Heilenergetik leben
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In dieser Kategorie findest du Artikel rund um Gefühle, emotionale Prozesse und innere Balance. Ich zeige dir, wie du Emotionen verstehst, regulierst und für deine persönliche Entwicklung nutzt. Du erhältst Impulse, Übungen und Hintergrundwissen, um emotional freier, klarer und stabiler zu werden.

Ich lebe meine Selbstliebe aus mit Bauchtanz.

Was ist Selbstliebe aus energetischer Sicht – und was bringt es dir?

14. August 2025/0 Kommentare/in Gefühle und Emotionen, Heilenergetik & Energiearbeit/von Anita Griebl

Selbstliebe ist weit mehr als ein Gefühl – sie ist Energie in Bewegung, ein leuchtendes Feld, das dich nährt. Wenn du dich liebevoll um dich selbst kümmerst, sendest du eine kraftvolle Botschaft an dein Inneres: „Ich bin wertvoll, ich bin genug.“ Dieses liebevolle Feld aktiviert deinen inneren Strom und ermöglicht echtes Wachstum, Heilung und innere Freiheit.

In diesem Beitrag zeige ich dir die energetische Bedeutung von Eigenliebe und wie wichtig sie für dein Leben ist.

➡️ Warum deine Gefühle dir den Weg zu dir selbst zeigen, erfährst du hier.

SELBSTLIEBE – Bedeutung hinter jedem Buchstaben

S – Selbstannahme: Ich nehme mich an, so wie ich bin.

E – Entwicklung: Aus Selbstliebe entsteht persönliches Wachstum und Weiterentwicklung.

L – Lebendigkeit: Ich erlaube mir, mein inneres Licht strahlen zu lassen.

B – Bewusstsein: Ich erkenne meinen inneren Wert und erhöhe mein Bewusstsein.

S – Stärke: Ich vertraue meiner inneren Kraft und werde stark.

T – Tiefe: Ich tauche in meine innere Welt und vertraue meinem Weg.

L – Loslassen: Ich lasse alte Muster und Begrenzungen mit Liebe gehen.

I – Intuition: Ich höre auf die Stimme meines Herzens.

E – Ehrlichkeit: Ich bin mir selbst gegenüber aufrichtig.

B – Balance: Ich sorge für mein inneres Gleichgewicht.

E – Einzigartigkeit: Ich bin vollkommen so, wie ich bin.

Meine eigene Reise zur Selbstliebe

Als ich begann, mich energetisch mit Selbstliebe zu befassen, war ich oft erschöpft – körperlich, geistig und seelisch. Ich hatte mir abgewöhnt, Pausen zu erlauben, Zeit zu schenken, die nur mir gehört. Ich fühlte mich ausgebrannt, ausgelaugt und leer. Es war klar, dass es so nicht weiter gehen kann.

Dann startete ich mit kleinen Ritualen: Morgens eine bewusste Atemübung, abends ein Dankbarkeitsjournal und Meditation, Spaziergänge in der Natur, Rituale wie Kerzenlicht oder sanftes Räuchern. Nach und nach tauchte ich wieder in meine eigene Energie ein. Ich entdeckte, wie wichtig es ist, mich selbst zu umarmen – nicht nur gedanklich, sondern energetisch.

Heute achte ich liebevoll auf meine Bedürfnisse und beobachte aufmerksam, was mein Körper mir signalisiert. Diese innere Präsenz ist für mich gelebte Selbstliebe. In meinen Energiegruppen, Beratungen und Seminaren lehre ich dieses Wissen und veranstalte auch Selbstliebe-Challenges.

➡️ Hier geht es zur Energiegruppe!

➡️ In diesem Blogartikel erfährst du mehr über meine Reise von der Erschöpfung hin zur mehr Energie.

Anita Griebl verkörpert Selbstliebe und Lebensfreude im Bauchtanz-Outfit – gelebte Weiblichkeit in Bewegung.
Selbstliebe durch Bauchtanz: Seit 18 Jahren lebe ich meine Weiblichkeit in einer kraftvollen Tanzgruppe aus.

Warum es sich lohnt, energetisch ins Feld der Selbstliebe einzutreten

Selbstliebe ist für mich nicht nur ein schönes Wort – sie ist mein lebendiger Schlüssel zu Gesundheit, Lebenskraft und innerem Erfolg. Ohne sie fehlt uns das Fundament für Selbstbewusstsein, Vertrauen in die eigene Kraft und die Fähigkeit, unser Leben aktiv zu gestalten.

➡️ Mehr über den Zusammenhang von Selbstliebe und innerem Dis‑Kontakt liest du hier.

Wenn du dich selbst liebevoll annimmst, entsteht eine Energie, die dich nährt und stärkt – nicht nur für dich, sondern auch für die Menschen um dich herum. Selbstliebe ist kein Egoismus, sondern eine tiefe Verbindung zu deinem wahren Wesen. Sie schenkt dir die Kraft, authentisch zu leben und mit offenem Herzen zu geben.

Selbstliebe schenkt dir:

  • Inneren Frieden und Resilienz: Selbstliebe stärkt deine Fähigkeit, Stress oder Herausforderungen zu meistern. Emotionale Stabilität und ein positives Selbstbild wachsen durch liebevolle Selbstfürsorge.
  • Verbindung zu dir selbst: Wenn du achtsam wahrnimmst, was in dir ist – Freude, Traurigkeit, Wünsche – entsteht Klarheit und echte Authentizität.
  • Körpergefühl und Vitalität: Körpernähe durch Bewegung, bewussten Rhythmus und Selbstberührung macht deinen Energiefluss lebendig und stärkt dein Selbstwertgefühl.

➡️ Mehr dazu kannst du in diesem Blogartikel lesen: 7 Gründe, warum du deine Selbstliebe aufbauen solltest

➡️ Warum das neue, große Herzchakra zur zentralen Quelle deiner Selbstliebe wird.

10 energetische Schritte in deine Selbstliebe

Damit du deine Selbstliebe liebevoll stärken kannst, habe ich dir Impulse zusammengestellt, die dich auf deinem Weg begleiten können. Spüre hinein, was sich für dich stimmig anfühlt – und integriere es achtsam in deinen Alltag.

➡️ Warum Selbstliebe ein Schlüssel in der Depression ist

Denn gelebte Selbstliebe ist ein kraftvolles Signal an das Universum: Du sagst JA zu dir, zu deinem Sein und zu deinem Leben. Diese klare Ausrichtung bringt deine Energie in Fluss – und öffnet die Türen zu mehr Leichtigkeit, Freude und erfüllenden Erfahrungen.

  1. Praktiziere täglich Meditation und Achtsamkeit

Beginne den Tag mit 2–3 Minuten bewusster Bauchatmung oder stiller Präsenz. Spüre in deinen Körper, ohne Bewertung. Diese kleine Verbindung ist ein kraftvoller Energieschub für deinen Tag.

  1. Energetisiere deine Worte

Wiederhole kraftvolle Sätze wie: „Ich bin genug, so wie ich bin.“ „Ich liebe und akzeptiere mich bedingungslos.“ Fühle dich in positive Situationen deines Lebens ein. Visualisiere dabei ein wärmendes Licht im Brustraum, das sich ausbreitet.

  1. Schreibe deine energetische Landkarte

Schreibe jeden Abend drei Dinge auf, die dir an dir gefallen haben oder wofür du dankbar bist. Gib negativen Gedanken bewusst Raum und lass sie wie Wolken vorbeiziehen.

  1. Setze deine Grenzen und schütze dich energetisch

Sage “Nein”, wenn dir etwas die Energie raubt. Bestimme bewusst, wo deine Kraft hingeht – privat wie beruflich. Diese Klarheit stärkt dein inneres Feld.

  1. Umgib dich mit positiven Menschen

Gib deine Energie nicht an Menschen, die dich klein halten. Suche bewusst Verbündete, die dich wertschätzen und annehmen, so wie du bist. Das sind Personen, die dich wachsen sehen wollen.

  1. Lebe bewusst deine Selbstfürsorge

Erlaube dir Momente, die dich nähren: Tee in der Stille, ein Bad, mit Musik, Tanzen, Lesen – ganz bewusst. Jedes Ritual stärkt dein inneres Feld und erhöht deine Liebe zu dir selbst.

  1. Nutze gezielte Bewegung als Energiefluss

Finde eine Bewegungsform, die dich erfüllt: Spazieren, Wandern, Yoga, Tanzen, Bauchtanz, Radeln. Spüre deinen Körper, halte dich willkommen in deinem eigenen Energiekörper.

  1. Integriere dein inneres Kind

Sprich mit deinem inneren Kind liebevoll. Frage: Was brauchst du jetzt? Gib ihm Aufmerksamkeit und Wärme. Das heilt alte Verwundungen energetisch.

  1. Entwicklungsdenken, statt Fehlerdenken

Betrachte Rückschläge nicht als Fehler, sondern als Erfahrungen. Frage dich: Was habe ich gelernt? Welche Entscheidung war der Ausgangspunkt? So bleibt dein Energiefeld sanft und lernfähig.

  1. Kultiviere eine liebevolle Körpersprache

Steh aufrecht, atme tief, lege die Hand aufs Herz beim Spiegelblick. Sag dir im Geist: „Ich bin gut.“ Diese Gesten bauen energetisch Selbstvertrauen auf.

➡️ In meinem Blogartikel: So wirst du selbst deine beste Freundin, habe ich mehr Impulse dazu geschrieben.

➡️ Warum Persönlichkeits‑Stärkung so viel bewirkt, erfährst du in Was ist Persönlichkeits‑Stärkung?

Anita Griebl entfaltet ihren farbigen Rock wie Flügel – ein kraftvolles Symbol für Selbstliebe, Transformation und gelebte Weiblichkeit.
Selbstliebe lernen: Wie ich mich selbst annahm und meine Lebensfreude zurückgewann.

Deine energetische Liebesreise

Selbstliebe ist kein Ziel, sondern ein Feld, das du täglich anlegst. Du beginnst mit kleinen Schritten – bewussten Atemzügen, liebevollen Worten, achtsamen Momenten. Schritt für Schritt wächst ein innerer Garten, in dem du genährt wirst.

Wenn du dich im Hier und Jetzt mit Mitgefühl, Respekt und Klarheit begegnest, stärkst du nicht nur dein Selbstbild – du entfaltest deine Energie, deine Ausstrahlung, deine Lebendigkeit.

Gerne kannst du dich für meinen➡️ Energieletter anmelden und dort weitere Impulse zur Selbstliebe erhalten.

Dein erster Schritt für heute

Setze dir heute eine kleine Aufgabe, die dich energetisch nährt:

  • 5 min Atemübung mit der Affirmation: „Ich bin genauso richtig, wie ich bin.“
  • Schreib anschließend auf, was sich in dir gezeigt hat.
  • Beobachte bewusst deine Worte dir selbst gegenüber – erlaube dir liebevolle Begleitung.

So wächst ein Feld, das dich trägt. Jede liebevolle Entscheidung für dich selbst ist ein Samen der Selbstliebe – und der beginnt genau jetzt in dir zu erstrahlen.

➡️ Wenn du Selbstliebe vertiefen möchtest, begleite ich dich im Frei‑Sein‑Seminar.

Mit dem Energieletter erhältst du mehr Energie

Spüre den Ruf deiner Seele – und beginne heute deine energetische Liebesreise.

Trage dich in meinen Energieletter ein und erhalte regelmäßig Impulse, Rituale und Inspirationen für mehr Selbstliebe, Lebenskraft und innere Balance.

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Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Emotionale Freiheit - Ich stehe auf einem Berg und fühle mich frei.

Wie du emotionale Freiheit findest und warum ich das Frei‑Sein‑Seminar ins Leben gerufen habe

9. August 2025/0 Kommentare/in Gefühle und Emotionen, Seminare und Angebote/von Anita Griebl

Emotionale Freiheit finden – was bedeutet das eigentlich? Für mich beginnt sie dort, wo du bereit bist, ehrlich hinzuschauen. Nicht zu verdrängen, nicht zu funktionieren, sondern dich wieder zu spüren. Genau das durfte ich auf meiner eigenen Heilreise erfahren. Und genau dafür habe ich das Frei‑Sein‑Seminar ins Leben gerufen: als Raum, in dem du deine inneren Fesseln löst, deine Energie zurückgewinnst und ein Leben gestaltest, das sich wieder echt anfühlt.

Wie das geht, erzähle ich in diesem Blogartikel.

Kurzfassung: Emotionale Freiheit entsteht, wenn du alte Gefühle, Muster und innere Blockaden loslässt und wieder in Kontakt mit dir selbst kommst. In diesem Artikel erzähle ich, wie meine eigene Heilreise zum Frei‑Sein‑Seminar geführt hat — einem Raum, in dem Menschen ihre Emotionen bewusst fühlen, transformieren und innere Leichtigkeit zurückgewinnen.

Warum emotionale Freiheit die Welt verändert

Was wäre, wenn deine persönliche Befreiung nicht nur dich verändert – sondern die Welt?

Ich bin überzeugt: Jeder Mensch, der sich von alten Mustern und inneren Blockaden löst, bringt Licht in diese Welt. Es ist wie ein energetischer Dominoeffekt. Du wirst freier, lebendiger und strahlst das aus. Deshalb ist mein Seminar nicht nur ein Ort für persönliche Entwicklung, sondern auch ein Beitrag für das große Ganze. Für eine Welt, die nicht neue Systeme braucht, sondern freie, bewusste und eigenverantwortliche Menschen.

➡️ Wenn du die energetischen Grundlagen meiner Arbeit verstehen möchtest, findest du hier meinen ausführlichen Überblick: Heilenergetik verstehen.

Wenn du deine eigene Energie befreist, beginnt die Welt zu leuchten, denn wahre Veränderung strahlt von innen nach außen.

Meine eigene Heilreise – wie ich meine Energie zurückgewann

Ich kenne das Gefühl, innerlich leer zu sein. Zu funktionieren, aber nicht wirklich zu leben. Es gab Zeiten, da fühlte ich mich wie abgeschnitten von mir selbst: keine Kraft, keine Freude, nur ein ständiges Müssen.

Und dann begann ich, mich wieder zu spüren. Durch Meditationen, durch die Heilenergetik, durch Übungen, die mich zurück in meine Mitte brachten. Es war kein schneller Prozess, aber ein ehrlicher. Heute bin ich wieder in meiner Kraft und genau das möchte ich weitergeben. Im Frei‑Sein‑Seminar teile ich all das, was mir geholfen hat. Damit auch du deine Energie zurückgewinnst.

➡️ Mehr zum Frei-Sein-Seminar erfährst du hier!

➡️ Blogartikel: Was ist Heilenergetik?

Vom Funktionieren ins Fühlen

Kennst du das Gefühl, irgendwie abgeschnitten zu sein? Du machst alles richtig, aber du fühlst dich nicht mehr. Kein echtes Lachen, keine Tränen, keine Berührung im Herzen.

Ich war dort. Ich habe meine Gefühle lange unterdrückt, weil ich dachte, sie seien zu viel. Zu laut. Zu unbequem. Aber das hat mich krank gemacht. Erst als ich begonnen habe, meine Emotionen wirklich zuzulassen, hat sich mein Leben verändert. Ich wurde wieder lebendig. Und genau das wünsche ich dir auch.

Im Frei‑Sein‑Seminar geht es darum, dich wieder zu spüren. Alle Gefühle, die du vielleicht jahrelang weggedrückt hast, dürfen da sein, sanft, sicher, geführt. Wir lassen sie durch dein Körper‑Energie‑System fließen und du wirst staunen, wie viel neue Energie dadurch entsteht.

➡️ In diesem Blogartikel berichte ich über meine Erkrankung!

➡️ Wie Depression entsteht, wenn Gefühle keinen Raum haben

Freiheit beginnt dort, wo du dich selbst wieder spürst.

Neue Energie - energievoll am Meer. Ein junger Mann springt am Strand vor Energie.
Im Frei-Sein-Seminar wirst du frei von emotinalen Belastungen und kannst dein Leben energievoll genießen.

Was das Frei‑Sein‑Seminar in dir bewirken kann

Das Frei‑Sein‑Seminar ist ein Raum, in dem du dich erinnerst, wer du wirklich bist. Ein Raum, der dich hält, führt und stärkt.

Gefühle wieder spüren

Du kommst zurück in deinen Körper. In deine Wahrheit. In deine Lebendigkeit.

Energie freisetzen

Gebundene Energie aus alten Situationen darf sich lösen und du spürst neue Kraft.

Innere Blockaden erkennen und lösen

Was dich bisher festgehalten hat, darf sichtbar werden und gehen.

➡️ Mehr über meinen Weg und meine intuitive Arbeit findest du hier.

Die eigene Kraft und Stärke hervorbringen

Das Frei‑Sein‑Seminar ist kein klassisches Seminar. Es ist ein Heilraum. Ein Raum, in dem du nicht lernst, etwas zu werden, sondern beginnst, abzulegen, was du nie wirklich warst.

Denn unter all dem Druck, den Erwartungen und den Masken wartet etwas ganz Natürliches: dein ursprüngliches, freies, lebendiges Selbst.

Wenn Menschen sich daran erinnern, geschieht Magie:

  • Beziehungen beginnen zu heilen
  • Die eigene Berufung wird fühlbar
  • Körper und Seele kommen in Einklang
  • Das Leben fühlt sich wieder echt und leicht an

Wahre Stärke entsteht nicht durch Kampf – sondern durch das Erinnern an das, was du immer schon warst.

Eine junge Frau geht im Sand am Meer entlang - Ein Zeichen, um mehr zu fühlen.
Wie die Wellen deine Schritte begleiten, darf auch dein Inneres in Bewegung kommen.
Du lernst, deinen Gefühlen zu vertrauen – sie bewusst anzunehmen, durch dich hindurchfließen zu lassen und in ihrer Tiefe zu erkennen.

➡️ Hier sind meine Energiequellen für mehr Kraft und Stärke!

Raus aus alten Mustern – hinein in deine Freiheit

Heilung bedeutet für mich: Ganzwerden. Die verlorenen Anteile zurückholen. Übernommene Muster erkennen und loslassen. Ich durfte auf meiner eigenen Heilreise erfahren, wie tief manche Prägungen sitzen und wie befreiend es ist, sie bewusst zu lösen.

Diese innere Arbeit hat mein äußeres Leben verändert. Ich konnte beobachten, wie sich mein Umfeld mitveränderte. Menschen begannen, sich selbst zu reflektieren, einfach, weil ich es tat. Das ist die Kraft echter Transformation.

Im Frei‑Sein‑Seminar machen wir genau das: Wir schauen hin. Wir erkennen, was blockiert. Und wir lösen alles, was nicht zu dir gehört. Damit dein Leben wieder leicht, lebendig und voller Energie wird.

➡️ Hier erfährst du mehr über Persönlichkeitsentwicklung!

Hände umklammern einen Baumstamm. Ein Zeichen von innerer Stärke.
Wie ein Baum, der tief verwurzelt und zugleich offen zum Himmel wächst – so holst du deine innere Stärke in deinen Alltag.

Warum das Seminar mehr ist als Persönlichkeits-Entwicklung

Wenn Heilung beginnt, verändert sich nicht nur ein Mensch – sondern oft ein ganzes Umfeld. Ich glaube zutiefst: Heilung ist ansteckend.

Wenn du beginnst, dich selbst zu heilen, passiert etwas Wundervolles. Deine Familie spürt es. Deine Beziehungen verändern sich. Du inspirierst andere – nicht durch Worte, sondern durch dein Sein. Und wenn Menschen sich aus alten Dynamiken lösen, entsteht etwas radikal Neues: Frieden.

Deshalb ist das Frei-Sein-Seminar mehr als Persönlichkeitsentwicklung. Es ist ein Beitrag für die Welt. Es beginnt bei dir – aber es hört nicht bei dir auf.

Heilung ist wie ein Licht, das sich ausbreitet – leise, tief und berührend. Es beginnt in dir und erreicht die Welt.

Menschen stehen im Seminar im Kreis. Sie fühlen die Verbundenheit in der Natur bei einer Meditation.
Hier geht es nicht nur um Entwicklung – sondern um echte Verbindung. Wenn Menschen sich im Kreis die Hände reichen, entsteht mehr als Wachstum: Es entsteht ein Raum für Heilung, für Mitgefühl, für gemeinsames Freiwerden.

Mein Vermächtnis: Deine emotionale Freiheit

Was bleibt, wenn ich gehe? Was möchte ich hinterlassen?

