Wenn du deine Gefühle unterdrückst! 7 unterschätzte Konsequenzen, die dich Energie kosten
Kennst du das Gefühl, stark sein zu müssen – obwohl es innerlich längst brodelt? Ich kenne diesen Moment gut. Dieses Funktionieren, obwohl der Körper und das Herz etwas ganz anderes sagen.
Vielleicht hältst du deine Gefühle zurück, um weiterzumachen, für andere da zu sein oder nicht „zu viel“ zu wirken. Und vielleicht glaubst du sogar, deine Emotionen im Griff zu haben. Doch was ist, wenn sie längst DICH im Griff haben?
Gefühle verschwinden nicht, nur weil wir sie wegdrücken. Sie wirken weiter – in deinem Energiesystem, in deinen Gedanken und in deiner Verbindung zu dir selbst und anderen. Ich sehe das so oft in meiner Arbeit, und vielleicht erkennst du dich in manchen Punkten wieder.
In diesem Artikel zeige ich dir 7 stille, aber kraftvolle Konsequenzen, die auftreten, wenn du deine Emotionen nicht fühlst. Und du erfährst, wie echte Heilung beginnt, sobald du wieder in Kontakt mit dir kommst.
Wenn du das Gefühl hast, du hättest alles im Griff, dann lies weiter. Vielleicht sind es genau deine verdrängten Gefühle, die dir zuflüstern, dass du dich selbst wieder spüren darfst.
Was passiert, wenn du deine Gefühle unterdrückst?
Unterdrückte Gefühle wirken im Hintergrund weiter.
1. Energetische Blockaden & Lebensunlust: Deine Energie stockt, Motivation fehlt.
2. Erschöpfung & Energieverlust: Dein System läuft im Dauerstress.
3. Beziehungschaos: Unausgesprochene Gefühle führen zu Missverständnissen.
4. Stimmungsschwankungen: Emotionen suchen sich unkontrolliert ihren Weg.
5. Risiko für Depression & Burnout: Dauerhafte Unterdrückung schwächt deine Resilienz.
6. Körperliche & seelische Beschwerden: Der Körper reagiert auf emotionale Spannung.
7. Probleme wirken unlösbar: Ohne emotionalen Zugang fehlt die innere Klarheit.
Deine Gefühle sind kein Störfaktor — sie sind der Schlüssel zu mehr Energie, Klarheit und innerer Balance.
1. Du erlebst energetische Blockaden und Lebensunlust
Hast du dich schon einmal gefragt, warum du dich ausgebremst fühlst – obwohl „eigentlich“ alles in Ordnung scheint? Dieses Gefühl kenne ich gut. Viele Menschen, die zu mir kommen, auch.
Wenn wir unsere Gefühle wegschieben, beginnt unser Energiesystem zu stocken. Die innere Quelle trocknet aus. Emotionale Blockaden wirken wie kleine Dämme. Die Energie fließt nicht mehr frei. Das Ergebnis: Wir fühlen uns festgefahren. Leer. Lebensmüde.
Vielleicht kennst du dieses innere Engegefühl. Du funktionierst, bist stark, zuverlässig, kontrolliert. Doch dein echtes Fühlen bleibt auf der Strecke. Und dann zeigt sich das, was keinen Raum bekommt – als Unruhe, Verspannung oder diffuse Traurigkeit.
Brittas Geschichte:
Britta berührt mich bis heute. Sie stand eines Morgens vor meiner Tür – erschöpft, handlungsunfähig, ohne Freude. Eigentlich hätte sie arbeiten sollen. Doch in ihr war nur ein Satz: „Ich kann nicht mehr.“ Sie hatte sich selbst so lange übergangen, dass nichts mehr ging.
Ich war in diesem Moment einfach da. Nicht mit Lösungen. Sondern mit Raum. Raum zum Spüren. Raum zum Atmen. Schritt für Schritt erkannte sie, wo sie sich selbst verloren hatte. Sie erfuhr, wie sie ihre Kraft und Lebensfreude zurückholen kann.
Was du gegen energetische Blockaden und Lebensunlust tun kannst
🔹 Wähle bewusst ein Gefühl, das da sein darf
Spür in dich hinein. Lass ein Gefühl auftauchen – ohne Bewertung. Lass es durch deinen Körper fließen. Wenn es sich löst, entscheide dich bewusst für Leichtigkeit und Neubeginn.
