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In dieser Kategorie findest du Artikel rund um Gefühle, emotionale Prozesse und innere Balance. Ich zeige dir, wie du Emotionen verstehst, regulierst und für deine persönliche Entwicklung nutzt. Du erhältst Impulse, Übungen und Hintergrundwissen, um emotional freier, klarer und stabiler zu werden.

Ich liege am Boden und bin zutiefst traurig.

Depression durch unterdrückte Trauer!

21. Februar 2025/2 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Durch meine zahlreichen Erfahrungen mit Trauerfällen, die viele negative Erlebnisse mit sich brachten, habe ich einiges zu diesem Thema zu berichten. In diesem Blogartikel erzähle ich meine Geschichte, wie unterdrückte Trauer zu einer Depression führte.

Trauer war ein ständiger Begleiter in meinem Leben und wurde mit der Zeit zu einer immer größeren Belastung. Schließlich entwickelte ich eine Depression durch die unterdrückte Trauer, die in meinem 37. Lebensjahr ausbrach. Meine Welt fiel auseinander und ich war zunächst unfähig, damit umzugehen.

In diesem Blogartikel erkläre ich dir, wie ich mich aus dieser schlimmen Notlage befreit habe und welche Hilfsmittel mir dabei geholfen haben.

Lesezeit 15 Minuten

Was ist unterdrückte Trauer?

Trauer ist meiner Ansicht nach eine sehr persönliche Reaktion auf den Verlust eines geliebten Menschen. Sie wird individuell erlebt und kann auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck kommen.

Manche Menschen erfahren eine plötzliche Trauer, die von Schock begleitet wird, wenn jemand unerwartet und ohne ersichtlichen Grund stirbt. Solch ein tragischer Verlust kann Gefühle von Traurigkeit, Wut und Schuld hervorrufen.

Andere erleben eine chronische Trauer, die über lange Zeit hinweg andauert und immer wiederkehrt. Dies kann sich über Jahre hinziehen und das Leben erheblich beeinträchtigen.

Die unterdrückte Trauer ist vielleicht die schmerzlichste, da sie zu ernsthaften Problemen und Erkrankungen führen kann. Es gibt sicherlich noch viele andere Arten der Trauer, aber darauf möchte ich nicht näher eingehen. Stattdessen möchte ich mehr über die unterdrückte Trauer sprechen und meine eigene Geschichte dazu teilen.

Meine eigene Trauergeschichte

Trauer ist ein sehr individueller Prozess, der stark von der Art des Verlustes, der sozialen Unterstützung und der emotionalen Bewältigung abhängt.

Früher konnte ich nicht gut mit Trauer umgehen und verstand nicht, warum. Jeder Todesfall, selbst wenn er mich nur entfernt betraf, brachte mich an meine Grenzen und ließ mich niedergeschlagen zurück. Die emotionale Last war zu schwer für mich. Erst als ich in eine tiefe Depression geriet, war ich gezwungen, mich meinen emotionalen Problemen zu stellen.

Plötzliche Depression, was nun?

Meine Schwierigkeiten mit der Trauerbewältigung begannen bereits in meiner Kindheit. Doch erst als 37-jährige Frau begann ich, nach den Ursachen zu suchen, getrieben von meiner Erkrankung. Ständiges Weinen war meine Reaktion, wenn mich jemand nach meinem Befinden fragte. Lebensfreude war kaum vorhanden, meine Interessen existierten nicht.

Mehr zu meiner Depression findest du in einem anderen Blogartikel.

Ich verbrachte meine Tage nur noch auf der Couch und erledigte gerade das Allernötigste. Mir wurde schnell klar, dass dies nicht so weitergehen konnte. Also absolvierte ich verschiedene energetische Ausbildungen, die mir halfen, mich aus diesem Tief zu befreien. Die intensive Auseinandersetzung mit mir selbst gab mir meine Energie und Lebensfreude zurück.

Zudem wurden die Gründe für meine Blockaden deutlich. Es stellte sich heraus, dass meine unterdrückte Trauer ihren Anfang nahm, als ich vier Jahre alt war und mein geliebter Onkel mit 33 Jahren an einer schweren Krankheit verstarb. In der Familie wurde nicht darüber gesprochen, und ich konnte nicht verstehen, was vor sich ging. Niemand erklärte es mir oder nahm mich zur Beerdigung mit.

Weitere Trauerfälle in der Familie wurden zunehmend zu einem Problem für mich. Ob Großtante, Onkel oder Nachbar – jedes Mal brach ich zusammen und war machtlos. Wie sich zeigte, hatten meine Eltern selbst große Schwierigkeiten mit dem Thema Sterben, da sie ihr zweites Kind im Alter von sechs Monaten verloren hatten. Mehr dazu später.

Die Trauer nimmt mich ein, dass ich keine Kraft mehr habe und liegen bleibe.

Wie wichtig ist der Trauerprozess?

Der Trauerprozess ist für die emotionale und psychische Gesundheit eines Menschen von zentraler Bedeutung, da er hilft, Verluste zu verarbeiten und langfristig ein Gefühl von Normalität und Wohlbefinden wiederherzustellen. Es ist enorm wichtig, den Verlust emotional zu verarbeiten, da sonst, wie in meinem Fall, viele Probleme entstehen können.

Wird Trauer unterdrückt oder nicht verarbeitet, weil man den Schmerz nicht spüren möchte, kann dies langfristige psychische Probleme verursachen. Es können psychosomatische Beschwerden, Angststörungen oder sogar Depressionen entstehen, wie ich selbst erfahren habe.

Das Zulassen und Ausdrücken von Gefühlen ist ein wesentlicher Schritt zur Heilung. Der Trauerprozess unterstützt auch bei der Bewältigung anderer Verluste, wie dem Ende einer Beziehung oder anderen schweren Einschnitten im Leben. Es ist wichtig, die veränderte Situation zu akzeptieren und den Verlust allmählich loszulassen.

Letztendlich ermöglicht der Trauerprozess nicht nur die Bewältigung eines Verlustes, sondern auch eine tiefere Heilung, die es einem erlaubt, mit dem Verlust zu leben und neue Hoffnung zu schöpfen. Es ist ein persönlicher Weg, der für das emotionale Wohlergehen unerlässlich ist und nicht überstürzt oder ignoriert werden sollte.

Wie fühlen sich trauernde Menschen?

Trauernde Menschen erleben oft eine Vielzahl intensiver Emotionen und Verhaltensweisen, die je nach Person, Art des Verlustes und Trauerphase unterschiedlich sein können. Es gibt jedoch häufig emotionale Reaktionen, die zu Verzweiflung und überwältigendem Schmerz führen können.

Diese Trauerreaktionen werden oft von Angst und Unsicherheit begleitet, was sich negativ auf die Zukunftsperspektive auswirken kann. Viele trauernde Personen erleben Schuldgefühle, insbesondere wenn sie den Eindruck haben, nicht genug getan zu haben oder in irgendeiner Weise für den Verlust verantwortlich zu sein. Aussagen wie „Hätte ich doch nur…“ sind in solchen Phasen nicht ungewöhnlich.

Sie fühlen sich oft missverstanden, einsam und isoliert und ziehen sich häufig von anderen Familienmitgliedern zurück. Es kann das Gefühl entstehen, dass der Schmerz niemals vergeht, und es fällt schwer, Freude oder Hoffnung zu spüren. Einige Trauernde fühlen sich verloren und unsicher, wie sie ohne den Verstorbenen weiterleben sollen.

Meine Reaktionen bestanden darin, mich zurückzuziehen und Probleme allein zu lösen, um andere nicht zu belasten. Dieses Verhalten habe ich von meinen Eltern übernommen, die nicht mit ihrer Trauer umgehen konnten und sie ständig verdrängten, was zu einer belastenden Familienangelegenheit wurde.

Im Blogartikel Lebensfreude verloren, erzähle ich die Geschichte einer Frau.

Ich fühle mich energielos und kraftlos.

Wie ist das Verhalten von Trauernden?

Für manche Trauernde ist der Rückzug und die Isolation ein Schutzmechanismus, um sich vor weiteren Verletzungen zu bewahren. Meine plötzlichen und überwältigenden Tränenausbrüche nahmen mich völlig in Anspruch und ich fühlte mich hilflos und fremdbestimmt.

Einige Menschen verlieren den Appetit oder leiden unter Schlafstörungen, während andere das Gegenteil erleben. Viele Trauernde haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Manche vermeiden es, über den Verlust zu sprechen oder sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die an den Verstorbenen erinnern, als Schutzmechanismus gegen den Schmerz.

Trauer kann sich auch körperlich äußern, zum Beispiel durch Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Herzrasen oder allgemeine Müdigkeit, oft als Reaktion auf emotionalen Stress. Viele Menschen pflegen bestimmte Rituale, um ihre Trauer zum Ausdruck zu bringen, wie das Entzünden von Kerzen, das Besuchen von Gräbern oder das Bewahren von Erinnerungsstücken, um die Verbindung zur verstorbenen Person zu erhalten.

Meine eigenen Trauerphasen

Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, mich energetisch zu stärken und mit meinen Trauergefühlen umzugehen. Während meiner Ausbildung zur Heilenergetikerin erlangte ich die Werkzeuge, um auf neue Weise mit meinen Gefühlen und Emotionen zu arbeiten. Dabei durchlief ich verschiedene Phasen der Trauer.

Mehr zur Heilenergetik findest du hier.

Nachdem ich 2012 meine Ausbildung zur Heilenergetikerin abgeschlossen hatte, fühlte ich mich unerschütterlich. Ich hatte meine früheren Probleme mit Trauersituationen vollständig verarbeitet und Belastungen gelöst. Die erste Bewährungsprobe kam drei Jahre später, als mein 85-jähriger Vater plötzlich verstarb. Er ging gerade mit meiner Mutter die Treppe hinunter, als er unten ankam, zusammenbrach und plötzlich an Herzversagen starb.

Unsere ganze Familie versammelte sich im Wohnzimmer, um Abschied zu nehmen. Ich war überrascht, wie gut ich inzwischen mit solch einer Situation umgehen konnte. Meine Wertschätzung und mein Verständnis für den Weg der Seele meines Vaters waren so groß, dass ich ihn leicht gehen lassen konnte.

Das war für mich der Beweis, wie viel ich bereits an mir gearbeitet hatte und was möglich war. Die nächste Bewährungsprobe kam im Juli 2019, als mein mittlerer Bruder, 55 Jahre alt, beim Klettern in den Tiroler Bergen abstürzte und tödlich verunglückte. Die ganze Familie, seine Frau und drei Kinder kamen wieder zusammen, und wir mussten lernen, mit dieser schrecklichen Tatsache umzugehen.

Es war ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, das uns als Familie erschütterte. Persönlich hatte mich der Schock so getroffen, dass er eine Starre in meinem ganzen Körper verursachte. Eine kraniosakrale Behandlung bei einer Heilpraktikerin brachte mir Erleichterung und Heilung. Dennoch konnte ich auch dieses schlimme Ereignis gut verarbeiten und den Weg der Seele meines Bruders akzeptieren.

Trauer und kein Ende!

In unserer Familie war das Thema Trauer tief verwurzelt und wir mussten seine schweren Auswirkungen erleben. Ich glaube, dass wir dadurch unser belastendes Thema bewältigen können. Es ist nicht alltäglich, dass in einer Familie in so kurzer Zeit mehrere geliebte Menschen sterben. Es war schon schlimm genug, meinen Vater und zwei Brüder (1/2 Jahr und 55 Jahre alt) zu verlieren, doch dann kam noch ein weiterer Schicksalsschlag hinzu.

Im Mai 2022 erhielten wir die Nachricht, dass mein jüngster Bruder im Alter von 45 Jahren seinem Leben ein Ende gesetzt hat. Das war besonders tragisch, da er eine junge Frau und zwei kleine Jungen zurückließ. Wir hatten keine andere Wahl, als diese schreckliche Wahrheit zu akzeptieren und damit zu leben. Meine Mutter hat nun drei Söhne verloren; wie ein Mutterherz das ertragen kann, ist unvorstellbar.

Mein Bruder litt unter Depressionen und chronischen Schmerzen, die sein Leben so unerträglich machten, dass er keinen Ausweg mehr sah. Auch in dieser schweren Zeit konnte ich erstaunlich gut mit der Situation umgehen. Die Trauer kam in Wellen, und ich ließ sie zu, bis die emotionalen Ausbrüche nach und nach weniger wurden.

Meistens kamen die Tränen beim Autofahren, wenn ich eine bestimmte Musik hörte; dann ließ ich meinen Gefühlen freien Lauf. Oder ich ging in den nahegelegenen Wald, führte Selbstgespräche und gab mich meinen aufkommenden Emotionen hin.

Immer wieder holen mich die Trauerphasen ein.

Wie gehen wir mit Trauer um?

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die sich als hilfreich und effektiv bei der Bewältigung von Trauer erwiesen haben. Sie können je nach Person und Art des Verlustes unterschiedlich wirksam sein, aber viele Methoden bieten Trauernden Unterstützung, um den Verlust zu verarbeiten und in den Alltag zurückzukehren.

Gespräche und emotionale Unterstützung halte ich für besonders wichtig, da sie dem Trauernden durch Austausch und Verständnis das Gefühl geben, angenommen und verstanden zu werden. Dies kann durch Familienmitglieder, enge Freunde oder eine Trauergruppe geschehen. In einer solchen Gruppe finden sich Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zum einfühlsamen Austausch.

In manchen Fällen ist es notwendig, professionelle Hilfe bei einem Trauerbegleiter oder Therapeuten zu suchen. Diese sind speziell ausgebildet, um einen gesunden Weg durch den Trauerprozess zu zeigen. Manchmal ist eine Psychotherapie oder Verhaltenstherapie erforderlich, wenn die Trauer chronisch wird.

Rituale wie das Anzünden von Kerzen, das Schreiben von Briefen an den Verstorbenen oder der Besuch von Gedenkfeiern sind wertvolle Hilfsmittel. Das Schreiben kann eine kraftvolle Methode sein, um mit Trauer umzugehen, indem es ermöglicht, Gedanken und Gefühle auszudrücken, die schwer in Worte zu fassen sind.

Meditation, Achtsamkeitsübungen oder regelmäßige Bewegung im Freien helfen, das Erlebte zu verarbeiten. Kreative Aktivitäten wie Malen, Schreiben, Zeichnen oder Musikhören ermöglichen es, Trauer auf heilsame Weise auszudrücken.

In meinem Blogartikel habe ich darüber geschrieben:

Momente der Trauer- wie du damit umgehen kannst!

Trauer als energetische Ohnmacht

In der Heilenergetik setzen wir energetische Übungen ein, um emotionale Blockaden zu lösen. Der Trauerbewältigungsprozess ist eine persönliche Reise, die auf gesunde und nachhaltige Weise angegangen werden sollte. Es ist entscheidend, sich die notwendige Zeit für den gesamten Heilungsprozess zu nehmen.

Als trauernde Menschen fühlen wir uns oft hilflos angesichts der überwältigenden Ereignisse, die uns treffen. Diese Situationen sind unveränderlich und können nicht einfach beiseite geschoben werden. Wir müssen sie akzeptieren. Dennoch gibt es vieles, was wir tun können, um unser Wohlbefinden zu fördern und unsere Emotionen zu regulieren, damit sie uns nicht beherrschen.

Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, Geduld mit sich selbst zu haben und nach Methoden zu suchen, die in der eigenen Situation als angemessen und tröstlich empfunden werden. Eine ausgewogene Mischung aus sozialer Unterstützung, Selbstpflege, dem Ausdruck von Gefühlen und gegebenenfalls professioneller Hilfe kann maßgeblich dazu beitragen, die Trauer zu bewältigen und letztendlich einen neuen Lebenssinn zu entdecken.

Ohnmächtig liege ich am Boden.

Wie löst du deine Trauer?

Zu Beginn ist es wichtig, dass du dir ausreichend Zeit nimmst und einen angemessenen Raum für deine Trauer schaffst. Dieser Prozess erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit deinen Gefühlen und Emotionen. Es ist entscheidend, die Trauerbewältigung ernst zu nehmen. Halbherzig durchgeführte Übungen können den Heilungsprozess beeinträchtigen.

Übung:

  • Atme zuerst tief durch die Nase ein, bis in den Bauch, und lasse die Luft bewusst durch den Mund wieder ausströmen.
  • Schließe die Augen und entspanne dich, damit dein Atem natürlich fließen kann.
  • Denke an eine Situation, die dich hilflos oder handlungsunfähig gemacht hat, vielleicht eine traurige, weil du jemanden verloren hast.
  • Spüre in deinen Körper hinein: Was fühlst du? Ist es Druck oder ein Gefühl der Enge, oder wie äußert sich deine Trauer körperlich? Fühlt sich dein Brustkorb zusammengezogen an oder schmerzen deine Augen vom Weinen?
  • Erlaube diesen körperlichen Empfindungen, da zu sein, und akzeptiere sie innerlich. So unangenehm sie auch sein mögen, akzeptiere für einen Moment ihre Präsenz.
  • Atme tief und bewusst und fühle intensiv diese unangenehmen Körperempfindungen.
  • Treffe nun die entschlossene Wahl, deine negative Emotion hier und jetzt aufzulösen. Entscheide dich dafür jetzt.
  • Stelle dir vor, du bist in einer Ohnmachtsblase gefangen, wie in einer Seifenblase oder einem Luftballon.
  • Stelle dir vor, wie du die Blase über deinem Kopf mit etwas Spitzem in der Hand aufstichst und sie dann vor deinem Körper nach unten hin aufschneidest.
  • Ziehe in deiner Vorstellung die Seiten der Blase zur Seite und steige zwei, drei Schritte heraus, während du kräftig ausatmest.
  • Spüre dann nach, was sich in dir verändert hat, ob du dich erleichtert fühlst oder ob deine Energie gestiegen ist.
  • Ein leichtes Kribbeln oder ein spürbarer Anstieg der Energie zeigt dir, dass du die Übung richtig gemacht hast.