Meine Antwort ist klar: Ich wünsche mir eine Welt, in der Menschen sich erinnern, wer sie wirklich sind. Schöpferisch, frei, lebendig. Wenn genug von uns diesen inneren Ruf hören und ihm folgen, verändert sich nicht nur das eigene Leben, sondern die Energie der ganzen Welt. Sie wird friedlicher. Bewusster. Wahrhaftiger.

Das ist meine Vision hinter dem Frei‑Sein‑Seminar. Es ist mehr als ein Seminar – es ist ein Ruf. Ein Raum, in dem du deine emotionale Freiheit zurückeroberst und die gebundene Energie aus alten, belastenden Situationen auflöst.

Ich durfte diesen Weg selbst gehen. Ich habe gefühlt, was es heißt, sich von Altlasten zu befreien. Und ich weiß: Es ist möglich, heilsam und befreiend.

In meinem Frei-Sein‑Seminar in Niederwinkling zeige ich dir, wie du deine emotionale Freiheit findest. Wie du loslässt, was nicht mehr zu dir gehört. Und wie du leichter, freier und kraftvoller durch dein Leben gehst.

Das ist mein Beitrag. Mein Vermächtnis. Mein Traum, die Welt ein Stück friedlicher zu machen, durch dich.

➡️ Ich habe einen Blogartikel über meine Bestimmung geschrieben:

Wenn du dich erinnerst, wer du wirklich bist, beginnt die Welt sich zu wandeln – still, kraftvoll, von innen heraus.

Der Überblick auf einem Berg. Was möchte ich der Welt zurückgeben? Weite und Freiheit.
Was bleibt, wenn wir gehen? Vielleicht genau das: die Erinnerung daran, wer wir wirklich sind. Schöpferisch. Frei. Lebendig.

Dein nächster Schritt – Wenn du bereit bist

Wenn du spürst, dass in dir etwas Neues erwachen will – ein inneres Freiwerden, ein Loslassen, ein Aufatmen, dann folge diesem Ruf. Du bist herzlich eingeladen, Teil dieses Weges zu sein. Ein Weg zurück zu dir. Zu deiner emotionalen Freiheit. Zu deinem inneren Frieden. Ich freue mich darauf, dich ein Stück auf deiner Heilreise zu begleiten.

Das Angebotsbild zum Frei-Sein-Seminar

Du bist bereit. Für mehr als Veränderung. Für Befreiung.

Im Frei-Sein-Seminar lösen wir gebundene Energie und öffnen den Raum für dein wahres Sein.

Werde Teil dieser Bewegung – für dich und für eine friedlichere Welt.

Zum Frei-Sein-Seminar

Melde dich jetzt an und beginne deine Heilreise!

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Anita Griebl im Wald mit Lichtimpulsen in den Händen – energetische Begleitung für unterdrückte Gefühle und innere Blockaden.

Wenn du deine Gefühle unterdrückst! 7 unterschätzte Konsequenzen, die dich Energie kosten

24. Juli 2025/4 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Kennst du diesen Moment, in dem du stark sein willst, obwohl es innerlich längst brodelt? Viele Menschen glauben, ihre Gefühle „im Griff“ zu haben. Doch oft ist es genau andersherum: Die verdrängten Emotionen haben uns im Griff. Sie verschwinden nicht. Sie wirken weiter, im Körper, im Energiesystem, in Beziehungen und im Denken.

In diesem Artikel zeige ich dir 7 stille, aber kraftvolle Konsequenzen, die entstehen, wenn du deine Gefühle unterdrückst. Und du erfährst, wie echte Heilung beginnt, sobald du wieder in Kontakt mit dir kommst.

➡️ Wie du deine Gefühle wieder klar wahrnimmst und als Wegweiser nutzt, erfährst du hier.

Kurzgefasst: Unterdrückte Gefühle verschwinden nicht, denn sie wirken weiter in deinem Körper, deinem Energiesystem und deinen Beziehungen. Wenn du sie ignorierst, entstehen Blockaden, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen und innere Distanz. Heilung beginnt, sobald du deine Gefühle wieder zulässt und ihnen Raum gibst, damit deine Energie frei fließen kann.

Warum erlebst du energetische Blockaden und Lebensunlust?

Kurzantwort: Unterdrückte Gefühle stauen sich in deinem Energiesystem. Die Energie fließt nicht mehr frei, du fühlst dich festgefahren, leer oder innerlich eng. Erst wenn Gefühle wieder Raum bekommen, beginnt dein System sich zu öffnen und Kraft zurückzukehren.

Hast du dich schon einmal gefragt, warum du dich ausgebremst fühlst, obwohl „eigentlich“ alles in Ordnung scheint? Dieses Gefühl kenne ich gut. Viele Menschen, die zu mir kommen, auch.

Wenn wir unsere Gefühle wegschieben, beginnt unser Energiesystem zu stocken. Die innere Quelle trocknet aus. Emotionale Blockaden wirken wie kleine Dämme. Die Energie fließt nicht mehr frei. Das Ergebnis: Wir fühlen uns festgefahren. Leer. Lebensmüde.

Vielleicht kennst du dieses innere Engegefühl. Du funktionierst, bist stark, zuverlässig, kontrolliert. Doch dein echtes Fühlen bleibt auf der Strecke. Und dann zeigt sich das, was keinen Raum bekommt, als Unruhe, Verspannung oder diffuse Traurigkeit.

Anita Griebl liegt im Wald an einem Baumstamm und hat die Augen geschlossen – Symbol für innere Blockaden, Erschöpfung und den Weg zurück ins Fühlen.
Wenn die Energie stockt, erinnert dich die Natur daran, wieder zu fühlen.

Brittas Geschichte:

Britta berührt mich bis heute. Sie stand eines Morgens vor meiner Tür – erschöpft, handlungsunfähig, ohne Freude. Eigentlich hätte sie arbeiten sollen. Doch in ihr war nur ein Satz: „Ich kann nicht mehr.“ Sie hatte sich selbst so lange übergangen, dass nichts mehr ging.

Ich war in diesem Moment einfach da. Nicht mit Lösungen. Sondern mit Raum. Raum zum Spüren. Raum zum Atmen. Schritt für Schritt erkannte sie, wo sie sich selbst verloren hatte. Sie erfuhr, wie sie ihre Kraft und Lebensfreude zurückholen kann.

Was du gegen energetische Blockaden und Lebensunlust tun kannst

🔹 Wähle bewusst ein Gefühl, das da sein darf

Spür in dich hinein. Lass ein Gefühl auftauchen – ohne Bewertung. Lass es durch deinen Körper fließen. Wenn es sich löst, entscheide dich bewusst für Leichtigkeit und Neubeginn.

🔹 Bringe deine Emotionen in Bewegung

Wenn dein System stockt, bewege dich intuitiv. Tanze. Schüttle dich. Geh ohne Ziel los. Bewegung bringt Energie ins Fließen.

🔹 Erstelle deine persönliche Bedürfnis-Liste

Frag dich: „Was nährt mich wirklich?“ Schreib fünf Dinge auf, die dir guttun. Mach daraus kleine Rituale. So beginnt Selbstfürsorge.

🔹 Nutze Musik als Stimmungs-Hilfe

Heilsame Klänge aktivieren deine Zellen und heben deine Stimmung. Musik ist ein Reset für dein Energiesystem. Sie erinnert dich daran, wer du wirklich bist: lebendig, leicht, verbunden.

➡️ Weiterlesen Blogartikel Lebensfreude verloren

Warum verlierst du deine Energie und wirst erschöpft?

Kurzantwort: Wenn du deine Gefühle zurückhältst, arbeitet dein System im Dauerstress. Du funktionierst, aber innerlich verlierst du dich. Erschöpfung entsteht, weil dein Körper und dein Herz nicht mehr gehört werden.

Wenn du deine Gefühle unterdrückst, beginnt der Energieverlust. Vielleicht kennst du dieses ferngesteuerte Gefühl, dass du funktionierst, alles zusammenhältst. Familie, Haushalt, Arbeit, vielleicht auch Pflege, doch innerlich verlierst du dich. Du fühlst dich müde, ausgelaugt und angespannt. Dein System möchte sprechen. Aber du hältst es zurück, aus Pflichtgefühl, aus Überforderung oder weil du glaubst, funktionieren zu müssen.

Der Ausweg beginnt nicht mit einem großen Schritt. Er beginnt mit einem Innehalten. Ein Moment, in dem du dich wieder wahrnimmst und in einem Moment, in dem du deine Erschöpfung nicht wegdrückst, sondern liebevoll anschaust. Frag dich: Was braucht mein Körper heute? Was sagt mein Herz? Hier beginnt der Weg zurück zu deiner Kraft. Denn unter all den Schichten des Funktionierens liegt deine ursprüngliche Lebensenergie, bereit, wieder zu fließen.

Meine eigene Geschichte:

Ich weiß, wie sich Energielosigkeit anfühlt. Damals, zwei kleine Kinder, ein Pflegefall in der Familie, und ich mittendrin und habe funktioniert. Stunde für Stunde, war ich für alle da, aber nicht für mich. Nach außen wirkte alles stabil. Doch in mir wuchs eine Leere. Die Freude war weg. Die Leichtigkeit auch. Ich fühlte mich überfordert, allein und innerlich ausgebrannt. Kein Raum zum Atmen. Kein Raum zum Spüren. Ich war da, aber nicht mehr wirklich ich.

Vielleicht hast du dich auch schon gefragt, was passiert, wenn du deine Gefühle immer weiter verdrängst. Sie verschwinden nicht, sondern sie stauen sich, wie Wasser hinter einem Damm. Und irgendwann blockiert dieser Druck deine Lebensenergie.

➡️ In diesem Blogartikel erfährst du mehr über diese Geschichte.

Impulse zur Wiedergewinnung deiner Lebensenergie

🔹Erlaube deinem Energieverlust, gesehen zu werden

Sag dir: „Ich kann gerade nicht mehr und das darf sein.“ Erschöpfung ist kein Versagen. Sie ist ein innerer Ruf nach Achtsamkeit. Frag dich: „Was zeigt mir mein Körper?“

🔹Atme dich zurück zu dir selbst

Beginne mit deinem Atem. Atme tief ein und aus. Lass mit dem Ausatmen alte Lasten gehen. Nimm mit dem Einatmen neue Kraft auf. Sprich innerlich: „Ich finde zurück in meine Mitte.“

🔹Mini-Auszeiten zur Selbstverbindung

Gönn dir kleine Pausen: ein Tee in Stille, fünf Minuten frische Luft, ein kurzer Spaziergang. Diese Mikromomente ordnen dein Energiesystem neu. Frag dich: „Was tut mir heute gut, nur für mich?“

🔹Stille als Wegweiser deiner inneren Stimme

Leg dein Handy weg. Schenk dir einen Moment ohne Reize. In dieser Stille hörst du oft das, was du lange überhört hast: deine Intuition.

Anita Griebl hält die Hände vor das Gesicht – Ausdruck von Erschöpfung, Energieverlust und dem Moment, in dem Gefühle nicht mehr getragen werden können.
Manchmal bricht die Erschöpfung durch – genau dann beginnt der Weg zurück zu dir.

Warum geraten deine Beziehungen ins Chaos, wenn du deine Gefühle unterdrückst?

Kurzantwort: Unausgesprochene Gefühle führen zu Missverständnissen, Rückzug und innerer Distanz. Nähe entsteht erst, wenn du dich zeigst, auch mit Angst, Wut oder Traurigkeit.

Kennst du das Gefühl, in einer Beziehung zu leben, aber nicht wirklich gesehen zu werden? Wenn wir unsere Gefühle nicht zeigen, wird unsere Kommunikation unklar. Wir reagieren verschwommen, ziehen uns zurück oder handeln aus Schutz. Doch selten sagen wir, was wirklich in uns vorgeht.

Bleiben unsere Bedürfnisse verborgen, entstehen Missverständnisse. Das Vertrauen bröckelt. Die Verbindung wird dünn. Und irgendwann leben wir nebeneinander her, statt miteinander.

Vielleicht versteckst du deine Gefühle, um Streit zu vermeiden oder nicht verletzlich zu wirken. Doch genau dann fehlt die Tiefe. Nähe entsteht nicht durch Harmonie, sondern durch Echtheit. Erst wenn wir uns zeigen, auch mit Angst, Wut oder Traurigkeit, wird Beziehung lebendig. Offenheit ist kein Risiko. Sie ist eine Einladung zur echten Begegnung.

Das Beispiel eines Ehepaars:

Ich denke oft an Helga und Anton. Ein Paar, das kaum noch sprach, weil so vieles unausgesprochen blieb. Sie wussten: So kann es nicht weitergehen. Also begannen wir gemeinsam hinzuschauen.

Wo lagen die alten Verletzungen? Welche Gefühle wurden jahrelang unterdrückt? Es war kein leichter Weg. Tränen flossen. Wahrheiten kamen ans Licht. Doch genau dadurch entstand ein neues Verständnis.

Sie lernten, sich wieder zuzuhören, mit dem Herzen, nicht nur mit den Ohren. Heute sehen sie einander wirklich. Und das hat ihre Beziehung verändert.

Was du tun kannst, um deine Beziehungen zu verbessern

🔹 Übe ehrliche Selbstmitteilung mit Ich-Botschaften

Sag, was du wirklich fühlst. „Ich fühle mich traurig, wenn ich mich nicht gehört fühle.“ Das schafft Klarheit und öffnet Herzräume. Frag dich: „Bin ich gerade echt, oder angepasst?“

🔹 Erkenne die Angst vor deiner eigenen Verletzlichkeit

Was hält dich zurück? Die Angst vor Ablehnung? Kritik? Dieses Erkennen ist der erste Schritt zu echter Nähe. Affirmation: „Ich darf mich zeigen, auch mit meinen sensiblen Seiten.“

🔹 Höre mit offenem Herzen zu – ohne Verteidigung

Lass den Impuls los, dich zu rechtfertigen. Höre einfach zu. Oft steckt hinter den Worten der Wunsch: „Sieh mich.“ Spüre, was zwischen den Zeilen gesagt wird.

🔹 Sieh Konflikte als Entwicklungsimpulse

Reibung bedeutet nicht Trennung. Sie bedeutet Wachstum. Wenn beide sich zeigen, entsteht Tiefe. Sag dir: „Konflikte dürfen sein und ich darf darin wachsen.“

🔹 Etabliere Rituale für bewusste Verbindung

Ein täglicher Check‑in. Ein Spaziergang ohne Ablenkung. Eine ehrliche Frage am Abend. Solche Rituale stärken das Wir‑Gefühl. Welche Gewohnheit könnte euch heute verbinden?

➡️ Weiterlesen im Blogartikel: Die 5 wichtigsten Fragen meiner Seminarteilnehmer

Zwei Menschen sitzen auf einer Bank und schauen in verschiedene Richtungen – Symbol für Distanz, Missverständnisse und unterdrückte Gefühle in Beziehungen.
Nähe entsteht nicht durch Schweigen, sondern durch Echtheit.

Warum bekommst du unerklärliche Stimmungsschwankungen?

Kurzantwort: Alte, ungefühlte Emotionen wirken im Hintergrund weiter. Wenn sie keinen Raum bekommen, tauchen sie als Gereiztheit, Müdigkeit oder Traurigkeit auf, scheinbar grundlos.

Kennst du diese Tage, an denen du plötzlich traurig, gereizt oder leer bist, ohne erkennbaren Grund? Oft denken wir an ein „Stimmungstief“. Doch dahinter steckt meist mehr. Unterdrückte Gefühle wirken im Hintergrund weiter. Sie beeinflussen deine Gedanken, deinen Körper und deine Energie. Du fühlst dich fremdbestimmt, gesteuert von etwas, das du nicht greifen kannst.

Viele emotionale Schwankungen kommen nicht aus dem Nichts. Es sind alte Gefühle, die irgendwo in dir gespeichert sind. Vielleicht seit Wochen. Vielleicht seit Jahren. Sie warten darauf, gesehen zu werden. Wenn du ihnen keinen Raum gibst, tauchen sie trotzdem auf, als Gereiztheit, Müdigkeit oder unerklärliche Traurigkeit.

Ein Beispiel von Elisabeth:

Elisabeth kam völlig ratlos zu mir. Mit 40 fragte sie sich, ob sie schon in den Wechseljahren sei. Ihre Stimmungsschwankungen überrollten sie immer wieder. Sie konnte sie kaum einordnen.

Im Gespräch spürte ich schnell: Der Ursprung lag nicht nur im Körper. Es waren alte, ungefühlte Emotionen. Gefühle, die sie jahrelang weggeschoben hatte, um zu funktionieren.

Wir tauchten gemeinsam in diese Ebenen ein. Und als Elisabeth begann, diese Emotionen wirklich zu fühlen, veränderte sich ihr innerer Zustand. Die Stimmungsschwankungen wurden weniger. Heute kann sie viel besser damit umgehen – weil sie den Hintergrund versteht.

Was du tun kannst, um Stimmungsschwankungen zu vermeiden

🔹 Erlaube dir, deine Gefühle bewusst wahrzunehmen

Nimm dir täglich kurze Momente. Spürst du Freude, Traurigkeit, Unruhe oder Leere? Frag dich: „Was fühle ich ganz ehrlich?“ Alle Gefühle dürfen da sein. Erst durch Annahme entsteht Wandel.

🔹 Führe ein Gefühlstagebuch für mehr Klarheit

Notiere deine emotionalen Höhen und Tiefen. So erkennst du Muster und Trigger. Affirmation: „Ich bin bereit, meine emotionale Wahrheit zu erforschen.“

🔹 Spüre deinen Körper – nicht nur deine Gedanken

Gefühle leben im Körper. Achtsames Atmen, Bewegung oder sanfte Berührung lösen Spannung. Frag dich: „Wo spüre ich gerade etwas?“

🔹 Rückblicken, statt wegdrücken

Manche Schwankungen sind Botschaften aus der Vergangenheit. Erkenne liebevoll, wo du früher Gefühle verdrängt hast. Erinnerung: „Alte Emotionen dürfen heute gesehen werden.“

🔹 Schaffe kreativen Ausdrucksraum für dein Inneres

Malen. Schreiben. Tanzen. Alles, was dein Inneres sichtbar macht. Du musst nichts erklären. Du darfst einfach fließen lassen.

➡️ Weiterlesen im Blogartikel: Die häufigste Frage meiner Kunden: Was kann ich tun, damit es mir besser geht?

Nahaufnahme von Anita Griebl, deren Gesicht teils von einem Sonnenstrahl und teils von Haaren verdeckt wird – Symbol für innere Stimmungsschwankungen und ungefühlte Emotionen.
Licht und Schatten auf deinem Gesicht – genauso bewegen sich Emotionen, wenn sie keinen Raum bekommen.

Warum steigt dein Risiko für Depressionen oder Burnout, wenn du Gefühle verdrängst?

Kurzantwort: Langfristig unterdrückte Gefühle schwächen deine Resilienz. Dein Energiesystem verliert Kraft, du funktionierst nur noch, ohne dich verbunden zu fühlen. Das kann in eine stille Abwärtsspirale führen.

Wenn du über längere Zeit Gefühle wie Traurigkeit, Einsamkeit oder Wut ignorierst, leidet dein Energiesystem. Vielleicht kennst du das: Du willst niemanden belasten. Du willst nicht stören. Also funktionierst du weiter, auch dann, wenn es innerlich längst zu viel ist.

Viele Menschen tragen jahrelang einen inneren Druck mit sich herum. Sie organisieren ihre Traurigkeit weg. Sie übergehen ihre Einsamkeit. Sie schlucken ihre Wut. Doch Gefühle verschwinden nicht. Sie speichern sich. Und irgendwann reagiert dein System: mit Müdigkeit, Erschöpfung, Gleichgültigkeit. Der innere Antrieb versiegt. Die Freude geht verloren. Es fühlt sich an wie eine leise Abwärtsspirale.

Ein emotionaler Burnout ist selten laut. Er zeigt sich in dem Moment, in dem das Leben nicht mehr richtig durch dich hindurchfließt. Du funktionierst, aber du fühlst dich nicht mehr verbunden. Weder mit dir noch mit anderen.

Genau hier beginnt der Wendepunkt: das Hinschauen. Die Entscheidung, wieder Kontakt zu deiner Innenwelt aufzunehmen.

Ich kenne diese Phasen gut. Auch ich durfte durch dunkle Zeiten gehen. Und genau dort habe ich erfahren, wie kraftvoll emotionale Befreiung ist. Als ich meine verdrängte Wut und Traurigkeit wirklich fühlte, kam wieder Licht in mein System. Freude. Nähe. Lebendigkeit.