🔹 Bringe deine Emotionen in Bewegung
Wenn dein System stockt, bewege dich intuitiv. Tanze. Schüttle dich. Geh ohne Ziel los. Bewegung bringt Energie ins Fließen.
🔹 Erstelle deine persönliche Bedürfnis-Liste
Frag dich: „Was nährt mich wirklich?“ Schreib fünf Dinge auf, die dir guttun. Mach daraus kleine Rituale. So beginnt Selbstfürsorge.
🔹 Nutze Musik als Stimmungs-Hilfe
Heilsame Klänge aktivieren deine Zellen und heben deine Stimmung. Musik ist ein Reset für dein Energiesystem. Sie erinnert dich daran, wer du wirklich bist: lebendig, leicht, verbunden.
➡️ Weiterlesen Blogartikel Lebensfreude verloren
2. Du verlierst deine Energie und wirst erschöpft
Wenn du deine Gefühle unterdrückst, beginnt der Energieverlust. Vielleicht kennst du dieses ferngesteuerte Gefühl. Du funktionierst. Du hältst alles zusammen – Familie, Haushalt, Arbeit, vielleicht auch Pflege. Doch innerlich verlierst du dich. Du fühlst dich müde, ausgelaugt und angespannt. Dein System möchte sprechen. Aber du hältst es zurück – aus Pflichtgefühl, aus Überforderung oder weil du glaubst, funktionieren zu müssen.
Der Ausweg beginnt nicht mit einem großen Schritt. Er beginnt mit einem Innehalten. Ein Moment, in dem du dich wieder wahrnimmst. Ein Moment, in dem du deine Erschöpfung nicht wegdrückst, sondern liebevoll anschaust. Frag dich: Was braucht mein Körper heute? Was sagt mein Herz? Hier beginnt der Weg zurück zu deiner Kraft. Denn unter all den Schichten des Funktionierens liegt deine ursprüngliche Lebensenergie – bereit, wieder zu fließen.
Meine eigene Geschichte:
Ich weiß, wie sich Energielosigkeit anfühlt. Damals – zwei kleine Kinder, ein Pflegefall in der Familie, und ich mittendrin. Ich habe funktioniert. Stunde für Stunde. Für alle da, aber nicht für mich. Nach außen wirkte alles stabil. Doch in mir wuchs eine Leere. Die Freude war weg. Die Leichtigkeit auch. Ich fühlte mich überfordert, allein und innerlich ausgebrannt. Kein Raum zum Atmen. Kein Raum zum Spüren. Ich war da – aber nicht mehr wirklich ich.
Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, was passiert, wenn du deine Gefühle immer weiter verdrängst. Sie verschwinden nicht. Sie stauen sich – wie Wasser hinter einem Damm. Und irgendwann blockiert dieser Druck deine Lebensenergie.
➡️ In diesem Blogartikel erfährst du mehr über diese Geschichte.
Impulse zur Wiedergewinnung deiner Lebensenergie
🔹Erlaube deinem Energieverlust, gesehen zu werden
Sag dir: „Ich kann gerade nicht mehr – und das darf sein.“ Erschöpfung ist kein Versagen. Sie ist ein innerer Ruf nach Achtsamkeit. Frag dich: „Was zeigt mir mein Körper?“
🔹Atme dich zurück zu dir selbst
Beginne mit deinem Atem. Atme tief ein und aus. Lass mit dem Ausatmen alte Lasten gehen. Nimm mit dem Einatmen neue Kraft auf. Sprich innerlich: „Ich finde zurück in meine Mitte.“
🔹Mini-Auszeiten zur Selbstverbindung
Gönn dir kleine Pausen: ein Tee in Stille, fünf Minuten frische Luft, ein kurzer Spaziergang. Diese Mikromomente ordnen dein Energiesystem neu. Frag dich: „Was tut mir heute gut – nur für mich?“
🔹Stille als Wegweiser deiner inneren Stimme
Leg dein Handy weg. Schenk dir einen Moment ohne Reize. In dieser Stille hörst du oft das, was du lange überhört hast: deine Intuition.
3. Deine Beziehungen verlieren sich im Chaos
Kennst du das Gefühl, in einer Beziehung zu leben, aber nicht wirklich gesehen zu werden? Wenn wir unsere Gefühle nicht zeigen, wird unsere Kommunikation unklar. Wir reagieren verschwommen, ziehen uns zurück oder handeln aus Schutz. Doch selten sagen wir, was wirklich in uns vorgeht.