Wenn es beim ersten Mal nicht so gut geklappt hat, versuche es noch einmal, diesmal mit mehr Kraft und Energie, um die negative Emotion zu bewältigen.

Auf diese Weise kannst du die unterdrückten Trauergefühle aus deinem Körper-Energie-System freisetzen und somit dein Leben und deine Lebensqualität erheblich verbessern.

Als Heilenergetikerin unterstütze ich Menschen dabei, Zugang zu ihren unterdrückten Emotionen zu finden und sie ins Bewusstsein zu bringen. Dadurch wird es möglich, eigenständig und bewusst emotionale Verbindungen zu längst vergangenen Ereignissen zu lösen.

Ich habe meine eigenen Probleme mit Trauer und Gefühlen der Ohnmacht dauerhaft überwunden. Dadurch habe ich gelernt, besser mit schicksalhaften Begebenheiten umzugehen. Ich hoffe, dass auch du deine alten Lasten abwerfen und ein freieres, leichteres und energievolleres Leben führen kannst.

Möchtest du deine ungelösten emotionalen Blockaden aktiv und nachhaltig aus deinem Körper-Energie-System lösen und dadurch ein leichteres und unbeschwerteres Leben führen?

Dann buche dir ein kostenfreies Energiegespräch. Dabei finden wir heraus, wie ich dir weiter helfen kann. Ich unterstütze dich gerne.

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       Energiereiche Grüße von Anita

Wut und Burn-out, Heikos Weg zu sich selbst.

Wut und Burn-out: Mein Weg zurück zu mir selbst

19. Dezember 2024/4 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Dies ist ein Gastbeitrag von Heiko Metz, den ich in der The Content Society von Judith Peters kennengelernt habe. Heiko Metz ist ein vielseitiger Theologe, Dozent, Redner und Autor. Vor allem ist er bekannt für seine Arbeit in der Gemeinde- und Organisationsentwicklung sowie für seine Leidenschaft, Menschen auf ihrem Lebensweg zu begleiten und zu unterstützen.

Heiko ist auch ein begeisterter Vater und setzt sich mit der Frage auseinander, wie ein gutes Leben für alle gelingen kann und welche Rolle der christliche Glaube dabei spielt.

In diesem Artikel schreibt Heiko über seinen Weg durch Wut und Burn-out.

Wut. Sie kann laut sein, wie ein Sturm, der alles mitreißt. Oder leise, wie ein Feuer, das unter der Oberfläche glimmt. Bei mir war sie lange unsichtbar. Ich habe sie verdrängt, ignoriert, wegorganisiert. Ich dachte, so wäre es besser. Doch genau das hat mich langsam, aber sicher an den Rand eines Burn-outs gebracht.

Als unser Sohn seine Diagnose erhielt, spürte ich Traurigkeit, Ohnmacht – aber Wut? Dafür war kein Raum. Wut auf die Situation, auf die Ungerechtigkeit, auf das, was ich nicht ändern konnte. Ich wollte stark sein. Für ihn. Für unsere Familie. Doch je mehr ich meine Wut weggedrückt habe, desto mehr verschwand mein Zugang zu allen Gefühlen. Irgendwann war ich nur noch am Funktionieren.

Gefühllosigkeit – ein leises Warnsignal

Es war, als hätte ich eine dicke Mauer um mein Herz gebaut. Die Wut blieb draußen – aber auch Freude, Leichtigkeit, Liebe. Ich spürte nichts mehr. In der Therapie lernte ich: Diese Gefühllosigkeit war ein Warnsignal. Unser Körper, unsere Seele brauchen Emotionen. Wenn wir Wut verdrängen, wird sie zu einer unsichtbaren Last, die wir ständig mit uns herumschleppen.

Gefühllosigkeit war der Hinweis zu Wut und Burn-out.
Der Körper braucht Emotionen, die nicht verdrängt werden.

Der Weg zurück zu meinen Gefühlen

Mein Weg zurück begann in der Therapie. Dort durfte ich zum ersten Mal Raum schaffen für all das, was ich so lange ignoriert hatte. Die Natur wurde meine Verbündete. Beim Gehen durch den Wald spürte ich, wie mein Inneres langsam in Bewegung kam. In der Stille begann ich, meine Wut zuzulassen – ohne Angst, ohne Scham.

Eine besondere Rolle spielte dabei meine Beziehung zu Gott. In den Psalmen fand ich Worte für das, was ich nicht aussprechen konnte. Sie sind roh, unverblümt: Wut, Verzweiflung, Hoffnung – alles hat Platz. Inspiriert davon schrieb ich meine eigenen Psalmen. Ich legte meine Wut vor Gott hin, schrieb sie auf, sprach sie laut aus. Und merkte: Sie darf da sein. Sie muss nicht alles kontrollieren, aber sie darf gefühlt werden.

Unser Leben gibt uns immer wieder Grund zur Wut. Unsicherheit in Bezug auf die Entwicklung unseres Sohnes. Ein marodes Gesundheitssystem. Fehlende Inklusion. Unsere eigene Unzulänglichkeit, mit allem gut umzugehen. Diese Themen lösen Schmerz und Frustration aus. Es hilft mir, das zu sehen, zu benennen: Ja, da ist etwas falsch, ungerecht, schmerzhaft und anders, als es gut wäre. Dieses Bewusstsein schafft Raum für Heilung.

Wut als Wegweiser

Das bewusste Fühlen und Ausdrücken meiner Wut hat mir geholfen, mich wieder selbst wahrzunehmen. Ich habe gelernt, meine Grenzen zu spüren und klarer zu ziehen. Wut hat mir gezeigt, was mir wichtig ist und wo ich Dinge ändern muss. Sie wurde zu einem Wegweiser.

Heute sehe ich Wut nicht mehr als Gegnerin, sondern als Verbündete. Sie erinnert mich daran, dass ich lebendig bin. Dass ich fühlen darf. Dass ich handeln kann. Und sie zeigt mir, wie weit ich gekommen bin – von der Gefühllosigkeit zurück ins Leben.

Vielleicht spürst du auch Wut in dir, die keinen Platz hat. Ich möchte dich ermutigen: Gib ihr Raum. Geh in die Natur. Sprich mit Gott. Schreib deine eigenen Worte. Lass sie da sein. Denn in der Wut steckt Kraft – die Kraft, zu heilen, zu wachsen, zu leben.

Wut als Wegweiser aus dem Burn-out.
In der Wut steckt die Kraft – die Kraft, zu heilen. Das macht uns Hoffnung.

Ein Psalm für die Wut

Gott,

das Leben ist ungerecht.

Es schmerzt, es macht wütend.

Du siehst es, Du verstehst es.

Meine Wut hat Raum bei Dir.

Gemeinsam machen wir uns daran,

Unrecht zu beseitigen,

Wunden zu heilen,

Hoffnung zu pflanzen.

Lass meine Wut nicht zerstören,

sondern Wege schaffen –

zu Gerechtigkeit, zu Frieden, zu Dir.

Amen.

Ein Psalm für die Wut.
Ein Psalm ist für die Wut sehr wirkungsvoll und heilend.

Heiko Metz. Doppelt Papa, ein bisschen Theologe, immer wieder Autor und mehr als gerne Dozent. Außerdem Bücher-Verschlinger. Gerne-Griller. Apple-Fanboy. Kaffe-Abhängiger. Und Marburger.

Wie gelingt ein gutes Leben für uns alle? Und was, wenn der christliche Glaube ein Schlüssel dazu sein könnte? Diese Fragen lassen mein Herz brennen – immer mehr, immer tiefer.

Am liebsten begleite ich Menschen ein Stück auf ihrem Weg. Mit offenen Ohren, ehrlichem Mut und der Freude daran, sie spüren zu lassen: Hier darfst du ankommen. Hier bist du genau richtig.

Mehr über Heiko findest du hier:

Heikos Webseite

Instagram

Selbstliebe präsentiert mit einer Sonnenblume auf dem Feld.

7 gute Gründe, warum du deine Selbstliebe aufbauen solltest

17. Oktober 2024/15 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Selbstliebe ist meiner Meinung nach das Wichtigste, was wir im Leben lernen können. Eine gesunde Selbstliebe ist entscheidend für ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Leben. Oft haben wir gelernt, uns zurückzuhalten, nicht aufzufallen und uns selbst nicht zu loben. Früher galt Selbstliebe als egoistisch oder narzisstisch.

Das ist jedoch ein Irrtum, denn weder Egoisten noch Narzissten lieben sich wirklich selbst, noch können sie Mitgefühl für andere empfinden. Sie sind nur auf sich und ihre Bedürfnisse fixiert und von Angst sowie einem Mangelbewusstsein getrieben. Ihre Herzen sind gegenüber der Liebe verschlossen. Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben.

Ich möchte dir 7 Gründe nennen, warum du an deiner Selbstliebe arbeiten solltest. Menschen, die sich selbst lieben, sind ein Segen für ihre Umgebung. Sie bereichern andere mit ihrer Freude und Liebe und dienen als gutes Vorbild, indem sie Verantwortung für ihr eigenes Glück übernehmen. Diese 7 Gründe für mehr Selbstliebe stelle ich dir in diesem Blogartikel vor!

7 Gründe, warum Selbstliebe dein Leben transformiert:

1. Du wirst zufriedener und glücklicher – unabhängig von äußeren Umständen

2. Du setzt klare, gesunde Grenzen und stehst für dich ein

3. Du findest innere Ruhe und hörst auf, dich zu vergleichen

4. Dein Selbstwertgefühl wächst und du begegnest Herausforderungen mit mehr Vertrauen

5. Deine Beziehungen werden liebevoller und authentischer

6. Du wirst emotional widerstandsfähiger und gehst leichter mit Stress um

7. Du triffst Entscheidungen, die wirklich gut für dich sind

Grund 1: Selbstliebe macht dich zufrieden und glücklich

Selbstliebe ist der Schlüssel zu dauerhaftem Glück, denn sie lehrt dich, Zufriedenheit in dir selbst und nicht in äußeren Bedingungen zu finden. Lese auch meinen Blogartikel: So wirst du selbst deine beste Freundin!

Indem du dich selbst liebst und akzeptierst, wie du bist, machst du einen entscheidenden Schritt zu einem glücklichen Leben. Denn wer sonst sollte dich lieben, wenn nicht du selbst? Du hast die Chance, deine Selbstliebe durch eine bewusste Entscheidung und die Bereitschaft, dein Glück in die eigenen Hände zu nehmen, zu stärken.

Wenn du in deiner Vergangenheit nicht die Liebe erfahren hast, die du dir gewünscht hast, und deshalb einen Mangel verspürst, versuchst du vielleicht, diese Leere mit Anerkennung und Wertschätzung von außen zu füllen. Dies ist jedoch nicht möglich, weil du sie entweder nicht annehmen kannst oder weil niemand in der Lage ist, dir diese Liebe zu geben.

Als ich meine Selbstliebe wiederentdeckte, habe ich erkannt, wie glücklich und lebensfroh mich das von innen heraus macht.

Es ist essentiell, diese Liebe in dir selbst zu kultivieren und zu festigen, so dass du nicht von der Liebe anderer abhängig bist. Eine starke Selbstliebe führt zu Zufriedenheit und einem glücklicheren Leben.

Selbstliebe ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung. Eine innere Haltung, die dich unabhängig macht von der Bestätigung anderer und dich in ein erfüllteres Leben führt. Um dich auf diesem Weg zu unterstützen, habe ich im Dezember 2024 einen digitalen Selbstliebe-Adventskalender an meine Newsletter-Abonnentinnen und Abonnenten verschickt – inklusive einer PDF-Zusammenfassung aller Impulse.

Wenn du deine Selbstliebe stärken und dich selbstbewusster durchs Leben bewegen möchtest, dann melde dich jetzt zu meinem Energieletter an.

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Grund 2: Selbstliebe hilft dir gesunde Grenzen zu setzen

Wenn du dich selbst wertschätzt, fällt es dir leichter, gesunde Grenzen zu setzen und „Nein“ zu sagen, wenn es notwendig ist. Selbstliebe unterstützt den Aufbau deines gesunden Selbstwertgefühls und stärkt das Bewusstsein für deinen eigenen Wert.

Selbstliebe verbessert die Kommunikation mit dir selbst und anderen. Du kannst dich besser durchsetzen und zu dir stehen, selbst wenn du auf Widerstand stößt. Mit Selbstliebe handelst du respektvoller, gelassener und kannst deinen Standpunkt ohne Schuldgefühle oder Aggressionen vertreten.

Durch meine Selbstliebe habe ich gelernt gesunde Grenzen für mich zu wahren, ohne anderen weh zu tun.

Du erkennst, wenn eine Beziehung oder dein Umfeld dir nicht guttut und reagierst entsprechend. Deine Selbstliebe stärkt dein Vertrauen in dich und deine Fähigkeiten. Wenn du dich selbst liebst, kannst du deutlich „Nein“ sagen, ohne Angst vor Zurückweisung oder Ablehnung.

Selbstliebe ist weit mehr als ein Gefühl – sie ist eine Energie, die dein ganzes Sein durchdringt und dein Leben von innen heraus verändert. Doch was bedeutet Selbstliebe eigentlich auf energetischer Ebene? Und warum ist sie so entscheidend für innere Balance, Heilung und echte Verbundenheit mit dir selbst? In diesem Artikel tauchen wir gemeinsam in die energetische Dimension der Selbstliebe ein und entdecken, wie du sie in deinem Alltag spürbar stärken kannst.

➡️ Selbstliebe aus energetischer Sicht!

Grund 3: Selbstliebe fördert deine innere Ruhe

Indem du dich selbst so akzeptierst, wie du bist, erlangst du mehr inneren Frieden und beendest das ständige Vergleichen mit anderen. Du erkennst und respektierst deine eigenen Bedürfnisse sowie Gefühle, was zu einem Bewusstsein für das führt, was dir wirklich guttut. Dies führt zu innerer Ruhe und Stabilität.

Wenn du in deinem Körper-Energie-System Entspannung findest, erreichst du ein Gleichgewicht und innere Ausgeglichenheit. Dies geschieht, weil du nicht länger um Liebe kämpfen musst, was Energieverlust verhindert. Du kannst einfach du selbst sein, ohne Vergleiche anstellen zu müssen.

Mit dem Anstieg meiner Selbstliebe, kam meine innere Ruhe zurück, wo vorher ein unangenehmes, inneres Zittern war.

Über genügend Selbstliebe zu verfügen, ist ein wunderbares Gefühl, das dir niemand nehmen kann, da es tief in dir verankert ist. Du gelangst in den natürlichen Fluss der Liebe, die stetig durch dich fließt und niemals versiegt. Dadurch kann dein Körper Spannungen ablegen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Ich bin im Sonnenblumenfeld und stehe zwischen zwei Sonnenblumen.
Ich stehe im Sonnenblumenfeld zwischen zwei Sonnenblumen und zeige meine Selbstliebe.

Grund 4: Selbstliebe stärkt dein gesundes Selbstwertgefühl

Selbstliebe fördert dein Selbstbewusstsein und bietet eine solide Basis, um Herausforderungen mit Zuversicht zu begegnen. Ein Paket aus Selbstliebe, Selbstwert und Selbstvertrauen kann dein Selbstbewusstsein steigern und deine Lebensqualität enorm erhöhen.

Ein gesundes Selbstwertgefühl ist entscheidend für ein positives Selbstbild und eine starke Selbstakzeptanz. Selbstliebe heißt, dich so zu akzeptieren, wie du bist, einschließlich all deiner Stärken und Schwächen, ohne dich mit anderen zu vergleichen oder fremden Erwartungen gerecht zu werden. Lese auch meinen Blogartikel: In 5 Schritten zu kraftvoller Energie: Für mehr Lebensqualität!

Als ich mich selbst zu lieben begann, verspürte ich mehr Selbstbewusstsein und gewann eine neue Lebensqualität.

Dein Selbstwertgefühl stärkt sich durch positive, wohlwollende und liebevolle Selbstgespräche. Es ist wichtig, den Fokus auf deine Fortschritte und Erfolge zu legen und für die erlebten Augenblicke dankbar zu sein. Behandle dich selbst mit Sorgfalt und achte auf deine physischen und emotionalen Bedürfnisse.

Grund 5: Selbstliebe erzeugt bessere Beziehungen

Wenn du dich selbst liebst, bist du auch in der Lage, anderen Liebe und Zuneigung zu schenken, ohne dabei von Abhängigkeit oder Unsicherheit geprägt zu sein. Vor allem beginnt eine bessere Beziehung mit dir selbst. Denn wenn du dich selbst liebst, pflegst du automatisch eine liebevollere Beziehung zu dir selbst und nimmst deine eigenen Bedürfnisse ernst.

Selbstliebe leistet einen wesentlichen Beitrag zu besseren Beziehungen mit anderen. Indem du deine Bedürfnisse erkennst und darauf eingehst, wirst du nicht ausgenutzt und vermeidest ungesunde Beziehungsmuster. Gleichzeitig bist du emotional weniger abhängig von anderen, um dich geliebt zu fühlen.

Meine neu gewonnene Selbstliebe erzeugte einen liebevolleren und wertschätzenden Umgang mit mir selbst. Auch die Beziehungen zu anderen profitierten davon.

Durch Selbstliebe entstehen weniger Konflikte aufgrund von Unsicherheiten, weniger Misstrauen und Eifersucht, weil du nicht ständig nach Bestätigung suchen musst. Folglich verringern sich auch das Bedürfnis nach Kontrolle und das Verlangen nach Rückversicherung. Du kannst andere wertschätzen und ihre Einzigartigkeit anerkennen, was zu harmonischeren Beziehungen führt.

Selbstliebe im Sonnenblumenfeld.
Selbstliebe macht Freude und bringt Glück. Glücklich bin ich zwischen den Sonnenblumen.

