In dieser Kategorie findest du Artikel rund um Gefühle, emotionale Prozesse und innere Balance. Ich zeige dir, wie du Emotionen verstehst, regulierst und für deine persönliche Entwicklung nutzt. Du erhältst Impulse, Übungen und Hintergrundwissen, um emotional freier, klarer und stabiler zu werden.
Viele Menschen spüren irgendwann, dass ihre Lebensfreude leiser geworden ist. Nicht verschwunden — nur überlagert von Alltag, Erwartungen und dem Gefühl, funktionieren zu müssen.
Vielleicht kennst du dieses leise Ziehen im Inneren. Dieses „Irgendwas stimmt nicht mehr“, obwohl im Außen alles gut aussieht. Genau so ging es auch Marianna.
Was Lebensfreude wirklich bedeutet
Lebensfreude ist kein Dauerlächeln.
Sie ist ein innerer Zustand, der entsteht,
wenn deine Energie frei fließen darf
und du wieder bei dir ankommst.
Können wir die Lebensfreude verlieren?
Marianna, 35, bricht an einem gewöhnlichen Vormittag in ihrer Küche zusammen. Die Kinder sind in der Schule, ihr Mann bei der Arbeit. Eigentlich sollte sie längst zu einem Termin im Landratsamt sein. Doch plötzlich wird ihr schwarz vor Augen und sie findet sich am Boden wieder, ohne Erinnerung an die Minuten davor.
Nach außen wirkt ihr Leben perfekt: ein Haus mit Garten, ein liebevoller Mann, zwei gesunde Kinder, ein sicherer Job, ein geplanter Urlaub. Doch innerlich fühlt sie sich leer. Unruhig. Abgeschnitten von sich selbst.
Sie funktioniert nur noch. Wie ein Roboter, der den Alltag abarbeitet.
Der Spiegel ist ihr Feind geworden. Selbstablehnung begleitet sie jeden Tag. Und obwohl niemand etwas bemerkt, spürt sie: So kann es nicht weitergehen.
Lebensfreude kann sich zurückziehen, wenn das Leben zu schwer wird.
Wo ist die Lebensfreude hin?
Als Marianna mich anruft, erzählt sie mir von ihrem Zusammenbruch. Schon im Erstgespräch wird deutlich: Unterdrückte Emotionen drängen an die Oberfläche. Alte Muster, die sie jahrelang weggeschoben hat, melden sich zurück.
Bei unserem ersten Treffen im Wald spüre ich sofort die tiefe Traurigkeit in ihrem System. Als ich sie einlade, diese Gefühle nicht länger zu bekämpfen, sondern durch den Körper fließen zu lassen, passiert etwas Entscheidendes:
Sie entspannt. Sie atmet. Sie beginnt, sich selbst wieder wahrzunehmen.
Das ist oft der erste Schritt zurück zur Lebensfreude.
Unterdrückte Emotionen spielen oft eine größere Rolle, als wir denken. Was passiert, wenn Gefühle keinen Raum bekommen, habe ich hier ausführlich beschrieben:
Neue Energie entsteht, wenn Gefühle fließen dürfen
Viele Menschen tragen Emotionen in sich, die sie nie fühlen durften: Trauer, Wut, Überforderung, Scham. Diese Gefühle blockieren Energie und damit auch Lebensfreude.
So ging es auch einer anderen Klientin, die mit Druck auf der Brust und Atemnot zu mir kam. Als sie zum ersten Mal zuließ, was in ihr war, entstand Erleichterung. Klarheit. Mut.
Gemeinsam wandelten wir die festgehaltenen Emotionen in Leichtigkeit und innere Stärke. Und genau das geschah auch bei Marianna: Mit jedem gelösten Gefühl kehrte ein Stück ihrer Energie zurück.
Manchmal beginnt neue Energie wie ein Sonnenstrahl, der durch die Wolken bricht.
Die Lebensfreude ist zurück
Marianna kam mehrere Male zu mir, um ihre alten Belastungen zu lösen und Selbstliebe aufzubauen. Mit jedem Schritt wurde sie klarer, mutiger, lebendiger.
Die Trauer, die sie jahrelang begleitet hatte, verwandelte sich in Kraft. Ihr Selbstbewusstsein wuchs. Sie begann, ihr Leben wieder selbst zu gestalten — mit Freude, Energie und innerer Ruhe.
Selbstannahme wurde für sie der Schlüssel. Denn Lebensfreude entsteht dort, wo wir uns selbst nicht länger ablehnen.
Selbstliebe ist ein zentraler Schlüssel für Lebensfreude. Warum sie so wichtig ist und wie du sie stärken kannst, erfährst du hier:
Manchmal kehrt Lebensfreude zurück wie Sonnenlicht, das durch die Bäume bricht.
Lebensfreude, die Freude am Leben
Viele Menschen verlieren ihre Lebensfreude nicht im Erwachsenenalter — sondern viel früher. Alte Erfahrungen, ungelöste Emotionen und innere Muster überlagern das, was eigentlich da ist.