Bleiben unsere Bedürfnisse verborgen, entstehen Missverständnisse. Das Vertrauen bröckelt. Die Verbindung wird dünn. Und irgendwann leben wir nebeneinander her – statt miteinander.
Vielleicht versteckst du deine Gefühle, um Streit zu vermeiden oder nicht verletzlich zu wirken. Doch genau dann fehlt die Tiefe. Nähe entsteht nicht durch Harmonie, sondern durch Echtheit. Erst wenn wir uns zeigen – auch mit Angst, Wut oder Traurigkeit – wird Beziehung lebendig. Offenheit ist kein Risiko. Sie ist eine Einladung zur echten Begegnung.
Das Beispiel eines Ehepaars:
Ich denke oft an Helga und Anton. Ein Paar, das kaum noch sprach, weil so vieles unausgesprochen blieb. Sie wussten: So kann es nicht weitergehen. Also begannen wir gemeinsam hinzuschauen.
Wo lagen die alten Verletzungen? Welche Gefühle wurden jahrelang unterdrückt? Es war kein leichter Weg. Tränen flossen. Wahrheiten kamen ans Licht. Doch genau dadurch entstand ein neues Verständnis.
Sie lernten, sich wieder zuzuhören – mit dem Herzen, nicht nur mit den Ohren. Heute sehen sie einander wirklich. Und das hat ihre Beziehung verändert.
Was du tun kannst, um deine Beziehungen zu verbessern
🔹 Übe ehrliche Selbstmitteilung mit Ich-Botschaften
Sag, was du wirklich fühlst. „Ich fühle mich traurig, wenn ich mich nicht gehört fühle.“ Das schafft Klarheit und öffnet Herzräume. Frag dich: „Bin ich gerade echt – oder angepasst?“
🔹 Erkenne die Angst vor deiner eigenen Verletzlichkeit
Was hält dich zurück? Die Angst vor Ablehnung? Kritik? Dieses Erkennen ist der erste Schritt zu echter Nähe. Affirmation: „Ich darf mich zeigen – auch mit meinen sensiblen Seiten.“
🔹 Höre mit offenem Herzen zu – ohne Verteidigung
Lass den Impuls los, dich zu rechtfertigen. Höre einfach zu. Oft steckt hinter den Worten der Wunsch: „Sieh mich.“ Spüre, was zwischen den Zeilen gesagt wird.
🔹 Sieh Konflikte als Entwicklungsimpulse
Reibung bedeutet nicht Trennung. Sie bedeutet Wachstum. Wenn beide sich zeigen, entsteht Tiefe. Sag dir: „Konflikte dürfen sein – und ich darf darin wachsen.“
🔹 Etabliere Rituale für bewusste Verbindung
Ein täglicher Check‑in. Ein Spaziergang ohne Ablenkung. Eine ehrliche Frage am Abend. Solche Rituale stärken das Wir‑Gefühl. Welche Gewohnheit könnte euch heute verbinden?
➡️ Weiterlesen im Blogartikel: Die 5 wichtigsten Fragen meiner Seminarteilnehmer
4. Du bekommst unerklärliche Stimmungsschwankungen
Kennst du diese Tage, an denen du plötzlich traurig, gereizt oder leer bist – ohne erkennbaren Grund? Oft denken wir an ein „Stimmungstief“. Doch dahinter steckt meist mehr. Unterdrückte Gefühle wirken im Hintergrund weiter. Sie beeinflussen deine Gedanken, deinen Körper und deine Energie. Du fühlst dich fremdbestimmt – gesteuert von etwas, das du nicht greifen kannst.
Viele emotionale Schwankungen kommen nicht aus dem Nichts. Es sind alte Gefühle, die irgendwo in dir gespeichert sind. Vielleicht seit Wochen. Vielleicht seit Jahren. Sie warten darauf, gesehen zu werden. Wenn du ihnen keinen Raum gibst, tauchen sie trotzdem auf – als Gereiztheit, Müdigkeit oder unerklärliche Traurigkeit.
Ein Beispiel von Elisabeth:
Elisabeth kam völlig ratlos zu mir. Mit 40 fragte sie sich, ob sie schon in den Wechseljahren sei. Ihre Stimmungsschwankungen überrollten sie immer wieder. Sie konnte sie kaum einordnen.