Grund 6: Selbstliebe fördert deine emotionale Widerstandskraft

Selbstliebe stärkt deine emotionale Widerstandskraft und verbessert den Umgang mit Rückschlägen und Stress. Sie fördert den Aufbau innerer Stärke und Stabilität, um Herausforderungen besser zu meistern. Du hörst auf, dich selbst abzuwerten oder zu verurteilen.

Statt dich auf das Negative zu fixieren, erkennst du deine Stärken und gehst effektiver mit schwierigen Situationen um. Du bist dir bewusst, dass schwierige Zeiten vorübergehen und du die Fähigkeit hast, Probleme zu bewältigen. Du konzentrierst dich auf deine mentale und physische Gesundheit und unterstützt deinen Körper dabei, sich zu entspannen.

Manchmal verhindern tiefsitzende Glaubenssätze, die Selbstliebe aufzubauen. Über einen hartnäckigen Glaubenssatz habe ich einen Blogartikel geschrieben: Warum der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ nicht stimmt.

Mit mehr Selbstliebe kann ich besser mit meinen Herausforderungen umgehen. Ich habe mich sogar in mich selbst verliebt.

Dank ausgeprägter Selbstliebe betrachtest du Fehler als Lernmöglichkeiten, die du mühelos meistern kannst. Diese Einstellung steigert deine Resilienz und lehrt dich, dass du dich nach einem Misserfolg besser erholen und gestärkt daraus hervorgehen kannst.

Grund 7: Selbstliebe hilft dir bewusste Entscheidungen zu treffen

Selbstliebe ermöglicht es dir, Entscheidungen zu treffen, die dein Wohlbefinden fördern, sei es in Bezug auf Ernährung, Arbeit oder Beziehungen. Sie verhilft dir zu Klarheit über deine Werte und Bedürfnisse und unterstützt dich dabei, diese in die Tat umzusetzen.

Dank einer tieferen Verbindung zu dir selbst kannst du für deine Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen einstehen. Du wirst nicht von anderen bestimmt und lebst in Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Dein Selbstvertrauen stärkt sich, und du triffst Entscheidungen, die richtig für dich sind.

Durch die aufbauende Selbstliebe, wurde ich eigenverantwortlich und entscheidungsfreudig. Ich bin Gestalterin meiner Realität.

Außerdem gehst du besser mit den Folgen deiner Entscheidungen um und lässt dich nicht von außen beeinflussen. So wirst du unabhängiger von den Meinungen und Überzeugungen anderer und lässt dich nicht unterkriegen.

Selbstliebe-Challenge

In meiner Energiegruppe habe ich bereits mehrfach eine 21‑tägige Selbstliebe‑Challenge durchgeführt – eine Reise, die viele Teilnehmerinnen tief berührt und nachhaltig gestärkt hat. Über drei Wochen hinweg widmen wir uns täglich einem kleinen, aber kraftvollen Impuls, der dich zurück in die Verbindung mit dir selbst führt: liebevolle Selbstreflexion, energetische Übungen, achtsame Rituale und inspirierende Fragen, die dein Herz öffnen und deine innere Stimme stärken.

Diese Challenge ist mehr als eine Abfolge von Aufgaben. Sie ist ein Raum, in dem du dich selbst neu entdecken kannst – getragen von einer wertschätzenden Gemeinschaft, die denselben Weg geht. Viele Teilnehmerinnen berichten, dass sie in dieser Zeit mehr Selbstmitgefühl, Klarheit und innere Ruhe entwickelt haben als in Monaten zuvor.

Wenn du spürst, dass du deine Selbstliebe vertiefen und dich selbst wieder bewusster wahrnehmen möchtest, dann ist diese Challenge ein wundervoller Einstieg in deinen eigenen Heilungs- und Stärkungsprozess.

➡️ Hier geht es zu meiner WhatsApp-Energiegruppe

Möchtest du deine Selbstliebe weiterentwickeln und dich innerlich stärken? Dann trag dich in meinen Energieletter ein!

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Energiereiche Grüße von Anita

Frau hält sich verschämt die Hand vor den Mund – Symbol für Scham und innere Ohnmacht.

Was ist die energetische Wurzel von Scham und wie kannst du sie lösen?

21. September 2024/4 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Scham ist aus heilenergetischer Sicht weit mehr als ein unangenehmes Gefühl. Sie ist eine der tiefsten energetischen Blockaden, die ein Mensch in sich tragen kann. Stell dir deine Lebensenergie wie einen klaren, frei fließenden Fluss vor. Scham wirkt wie ein massiver Damm, der diesen Fluss abrupt stoppt und dich von deiner natürlichen Lebendigkeit trennt.

Diese Blockade entsteht fast immer in der Kindheit – in Momenten, in denen wir uns in unserem Sein als „falsch“, „unzulänglich“ oder „nicht liebenswert“ erlebt haben. Der Kern der Scham ist Ohnmacht: ein eingefrorener Moment, in dem unsere Energie erstarrt und wir uns schutzlos fühlten.

Scham begleitet viele Menschen ein Leben lang, oft ohne dass sie wissen, woher sie kommt. Sie kann in der Familienlinie verankert sein oder durch frühe Erfahrungen entstehen, in denen wir uns bewertet, beschämt oder missverstanden fühlten. Auch Erziehung spielt eine große Rolle: Wie mit unseren Fehlern umgegangen wurde, prägt unseren Umgang mit Scham bis heute.

Kurzantwort: Die energetische Wurzel von Scham liegt in einem frühen Moment der Ohnmacht, in dem ein Kind sich als „falsch“ erlebt und seine Lebensenergie erstarrt. Diese Blockade wirkt bis ins Erwachsenenalter und beeinflusst Verhalten, Körpergefühl und Selbstwert. Heilung entsteht durch Bewusstsein, liebevolle Hinwendung und das Lösen der alten Ohnmachtsschichten.

Was ist die energetische Wurzel von Scham?

„Frau schaut seitlich weg und hält die Hand an die Wange – Symbol für Scham, Verletzlichkeit und energetische Ohnmacht.
Scham entsteht oft in frühen Momenten, in denen wir uns als falsch erleben.

Kurzantwort: Die energetische Wurzel von Scham entsteht meist in der Kindheit, wenn ein Kind sich in seinem Sein als „falsch“ oder „unwürdig“ erlebt. In diesem Moment friert die Lebensenergie ein und bildet eine tiefe Ohnmachtsblockade. Diese erstarrte Energie wirkt bis ins Erwachsenenleben und prägt Identität und Selbstbild.

Scham ist ein Gefühl, das fast jeder Mensch kennt – oft ohne genau zu wissen, woher es stammt. Häufig reicht dieses Gefühl weit zurück in die eigene Lebensgeschichte. Es kann in der Familienlinie verankert sein oder durch frühe Erfahrungen geprägt werden, in denen wir uns bewertet, beschämt oder missverstanden fühlten. Auch Erziehung spielt eine große Rolle: Wie wir beurteilt wurden, welche Erwartungen an uns gestellt wurden und wie mit unseren Fehlern umgegangen wurde, prägt unseren Umgang mit Scham bis heute.

Scham zeigt sich als intensives Gefühl von Verlegenheit, Unzulänglichkeit oder innerem Rückzug. Sie entsteht, wenn wir glauben, etwas falsch gemacht zu haben oder nicht zu genügen. In solchen Momenten möchten wir uns verbergen, Schwächen kaschieren und uns vor der Bewertung anderer schützen. Dieses Gefühl kann das Selbstwertgefühl tief beeinträchtigen und ist eng mit der Angst vor Ablehnung oder Bloßstellung verbunden. Gleichzeitig erfüllt Scham im sozialen Miteinander eine Funktion: Sie macht uns sensibel für Normen, Grenzen und Werte.

Problematisch wird Scham, wenn sie aus Erfahrungen von Ausgrenzung, Abwertung oder Ablehnung entsteht. Dann erzeugt sie ein Gefühl von Wertlosigkeit und Einsamkeit. Um diese schmerzhaften Empfindungen nicht spüren zu müssen, vermeiden viele Menschen Situationen, die Scham auslösen könnten. Doch genau dieses Vermeiden verstärkt das Gefühl im Inneren. Scham wird zu einem bedrückenden, überwältigenden Zustand, der intensive Selbstkritik und innere Härte auslöst.

➡️ Wenn du verstehen möchtest, wie alte Emotionen wirken, findest du hier eine klare Erklärung.

Ein Beispiel dafür ist Frauke:

In ihrer Kindheit durfte sie sich nicht nackt zeigen und hörte immer wieder den Satz „Schäm dich!“. Egal, was sie tat – dieser Satz stand wie ein Urteil über ihr. Die Folge war, dass sie ständig Angst hatte, etwas falsch zu machen, und sich immer mehr zurückzog. Selbst als erwachsene Frau hinderte sie ihre tief sitzende Scham daran, mit Freundinnen in die Sauna zu gehen. Die alte Ohnmacht wirkte weiter.

Es ist heilsam, die Situationen bewusst wahrzunehmen, in denen Scham auftaucht, und die damit verbundenen Gefühlsregungen zu lösen. Wenn wir die Wurzeln der Scham in unserer eigenen Geschichte erkennen, können wir sie annehmen, transformieren und unser Selbstvertrauen stärken. Dann wird es möglich, schamvolle Erfahrungen zu überwinden und ein Gefühl von Freiheit und tiefer Selbstakzeptanz zu entwickeln.

Wenn du dich in diesen Beschreibungen wiederfindest, fragst du dich vielleicht, wie du die emotionalen Belastungen aus deiner Kindheit lösen kannst. Unterdrückte Gefühle wie Scham, Mangel oder Wertlosigkeit sind in deinem Energiefeld gespeichert und beeinflussen unbewusst dein Verhalten. Vielleicht beurteilst du dich selbst hart, fühlst dich unzulänglich oder peinlich berührt und möchtest am liebsten im Boden versinken.

Gleichzeitig ist Scham – in ihrer natürlichen Form – ein wichtiges Gefühl. Sie zeigt uns, dass wir uns verletzlich fühlen, dass unser Selbstvertrauen wackelt oder dass unser Handeln nicht mit unseren inneren Werten übereinstimmt. Scham ist also ein Hinweisgeber, der uns einlädt, etwas zu verändern und uns selbst liebevoller zu begegnen.

Wie wirkt die Scham‑Blockade im Alltag?

Frau im Garten, die ihr Gesicht unter der Bluse versteckt – Symbol für Scham, Rückzug und energetische Blockade.
Scham zeigt sich oft als spontanes Bedürfnis, sich zu verstecken.

Kurzantwort: cham wirkt wie ein energetischer Damm, der Lebendigkeit, Ausdruck und Selbstvertrauen blockiert. Sie führt dazu, dass Menschen sich klein machen, zurückhalten, ihren Körper ablehnen und freies Verhalten vermeiden. Die Angst vor erneuter Bloßstellung steuert unbewusst viele alltägliche Entscheidungen.

In meiner Arbeit als Heilenergetikerin sehe ich immer wieder, wie stark Menschen von Scham gesteuert werden. Viele halten sich zurück, trauen sich wenig zu und leben weit unter ihrem Potenzial. Oft vermeiden sie Situationen, die sie an frühere Beschämungen erinnern könnten.

Ein Beispiel:

Annika wurde als Kind von einem Jungen hochgehoben, der sah, dass sie kein Höschen trug. Für sie war es ein Schockmoment. Sie errötete, fühlte sich bloßgestellt und rannte weg. Diese Erfahrung prägte sie tief. Noch als Erwachsene hinderte sie diese alte Scham daran, sich frei hinzugeben oder sich nackt zu zeigen.

Solche Erlebnisse zeigen, wie früh Scham entsteht und wie lange sie nachwirkt.

Warum fühlt sich Scham so lähmend an?

Frau mit weit geöffnetem Mund und nach oben gerollten Augen – Ausdruck von Überwältigung und intensiver Schamreaktion.
Scham überrollt uns oft schneller, als wir denken können.

Kurzantwort: Scham ist lähmend, weil sie nicht das Verhalten bewertet, sondern das Sein. Während Schuld sagt „Du hast etwas getan“, sagt Scham „Du bist falsch“. Diese Identitätsverletzung erzeugt eine tiefe innere Starre, die die Lebensenergie nach innen zieht und Ausdruck, Mut und Präsenz blockiert.

Scham wirkt unmittelbar – emotional und körperlich. Sie lässt dich klein, verletzlich und wertlos fühlen. Dein Gesicht wird heiß, dein Herz schlägt schneller, dein Magen zieht sich zusammen. Du möchtest verschwinden.

Energetisch betrachtet katapultiert dich Scham in eine alte Ohnmacht. Du zweifelst an dir, traust deiner Wahrnehmung nicht und verlierst den Kontakt zu deiner inneren Stärke. Genau hier liegt ihre Botschaft: Scham zeigt dir, dass alte Prägungen noch wirken und gelöst werden möchten.

➡️ Wenn du dich manchmal wertlos fühlst, findest du hier wichtige Impulse.

Was tue ich mit der Scham?

Kurzantwort: Scham lässt sich nicht durch Unterdrücken lösen – sie wird dadurch stärker. Heilung beginnt, wenn du sie bewusst wahrnimmst, annimmst und als natürlichen Hinweis auf innere Verletzlichkeit verstehst. Durch Bewusstsein und energetische Klärung verliert Scham ihre Macht.

Scham zu unterdrücken verstärkt sie. Sie wird drängender und blockiert dein Selbstwertgefühl. Heilsam ist es, Scham bewusst wahrzunehmen und anzunehmen – unabhängig davon, woher sie stammt.

Scham ist zunächst neutral. Erst wenn sie blockiert wird, wirkt sie destruktiv. Energetisch bringt unterdrückte Scham dein System aus der Balance. Durch bewusste Körperwahrnehmung, Atmung und energetische Techniken kann die erstarrte Energie wieder ins Fließen kommen.

Aus energetischer Sicht bringt unterdrückte Scham dein inneres Gleichgewicht aus der Balance. Sie beeinflusst Körper, Geist und Seele und schwächt dein allgemeines Wohlbefinden. Wenn Scham nicht fließen darf, staut sich Energie an und erzeugt innere Enge, Druck oder Ohnmacht. Durch energetische Techniken, bewusste Körperwahrnehmung und emotionale Klärung kannst du diese Blockaden lösen und dein Energiesystem wieder harmonisieren.

So wird Scham zu einem natürlichen Hinweisgeber: Sie zeigt dir, wenn etwas für dich unangenehm, verletzend oder nicht stimmig ist. Wenn du lernst, sie anzunehmen und ihre Botschaft zu verstehen, verwandelt sie sich von einer lähmenden Last in eine innere Orientierungshilfe. Scham begleitet dich nur so lange, bis du bereit bist, dich ihr zuzuwenden und sie in dein Bewusstsein zu integrieren. Dann entsteht Raum für Selbstvertrauen, Klarheit und innere Freiheit.

➡️ Warum unter der Scham oft alte Wut liegt – und wie du sie lösen kannst.

➡️ Was passiert, wenn Gefühle unterdrückt werden, liest du hier.

Wie überwinde ich die Scham?

Kurzantwort: Scham lässt sich überwinden, indem du sie bewusst wahrnimmst, ihre Signale erkennst und die dahinterliegenden Prägungen verstehst. Durch Selbstreflexion, Selbstwertstärkung und energetische Klärung verliert Scham ihre Macht und verwandelt sich in innere Klarheit und Freiheit.

Um Scham zu überwinden, ist es wichtig, das Gefühl nicht zu verdrängen, sondern ihm bewusst zu begegnen. Wenn Scham überwältigend wirkt und starke körperliche Reaktionen auslöst, ist das ein Zeichen dafür, dass alte Prägungen berührt werden.

Frage dich ehrlich: Wie geht es mir mit diesem Gefühl? Was genau löst es in mir aus? Scham zeigt sich auf vielen Ebenen – körperlich, emotional und energetisch. Häufige Reaktionen sind:

  • Peinlichkeit
  • Verlegenheit
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • Selbstzweifel
  • Angst
  • Traurigkeit
  • Enttäuschung
  • Wut
  • Rückzug

Diese Gefühle sind Hinweise darauf, dass alte Ohnmacht berührt wird. Heilung beginnt, wenn du erkennst: Diese Gefühle stammen aus früheren Erfahrungen – sie sind heute nicht mehr wahr.

➡️ Wenn du deine Gefühle besser verstehen möchtest, hilft dir mein Gefühlskompass.

Übung zum Lösen der Scham

Nimm dir einen Block und schreibe alles auf, was dir in den Sinn kommt:

  • Welche Situationen lösen Scham in dir aus?
  • Welche Kindheitserlebnisse könnten damit zusammenhängen?
  • Welche Bewertungen hast du übernommen, die nicht deine eigenen sind?
  • Wie zeigt sich Scham in deinem Körper?

Wenn du die Zusammenhänge zwischen deiner Prägung und deinem Selbstwert erkennst, kannst du die belastende Situation aktiv verändern. Bewusstsein ist der erste Schritt zur Transformation.

Schritte, um Scham als Erwachsener zu überwinden

Erkenne dein Gefühl bewusst

Beobachte, was genau die Scham ausgelöst hat. Frage dich: Warum schäme ich mich? Was ist mir peinlich?

Erforsche die Wurzel

Wer hat dich früher bewertet oder beschämt? Welche Botschaft hast du damals verinnerlicht? Welche Situation aus deiner Kindheit klingt heute noch nach?

Stärkung deines Selbstbewusstseins

Scham schwächt das Selbstwertgefühl. Richte deinen Fokus bewusst auf deine Fähigkeiten, Stärken und Erfolge. Erkenne an, was du gut machst – täglich.

Finde hilfreiche Strategien

Atemübungen, Bewegung, Musik, ein Spaziergang oder ein bewusstes Gespräch können helfen, die emotionale Ladung zu lösen. Wichtig ist: Du bleibst im Kontakt mit dir, statt zu fliehen.