Die Erfahrungen von Marina:

Auch Marina hat diesen Weg erlebt. Sie hatte nie gelernt, mit ihren Gefühlen umzugehen, ihre Eltern ebenfalls nicht. Also schob sie alles weg, was unbequem war. Jahrelang.

Bis sie erkannte: Diese Gefühle wollen gesehen werden. Sie begann hinzuschauen. Schritt für Schritt lösten wir energetische Blockaden. Und plötzlich konnte sie wieder atmen. Ihr Leben wurde leichter. Sie fand zurück zu sich.

Impulse zur Stärkung gegen Depressionen & Burnout

🔹 Setze liebevolle emotionale Grenzen und bleib dir treu

Spür, wo du dich selbst verlierst. Frag dich: „Darf ich heute für mich einstehen, ohne Schuldgefühl?“ Sag dir: „Ich darf Nein sagen. Mein Wohlbefinden zählt.“ Grenzen sind Selbstachtung.

🔹 Erlaube dir, deine Gefühle ehrlich wahrzunehmen

Was fühlst du wirklich? Traurigkeit? Wut? Erschöpfung? Gefühle, die gesehen werden, wandeln sich. Affirmation: „Ich darf fühlen. Nichts in mir ist falsch.“

🔹 Pflege achtsame Medienhygiene als Energieschutz

Was konsumierst du täglich? Nährt es dich, oder zieht es dich runter? Wähle Inhalte, die dich stärken. Dein System reagiert auf alles, was du ihm zuführst.

🔹 Suche Unterstützung, nicht erst im Notfall

Mit wem kannst du ehrlich sprechen? Wer hört dich, ohne dich zu verändern? Erlaube dir Hilfe. Affirmation: „Ich muss nichts allein tragen.“

➡️ Mehr lesen im Blogartikel: Depression durch unterdrückte Trauer!

Anita Griebl steht mit ausgebreiteten Armen auf einem Steg, von einem Sonnenstrahl berührt – Symbol für Erschöpfung, inneren Druck und den Wendepunkt bei Depression oder Burnout.
Manchmal stehst du weit draußen – erschöpft, aber bereit, wieder Licht zuzulassen.

Warum reagiert dein Körper mit Beschwerden, wenn du deine Gefühle ignorierst?

Kurzantwort: Emotionen speichern sich im Gewebe. Wenn du sie nicht fühlst, übernimmt der Körper: Verspannungen, Magenprobleme oder Müdigkeit sind oft Botschaften deiner Innenwelt.

Hast du schon bemerkt, wie dein Körper reagiert, wenn du deine Gefühle ignorierst? Plötzlich tauchen Verspannungen auf. Der Magen rebelliert. Oder eine Müdigkeit entsteht, die sich nicht wegschlafen lässt.

Emotionen leben nicht nur im Herzen. Sie sitzen tief im Gewebe. Wenn du Schmerz ignorierst, Wut wegschiebst oder Einsamkeit abtust, übernimmt dein Körper. Vielleicht kennst du das: Du funktionierst, aber innerlich ruft etwas nach Aufmerksamkeit.

Frag dich ehrlich: „Worauf will mein Körper mich gerade aufmerksam machen?“ „Wo gehe ich über meine Grenzen, aus Angst, zu stören oder nicht genug zu sein?“

Ein Beispiel von Nadines Beschwerden:

Nadine verstand lange nicht, warum sie immer wieder Schmerzen in ihrer linken Körperhälfte hatte. Zuerst dachte sie an Zufall. Doch dann erkannte sie: Ihre linke Seite spiegelte ein altes Beziehungsthema mit ihrer Mutter. Immer wenn sie ihre eigenen Bedürfnisse überging, meldete sich ihr Körper laut.

Die Beschwerden wurden zu einem Weckruf. Als sie begann, sich abzugrenzen und sich selbst Raum zu geben, wurde es leichter. Körperlich und seelisch. Heute spürt sie ihre Kraft wieder, nicht trotz der Schmerzen, sondern durch sie hindurch.

Heilsame Impulse zur Vorbeugung von körperlich-seelischem Ungleichgewicht

🔹 Deute deine Körperbotschaften mit liebevoller Neugier

Frag dich: „Was will mir mein Körper sagen?“ Schmerz, Druck oder Verspannung können Ausdruck innerer Spannung sein. Dein Körper ist ein Verbündeter. Affirmation: „Ich höre dich. Ich bin bereit hinzuschauen.“

🔹 Etabliere emotionale Mikro-Pausen im Alltag

Halte mehrmals täglich inne. Spüre in deinen Körper. Frag dich: „Was fühle ich und wo zeigt es sich?“ So verhinderst du, dass sich Emotionen festsetzen.

🔹 Erforsche deine Bedürfnisse und ehre sie bewusst

Was brauchst du heute wirklich? Notiere 3–5 Dinge, die dir guttun. Erlaube dir, sie umzusetzen. Erinnerung: „Wenn ich für mich sorge, komme ich zurück in meine Kraft.“

🔹 Reflektiere liebevoll deine Beziehungen

Manche Begegnungen lösen körperliche Reaktionen aus. Frag dich: „Welche Dynamik wirkt hier?“ Wenn du Muster erkennst, kannst du neue Entscheidungen treffen. Dein System atmet auf.

➡️ Mehr lesen im Blogartikel: Energie im Fokus: Die größten Herausforderungen meiner Community

Anita Griebl mit überkreuzten Händen am Brustkorb im roten Shirt – Symbol für körperliche Beschwerden, innere Anspannung und ungefühlte Emotionen.
Manchmal zeigt sich das, was du nicht fühlst, als Druck im Körper.

Warum wirken Probleme unlösbar, wenn du keinen Zugang zu deinen Gefühlen hast?

Kurzantwort: Gefühle sind ein inneres Navigationssystem. Wenn du sie verdrängst, fehlt dir Klarheit. Herausforderungen wirken größer, weil du die emotionale Botschaft dahinter nicht erkennst.

Kennst du das Gefühl, von Problemen überrollt zu werden, ohne zu wissen, wo du anfangen sollst? Hilflosigkeit. Überforderung. Innere Blockade. Frag dich: „Erlaube ich mir gerade wirklich zu fühlen?“ „Welche Emotion steckt hinter meinem Problem?“

Emotionen sind kein Störfaktor. Sie sind dein inneres Navigationssystem. Wenn du sie verdrängst, verlierst du wichtige Hinweise. Du übergehst deine eigene Stimme. Du zweifelst an dir. Und Herausforderungen wirken plötzlich unlösbar. Doch sobald du wieder mit deinem Inneren in Kontakt kommst, entsteht Klarheit. Dein Denken richtet sich neu aus.

Alinas Erlebnisse:

Alina lebte lange im Schatten ihrer Selbstverleugnung. Bei der Arbeit häuften sich Probleme. Sie gab sich für alles die Schuld. Kennst du dieses Gedankenkarussell: „Ich bin nicht gut genug“?

Ihre Energie reichte kaum für eine positive Ausrichtung. Alte Muster waren noch aktiv. Doch im Frei‑Sein‑Seminar machte sie einen entscheidenden Schritt. Sie erkannte, wie stark ihre unterdrückten Gefühle ihr Denken prägten. Und wie kraftvoll die Energiegesetze wirken, wenn man ihnen Raum gibt.

Heute lebt Alina bewusst und klar. In liebevoller Eigenverantwortung. Die Probleme sind nicht verschwunden. Aber sie weiß, wie sie ihnen begegnen kann.

Impulse für mehr emotionale Klarheit & Lösungen

🔹 Nimm deine Gefühle als Hinweis – nicht als Hindernis

Gefühle zeigen dir, wo etwas gesehen werden will. Frag dich: „Was fühle ich und welche Botschaft steckt dahinter?“ Affirmation: „Ich darf fühlen. Meine Gefühle führen mich zur Lösung.“

🔹 Probleme entpersonalisieren und neu betrachten

Nicht alles liegt an dir. Oft wirken äußere Umstände oder alte Muster. Sag dir: „Ich bin nicht mein Problem. Ich bin ein Mensch mit Entwicklungskraft.“

🔹 Komm körperlich-emotional in Bewegung

Spürst du inneren Druck? Geh raus. Tanze. Atme tief. Bewegung öffnet den Körper und weitet dein Denken.

🔹 Trainiere dein Denken bewusst und liebevoll

Unser Gehirn braucht neue Impulse. Schreib dir täglich einen stärkenden Satz auf. Zum Beispiel: „Ich bin lösungsfähig. Ich darf vertrauen.“ Kleine Wiederholungen verändern mehr, als du glaubst.

➡️ Weiterlesen im Blogartikel: Warum der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ nicht stimmt.

➡️ Der Verlust des Kontakts zu unseren Gefühlen ist aus meiner Sicht eines der größten Probleme unserer Zeit. Mehr dazu liest du hier.

Anita Griebl sitzt am Strand auf einer Liege mit Notizbuch und Stift – Symbol für Selbstreflexion, innere Blockaden und Probleme, die ohne Zugang zu Gefühlen unlösbar wirken.
Manchmal wirken Probleme unlösbar, weil wir nicht fühlen, was dahinter liegt. Klarheit entsteht, wenn du wieder Zugang zu deiner inneren Stimme findest.

Warum sind deine Gefühle der Schlüssel zu deiner Heilung?

Kurzantwort: Gefühle sind keine Störung, sondern die Sprache deiner inneren Wahrheit. Wenn du ihnen Raum gibst, entsteht Verbindung, Klarheit und Heilung zu dir selbst und zu anderen.

Du bist nicht schwach, wenn du fühlst. Vielleicht hast du gelernt, sie klein zu halten, weil sie zu viel, zu laut oder zu unbequem wirkten. Doch in Wirklichkeit sind sie deine Wegweiser zu Heilung, zu Verbindung, zu dir.

Wenn du ihnen Raum gibst, entsteht etwas Neues: Weite. Klarheit. Frieden. Du musst nicht stark sein, um zu fühlen. Du wirst stark, weil du fühlst.

Und wenn du spürst, dass du dich selbst verloren hast, dann ist das kein Fehler, es ist ein Ruf. Ein Ruf zurück zu dir. Zu deiner inneren Stimme. Zu dem Teil in dir, der längst bereit ist, gesehen zu werden.

Bereit, wieder bei dir anzukommen?

Wenn du merkst, dass du deine Gefühle nicht mehr allein halten kannst, musst du diesen Weg nicht ohne Unterstützung gehen. Ich begleite dich, sanft, klar, intuitiv, zurück zu deiner inneren Verbindung. Ob in einer energetischen Einzelbegleitung oder in meiner Energiegruppe: Du darfst wieder du werden.

Anita Griebl blickt hinter einem Baum hervor – ein Moment der Verbundenheit mit der Natur und dem inneren Wandel.

Energetische Begleitung: Ein sicherer Raum für deine Gefühle.

Zur Einzelbegleitung

Zu meiner energetischen Begleitung

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Interview mit Gaby Dewidar über emotionale Blockaden.

Emotionale Blockaden lösen: Ein Interview in der Female Empowerment Conference

11. Juli 2025/0 Kommentare/in Gefühle und Emotionen, Interviews/von Anita Griebl

Im Februar 2025 durfte ich Teil eines besonderen Events sein: der Female Empowerment Conference, initiiert und liebevoll organisiert von Noëmi Caruso und Gaby Dewidar. Gemeinsam mit insgesamt 85 Expertinnen oder Speakerinnen, die ihre Geschichte und Vision teilten, gestalteten wir eine inspirierende Woche voller Workshops, Impulse und Interviews für Menschen, die auf der Suche nach innerer Freiheit und neuer Lebenskraft sind.

In einem herzlichen Interview mit Gaby sprachen wir über Wege, emotionale Blockaden zu erkennen und zu transformieren – hin zu einem freien, erfüllten Leben. Ich gab Einblicke in meine Arbeit als Heilenergetikerin, stellte meine Seminare vor und erzählte vom kraftvollen Wut-Pfad, der unterdrückte Emotionen in positive Lebensenergie wandelt. Außerdem teilte ich meine persönliche Geschichte: Wie ich mich selbst aus einer schweren Erkrankung befreit habe und heute voller Dankbarkeit mein Leben gestalte.

Das Interview “Emotionale Blockaden lösen”, ist im Blogartikel verfügbar – als Video, Audio und in Textform. Hier geht’s direkt zum Video!

Das Video der Female Empowerment Conference

Das Video auf YouTube

Das Audio zum Anhören

Hier kannst du auch das Audio anhören:

Interview zur Female Empowerment Conference im Februar 2025

Emotionale Blockaden lösen – Ein tiefgehendes Interview mit Gaby und Anita

Gaby Dewidar hat mich zu diesem Interview eingeladen, das auf Facebook in einer Gruppe gestreamt wurde. Sie eröffnete das Gespräch und begrüßte mich herzlich.

Gaby

Hier bin ich wieder und zwar habe ich die liebe Anita Griebl zu Gast. Die liebe Anita ist Heilenergetikerin und sie wird mir jetzt Rede und Antwort stehen was wir darunter verstehen können und wie sie dazu gekommen ist. Ja liebe Anita erzähl doch einfach mal wer bist du woher kommst du und was hat dich dazu gebracht dich mit diesem Thema zu beschäftigen?

Vorstellung Anita

Anita

Herzlich willkommen an alle Zuschauer! Ein großes Dankeschön an dich, liebe Gabi, dass ich Teil dieser wunderbaren Konferenz sein darf – es bedeutet mir sehr viel.

Mein Name ist Anita Griebl, ich bin Heilenergetikerin und seit 2017 selbstständig tätig. In Niederwinkling, Niederbayern lebe und arbeite ich mit großer Leidenschaft. Ich bin verheiratet und Mutter zweier erwachsener Kinder.

Mein Weg zur Heilenergetik begann mit einer tiefgreifenden persönlichen Krise. Im Jahr 2004 geriet ich in eine schwere Depression – ein Zustand, in dem ich nicht wusste, wie es weitergehen sollte. Ich fühlte mich energetisch ausgelaugt und erkannte, dass eine bloße Therapie und Medikamente nicht ausreichen würden. Ich musste mein Leben grundlegend verändern.

Ich begab mich auf die Suche nach Heilung, absolvierte verschiedene energetische Ausbildungen und entdeckte Methoden, die nicht nur kurzfristige Linderung brachten, sondern mich nachhaltig stärkten. Schritt für Schritt fand ich zu meiner Selbstliebe, zur Selbstwirksamkeit und weiterer persönlicher Entwicklung – letztlich führte mich dieser Weg zur Heilenergetik.

Durch meine Arbeit habe ich gelernt, tief in meine eigenen Themen einzutauchen, Blockaden zu lösen und den nächsten Schritt in meine emotionale Freiheit zu gehen. Diese Erfahrungen gebe ich weiter, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, wie es sich anfühlt, innerlich blockiert, eingeschränkt oder von emotionalen Belastungen geprägt zu sein. Doch es gibt Wege hinaus, die ich dir aufzeige.

Veränderung beginnt in uns selbst – und sie strahlt in alle Lebensbereiche aus. Freiheit, Leichtigkeit und Lebensfreude sind das Ergebnis dieser inneren Arbeit, und genau das ist es, was ich mit meiner Tätigkeit vermittle.

Einblick in die Heilenergetik

Gaby

Danke, Anita, für diesen ersten Überblick über deinen Weg zur Heilenergetik. Nun interessiert mich, was genau wir unter diesem Begriff verstehen können. Wenn ich das Wort auseinandernehme, scheint es Heilung durch Energie zu bedeuten – liege ich da richtig?

Vielleicht kannst du uns ein wenig mehr darüber erzählen und tiefer darauf eingehen, was Heilenergetik wirklich ist. Wie wirkt sie? Welche Methoden nutzt du? Und wie kann sie uns dabei helfen, unser eigenes Wohlbefinden zu steigern? Ich bin gespannt auf deine Erklärung.

Was bedeutet Heilenergetik?

Anita

In der Heilenergetik geht es um Ganzheit – darum, den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist zu betrachten. „Heil“ bedeutet dabei nicht nur körperliche Genesung, sondern das Wiederherstellen innerer Balance und eines tiefen Gefühls von Ganzsein.

Energiearbeit spielt dabei eine zentrale Rolle. Durch sie können wir uns von Belastungen befreien und in eine unbeschwerte, freie Lebensweise zurückfinden. Besonders entscheidend ist die Arbeit mit unseren Emotionen – insbesondere jenen, die bereits in der Kindheit unterdrückt wurden. Situationen, in denen wir Ablehnung, Ausgrenzung oder Mobbing erfahren haben, hinterlassen emotionale Spuren, die sich oft bis ins Erwachsenenalter ziehen.

Der Kern der Heilenergetik liegt darin, diese unterdrückten Emotionen nicht länger wegzudrücken, sondern sie bewusst hervorzuholen und nachhaltig aufzulösen. Während unsere Gesellschaft dazu neigt, unangenehme Gefühle zu verdrängen, gehen wir genau den entgegengesetzten Weg: Wir geben ihnen Raum, um sie aus unserem Körper- und Energiesystem zu befreien – für mehr Leichtigkeit, emotionale Freiheit und ein erfülltes Leben.

Mehr zur Heilenergetik findest du in folgenden Blogartikeln:

➡️ Was ist Heilenergetik?

➡️ 10 Gründe, warum ich die Heilenergetik liebe!

➡️ Meine Bestimmung- Was ich als Heilenergetikerin bewirken will

➡️ Heilenergetik-Glossar: Alle Begriffe rund um Energiearbeit einfach erklärt

➡️ Die 7 größten Mythen über Heilenergetik – und was wirklich dahintersteckt!

Der Weg zur Heilenergetik

Gaby

Anita, du hast zu Beginn erwähnt, dass deine Reise zur Heilenergetik mit einer Depression begann. Habe ich das richtig verstanden?

Mich interessiert, was dieser Krise vorausging. Was hast du vorher gemacht, und was waren die Auslöser, die letztendlich dazu geführt haben, dass du in diese depressive Phase geraten bist? Gab es bestimmte Erfahrungen oder Lebensumstände, die dich an diesen Punkt gebracht haben?

Frühe Anzeichen und Auslöser der Krise

Anita

Meine Herausforderungen begannen bereits in meiner Jugend. Schon damals gab es Momente der Überforderung, in denen ich nicht wusste, wie ich mit bestimmten Situationen umgehen sollte. Diese Belastungen häuften sich über die Jahre und begleiteten mich bis ins junge Erwachsenenalter. Schließlich gab es verschiedene Wendepunkte, die mir deutlich machten: Ich brauche einen Umbruch, eine tiefgreifende Veränderung in meinem Leben.

Als junge Mutter mit zwei kleinen Kindern und zusätzlich einem Pflegefall war die Belastung enorm. Dieser letzte Auslöser führte mich schrittweise in eine Depression – allerdings nicht sofort. Ich musste funktionieren, für meine Familie da sein. Jahre vergingen, in denen ich mich selbst hinten anstellte.

Erst als meine Kinder größer wurden, brach die Krankheit aus. Dieses Muster lässt sich bei vielen Frauen beobachten: Während der Jahre des intensiven Familienlebens bleibt wenig Raum für die eigene emotionale Verarbeitung. Doch wenn die Kinder selbstständiger werden, entsteht plötzlich die Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen – und genau dann beginnt oft die eigentliche innere Arbeit.

In weiteren Blogartikeln kannst du mehr dazu erfahren:

➡️ Depression- Plötzlich war alles anders!

➡️ Lebensfreude verloren

➡️ Depression durch unterdrückte Trauer!

➡️ 5 x Energie für mehr Lebensqualität

➡️ Was ist Energiearbeit? Und wie nutzt du sie in deinem Alltag?

Deine Kundschaft und ihr Hintergrund

Gaby

Anita, mit wem arbeitest du hauptsächlich? Sind es überwiegend Frauen, oder kommen auch Männer zu dir?

Mich interessiert auch die Altersstruktur deiner Kundschaft: Ab wann beginnen Menschen, sich mit Heilenergetik zu befassen? Arbeitest du auch mit jungen Menschen? Ich kann mir vorstellen, dass emotionale Belastungen nicht erst im Erwachsenenalter auftreten, sondern sich oft schon früh zeigen.

Welche Erfahrungen hast du gemacht – und gibt es bestimmte Lebensphasen, in denen Menschen besonders offen für diesen Prozess sind?

Wer nimmt an den Seminaren teil?

Anita

Die meisten meiner Kundinnen und Kunden sind zwischen 40 und 60 Jahre alt. Doch auch sehr junge Menschen finden den Weg zu mir – manchmal bereits ab 14 oder 17 Jahren.