Im Gespräch spürte ich schnell: Der Ursprung lag nicht nur im Körper. Es waren alte, ungefühlte Emotionen. Gefühle, die sie jahrelang weggeschoben hatte, um zu funktionieren.
Wir tauchten gemeinsam in diese Ebenen ein. Und als Elisabeth begann, diese Emotionen wirklich zu fühlen, veränderte sich ihr innerer Zustand. Die Stimmungsschwankungen wurden weniger. Heute kann sie viel besser damit umgehen – weil sie den Hintergrund versteht.
Was du tun kannst, um Stimmungsschwankungen zu vermeiden
🔹 Erlaube dir, deine Gefühle bewusst wahrzunehmen
Nimm dir täglich kurze Momente. Spürst du Freude, Traurigkeit, Unruhe oder Leere? Frag dich: „Was fühle ich – ganz ehrlich?“ Alle Gefühle dürfen da sein. Erst durch Annahme entsteht Wandel.
🔹 Führe ein Gefühlstagebuch für mehr Klarheit
Notiere deine emotionalen Höhen und Tiefen. So erkennst du Muster und Trigger. Affirmation: „Ich bin bereit, meine emotionale Wahrheit zu erforschen.“
🔹 Spüre deinen Körper – nicht nur deine Gedanken
Gefühle leben im Körper. Achtsames Atmen, Bewegung oder sanfte Berührung lösen Spannung. Frag dich: „Wo spüre ich gerade etwas?“
🔹 Rückblicken, statt wegdrücken
Manche Schwankungen sind Botschaften aus der Vergangenheit. Erkenne liebevoll, wo du früher Gefühle verdrängt hast. Erinnerung: „Alte Emotionen dürfen heute gesehen werden.“
🔹 Schaffe kreativen Ausdrucksraum für dein Inneres
Malen. Schreiben. Tanzen. Alles, was dein Inneres sichtbar macht. Du musst nichts erklären. Du darfst einfach fließen lassen.
➡️ Weiterlesen im Blogartikel: Die häufigste Frage meiner Kunden: Was kann ich tun, damit es mir besser geht?
5. Du wirst anfälliger für Depressionen oder Burnout
Wenn du über längere Zeit Gefühle wie Traurigkeit, Einsamkeit oder Wut ignorierst, leidet dein Energiesystem. Vielleicht kennst du das: Du willst niemanden belasten. Du willst nicht stören. Also funktionierst du weiter – auch dann, wenn es innerlich längst zu viel ist.
Viele Menschen tragen jahrelang einen inneren Druck mit sich herum. Sie organisieren ihre Traurigkeit weg. Sie übergehen ihre Einsamkeit. Sie schlucken ihre Wut. Doch Gefühle verschwinden nicht. Sie speichern sich. Und irgendwann reagiert dein System: mit Müdigkeit, Erschöpfung, Gleichgültigkeit. Der innere Antrieb versiegt. Die Freude geht verloren. Es fühlt sich an wie eine leise Abwärtsspirale.
Ein emotionaler Burnout ist selten laut. Er zeigt sich in dem Moment, in dem das Leben nicht mehr richtig durch dich hindurchfließt. Du funktionierst – aber du fühlst dich nicht mehr verbunden. Weder mit dir noch mit anderen.
Genau hier beginnt der Wendepunkt: das Hinschauen. Die Entscheidung, wieder Kontakt zu deiner Innenwelt aufzunehmen.
Ich kenne diese Phasen gut. Auch ich durfte durch dunkle Zeiten gehen. Und genau dort habe ich erfahren, wie kraftvoll emotionale Befreiung ist. Als ich meine verdrängte Wut und Traurigkeit wirklich fühlte, kam wieder Licht in mein System. Freude. Nähe. Lebendigkeit.
Die Erfahrungen von Marina:
Auch Marina hat diesen Weg erlebt. Sie hatte nie gelernt, mit ihren Gefühlen umzugehen – ihre Eltern ebenfalls nicht. Also schob sie alles weg, was unbequem war. Jahrelang.
Bis sie erkannte: Diese Gefühle wollen gesehen werden. Sie begann hinzuschauen. Schritt für Schritt lösten wir energetische Blockaden. Und plötzlich konnte sie wieder atmen. Ihr Leben wurde leichter. Sie fand zurück zu sich.