➡️ Hier erfährst du, wie du deinen Selbstwert energetisch stärkst.

Energetische Perspektive

Unterdrückte Scham blockiert dein Energiesystem. Sie wirkt wie ein Stau, der Körper, Geist und Seele aus dem Gleichgewicht bringt.
Durch energetische Techniken – bewusstes Spüren, Atmung, Körperarbeit, Aufstellungen oder heilenergetische Begleitung – kann die erstarrte Energie wieder fließen.

➡️ Viele Schamgefühle hängen mit alten Glaubenssätzen zusammen. Wie du sie löst, erfährst du hier.

➡️ Viele Begriffe aus diesem Artikel findest du im Heilenergetik‑Glossar ausführlich erklärt.

Vom Schamgefühl zur Freiheit

Frau dreht sich lachend, Haare wirbeln im Wind – Symbol für Freiheit, Leichtigkeit und gelöste Scham.
Wenn die Energie wieder fließt, kehrt Leichtigkeit zurück.

Kurzantwort: Freiheit entsteht, wenn du die Scham nicht länger bekämpfst, sondern ihre Botschaft verstehst und die dahinterliegenden Prägungen löst. Durch Bewusstsein, Selbstreflexion und energetische Klärung verwandelt sich Scham in innere Stärke und Selbstannahme.

Scham blockiert – aber sie definiert dich nicht. Sie zeigt dir, wo du wachsen darfst. Freiheit beginnt dort, wo du bereit bist, deine Unsicherheiten wahrzunehmen und dich ihnen zuzuwenden.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass dieser Weg nicht immer leicht ist. Auch ich habe mir Unterstützung geholt. Durch Reflexion, energetische Klärung und das Lösen alter Emotionen habe ich Leichtigkeit, Freiheit und Lebensfreude zurückgewonnen. Diese innere Weite empfinde ich heute als Geschenk. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, findest du in meinen weiteren Blogartikeln vertiefende Impulse.

Der Weg aus der Scham in die Freiheit kann herausfordernd sein – manchmal schmerzhaft, oft ungewohnt, aber immer transformierend. Scham ist ein natürlicher Teil unseres emotionalen Lebens, doch wenn sie uns blockiert, klein hält oder von unserer Lebendigkeit trennt, ist es Zeit, ihr bewusst zu begegnen.

Es kann hilfreich sein, dich auf deinem Weg unterstützen zu lassen – durch Menschen, die dich stärken, oder durch professionelle Begleitung. Niemand muss diesen Prozess allein gehen. Wenn du erkennst, dass du getragen bist, fällt es leichter, mutig zu bleiben und die Scham loszulassen.

➡️ Wie sich ein innerer Knoten lösen kann – ein Erfahrungsweg in die Freiheit.

Welche Lösungsansätze helfen bei Schamgefühlen?

Kurzantwort: Schamgefühle lassen sich lösen, indem du sie bewusst wahrnimmst, darüber sprichst und ihre Botschaft verstehst. Selbstmitgefühl, Achtsamkeit, energetische Klärung und der Austausch mit vertrauten Menschen helfen, die emotionale Last zu verringern.

Schamgefühle sind ein natürlicher Teil des menschlichen Erlebens. Sie helfen uns, soziale Normen zu verstehen und uns verantwortungsvoll zu verhalten. Ein bewusster Umgang mit Scham stärkt deine innere Stabilität und dein Wohlbefinden.

Heilsame Wege:

  • Behandle dich selbst mit Freundlichkeit. So wie du andere tröstest, darfst du auch dich selbst halten und verstehen.
  • Akzeptiere deine Scham als Teil deines Entwicklungsweges. Sie zeigt dir, wo du wachsen darfst und wo alte Verletzungen noch wirken.
  • Sprich mit Menschen, denen du vertraust. Das Teilen deiner Gefühle verringert die innere Schwere und schafft Klarheit.
  • Stärke dein Selbstwertgefühl. Nimm deine Erfolge bewusst wahr und richte deinen Fokus auf deine Stärken.
  • Nutze Meditation und Achtsamkeit. Sie helfen dir, negative Gedankenmuster zu beruhigen und Ängste zu lösen.
  • Achte auf deine Grenzen. Überforderung verstärkt Scham – Selbstfürsorge stärkt dich.
  • Tu mehr von dem, was dir Freude bereitet. Freude hebt deine Energie und löst innere Enge.
  • Hole dir Unterstützung, wenn Scham tief sitzt. Professionelle Begleitung kann helfen, alte Prägungen bewusst zu machen und nachhaltig zu lösen.

➡️ Hier findest du viele weitere Wege, emotionale Freiheit zu finden.

➡️ Unter der Scham liegt oft alte Wut. Hier findest du Impulse dazu.

Wie bearbeite ich Scham in der Heilenergetik?

Kurzantwort: In der Heilenergetik wird Scham als Zustand der Ohnmacht verstanden. Durch bewusstes Wahrnehmen, energetisches Herauslösen aus der Ohnmacht und das Anwenden heilenergetischer Werkzeuge kann die blockierte Energie wieder ins Fließen kommen.

In der Heilenergetik betrachten wir Scham als ein tiefes Ohnmachtsgefühl. Dieses Gefühl überrollt dich und lässt dich glauben, machtlos zu sein. Genau hier setzt die energetische Arbeit an: Wir lösen die Ohnmacht, die durch Scham, Wut, Trauer oder Trotz entstanden ist, aus dem Körper-Energie-System heraus.

Im Energie‑Seminar lernst du, Blockaden zu erkennen, Gefühle anzunehmen und belastende Emotionen in neue Energie umzuwandeln. Dieser Prozess öffnet dir die Tür zu positiven Veränderungen in allen Lebensbereichen.

Das Energie‑Seminar der Heilenergetik bietet dir einen geschützten Raum, um dich intensiv mit deinen emotionalen Belastungen auseinanderzusetzen. Du lernst, wie du innere Blockaden erkennst, die dahinterliegenden Muster verstehst und dein energetisches Gleichgewicht wiederherstellst. Dadurch stärkst du deine Persönlichkeit und entwickelst dich kraftvoll und bewusst weiter.

➡️ Wenn du neu in der Heilenergetik bist, findest du hier eine klare Einführung.

Welche Bücher helfen bei der Lösung von Schamgefühlen?

Kurzantwort: Zwei besonders hilfreiche Bücher zur Lösung von Schamgefühlen sind „Die Gaben der Unvollkommenheit“ von Brené Brown und „Befreiung von Scham und Schuld“ von Laurence Heller und Angelika Doerne. Beide Werke vermitteln tiefgehende Einsichten, praktische Strategien und heilsame Perspektiven, um Scham zu verstehen, alte Muster zu lösen und mehr Selbstannahme und Lebenskraft zu entwickeln.

1. Brené Brown – Die Gaben der Unvollkommenheit

Brené Brown zeigt, wie Scham entsteht, wie sie unser Selbstbild prägt und wie wir durch Mut, Verletzlichkeit und Selbstmitgefühl wieder zu innerer Stärke finden. Sie verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit persönlichen Geschichten und macht deutlich, dass Scham sich auflöst, wenn wir uns authentisch zeigen, unsere Menschlichkeit annehmen und uns erlauben, unvollkommen zu sein. Ihr Ansatz ist alltagsnah, inspirierend und stärkt das Vertrauen in die eigene innere Wahrheit.

2. Laurence Heller & Angelika Doerne – Befreiung von Scham und Schuld

Dieses Buch geht tiefer in die psychologische und traumasensible Ebene. Die Autor*innen zeigen, wie Scham und Schuld aus frühen Bindungs‑ und Beziehungserfahrungen entstehen und wie sie sich als Überlebensstrategien im Erwachsenenleben fortsetzen. Anhand von acht charakteristischen Mustern erklären sie, wie Menschen versuchen, mit diesen Gefühlen umzugehen – und wie diese Strategien später blockieren können. Das Buch bietet konkrete Wege, um alte Prägungen zu erkennen, zu lösen und wieder Zugang zu Lebenskraft und Selbstwert zu finden.Ein weiteres wertvolles Buch ist: „Befreiung von Scham und Schuld: Alte Überlebensstrategien auflösen und Lebenskraft gewinnen“ von Laurence Heller und Angelika Doerne.

Buch Befreiung von Scham und Schuld.

Was wäre möglich, wenn die Scham gehen darf?

Dort, wo Scham dich klein hält, wartet deine Freiheit. Lass uns sie gemeinsam finden. Melde dich für ein kostenloses Energiegespräch.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Bereit, die Scham hinter dir zu lassen?

Ersten Schritt gehen

Ich begleite dich auf deinem Weg.

Fühle Energie. Lebe frei.

Energiereiche Grüße von Anita

Blogparade Wut-Strategien- alle 27 Beiträge.

Wut abbauen: Eine Zusammenfassung von 27 Wut-Strategien zu meiner Blogparade

5. September 2024/27 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Überschäumende oder unterdrückte Wut ist ein sehr präsentes Thema unserer Gesellschaft. Um Wut abzubauen und zu bearbeiten, braucht es Strategien die leicht anzuwenden sind. Ich präsentiere hier eine Zusammenfassung von 27 verschiedenen Blogartikeln, die eigens für meine Blogparade über Wut-Strategien geschrieben wurden. Wut abbauen – eine Zusammenfassung von 27 Wutstrategien zu meiner Blogparade.

Es war ein voller Erfolg, die erste Blogparade, die ich ins Leben gerufen habe. Mein Ziel war es, eine Vielzahl von Methoden und Ansätzen zu sammeln, von denen viele Menschen profitieren und passende Techniken finden können, um ihre Wut zu bewältigen. An meiner Blogparade „Aufgebraust: Welche Strategien verwendest du, um deine Wut abzubauen„, haben sage und schreibe 27 Bloggerinnen und Blogger teilgenommen, und ich habe selbst einen Beitrag zu diesem Thema beigesteuert.

Herzlichen Dank, für die zahlreiche Teilnahme an meiner Blogparade! Es sind wunderbare Beiträge und wertvolle Wut-Strategien für meine Sammlung entstanden.

Die insgesamt 105 Blogparaden wurden von Judit Peters in der Blog-Community „The Content Society“ initiiert und fanden vom 15. Juli bis zum 1. September statt. Mir war sofort klar, dass ich auch an weiteren Blogparaden teilnehmen würde, und ich war überrascht, dass ich 12 Blogartikel veröffentlichen konnte.

Noch nie zuvor habe ich so viel geschrieben wie in dieser Zeit und hätte gerne an mehr Aktionen teilgenommen, doch mir fehlte schier die Zeit zum Schreiben.

Diese Blogartikel findest du auf meinem Blog im Zeitrahmen vom 15. Juli bis 1. September 2024.

Nun möchte ich dich nicht länger auf die Folter spannen und präsentiere dir alle Beiträge, die zum Abbau von Wut verfasst wurden. Vielleicht findest du ja deine spezielle Strategie, die dir hilft dich zu entspannen und dich zu erleichtern. Wenn du jeweils auf das Bild klickst, kommst du zu den einzelnen Beiträgen!

Viel Vergnügen beim Lesen und bei der Verarbeitung deiner Wut!

Gabi Kremeskötter: Ich muss hier raus – wie ich mit meiner Wut umgehe

Ich muss hier raus- Wutstrategie von Gabi

Gabi erklärt, wie sie normalerweise ihre Wut im Griff hat, aber durch Ungerechtigkeit, Dummheit und Lügen ihre Beherrschung verliert. Beim Umzug ihres Freundes und der anschließenden Wohnungsübergabe fühlte sie sich durch die ungerechten Forderungen des Vermieters provoziert. Um ihre Wut zu bewältigen, konzentrierte sie sich auf eine andere Aufgabe und blendete die störenden Personen aus, was ihr half, Ruhe zu finden. Gabi empfiehlt aus der Situation raus zu gehen, damit die wütende Situation nicht eskaliert.

Heike Kreten Lenz: Brauche ich eine Strategie, um Wut zu überwinden?

Brauche ich eine Wut-Strategie von Heike

Heike hat ihr Empfinden mit der Definition von Wut auf Wikipedia abgeglichen und klar für sich festgestellt: „Ich werde nicht wütend“. Das hat sie sich auch von ihrem Mann bestätigen lassen, der sie seit über 40 Jahren kennt. Natürlich gibt es auch Verhaltensweisen, die bei ihr Ärger hervorrufen, aber eben keine Wut.
Um dem zu begegnen bedient sie sich einer klaren Sprache, geht unter Umständen dauerhaft auf Distanz und reagiert ihren Ärger dadurch ab, dass sie sich mittels körperlicher Bewegung auspowert.
Mit dem magischen Wort AHA gibt sie mehr Gelassenheit auf den Weg.

Michaela Kerscher: Wut-Sakrazement!

Wut-Sakrazement von Michaela Kerscher

Früher reagierte Michaela auf Wut mit lautem Schreien und Beleidigungen, was sich auch negativ auf ihre Hunde auswirkte. Mit der Zeit lernte sie, ihre Wut besser zu kontrollieren, indem sie Techniken wie tiefes Atmen, Schwimmen und das Anwenden des Emotionscodes® nutzte. Sie erkannte, dass ihre Wut oft von ihren Eltern beeinflusst wurde und achtet nun mehr auf die Signale ihres Körpers, um frühzeitig gegenzusteuern.

Karina Schuh: Die Kraft der Emotionen: Authentische Markenfotografie mit Wut und Gefühlen

Die Kraft der Emotionen von Karina Schuh

Karina veranschaulicht die Wut-Emotionen in der Fotografie, die Tiefe und Authentizität vermitteln. Das unterstützt besonders die Business- und Personal Branding Fotografie. Echte Emotionen ermöglichen eine echte Verbindung zu den Menschen herzustellen, indem sie die Persönlichkeit und die Geschichte hinter der Maske zeigen. Selbst negative Emotionen wie Wut können kraftvolle und authentische Bilder schaffen, die tief berühren. Ihrer Meinung nach sind Emotionen der Schlüssel zu authentischer und kraftvoller Markenfotografie.

Anita Griebl: Meine Wut-Karriere: Welche Wut-Strategien verwende ich?

Meine Wutstrategien von Anita Griebl

In meinem eigenen Beitrag geht es darum, wie das Unterdrücken meiner Wut seit meiner Kindheit zu gesundheitlichen Problemen führte, die schließlich in einer Depression endeten. Durch alternative Methoden wie die Heilenergetik lernte ich, meine unterdrückten Emotionen zu verarbeiten und in positive Energie umzuwandeln. Heute unterstütze ich andere dabei, ihre Wut zu bewältigen und ihre Lebensfreude wieder zu gewinnen.

Susanne Kruse: Wut bei Kindern verstehen: Praktische Tipps für Eltern

Wut bei Kindern von Susanne Kruse

Der Artikel von Susanne erklärt, dass die Wut eines Kindes möglicherweise auf seine menschliche Designstruktur zurückzuführen ist, insbesondere wenn es sich um einen Manifestor-Typ vom Human Design handelt. In verschiedenen Altersstufen zeigt sich Wut unterschiedlich: Kleinkinder (1-3 Jahre) erleben Trotzanfälle, Vorschulkinder (3-6 Jahre) kämpfen mit verbalen und körperlichen Aggressionen, und Grundschulkinder (6-12 Jahre) zeigen Wut durch verbale Auseinandersetzungen oder Rückzug. Diese Wut kann durch Entwicklungsphasen, unzureichende Sprachfähigkeiten, das Bedürfnis nach Autonomie und soziale Herausforderungen ausgelöst werden. Dafür gibt sie wertvolle Tipps für Eltern, um mit diesem Typ besser umzugehen.

Claudia Friederich: Welche Strategien ich habe, um Wut-Gefühle abzubauen?

Die Wut- Strategien von Claudia Friederich

Claudia Friederich beschreibt, wie sie mit Wut umgeht, indem sie den Raum wechselt und ihre Energie beruhigt. Ihre Wut resultiert oft aus einem starken Gerechtigkeitssinn und Erfahrungen aus ihrer Kindheit, in denen sie sich missverstanden und ungerecht behandelt fühlte. Sie hat gelernt, ihre Sensibilität und Liebe zu Tieren zu nutzen, um anderen zu helfen, ein glückliches Leben zu führen. Ihre 7 Schlüssel helfen dabei, die Wut abzubauen.

Heike Schmidt: Wut-Wege, ein biografischer Einblick

Wutwege von Heike Schmidt

Heike zeigt uns 8 verschiedene Strategien, die sie im Laufe ihres Lebens entwickelt hat, um mit ihrer Wut umzugehen. Von Teenager-Wutanfällen wie das Werfen von Büchern, über das Erforschen der Wut während intensiver Frauenzeiten, bis hin zu spirituellen und körperlichen Praktiken wie Schwitzhütten und Atemübungen, zeigt sie, wie vielfältig und transformativ der Umgang mit Wut sein kann. Die Göttin Kali und die Erkenntnisse über den weiblichen Zyklus spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in ihrem Verständnis und ihrer Bewältigung von Wut.

Ulla Sieburg- Gräff: Die Sache mit der Wut: Woher kommt Wut und wie können wir mit ihr umgehen?

Die Sache mit der Wut von Ulla Sieburg-Gräff

Wut entsteht, wenn unsere Bedürfnisse unerfüllt bleiben und wir eine Situation als bedrohlich oder unfair bewerten. Diese Emotionen sind eng mit unseren Gedanken und Bewertungen verknüpft, und wir haben die Kontrolle darüber, wie wir eine Situation interpretieren. Wut und Ärger sind Schutzgefühle, die oft tiefere Kerngefühle wie Angst oder Trauer verbergen. Ulla stellt in ihrem Beitrag 5 Strategien vor, wie wir mit Wut besser umgehen können.