Männer kommen ebenfalls zu meinen Seminaren, allerdings machen sie nur etwa 10 % der Teilnehmenden aus. Der Großteil meiner Arbeit richtet sich an Frauen, insbesondere an jene in der Lebensmitte, Selbstständige und Unternehmerinnen.

Oft werden Menschen erst durch gesundheitliche, finanzielle, berufliche oder private Herausforderungen auf Heilenergetik aufmerksam. Wenn diese Probleme spürbar werden, entsteht häufig der Moment, in dem sie bereit sind, sich auf Veränderungen einzulassen – und genau dann beginnt der Prozess der Heilung und Selbstentwicklung.

Hier erfährst du mehr über mein Seminarangebot und weiterführende Blogartikel:

➡️ Seminare und Veranstaltungen

➡️ Was sich meine Seminar-TeilnehmerInnen wünschen und wie wir das umsetzen!

➡️ Die 5 wichtigsten Fragen meiner Seminarteilnehmer

➡️ Die häufigste Frage meiner Kunden: Was kann ich tun, damit es mir besser geht?

➡️ In 5 Schritten zu kraftvoller Energie: Für mehr Lebensqualität!

Einblick in deine Seminararbeit

Gaby

Du hast vorhin kurz angesprochen, dass du Seminare anbietest – darauf möchte ich jetzt gerne näher eingehen. Wie genau müssen wir uns deine Arbeit vorstellen? Ich kann mir gut vorstellen, dass eine einzige Sitzung nicht ausreicht, um tiefgreifende Herausforderungen zu lösen. Vermutlich begleitetest du deine Kundinnen und Kunden über einen längeren Zeitraum. Wie läuft der Prozess ab? Wie beginnt die Zusammenarbeit, und welche Schritte durchlaufen deine Teilnehmer auf ihrem Weg der Transformation?

Persönliche Begleitung mit Tiefe und Raum für Transformation

Anita

Zu Beginn einer Eins-zu-eins-Begleitung treffe ich meine Kundinnen und Kunden bei einem Spaziergang im Wald. In Bewegung und fernab des gewohnten Umfelds fällt es leichter, ins Gespräch zu kommen – besonders, wenn man sich noch nicht kennt. In dieser natürlichen Atmosphäre zeigt sich Schritt für Schritt, was die Person wirklich braucht. Jede Geschichte ist individuell, und ich stelle mich intuitiv auf mein Gegenüber ein, sodass wir gemeinsam die nächsten Schritte gestalten können.

Ob weitere Einzelbegleitung, Seminarteilnahme oder eine andere Veranstaltung – die Möglichkeiten sind vielfältig. Besonders bewährt hat sich mein Wutseminar, in dem unterdrückte Emotionen gezielt freigesetzt werden können. Mein Persönlichkeitsseminar erstreckt sich über acht Monate und begleitet die Teilnehmenden intensiv. Die nächste Runde startet im März 2026 und dauert bis Oktober. Während dieser Zeit entsteht eine vertrauensvolle Gruppendynamik, in der das heilenergetische Werkzeug vermittelt wird, die zwischen den Seminartagen zuhause vertieft werden. Die Wirkung zeigt sich spürbar – im Alltag und auf persönlicher Ebene.

Gerade in der Eins-zu-eins-Begleitung begegnen mir häufig tief verwurzelte emotionale Verletzungen aus der Kindheit oder Jugend. Diese Erfahrungen sind im Gefühlsspeicher des Körpers verankert. Durch gezielte Fragen helfe ich dabei, schmerzhafte Erinnerungen bewusst wahrzunehmen – genau dort, wo es „hakt“. So kann das alte Muster gesehen und gelöst werden. Die unterdrückten Emotionen dürfen zum Vorschein kommen und bekommen den Raum, durchfühlt und wertgeschätzt zu werden.

Mit speziellen Übungen zur Ohnmachtslösung unterstütze ich meine Kunden dabei, aus negativen Gefühlszuständen herauszufinden. Die Veränderung ist unmittelbar spürbar: Menschen, die mit Traurigkeit zu mir kommen, verlassen den Wald oft mit einem Lächeln und dem Gefühl von innerer Befreiung. Diese Wandlung mitzuerleben berührt mich jedes Mal aufs Neue tief und bestätigt den Wert meiner Arbeit.

Weiterführende Informationen dazu:

➡️ Deine energetische Einzelbegleitung

➡️ Ich bin es nicht wert! Ein Denkfehler meiner Kunden

➡️ Warum der Glaubenssatz „Ich bin nicht gut genug“ nicht stimmt.

➡️ Finanzielle Freiheit

➡️ Momente der Trauer- wie du damit umgehen kannst!

Heilung durch das bewusste Erleben starker Emotionen

Gaby

Wunderbar! Ich könnte wahrscheinlich stundenlang mit dir darüber sprechen, was in deiner Arbeit alles möglich ist. Du hast vorhin erwähnt, dass du auch Wutseminare anbietest – darauf würde ich gerne näher eingehen.

Wut ist ein Gefühl, dem viele Menschen mit Angst begegnen. Oft wird sie unterdrückt, weil wir gelernt haben, sie nicht auszuleben. Doch tief in uns brodelt sie weiter, beeinflusst unser Handeln und unser Wohlbefinden. Wie kann man Wut bewusst annehmen, anstatt sie zu verdrängen? Wie begegnet man ihr auf eine heilsame Weise?

Mich interessiert besonders, wer an deinem Wutseminar teilnimmt. Sind es dieselben Menschen, die auch bei deinen anderen Seminaren sind, oder kommen völlig unterschiedliche Teilnehmer zu dir? Und was genau passiert in einem Wutseminar – wie läuft es ab, und welche Erfahrungen machen die Menschen dabei?

Foto beim Interview mit Gaby Dewidar.
Gaby und ich beim Interview in der Female Empowerment Conference.

Der Wut-Pfad als heilsamer Raum

Anita

Wut ist eine natürliche und wichtige Emotion – sie zeigt uns, wenn etwas nicht stimmt, und hilft uns, Grenzen zu setzen. Doch in unserer Gesellschaft haben wir oft nicht gelernt, sie bewusst zuzulassen. Stattdessen wurden unangenehme Gefühle unterdrückt; wir mussten brav und still sein. Die Folge: Wut staut sich innerlich auf und entlädt sich irgendwann unkontrolliert – sei es in Form von explosionsartigem Verhalten oder in impliziten gesundheitlichen Auswirkungen.

Um dieser Dynamik bewusst und achtsam zu begegnen, habe ich 2016 das Wut-Pfad-Seminar ins Leben gerufen, das ich alle zwei Monate regelmäßig anbiete. Viele Menschen kommen zu mir, um angestaute Emotionen gezielt und nachhaltig aus ihrem Körper-Energie-System zu lösen. Einige kennen bereits mein Frei-Sein-Seminar oder andere Veranstaltungen, andere finden über meine Webseite oder Social Media zu mir – weil sie ihre Wut nicht länger unterdrücken, sondern verstehen und transformieren möchten.

2017 wurde das Wutseminar zweimal vom Bayerischen Rundfunk begleitet – der Filmbeitrag verschaffte diesem bewegenden Prozess eine größere öffentliche Wahrnehmung. Im Seminar holen wir belastende Wutsituationen aus dem Inneren hervor – wir sprechen darüber, fühlen sie und bringen sie schriftlich zum Ausdruck. Anschließend projiziert jeder Teilnehmende seine ureigene Wut auf einen Dachziegel und trägt ihn in Stille zum Wutberg im Wald. Dort darf der Ziegel zerschlagen und die angestaute Wut herausgeschrien werden – eine kraftvolle und zutiefst befreiende Erfahrung.

Danach zieht sich jeder an einen stillen Ort zurück, um auszusprechen, was sich noch im Hals festgesetzt hat. Eine abschließende reinigende Meditation rundet den emotionalen Prozess ab. Zum Schluss kehren wir zum Seminarort zurück und verbrennen die beschriebenen Zettel – die Wut wird symbolisch durch das Feuer transformiert.

Dieser rituelle Ablauf ist tiefgreifend heilsam. Ich bin überzeugt: Zivilisationserkrankungen entstehen häufig durch unterdrückte Emotionen wie Wut, Trauer, Scham und Ohnmacht. Mein Wutseminar schafft einen geschützten Raum, in dem diese Gefühle bewusst wahrgenommen und verarbeitet werden – bevor sie sich durch Implosion oder Explosion Bahn brechen. Es ist ein Raum für Prävention, Befreiung und neue Lebenskraft.

Mehr zum Wutseminar auf dem Wut-Pfad und weitere Blogartikel:

➡️ Das Wut-Pfad-Seminar

➡️ Unterdrückte Wut vergiftet!

➡️ 5 Fragen, die du dir stellen solltest, bevor du ein Wutseminar auf dem Wut-Pfad buchst.

➡️ Meine Wut-Karriere: Welche Wut-Strategien verwende ich?

➡️ Wut abbauen: Eine Zusammenfassung von 27 Wut-Strategien zu meiner Blogparade

➡️ 5 Gründe, warum das Wut-Pfad-Seminar besser ist als klassische Wutkontrolle

Wenn Emotionen zu überwältigend werden

Gaby

Das stelle ich mir sehr lebendig vor – ich habe selbst einmal etwas Ähnliches gemacht, nicht genau in dieser Form, aber ich weiß, wie befreiend es sein kann, wenn innere Blockaden sich lösen.

Jetzt möchte ich einmal in eine ganz andere Richtung gehen: Hast du in deinen Seminaren schon Menschen erlebt, die plötzlich gegangen sind, weil sie die Intensität der Emotionen nicht mehr ausgehalten haben?

Gerade bei Männern kann ich mir das gut vorstellen. Sie stehen oft unter gesellschaftlichem Druck, stark und beherrscht zu wirken, während wir Frauen unsere Emotionen in der Regel leichter zulassen. Hast du jemals erlebt, dass jemand während des Seminars „ausgebüchst“ ist, weil die Gefühle zu überwältigend wurden?

Wenn Wut verbindet: Eine Mutter-Tochter-Erfahrung am Wut-Berg

Anita

„Ausgebüchst“ ist eigentlich niemand – aber es gab eine besondere Situation mit einer Mutter und ihrer erwachsenen Tochter. Als die Mutter am Wut-Berg all ihre unterdrückten Gefühle herausschrie, war die Tochter tief erschüttert. Sie konnte das Leid ihrer Mutter kaum ertragen und fühlte sich emotional überfordert. Tränen liefen über ihr Gesicht, und sie war nicht bereit, ihren eigenen Dachziegel zu zerschlagen – die Emotionen waren einfach zu stark.

Ich bin zu ihr gegangen, habe sie fest in den Arm genommen und ihr liebevoll Halt gegeben. Stück für Stück beruhigte sie sich, konnte ihre eigenen Gefühle zulassen – und schließlich auch ihre Wut herauslassen.

Später waren beide erleichtert und voller Dankbarkeit für das, was sie erlebt hatten. Sie gaben mir ein herzliches Feedback darüber, wie viel sich in ihnen bewegt hat. Oft setzen tiefere Erkenntnisse und das bewusste Nachspüren erst in den Tagen nach dem Seminar ein – wenn das Erlebte wirklich einsickert und neue Perspektiven entstehen. Für mich sind solche Momente eine kostbare Bestätigung und zeigen, wie heilsam der Weg durch die Emotionen sein kann.

Wie du Kontakt aufnehmen kannst

Gaby

Das stelle ich mir wunderbar vor – für dich ist das bestimmt ein tiefes Erfolgserlebnis. Du gehst mit diesem Thema in die Welt hinaus, begleitest Menschen auf ihrem Weg und erlebst, wie sich innere Blockaden lösen. Manche brauchen nur einen Impuls, andere etwas mehr Zeit. Aber der Prozess selbst ist jedes Mal einzigartig und wertvoll.

Jetzt kommen wir langsam zum Schluss unseres Interviews. In der Conference schauen gerade einige Menschen zu, die sich vielleicht fragen, was sie tun sollen, wenn sie zu dir kommen oder an einem deiner Seminare teilnehmen möchten. Wie funktioniert das genau? Wo und wie können sie mit dir in Kontakt treten?

So kannst du mit mir in Kontakt treten

Anita

Die beste Möglichkeit, mit mir in Kontakt zu treten, ist über meine Webseite. Dort findest du regelmäßig aktualisierte Seminartermine – entweder für das kommende Monat oder auch darüber hinaus. Zusätzlich gibt es zahlreiche Blogartikel, in denen du viel über emotionale Belastungen und meine Arbeit lesen kannst. Ich schreibe regelmäßig darüber, wie ich arbeite, welche Methoden und Tools ich einsetze und welche Angebote aktuell zur Verfügung stehen.

Auf der Webseite findest du verschiedene Formate – ob du erst mal reinschnuppern möchtest oder direkt an einem Seminar teilnehmen willst, oder dich für eine Eins-zu-eins-Begleitung interessierst. Du kannst dir dort direkt einen Gesprächstermin buchen, mir eine E-Mail schreiben oder dich für ein Seminar anmelden.

Darüber hinaus gibt es mehrere Community-Gruppen, in denen du dich mit anderen verbinden kannst – darunter eine Facebook-Gruppe und eine WhatsApp-Gruppe, in denen ich regelmäßig Impulse für mehr Energie teile. Du kannst dich auch für meinen Newsletter anmelden oder dir ein kostenloses Freebie herunterladen, um einen ersten Einblick zu bekommen.

Hier findest du den Kontakt zu mir:

➡️ Zum Kontaktformular

➡️ Zum Anmeldeformular

➡️ Zum Energieletter

➡️ Zur kostenlosen WhatsApp-Gruppe

➡️ Zur Facebook-Gruppe

Ein Geschenk fürs Herz: Was im Kongresspaket auf dich wartet

Gaby

Wunderbar, liebe Anita! Im Vorgespräch hast du mir bereits verraten, dass du etwas ganz Besonderes für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer vorbereitet hast – ein Geschenk, das du liebevoll ins sogenannte Kongresspaket gepackt hast.

Erzähl uns doch ein wenig mehr darüber: Was genau dürfen sich die Teilnehmer darunter vorstellen? Worum geht es in deinem Geschenk, und wie kann es ihnen helfen, mit ihren Emotionen in Kontakt zu kommen oder erste Schritte in Richtung innerer Befreiung zu gehen?

Workbook für mehr Leichtigkeit: Dein Geschenk

Anita

Im Rahmen des Kongresspakets wartet ein besonderes Geschenk auf alle Teilnehmenden: ein liebevoll gestaltetes PDF-Workbook zum Ausdrucken. Es unterstützt dabei, leichter zu leben und mehr Energie zu gewinnen – sowohl im Alltag als auch auf emotionaler Ebene.

Das Workbook erklärt praxisnah, wie belastende Emotionen transformiert werden können und welche Schritte notwendig sind, um freier und selbstbestimmter zu leben. Ein wertvoller Impuls für alle, die sich auf den Weg der persönlichen Weiterentwicklung machen möchten.

Alle, die sich ein Kongresspaket gekauft haben, können dieses Workbook kostenfrei herunterladen und direkt damit arbeiten – ein erster Schritt hin zu mehr innerer Klarheit, emotionaler Freiheit und neuer Lebensenergie.

➡️ Zum Kongresspaket

Abschließende Worte mit Herz

Gaby

Vielen Dank, liebe Anita, für dieses wundervolle Geschenk an all unsere Zuschauerinnen und Zuschauer, die sich das Gold- oder Kongresspaket sichern.

Du selbst bist ein Geschenk! Es war unglaublich spannend und berührend, mehr darüber zu erfahren, wie du Menschen dabei unterstützt, ihre Energie zu aktivieren und sich von belastenden Emotionen zu befreien.

Für jemanden, der mit diesem Thema noch nicht vertraut ist, mag es schwer vorstellbar sein, welche tiefgreifenden Prozesse dabei in Gang kommen. Doch ich bin überzeugt, dass es sehr viele Menschen gibt, denen du zu einem erfüllteren Leben verhilfst – oder, wie du es so treffend ausdrückst, die du „reich an Lebensenergie“ machst.

Zum Abschluss: Hast du einen wertvollen Impuls für unsere Zuschauerinnen und Zuschauer? Was sollten sie unbedingt beherzigen oder vermeiden – kurz und prägnant in zwei Sätzen?

Gefühle annehmen – ein wertvoller Schlüssel zum Loslassen

Anita

Ein wertvoller Tipp: Lass deine Gefühle zu, anstatt sie zu unterdrücken. Gib ihnen Raum, sich zu zeigen, statt sie wegzudrücken. Emotionen wie Wut, Trauer, Angst oder Ohnmacht möchten bewusst durch dein Körper-Energie-System fließen – nur so können sie verarbeitet und losgelassen werden.

Achte darauf, wie sich diese Gefühle körperlich bemerkbar machen. Wo spürst du Druck oder Enge? Atme bewusst dorthin und erlaube dir, das Gefühl für einen Moment wahrzunehmen – ohne es gleich loswerden zu wollen. Statt es reflexartig zu verdrängen, halte inne und spüre hinein. Oft stellt sich schon nach kurzer Zeit eine erste Entspannung ein.

Sobald eine Emotion ihren Zweck als innerer Wegweiser erfüllt hat, verliert sie ihre Macht und kann sich sanft aus deinem System lösen. Für mich bedeutet Loslassen, das anzunehmen, was ohnehin schon da ist – denn wir können nichts einfach „wegzaubern“.

Was wir liebevoll annehmen, wird leichter. Was wir ablehnen, wird schwerer.

Ein herzlicher Dank

Gaby

Ganz herzlichen Dank, liebe Anita, dass du heute bei uns warst! Danke für deine wertvollen Tipps und dafür, dass du uns einen Einblick in deine wunderbare Arbeit gegeben hast.

Ich verabschiede mich von dir und natürlich auch von euch, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer. Es war eine bereichernde Begegnung – bleibt inspiriert und voller Lebensenergie!

Mit Dankbarkeit und Verbundenheit

Anita

Auch von mir ein herzliches Dankeschön an alle Zuschauerinnen und Zuschauer – für euer Dabeisein, euer Interesse und eure Offenheit!

Ein besonderer Dank geht an dich, liebe Gaby und auch an Noemi, für die wunderbare Möglichkeit, Teil dieser inspirierenden Expertengruppe zu sein und meine Arbeit vorstellen zu dürfen. Es war für mich eine bereichernde Erfahrung voller wertvoller Begegnungen und neuer Perspektiven.

Danke von Herzen!

➡️ Wie diese Arbeit im Alltag wirkt, zeige ich in meinen Wut‑Pfad Erfahrungen.

Mit dem Energieletter erhältst du mehr Energie

Impulse für mehr Lebensenergie!

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Die Female Empowerment Conference fand von 08. bis 16. Februar 2025 statt.

Die nächste Female Empowerment Conference ist von 1. August bis 10. August 2025.

Mehr zu Gaby:

Gaby Dewidar die Akquisequeen

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Was denkst du über das Interview oder das Thema emotionale Blockaden? Teile deine Gedanken gern im Kommentarfeld – ich freue mich auf deine Rückmeldung und den Austausch mit dir!

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Angelika Energiequelle

Meine Energiequelle für mehr Kraft

15. Juni 2025/2 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

In herausfordernden Zeiten suchen wir nach Wegen, unsere innere Stärke zu aktivieren und neue Energie zu schöpfen. Im Rahmen meiner Blogparade “Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag” hat sich Angelika Putz intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt und ihre persönlichen Kraftquellen in einem inspirierenden Gastartikel geteilt.

In ihrem Beitrag “Meine Energiequelle für mehr Kraft” nimmt sie uns mit auf ihren Weg zu den kleinen und großen Momenten, die ihr helfen, neue Energie zu tanken. Es ist eine Inspiration, wie auch du deine ganz eigenen Kraftquellen finden kannst!

Das Leben ist Lernen.

Viele Herausforderungen verursachen oft Kopfkarusselle.

Stille als Energiequelle: Warum sie so wichtig ist

Wird es in mir und um mich zu laut, suche ich die Stille.

Ich wohne mitten in der Natur. Oft sitze ich am Balkon, lausche dem Wind in den Blättern oder dem Zwitschern der Vögel genieße ich die Wärme der Sonne und atme…. ATMEN ist so wichtig.

Es zentriert und bringt mich zu mir selbst-in Balance. Manchmal fülle ich diese Stille auch mit Aufmerksamkeiten für mich, die mir guttun.

Was ist Stille?