Impulse zur Stärkung gegen Depressionen & Burnout
🔹 Setze liebevolle emotionale Grenzen – und bleib dir treu
Spür, wo du dich selbst verlierst. Frag dich: „Darf ich heute für mich einstehen – ohne Schuldgefühl?“ Sag dir: „Ich darf Nein sagen. Mein Wohlbefinden zählt.“ Grenzen sind Selbstachtung.
🔹 Erlaube dir, deine Gefühle ehrlich wahrzunehmen
Was fühlst du wirklich? Traurigkeit? Wut? Erschöpfung? Gefühle, die gesehen werden, wandeln sich. Affirmation: „Ich darf fühlen. Nichts in mir ist falsch.“
🔹 Pflege achtsame Medienhygiene als Energieschutz
Was konsumierst du täglich? Nährt es dich – oder zieht es dich runter? Wähle Inhalte, die dich stärken. Dein System reagiert auf alles, was du ihm zuführst.
🔹 Suche Unterstützung – nicht erst im Notfall
Mit wem kannst du ehrlich sprechen? Wer hört dich, ohne dich zu verändern? Erlaube dir Hilfe. Affirmation: „Ich muss nichts allein tragen.“
➡️ Mehr lesen im Blogartikel: Depression durch unterdrückte Trauer!
6. Du hast mehr körperliche und seelische Beschwerden
Hast du schon bemerkt, wie dein Körper reagiert, wenn du deine Gefühle ignorierst? Plötzlich tauchen Verspannungen auf. Der Magen rebelliert. Oder eine Müdigkeit entsteht, die sich nicht wegschlafen lässt.
Emotionen leben nicht nur im Herzen. Sie sitzen tief im Gewebe. Wenn du Schmerz ignorierst, Wut wegschiebst oder Einsamkeit abtust, übernimmt dein Körper. Vielleicht kennst du das: Du funktionierst – aber innerlich ruft etwas nach Aufmerksamkeit.
Frag dich ehrlich: „Worauf will mein Körper mich gerade aufmerksam machen?“ „Wo gehe ich über meine Grenzen – aus Angst, zu stören oder nicht genug zu sein?“
Ein Beispiel von Nadines Beschwerden:
Nadine verstand lange nicht, warum sie immer wieder Schmerzen in ihrer linken Körperhälfte hatte. Zuerst dachte sie an Zufall. Doch dann erkannte sie: Ihre linke Seite spiegelte ein altes Beziehungsthema mit ihrer Mutter. Immer wenn sie ihre eigenen Bedürfnisse überging, meldete sich ihr Körper laut.
Die Beschwerden wurden zu einem Weckruf. Als sie begann, sich abzugrenzen und sich selbst Raum zu geben, wurde es leichter. Körperlich und seelisch. Heute spürt sie ihre Kraft wieder – nicht trotz der Schmerzen, sondern durch sie hindurch.
Heilsame Impulse zur Vorbeugung von körperlich-seelischem Ungleichgewicht
🔹 Deute deine Körperbotschaften mit liebevoller Neugier
Frag dich: „Was will mir mein Körper sagen?“ Schmerz, Druck oder Verspannung können Ausdruck innerer Spannung sein. Dein Körper ist ein Verbündeter. Affirmation: „Ich höre dich. Ich bin bereit hinzuschauen.“
🔹 Etabliere emotionale Mikro-Pausen im Alltag
Halte mehrmals täglich inne. Spüre in deinen Körper. Frag dich: „Was fühle ich – und wo zeigt es sich?“ So verhinderst du, dass sich Emotionen festsetzen.
🔹 Erforsche deine Bedürfnisse und ehre sie bewusst
Was brauchst du heute wirklich? Notiere 3–5 Dinge, die dir guttun. Erlaube dir, sie umzusetzen. Erinnerung: „Wenn ich für mich sorge, komme ich zurück in meine Kraft.“
🔹 Reflektiere liebevoll deine Beziehungen
Manche Begegnungen lösen körperliche Reaktionen aus. Frag dich: „Welche Dynamik wirkt hier?“ Wenn du Muster erkennst, kannst du neue Entscheidungen treffen. Dein System atmet auf.