In meinen Begleitungen holen wir diese Gefühle ins Bewusstsein, damit sie sich aus dem Körper‑Energie‑System lösen können. Wenn Trauer fließen darf, entsteht automatisch Raum für Freude.
Ein kraftvoller Weg zurück zur Lebensfreude ist Dankbarkeit. Sie richtet den Blick auf das, was nährt und stärkt die Verbindung zu dir selbst.
Wie Intuition uns zurück in die eigene Lebenskraft führt, kannst du hier tiefer nachspüren.
Dankbarkeit ist oft der erste Schritt zurück zur Lebensfreude.
Gemeinsam zurück zur Lebensfreude
Seit 2014 treffen sich beim ➡️ Treffpunkt Lebensfreude Menschen, die mehr Freude in ihr Leben bringen möchten. Wir arbeiten mit Übungen, Meditationen und ehrlichen Gesprächen — immer getragen von Nähe, Energie und Echtheit.
Auch in meinen Gruppen und Challenges begleiten wir uns gegenseitig in eine aktive Dankbarkeitspraxis.
Lebensfreude, Liebe und Dankbarkeit sind kraftvolle Verbündete für ein erfülltes Leben. Und du kannst jeden Tag neu entscheiden, wie du leben möchtest.
Wenn du auf diesem Weg Unterstützung möchtest, bin ich gern für dich da.
Wenn du deine Lebensfreude zurückholen möchtest, musst du nicht warten, bis „der richtige Moment“ kommt. Du kannst heute beginnen — mit einem kleinen Schritt, einer ehrlichen Frage an dich selbst oder einer Übung, die dich zurück in deine Energie bringt. Und wenn du dir Begleitung wünschst, bin ich gern an deiner Seite.
Angst ist ein Gefühl, das uns oft blockiert und daran hindert, unser volles Potenzial zu leben. Doch die gute Nachricht: Du kannst lernen, deine Ängste zu erkennen, zu fühlen und Schritt für Schritt zu verwandeln. Mit meinem 5-Schritte-Programm gegen Angst findest du einfache Übungen, die dir helfen, Vertrauen aufzubauen, innere Ruhe zu gewinnen und deine Energie zurückzuholen.
Angst war lange ein starker Begleiter in meinem Leben – doch ich habe gelernt, sie zu wandeln. Manche Ängste durfte ich ganz auflösen, andere sind kleiner und leichter geworden. In diesem Blogartikel zeige ich dir, welche Schritte wichtig sind, um deine Angst liebevoll zu begegnen und sie in Vertrauen und Ruhe zu verwandeln.
Angstfrei in 5 Schritten
Schritt 1: Lerne deine Angst kennen – Hole dir eine belastende Situation ins Bewusstsein und erkenne die Ursache deiner Ängste.
Schritt 2: Fühle deine Angst – Lass die Gefühle bewusst zu und spüre die körperlichen Empfindungen, statt sie zu verdrängen.
Schritt 3: Atme mit deiner Angst – Atme tief in die belasteten Körperbereiche hinein und befreie dich von Beklemmungen.
Schritt 4: Stell dich deiner Angst – Gib der Angst eine Gestalt, begegne ihr mutig und erkenne, wie sie kleiner und weniger bedrohlich wird.
Schritt 5: Sprich mit deiner Angst – Trete in den Dialog, nimm ihre Botschaften an und hole dir deine Lebenskraft zurück.
Ist es möglich, von Ängsten frei zu werden?
Kann das wirklich einfach gehen?
Um diese Frage zu beantworten, dürfen wir unterscheiden:
Natürliche Ängste sind ein Teil von uns. Sie sind wertvoll, weil sie uns auf Gefahren hinweisen und uns helfen, schnell zu reagieren. Diese Ängste wollen wir nicht auflösen – sie sind unsere inneren Schutzengel.
Krankhafte Ängste und Angststörungen wie Panikattacken brauchen professionelle Unterstützung. Mit Begleitung können sie gelindert und Schritt für Schritt gelöst werden.
Erlernte und aufgebauschte Ängste entstehen oft durch belastende Erlebnisse. Kleine Sorgen werden durch Vermeidungsstrategien und den Verstand groß gemacht. Genau diese Ängste lassen sich einfach lösen und wir können uns tatsächlich davon befreien.
Frei werden von Ängsten und Befürchtungen
Mit meinem 5-Schritte-Programm findest du Wege, die dich unterstützen:
Schritte, die dir helfen, deine Ängste anzunehmen.
Schritte, die dir Entspannung schenken.
Schritte, die dich mit deinen Emotionen vertraut machen.
Schritte, die dir deine Freiheit zurückbringen.
Schritte, mit denen du deine Energie neu gewinnst.
Reflexionsfrage
Hast du schon einmal überlegt, was das Gefühl der Angst mit dir macht?
Erkennst du, wie es dich unbewusst steuert, blockiert und am Vorwärtskommen hindert?
Vermeidest du Situationen, die dir Bammel bereiten und schränkst dich dadurch ein?