  • Einkehren in den Moment
  • Zeit für mich
  • konzentrierte Aufmerksamkeit auf mich gelenkt
  • Innehalten
  • In mich hören
  • Fühlen, Spüren, in sich horchen
  • Raum, den ich gestalten kann
  • Entdeckung von neuen Gedanken
  • Verwurzelung
  • Ruhe
  • Balance finden
  • nur ich
  • Kreativität

Wo finde ich die Stille?

Die Kraft der Natur: Dein Schlüssel zu innerer Stärke

Mutter Erde verbindet uns mit unseren Wurzeln
Ich finde die Stille in der Natur.

Mutter Erde verbindet uns mit unseren Wurzeln

Barfuß gehen

Durch bewusstes Spüren des Bodens tanken wir Kraft aus Mutter Erde. Diese Kraft fließt. Durch unseren ganzen Körper, von den Füßen, die Beine hoch, über den Bauch in den Oberkörper und füllt uns auf mit neuer Energie

Energie über die Hände

Energie ist überall. Halte die Handflächen nach oben, verbinde dich innerlich mit dem Kosmos über dein Kronen-Chakra und stell die vor, wie über deine Handflächen, die Guns, die universelle Energie über deine Arme in deinen Körper fließt. Du wirst es spüren.

Bäume umarmen

Jeder Baum lebt und hat seine eigene Energie, die Eiche hat Kraft, die Birke nimmt dir vieles ab, die Linde tröstet. Umarme einen Baum, je nachdem, was du brauchst, mehrere Male, bis du spüren kannst, die Energie ist sehr langsam und spüre, wie er dir langsam etwas von seiner abgibt oder wie er etwas von dir aufnimmt.

Die Kraft der Elemente: So findest du deine Balance

Zeit für mich, heißt auch mich mit Ritualen zu stärken, je nachdem ,was ich brauche In meinen Gedanken und Absichten , meine Energien mit den Elementen zu verbinden.

Rituale mit den Elementen

Element Wasser

Loslassen

Will ich etwas wie Trauer, Wut, Kummer und Sorgen loslassen, dann nimm ich einen Zettel, schreib alles darauf, was mich belastet, geh zu einem Fluss oder Bach und übergib es dem fließenden Wasser. All meine Belastungen lasse ich gedanklich mit ihm wegschwimmen. Frei werden.

Element Feuer

Stärken, Manifestieren

Stärken, Manifestieren, Wünsche, Träume zur Realität werden lassen. Will ich etwas erschaffen und realisieren, dann schreibe ich dies ebenfalls auf einen Zettel und verbrenne ihn. Ich übergebe meine Wünsche, Träume dem Universum. Das Universum wird sich darum kümmern.

Element Erde

Wachstum

Ich nehme Sprossensamen, lass sie keimen und stell mir, vor, wie mein Vorhaben täglich wie die Sprossen wächst und Gestalt annimmt. VERFESTIGUNG

Element Luft

Leichtigkeit

Ich lege mich hin und stelle mir vor, wie ich, wie ein Luftballon in die Luft fliege und alles, was schwer und auf mir lastet, klein wird und ich immer freier und freier. BEFREIUNG

Viele Rituale stärken, so die Farbe Rot, einen roten Stein, den ich trage oder eine orangenen Stein, ein Bild zu malen, mit Farbe Rot oder Orange.

Wie du mit Meditation und Erdung neue Kraft schöpfst

Es reichen oft Kurzmeditationen, um den Geist zuberuhigen.

Meditation mit dem Schutzengel

Brauche ich Schutz oder bin ich traurig, dann hilft mir diese Meditation sehr. Ich bin auf einer wunderschönen Blumenwiese. Ganz weit vorne sehe ich einen Engel stehen.

Ich nähere mich dem Engel und sehe, es ist ein wunderschöner Engel, der die Arme ausbreitet, um mich willkommen zu heißen. Ich werde immer schneller und schneller, laufe auf den Engel zu und lege mich ganz sanft in die Arme des Engels.

Ich fühle mich geborgen, erwärmt, behütet und geschützt. Es ist mein Schutzengel, der über mich wacht.

Meditation für mehr Kraft

Ich setze mich bequem auf einen Stuhl, atme tief ein und aus und stelle mir vor, dass sich über meinem Kopf eine hell leuchtende Energiekugel ganz schnell dreht. Sie hat weißes Licht und sprüht nur so voller Kraft.

Ich stelle mir vor, wie sich mein Kronen-Chakra über dem Kopf öffnet und diese helle, weiße Licht über das Chakra in meinen Kopf fließt, dann weiter über die Wirbelsäule in den Brustraum, die Arme, über den Rücken, den Bauch in den Unterleib, die ganzen Organe ausfüllt und über die Beine, Füße unten in den Boden fließt.

Ich genieße dieses Strömen der Energie und fühle diese Kraft. Ich atme langsam wieder aus und ein und komme gestärkt zu mir.

Stille ist Dialog mit mir, mit den Engeln, mit Gott, mit dem Universum. Ich kann sie mit allem fühlen, was ist.

Mehr über Angelika

Angelika Putz ist eine Expertin für energetische Arbeit, Selbstbestimmung und persönliche Entwicklung. Sie unterstützt Menschen dabei, ihre innere Kraft zu entdecken, Blockaden zu lösen und ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Mit ihrer Erfahrung und ihren Methoden hilft sie dabei, mehr Klarheit, Selbstvertrauen und Lebensfreude zu gewinnen. Ihr Ansatz verbindet energetische Techniken mit persönlicher Weiterentwicklung, um nachhaltige Veränderungen zu ermöglichen.

Mehr dazu auf ihrer Website: Über Mich

Jede Herausforderung im Leben ist eine Einladung, unsere innere Kraft zu entdecken und zu stärken. Indem wir bewusst unsere Energiequellen nutzen – sei es durch Stille, Meditation oder die Verbindung mit der Natur – können wir uns selbst wieder ins Gleichgewicht bringen und mit neuer Kraft durchs Leben gehen.

Ich danke dir, liebe Angelika, für deinen wunderbaren Beitrag zu meiner Blogparade.

Liebe Leserin, lieber Leser, möge deine Reise zu mehr Energie und innerer Stärke voller wundervoller Erkenntnisse sein!

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, diesen Beitrag zu lesen. Ich freue mich über deine Gedanken und Erfahrungen – teile sie gerne in den Kommentaren!

Blogparade

Möchtest du deine Energiequellen teilen?

Dann mach mit bei meiner Blogparade! Noch bis zum 22. Juni 2025 hast du die Möglichkeit, deine persönlichen Wege zu mehr Lebenskraft zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich auf deinen Beitrag und darauf, gemeinsam wertvolle Impulse für mehr Energie zu sammeln.

Zur Blogparade

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Ist Wut eine Superkraft?

Ist Wut eine Superkraft?

28. Mai 2025/6 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Es gibt Tage, in denen nichts funktioniert, alles nervt und du dich unverstanden fühlst. Obwohl du gut in den Tag gestartet bist, baut sich in dir ein Druck auf, der mit der Zeit unerträglich wird. Du fühlst dich innerlich aufgewühlt und möchtest am liebsten ausbrechen. Vielleicht ärgerst du dich über das Verhalten anderer und lässt vieles still über dich ergehen, schluckst deine Wutgefühle runter oder drückst die unangenehmen Empfindungen weg.

Wut hat keinen guten Ruf. Sie gilt als unberechenbar, gefährlich, kindisch. Die Welt sagt uns: „Bleib ruhig, atme tief durch, sei vernünftig.“ Aber was, wenn genau diese Wut nicht gegen uns arbeitet, sondern für uns? Was, wenn sie keine Last, sondern eine Kraft ist?

Ich nehme in diesem Blogartikel die Frage: Ist Wut eine Superkraft? unter die Lupe: Wie Wut uns unterstützen kann, warum wir sie oft falsch verstehen – und wie du ihre Kraft endlich für dich nutzen kannst.

Mit diesem Beitrag nehme ich an der Blogparade von Frances Dahlenberg teil, die das Thema Wut – mein Spezialgebiet – aufgegriffen hat. ➡️ “Wut ist meine Superkraft” lautet ihr Motto, und weil mir dieses Thema besonders am Herzen liegt, habe ich mit Freude meine Gedanken dazu geteilt und meine Sicht darauf erarbeitet.

Was Wut wirklich ist

Wut ist auf natürlicher Ebene und aus energetischer Sicht eine positive und kraftvolle Energie, die zu unseren Grundgefühlen gehört. Sie ist von großer Bedeutung, wenn wir unsere Grenzen wahren wollen. Die Energie kann genutzt werden, um sich selbst zu schützen und notwendige Veränderungen im Leben einzuleiten. Es ist hilfreich und förderlich, Wut als energetische Ohnmacht bewusst zu transformieren und gezielt in positive Energie umzuwandeln. Denn ohne bewusste Beschäftigung kann sich die Wut sehr aufbauen und Schaden anrichten. Es gibt mehrere Abstufungen von Wut, die sich in unserem Leben zeigen.

  • Als kleine, unterschwellige und bald vorübergehende Arten von Unzufriedenheit. Dabei bist du gereizt, ärgerlich, frustriert und mit den aktuellen Situationen nicht einverstanden. Deine Gefühle können sich als leichtes Unwohlsein, Druck in einem Körperbereich, Anspannung zeigen und sind Hinweise darauf, dass etwas nicht stimmig ist und du darauf reagieren solltest.
  • Eine mittlere Form von Wut zeigt sich als starke emotionale Reaktion von Wut und Ärger in einer bestimmten Situation, als Zorn auf eine Kränkung oder Groll über ein vergangenes Unrecht, das stark unterdrückt wird. Körperlich spürst du Herzklopfen, angespannte Fäuste, Hitze steigt dir auf, du sprichst lauter und fühlst dich bedroht. Beim Bearbeiten dieser belastenden Emotionen empfehle ich dir Unterstützung.
  • Die ausgeprägte Form von Wut und Rage verletzt alles, was im Weg steht. Ein Jähzorn überkommt dich regelrecht, die Wut bricht aus dir heraus und du hegst Rachegelüste. Wenn sich viel in dir aufgestaut hat, kann es auch in einen tief sitzenden Hass ausarten, mit dem Wunsch jemandem zu schaden. Dabei steigt dein Adrenalin, du fängst zu beben an, du schreist jemanden an, wirfst Gegenstände oder verletzt Personen bewusst. Das ist schwer kontrollierbar und braucht eine professionelle Begleitung zum Lösen der alten Emotionen.

Wut ist auch ein Beschützergefühl, das dir zur Seite steht, wenn du dich selbst vergessen hast. Es will dich an deine Rechte erinnern, dass du Bedürfnisse und eine Stimme hast. Sie zeigt dir, wo deine Grenzen verlaufen, besser als dein Verstand es kann.

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass Wut ein Wegweiser ist, der uns in eine andere Richtung führen möchte. Wenn wir darauf reagieren, kann alles gut werden. Wenn wir dagegen ankämpfen, wird es schwer. Die wichtigste Botschaft ist für mich, alle unterdrückten Emotionen oder unangenehmen Gefühle hervorzuholen und bewusst durchleben, denn so können sie sich auflösen und als Hinweisgeber ihren Job ablegen.

Was passiert, wenn wir Wut unterdrücken?

Wir leben in einer Gesellschaft der Unterdrücker und sind Meister darin, nett zu sein, zu funktionieren und uns zusammenzureißen. Anpassung wird uns vorgelebt und oft belohnt, wenn wir reibungslos funktionieren.

Meiner Meinung nach haben wir nicht gelernt, mit unseren Gefühlen oder Emotionen umzugehen und deshalb diese Strategien entwickelt. Wenn die Wut keinen Raum bekommt, sich auszudrücken, sucht sich der Körper ein Ventil, einen anderen Weg. Das Wegdrücken bringt nichts, denn sie wird in unserem Körper-Energie-System gespeichert und bleibt uns erhalten. Daraus entstehen oft Erkrankungen wie zum Beispiel Migräne, Magenbeschwerden, Krampfadern, Herz-Kreislauf-Probleme usw.

Bei der nächsten belastenden Situation erscheinen die Wutgefühle wieder und verstärken sich. Oft spürst du dann eine Erschöpfung, Groll oder eine stille Resignation und weißt nicht, wie du das lösen kannst. Vielleicht hegst du die Gedanken: “Ich bin falsch.” “Ich darf das nicht fühlen.” “Ich bin nicht richtig, so wie ich bin.”

Da sich die unterdrückte Wut immer mehr in uns aufbaut, weil sie ständig weggepackt wird, kann daraus ein Gefühls-Vulkan werden, der unkontrolliert ausbricht. Dass das nicht passiert, sollen wir rechtzeitig erkennen, was uns die Wut sagen will und was wir verändern können.

Sie ist ein Signal, wie eine innere Sirene, dass wir auf Grenzüberschreitungen reagieren, rechtzeitig “Nein” sagen und uns nicht alles gefallen lassen. So kommen wir in Bewegung und verändern, was nötig ist, um zu uns selbst zu kommen und für uns einzustehen.

Unterdrückte Wut machte mich krank

Ich habe diese Erfahrung selbst gemacht. Immer wieder sagte ich mir: „Es ist nicht so schlimm, ich muss mich zusammenreißen.“ Und so unterdrückte ich meine Wut, bis sie sich weiter in mir aufstaute. Schließlich konnte ich sie nicht mehr kontrollieren – sie implodierte in mir. „Was ist nur mit mir los?“, fragte ich mich, als sich ➡️ eine Depression entwickelte.

Aber schon vorher spürte ich, dass etwas nicht stimmte. „Warum habe ich ständig Kopfschmerzen? Warum diese ewigen Entzündungen?“ fragte ich mich. Mein Körper hatte längst angefangen, mir Signale zu senden – chronische Migräne, Nebenhöhlenentzündungen, Herz-Rhythmusstörungen, tägliche Rückenschmerzen. Doch ich erkannte lange nicht, dass sie mir sagen wollten: „Du musst etwas verändern.“

Heute weiß ich: Meine Wut wollte mich nicht zerstören – sie wollte mich warnen, mir helfen. Sie wollte mich darauf hinweisen, dass ich meine Grenzen überschreiten ließ und meine Bedürfnisse ignorierte.

Von der Wutunterdrückerin zur Wutexpertin

Eine Depression ist nichts anderes als eine Ansammlung unterdrückter Wut und Trauer. „Warum mache ich einfach weiter? Warum funktioniere ich, obwohl alles in mir schreit?“ fragte ich mich immer wieder. Doch ich tat es trotzdem – verdrängte, arbeitete weiter, hielt durch. Ich wusste: „Ich muss einen anderen Weg gehen.“ Medikamente? Zusätzliche Therapiesitzungen? „Das fühlt sich für mich nicht stimmig an“, sagte ich mir. Also begann ich, nach etwas zu suchen, das tiefer ging. Nach einer Lösung, die mir wirklich half, meine Wut und Trauer zu verstehen und zu lösen.

Und ich fand die Lösung in ➡️ der Heilenergetik, sie wurde mein Schlüssel für meine Gesundung. Durch die intensive Auseinandersetzung mit mir selbst und meiner Energie lernte ich, mit meiner Wut und auch mit meiner Trauer in Kontakt zu kommen. Ich stellte mich diesen lange verleugneten Gefühlen, ließ sie endlich durch mein Körper-Energie-System laufen und nachhaltig auflösen.

Es war kein Zuckerschlecken und nicht leicht meine ungeliebten Gefühlsregungen zuzulassen und anzunehmen. Ein unangenehmer Prozess, durch den ich gehen musste, um heil zu werden, ganz zu werden in Körper, Seele und Geist. Doch das ist absolut notwendig, die unterdrückten Emotionen aus dem Körper- Energie-System herauszuholen. Und was danach kam, war wie ein innerer Frühling: Ich bekam wieder Lust aufs Leben. Spürte neue Energie, Leichtigkeit, Freude. Plötzlich war da Raum für echte Lebensqualität – nicht, weil alles perfekt war, sondern weil ich mich selbst nicht mehr unterdrückte. Meine Wut hat mich zurück ins Leben geführt – sogar ➡️ zu meiner Berufung als Heilenergetikerin.

Hol dir mehr Energie! Melde dich für meinen Energieletter an und lade deine Kraftreserven auf.

➡️ Hier gehts zum Energieletter!

Anita Griebl in der Natur
Ich bin gere in der Natur und lass mich von ihr unterstützen. Das Lösen von Wut funktioniert im Wald am besten.

Wut auflösen – Die Kunst, mit Wut umzugehen

Durch meine eigenen Erfahrungen im Umgang mit der Wut und das Durchleben meiner Lösungsprozesse kann ich dich einfühlsam unterstützen, deine ungeliebten Empfindungen von Wut, Ärger, Groll und Aggressionen nachhaltig zu bearbeiten. In meiner Arbeit als Heilenergetikerin gehe ich individuell und intuitiv auf dich und deine Situationen ein und helfe dir, sie bewusst zu machen. In einem geschützten und geeigneten Rahmen darfst du deinen Emotionen Raum geben und sie in der Natur ausdrücken. Dabei zeige ich dir Übungen, um deine Wut zu lösen, ohne andere zu verletzen.

Ich biete dir Lösungswege und Erleichterung bei deinen Themen, wenn du nicht vorankommst oder dich etwas blockiert. Wir schauen tiefer und bringen die Ursachen zum Vorschein, damit sich deine belastenden Situationen nicht wie in einer endlosen Schleife wiederholen.

Du fragst dich sicherlich: Was tun mit all der Wut? Sie rauszuschreien? Sie zu unterdrücken? Sie gegen andere zu richten? Nein. Der Weg liegt dazwischen. Es geht nicht darum, „auszurasten“. Und auch nicht darum, alles in sich hineinzufressen. Es geht um das Bewusstsein, sich bewusstzumachen, was hinter den Emotionen liegt: Enttäuschung. Schmerz. Sehnsucht. Und dann: eine klare Ausrichtung. Wut kann dir zeigen, was du nicht mehr willst und was du stattdessen brauchst. Sie kann dich aufrichten. Dir Mut geben. Dir hilft es, endlich Ja zu dir selbst zu sagen – und Nein zu dem, was dir nicht guttut.

Deine unterdrückten Gefühle kannst du gezielt und kraftvoll im ➡️ Wutseminar auf dem Wut-Pfad rauslassen und lernen, wie du damit umgehst, ohne neue Probleme.

Mit dieser folgenden Übung kannst du erste Schritte gehen, dir deiner unterdrückten Gefühle bewusst zu werden.

Deine kleine Wut-Übung

Nimm dir ein paar Minuten Zeit für dich. Stift und Papier können helfen, deine Gedanken schriftlich zu notieren. Wichtig ist: Sei ehrlich mit dir. Ohne Bewertung. Ohne Verurteilung.

1. Mach dir deine Wutsituationen bewusst

Welche Situationen hast du erlebt, die ein unangenehmes Gefühl in dir auslösen? Das kann gestern, vor Jahren oder sogar in deiner Kindheit gewesen sein.

Notiere dir diese Situationen und Personen, die die Wutgefühle in dir ausgelöst haben, stichpunktartig auf deinem Zettel.

Was hätte dir in dieser Situation gutgetan? Gab es ein Bedürfnis, das übergangen wurde? Eine Grenze, die verletzt wurde?

2. Erkenne die Gefühlsregungen

Spüre in deinem Körper, was sich während deiner Reflexion zeigt. Ist es ein Druck- oder Engegefühl? Z. B. im Brust- oder Bauchbereich?

Welcher Körperteil ist betroffen? Fühlst du eine Schwere auf den Schultern oder an den Beinen?

Ist deine Atmung eingeschränkt oder hast du einen Kloß im Hals?

Fühlst du dich ohnmächtig, handlungsunfähig, bist nicht schlagfertig genug oder kannst dich nicht wehren?

3. Lass die Wutgefühle da sein:

Atme tief und bewusst und lass deine negativen Wutgefühle für einen Moment da sein. Bejahe sie innerlich und akzeptiere sie als einen Teil von dir.

Bleibe bei dem Gefühl, ohne es verändern oder verdrängen zu wollen.

Atme zu den Körperstellen, die eine Reaktion zeigen.

4. Finde deinen Ausdruck:

Entscheide dich kraftvoll, dass du deine Wutgefühle jetzt in diesem Moment auflöst.

Atme tief und bewusst und entscheide dich jetzt.

Stell dir vor, wie du dich aus deiner Wutsituation befreist und gehe in deiner Vorstellung drei kräftige Schritte vorwärts aus der alten Gefühlssituation heraus.

Atme dann kraftvoll aus.