Marianne Kewitsch: Vom Wutausbruch zur Gelassenheit – Meine Strategien bei Gefühlen außer Rand und Band

Vom Wutausbruch zur Gelassenheit von Marianne Kewitsch

Marianne bezeichnet Wut als verpöntes Gefühl in der Gesellschaft und dass es als Tabuthema behandelt wird. Auch wenn das Unterdrücken von Wut zu emotionalen und körperlichen Problemen führen kann. Sie meint, dass wütende Menschen schnell als unbeherrscht abgestempelt werden, was zu Angst und Unsicherheit führt. Der Text betont die Wichtigkeit, Emotionen zu zeigen und offen über Gefühle zu sprechen, um Missverständnisse und Konflikte zu vermeiden.

Jutta Büttner: Wut und Ärger: Was ist der Unterschied?

Wut und Ärger von Jutta Büttner

Jutta unterscheidet in ihrem Beitrag Wut und Ärger und zeigt auf, wie wir das erkennen und den Unterschied feststellen. Wut ist ein Gefühl, das uns darauf hinweist, wenn ein Ziel oder ein Bedürfnis nicht erfüllt wird. Es ist eine Kraftquelle, die im Körper spürbar ist und zu erhöhter Handlungsbereitschaft führt. Ärger hingegen ist das Ergebnis von Gedanken, die aus einem Gefühl der Hilflosigkeit und Ohnmacht entstehen. Es führt oft dazu, dass man einen Schuldigen sucht und bestraft, um die Illusion der Kontrolle aufrechtzuerhalten. 

Heike Ferg: Von hormonellen Stimmungs-Schwankungen und Wutausbrüchen

Stimmungsschwankungen von Heike Ferg

Heike zeigt auf, wie Hormone uns steuern und unsere Stimmung beeinflussen. Sie spielen eine große Rolle bei der Regulierung unserer Stimmung und während des Menstruationszyklus. Extreme Schwankungen des Hormonstatus können Aggressionen auslösen und zu Wutausbrüchen führen. Diese können auch andere problematische Krankheiten entstehen lassen. Heike stellt Strategien vor, die Hormonschwankungen regulieren können.

Alessa Somma: Aufgebraust: Meine persönliche Wut-Strategie

Aufgebraust: Meine persönliche Wut-Strategie

Alessa schreibt in ihrem Artikel von ihren persönlichen Strategien, um mit Wut umzugehen. Sie erklärt, wie sie durch das Schreiben und das Reden über ihre Gefühle Erleichterung findet und wie ihre Ausbildung als Achtsamkeits-Coach ihr geholfen hat, ihre Wut besser zu verstehen und zu bewältigen. Besonders betont sie die Bedeutung der Atmungstechniken, um akute Wutanfälle zu kontrollieren.

Silke Schwerdtfeger: Wut bewältigen im Familienalltag: Wege zu mehr Verständnis

Wut in der Familie von Silke Schwerdtfeger

Silke teilt ihre persönlichen Erfahrungen und bewährten Strategien zur effektiven Wutbewältigung im Familienalltag. Sie erklärt, dass Wut ein Ausdruck unserer inneren Welt ist und unerfüllte Bedürfnisse oder überschrittene Grenzen aufzeigt. Durch bewusste Achtsamkeit und praktische Techniken können wir lernen, Wut in positive Bahnen zu lenken.

Petra Grasser: Wie kann ich meine Wut abbauen? Das hat mir geholfen.

Wutabbauen von Petra Grasser

Petra erzählt von ihren eigenen Erfahrungen im Zusammenhang mit Wut. Sie betont, dass Wut abbauen wichtig ist, weil sie negative Auswirkungen auf uns und andere haben kann. Strategien zu entwickeln hilft, Wut zu kontrollieren und konstruktiv zu nutzen. Selbstreflexion und Veränderung des Lebensstils können langfristig helfen, Wut zu reduzieren. Dafür stellt sie Maßnahmen vor, die jeder ganz leicht einsetzen kann.

Gunhild Rudolph: Der Wut-Garten

Der Wut-Garten

Gunhild schildert in ihrem Beitrag, wie sie ihre Wut oft nicht erkannte und wie die Natur ihr half, diese Emotionen zu regulieren. Sie findet Frieden und Erdung durch bewusste Naturerlebnisse und Gartenarbeit, die ihr helfen, innere Stürme zu bändigen. Der Artikel thematisiert auch, wie gesellschaftliche Erwartungen Frauen oft daran hindern, ihre Wut zu erkennen und auszudrücken.

Feerena Fiori: Raus aus der Wut – Entspannen durch Kreativität

Raus aus der Wut – Entspannen durch Kreativität

Feerena Fiori beschreibt in ihrem Gastbeitrag, wie kreative Tätigkeiten wie Malen und Zeichnen helfen können, Wut und stressbedingte Emotionen zu regulieren und das Wohlbefinden zu steigern. Sie betont, dass der kreative Prozess als Ventil dient, um aufgestaute Gefühle auszudrücken und zu verarbeiten, und dass dies wissenschaftlich durch die Aktivierung des Belohnungssystems im Gehirn unterstützt wird. Kreativität bietet somit einen wertvollen Ausgleich im hektischen Alltag und fördert innere Gelassenheit.

Alexandra Bohlmann: Meine Strategien mit Wut umzugehen

Meine Strategien, mit Wut umzugehen

Alexandra erzählt uns von ihren Kindheitserfahrungen, wie sie als Frühchen geboren wurde und ihre Bedürfnisse oft nicht gehört wurden, was ihren Wutaufbau enorm beeinflusst hat. Sie teilt mit uns ihre Schwierigkeiten in Beziehungen und Lernprozessen im Umgang mit der Wut. Ihre Kinder halfen ihr, eine gesunde Streitkultur zu entwickeln und ihre eigene Wut besser zu verstehen. Dabei helfen ihr die Techniken wie EFT, Breathwork und Embodiment, mit denen sie auch andere unterstützt.

Pia Hübinger: Wut als Wegweiser: Eine tiefere Erkundung unserer inneren Landschaft

Wut als Wegweiser: Eine tiefere Erkundung unserer inneren Landschaft

Pia formuliert Wut als eine mächtige Energie, die uns tiefere Einsichten in unser Selbst ermöglicht, wenn wir lernen, sie bewusst zu erleben und zu transformieren. Wut kann als Rohmaterial für inneres Wachstum genutzt werden, indem wir sie bewusst wahrnehmen und verstehen. Sie teilt ihre eigenen Erfahrungen mit Wut und wie sie gelernt hat, diese Emotion als wertvolle Ressource zu nutzen.

Silvia Gunsilius: Wie Stress und Emotionen zusammenhängen

Wie Stress und Emotionen zusammenhängen

Als Stresscoach, erläutert Silvia, wie sie sich intensiv mit dem Thema Wut auseinandergesetzt hat und dabei erkannte, dass viele Menschen sich ihres hohen Stresslevels und der daraus resultierenden Wut nicht bewusst sind. Sie teilt ein Schlüsselerlebnis, bei dem sie Zeugin der Wut einer Frau wurde, die im Straßenverkehr gestresst reagierte. Silvia betont, dass Wut oft eine Folge von Stress ist und dass in solchen Momenten logisches Denken schwerfällt, da der Körper in einen Überlebensmodus schaltet.

Marika Wauer: Mut zur Wut

Mut zur Wut von Marika Wauer

Marika erzählt, wie sie durch diese Blogparade an ihren Artikel von 2021 erinnert wurde, der sich mit Strategien zum Abbau von Wut beschäftigt. Sie betont, dass Wut oft unterdrückt wird und dadurch gesundheitliche Probleme verursachen kann. Aus yogischer Sicht bietet sie einfache Techniken an, um Wut bewusst zu erkennen und zu transformieren, was Mut erfordert.

Dr. Martina Riedel: Wut, ich sehe rot

Ich sehe rot von Dr. Martina Riedel

Martina schreibt in ihrem Blogartikel, wie sie als emotionaler Mensch in einer Generation aufwuchs, die Wut als negativ bewertete und unterdrückte. Diese Unterdrückung führte dazu, dass die Wut im Untergrund wuchs und sich bei ihr zerstörerisch auswirkte. Es gab keinen Raum, diese Gefühle auszudrücken, was zu einem inneren Konflikt führte. Martina erzählt auch, wie sie heute mit Wut umgeht und welche Strategien sie verwendet.

Uli Pauer: Ausmisten statt Ausrasten: Wie du Wut in positive Energie verwandelst

Ausmisten statt ausrasten von Uli Pauer

Uli erzählt wie vielen Menschen, insbesondere Frauen der Generation 50+, beigebracht wurde, ihre Wut zu unterdrücken und sich angepasst zu verhalten. Sie betont, dass es wichtig ist, Wut zuzulassen und nicht zu unterdrücken, da dies langfristig destruktiv sein kann. Stattdessen sollten Wege gefunden werden, um die Wut auf gesunde Weise auszudrücken und loszulassen. Dazu zählt sie viele erprobte Strategien auf, die leicht umsetzbar sind.

Martina Kahlert: Entdecke die Kraft der Wut

Die Kraft der Wut von Martina Kahlert

Martina betont die transformative Kraft der Wut und wie sie für positive Veränderungen genutzt werden kann. Wut, die oft verborgen bleibt, kann zerstörerisch sein, aber wenn sie erkannt und in die richtige Bahn gelenkt wird, kann sie zu bedeutenden Veränderungen führen. Der Beitrag ermutigt dazu, Wut als natürliche emotionale Reaktion zu verstehen und konstruktiv zu nutzen, um gesündere Beziehungen und emotionales Wohlbefinden zu fördern.

Elena Lichtl: Werde wütend!

Werde wütend von Elena Lichtl

Elena ermuntert in ihrem Beitrag, wütend zu werden, denn sie liebte ihre Wut. Wut war für sie ein Gefühl der Stärke und Unverwundbarkeit. Mit ihren fünf Beispielen zeigt Elena wie sie ihre Wut abbauen und von Belastungen befreien kann. Manchmal stecken auch andere Gefühle hinter der Wut, wie Trauer oder Angst.

Kiren Dierkes: Wie gehst du mit deiner Wut um?

Wie gehst du mit Wut um? Von Kiren Dierkens

Kiren erzählt, wie sie durch Human Design gelernt hat, ihre emotionalen Höhen und Tiefen sowie ihre Wut zu erkennen. Durch Selbstbeobachtung und das Aufschreiben von Gefühlen hat sie festgestellt, dass sie ihre Wut lange unterdrückt hat. Es ist Kiren wichtig, die bahnbrechende Emotion zuzulassen und nicht zu unterdrücken, um sie effektiv verarbeiten zu können. Mehrere Möglichkeiten die Wut zu bearbeiten, stellt Kiren in ihrem Beitrag vor.

Heidrun Brüning: Wohin mit meiner Wut?

Wohin mit meiner Wut von Heidrun Brüning

Heidrun beschreibt ihre persönlichen Erfahrungen mit Wut und wie sie gelernt hat, diese Emotion zu kontrollieren und positiv zu nutzen. Sie bietet verschiedene Strategien an, um Wut abzubauen und Eskalationen zu vermeiden, wie z.B. Distanz schaffen, tief durchatmen und körperliche Aktivitäten. So wird die Frage beantwortet: Wohin mit meiner Wut?

➡️ Wie diese Strategien in echten Wut‑Pfad Erfahrungen wirken, kannst du hier nachlesen.

Ich hoffe, dass du deine eigenen Wut-Strategien findest und dadurch ein leichteres und glücklicheres Leben führen kannst. Diese wunderbaren Beiträge haben so viel wertvolle und nachahmenswerte Strategien aufgezeigt, die du jederzeit in deinem Alltag anwenden kannst.

Solltest du Unterstützung benötigen, um deine emotionalen Belastungen zu lösen, kannst du mich gerne anschreiben. Sehr hilfreich ist es, in einer Gruppe von Gleichgesinnten sich mit den Wut- Emotionen zu beschäftigen. Das geschieht in meinem Wut-Seminar auf dem Wut-Pfad, das ich alle zwei Monate veranstalte.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei allen Teilnehmern, die einen Beitrag zu meiner Blogparade geschrieben haben. Danke für die Zeit, die du aufgewendet hast, dich dem so wichtigen Thema zuzuwenden.

Herzlichen Dank auch für die wertschätzenden Kommentare unter meinen Blogartikeln und in den sozialen Medien. Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar und weiß das zu schätzen. Und vor allem danke ich dir und all meinen Lesern, die mit Interesse meine Beiträge lesen und mir davon erzählen.

Wenn du diesen oder einen Beitrag meiner Blogger-KollegInnen gut findest, schreibe es gerne in das Kommentarfeld. Kommentare sind der Beifall der BloggerInnen!

Herzlichen Dank!

Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!

Energiereiche Grüße von Anita

Anita Griebl in Wut

Meine Wut-Karriere: Welche Wut-Strategien verwende ich?

24. Juli 2024/9 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Dies ist mein Beitrag zu meiner eigenen Blogparade, die ich am 16. Juli 2024 gestartet habe. Ich sammle damit viele Wut-Strategien bis zum 1. September 2024, um zahlreichen Menschen aufzuzeigen, wie sie mit ihren ungeliebten Gefühlen von Verdruss, Ärger oder Groll besser umgehen können. Es ist meine Wut-Karriere, die ich hier vorstelle und Wut-Strategien, die ich verwende.

Wenn du möchtest, kannst du gerne noch teilnehmen und uns deine Strategien zum Wut-Abbau verraten. In meinem Aufruf zur Blogparade findest du alle Informationen, um teilzunehmen.

Hier kommt nun meine eigene Geschichte, die erzählt, was mich zur „Wutlöserin“ und zur „Bewusstmacherin“ gemacht hat.

Unterdrückte Wut machte mich krank!

Mein ganzes Leben lang wurde meinen Gefühlen wenig Beachtung geschenkt, weshalb es mir schwerfiel, diese angemessen auszudrücken. Es war nur logisch, meine unguten Gefühlsregungen runterzuschlucken oder wegzustecken. Meine Vorbilder machten es schließlich genau so und haben mich animiert, es ihnen gleichzutun.

Seit meiner frühesten Kindheit staute sich deshalb viel von diesen negativen Energien in mir auf. Ich hielt die Tränen zurück, wenn sie hervorbrechen wollten. Ebenso war ich machtlos, wenn andere mich in eine hilflose Lage versetzt haben und meine Wut nicht hervorkommen durfte. In diesen Momenten musste ich mich stark zusammenreißen und darauf warten, dass sich die Umstände verbesserten.

Ich funktionierte nur noch wie ein Roboter und nahm mich selbst nicht mehr wahr. Für alle anderen war ich da und unterstützte sie, drängte mich jedoch zu Höchstleistungen und sabotierte mich selbst.

Das ging so lange, bis der Druck, den ich mir zunehmend machte, unkontrolliert ausbrach und ich als 37-jährige Frau eine Depression entwickelte. Das hieß dann zu dem Zeitpunkt, gesundheitliche Endstation!

Wie ich von der „Wutunterdrückerin“ zur „Wutexpertin“ wurde

Eine Depression bedeutet energetisch, viel unterdrückte Wut und Trauer in Kombination aufzustauen, die inplodierten und mich gesundheitlich in die Knie zwangen. Das ständige Unterdrücken meiner Gefühle hat mich krank und energielos gemacht. Daraus musste ich mich wieder befreien, denn Medikamente und endlose Therapien waren für mich keine Option.

Meine Suche nach alternativen Methoden war erfolgreich, als ich die Heilenergetik für mich entdeckte. Durch die intensive Beschäftigung mit mir selbst und der Energiearbeit lernte ich, wie ich mit meinen Wut- und Trauergefühlen umgehen konnte. Mit hilfreichen Übungen konnte ich mich aus den negativen Gefühlsäußerungen befreien. Ich war bereit, mich mit meinen ungeliebten Empfindungen auseinanderzusetzen und diese nochmals zu durchleben.

Das war nicht sehr angenehm, jedoch kam hinterher eine wunderbare und erfüllende Energie in meinen Alltag. Dadurch bekam ich mehr Lust an Unternehmungen und erfreute mich an schönen Dingen.

Ich fühlte mich mit der Zeit immer leichter und lockerer. Neue Energie, Freude und Freiheitsgefühle vermehrten sich und ich verwandelte meine Lethargie in Lebensfreude und mehr Lebensqualität.

➡️ Weitere Wut‑Pfad Erfahrungen findest du hier – echte Geschichten aus meiner Begleitung.

Meine Wut-Karriere: Welche Wutstrategien verwende ich als Wutexpertin?
Die unterdrückte Wut muss raus!

Meine 4 Wut-Strategien

Seitdem unterstütze ich Personen, die sich von übermäßiger Wut und von den emotionalen Belastungen befreien wollen. Es ist mir eine große Freude zu sehen, wie erleichtert und froh meine KlientInnen und SeminarteilnehmerInnen sind, wenn der innere Druck der aufgestauten Gefühle nachlässt.

Vielleicht magst du auch an deinen belastenden Emotionen arbeiten und deinen übermäßigen Ärger, Groll oder Wut in Kraft und Lebensfreude verwandeln. Dann probiere mal eine längere Zeit meine gut erprobten Wut-Strategien aus, die ich dir hier vorstelle.

Strategie 1: Atme bewusst

Als Erstes ist es wichtig, dass du Ruhe bewahrst und dich aus der momentanen Wutsituation herausziehst.

Beispiel: Du bist gerade in einer hitzigen Diskussion mit einer anderen Person. Du teilst mit, dass du eine Pause brauchst und den Raum verlassen willst. Anschließend gehst du raus in die Natur, in einen anderen Raum oder auf die Toilette. Dort atmest du tief und bewusst in deinen Bauch und beobachtest deinen Körper. Durch die Konzentration auf dich selbst entspannt sich dein Körper und deine Wut. Mit dieser tiefen Atmung kümmerst du dich in diesem Moment um dein Wohlbefinden.