Dann ist es Zeit, dich intensiver mit diesen Gefühlen auseinanderzusetzen und belastende Angstzustände aufzulösen.
Dein Weg in die Freiheit
Wenn du Angst hast, mit schwierigen Situationen fertig zu werden oder Fehler zu machen, wirst du mit diesem 5-Schritte-Programm lernen, deine Angstzustände zu erkennen und übermäßige Belastungen zu lösen. Du übst, mit störenden Gefühlen anders umzugehen und gewinnst die Oberhand in deinem Leben zurück.
Symbolbild für Angst: Schutzgesten und weite Augen – der Beginn des Weges in die Freiheit.
Wozu gibt es Angst?
Angst ist ein natürliches Gefühl, das uns schützt. Sie versetzt den Körper in Alarmbereitschaft, schüttet Adrenalin aus und hilft uns, blitzschnell zu reagieren, wenn Gefahr droht. So können wir uns aus einer bedrohlichen Situation befreien und unser Leben bewahren.
Doch während unsere Vorfahren noch wilden Tieren im Wald begegneten, sind wir heute kaum mehr akuten Gefahren ausgesetzt. Stattdessen entstehen Ängste in unseren Köpfen – durch Geschichten, die wir uns ausmalen, und Szenarien, die wir groß und bedrohlich erscheinen lassen.
Wie Angst sich aufbläht
Frühere Erlebnisse prägen uns: Situationen, in denen wir Angst erlebt haben, wollen wir um keinen Preis wiederholen.
Deshalb entwickeln wir Vermeidungsstrategien.
Kleine Befürchtungen werden durch unseren Verstand zu riesigen Gebilden aufgeblasen – wie ein Luftballon, der immer größer wird.
Den Ballon wieder entleeren
Deshalb entwickeln wir Vermeidungsstrategien.
Die gute Nachricht: Diese übergroßen Ängste lassen sich abbauen. Wir können die Luft herauslassen und das Gefühl wieder auf seine ursprüngliche Größe zurückführen.
Wenn du bereit bist, deinen Befürchtungen ins Auge zu schauen, wirst du mit den Übungen im 5-Schritte-Programm lernen, deine Ängstlichkeit aufzulösen und neue Freiheit zu gewinnen.
1. Schritt, lerne deine Angst kennen!
Der erste Schritt, um Angst zu überwinden, ist, sie bewusst wahrzunehmen. Nimm dir Zeit, in der du ungestört bist, und hole dir eine belastende Situation ins Bewusstsein – vielleicht die Beklemmung vor unbekannten Umständen, die Angst vor Kritik oder die Sorge, Fehler zu machen.
Schließe die Augen und lass diese Situation vor deinem inneren Auge entstehen. Betrachte sie genau: Welche Person oder welche Umstände lösen deine Ängstlichkeit aus? Erkenne, dass dieser Mensch oder diese Situation nur der heutige Auslöser ist – die eigentliche Ursache liegt tiefer, oft in deiner Vergangenheit.
Vielleicht war es früher ein Lehrer, ein Partner oder eine erziehungsberechtigte Person, die ähnliche Gefühle in dir ausgelöst hat. Heute ist es vielleicht dein Chef – doch das Muster ist dasselbe. Indem du dies erkennst, beginnst du, die Angst zu entlarven und ihr die Macht zu nehmen.
Mit meinen Angst-Seminaren und Mut-Kraft-Seminaren begleite ich dich dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen und neue Wege zu finden, mutig und frei zu leben.
Welche Situationen oder Personen lösen bei dir heute Angst aus und erkennst du das Muster aus deiner Vergangenheit darin wieder?
Symbolbild für Angst: erschrockener Ausdruck im Dunkel – der erste Schritt zur Befreiung
2. Schritt, fühle deine Angst!
Nachdem dir deine Angstsituation bewusst geworden ist und du weißt, woher sie kommt, geht es nun darum, die Gefühle nicht länger zu verdrängen. Früher hast du die Angst vielleicht weggedrückt – doch jetzt darfst du sie deutlich zulassen und im Körper spüren.
Meist zeigt sich Angst als:
ein Engegefühl im Brust- oder Bauchraum,
ein Zittern oder eine innere Unruhe,
ein kalter Schauer oder andere körperliche Empfindungen.
Diese Ängstlichkeit ist real und ein Teil von dir. Deshalb darf sie akzeptiert und angenommen werden. Heilung geschieht, wenn du deine belastenden Gefühle bewusst fühlst, statt sie zu unterdrücken.
In meiner heilenergetischen Beratung und im Emotions-Coaching begleite ich dich dabei, diese Gefühle liebevoll wahrzunehmen und neue Wege zu finden, mit ihnen umzugehen. So verwandelst du Angst in eine Quelle von Erkenntnis und innerer Stärke.
Wo in deinem Körper spürst du die Angst am deutlichsten und wie verändert sich das Gefühl, wenn du es bewusst zulässt?
3. Schritt, atme mit deiner Angst!
Jetzt spürst du bereits eine gewisse Erleichterung. Um die Furchtgefühle noch besser anzunehmen, ziehst du den Atem zu Hilfe. Je tiefer und bewusster du einatmest, desto mehr kann sich dein Körper von den belastenden Beklemmungen befreien.