Spüre nach, ob sich an deiner Situation etwas verbessert. Ob du dich jetzt leichter, freier oder unbelasteter fühlst. Manchmal kribbelt es im ganzen Körper oder deine Energie steigt spürbar an.

Fazit: Ist Wut eine Superkraft?

Ja, die Wut ist tatsächlich eine Superkraft, die wieder zum Vorschein kommt, wenn du die Ohnmacht der unterdrückten Emotionen auflöst. Denn dann steht dir die Energie, die vorher gespeichert und weggesperrt war wieder zur Verfügung. Vor allem wenn du die Wut als inneren Kompass erkennst und nutzt, ist sie ein Teil deiner Lebendigkeit.

Diese neue Kraft und Energie zeigt sich in mehr Vertrauen, mehr Mut und mehr Lebensenergie, die im Alltag spürbar und erlebbar wird.

Die Wut hat eine enorme Kraft die zerstören kann, die jedoch auch positiv genutzt und im Leben hilfreich integriert werden kann. Dieses Integrieren von Wut macht uns ganz, heil und bringt uns zu uns selbst zurück.

So gesehen ist die Wut nicht unser Feind, sondern ein hilfreicher Freund, der uns den richtigen Weg weist.

In meiner Blogparade vom Juli 2024 habe ich 27 Strategien zum Lösen von Wutsituationen gesammelt: Hier kannst du mehr dazu lesen.

➡️ Wut abbauen: Eine Zusammenfassung von 27 Wut-Strategien zu meiner Blogparade

➡️ Wie Menschen ihre Wut als Kraftquelle entdecken, zeige ich in meinen Wut‑Pfad Erfahrungen.

Spürst du, dass in dir eine Kraft schlummert, die endlich freigesetzt werden will? Möchtest du deine unterdrückte Energie in deine persönliche Superkraft verwandeln? Dann melde dich gerne bei mir oder sei beim nächsten Wutseminar auf dem Wut-Pfad dabei.

Wut-Seminar auf dem Wut-Pfad
Zum Wutseminar

Ich habe selbst zu einer Blogparade aufgerufen: ➡️ Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag. Du kannst gerne bis zum 22. Juni 2025 teilnehmen.

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Anita Griebl Gedankenkarussell stoppen?

Gedankenkarussell stoppen? So findest du aus dem Grübeln zurück ins Fühlen

16. Mai 2025/2 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Kennst du das Gefühl, wenn dein Kopf einfach nicht mehr stillsteht? Wenn Gedanken wie auf einem endlosen Karussell kreisen – immer schneller, immer dieselben Schleifen? Möchtest du dein Gedankenkarussell stoppen?

Vielleicht liegst du nachts wach, obwohl dein Körper nach Ruhe schreit. Oder du fühlst dich ausgebrannt, obwohl du „eigentlich nichts getan“ hast.

Falls du dich darin wiedererkennst, bist du nicht allein.

In meiner Arbeit als Heilenergetikerin begleite ich Menschen, die sich oft im endlosen Denken verlieren – voller Zweifel, Kontrolle und der Sehnsucht nach Klarheit und innerem Gleichgewicht. Doch echte Ruhe entsteht selten im Kopf. Sie beginnt dort, wo wir wieder ins Fühlen kommen.

Mein Blogartikel nimmt dich mit auf diesen achtsamen Weg zurück zu dir selbst – mit einer heilsamen Übung für Körper und Seele.

Die Idee zu diesem Beitrag kommt von Pia Hübinger aus der Community „The Content Society“, die das Thema für ihre Blogparade gewählt hat: Wie kann ich mein Gedankenkarussell stoppen? Ich habe mit Freude daran teilgenommen, denn das Grübeln loszulassen ist ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt.

Ich habe selbst zu einer Blogparade aufgerufen: Aufgetankt! Deine Energiequellen für mehr Power im Alltag. Du kannst gerne bis zum 22. Juni 2025 teilnehmen.

Gedankenkarussell stoppen – so gelingt der Ausstieg


Grübeln raubt Energie – Fühlen bringt Ruhe.

1. Erkennen: Typische Warnsignale wie kreisende Gedanken, innere Enge oder Schlaflosigkeit wahrnehmen.

2. Entspannen: Atem, Körperwahrnehmung und bewusste Annahme beruhigen dein System.

3. Fühlen statt denken:
Über eine sanfte Übung kommst du vom Kopf zurück ins Herz.

4. Loslassen: Gedanken dürfen da sein – ohne dass sie dich bestimmen.

Mehr Klarheit, innere Ruhe und ein spürbarer Wechsel vom Grübeln ins Leben.

Warum dein Gedankenkarussell entsteht und wie du wieder Ruhe findest

Meiner Meinung nach können wir aus Gedankenkarussells aussteigen und das Grübeln beenden, wenn wir uns bewusst machen, dass wir die Denkgewohnheiten selbst festhalten. Indem wir sie weg haben wollen und uns dagegen wehren, werden sie gefestigt und bekommen mehr Energie.
Aus dem Gedankenkarussell können wir aussteigen, wenn wir das, was schon da ist, annehmen.

Unser Verstand ist ein großartiges Werkzeug. Er will verstehen, planen, lösen, kontrollieren. Das ist wichtig und wertvoll. Aber: Wenn er dauerhaft im Einsatz ist, übernimmt er oft mehr Verantwortung, als ihm guttut. Dabei verliert er die Verbindung zum Körper und zum Gefühl.

Unser Verstand ist oft überaktiv und meint, alles allein regeln zu müssen. Er darf sich jedoch ausruhen und lernen, auf das Gefühl zu vertrauen. Denn beide dürfen zusammenarbeiten.

Ich sage manchmal zu meinen KlientInnen:

„Der Verstand meint es gut – aber er darf auch mal die Füße hochlegen.“

Gedankenkarussell erkennen – die wichtigsten Symptome und Warnsignale

Ein überlasteter Verstand zeigt sich nicht nur beim Denken, sondern auch körperlich und emotional. Manchmal kreisen unsere Gedanken immer wieder um das gleiche Thema. Wir kommen jedoch auf keinen grünen Zweig. Oft sind wir dann in einer negativen Schleife gefangen. Du erkennst es an folgenden Symptomen:

  • Du bist müde, kannst aber nicht abschalten und deine Gedanken drehen sich im Kreis.
  • Du gehst immer wieder dieselben Gespräche oder Situationen im Kopf durch und wälzt sie hin und her.
  • Du spürst deinen Körper kaum noch und möchtest dich am liebsten ablenken.
  • Gefühle wie Traurigkeit oder Wut tauchen plötzlich auf, ohne dass du weißt, warum.
  • Du funktionierst nur noch, aber lebst nicht mehr wirklich.
  • Dir ist nicht bewusst, was mit dir passiert und du fühlst dich eingeengt.
  • Du kannst deine Gedanken nicht loslassen und nicht ins Fühlen kommen.

Wenn du dich darin wiedererkennst, möchte ich dir eine Übung schenken, die dir helfen kann, vom Kopf zurück ins Herz zu kommen. Diese Übung hat meinen Kundinnen sehr geholfen, wieder ihr Gleichgewicht zu finden.

Anita Griebl, wie verschwinden die Gedankenkreisel in meinem Kopf?
Gedankenkreisel können sehr belasten und einschränken.

Übung gegen Grübeln – so entspannst du deinen Verstand und stärkst dein Gefühl

Diese Übung darf sanft sein. Du brauchst keine Erfahrung mit Meditation – nur die Bereitschaft, dich dir selbst zuzuwenden und dir Zeit für dich zu nehmen. Du kannst die Übung im Sitzen oder Liegen machen. Nimm dir dafür 5–10 Minuten Zeit.

Die Gedanken sind nur Energie. Je nachdem, welche Bedeutung wir ihnen geben, haben sie auch so viel Kraft. Jedes Nein macht alles schwerer und jedes Ja macht alles leichter.

1. Ankommen im Hier und Jetzt

Setze dich bequem hin oder lege dich hin. Schließe die Augen und nimm deinen Atem wahr.

Atme tief und bewusst. Du musst nichts verändern – nur da sein.

Beobachte deine Gedanken ohne Bewertung. Welche Gefühle lösen sie in dir aus? Gehst du in die Abwehr?

Entscheide dich jetzt dafür, dass die belastenden Gedanken da sein dürfen. Bejahe sie im ersten Moment.

Lass die Grübelgedanken in deiner Vorstellung, wie Wolken an dir vorbeiziehen.

2. Den Verstand visualisieren

Stell dir deinen Verstand als liebevolle Figur vor – vielleicht ein kluger Helfer, ein Licht, ein Wesen.

Sie oder er ist müde vom Denken.

Jetzt stell dir vor, du setzt deinen Verstand auf eine bequeme Couch.

Sag ihm innerlich:

„Danke, dass du so gut auf mich aufpasst. Jetzt darfst du dich ausruhen. Ich übernehme.“

Versichere ihm, dass er seine Pause verdient hat und sich ausspannen darf. Bedanke dich bei ihm, was er alles für dich getan hat.

Atme tief ein – und beim Ausatmen spür, wie der Verstand sich entspannt.

3. Vom Denken ins Fühlen

Lenke deine Aufmerksamkeit auf dein Herz, deinen Bauch oder eine Stelle in deinem Körper.

Spüre hinein: Was fühlst du gerade?

Vielleicht ist es Wärme, Enge, Druck, Weite, ein Kribbeln oder Traurigkeit. Alles darf da sein.

Du musst es nicht benennen oder verstehen. Nur fühlen. Nur atmen.

4. Abschluss & Rückkehr

Atme noch zwei- bis dreimal tief ein und aus.

Bewege sanft deine Finger, öffne langsam die Augen.

Spüre in dich hinein. Wie fühlt sich dein Körper jetzt an?

Wie ruhig ist dein Kopf?

Diese Übung ist deshalb so kraftvoll, weil du deine Gedanken auf deine Körperteile lenkst und dein Verstand dir nicht mehr so folgen kann. Du kannst das Training jederzeit wiederholen, zum Beispiel kurz vor dem Einschlafen oder vor dem Aufstehen.

Vom Grübeln ins Fühlen – Wege zu mehr innerer Ruhe und Klarheit

Neben der Übung kannst du dich auch im Alltag immer wieder mit deinem Gefühl verbinden – ganz ohne Aufwand. Manchmal hilft auch ein bewusster Perspektivwechsel im Alltag:

  • Gehe bewusst barfuß durch das Gras oder über Kies.
  • Schaue den Wolken zu und lass deine Gedanken mit ihnen vorbeiziehen.
  • Höre Musik, die dich berührt und lass dich davon in deiner Bewegung leiten.
  • Schreibe deine Gedanken auf, um sie aus dem Kopf zu holen.
  • Stelle dir bewusst Fragen und notiere, was dir als erste Impulse in den Sinn kommt.
  • Verbringe Zeit mit etwas, das dir Freude bereitet und nicht mit Leistung verbunden ist.
Anita Griebl hat die Gedankenkreisel losgelassen.
Wenn die Gedanken losgelassen werden fühlst du dich frei und leicht und voller Energie.

Warum du nicht jeden Gedanken glauben musst und wie du sie loslassen lernst

Du musst deine Gedanken nicht bekämpfen. Aber du musst ihnen auch nicht alles glauben. Der Verstand ist nicht dein Feind. Aber er ist nicht der einzige Teil in dir, der weiß, was richtig ist.

Wenn du lernst, mit deinem Gefühl in Verbindung zu gehen, beginnt etwas Magisches: Dein System beruhigt sich. Du fühlst dich wieder ganz. Es entsteht innerer Halt. Nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen.

Und wenn du auf diesem Weg Begleitung brauchst, bin ich gerne für dich da. In meinen individuellen Heilenergetik-Beratungen darf dein System wieder zur Ruhe kommen, sanft, tief, nachhaltig.

In diesem Blogartikel habe ich ebenso über die Gedankenkreisel geschrieben: ➡️ Die 5 wichtigsten Fragen meiner Seminarteilnehmer

Abschließender Impuls

Ruhe beginnt nicht im Kopf – sondern in der Erlaubnis, einfach zu sein.

Das Gedankenkarussell mag sich manchmal unaufhaltsam drehen, doch du hast die Möglichkeit, auszusteigen. Nicht durch Kampf oder Kontrolle, sondern durch sanfte Annahme und bewusste Verbindung zu deinem Fühlen.

Wenn du beginnst, deinen Verstand liebevoll zu entlasten und dein Herz wieder zu hören, entsteht eine neue innere Balance. Eine, die dich trägt – voller Klarheit, Leichtigkeit und Vertrauen.

Erlaube dir, diesen Weg in deinem Tempo zu gehen. Und wenn du dabei Unterstützung möchtest, bin ich gerne für dich da.

➡️ Warum wir überhaupt aufhören zu fühlen und stattdessen nur noch funktionieren, erfährst du hier.

Anita Griebl als heilenergetische Beraterin zum Lösen von Gedankenkreiseln.

Lass dein Gedankenkarussell zur Ruhe kommen – und finde zurück ins Fühlen.

Grübeln stoppen

Wenn du tiefer eintauchen möchtest, begleite ich dich gerne auf deinem Weg zu mehr innerer Ruhe.

Energiearbeit, die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

5 Gründe, warum der Wut-Pfad besser ist als herkömmliche Wutkontrolle.

5 Gründe, warum das Wut-Pfad-Seminar besser ist als klassische Wutkontrolle

14. April 2025/4 Kommentare/in Gefühle und Emotionen, Seminare und Angebote/von Anita Griebl

Viele herkömmliche Methoden zur Wutkontrolle beruhigen deine Emotionen nur kurzfristig. Sie helfen dir, dich „zusammenzureißen“, ohne die Ursache deiner Wut wirklich zu lösen. Der Wut‑Pfad geht einen völlig anderen Weg: Er verwandelt deine Wut in eine kraftvolle, nachhaltige Energiequelle für dein persönliches Wachstum. Bei mir wird Wut nicht kontrolliert – sie wird dauerhaft aufgelöst.

In diesem Artikel zeige ich dir die fünf wichtigsten Gründe, warum das Wut‑Pfad‑Seminar tiefer wirkt als klassische Wutbearbeitung und wie dieser Ansatz dein Leben verändern kann.

Warum der Wut‑Pfad nachhaltiger wirkt

Der Wut‑Pfad löst deine Wut dauerhaft – nicht nur für den Moment.

Durch Energiearbeit, Naturerleben und eine klare Struktur werden
tiefsitzende Emotionen transformiert, statt nur kontrolliert.

Dieser Ansatz wurde bereits zweimal vom Bayerischen Rundfunk
begleitet und zeigt, wie nachhaltig Wutbearbeitung sein kann,
wenn Körper, Geist und Emotionen zusammenwirken.

Herkömmliche Wutbearbeitung – warum sie oft nicht ausreicht

Viele gängige Methoden konzentrieren sich darauf, spontane Wutreaktionen zu kontrollieren. Atemtechniken, Bewegung, Gesprächstherapie oder das berühmte „altes Geschirr zerschlagen“ können zwar kurzfristig Druck abbauen – doch sie lösen die emotionale Wurzel nicht.

Ich habe selbst erlebt, wie viel im Kopf besprochen wird, ohne dass sich im Inneren wirklich etwas verändert. Man versteht alles und bleibt trotzdem im alten Muster hängen.

Das Ergebnis: Die Wut kommt wieder. Die Situationen wiederholen sich. Der innere Druck bleibt.

Der Wut-Pfad – dein Weg zu echter Veränderung

Im Wut‑Pfad‑Seminar begleite ich dich durch einen klar strukturierten Prozess, der sofort spürbar ist. Durch Energiearbeit, Körperarbeit und die Kraft der Gruppe löst du deine Wut auf einer tiefen Ebene.

Du lernst, deine Wut bewusst auszuleben – achtsam, sicher und ohne jemanden zu verletzen. Die Energie fließt durch dein Körper‑Energie‑System, Blockaden lösen sich, und du spürst, wie sich Aggression, Groll und Ärger in der Natur auflösen.

Diese Veränderung ist sofort erlebbar.

Meine eigenen Ausbildungen als Heilenergetikerin, Sinn‑Coach und Aufstellungsleiterin haben mir gezeigt, wie transformierend diese Arbeit ist. Sie hat mir geholfen, meine unterdrückten Emotionen zu lösen und mich aus einer Depression zu befreien. Heute lebe ich in innerer Balance – und genau diesen Weg öffne ich auch für dich.

Der feine Unterschied – warum der Wut‑Pfad nachhaltig wirkt

Viele Methoden zur Wutkontrolle erzeugen einen Adrenalinausstoß, der verhindert, dass die Wut vollständig aus dem Körper entweicht. Sie bleibt gespeichert und baut sich wieder auf.

Der Wut‑Pfad geht tiefer: Du erlebst deine Wut bewusst, leitest sie durch deinen Körper und löst sie dauerhaft. Wut wird nicht als Problem betrachtet, sondern als Ressource, die dir Klarheit, Kraft und Wachstum schenkt.

Erfahrungen und Erfolge meiner SeminarteilnehmerInnen:

Liebe Anita, es hat sich viel gelöst und das Annehmen alter, mit Wut verbundenen Themen und das kraftvolle Loslassen ist sehr befreiend und erleichternd. Ich hatte am nächsten Tag wieder mehr Kraft und Energie. Sandra

Liebe Anita, für mich war es im Vorhinein schon klar, dass heute vieles ausgesprochen und losgelassen wird. Ich danke dir von Herzen für diese tiefen Gespräche unter Gleichgesinnten. Angelika

Seit dem Wutpfad hat sich so vieles zum positiven verändert und auch beruflich hat sich wie aus heiterem Himmel etwas perfektes ergeben. Ich fühle mich auch entspannter und gelassener. Sabine

Was ist der Unterschied von Wut-Pfad und Wutkontrolle?
Ich stelle mir die Frage, was besser ist und reflektiere dies in meinem Blogartikel.

1. Individuelle Wutbearbeitung statt allgemeiner Wutkontrolle

Der Wut‑Pfad ist kein Standardprogramm. Ich arbeite individuell mit dir – mit Energiearbeit, Intuition und einer klaren Struktur.

Du wirst unterstützt durch:

  • gezielte Energiearbeit
  • achtsames Ausleben der Wut
  • Naturerfahrungen
  • körperliche Übungen wie das Zerbrechen von Dachziegeln
  • die Kraft der Gruppe

Andere Methoden bleiben oft an der Oberfläche, weil sie die individuelle Situation nicht berücksichtigen.

Kundenstimme:

“Ich hatte das Gefühl, dass Anita mich wirklich versteht und das Seminar war genau auf mich zugeschnitten. Zum ersten Mal konnte ich meine Wut nicht nur spüren, sondern sie wirklich herauslassen. Das war so befreiend.” – Markus

2. Ganzheitliche Integration statt punktuelle Herangehensweise

Der Wut‑Pfad verbindet Körper, Geist und Seele. Nur wenn alle Ebenen einbezogen werden, kann echte emotionale Heilung entstehen.

Du entwickelst nicht nur neue Strategien – du verstehst dich selbst tiefer und löst alte Muster.

Herkömmliche Methoden konzentrieren sich oft nur auf einzelne Aspekte wie Gedanken oder körperliche Spannung. Dadurch bleibt die emotionale Last bestehen.

Kundenstimme:

“Beim Wut-Pfad wurde mir klar, wie mein Körper und meine Emotionen zusammengehören. Die Energiearbeit hat mir geholfen, Blockaden zu lösen, die ich gar nicht bewusst wahrgenommen hatte. Jetzt fühle ich mich viel leichter.” – Claudia

Die ganzheitliche Integration von Wutemotionen hilft, sie zu lösen.
Auf dem Wut-Pfad kannst du deine belastenden Wutemotionen in freier Natur herauslassen.

3. Tiefe emotionale Arbeit statt oberflächlicher Entspannung

Der Wut‑Pfad führt dich an die Wurzel deiner Emotionen. Alte Energien werden transformiert, sodass Raum für Klarheit, Freude und Leichtigkeit entsteht.

Andere Verfahren bringen oft nur kurzfristige Entspannung – aber keine dauerhafte Veränderung.

Kundenstimme:

“Nach dem Wutseminar fühlte ich mich leichter und freier. Das hat meine Sichtweise grundlegend verändert, vielen Dank liebe Anita.” – Silvia

4. Gemeinschaftliches Erleben statt isolierter Einzelarbeit

Die Gruppe ist ein kraftvoller Teil des Wut‑Pfads. Du erlebst, dass du mit deinen Emotionen nicht allein bist. Die gegenseitige Unterstützung schafft Vertrauen, Mut und Heilung.