Nachdem du dich beruhigt hast, kannst du zu der anderen Person zurückkehren und gelassener sowie objektiver mit der Situation umgehen. Oft ist es auch hilfreich, eine Nacht darüber zu schlafen, bevor du das Konfliktthema weiter erörterst. Dieses bewusste Atmen unterstützt dich dabei sehr und kommt bei den weiteren Strategien zum Tragen.

Strategie 2: Notiere Wut-Situationen

Das schriftliche Verarbeiten von Wut ist sehr wirkungsvoll, weil du dich intensiv mit deinem Innenleben auseinandersetzt. Du schreibst also alle deine Ärgernisse und die dazugehörigen Personen in Stichpunkten auf. Dadurch wird dir klar, dass du diese Vergangenheitsdilemmas nicht mehr verändern kannst. Stattdessen kannst du deine emotionale Verfassung, die dich an die Vergangenheit bindet, verbessern oder lösen.

Durch tiefe Atmung kannst du mehr Verständnis und Mitgefühl für dich selbst entwickeln. Du schenkst dir die Anerkennung und Wertschätzung, die du dir früher gewünscht hättest. Das Notieren lässt körperliche Reaktionen wie Empörung und Entrüstung hochkommen, die dir zeigen, wie sehr du noch innerlich involviert bist. Dies gibt dir die Chance, bewusst an diesen negativen Empfindungen zu arbeiten.

Die notierten Zettel kannst du im Anschluss an einer Feuerstelle oder in einem feuerfesten Gefäß verbrennen.

Strategie 3: Schreie deine Verärgerung heraus

Manchmal ist es hilfreich, die unausgesprochenen Erregungszustände laut herauszuschreien oder auszusprechen. Denn diese bleiben oft im Hals stecken und verursachen Hals- oder Schilddrüsenprobleme. Dafür benötigst du einen geeigneten Ort, an dem du alleine bist, um niemanden zu verletzen. Vielleicht ist ein Keller, die Natur, ein Wald oder dein Auto der richtige Ort, um deine Stimme zu erheben und überschüssige Reizbarkeit freizusetzen.

Stelle dir vor, die Person steht vor dir und sage alles, was du dich bisher nicht getraut hast anzusprechen. Du wirst feststellen, dass diese Methode die Enge in deinem Hals lösen und für Entspannung sorgen kann.

Sehr hilfreich ist, wenn du vor einer Konfrontation mit einem wütenden Partner deine Gefühle im Vorfeld für dich verarbeitest. Denn dann gestaltet sich das Gespräch entspannter und erfolgreicher.

Meine Wutstrategie im Wald beim Rauslassen der Wut mit Dachziegeln.
Eine gezielte Zerstörung mit Dachziegeln im Wald.

Strategie 4: Erlebe bewusste und gezielte Zerstörung

Es ist tatsächlich hilfreich, wenn du in einem wütenden Zustand etwas kaputt machen kannst. Das Geräusch brechender Gegenstände kann körperliche Anspannungen lösen. Aktivitäten und Bewegungen helfen deinem Körper die durch Stress verursachte Adrenalinausschüttung wieder abzubauen. Du könntest einen kleinen Polterabend veranstalten und nicht mehr benötigtes Geschirr oder Tonwaren zerschlagen.

Selbstverständlich solltest du bei der gezielten Zerstörung alleine sein, um niemanden zu verletzen oder zu erschrecken. Du löst also die erste Wutladung für dich, bevor du dich mit der entsprechenden Person auseinander setzt und mit ihr diskutierst. Gezieltes Holzhacken, oder das Abtragen von Mauern können ebenfalls zum Abbau von Wut genutzt werden.

Andere bevorzugen es, in ein Kissen zu schlagen oder einen Boxsack zu verwenden, um überschüssige Wut aktiv freizusetzen. Bestimmte Berufe bieten wunderbare Möglichkeiten, solche Emotionen produktiv zum Wut-Abbau zu nutzen.

Beispielsweise habe ich im Keller alle meine nicht mehr benutzten und ungeliebten Ton-Übertöpfe mit einem Hammer zerschlagen und mich von einer Stinkwut befreit. Dazu habe ich alles rausgeschrien, was sich in mir aufgestaut hat.

In meinem Wutseminar auf dem Wut-Pfad zerschlagen wir Dachziegel und schreien im Wald.

Es ist von Vorteil die erste Wutballung für dich aus deinem Körper-Energiesystem heraus zu lassen, damit du objektiver mit deinem emotionalen Zustand umgehen kannst. Im Gegenzug gibt es passende Situationen, in denen du deine Wutgefühle auch in der Öffentlichkeit zeigen und ausleben darfst.

Fazit: Steige aus der Ohnmacht

Mit diesen vier Strategien schaffst du es aus den Wut-Ohnmachten auszusteigen. Belastende Situationen von früher haben uns in eine energetische Ohnmacht gebracht. Wir waren zum Beispiel als Kind solchen Begebenheiten hilflos ausgeliefert und konnten uns nicht wehren. In dem Moment waren wir handlungsunfähig und nicht schlagfertig genug.

Belastende Konstellationen der Biografie können wir heute verändern und als Erwachsene die Verantwortung für unsere Gefühlssituationen übernehmen. Dazu ist es nötig, die negativen Empfindungen nochmals zu durchleben, wenn du dich daran erinnerst. Je mehr du diese negativen Wahrnehmungen zulässt, desto stärker kannst du diese Verbindung zu früher lösen.

Dabei hilft dir wiederum eine intensive Atmung und ein Ort, an dem du ungestört bist. Du lässt die Wutgefühle bewusst zu und bejahst sie innerlich. Alle körperlichen Sinneseindrücke fließen durch dein Körper-Energie-System hindurch und erhalten ihre Berechtigung.

Du triffst innerlich eine kraftvolle Entscheidung, aus dieser negativen Gefühlssituation auszusteigen. Dann stellst du dir vor, wie du zwei oder drei Schritte vorwärts aus der vorherigen Position aussteigst oder herausspringst. Dann atmest du kraftvoll aus und spürst in deinem Körper, was er dir für Hinweise gibt. Anschließend verspürst du ein Gefühl der Erleichterung.

Durch meine persönlichen Erfahrungen wurde es mir möglich, anderen zu helfen, die Ähnliches durchgemacht haben. Mein Einfühlungsvermögen half mir, für andere als Vorbild zu fungieren. Mit der Zeit suchten immer mehr Menschen meine Unterstützung, die ich bereitwillig anbot.

Mit meinem selbst entwickelten Wut-Pfad-Seminar führte ich unzählige TeilnehmerInnen in ihre emotionale Freiheit. So wurde ich durch meine Erlebnisse von der Wutunterdrückerin zur Wutexpertin. In diesem Seminar lernst du deine ureigene Wut kennen und sie nachhaltig zu lösen. Probiere es aus und lass dich darauf ein. Deine Gesundheit dankt es dir!

Hier kannst du dich näher informieren und für das nächste Wutseminar anmelden.

Wut-Seminar auf dem Wut-Pfad
Zum Wutseminar

Wut-Erkenntnisse

Ich habe erkannt, dass ich meine belastenden Situationen selbst hervorgerufen habe, weil ich meine Grenzen nie stark genug gesetzt habe und dadurch meine Wut übergroß werden konnte. Zu wenig Selbstbewusstsein hat mich dahin geführt und mich veranlasst, alles über mich ergehen zu lassen.

Heute weiß ich, wie ich das ändern kann und zeige anderen, wie sie ihr Selbstbewusstsein stärken können. Mehr Selbstliebe, Selbstvertrauen und Selbstwert führen in ein kraftvolles und selbstbestimmtes Leben. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, melde dich gerne bei mir und schreibe mich an.

Hast du auch spezielle Wut-Strategien, die du mit uns teilen möchtest? Dann beteilige dich doch an meiner Blogparade und lass dich von meinem Aufruf zur Blogparade inspirieren, den ich zum Thema „Aufgebraust: Welche Strategie verwendest du, um deine Wut abzubauen“? veröffentlicht habe.

Dort findest du die Erklärung zur Blogparade und wie du teilnehmen kannst.

Ich freue mich über deine Impulse und Strategien und unser gegenseitiges Unterstützen!

Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!

Energiereiche Grüße von Anita

Blogparade Thema Wut lösen

[Blogparade] Aufgebraust: Welche Strategie verwendest du, um deine Wut abzubauen?

15. Juli 2024/77 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Wir Menschen sind ja häufige „Wutunterdrücker“ und „Gefühlewegstecker“. Doch das ist für unsere Gesundheit auf Dauer nicht vorteilhaft und sogar schädlich. Wir kommen also nicht darum, herum zu lernen, unsere Entrüstung in einem geeigneten Rahmen rauszulassen.

Mit Sicherheit hast du gelernt, mit deinem Ärger konstruktiv umzugehen, damit du dich nicht so belastet und blockiert fühlst. Mich interessiert jetzt, was du für Strategien oder Herangehensweisen entwickelt hast, um in deinem Alltag mit dieser dicken Luft umgehen zu können. Welche Umgangsweisen hast du, um deine („Grant-Gefühle“) abzubauen?

Ich möchte in meiner Blogparade viele solcher Alltagshandlungen sammeln, darauf bin ich sehr neugierig! Bist du dabei?

Mein eigener Blogartikel zur Blogparade

Meine eigenen Strategien und Tipps und wie ich zu einer Wut-Expertin geworden bin, schreibe ich in einem separaten Blogartikel. Diesen werde ich dann hier verlinken, damit du auch meine Sicht auf unterdrückte Wut erkennen kannst.

Mein eigener Blogartikel: Meine Wut-Karriere: Welche Wut-Strategien verwende ich?

Als Heilenergetikerin, Emotions-Coach und Wut-Expertin habe ich schon viele Menschen durch ihre persönlichen Abgründe in die emotionale Freiheit geführt.

Mein Aufruf geht jedoch an dich, dir selbst über das Thema Wut Gedanken zu machen und sie in einem Blogbeitrag zu veröffentlichen. Das ist sehr heilsam und bringt dir Klarheit über das, was bei dir gut funktioniert und was noch nicht.

Ich freue mich, wenn du an meiner Blogparade teilnimmst und mit uns BloggerInnen deine Anregungen teilst. Nachfolgend gebe ich dir weitere Informationen zur Teilnahme an diesem schönen Blog-Event.

Was ist eine Blogparade?

Du kannst, sowie alle BloggerInnnen oder Schreibbegeisterte Personen zum Thema „Aufgebraust – Welche Strategie verwendest du, um Wut-Gefühle abzubauen“ etwas bloggen.

Du schreibst und veröffentlichst deinen Blogartikel auf deiner Website und verlinkst in deiner Einleitung diesen Blogartikel, den du jetzt gerade liest.

Das Ergebnis: Du schreibst einen tollen Blogartikel, den deine Zielgruppe gerne lesen wird. Mehr neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Angebote. Du siehst auch, was andere dazu schreiben und wie sie das Thema dieser Blogparade sehen.

Die Blogparade ist befristet: Du kannst bis zum 1. September 2024 teilnehmen.

So kannst du an meiner Blogparade teilnehmen:

  • Schreibe einen Artikel zum Thema „Welche Strategien habe ich, um Wut-Gefühle abzubauen“ und veröffentliche ihn auf deinem Blog.
  • Verlinke diesen Aufruf zu meiner Blogparade „Welche Strategien habe ich, um Wut-Gefühle abzubauen“ in deinem Artikel.
  • Kommentiere hier unter meinem Beitrag und hinterlasse den Link zu deinem Blogartikel (gehe dazu bis ganz unten meines Artikels, dort findest du die Kommentarfunktion!)
  • Wenn du einen kurzen Satz als Zusammenfassung deines Beitrages schreibst, der darauf neugierig macht, kann ich den zum Teilen deines Beitrages nutzen!
  • Auf Instagram kannst du meinem Profil folgen @grieblanita und nutze gerne den Hashtag #Meinewutstrategie, damit ich dich dort finden und verlinken kann.
  • Auch bei Facebook findest du mich unter Anita Griebl.

Die Blogparade läuft bis Sonntag, den 01.09.2024! Du kannst an meiner Aktion teilnehmen und den Link deines Artikels unter diesem Beitrag, in das Kommentarfeld schreiben!

Solltest du keinen eigenen Blog haben, jedoch trotzdem teilnehmen wollen, kannst du mir deinen Text, mit einem guten Foto von dir, per E-Mail zusenden. Ich kann ihn dann unter deinen Namen als Gastartikel veröffentlichen.

Ein paar Fragen zur Inspiration für deinen Blogartikel

Ich stelle dir hier gezielte Fragen, die du aufgreifen kannst, um dir klar zu werden, was du erzählen möchtest. Es sollen Impulse sein, die dir helfen, in das Thema einzusteigen und über deine eigenen Erfahrungen zu berichten.

Nimm sie als Anregungen, die keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Reihenfolge haben. Ich freue mich auf deine Auswahl und spezielle Ausformungen deiner persönlichen Erlebnisse!

  • Wie gehst du mit deinen Wutsituationen um? Bist du jemand, der alles mit sich alleine ausmacht oder sofort nach außen geht und sich davon befreit?
  • Woher hast du deine Wut-Kultur? Von wem hast du es abgeschaut und übernommen? Gehörst du der Fraktion Unterdrücker oder Vermeider?
  • Woran merkst du deine Wut-Gefühle? Wie äußern sie sich körperlich bei dir? Ist es dir bewusst, dass deine Emotionen sich im Körper zeigen und auswirken?
  • Gibt es Strategien, die du entwickelt hast, damit du nachhaltig deine unangenehmen Gefühle bearbeitest? Woher hast du sie und wie setzt du diese im Alltag ein?
  • Welch Erfahrungen und Erlebnisse hast du mit wütenden Menschen gehabt? Wie erging es dir dabei?
  • Hast du mit deinen Strategien schon anderen Menschen helfen können und sie inspiriert?

Diese Fragen sollen dir helfen, deinen Artikel aufzubauen und diese Fragen zu beantworten. Auf alle Fälle wird das eine super wertvolle und für viele Menschen inspirierende Blog-Geschichte. Ich freue mich sehr darauf!

Ich bin sehr gespannt auf deinen Blogartikel; auf gehts ins Schreibabenteuer!

P.S: Gibt es auf deinem Blog einen Artikel, der zum Thema passt, dann verlinke ihn in deinem Text.

Wie ich deinen Blogartikel teilen werde

  1. Während der Blogparade, bis zum 1. September, teile ich deinen Beitrag auf Instagram und Facebook in Story und auf dem Profil.
  2. Ich werde am Ende der Blogparade einen zusammenfassenden Blogartikel schreiben, indem ich alle Beiträge noch einmal vorstelle und verlinke.
  3. Ich versende den Link zu deinem Blogbeitrag in meinem Newsletter und in WhatsApp.

Durch deine Teilnahme an meiner Blogparade wird deine Sichtbarkeit gesteigert! Wir verlinken uns gegenseitig und helfen uns durch eine erhöhte Aufmerksamkeit auf unseren Blog! Nutze dies durch deine Teilnahme!

Unterstützen wir uns gemeinsam und bringen dadurch mehr friedvolle und wutlösende Energie in die Welt!

➡️ Noch tiefer eintauchen kannst du in meinen Wut‑Pfad Erfahrungen aus zehn Jahren Begleitung.

Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!

Energiereiche Grüße von Anita

Woher kommt die viele Wut?

5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du ein Wutseminar auf dem Wut-Pfad buchst.

11. Juli 2024/9 Kommentare/in Gefühle und Emotionen, Mein Unternehmen/von Anita Griebl

Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Eine Welle von Wut steigt in dir auf – plötzlich, heftig oder leise schwelend. Du weißt nicht genau, woher sie kommt, und doch belastet sie dich. Oft versuchen wir, diese Emotionen wegzudrücken, um „funktionieren“ zu können. Wir schlucken sie herunter, packen sie in eine innere Schublade – in der Hoffnung, dass sie dort bleibt.

Doch Wut verschwindet nicht, nur weil wir sie ignorieren. Unterdrückte Wut wirkt im Hintergrund weiter, blockiert uns und kann auf Dauer sogar krank machen.

Genau deshalb begleite ich seit vielen Jahren Menschen in meinen Wutseminaren auf dem Wut‑Pfad: damit sie ihre Wut verstehen, ausdrücken und transformieren können – hin zu innerer Zufriedenheit und einem friedlicheren Miteinander.

Wenn du verstehen möchtest, wie der Wut‑Pfad aufgebaut ist und warum er so wirksam wirkt, findest du hier meinen ausführlichen Leitfaden zum Wut‑Pfad.

Wutseminar & Wut‑Pfad – das Wichtigste auf einen Blick

Wutseminar auf dem Wut‑Pfad:

Ein intensiver Prozess, um unterdrückte Wut zu erkennen, auszudrücken und
nachhaltig zu lösen. Ideal für Menschen, die innere Blockaden auflösen,
ihre Beziehungen entspannen und mehr Selbstfrieden finden möchten.

Für wen geeignet:
Für alle, die wiederkehrende Wutgefühle haben,
sich nach Klarheit, Leichtigkeit und emotionaler Freiheit sehnen.

Ziele:
Wut verstehen und transformieren alte Muster lösen
innere Stärke und Selbstwirksamkeit aufbauen
Frieden im Familiensystem fördern

Mehr erfahren:
Alle Infos zum Wut‑Pfad und den nächsten
Terminen findest du im Hauptartikel.

Bevor du dich auf diesen Weg machst, lohnt es sich, innezuhalten und dir selbst ein paar ehrliche Fragen zu stellen. Diese fünf Fragen helfen dir, deine Bedürfnisse zu klären und deine Bereitschaft für echte Veränderung zu prüfen.

1. Bin ich bereit, mich intensiv mit meinen Emotionen auseinanderzusetzen?

Der Wut‑Pfad lädt dich ein, deine Gefühle ehrlich zu betrachten – auch jene, die du bisher lieber weggeschoben hast.