Atme kraftvoll dorthin, wo du die einschränkenden Empfindungen wahrnimmst:
ein Engegefühl im Hals,
ein Druck im Magen,
ein Zittern im Brustkorb.
Mit jeder bewussten Ein- und Ausatmung wird mehr Energie freigesetzt und verteilt sich in deinem Körper. Es entsteht eine spürbare Entspannung, und die zuvor gestaute Dynamik steht dir wieder zur Verfügung.
Sorgenvolle Körperreaktionen wegzudrücken kostet enorme Kraft – Energie, die dir dann nicht mehr für deine eigentlichen Lebensaktionen zur Verfügung steht. Angst bewusst zuzulassen erfordert Mut, doch genau dadurch gewinnst du die Energie zurück, die dein Energiesystem für deine nächsten Schritte bereithält.
Weitere kostenlose Energieimpulse erhältst du in meinem Energieletter oder meinen Energiegruppen, dort findest du Inspiration und Unterstützung für deinen Weg.
Wie verändert sich dein Körpergefühl, wenn du bewusst in die Angst hinein atmest, statt sie wegzudrücken?
Angst drückt uns nieder – doch durch bewusstes Atmen entsteht neue Kraft.
4. Schritt, stell dich deiner Angst!
Im vierten Schritt gibst du deiner Angst eine Gestalt. Lass vor deinem inneren Auge eine Figur entstehen – vielleicht ein Riese, ein Berg, ein Monster oder ein anderes Gebilde, das sich vor dir aufbaut.
Betrachte diese Erscheinung genau. Schau der Figur tief in die Augen. Wenn sie etwas entfernt steht, geh mutig einen Schritt auf sie zu. So stellst du dich der Angstfigur, die zunächst groß und aufgeblasen wirkt.
Doch bei der Konfrontation erkennst du: Es passiert nichts. Dein Gegenüber wird kleiner, weniger bedrohlich und verliert seine Macht über dich. Mit jedem Blick und jedem Schritt vertraust du dir selbst mehr – bis du bereit bist, dieses Geschöpf sogar zu berühren.
Indem du dich deiner Angst stellst, verwandelst du sie von einem übermächtigen Gegner in einen Teil deiner Geschichte, den du annehmen und integrieren kannst. So gewinnst du Vertrauen, Mut und neue Freiheit.
Reflexionsfrage
Welche Gestalt nimmt deine Angst an und wie verändert sie sich, wenn du ihr mutig ins Auge siehst.
5. Schritt, sprich mit deiner Angst!
Im letzten Schritt trittst du in den Dialog mit deiner Angst. Sprich die Gestalt an und frage sie, warum sie bei dir ist und was sie bezweckt. Die Antworten erscheinen dir in inneren Bildern, Wörtern oder Sätzen – Botschaften und Hinweise für dein weiteres Leben.
Zum Abschluss hältst du die Angstgestalt an den Händen. Spüre bewusst den Energiestrom, der durch deine Arme fließt, und nimm ihn an. Die ganze Kraft und Bestimmtheit, die zuvor in diesem Geschöpf gebunden war, kehrt nun zu dir zurück – in dein Körper-Energie-System.
Es ist deine Lebenskraft, die du lange für die Abwehr der Ängste verwendet hast. Indem du die Angst annimmst und akzeptierst, veränderst du den Energiefluss und gewinnst Vertrauen, Stärke und deine innere Kraft zurück.
Ich selbst habe mich aus einer schweren Erkrankung herausgezogen, indem ich diesen Weg gegangen bin. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, lies gerne meinen Blogartikel über Depression – dort teile ich weitere Impulse und Erfahrungen.
Welche Botschaften zeigt dir deine Angst, wenn du ihr zuhörst – und wie fühlt es sich an, ihre Kraft wieder in dir aufzunehmen?
Angst ist der größte Feind des Erfolgs!
Angst ist der größte Feind des Erfolgs – doch sie muss nicht dein Leben bestimmen. Wenn du beginnst, deine Ängste bewusst wahrzunehmen, sie zu fühlen, ihnen zu begegnen und schließlich mit ihnen zu sprechen, verwandelst du Blockaden in neue Kraftquellen. So entsteht Vertrauen, Mut und die Freiheit, neue Möglichkeiten zu nutzen.
Du darfst dich daran erinnern: Jede Angst trägt eine Botschaft in sich und wenn du bereit bist, hinzuhören, öffnet sich der Weg zu mehr Lebenskraft und innerer Stärke.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest und dir Unterstützung auf deinem Weg wünschst, begleite ich dich gerne in meinen Seminaren, Coachings und Energiegruppen. Gemeinsam finden wir Wege, deine Angst zu verwandeln und deine Energie zurückzugewinnen.
Trau dich, den ersten Schritt zu gehen – deine Freiheit wartet bereits auf dich.