Während klassische Wutbearbeitung oft in geschlossenen Räumen stattfindet, nutzt der Wut‑Pfad bewusst die Natur als heilsamen Raum.

Kundenstimme:

“Liebe Anita ich habe mich in der Gruppe sehr wohl gefühlt. Es war schön zu erleben, dass andere Menschen ähnliche Themen haben. Das hat mir das Gefühl gegeben, verstanden zu werden.” – Lotte

Im Gruppenseminar erfährst du  gemeinschaftliches Miteinander.
In der Gemeinschaft der Gruppenseminars, wirst du durch andere animiert und aktiv.

5. Nachhaltige Transformation statt kurzfristige Lösungen

Viele herkömmliche Ansätze bringen nur eine momentane Erleichterung. Sie beruhigen die Wut – aber sie lösen sie nicht. Der Wut‑Pfad wirkt anders: Er vermittelt dir Werkzeuge, die langfristig tragen und deine Wut in eine kraftvolle Quelle von Stärke, Klarheit und Lebensfreude verwandeln.

Der Wut‑Pfad ist weit mehr als ein Seminar. Er ist ein energetischer Weg, der dich auch nach der Veranstaltung begleitet. Dieser Prozess wurde bereits zweimal vom Bayerischen Rundfunk dokumentiert – ein Zeichen dafür, wie wirksam und außergewöhnlich dieser Ansatz ist.

Im Gegensatz dazu bleiben konventionelle Methoden wie Atemübungen, Sport oder Gesprächstherapie oft an der Oberfläche. Sie helfen im Moment, doch sie erreichen selten die tieferliegenden Ursachen. Ohne echte emotionale Bearbeitung kehrt die Wut zurück – manchmal leiser, manchmal stärker.

Der Wut‑Pfad geht einen Schritt weiter: Er betrachtet Wut nicht als Störung, sondern als wertvolle Ressource für persönliches Wachstum. Mit professioneller Begleitung, einem klaren energetischen Rahmen und der Kraft der Gruppe entsteht ein Raum, in dem echte Veränderung möglich wird – spürbar, nachhaltig und befreiend.

➡️ Wie diese Gründe in echten Wut‑Pfad Erfahrungen sichtbar werden, liest du hier.

Die BR‑Videos zum Wut‑Pfad‑Seminar findest du hier:

➡️ BR-Dokumentation vom Wut-Pfad in Niederbayern!

➡️ Ringlstetter auf dem Wut-Pfad

Kundenstimme:

“Was ich beim Wut-Pfad gelernt habe, begleitet mich bis heute. Ich merke, wie ich jetzt in stressigen Situationen viel gelassener reagieren kann. Es war nicht nur ein Seminar, sondern ein echter Wendepunkt in meinem Leben.” – Michaela

Der Vergleich im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt dir klar und verständlich, wie sich der Wut‑Pfad von klassischen Methoden unterscheidet.
Du erkennst auf einen Blick, warum der Wut‑Pfad nachhaltige Veränderung ermöglicht – während herkömmliche Ansätze oft nur kurzfristige Linderung bieten.

AspektHerkömmliche MethodenWut-Pfad-Seminar
ZielKontrolle der EmotionenNachhaltige Transformation
TiefeOberflächlichTiefgehend
MethodenStandardtechnikenIndividuelle, energetische Arbeit
DynamikIsolierte EinzelarbeitGruppenenergie und Naturintegration
NachhaltigkeitOft punktuelle VerbesserungLangfristig

Deine Wut-Strategie

Stell dir vor, du könntest deiner Wut in einem geschützten Raum begegnen – achtsam, kraftvoll und getragen von der Natur. Im Wut‑Pfad‑Seminar bekommst du genau diesen Raum. Hier darfst du deine unterdrückten Emotionen spüren, ausdrücken und schließlich loslassen.

Wenn du bereit bist, deine Wut in neue Lebensenergie zu verwandeln, lade ich dich ein:

Melde dich jetzt für das nächste Wut‑Pfad‑Seminar an und starte deinen Weg zu emotionaler Freiheit und innerer Balance.

Wut-Seminar auf dem Wut-Pfad

WUT LOSLASSEN – KRAFT GEWINNEN

Das Wutseminar ist individuell, nachhaltig und tief transformierend.

  • Mehr emotionale Freiheit und Gelassenheit
  • Leichtigkeit im Umgang mit dir und anderen
  • Neue Kraft, Klarheit und Lebensfreude
  • Eine tiefe Verbindung zu dir selbst
  • Emotionale Heilung und Wohlbefinden
Zur Anmeldung

Melde dich jetzt an!

Energiearbeit die Herzen öffnet!

Energiereiche Grüße von Anita

Der Glaubenssatz, ich bin es nicht wert, ist sehr hinderlich.

Ich bin es nicht wert! Ein Denkfehler meiner Kunden

7. März 2025/4 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Fühlst du dich manchmal blockiert, wenn es darum geht, deine Wünsche und Träume zu realisieren? Der Glaubenssatz „Ich bin es nicht wert“ schleicht sich bei vielen Menschen unbewusst ein und beeinflusst ihr Leben nachhaltig. Es handelt sich dabei um einen der einschränkendsten Denkfehler, dem auch meine Seminarteilnehmenden und Klienten häufig begegnen. Besonders beim letzten Frei-Sein-Seminar zeigte sich, wie tief dieser Gedanke bei vielen verankert ist.

Dieser Blogartikel zeigt dir, wie du diesen blockierenden Gedankenfehler erkennst, auflöst und dir dadurch ein neues Lebensgefühl voller Selbstwert und Freiheit erschaffst.

Woher kommt der Glaubenssatz “Ich bin es nicht wert”?

In meinen Seminaren und Beratungen taucht immer wieder ein bestimmter Glaubenssatz auf, der viele Menschen davon abhält, einen liebevollen Umgang mit sich selbst zu haben. Sie schränken sich ein und gönnen sich nichts, da sie überzeugt sind, sparen zu müssen. So bleibt die schöne Kleidung im Schrank für „besondere Anlässe“, das feine Porzellan wird nur selten genutzt, und eine Weiterbildung wird nicht genutzt und als zu teuer abgetan. Ein Beispiel:

Marianne wuchs in einer Umgebung auf, die von bescheidenen Verhältnissen geprägt war. Dadurch übernahm sie die negativen Glaubenssätze, Meinungen und Überzeugungen ihrer Familie. Aussagen wie „Geld allein macht auch nicht glücklich“ oder „Was willst denn du schon, das schaffst du doch sowieso nicht“ prägten ihr Denken. Allmählich fühlte sich Marianne immer weniger wertgeschätzt und kam zu dem Schluss, dass sie selbst unbedeutend sei. Dieses Gefühl der Ablehnung ließ sie zunehmend wertlos erscheinen.

Im Erwachsenenalter agierte Marianne unbewusst nach diesen tief verankerten Glaubenssätzen. Sie jagte beim Einkaufen ausschließlich Schnäppchen hinterher und kaufte nur die günstigsten Produkte. Selbst ein Pullover erschien ihr zu teuer, und eine Kaffeepause gönnte sie sich nicht. Mit diesen Verhaltensmustern kam sie zu mir, entschlossen, ihre Situation zu verändern. Gemeinsam identifizierten wir ihren zugrunde liegenden Glaubenssatz und lösten ihn auf, was ihr ein völlig neues Lebensgefühl schenkte. Sie war überglücklich und fühlte sich, als hätte sie ein neues Kapitel ihres Lebens begonnen.

➡️Im Frei-Sein-Seminar beschäftigen wir uns intensiv mit diesen blockierenden Glaubenssätzen und Mustern aus der Kindheit.

Vielleicht erkennst du dich in dieser Geschichte wieder und handelst ebenfalls unbewusst nach den Mustern deiner Kindheit. Die Worte und Handlungen deiner Eltern oder ihr Umgang mit bestimmten Situationen könnten dich geprägt haben. Woher stammt also der Glaubenssatz, der dir leise zuflüstert: „Ich bin nicht wertvoll“? Es gibt verschiedene mögliche Ursachen:

  • Du hast eine negative Erfahrung gemacht und wurdest ständig kritisiert. Dadurch hast du dich abgelehnt und wertlos gefühlt. Dies hat sich tief bei dir eingebrannt und dazu geführt, dass du dein Selbstbewusstsein nicht entwickeln konntest.
  • Du hast unbewusst die Denkmuster und Verhaltensmuster deiner Eltern übernommen und reagierst genau so wie sie, ohne es zu erkennen.
  • Du hast traumatische Erlebnisse erfahren oder emotionale Verletzungen erlitten. Deshalb hast du an deinem eigenen Wert gezweifelt und dein Selbstwertgefühl wurde stark beeinträchtigt.
  • Du wurdest ständig mit anderen Kindern verglichen, die schöner, besser oder toller waren. Das führte dazu, dass du dich mit der Zeit selbst verglichen und dich als weniger wertvoll eingestuft hast.
  • Du hast nie die Bestätigung und Anerkennung von anderen bekommen und alles dafür getan, um endlich mal gelobt zu werden. Durch die fehlende Bestätigung oder Unterstützung bist du zu der Überzeugung gekommen, weniger wert zu sein.
  • Du bist in einem ständigen inneren Dialog mit dir, führst Selbstgespräche und kritisierst dich selbst immerzu. Diese negativen Gedanken verstärken den Glaubenssatz und führen dazu, dass du dich selbst beurteilst und härter zu dir selbst bist. usw.

Hast du jemals darüber nachgedacht, ob die Gefühle und Erfahrungen aus deiner Kindheit heute noch gültig sind? Als Erwachsener bist du nicht mehr an diese alten Überzeugungen gebunden. Damals warst du den Meinungen und Ansichten deiner Eltern und Bezugspersonen ausgeliefert und hast viele dieser Wahrheiten unbewusst übernommen.

Heute jedoch passen diese alten Muster oft nicht mehr in dein aktuelles Leben und wollen erkannt, gelöst und transformiert werden. Die emotionalen Verletzungen aus der Vergangenheit können immer noch spürbar sein und halten dich in alten Situationen gefangen.

Welche Ausformungen hat dieser Glaubenssatz?

Der Glaubenssatz „Ich bin es nicht wert“ hat weitreichende Auswirkungen auf viele Lebensbereiche. Er blockiert dich darin, dir deine Wünsche zu erfüllen, und zieht zusätzliche Mangelsituationen an, die diesen Gedanken immer wieder bestätigen. Beispiele dafür sind:

  • Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden. Wenn dir die Liebe deiner Eltern verwehrt wurde oder du sie nicht spüren konntest. Das kann die Auswirkung haben, dass du keinen Partner findest, weil du dich selbst nicht liebst.
  • Ich bin es nicht wert, eine Familie zu haben. Wenn deine Eltern oft gestritten haben und du entschieden hast, so will ich keine Familie haben. Diese unbewusste Entscheidung kann ein Grund sein, wenn es mit dem Nachwuchs nicht klappt.
  • Ich bin es nicht wert, glücklich zu sein. Du bist zu der Überzeugung gekommen, dass dir das Glück verwehrt wird und erlaubst es dir nicht, glücklich zu sein.
  • Ich bin es nicht wert, viel Geld zu haben. Mangelgefühle und Mangelerlebnisse der Kindheit führen oft zu einem Mangeldenken, das sich eingeprägt hat. Mangel zieht noch mehr Mangel an und bleibt so erhalten.
  • Ich bin es nicht wert, eine bereichernde Arbeit zu haben. Vielleicht haben dir andere vorgelebt, die Arbeit muss hart sein und macht keinen Spaß. Dann sitzt dieser Glaubenssatz bei dir tief und wirkt sich genauso aus.
  • Ich bin es nicht wert, gesund zu sein. Manchmal gibt es in den Familien die Meinung, dass alle Mitglieder eine Erbkrankheit haben und die Heilung nicht möglich ist. Dann sucht niemand nach der Ursache und nimmt es einfach so hin.

Es ist wichtig, diese oder mehrere Glaubenssätze aufzuspüren, zu erkennen und sie nachhaltig aufzulösen und zu überwinden. Nur dann kannst du ein freies und unbeschwertes Leben führen.

Anita Griebl in Gedanken über den Glaubenssatz.
Ich denke über den Glaubenssatz nach.

Warum ist dieser Glaubenssatz so hinderlich?

Der Glaubenssatz „Ich bin es nicht wert“ kann sich äußerst negativ auf verschiedene Lebensbereiche auswirken. Wenn er über einen längeren Zeitraum in deinem Energiesystem verankert bleibt, kann dies sogar zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen. Häufig treten psychische Belastungen wie Depressionen, Angstzustände oder emotionale Blockaden auf.

Betroffene haben oft Schwierigkeiten, beruflich erfolgreich zu sein. Aufgrund eines geringen Selbstwertgefühls nehmen sie mit weniger vorlieb, nutzen ihre Chancen nicht und unterschätzen ihre eigenen Talente und Fähigkeiten. Dadurch bleibt ihr wahres Potenzial ungenutzt.

Auch im zwischenmenschlichen Bereich hat dieser Glaubenssatz weitreichende Folgen. Aus Angst vor Ablehnung oder Verletzungen wird oftmals vermieden, tiefere Bindungen einzugehen. Partnerschaften und enge Beziehungen bleiben auf der Strecke. Häufig fehlen außerdem Antrieb und Motivation, sodass Herausforderungen gar nicht erst angegangen werden.

Es ist von großer Bedeutung, diesen Glaubenssatz endgültig aufzulösen, denn dies kann dein Leben grundlegend verändern. Indem du ihn eliminierst, gewinnst du an Lebensqualität und Selbstbewusstsein. Der Schlüssel dazu liegt darin, deine Stärken zu erkennen und sie bewusst zu leben. Ein Beispiel:

Ein Klient von mir glaubte lange, dass Erfolg für ihn unerreichbar sei, da er sich seit seiner Kindheit als wertlos empfand. Ständige Kritik und fehlende Unterstützung prägten seine Jugend. Dennoch hatte er den Wunsch, eines Tages auf einer großen Bühne zu stehen. Ich erkannte sein verborgenes Potenzial und teilte meine Vision mit ihm. Gemeinsam arbeiteten wir daran, die emotionalen Belastungen seiner Vergangenheit zu bewältigen. Das Ergebnis war beeindruckend: Er begann, voller Glück und Zuversicht zu strahlen. Heute lebt er seine Träume, indem er personalisierte Songs, Kinderbücher und Hörbücher kreiert und sich als talentierter Musiker und Songwriter verwirklicht.

➡️ Er hat mir als Testimonial einen Rap geschrieben.

Die Wahrheit über deinen Wert!

In unserer Gesellschaft neigen wir dazu, ständig zu bewerten und uns mit anderen zu vergleichen. Dieser Vergleich lässt uns oft schlechter dastehen und erzeugt ein Gefühl von Unzulänglichkeit. Wenn wir jedoch aufhören, zu bewerten, und jeden Menschen so akzeptieren, wie er ist – jenseits von materiellen Aspekten – können wir den wahren Wesenskern erkennen. Dadurch fühlen wir uns auch selbst wohler und zufriedener. Bedenke folgende Aspekte:

  • Dich gibt es nur ein einziges Mal auf dieser Welt und das macht dich unheimlich wertvoll. Für andere Menschen bist du sehr wertvoll und wichtig. Wenn du nicht mehr da wärst, wären viele Menschen sehr, sehr traurig.
  • Selbst wenn du dich manchmal nicht so fühlst, bist du ein einzigartiges und wunderbares Wesen. Du bist ein Wunder der Natur und keine Maschine könnte dich nachbauen oder herstellen.
  • Du bist mit keinem Geld der Welt ersetzbar oder bezahlbar. Sehr wertvoll und unbezahlbar, was dir andere Personen sicherlich bestätigen können.
  • Auch wenn du einmal nicht in der Lage bist, etwas zu tun und ans Bett gebunden bist, wird es jemanden geben, dem du sehr am Herzen liegst, der sich um dich kümmert, dich unterstützt und dir liebevoll zur Seite steht. Dein Wert hängt nicht von deiner Arbeitsleistung ab.

Diese Beispiele bringe ich auch in meinen Seminaren ein, wenn wir am Selbstbild der Teilnehmenden arbeiten. Gemeinsam fördern wir Selbstliebe, Selbstvertrauen und einen gestärkten Selbstwert. Das Resultat ist ein harmonisches und ausgeglichenes Gesamtbild. Besonders wertvoll ist es dabei, Bewertungen loszulassen und neutrale, wertfreie Begegnungen zu ermöglichen.

Dann kommen wir zu dem Schluss, dass dieser Glaubenssatz nicht stimmt und kann aufgelöst und in einen positiven Glückssatz umgewandelt werden.

Anita Griebl mit erklärenden Händen.
Ich erkläre dir, wie du deine Glaubenssätze zum Vorschein bringst.

Du willst deinen eigenen Wert stärken? So fängst du an!

Ich gebe dir hier eine kurze Anleitung, wie du den Glaubenssatz „Ich bin es nicht wert“ erkennen, auflösen und hinter dir lassen kannst. Dadurch stärkst du deinen eigenen Wert und lernst, dir selbst mit mehr Wertschätzung zu begegnen.

  • Finde deinen Glaubenssatz heraus, der dich hindert und blockiert. Das geht ganz leicht, indem du dir die Sätze oder Aussagen deiner Eltern ins Gedächtnis rufst, die sie immer wieder verwendet haben.
  • Notiere dir alle Sätze aus dieser Zeit und sammle sie auf einem Blatt Papier.
  • Nimm dir einen Satz nach dem anderen vor und fühle dich in jeden einzelnen Glaubenssatz hinein. Wie fühlt es sich an? Ist es neutral oder erkennst du ein negatives Gefühl, wie ein Druck- oder Engegefühl?
  • Die Glaubenssätze, die mit negativen Gefühlen verbunden sind, beeinflussen dein System und wirken sich aus. Diejenigen, die sich neutral anfühlen, bleiben hingegen ohne Wirkung.
  • Fühle den negativen Glaubenssatz: “Ich bin es nicht wert” und atme tief in den Bauch. Lass alle negativen Gefühlsregungen ganz bewusst zu. Jeglicher Druck, Engegefühl, schwere Atmung, Gefühl von eingezwängt sein, lässt du ganz bewusst da sein und bejahst die inneren Gefühlsäußerungen.
  • Lass alles so lange durch dein Körper-Energie-System fließen, bis sich deine Gefühlssituation deutlich entspannt hat.
  • Atme kraftvoll aus und lass die Gefühlsveränderung, die sich zeigen bewusst zu.

Diese Schritte können dir helfen, negative Glaubenssätze zu hinterfragen und ein gesünderes, positiveres Selbstbild zu entwickeln. Sei geduldig mit dir und lass diese Erlebnisse wirken. Mache in Zukunft alles, mit dem Bewusstsein, dass du es dir wert bist. zum Beispiel:

  • Setze dich in ein Cafe und gönne dir die Zeit mit dir ganz bewusst bei einem Kaffee und einemm Stück Kuchen.
  • Kaufe dir den Pullover, den du schon so lange anschaust in dem Bewusstsein, dass du es dir wert bist.
  • Melde dich für die Weiterbildung an und stelle dir vor, wie du davon provitierst und damit deine Wertschätzung hebst.

Ich habe auch einen Blogartikel über den Glaubenssatz, “Ich bin nicht gut genug” geschrieben, vielleicht interessiert es dich:

➡️Warum der Glaubenssatz “Ich bin nicht gut genug” nicht stimmt.

Glaubenssätze – oft auch als „Mindfucks“ bezeichnet – begleiten uns besonders dann, wenn wir Angst vor Veränderungen haben. Wenn du deine einschränkenden Glaubensmuster durchbrechen möchtest, stehe ich dir als ideale Ansprechpartnerin zur Seite. In zahlreichen Seminaren seit vielen Jahren konnte ich Teilnehmende dabei unterstützen, diesen Prozess zu meistern und mentale Freiheit zu erreichen. Bei einem kostenlosen Energiegespräch finden wir heraus, wie ich dir weiter helfen kann. Vereinbare jetzt einen Termin.

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Wenn du das Gefühl hast, unbewusst gesteuert zu werden und manchmal Dinge tust, die nicht wirklich deinen eigenen Wünschen entsprechen, dann stehen oft Glaubenssätze im Hintergrund. Wahrscheinlich hast du diese Denkmuster unbewusst von Eltern oder Erziehern übernommen. Doch das muss nicht so bleiben! Ich unterstütze dich dabei, diese Glaubenssätze aufzuspüren und aus deinem Körper-Energie-System zu lösen. Vereinbare einfach einen Termin, und wir finden gemeinsam die beste Lösung für dich.