Bist du bereit, unangenehme Emotionen zuzulassen? Kannst du dir vorstellen, dich in einer Gruppe zu öffnen und deine inneren Regungen zu teilen?

Viele Menschen sind es gewohnt, alles Unangenehme zu verdrängen, runterzuschlucken oder abzulehnen. Doch Gefühle verschwinden nicht. Sie kommen wieder – manchmal stärker als zuvor – bis wir bereit sind, ihnen zuzuhören.

Im Seminar begleite ich dich als Heilenergetikerin durch diese belastenden Gefühlssituationen. Du gehst nicht allein. Schritt für Schritt darf sich lösen, was dich schon lange festhält.

Wenn du verstehen möchtest, warum unterdrückte Wut so belastend wirkt und welche Folgen sie haben kann, lies hier meinen Artikel über die Auswirkungen unterdrückter Wut.

➡️ Unterdrückte Wut vergiftet!

Wenn du spürst, dass du bereit bist, findest du hier alle Informationen zum nächsten Wutseminar.

Anita Griebl steht am Wutberg und hält einen Dachziegel über dem Kopf, bereit zum Zerschlagen – Symbol für den kraftvollen Transformationsprozess im Wutseminar auf dem Wut‑Pfad.
Jetzt zum Wutseminar anmelden

2. Bin ich offen für neue Erfahrungen und Perspektiven?

Alles, was du bisher gedacht, gesagt und getan hast, hat dich an den Punkt gebracht, an dem du heute stehst. Wenn du etwas verändern möchtest, braucht es neue Wege.

Im Wutseminar begegnest du Übungen, Situationen und Impulsen, die ungewohnt sein können und genau darin liegt ihre Kraft. Sie können deine Perspektive verändern, dich herausfordern und dir neue Möglichkeiten eröffnen.

Wie gehst du mit Unvorhergesehenem um? Was passiert in dir, wenn im Wald ein Geräusch auftaucht, wenn jemand dich erkennt oder wenn plötzlich alte Ängste hochkommen?

All das kann geschehen und all das darf dir helfen, deine Themen zu erreichen und direkt vor Ort zu lösen. Du bist dabei jederzeit begleitet.

Wir lernen am meisten durch Erleben. Alles andere ist Information. Oder wie Albert Einstein sagte:

„Die einzige Quelle des Wissens ist die Erfahrung.“

Albert Einstein

Übernimm nicht ungefiltert die Aussagen von anderen Personen, sondern erlebe selbst die Möglichkeiten, die sich dir bieten. Es könnte ja sein, dass du das Erleben total anders wahrnimmst und einschätzt, als ein anderer Mensch.

Warum der Wut‑Pfad mehr ist als reine Wutbearbeitung und wie er dich auf einer tieferen Ebene begleitet, erkläre ich dir in diesem Artikel.

➡️ 5 Gründe, warum das Wut-Pfad-Seminar besser ist als klassische Wutkontrolle

Anita Griebl rauft sich mit beiden Händen die Haare – ein Moment, der innere Anspannung zeigt und symbolisiert, wie ungewohnte Erfahrungen und neue Perspektiven im Wutseminar herausfordern und gleichzeitig Wachstum ermöglichen.
Wut verstehen beginnt dort, wo alte Muster sichtbar werden – der erste Schritt auf dem Wut‑Pfad.

3. Was ist der Grund für meine Wut und wie zeigt sie sich?

Vielleicht kennst du den Ursprung deiner Wut bereits. Vielleicht fehlt dir aber auch die Erinnerung an frühere Erlebnisse, die dich geprägt haben. Beides ist völlig in Ordnung.

Im Wutseminar holen wir gemeinsam ans Licht, was bisher im Verborgenen lag.

Frage dich:

  • Welche Situationen lösen Wut in mir aus?
  • Wo habe ich ähnliche Gefühle schon einmal erlebt?
  • Wie reagiere ich normalerweise auf Wut – und welche Folgen hat das?
  • Welche körperlichen Signale sendet mein Körper?

Du musst diese Fragen nicht perfekt beantworten können. Der Wut‑Pfad führt dich durch den Prozess – sanft, klar und Schritt für Schritt.

Wenn du wissen möchtest, mit welchen Methoden und Strategien ich im Wutseminar arbeite, findest du hier meinen Artikel über die Wut‑Strategien, die ich verwende.

➡️ Meine Wut-Karriere: Welche Wut-Strategien verwende ich?

Wenn du unsicher bist, ob das Seminar jetzt für dich dran ist, kannst du jederzeit ein Energiegespräch mit mir vereinbaren.

Anita Griebl umarmt einen Baum und lächelt seitlich hervor – ein Symbol für Erdung, Leichtigkeit und die heilsame Begleitung im Energiegespräch zum Wut‑Pfad.
Klarheit im Energiegespräch finden

4. Was möchte ich verändern und was erhoffe ich mir vom Seminar?

Was wünschst du dir wirklich?

  • Mehr Freiheit, Leichtigkeit und Energie?
  • Entspannung in deinem Alltag?
  • Harmonischere Beziehungen?
  • Ein neues Verständnis für deine Vergangenheit?

Stell dir vor, du würdest Werkzeuge kennenlernen, die dir helfen, deine Wut zu transformieren und damit einen tiefen Veränderungsprozess anzustoßen.

Ein Satz, der mich seit meiner Ausbildung begleitet, stammt von Stefanie Menzel, der Gründerin der Heilenergetik:

„Wer nichts verändern will, findet Gründe, wer etwas verändern will, findet Lösungen!“

Stefanie Menzel

Du entwickelst dich jeden Tag weiter, oft ohne es zu bemerken. Im Seminar machen wir diese Entwicklung bewusst und lenken sie in eine Richtung, die dir dient.

Wie tiefgreifend der Wut‑Pfad wirken kann, zeigen die Erfahrungen meiner Teilnehmerinnen. Hier findest du persönliche Rückmeldungen und sogar einen Rap über die Wutbearbeitung.

➡️ Kundenstimmen

5. Bin ich bereit, das Gelernte in meinen Alltag zu integrieren?

Ein Wutseminar ist ein kraftvoller Startpunkt – doch die wahre Veränderung entsteht im Alltag.

Wenn du die Übungen weiter anwendest, kannst du neue Wutsituationen in wenigen Minuten lösen, bevor sie sich wieder festsetzen. Das ist der Schlüssel zu nachhaltiger Veränderung.

Frage dich:

  • Bin ich bereit, regelmäßig zu üben?
  • Möchte ich das Gelernte in echten Situationen anwenden?
  • Erlaube ich mir, dranzubleiben – für mich und mein Leben?

Wenn du diese Fragen mit Ja beantworten kannst, hast du bereits einen großen Schritt getan.

Wenn du praktische Ideen suchst, wie du Wut im Alltag lösen kannst, findest du hier 27 konkrete Wutstrategien aus meiner Blogparade.

➡️ Wut abbauen: Eine Zusammenfassung von 27 Wut-Strategien zu meiner Blogparade

Anita Griebl wirbelt ihre Haare und wirkt bewusst zerzaust – ein Bild für lebendige Veränderung und die Integration der Übungen aus dem Wut‑Pfad in den Alltag.
Veränderung zeigt sich im Alltag – genau dort wirkt der Wut‑Pfad weiter.

Fazit: Dein Weg zu mehr Frieden – in dir und um dich herum

Deine Bereitschaft, neue Perspektiven zuzulassen und ungewohnte Wege zu gehen, führt dich in eine neue Lebenswirklichkeit. Mehr Leichtigkeit. Mehr Klarheit. Mehr Wohlgefühl.

Ich bin überzeugt: Ein friedlicher Umgang mit uns selbst ist der Schlüssel zu einem friedlicheren Miteinander. Wenn du mit dir im Reinen bist, verändert sich auch dein Außen – deine Beziehungen, deine Familie, dein Alltag.

Wenn du tiefer in die Arbeit mit deiner Wut eintauchen möchtest, empfehle ich dir meinen umfassenden Wut‑Pfad‑Artikel. Dort findest du alle Hintergründe, Schritte und Möglichkeiten für deinen Weg.

➡️ Der Wut-Pfad – Wut verstehen: Transformation durch bewusste Emotionsarbeit

Der Wut‑Pfad hat bereits in mehreren TV‑Beiträgen Aufmerksamkeit bekommen. Auf meiner Presse‑Seite findest du die Sendungen und Hintergründe dazu.

➡️ Wut-Pfad- Presse

Wenn du spürst, dass jetzt der richtige Moment ist, lade ich dich ein: Mach den ersten Schritt. Komm auf den Wut‑Pfad.

Hier findest du alle Informationen und Termine zum nächsten Wutseminar.

Anmeldung zum Wutseminar

Wenn du noch mehr Informationen über das Thema Wut erfahren möchtest, kannst du in meinen Blogartikeln weiter lesen. Klicke einfach auf die Bilder! Viel Freude dabei!

Unterdrückte Wut vergiftet
Kundenstimme als Rap
Podcast-Interview zum Thema Wut

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Unterdrückte Wut vergiftet

Unterdrückte Wut vergiftet!

17. Juni 2023/10 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Ist unterdrückte Wut schädlich? Kann sie meinen Körper krank machen? Was machen weggepackte Wutemotionen mit mir? Wozu sind Wutgefühle gut? Was ist, wenn meine Wut ausbricht? All diese Fragen habe ich mir gestellt und die Antworten dazu stelle ich dir in diesem Blogbeitrag zur Verfügung.

Wut in der Gesellschaft

In unserer Zeit sind große Verärgerungen und Verstimmungen der Gesellschaft spürbar und erlebbar. Meinungsverschiedenheiten und weit auseinandergehende Überzeugungen bestimmen den Alltag vieler Menschen.

Am meisten fühle ich die Unzufriedenheit von Personen, die ihre Potenziale aus verschiedenen Gründen nicht ausleben. Zum Beispiel ist das Essen im Restaurant zu kalt oder zu heiß ein Haar in der Suppe, oder der Ober nicht freundlich genug.

Der Grund dafür kann sein, dass die sich beschwerende Person in einem ungeliebten Arbeitsverhältnis steht und vom Vorgesetzten gegängelt wird. Dies lässt sie dann an andere aus und fühlt sich im ersten Moment besser.

Sicherlich hast du selbst schon Menschen beobachtet, die andauernd jammern und unzufrieden sind. Sie beschweren sich ständig und stecken in einer Opferrolle fest. Oft steckt darunter eine festgefahrene Wut, die so ausgelebt wird. Z.B.:

Der Zug hat Verspätung und es wird gemault, das Wetter passt nicht, der Kaffee ist kalt, die Schlange an der Supermarktkasse zu lang, usw.

Woher kommt die viele Wut?

Wut ist allzeit präsent- darf aber nicht sein!

Jähzorn, Gereiztheit, Empörung, aufgebracht sein, Ärger und Missmut sind Gefühle, die uns unbewusst steuern und in prekäre Situationen bringen. Es sind negative Gefühlsregungen, die zeigen, dass etwas unstimmig und belastend ist. All diesen Gefühlen liegt eine Wut zugrunde, die darauf hinweist, dass eine längst fällige Veränderung nötig ist.

Da es nicht erwünscht ist, „die Wut im Bauch“ zu zeigen, wird sie unterdrückt, geschluckt oder weggepackt. Es gehört sich nicht, als guter Arbeitnehmer, dem Chef lautstark die Meinung zu sagen, im Supermarkt an der Kasse den Dampf laut abzulassen oder vor einer Menschenmenge einen Wutanfall zu kriegen.

Es wird geschluckt!

Wer nett und höflich ist, schluckt seine Wut runter und hält sie zurück. Schließlich soll die Harmonie hergestellt werden oder niemand verbal verletzt werden.

Die Wut wird scheinbar von anderen Menschen ausgelöst, die niemals die Ursache für „die dicke Luft“ sind. Doch meist steckt der Grund der Empörung in früheren Erlebnissen, die erneut getriggert werden.

Die meisten Menschen haben nie gelernt, mit ihren Gefühlen so umzugehen, wie es für die Gesundheit förderlich wäre. Um nicht aufzufallen, schön mit der Masse mitzuschwimmen, wurden alle unangenehmen und belastenden Emotionen unterdrückt und weggeschoben.

Nein sagen, den Kopf schütteln!

Warum Ärger und Wut uns steuern!

Wir können die Wut nicht zurückhalten. Sie bahnt sich ihren Weg. So wie ein Luftballon, der immer größer wird und kurz vor dem Zerplatzen ist, entweicht die Luft dann mit einem lauten Knall. Oder wie kochendes Wasser, als Wasserdampf aus dem Kochtopf heraustritt und sich seinen Weg sucht.

Beides können wir nicht aufhalten. Es hilft nicht den Luftballon am Platzen zu hindern oder den Deckel auf den Topf zu halten.

So ist es auch mit den Wutsituationen, die sich aufbauen, wenn du emotional verletzt wirst. Wenn du nicht für deine Grenzen einstehst, oder wenn jemand über dich hinweg bestimmt, zeigt sich das Wutgefühl.

Wenn du nicht darauf reagierst wird diese Erregung ein mächtiges Gefühl, das dich ganz einnimmt und deinen Geist dominiert. Es steuert deine Handlungen und führt dazu, etwas zu tun, was du im entspannten Zustand nicht willst.

Wut wird zur Gefahr!

Das kann sehr gefährlich werden und weitere Probleme nach sich ziehen. Manche Personen führt das zu einer Kurzschlusshandlung, die später sehr bereut werden.

Durch den unkontrollierten Ausbruch von einer Entrüstung oder Wut kann vieles kaputt gemacht werden. Beziehungen werden dadurch zerstört. Dinge gehen zu Bruch. Menschenleben können in Gefahr sein, denn plötzliche Wutausbrüche können körperlich und emotional tief verletzen.

Den Beitrag über ein Interview von Wutbearbeitung und Gesundheitsvorsorge mit der Lebenskräftigerin Martina Kahlert findest du hier.

Martina Kahlert, die Lebenskräftigerin

Die Empörung ist groß bei einer emotionalen Verletzung!

Welche Wutausbrüche hast du schon erlebt?

Was für Beobachtungen hast du in Bezug auf Aggressionen und Wut gemacht? Welche Wutsituationen gab es in deinem Leben? Erinnere dich und reflektiere.

  • Hast du jemanden erlebt, der grundlos rumschreit und schimpft?
  • Hattest du schon mal das Gefühl, aus der Haut zu fahren?
  • Gab es früher eine Situation, in der jemand über dich hinweg entschieden hat?
  • Durftest du deine Grenzen aufzeigen und „NEIN“ sagen?
  • Hat dich schon mal ein Wutgefühl spontan überrumpelt?
  • Kennst du das Gefühl, wie es dir heiß aufsteigt, wenn es dir pressiert und dein Kind trödelt?
  • Fühltest du dich schon mal abgelehnt, ungeliebt oder ausgegrenzt?

Du kannst diese Übung ausweiten und alles auf deinem Block notieren, was dir in den Sinn kommt. Merkst du, wie oft solche Situationen in deinem Leben schon vorgekommen sind? Was hast du damit gemacht? Unterdrückt? Runtergeschluckt? Weggepackt?

Das Gift- Die unterdrückte Wut

Auf natürliche Weise ist die Wut ein wichtiges und wertvolles Gefühl. Sie zeigt dir, wenn du deine Grenzen wahren möchtest. Ohne Wut lassen wir uns alles gefallen und wehren uns nicht. Das Wutgefühl zeigt auf, dass etwas falsch läuft und wir darauf reagieren sollen. Ein Hinweis, dass etwas unstimmig oder mit den eigenen Werten nicht vereinbar ist. Dabei fühlst du dich oft hilflos oder wehrlos.

Das Wegpacken der ungeliebten Empfindungen ist für uns jedoch schädlich und kann unseren Körper vergiften. Verschiedene Stoffe werden dabei im Körper ausgeschüttet, die zusammen einen Gift-Cocktail entstehen lassen, wenn die Wut nicht ausgelebt wird. Es ist nicht einfach weg, sondern wird in unserem Körper-Energiesystem gespeichert. Mit der Zeit kommt zu viel „Grant“ zusammen und kann unkontrolliert ausbrechen. Oft richten wir die Wut gegen uns selbst, verurteilen uns, werten uns ab. Oder der ständige Missmut macht uns körperlich oder psychisch krank.

Vermeiden und runterschlucken von Wutgefühlen macht krank!

Die krankmachende Wut!

In meiner Beratungspraxis zeigt sich immer wieder, wie die Kraft der Wut in den verschiedensten Symptomen oder Erkrankungen erscheint. Das können schwerwiegende psychische Probleme oder körperliche Phänomene sein. z.B. Migräne, Krampfadern, Bluthochdruck, Zähneknirschen, Nägel kauen usw. Die nicht ausgelebte Entrüstung trägt dazu bei, dass wir nicht kraftvoll im Leben stehen.

Ein Interview über Krebs und Wut mit der Podcasterin Nella kannst du hier verfolgen.

Nellas Zellenkarusell

„Groll mit uns herumtragen ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen. Man verbrennt sich nur selbst dabei.

Buddha

Ich weiß, dass das sich Eingestehen von Wut besonders schwer ist. Du hast den Umgang mit Wut vielleicht nicht gelernt, so erlebt oder anders wahrgenommen. Niemand hat es dir gezeigt, wie du mit deinen Gefühlen haushalten kannst. Umso wichtiger ist, jetzt neu zu beginnen und zu lernen, wie du mit deinen Wutgefühlen umgehen kannst. Damit es dir nicht wie Marco geht.

Marco 46 Jahre, Beziehung kaputt!

Ein Klient hat Folgendes erlebt:

Als Marco zu mir zum Coaching/ Beratung kam, war er am Boden zerstört. Er wollte am Wutseminar teilnehmen und hat dafür ein Vorgespräch in Anspruch genommen.