Meine Geschichte: Als plötzlich alles anders wurde
An einem kalten Freitagabend fand ich mich völlig aufgelöst im Auto wieder. Mein Körper zitterte, Tränen liefen unaufhaltsam, und eine innere Unruhe breitete sich aus, die ich so noch nie erlebt hatte. Damals wusste ich nicht, dass dieser Moment der Beginn einer Depression war und dass er mein Leben für immer verändern würde.
Das Wichtigste in Kürze
Worum es geht:
Mein Weg durch Depression, Erschöpfung und den Moment, der alles veränderte.
Kernbotschaften:
• Depression zeigt sich oft leise
• Unterdrückte Gefühle kosten Kraft
• Heilung beginnt mit einer Entscheidung
• Natur & Energiearbeit öffnen neue Wege
Für wen dieser Artikel ist:
Für Menschen, die sich erschöpft fühlen, nach Verständnis suchen oder neue Kraft finden wollen.
Ein ganz normales Leben?
Jeder kannte mich als ruhiges, zurückhaltendes und angepasstes Mädchen. So stand es in meinen Zeugnissen: die Brave, die alles ordentlich erledigte und niemals auffiel. Wenn ich heute zurückblicke und spüre, wie ohnmächtig und handlungsunfähig ich der Willkür mancher Erwachsenen ausgeliefert war, überkommt mich wieder dieses Gefühl von Machtlosigkeit. Ein Zustand, in dem ich keine Entscheidungsfreiheit hatte – weder mir selbst noch meinem Leben gegenüber.
„So hob i mia mei Lebm ned vorgsteid.“ So habe ich mir mein Leben nicht vorgestellt.
Tradition, Erwartungen und das Schweigen der Gefühle
In Niederbayern war Tradition tief im Alltag verankert. Man achtete sehr darauf, was die anderen denken könnten und folgte den Anweisungen von Eltern und Erziehern. Dieses angepasste Verhalten führte bei mir dazu, meine Gefühle restlos wegzupacken und ein Leben zu führen, das meinem Wesen nicht entsprach. Ich war überfordert und mein Körper begann, mit verschiedenen Erkrankungen zu reagieren.
Freude verboten – und die stille Suche nach Anerkennung
Unentwegt suchte ich nach Anerkennung, Liebe und Wertschätzung. Doch wie viel ich auch arbeitete und egal wie folgsam ich war – die ersehnten Bestätigungen waren nie genug. Eine massive innere Leere breitete sich immer weiter in meinem Körper aus. Ich fühlte mich abgelehnt, ungeliebt und handlungsunfähig.
Es war nicht so, dass meine Eltern nicht da gewesen wären. Sie waren täglich präsent – wir lebten und arbeiteten gemeinsam auf unserem Bauernhof. Und doch fehlten mir Freude, Leichtigkeit und dieses Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen, das ein Kind so dringend braucht.
„I mecht mi einfach nur hinleng und nimma afwacha.“ Ich möchte mich einfach nur hinlegen und nicht mehr aufwachen.
Kindheit in energetischer Ohnmacht
Was ich damals noch nicht wusste: Meine Eltern waren während meiner gesamten Kindheit in einer energetischen Ohnmacht gefangen. Sie konnten mir nicht geben, was sie selbst nicht hatten. Doch davon später mehr.
Ein stiller Moment aus meiner Kindheit.
Zwischen Naturglück und tiefer Traurigkeit
An „guten“ Tagen suchte ich die Freude und Leichtigkeit draußen in der Natur. Ich erinnere mich an mich als Achtjährige, wie ich stundenlang auf einer Schaukel saß, hin und her schwang und mein ganzes Repertoire an Liedern laut in die Welt hinaus sang.
An weniger guten Tagen krochen Traurigkeit und Sinnlosigkeit in meine Welt und breiteten sich immer weiter aus. Eine Hilflosigkeit, die mich einengte, als wäre ich innerlich eingesperrt.
Depression – was bedeutet das eigentlich?
Als mein Ausnahmezustand des besagten Freitags auch nach mehreren Wochen nicht von mir weichen wollte, begann ich zu recherchieren, was mit mir los sein könnte. Es war zum Verzweifeln: Immer wenn mich jemand ansprach oder fragte, wie es mir ging, brach ich in Tränen aus und konnte nicht mehr aufhören. Ich hatte „zu nah am Wasser gebaut“ – an der Donau, deren Wassermassen gefühlt durch mich hindurchfluteten. Es war, als müsste ein innerer Zwang ausgeführt werden.
„I konn nimma und i mog nimma.“ Ich kann nicht mehr und ich mag auch nicht mehr.
Meine innere Unruhe war schier unerträglich. Sie ließ mich freudlos und energielos durch meinen Alltag gehen. Mein Leben fühlte sich an, als würde ich hinter einem Schleier stehen – vernebelt, fremdbestimmt, weit weg von mir selbst.