Mit meiner Unterstützung als Heilenergetikerin und Emotions-Coach kannst du diese Blockaden lösen, um dein Selbstbild nachhaltig ins Positive verändern.

Ich bin Anita, deine Begleiterin durch deine Herausforderungen und emotionalen Blockaden in ein freieres und leichteres Leben voller Glück und Lebensfreude.

➡️Mehr über mich findest du hier.

Reich an Lebensenergie für mehr Lebensqualität!

Energiereiche Grüße von Anita

Ich liege am Boden und bin zutiefst traurig.

Depression durch unterdrückte Trauer!

21. Februar 2025/2 Kommentare/in Gefühle und Emotionen/von Anita Griebl

Durch meine zahlreichen Erfahrungen mit Trauerfällen, die viele negative Erlebnisse mit sich brachten, habe ich einiges zu diesem Thema zu berichten. In diesem Blogartikel erzähle ich meine Geschichte, wie unterdrückte Trauer zu einer Depression führte.

Trauer war ein ständiger Begleiter in meinem Leben und wurde mit der Zeit zu einer immer größeren Belastung. Schließlich entwickelte ich eine Depression durch die unterdrückte Trauer, die in meinem 37. Lebensjahr ausbrach. Meine Welt fiel auseinander und ich war zunächst unfähig, damit umzugehen.

In diesem Blogartikel erkläre ich dir, wie ich mich aus dieser schlimmen Notlage befreit habe und welche Hilfsmittel mir dabei geholfen haben.

Lesezeit 15 Minuten

Was ist unterdrückte Trauer?

Trauer ist meiner Ansicht nach eine sehr persönliche Reaktion auf den Verlust eines geliebten Menschen. Sie wird individuell erlebt und kann auf unterschiedliche Weise zum Ausdruck kommen.

Manche Menschen erfahren eine plötzliche Trauer, die von Schock begleitet wird, wenn jemand unerwartet und ohne ersichtlichen Grund stirbt. Solch ein tragischer Verlust kann Gefühle von Traurigkeit, Wut und Schuld hervorrufen.

Andere erleben eine chronische Trauer, die über lange Zeit hinweg andauert und immer wiederkehrt. Dies kann sich über Jahre hinziehen und das Leben erheblich beeinträchtigen.

Die unterdrückte Trauer ist vielleicht die schmerzlichste, da sie zu ernsthaften Problemen und Erkrankungen führen kann. Es gibt sicherlich noch viele andere Arten der Trauer, aber darauf möchte ich nicht näher eingehen. Stattdessen möchte ich mehr über die unterdrückte Trauer sprechen und meine eigene Geschichte dazu teilen.

Meine eigene Trauergeschichte

Trauer ist ein sehr individueller Prozess, der stark von der Art des Verlustes, der sozialen Unterstützung und der emotionalen Bewältigung abhängt.

Früher konnte ich nicht gut mit Trauer umgehen und verstand nicht, warum. Jeder Todesfall, selbst wenn er mich nur entfernt betraf, brachte mich an meine Grenzen und ließ mich niedergeschlagen zurück. Die emotionale Last war zu schwer für mich. Erst als ich in eine tiefe Depression geriet, war ich gezwungen, mich meinen emotionalen Problemen zu stellen.

Plötzliche Depression, was nun?

Meine Schwierigkeiten mit der Trauerbewältigung begannen bereits in meiner Kindheit. Doch erst als 37-jährige Frau begann ich, nach den Ursachen zu suchen, getrieben von meiner Erkrankung. Ständiges Weinen war meine Reaktion, wenn mich jemand nach meinem Befinden fragte. Lebensfreude war kaum vorhanden, meine Interessen existierten nicht.

Mehr zu meiner Depression findest du in einem anderen Blogartikel.

Ich verbrachte meine Tage nur noch auf der Couch und erledigte gerade das Allernötigste. Mir wurde schnell klar, dass dies nicht so weitergehen konnte. Also absolvierte ich verschiedene energetische Ausbildungen, die mir halfen, mich aus diesem Tief zu befreien. Die intensive Auseinandersetzung mit mir selbst gab mir meine Energie und Lebensfreude zurück.

Zudem wurden die Gründe für meine Blockaden deutlich. Es stellte sich heraus, dass meine unterdrückte Trauer ihren Anfang nahm, als ich vier Jahre alt war und mein geliebter Onkel mit 33 Jahren an einer schweren Krankheit verstarb. In der Familie wurde nicht darüber gesprochen, und ich konnte nicht verstehen, was vor sich ging. Niemand erklärte es mir oder nahm mich zur Beerdigung mit.

Weitere Trauerfälle in der Familie wurden zunehmend zu einem Problem für mich. Ob Großtante, Onkel oder Nachbar – jedes Mal brach ich zusammen und war machtlos. Wie sich zeigte, hatten meine Eltern selbst große Schwierigkeiten mit dem Thema Sterben, da sie ihr zweites Kind im Alter von sechs Monaten verloren hatten. Mehr dazu später.

Die Trauer nimmt mich ein, dass ich keine Kraft mehr habe und liegen bleibe.

Wie wichtig ist der Trauerprozess?

Der Trauerprozess ist für die emotionale und psychische Gesundheit eines Menschen von zentraler Bedeutung, da er hilft, Verluste zu verarbeiten und langfristig ein Gefühl von Normalität und Wohlbefinden wiederherzustellen. Es ist enorm wichtig, den Verlust emotional zu verarbeiten, da sonst, wie in meinem Fall, viele Probleme entstehen können.

Wird Trauer unterdrückt oder nicht verarbeitet, weil man den Schmerz nicht spüren möchte, kann dies langfristige psychische Probleme verursachen. Es können psychosomatische Beschwerden, Angststörungen oder sogar Depressionen entstehen, wie ich selbst erfahren habe.

Das Zulassen und Ausdrücken von Gefühlen ist ein wesentlicher Schritt zur Heilung. Der Trauerprozess unterstützt auch bei der Bewältigung anderer Verluste, wie dem Ende einer Beziehung oder anderen schweren Einschnitten im Leben. Es ist wichtig, die veränderte Situation zu akzeptieren und den Verlust allmählich loszulassen.

Letztendlich ermöglicht der Trauerprozess nicht nur die Bewältigung eines Verlustes, sondern auch eine tiefere Heilung, die es einem erlaubt, mit dem Verlust zu leben und neue Hoffnung zu schöpfen. Es ist ein persönlicher Weg, der für das emotionale Wohlergehen unerlässlich ist und nicht überstürzt oder ignoriert werden sollte.

Wie fühlen sich trauernde Menschen?

Trauernde Menschen erleben oft eine Vielzahl intensiver Emotionen und Verhaltensweisen, die je nach Person, Art des Verlustes und Trauerphase unterschiedlich sein können. Es gibt jedoch häufig emotionale Reaktionen, die zu Verzweiflung und überwältigendem Schmerz führen können.

Diese Trauerreaktionen werden oft von Angst und Unsicherheit begleitet, was sich negativ auf die Zukunftsperspektive auswirken kann. Viele trauernde Personen erleben Schuldgefühle, insbesondere wenn sie den Eindruck haben, nicht genug getan zu haben oder in irgendeiner Weise für den Verlust verantwortlich zu sein. Aussagen wie “Hätte ich doch nur…” sind in solchen Phasen nicht ungewöhnlich.

Sie fühlen sich oft missverstanden, einsam und isoliert und ziehen sich häufig von anderen Familienmitgliedern zurück. Es kann das Gefühl entstehen, dass der Schmerz niemals vergeht, und es fällt schwer, Freude oder Hoffnung zu spüren. Einige Trauernde fühlen sich verloren und unsicher, wie sie ohne den Verstorbenen weiterleben sollen.

Meine Reaktionen bestanden darin, mich zurückzuziehen und Probleme allein zu lösen, um andere nicht zu belasten. Dieses Verhalten habe ich von meinen Eltern übernommen, die nicht mit ihrer Trauer umgehen konnten und sie ständig verdrängten, was zu einer belastenden Familienangelegenheit wurde.

Im Blogartikel Lebensfreude verloren, erzähle ich die Geschichte einer Frau.

Ich fühle mich energielos und kraftlos.

Wie ist das Verhalten von Trauernden?

Für manche Trauernde ist der Rückzug und die Isolation ein Schutzmechanismus, um sich vor weiteren Verletzungen zu bewahren. Meine plötzlichen und überwältigenden Tränenausbrüche nahmen mich völlig in Anspruch und ich fühlte mich hilflos und fremdbestimmt.

Einige Menschen verlieren den Appetit oder leiden unter Schlafstörungen, während andere das Gegenteil erleben. Viele Trauernde haben Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren oder alltägliche Aufgaben zu bewältigen. Manche vermeiden es, über den Verlust zu sprechen oder sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die an den Verstorbenen erinnern, als Schutzmechanismus gegen den Schmerz.

Trauer kann sich auch körperlich äußern, zum Beispiel durch Kopfschmerzen, Magenbeschwerden, Herzrasen oder allgemeine Müdigkeit, oft als Reaktion auf emotionalen Stress. Viele Menschen pflegen bestimmte Rituale, um ihre Trauer zum Ausdruck zu bringen, wie das Entzünden von Kerzen, das Besuchen von Gräbern oder das Bewahren von Erinnerungsstücken, um die Verbindung zur verstorbenen Person zu erhalten.

Meine eigenen Trauerphasen

Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, mich energetisch zu stärken und mit meinen Trauergefühlen umzugehen. Während meiner Ausbildung zur Heilenergetikerin erlangte ich die Werkzeuge, um auf neue Weise mit meinen Gefühlen und Emotionen zu arbeiten. Dabei durchlief ich verschiedene Phasen der Trauer.

Mehr zur Heilenergetik findest du hier.

Nachdem ich 2012 meine Ausbildung zur Heilenergetikerin abgeschlossen hatte, fühlte ich mich unerschütterlich. Ich hatte meine früheren Probleme mit Trauersituationen vollständig verarbeitet und Belastungen gelöst. Die erste Bewährungsprobe kam drei Jahre später, als mein 85-jähriger Vater plötzlich verstarb. Er ging gerade mit meiner Mutter die Treppe hinunter, als er unten ankam, zusammenbrach und plötzlich an Herzversagen starb.

Unsere ganze Familie versammelte sich im Wohnzimmer, um Abschied zu nehmen. Ich war überrascht, wie gut ich inzwischen mit solch einer Situation umgehen konnte. Meine Wertschätzung und mein Verständnis für den Weg der Seele meines Vaters waren so groß, dass ich ihn leicht gehen lassen konnte.

Das war für mich der Beweis, wie viel ich bereits an mir gearbeitet hatte und was möglich war. Die nächste Bewährungsprobe kam im Juli 2019, als mein mittlerer Bruder, 55 Jahre alt, beim Klettern in den Tiroler Bergen abstürzte und tödlich verunglückte. Die ganze Familie, seine Frau und drei Kinder kamen wieder zusammen, und wir mussten lernen, mit dieser schrecklichen Tatsache umzugehen.

Es war ein ständiges Auf und Ab der Gefühle, das uns als Familie erschütterte. Persönlich hatte mich der Schock so getroffen, dass er eine Starre in meinem ganzen Körper verursachte. Eine kraniosakrale Behandlung bei einer Heilpraktikerin brachte mir Erleichterung und Heilung. Dennoch konnte ich auch dieses schlimme Ereignis gut verarbeiten und den Weg der Seele meines Bruders akzeptieren.

Trauer und kein Ende!

In unserer Familie war das Thema Trauer tief verwurzelt und wir mussten seine schweren Auswirkungen erleben. Ich glaube, dass wir dadurch unser belastendes Thema bewältigen können. Es ist nicht alltäglich, dass in einer Familie in so kurzer Zeit mehrere geliebte Menschen sterben. Es war schon schlimm genug, meinen Vater und zwei Brüder (1/2 Jahr und 55 Jahre alt) zu verlieren, doch dann kam noch ein weiterer Schicksalsschlag hinzu.

Im Mai 2022 erhielten wir die Nachricht, dass mein jüngster Bruder im Alter von 45 Jahren seinem Leben ein Ende gesetzt hat. Das war besonders tragisch, da er eine junge Frau und zwei kleine Jungen zurückließ. Wir hatten keine andere Wahl, als diese schreckliche Wahrheit zu akzeptieren und damit zu leben. Meine Mutter hat nun drei Söhne verloren; wie ein Mutterherz das ertragen kann, ist unvorstellbar.

Mein Bruder litt unter Depressionen und chronischen Schmerzen, die sein Leben so unerträglich machten, dass er keinen Ausweg mehr sah. Auch in dieser schweren Zeit konnte ich erstaunlich gut mit der Situation umgehen. Die Trauer kam in Wellen, und ich ließ sie zu, bis die emotionalen Ausbrüche nach und nach weniger wurden.

Meistens kamen die Tränen beim Autofahren, wenn ich eine bestimmte Musik hörte; dann ließ ich meinen Gefühlen freien Lauf. Oder ich ging in den nahegelegenen Wald, führte Selbstgespräche und gab mich meinen aufkommenden Emotionen hin.

Immer wieder holen mich die Trauerphasen ein.

Wie gehen wir mit Trauer um?

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die sich als hilfreich und effektiv bei der Bewältigung von Trauer erwiesen haben. Sie können je nach Person und Art des Verlustes unterschiedlich wirksam sein, aber viele Methoden bieten Trauernden Unterstützung, um den Verlust zu verarbeiten und in den Alltag zurückzukehren.

Gespräche und emotionale Unterstützung halte ich für besonders wichtig, da sie dem Trauernden durch Austausch und Verständnis das Gefühl geben, angenommen und verstanden zu werden. Dies kann durch Familienmitglieder, enge Freunde oder eine Trauergruppe geschehen. In einer solchen Gruppe finden sich Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zum einfühlsamen Austausch.

In manchen Fällen ist es notwendig, professionelle Hilfe bei einem Trauerbegleiter oder Therapeuten zu suchen. Diese sind speziell ausgebildet, um einen gesunden Weg durch den Trauerprozess zu zeigen. Manchmal ist eine Psychotherapie oder Verhaltenstherapie erforderlich, wenn die Trauer chronisch wird.

Rituale wie das Anzünden von Kerzen, das Schreiben von Briefen an den Verstorbenen oder der Besuch von Gedenkfeiern sind wertvolle Hilfsmittel. Das Schreiben kann eine kraftvolle Methode sein, um mit Trauer umzugehen, indem es ermöglicht, Gedanken und Gefühle auszudrücken, die schwer in Worte zu fassen sind.

Meditation, Achtsamkeitsübungen oder regelmäßige Bewegung im Freien helfen, das Erlebte zu verarbeiten. Kreative Aktivitäten wie Malen, Schreiben, Zeichnen oder Musikhören ermöglichen es, Trauer auf heilsame Weise auszudrücken.

In meinem Blogartikel habe ich darüber geschrieben:

Momente der Trauer- wie du damit umgehen kannst!

Trauer als energetische Ohnmacht

In der Heilenergetik setzen wir energetische Übungen ein, um emotionale Blockaden zu lösen. Der Trauerbewältigungsprozess ist eine persönliche Reise, die auf gesunde und nachhaltige Weise angegangen werden sollte. Es ist entscheidend, sich die notwendige Zeit für den gesamten Heilungsprozess zu nehmen.

Als trauernde Menschen fühlen wir uns oft hilflos angesichts der überwältigenden Ereignisse, die uns treffen. Diese Situationen sind unveränderlich und können nicht einfach beiseite geschoben werden. Wir müssen sie akzeptieren. Dennoch gibt es vieles, was wir tun können, um unser Wohlbefinden zu fördern und unsere Emotionen zu regulieren, damit sie uns nicht beherrschen.

Es ist wichtig, sich Zeit zu nehmen, Geduld mit sich selbst zu haben und nach Methoden zu suchen, die in der eigenen Situation als angemessen und tröstlich empfunden werden. Eine ausgewogene Mischung aus sozialer Unterstützung, Selbstpflege, dem Ausdruck von Gefühlen und gegebenenfalls professioneller Hilfe kann maßgeblich dazu beitragen, die Trauer zu bewältigen und letztendlich einen neuen Lebenssinn zu entdecken.

Ohnmächtig liege ich am Boden.

Wie löst du deine Trauer?

Zu Beginn ist es wichtig, dass du dir ausreichend Zeit nimmst und einen angemessenen Raum für deine Trauer schaffst. Dieser Prozess erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit deinen Gefühlen und Emotionen. Es ist entscheidend, die Trauerbewältigung ernst zu nehmen. Halbherzig durchgeführte Übungen können den Heilungsprozess beeinträchtigen.

Übung:

  • Atme zuerst tief durch die Nase ein, bis in den Bauch, und lasse die Luft bewusst durch den Mund wieder ausströmen.
  • Schließe die Augen und entspanne dich, damit dein Atem natürlich fließen kann.
  • Denke an eine Situation, die dich hilflos oder handlungsunfähig gemacht hat, vielleicht eine traurige, weil du jemanden verloren hast.
  • Spüre in deinen Körper hinein: Was fühlst du? Ist es Druck oder ein Gefühl der Enge, oder wie äußert sich deine Trauer körperlich? Fühlt sich dein Brustkorb zusammengezogen an oder schmerzen deine Augen vom Weinen?
  • Erlaube diesen körperlichen Empfindungen, da zu sein, und akzeptiere sie innerlich. So unangenehm sie auch sein mögen, akzeptiere für einen Moment ihre Präsenz.
  • Atme tief und bewusst und fühle intensiv diese unangenehmen Körperempfindungen.
  • Treffe nun die entschlossene Wahl, deine negative Emotion hier und jetzt aufzulösen. Entscheide dich dafür jetzt.
  • Stelle dir vor, du bist in einer Ohnmachtsblase gefangen, wie in einer Seifenblase oder einem Luftballon.
  • Stelle dir vor, wie du die Blase über deinem Kopf mit etwas Spitzem in der Hand aufstichst und sie dann vor deinem Körper nach unten hin aufschneidest.
  • Ziehe in deiner Vorstellung die Seiten der Blase zur Seite und steige zwei, drei Schritte heraus, während du kräftig ausatmest.
  • Spüre dann nach, was sich in dir verändert hat, ob du dich erleichtert fühlst oder ob deine Energie gestiegen ist.
  • Ein leichtes Kribbeln oder ein spürbarer Anstieg der Energie zeigt dir, dass du die Übung richtig gemacht hast.

Wenn es beim ersten Mal nicht so gut geklappt hat, versuche es noch einmal, diesmal mit mehr Kraft und Energie, um die negative Emotion zu bewältigen.

Auf diese Weise kannst du die unterdrückten Trauergefühle aus deinem Körper-Energie-System freisetzen und somit dein Leben und deine Lebensqualität erheblich verbessern.

Als Heilenergetikerin unterstütze ich Menschen dabei, Zugang zu ihren unterdrückten Emotionen zu finden und sie ins Bewusstsein zu bringen. Dadurch wird es möglich, eigenständig und bewusst emotionale Verbindungen zu längst vergangenen Ereignissen zu lösen.

Ich habe meine eigenen Probleme mit Trauer und Gefühlen der Ohnmacht dauerhaft überwunden. Dadurch habe ich gelernt, besser mit schicksalhaften Begebenheiten umzugehen. Ich hoffe, dass auch du deine alten Lasten abwerfen und ein freieres, leichteres und energievolleres Leben führen kannst.

Möchtest du deine ungelösten emotionalen Blockaden aktiv und nachhaltig aus deinem Körper-Energie-System lösen und dadurch ein leichteres und unbeschwerteres Leben führen?

Dann buche dir ein kostenfreies Energiegespräch. Dabei finden wir heraus, wie ich dir weiter helfen kann. Ich unterstütze dich gerne.

Frei-Sein-Seminar

Leicht- Frei- Energiereich

Nimm dein Leben selbst in die Hand und lass dich nicht mehr unbewusst steuern. Verwandle deine Blockaden in neue Kraft und Energie.

Ich bin gerne für dich da!

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Anita Griebl in der Natur

Hei, ich bin Anita – Heilenergetikerin aus Niederwinkling. Ich begleite dich auf deinem Weg zu Energie, Klarheit und innerer Freiheit.

Heilenergetik bedeutet für mich echte „Hilfe zur Selbsthilfe“: Sie unterstützt dich dabei, Belastungen zu lösen, Herausforderungen leichter zu meistern und dein Leben bewusst zu gestalten.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie transformierend dieser Weg sein kann. Heute lebe ich frei, leicht und voller Kraft – und genau das möchte ich weitergeben.

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