➡️ Mehr lesen im Blogartikel: Energie im Fokus: Die größten Herausforderungen meiner Community
7. Du hast Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Problemen
Kennst du das Gefühl, von Problemen überrollt zu werden – ohne zu wissen, wo du anfangen sollst? Hilflosigkeit. Überforderung. Innere Blockade. Frag dich: „Erlaube ich mir gerade wirklich zu fühlen?“ „Welche Emotion steckt hinter meinem Problem?“
Emotionen sind kein Störfaktor. Sie sind dein inneres Navigationssystem. Wenn du sie verdrängst, verlierst du wichtige Hinweise. Du übergehst deine eigene Stimme. Du zweifelst an dir. Und Herausforderungen wirken plötzlich unlösbar. Doch sobald du wieder mit deinem Inneren in Kontakt kommst, entsteht Klarheit. Dein Denken richtet sich neu aus.
Alinas Erlebnisse:
Alina lebte lange im Schatten ihrer Selbstverleugnung. Bei der Arbeit häuften sich Probleme. Sie gab sich für alles die Schuld. Kennst du dieses Gedankenkarussell: „Ich bin nicht gut genug“?
Ihre Energie reichte kaum für eine positive Ausrichtung. Alte Muster waren noch aktiv. Doch im Frei‑Sein‑Seminar machte sie einen entscheidenden Schritt. Sie erkannte, wie stark ihre unterdrückten Gefühle ihr Denken prägten. Und wie kraftvoll die Energiegesetze wirken, wenn man ihnen Raum gibt.
Heute lebt Alina bewusst und klar. In liebevoller Eigenverantwortung. Die Probleme sind nicht verschwunden. Aber sie weiß, wie sie ihnen begegnen kann.
Impulse für mehr emotionale Klarheit & Lösungen
🔹 Nimm deine Gefühle als Hinweis – nicht als Hindernis
Gefühle zeigen dir, wo etwas gesehen werden will. Frag dich: „Was fühle ich – und welche Botschaft steckt dahinter?“ Affirmation: „Ich darf fühlen. Meine Gefühle führen mich zur Lösung.“
🔹 Probleme entpersonalisieren und neu betrachten
Nicht alles liegt an dir. Oft wirken äußere Umstände oder alte Muster. Sag dir: „Ich bin nicht mein Problem. Ich bin ein Mensch mit Entwicklungskraft.“
🔹 Komm körperlich-emotional in Bewegung
Spürst du inneren Druck? Geh raus. Tanze. Atme tief. Bewegung öffnet den Körper – und weitet dein Denken.
🔹 Trainiere dein Denken bewusst und liebevoll
Unser Gehirn braucht neue Impulse. Schreib dir täglich einen stärkenden Satz auf. Zum Beispiel: „Ich bin lösungsfähig. Ich darf vertrauen.“ Kleine Wiederholungen verändern mehr, als du glaubst.
➡️ Weiterlesen im Blogartikel: Warum der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ nicht stimmt.
Abschließend: Deine Gefühle sind der Schlüssel
Gefühle sind keine Störung. Sie sind lebenswichtige Signale für dein Wohlbefinden und deine Entwicklung. Vielleicht wirkt es im Moment leichter, sie zu ignorieren. Doch auf Dauer belastet das dein Inneres – seelisch, körperlich und in deinen Beziehungen.
Wenn du deinen Gefühlen Raum gibst, entsteht Verbindung. Zu dir selbst. Zu anderen. Zu dem Teil in dir, der heilen möchte. Dein Körper und dein Geist senden dir klare Botschaften. Sie zeigen dir, was dich verletzt hat – und was dich stärken kann.
Echte Heilung beginnt nicht durch Härte. Sie beginnt durch Wahrhaftigkeit. Deine Gefühle sind nicht das Problem. Sie sind dein Weg. Wenn du sie heute einlädst, kann etwas Neues entstehen: Verbindung. Frieden. Du.
Und wenn du das Gefühl hast, nicht mehr du selbst zu sein, dann darf das dein Weckruf sein. Ich lade dich ein, deine innere Stimme wieder zu hören.

Komm in deine Kraft – mit liebevoller Einzelbegleitung
Du spürst, dass etwas in dir gesehen werden will? Dann lade ich dich ein: Lass uns gemeinsam herausfinden, was dir Energie schenkt – und was dich davon abhält.
Dein erstes Kennenlerngespräch ist kostenfrei.
Energiearbeit, die Herzen öffnet!
Energiereiche Grüße von Anita





































