Schließlich erklärten mir selbst Betroffene, dass das eine Depression sein könnte. Zwei Freundinnen gaben mir erste Hinweise, wie ich damit umgehen könnte. Ich hatte keine Vorstellung davon, was eine solche Erkrankung bedeutet, und begann, mich über Internet und Bücher über die Auswirkungen dieser Gemütskrankheit zu informieren – über die übermäßige Trauer, die fehlende Energie und die tiefe Erschöpfung, die sie mit sich bringen kann.
Rückzug ins Moos – ein Bild für die Erschöpfung, die mich damals begleitete.
Wieso ich? Wieso jetzt?
Diese Fragen begleiteten mich lange. Eigentlich hatte ich schon sehr früh Anzeichen von Überforderung und Traurigkeit, konnte sie aber nicht deuten. Bereits mit 15 fühlte ich mich restlos überfordert von den Anforderungen, die am Ausbildungsplatz an mich gestellt wurden. Wieder war es nicht genug – egal wie viel ich arbeitete oder wie sehr ich mich anpasste.
Mehr darüber, wie unterdrückte Trauer meinen Weg geprägt hat, erzähle ich in diesem Artikel:
Unzählige Überstunden bis spät in die Nacht, doch Anerkennung blieb aus. Und auch zuhause wartete Arbeit: Mein Vater hatte zusätzlich zum Bauernhof ein Gasthaus gekauft, das wir als Familie gemeinsam führten.
„Migts ihr mi eigentlich, oder bin i nur zum Oarbatn do!“ Mögt ihr mich noch, oder bin ich nur zum Arbeiten da.
Erste Wege zu mir selbst
Als meine Kraft und Energie immer weiter schwanden, besuchte ich mit siebzehn mein erstes Seminar für autogenes Training. Dort lernte ich, meinen Atem bewusst zu steuern und meine Aufmerksamkeit in den Körper zu lenken. Gleichzeitig begann ich, mich durch unzählige Bücher zu energetischen und spirituellen Themen zu lesen.
Diese Literatur zog mich in den Bann. Ich fühlte mich gesehen, verstanden und mit meinen Problemen nicht mehr allein. Stück für Stück erkannte ich, warum ich diese Melancholie entwickelt hatte und dass ich die Ohnmacht, Trauer und Wut meiner Eltern unbewusst übernommen hatte.
Die energetische Ohnmacht meiner Eltern
Meine Eltern konnten für uns Kinder emotional nicht so da sein, wie wir es gebraucht hätten. Sie steckten selbst in einer tiefen energetischen Ohnmacht, geprägt von mehreren Schicksalsschlägen. Einer davon war der Verlust meines Bruders Michael, der im Alter von sechs Monaten an einer Infektion starb.
Für meine Eltern war dieser Verlust so erschütternd, dass sie ihre Lebensfreude mit in das Grab ihres Kindes legten. Seit diesem seelischen Schock waren sie für uns anderen sechs Kinder emotional kaum mehr erreichbar. Über diese Ereignisse wurde nie gesprochen. Die Traurigkeit und die Wut fanden keinen Ausdruck.
Wenn ein Kind die Last der Eltern trägt
Als kleines Kind spürte ich die Tragik und wollte, dass es meinen Eltern wieder gut ging. Unbewusst übernahm ich ihre unterdrückten Gefühle – ihre Trauer, ihre Wut, ihre Ohnmacht. Gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, nicht angenommen oder geliebt zu werden.
Was ich heute darüber weiß
Heute weiß ich, dass zu viel gespeicherte, unterdrückte Emotionen – besonders Wut und Trauer – in Kombination mit übernommenen Verhaltens- und Denkmustern zu einer Depression führen können. Und dass durch das Wegpacken dieser unangenehmen Gefühle auch sehr viel Energie abgekapselt und verloren geht.
Der schwarze Freitag – der Moment, der alles veränderte
Was war also an diesem Freitagabend im Januar geschehen? Ich muss vorausschicken, dass ich sehr ungern Auto fuhr – besonders im Winter, wenn Schneematsch oder Eisplatten die Straßen rutschig machten. Mit den Jahren hatte ich immer mehr Ängste entwickelt, weil ich bereits in verschiedene brenzlige Situationen geraten war. So fuhr ich nur noch das Nötigste und schränkte mich immer weiter ein.
Die Fahrt zur Faschingsveranstaltung
An diesem Abend im Januar 2004 wollte ich zu meiner Schwester ins Gasthaus fahren. Dort fand eine Faschingsveranstaltung des Müttervereins statt, und ich hatte zugesagt, in der Küche zu helfen. Es waren ja nur vier Kilometer.
Der Unfall auf der Dorfstraße
Als ich in die Dorfstraße einbog und den schmalen Weg entlangfuhr, kam mir plötzlich ein Auto mit hoher Geschwindigkeit entgegen.
„Oh Leg, des wird knapp, hob i mia denkt!“ Ach, das wird knapp, dachte ich mir.
Ich bremste stark, konnte aber nicht mehr ausweichen. Rechts von mir war ein Wassergraben – dort wollte ich auf keinen Fall landen. Dann ein lauter Schlag. Der andere Fahrer stoppte. Unsere Außenspiegel kollidierten und zerbrachen, die Scherben fielen wie Splitter auf den Boden.