Während unseres Spaziergangs im Wald gestand er mir, dass er einen großen Fehler begangen hat. Seine Partnerin brachte ihn mit ihrem Benehmen so in Rage, dass er im Affekt die Hand hob und sie geschlagen hat.

Es tat ihm sehr leid und die Tränen rollten über seine Wangen. Ich tröstete den jungen Mann und konnte mit gezielten Fragen die belastende Gefühlssituation entspannen.

Am schlimmsten war für ihn, dass seine Partnerin sich sofort von ihm getrennt hat und seitdem Funkstille zwischen ihnen herrscht. Während des Gesprächs wanderten wir Richtung Wutberg.

Dort angekommen animierte ich Marco, seine in ihm schwelende Wut gänzlich rauszulassen. Er schrie seine lange angestauten Aggressionen raus und zerschmetterte einen Dachziegel auf dem Wutberg.

Mit einer weiteren Übung, die ich dem verzweifelten Mann zeigte, konnte er seine bewusst gewordenen und belastenden Gefühlsempfindungen auflösen. Seine Brille nahm ich dabei in Obhut, damit sie nicht mit zu Bruch ging.

Die Wut bewusst und aktiv rauslassen führt zur Entspannung.

Die Wut muss raus!

Sofort entspannte sich sein ganzer Körper, was augenblicklich spürbar wurde und sich in seinem entspannten Gesichtsausdruck zeigte. Zum nächsten Termin kam der 46-Jährige erfreut.

Er wirkte beherrscht und gelassen. Voller Freude berichtete er mir von seinen neuen Erlebnissen. Seine Ausstrahlung war viel angenehmer, friedlicher und gelöster. Durch die spürbare Veränderung konnte er sich mit seiner Partnerin aussprechen und sie um Verzeihung bitten.

Er versicherte ihr, dass das ein einmaliger Ausrutscher war, der nie wieder vorkommen sollte. Sie willigte ein und versuchte es nochmal mit ihm. Ihre Partnerschaft wurde Stück für Stück wertschätzender und aufrichtiger.

Das war ein unkontrollierter Wutausbruch mit gravierenden Folgen. Und ein gezieltes Auflösen der unterdrückten Wut hat die Probleme gelöst. Es ist so wunderbar, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Belastungen zu lösen. Ich bin sehr dankbar für diese Arbeit.

Was tun bei zuviel Wut?

Als Erstes ist es wichtig, dass du dir deine Wut eingestehst. Denn wenn dir das bewusst ist, kannst du auch bewusst damit umgehen. Es ist zwar ungewohnt, da du vielleicht gelernt hast, deine Gefühle zu leugnen. Damit bist du bisher gut gefahren und nicht aufgefallen, konntest aber erkennen, dass etwas nicht stimmt.

Ein Interview mit dem Münchner Radiosender EgoFM über den Wut-Pfad kannst du hier lesen und hören.

Radiosender Ego FM München

Wut lösen, ohne andere zu verletzen!

Natürlich dürfen wir unsere Wut nicht gegen einen anderen Menschen richten, nicht gewalttätig werden oder ausrasten. Stattdessen sollen wir in einem geeigneten Rahmen und Raum die weg gesteckten, ungemütlichen Empfindungen gezielt herauszulassen. Das bedeutet:

Alle Emotionen, die sich zeigen, bewusst und aktiv zu fühlen und durch den Körper fließen lassen. In dem Moment dürfen wir die geschlummerten und weggepackten Mächte der Ärger-Gefühle ausleben und auflösen.

Die Personen, die dich an deinen Jähzorn gebracht haben, sind nie die Ursache deiner Emotionen. Sie haben nur dein Gefühl angeregt, das schon lange in dir schlummert und aufgelöst werden möchte.

Erleichterung nach dem gezielten herauslösen von unterdrückten Emotionen.

Lösungsansätze von unterdrückter Wut

  • Am sinnvollsten und effektivsten lässt sich unterdrückte Wut lösen, wenn etwas zu Bruch gehen darf. (z.B. Dachziegel im Wutseminar), denn das löst körperliche Fixierungen.
  • Sehr hilfreich ist diese Wut rauszuschreien, damit sie nicht im Hals stecken bleibt und keine Halsprobleme verursacht. (Geht gut im Auto, in ein Kissen schreien usw.)
  • Der Krach und das Zerbrechen sind sehr heilsam. (evtl. im Keller, alte Tontöpfe)
  • Bewusstes Holzhacken, altes Porzellan zerschmettern oder Zweige zerschlagen, sind effektive Lösungen.
  • Im Freien laut auszusprechen, was belastet, hilft sehr und entspannt.
  • Die ganzen Wutsituationen aufschreiben und dann den Zettel verbrennen.
  • Hol dir Hilfe und einen Profi an die Seite, wenn du spürst, dass deine Wut sehr stark ist. Mach das nicht alleine.
  • Besuche ein Wutseminar in einem geschützten Rahmen.

Im Wutseminar kannst du all diese Aspekte an einem Nachmittag erfahren und bearbeiten. Mehr zum Wutseminar auf dem Wut-Pfad erfährst du hier.

Buchtipps zum Wutlösen

1. Wut ist gut! Wie unsere Emotionen uns helfen und heilen können

Wut ist gut

Unterdrückte Wut ist eine der häufigsten Ursachen von Krankheiten sowie von psychischen und psychosomatischen Beschwerden. Diese Wut nimmt ihren Ursprung in Kränkung oder Vernachlässigung, in seelischer oder körperlicher Gewalt, in Verlusten, Verlassenheit- oder Ohnmachtsgefühlen – in Erfahrungen also, die nur den Wenigsten erspart bleiben.

Wie können wir unsere Leiden überwinden? Die unterschiedlichen Symptome, mit denen der Körper reagiert, sind Botschaften voller Hoffnung: Wir können uns selbst heilen, indem wir all unsere Emotionen – ob Wut, Trauer oder auch Freude – zulassen und im Hier und Jetzt empfinden, anstatt sie zurückzuhalten wie ein Staudamm, der das Wasser am Abfließen hindert. Nur dieses Ausleben kann dem Loslassen und dem Verzeihen den Weg bahnen.

2. Speak out!: Die Kraft weiblicher Wut (suhrkamp taschenbuch)

Speak out!

Frauen haben in unserer Gesellschaft allen Grund, wütend zu sein – Sexismus, Diskriminierung, Misogynie –, aber zornige Frauen gelten als hysterisch, und so schweigen sie. Bis jetzt. Die US-amerikanische Aktivistin Soraya Chemaly zeigt in ihrem aufrüttelnden Buch, welche befreiende Kraft in weiblicher Wut steckt.

Gleichbehandlung ist bis heute inexistent: Mädchen sollen artig sein, Jungen durchsetzungsfähig. Frauen werden im Berufsalltag doppelt so oft unterbrochen wie ihre Kollegen. Bei gleichen Symptomen bekommen Männer Schmerzmittel – und Frauen Beruhigungsmittel.

Anhand von Fakten und persönlichen Erlebnissen veranschaulicht Chemaly, wie die Erfahrung von Sexismus sich in die Psyche und Körper von Frauen einschreibt und zu einer tief sitzenden Wut wird.

In Speak out! Plädiert Chemaly für eine radikale Neubewertung weiblicher Wut: Richtig eingesetzt, kann sie zu einer mächtigen Waffe gegen persönliche und politische Unterdrückung werden und uns helfen, die Welt zu verändern.

Wenn die Wut raus ist, kommt die Energie zurück!

In meiner Heilenergetischen-Betreuung nehme ich mir Zeit für deine ganz individuelle Wut. Hier kannst du gezielt deine belastenden Emotionen im geeigneten Rahmen ablegen und lösen. Durch die intensive Begleitung des Prozesses entsteht nachhaltige Entspannung und Unbeschwertheit.

Manchmal brauchst du vielleicht mehrere Anläufe und intensive Begleitung, damit deine unterdrückten Emotionen dauerhaft aus deinem Körper-Energie-System herausgelöst werden können.

Welche Situationen kennst du aus deiner Kindheit, die dir noch heute ein unangenehmes Gefühl präsentieren? Überkommt dich manchmal eine Wut, von der du nicht weißt. woher sie kommt? Fühlst du dich im Alltag oft eingeschränkt oder handlungsunfähig?

Energiereiche Grüße von
Anita

Momente der Trauer- wie du damit umgehen kannst.

Momente der Trauer- wie du damit umgehen kannst!

16. Mai 2023/12 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Achtung! Dieser Blogbeitrag  kann dich emotional berühren. Wenn es dir gerade nicht so gut geht, kann es sein, dass du an eigene belastende Themen erinnert wirst. Es kann aber auch eine Chance für dich sein, deine Belastungen dadurch zu bearbeiten.

Ich saß auf der Couch meiner Freundin Gisela und mir wurde auf einmal ganz schwummrig ums Herz. Tränen liefen mir übers Gesicht und eine bleierne Kälte fuhr mir in die Glieder. Nach ihrer energetischen Behandlung, kamen wir ins Gespräch, wobei ich an die schreckliche Ausnahmesituation vor einem Jahr erinnert wurde.

Du kennst sicherlich diese traurigen Augenblicke, die sich immer wieder in dein Leben schleichen. Am schlimmsten jedoch ist, wenn wir die Unendlichkeit des Lebens mit dem Verlust eines geliebten Menschen erfahren.

Dann kommt die eigene Angst vor dem Tod zum Vorschein und legt sich wie eine schwere und kalte Decke über uns.

Was ist Trauer und was geschieht dabei in uns?

Ein Trauergefühl entsteht oft schon in der frühen Kindheit, in Form einer energetischen Ohnmacht, die sich unsichtbar über deinen Körper stülpt. Diese Ohnmacht verhindert, dass bei einer besonders belastenden Situation, ein lebensbedrohlicher Energieverlust entsteht.

Durch beispielsweise einen Unfall, einem Schicksalsschlag oder dem schwerwiegenden Verlust einer geliebten Person, kann die Gemütsstimmung massiv in den Keller fallen und sogar eine Depression auslösen.

Ich selbst hatte vor vielen Jahren eine Depression. In diesem Blogbeitrag kannst du lesen, wie ich mich selbst da rausgeholt habe.

Der große seelische Schmerz über den Verlust der Person oder anderen Dingen, an die wir uns gewöhnt haben, kann eine gewisse Zeit der Trauer beanspruchen. Auch die Freude am Leben kann sehr darunter leiden oder einfach verschwinden.

Im Blogbeitrag Lebensfreude verloren, kannst du mehr darüber lesen.

Mein Moment der Trauer- mein seelischer Schmerz

Ich selbst musste diese schmerzliche Erfahrung schon öfter machen. Stell dir vor, was mir letztens passiert ist. Ich wollte einfach nur eine energetische Behandlung genießen und dann sowas: Mein ganzer Seelenschmerz kam zum Vorschein, während ich Gisela vom letzten Wochenende berichtete.

Ich mit meinem jüngeren Bruder Uli in früheren Zeiten.

Sehr präsent bei mir ist noch die Situation, vom plötzlichen Tod meines lieben Bruders, vor einem Jahr. Seine seelischen und körperlichen Schmerzen führten unser jüngstes Familienmitglied zu dem für uns unverständlichem Schritt, sich aus dem Leben zu ziehen. Bei Gisela schließlich, kam ich durch unser Gespräch an meine Trauer ran, während ich ihr von der Kommunion letztes Wochenende berichtete. Die zwei Jungs meines verstorbenen Bruders durften zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gehen. Die ganze Familie war eingeladen und der Gottesdienst fand auf dem Bogenberg statt. Ich hatte so viel Mitgefühl mit den Halbwaisen und der jungen Mama, die jetzt alles alleine schaffen müssen.

Beim Erzählen und Zeigen der Fotos durfte ich nochmals in das schreckliche Gefühlsgeschehen vom Schicksalstag damals eintauchen. Es war ein Engegefühl, ein Druck mit einer eingeschränkten und verschleierten Wahrnehmung. Der süßliche Weihrauchgeruch, den ich vernahm, machte alles noch präsenter und wühlte mich innerlich auf. Durch die liebevolle Begleitung von Gisela konnte ich meinem Seelenschmerz freien Lauf lassen und hatte Zeit, mich wieder zu entspannen.

Eine Energiebehandlung und Aufmunterung bei Gisela

Ja, dieses Unglück riss uns Familienmitglieder aus der Bahn und katapultierte uns in eine belastende und unverständliche Situation. Es hat uns regelrecht den Boden unter den Füßen weggezogen, den wir wieder stabilisieren und kräftigen müssen. Wir dürfen wieder lernen, dass die negativen Gefühle nicht verdrängt werden, sondern ein Teil unseres Lebens ist.

Zu einer intensiven Trauerarbeit wird viel Zeit und Einfühlungsvermögen benötigt. Es ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen weg ist. Aus meiner Erfahrung werden die Abstände zwischen den Trauerphasen immer länger und entspannter. Meine kleine Trauerübung kann auch für dich ein erster Schritt oder eine Stütze sein, um mit deinen belastenden Gefühlen besser klarzukommen. Lese auch meinen Gastbeitrag für Petra Grasser: Von unterdrückter Trauer zur Depression.

Meine Trauerübung

Vielleicht magst du diese kleine Übung ausführen und dir selbst diese Fragen beantworten!

Hast du eine geliebte Person verloren, dann schreibe auf, was dich noch mit ihr verbindet:

  • Worüber hast du mit ihr gelacht?
  • Wofür hast du sie geliebt?
  • Wofür bist du dankbar, dass ihr es zusammen erlebt habt?
  • Welche schönen Momente hast du mit ihr erlebt?
  • Was hat die Person für dich getan, worüber du froh warst?
  • Welche lieben Worte bekamst du geschenkt?

Du fühlst dich arm und alleine, weil dich jemand verlassen hat. Du bist reich, weil er in deinem Leben einen Platz eingenommen hat.

Herzlichkeit und Liebe
Die Liebe und Herzlichkeit nach der Trauer.

„Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur,
die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.“

Irmgard Erath

Welchen Sinn hat die Trauer?

Diese Betrübnis ist ein Mechanismus, um zur Ruhe zu kommen und das Leben neu zu ordnen. Es gibt dann Raum für Tränen und Selbstfürsorge, den wir uns nehmen dürfen. Die Trauer möchte wieder geachtet und akzeptiert werden, weil sie auch zu unserem Leben gehört.

Zwar lernten wir unangenehme Gefühle, die uns nicht in den Kram passten wegzudrücken oder runterzuschlucken, diese möchten jedoch ihre Berechtigung, angenommen und gefühlt werden. Beschäftigen wir uns mit den Ohnmachtsblockaden der Trauer, lassen die unverarbeiteten Ereignisse zu und fühlen diese Emotionen ganz bewusst, lösen sich die negativen Gefühlsausbrüche nachhaltig auf.

Ich erinnere mich gerne an meinen Bruder, er ist in meinem Herzen.

Gefühle möchten gefühlt werden!

Ja, auch Trauer gehört zum Leben. Hinter der Trauer verbergen sich viele schöne Momente und Erinnerungen. Genau genommen trauern wir nicht dem Menschen nach, sondern den schönen Gefühlen, welche wir mit ihm erlebten. Erkennen wir das, so können wir nach einiger Zeit mit Dankbarkeit auf die gemeinsamen Erlebnisse zurückblicken und die schönen Momente in den Vordergrund holen.

Ich denke noch an die letzten Begegnungen mit meinem Bruder, der so ein lieber und hilfsbereiter Mensch war. Uli hatte immer ein offenes Ohr und unterstützte mich bei meinen technischen Problemen, die mich aus der Haut fahren ließen. Oft saß er mit mir bis in die späte Nacht und erklärte mir geduldig die Funktionen meiner Webseite.

Bei meiner Freundin mit meinen jüngeren Geschwistern Silvia und Uli.

Als wir noch Kinder waren, schleppte ich den 10 Jahre jüngeren Bruder mit zu meinen Freundinnen, die den kleinen und fröhlichen Jungen sehr liebten.

Es ist okay, dass ich um ihn trauere, denn dann bekommen meine Gefühle ihre Berechtigung und Anerkennung.

Buchtipps:

Buch Frei sein

Im Buch Frei-Sein von Stefanie Menzel, Verlag Lüchov, findest du viele Übungen und weiteres Hintergrundwissen über die Ohnmachtsgefühle von Trauer, Wut, Scham und Angst.

Es ist ein Selbsterkennungsbuch, dass dich bei deiner Trauerarbeit sehr unterstützen kann.



Die Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross vermittelt in ihrem berühmten Buch ein klares Bild davon, was jeden von uns nach dem Ablegen des irdischen Körpers erwartet. Das Buch gibt zahlreiche neue Denkanstöße, beweist die Autorin doch überzeugend und einfühlsam, dass es ein Leben nach dem Tod tatsächlich gibt. Über den Tod und das Leben danach.

Das Buch bringt Verständnis und gibt Antworten auf die vielen Fragen.

Welche Erfahrungen hast du schon mit Trauer gemacht? Graut es dich davor oder kommst du gut damit klar? Verdrängst du deine Traurigkeit oder lebst du sie aus?

Schreibe mir gerne!

Anita Griebl herzlich

Herzlichst deine Anita

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Energieletter

Energie in das Postfach

Wer schreibt hier?

Anita Griebl in der Natur

Hei, ich bin Anita – Heilenergetikerin aus Niederwinkling. Ich begleite dich auf deinem Weg zu mehr Energie, Klarheit und innerer Freiheit.

Heilenergetik bedeutet für mich echte „Hilfe zur Selbsthilfe“: Sie unterstützt dich dabei, Belastungen zu lösen, Herausforderungen leichter zu meistern und dein Leben bewusst zu gestalten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie transformierend dieser Weg sein kann. Heute lebe ich frei, leicht und voller Kraft – und genau das möchte ich weitergeben.

Lerne mich und meinen Weg kennen → Klick hier!

 

 

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