem Garten, meinem Haus und meiner Freizeit im Einklang ist. Dies schließt auch das Reisen in ferne Länder ein, das ich noch häufiger ausleben möchte. Zusammengefasst das, was ich bereits tue, noch mehr und intensiver zu gestalten.

Soll ich dir was erzählen?

Ich gestalte mein Leben so, dass ich keine langen Urlaubs-Pausen benötige. Ich habe gelernt, auf meinen Körper zu achten und regelmäßige Kurz-Pausen in meinen Alltag einzubauen. Deshalb erlebe ich keine Überlastung mehr und dafür bin ich sehr dankbar.

Das wünsche ich mir auch für dich!

Anita Griebl klein

Energiereiche Grüße von Anita

10 Kommentare
    • Anita Griebl
      Anita Griebl sagte:

      Herzlichen Dank liebe Claudia für deinen lieben Kommentar.

      Energiereiche Grüße von Anita. ✨🤩✨🙋🏼‍♀️

      Antworten
  1. Gabi Kremeskötter
    Gabi Kremeskötter sagte:

    Liebe Anita,
    danke für den sehr persönlichen Rückblick in dein „Wo kommst du eigentlich her?“. Besonders spannend ist es für mich als Außenstehende zu lesen, wie letzten Endes alle deine Vorlieben, Wesenszüge und Talente sich Bahn gebrochen haben und du nun da angekommen bist, wo du heute stehst.
    Waren deine Schritte somit rückblickend allesamt richtig, haben dich geformt und doch bist du im Herzen die geblieben, die du warst.
    Alles war schon vorhanden, du hast jede einzelne Facette durch deine Erfahrungen herausgeschält.
    Glückwunsch und weiterhin ganz viel Erfolg und glückliche Transformationen bei deinen Kund:innen 🙂
    Liebe Grüße
    Gabi

    Antworten
    • Anita Griebl
      Anita Griebl sagte:

      Herzlichen Dank liebe Gabi für deine lieben Worte und Wünsche. Du hast es sehr schön zusammen gefasst und wiedergegeben.
      Ich lese auch sehr gerne deine interessanten Blogartikel.

      Energiereiche Grüße von Anita. ✨🤩✨🙋🏼‍♀️

      Antworten
  2. Sylvia Tornau
    Sylvia Tornau sagte:

    Liebe Anita, Danke für die Reise, auf die du mich mitgenommen hast. Ich finde es spannend, wie sich im Laufe der Jahre, durch die von dir erlebten Brüche dein Leben gewandelt und gleichzeitig fokussiert hat. Ganz besonders angesprochen hat mich, dass du sogar dein Hobby, das Malen, in deine Angebote integriert hast. Das motiviert mich sehr, da prinzipiell noch mutiger zu werden. Herzliche Grüße Sylvia

    Antworten
    • Anita Griebl
      Anita Griebl sagte:

      Herzlichen Dank liebe Sylvia für deinen lieben Kommentar. Es ist schön zu erfahren, was dich angesprochen hat und dass ich dich motivieren konnte.
      Für deine Projekte wünsche ich dir Mut und Ausdauer.

      Energiereiche Grüße von Anita. ✨🤩✨🙋🏼‍♀️

      Antworten
  3. Birgit Lorz
    Birgit Lorz sagte:

    Hallo Anita,
    herzlichen Dank für den Einblick.
    Gerade deine Depression anzusprechen, war bestimmt nicht leicht. Ist ja immer noch ein Tabu-Thema.
    DANKE dafür, dass du dieses Tabu gebrochen hast.
    Liebe Grüße
    Birgit

    Antworten
    • Anita Griebl
      Anita Griebl sagte:

      Herzlichen Dank liebe Birgit für deine wertschätzenden Worte. Ich habe mich sehr mit dem Thema auseinandergesetzt und unterstütze Personen, die selbst von der Erkrankung betroffen sind.

      Energiereiche Grüße von Anita. ✨🤩✨🙋🏼‍♀️

      Antworten
  4. Alessa
    Alessa sagte:

    Liebe Anita, du hast eine lange und auch anstrengende Reise hinter dich gebracht. Umso schöner ist es zu lesen, dass am Ende alles im Einklang endet und du angekommen bist. Genau da, wo du immer hin wolltest und jetzt der Arbeit nach gehen darfst, die dich erfüllt. Das ist so toll und unfassbar wertvoll. Liebe Grüße Alessa

    Antworten
    • Anita Griebl
      Anita Griebl sagte:

      Herzlichen Dank liebe Alessa für deinen lieben Kommentar und die schönen Zeilen.
      Die Reise war lang, doch hat es sich gelohnt.

      Energiereiche Grüße von Anita. ✨🤩✨🙋🏼‍♀️

      Antworten

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