Ein stiller Winterweg, der mich an diesen Abend erinnert.
Ein Schock, der sich tief in mir festsetzte
Für mich war dieses Erlebnis ein riesengroßer Schock, der sich innerlich immer weiter aufbaute. Ein Zittern, das nicht mehr aufhören wollte und das von da an mein ständiger Begleiter wurde.
Der Beginn eines inneren Zusammenbruchs
Aufgewühlt kam ich bei meiner Schwester an und schilderte ihr den Unfall. Ich stand völlig neben mir und war keine große Hilfe mehr in der Küche. Ich verabschiedete mich bald und versuchte zu Hause, wieder zur Ruhe zu kommen. Doch es gelang mir nicht. Die unangenehmen Gefühle blieben, hartnäckig und schwer.
Als die Überforderung ein Ventil fand
Dieser Unfall war für mich ein regelrechter Schock, der mir in den Gliedern stecken blieb und der eine Depression auslöste. Die lange angestaute Überforderung, all die unterdrückten Emotionen, hatten plötzlich ein Ventil gefunden.
Wo ist der Ausweg?
Die innere Unruhe war auch nachts spürbar und ließ mich nicht zur Ruhe kommen. Zusätzlich kämpfte ich jeden Morgen mit massiven Rückenschmerzen. Als sich mein Zustand als Siebenunddreißigjährige wochenlang nicht besserte, entschloss ich mich, eine Therapie zu beginnen. Ich bekam Medikamente, durch die ich mich jedoch noch hilfloser und fremdbestimmter fühlte.
Therapie ohne Halt – und eine Erfahrung, die alles verschlimmerte
Gleichzeitig wurden mir Gesprächsstunden verordnet, die ich brav abarbeitete, die aber leider keine Lösung brachten. Die schlimmste Erfahrung war, wie mich die Ärztin zu Beginn jeder Stunde beschimpfte, weil ich sie beim Eintreten anlächelte und ihrer Meinung nach ein „zweites Gesicht“ aufsetzte. Nach jeder Sitzung verließ ich die Praxis weinend.
„Des konns doch ned sa!“ Das kann doch so nicht richtig sein.
Der Moment, in dem ich beschloss, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen
In meinem Empfinden sollte es genau anders sein: weinend in die Arztpraxis hinein und lachend, mit neuer Energie wieder hinaus. So beschloss ich nach kurzer Zeit, mein Leben wieder selbst und eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Hätte ich damals schon gewusst, dass eine kraftvolle Entscheidung mich aus der Ohnmacht bringen kann, hätte ich diesen Schritt viel früher gemacht.
Der erste Lichtstrahl, der mir zeigte, dass Veränderung möglich ist.
Die Entscheidung für mich selbst
Das Wichtigste war, dass ich mich für mich entschied und mich als wichtigsten Menschen in den Mittelpunkt stellte. Ich hatte Erfolg damit und prägte mir einen Satz für die Zukunft ein:
„Der eine wartet, bis die Zeit sich wandelt, der andere wird aktiv und handelt.“
Der Weg zurück zu mir selbst
Mehrere Ausbildungen im energetischen Bereich brachten mich Schritt für Schritt zu mir selbst zurück – zu mehr Kraft, mehr Energie, mehr Klarheit. Ich war bereit, aktiv zu sein und zu handeln. Das war mein Glück.
Der Schockunfall hatte mich wachgerüttelt. Er brachte mich dazu, mein Leben zu überdenken – vor allem meinen Umgang mit mir selbst. Denn ich war mein eigener Saboteur gewesen, der mich ständig zu Höchstleistungen antrieb und gleichzeitig nicht gut mit mir umging.
Die Lösung? Meine Suche nach Antworten und neuen Wegen
Da ich grundsätzlich ein sehr wissbegieriger Mensch bin, war und bin ich immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, meine gesundheitlichen Probleme zu verstehen und zu lösen. Besonders interessierten mich die Hintergründe und Ursachen belastender Situationen.
Schließlich zog mich die Ausbildung der Heilenergetik im Jahr 2011 in ihren Bann – eine Entscheidung, die ich spontan und aus dem Bauch heraus traf.
Die Ausbildung, die alles veränderte
Im entfernten Frankenthal bei Mannheim bekam ich bei Stefanie Menzel das Rüstzeug für ein erfülltes, selbstbestimmtes und kraftvolles Leben. Dort erlernte ich Techniken und Übungen zur Auflösung von Ohnmachten, Blockaden, Ängsten und festgefahrenen Strukturen.
Diese Übungen konnte ich leicht in meinen Alltag integrieren und erlebte enorme positive Veränderungen. Das Hintergrundwissen der Heilenergetik und das Verständnis für die Auslöser meiner Schwierigkeiten halfen mir, mein Leben immer mehr zu verstehen und anzunehmen.
„Eiz geht’s aufwärts!“ Jetzt geht es nach oben.
Die Berührung des Baumstamms erinnert mich an die Kraft, die ich in der Heilenergetik wiederfand.
Wie sich mein Leben Schritt für Schritt veränderte
Meine gesundheitlichen Probleme – von Migräne, Herzrhythmusstörungen, Nasennebenhöhlenentzündungen und Rückenbeschwerden bis hin zur Depression – verschwanden nach und nach. Die Lebensfreude kehrte zurück. Ich fühlte mich wieder frei, leicht und voller Energie.
Vom eigenen Weg zur Berufung
Für mich war es das Beste, was mir in dieser Situation passieren konnte. Und es ging sogar so weit, dass ich im Februar 2017 die Heilenergetik zu meinem Beruf machte.
Bis heute ist sie für mich – und für viele Menschen, die ich begleiten darf – ein Weg, der Klarheit, Kraft und Lösungen in allen Lebensbereichen ermöglicht.
Mehr darüber, was mich antreibt und welche Wirkung meine Arbeit entfalten darf, erzähle ich hier:
Ursachen und Auslöser – Was ich in der sinnanalytischen Aufstellungsarbeit erkannte
In der sinnanalytischen Aufstellungsarbeit erfuhr ich von den Ursachen meiner Probleme, die tief in meiner Kindheit entstanden waren. Die Informationen darüber und die Auswirkungen der belastenden Erfahrungen meiner Eltern – erklärten plötzlich so vieles. Ich konnte mehr Verständnis aufbringen, für mich und für sie.
Wenn Eltern da sind und doch etwas fehlt
Obwohl meine Eltern immer da waren und ihr Bestes gaben, litten wir Kinder unter einem Mangel an Anerkennung, Wertschätzung und Liebe. Wir suchten danach, immer wieder, und fanden sie doch nicht.
„Aha, so schaut’s aus!“ Ach so ist das.
Wie sich meine Situation nach und nach entspannte
Im Nachhinein entspannte sich meine eigene Situation zusehends. Das neue Verständnis half mir, mehrere blockierende Emotionen aus der Kindheit aufzulösen. Aus diesem Erfahrungsschatz schöpfe ich heute und kann Menschen, die Ähnliches erlebt haben, einfühlsam begleiten.
Warum ich heute Menschen auf ihrem Weg unterstütze
Heute unterstütze ich als Heilenergetikerin®, Sinn‑Coach® und Wutexpertin Menschen dabei, ihre unterdrückten Blockierungen, Aggressionen, Wut und ihren Ärger in meinem selbst entwickelten Wutseminar auf dem Wut‑Pfad nachhaltig zu transformieren.
Mehr Informationen zum Wut‑Pfad und zur Wutbearbeitung findest du hier: ➡️ Der Wut‑Pfad
Am Wutberg beginnt der Weg, auf dem ich heute Menschen begleite.
Hurra, ein neues Leben!
Das war der Start in ein neues, erfolgreiches und eigenverantwortliches Leben. Ich erkannte die Zusammenhänge und Ursachen meiner Biografie, meiner Lebensthemen und wie ich von da an die Verantwortung dafür übernehmen konnte.
Auf einmal änderte sich mein Blickwinkel. Ich konnte vieles von außen betrachten und steckte nicht mehr mittendrin. Die Energie, die ich jahrelang weggepackt hatte, stand mir plötzlich wieder zur Verfügung und gab mir die Möglichkeit, Neues in mein Leben einzuladen.
Heute gestalte ich mein Leben in Eigenverantwortung, in Freude und Leichtigkeit und bin reich an Lebensenergie in jedem Lebensbereich.
Und dafür bin ich zutiefst dankbar. DANKE, DANKE, DANKE
Mehr über die Grundlagen der Heilenergetik und warum sie so kraftvoll wirkt, findest du hier:
Ein Bild für die Lebensfreude, die ich mir zurückerobert habe.
Ein Schluss, der alles zusammenführt
Heute weiß ich: Nichts von dem, was ich erlebt habe, war umsonst. Jeder Schmerz, jede Ohnmacht, jede Träne hat mich dorthin geführt, wo ich heute stehe. Ich habe gelernt, meine Geschichte nicht länger als Last zu sehen, sondern als Wegweiser. Sie hat mich gelehrt, Verantwortung zu übernehmen, meine Energie zurückzuholen und mein Leben bewusst zu gestalten.
Ich lebe heute ein Leben, das mir entspricht – voller Klarheit, Freude, Leichtigkeit und innerer Kraft. Ein Leben, das ich mir früher nicht einmal vorstellen konnte. Und genau dafür bin ich zutiefst dankbar.
Dein Weg in ein Leben voller Energie und Leichtigkeit
Wenn du spürst, dass auch in dir ein Funken bereit ist, wieder zu brennen, begleite ich dich gern ein Stück auf deinem Weg. Du musst nicht allein durch diese Prozesse gehen. Es gibt Wege, die dich zurück zu dir führen – zu deiner Energie, deiner Lebenskraft und deiner inneren Wahrheit.
Selbstbestimmt und voller Lebensenergie?
Gemeinsam aktivieren wir deinen inneren Kompass, für ein Leben in Selbstbestimmung und energetischer Freiheit.